Mit 13 alleine Zugfahrten?

Hey Leute,

eine Freundin und ich wollen demnächst auf Reiterferien (bessergesagt einem Lehrgang) gehen. Das Problem ist halt, der nächst beste ist nun ca. 500 km weit weg. Ihr Mutter würde uns rüber fahren. Meine Mutter (besser meine Eltern) könnten uns nicht abholen und Ihr Mutter auch nicht. Da hatten wir die Idee, dass wir mit dem Zug zurück fahren würden vom Lehrgang (wir hätten sogar eine Begleitung bis zum Bahnhof). Ihr Mutter erlaubt es. Meine Mutter aber nicht. Weil sie meint, dass ich zu jung bin (14), was ich nicht verstehe. Andere aus meiner Klasse fliegen alleine nach London oder Paris, andere fahren mit dem Zug nach italien... meine Schwester dürfte bereits mit 12 alleine nach Kroatien mit dem Zug (!) nur ich darf nicht. Sie sagt: ja Sie ist auch selbständiger als du. Selbst meine Schwester sagt, dass ich nicht selbständig sein kann. Ich fahre oft zu meiner Schwester mit dem Fahrrad und sie wohnt auf einem Berg. Ich hatte vor mehr als 6 Jahren ein Unfall (mit nur kleinen Schrammen) als ich den Berg runter fuhr. Seit dem sagt meine Mutter immer zu meiner Schwester; dass sie mich immer runter begleiten soll. Ich darf nicht einmal alleine zu Freunden (!) fahren!! Ich will selbständiger werden, da ich das Gefühl habe das es genau so sein wird, wenn ich 18 bin!

Bitte ich brauch eure hilf, bin echt am verzweifeln! Und wegen sowas will ich doch nicht mein Lehrgang sprengen! Danke schonmal für antworten :)

Selbständigkeit Mutter Reiten Bahn Zug Reisen und Urlaub
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Lohnt sich Selbstständigkeit?

Hallo zusammen, Ich überlege mir des öfteren, ob ich mich nicht doch selbstständig mache. Ich würde im Außendienst für ein Großkonzern tätig sein. Hab diese Arbeit schon vorher im Angestelltenverhältnis gemacht und habe da sehr gute Erfahrungen, nur ich hab den Job gewechselt, weil der öftere Stress für 1900€ Netto sich nicht gelohnt haben. Nur jetzt überlege ich, ob ich als Subunternehmer für das gleiche Unternehmen tätig sein soll.

Hab schon kurz mit einem Kollegen darüber gesprochen, wie es bei ihm ist und so und demnächst werden wir uns zusammensetzen und das Thema richtig besprechen.

Vielleicht ist hier jemand selbstständig und könnte mir die Frage beantworten und vielleicht mit Pro und Contra, dass ich die reale Tatsache seh 😅

Eine kurze Auflistung: Umsatz entspricht 10.000 - 12.000€/mtl. Spritkosten 600€/mtl. Miete für Programme und Arbeitsmaterial: 500€/mtl. Autoversicherung aktuell keine Angaben, da ich mit der Versicherung noch nicht geredet habe. Und der Rest wird halt noch abgezogen, wie KV, AV, RV, Steuern, etc. Das müsste ich auch mit dem Steuerberater besprechen, was für Zahlungen da auf mich zukommt. Aber im großen und ganzen habt ihr wenigstens den Umsatz und die zusätzlichen Sachen, die gezahlt werden müssen.

Mein Kollege sagte mal, alles mit Abzug kommt er auf 6000€ Gewinn. Sieht realistisch aus.

Also sollte ich den Schritt wagen, dann bereite ich mich erstmal gut drauf vor und klär alles ab und melde alles nötige an. Mir wäre jetzt sehr eure Meinungen dazu wichtig 😉

Pro: - Ich bin mein eigener Chef. - Jeder Tag ist ein neues Abenteuer. - wenn man sich nicht dumm anstellt, hat man selbst bis ins Rentenalter immer Arbeit, weil der Konzern wird nicht so schnell dicht machen.

