In welchem Beruf kann eine Friseurin quer einsteigen?

8 Antworten

Eine unserer Kundinnen machte einer Ausbildung zur Friseurin und dann später, wohl auch etwas aus Frust im Beruf, eine Weiterbildung zur Maskenbildnerin und arbeitet jetzt an einem Theater. Sie ist ganz begeistert von der Arbeit, weil man da wirklich kreativ sein und auch ab und zu eigene Ideen umsetzen darf. Wär eventuell was.

Du solltest erst mal überlegen in welche Richtung es gehen soll.

Bei vielen anderen Berufen wird eine kaufmännische Ausbildung verlangt (die ich in meinem Alter nicht mehr machen möchte).

Wieso nicht,wenn man dadurch einen Beruf erlernen kann,der einem Spaß macht.

Ich bin bereits seit über 8 Jahren als Friseurin tätig.

Ich vermute mal,Du bist um die 30.

Meine Umschulung habe ich sehr erfolgreich mit 36 Jahren abgeschlossen.

Wenn man etwas erreichen will,muss man es auch wollen!

Ohne entsprechende Ausbildung gibt es halt fast nur"seelenlose" Jobs.

genausowenig wie eine ähnliche Arbeit bei der man "Dienst am Menschen" verrichtet.

Entweder Du änderst Deine Einstellung oder Du suchst Dir einen reichen Mann(Frau) :-)

Hallo, ich kann dich gut verstehen. Um dich neu zu orientieren überlege doch erst einmal was du willst :-) Was du nicht willst weisst du ja schon. Schreibe einfach mal auf was du gut kannst und woran du Freude hast. Handwerk?, Verkauf? Malen?,In der Natur sein?, Dienstleistung generell?Mach dich doch in deinem Bereich ( was du magst) selbstständig. Ansonsten überlege doch einfach mal ob du in deinem Job zB am Theater arbeiten kannst. Oder als Ausbilder ?Wenn du fragen Zu Fördermittel ,Zuschüsse zur Selbstständigkeit benötigst frage gern noch einmal bei mir an. LG babs

18

Der Rat ist gut. Wenn man weiss, was man nicht will, kann es doch nicht so schwer sein, etwas zu finden, was man doch will - oder zumindest in Erwaegung zieht.

1

Was haltet ihr von Menschen, die Arbeitslosigkeit verurteilen und selbst in der Insolvenz sind?

Hallo,

ich habe zwei Bekannte (ein Ehepaar), die ein großes Problem mit meiner Arbeitslosigkeit zu haben scheinen. Ich bin seit März 2013 ohne Job. Gerade von ihm kommen desöfteren Sticheleien wie "Jetzt mal sehen, wann wir dich von der Straße bekommen" oder "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?"

Da es bei mir im Berufsleben schon seit vielen Jahren schlecht läuft, habe ich Depressionen. Ich habe große Ängste und Selbstzweifel entwickelt. Als ich das meiner Bekannten anvertraute, meinte sie, wenn ich mich aktiver um einen Job bemühen würde, wäre ich sicherlich weniger depressiv! Dabei bewerbe ich mich regelmäßig. Allerdings achte ich darauf, dass es Jobs sind, die für mich auch infrage kämen und ich nicht hoffnungslos überfordert wäre.

Vor einigen Tagen sagte der Bekannte, der bis November zwei Jahre wegen einer Erkrankung arbeitslos war, wie schön es sei, wieder eine Beschäftigung zu haben. So könne man sich wenigstens wieder etwas leisten. Das sollte wohl auch ein Seitenhieb gegen mich sein, nach dem Motto "Du kannst dir mit ALG II ja leider nichts leisten". Ehrlich gesagt finde ich diese Aussage eine Unverschämtheit, da die beiden im vorletzten Jahr Privatinsolvenz angemeldet haben, da sich 30.000 € Schulden angehäuft hatten. Am liebsten hätte ich geantwortet, dass sie bevor sie wieder ans Konsumieren ohne Ende denken, lieber alles dransetzen sollten, ihre Schulden zu bezahlen. Doch von seinem Gehalt dürfen nur 30 € monatlich gepfändet werden, von ihrem Gehalt nichts, da sie nur in Teilzeit arbeitet und entsprechend wenig verdient.

Wie seht ihr solche Leute, die andere wegen ihrer Arbeitslosigkeit verurteilen? Damit prahlen, was sie sich alles kaufen können und kein Interesse daran haben, ihre Schulden abzutragen?

LG Lissy

...zur Frage

Fragen zur Depression ~ Freund betreffend?

Hallo,

vor der Depression zeigte er starkes Interesse an mir und einer gemeinsamen Zukunft. Seit dem er depressiv ist, signalisiert er mir diesbezüglich nichts mehr.

Wird das Interesse nach der Depression wieder zurückkehren oder kann es auch verschwunden sein?

Das wechselhafte Verhalten zieht mich manchmal etwas herunter, mal sucht er den Austausch, dann zieht er sich wieder zurück und ist relativ ruhig oder er zeigt etwas mehr Gefühle und dann wieder weniger bis gar nicht. Durch die Depression scheint einfach keine Beständigkeit vorhanden zu sein.

Warum ruft die Depression eigentlich so eine starke Wechselhaftigkeit und Verunsicherung hervor?

Haben depressive Menschen Angst vor Veränderungen..wenn ja .warum?

Gerade ist wieder so eine Zeit wo er sich zurückzieht und nicht wirklich das Gespräch sucht, diese Zeiten des Rückzuges kommen völlig unerwartet...wie geht ihr damit um?

Wenn es jemanden ähnlich ergeht/erging würde ich mich sehr über persönlichen Austausch freuen

...zur Frage

Bewerbungsschreiben betrieb wechsel

hallo ich mache ne friseurausbildung und bin derzeit im 1 lehrjahr und komme bald ins zweite ich mjöchte gerne den