Contra: - Arbeitszeit beträgt täglich zwischen 8-13 Stunden. - die Verträge werden bei Bedarf immer um 2 Jahre verängert - Bei Urlaub und Krankheit verdient man kein Geld.

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Hilfe! Krankenkasse verlangt hohe Nachzahlung! Bitte wer kennt sich genau aus? Ich war Freiberufler?

Hallo folgende Situation,

ich war 2015 Arbeitslos. Hatte dann im Oktober 2015 die Chance kurzfristig freiberuflich an einem Projekt zu arbeiten.

Ich habe weder gewerbe sondern ledigilich eine Steuernummer. Meiner Krankenkasse habe ich dies dann gemeldet und wurde dann als "freiwillig versicherter freiberufler" eingestuft. Meinen Gewinn sollte ich schätzen. Dies tat ich auch über das Jahr hinaus realistisch. Habe ca 2200€ Gewinn pro Monat angegeben. Ich wurde eingestuft und musste ca 400€ im Monat an die Krankenkasse bezahlen. Ich hab jetzt in den drei Monaten Oktober 2015, November 2015 und Dezember 2015 viel Verdient gehabt (aussergewöhnlich) und bin somit in den 3 Monaten auf 18000€ Gewinn gekommen.

Als dieses große Projekt vorbei war, konnte ich zwar noch weiter die Tätigkeit ausüben aber mein Verdienst ist rapide eingebrochen.

So konnte ich zwischen Januar 2016 und Juni 2016 pro Monat im Durchschnitt 2500€ Gewinn machen.

Ab Juli ging nichts mehr und ich hatte keine Aufträge mehr, deshalb habe ich ab Juli 2016 einen 450€ Job an der Tankstelle angenommen. Ich konnte dann über meine Frau krankenversichert werden.

Diesen 450€ Job hab ich 3 Monate gemacht. Ab 1.Oktober 2016 konnte ich wieder freiberuflich arbeiten und dies wieder mit einem durschnittlichen Gewinn von 2500€ pro Monat, da sich weitere Aufträge ergeben haben.

Also hab ich im Jahr 2016 9 Monate freiberuflich gearbeitet und dabei ~22000€ Gewinn gemacht.

März 2017 habe ich alles beendet und bin seit dem glücklich festangestellt.

Jetzt hab ich meiner Krankenkasse Steuerbescheid 2015 und Steuerbescheid 2016 vorgelegt.

Ok ich verstehe, dass ich 2015 viel Verdient habe und ich dafür etwas nachzahlen soll, aber die Krankenkasse verwendet den Steuerbescheid 2015 auch für die Monate Januar 2016 - Juni 2016, den Steuerbescheid 2016 verwendet sie erst ab 01.Oktober 2016.

Obwohl im Steuerbescheid 2016 klar steht ich hab im GANZEN Jahr 2016 22000€ Verdient, berechet mir die Krankenkasse vom 01.10.2015 - 30.06.2016 den Höchstbetrag. Also bis zu diesem Zeitpunkt wo ich den 450€ Job angenommen habe, erst ab 01.10.2016 wird der gernige Beitrag berechnet.
Das erzieht sich meiner Logik. Wofür liefere ich denen einen Steuerbescheid in klipp und klar steht ich hab im Jahr 2016 so und soviel verdient? Wieso wird der Steuerbescheid 2016 erst für die Zeit ab 01.10.2016 verwendet?

Wie gesagt ich habe die Krankenkasse nicht angelogen, als es am Anfang darum ging meinen monatlichen Gewinn zu schätzen und ich dies mit ca 2000€ tat. Ich sehe es ein, dass ich für 2015 wo ich an dem großen Projekt gearbeitet habe für diese 3 Monate nachbezahle, aber nicht auch noch für ein halbes Jahr 2016.

Bitte helft mir, die Krankenkasse will nun mehrere Tausend Euro von mir die ich nicht habe. Hilft mir jetzt nur noch der Strick?

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Wie Übernahme des privaten Kfz in Betriebsvermögen und Umgang mit Kosten?

Hallo zusammen,

ich möchte mich selbständig (Freiberufler) machen und werde für Fahrten zum Kunden mein privates Kfz nutzen. Einen Weg zur Arbeitsstätte habe ich nicht, da mein Dienstsitz meine private Wohnung ist. Ich habe einiges gelesen, jedoch unter Umständen nicht vollends verstanden. Deshalb würde ich mich mehr als freuen, wenn Ihr mir dabei helfen könntet.

Ich gehe aktuell davon aus, dass ich mein Kfz zu mehr als 50% betrieblich nutzen werde und nur ein sehr geringer Teil dem privaten Zweck zuzuordnen ist. Prinzipiell kann man zwischen 1% und Fahrtenbuch wählen - aufgrund des Alters des Kfz und dem sehr geringen privaten Anteils würde ich das Fahrtenbuch wählen.

Frage 1: Schaut man am Ende des Jahres auf das Fahrtenbuch und berechnet dann den Anteil der Privatfahrten oder macht man dies monatlich?

Ich habe das gebrauchte Kfz mit EZ 2008 im Jahr 2012 für rund EUR 8.500 gekauft. Entsprechend wird das Fahrzeug in diesem Jahr 10 Jahre alt. Nun soll dieses Kfz in das Betriebsvemögen übergehen, da ich davon ausgehe, dieses zu mehr als 50% betrieblich zu nutzen.

Frage 2: Sind Fahrzeuge nicht nach 6 Jahren vollständig abgeschrieben, in Ausnahmefällen mit einem Alter von 8 Jahren und einer Nutzungsdauer von 2 Jahren? Wie geht dies nun in das "Betriebsvermögen" über bzw. was wäre hier abzuschreiben?

Das Kfz und sämtliche weiteren Dinge wie Versicherung, Steuer, ADAC-Beiträge sind auf meinen natürlichen Namen angemeldet.

Frage 3: Muss ich hier etwas Namens-technisches tun, da es sich um ein Firmenfahrzeug handelt bzw. handeln wird?

Frage 4: Ist es korrekt, dass sämtliche verbundenen Kosten als Betriebsausgabe anzusetzen sind einschl. Vorsteuerabzug?

Frage 5: Am Ende des Jahres wird der Anteil Privat berechnet und dann das Betriebsergebnis und USt. korrigiert - richtig?

Frage 6: Die Kfz-Versichrung habe ich im Januar bereits vollständig bezahlt - aufgrund der Änderung des Jahreslaufleistung wird es eine Nachzahlung im Rahmen meiner Selbständigkeit geben. Wie gehe ich mit dem Anteil des bereits bezahlten Versicherungsbeitrages um? Ich habe angenommen, dass ich den reinen privaten Teil subtrahiere, den dann verbleibenden Betrag als Betriebsausgabe einschl. der Nachzahlugn ansetze und dann am Ende des Jahres entsprechend des Anteils korrigiere.

Da das Kfz nicht ewig halten wird, möchte ich auch an einen Verkauf in Betracht ziehen. Hierbei sollen jedoch Umsatzsteuer für den Endkunden anfallen.

Frage 7: Wie ist jedoch dabei umzugehen, wenn auf dem Papier kein Wert bzw. Abschreibung mehr? Als Privatmensch habe ich selbst bereits USt. für das Kfz bezahlt.

Frage 8: Wie gestaltet es sich mit dem Kfz, wenn ein Leasingfahrzeug im kommenden Jahr geleast wird? Geht das dann wieder still wieder in das private Vermögen über?

Frage 9: Was, wenn am Ende des Jahres doch nicht zu 50% betrieblich genutzt?

Vielen Dank im Voraus!

Damit würdet Ihr mir sehr helfen.

MB

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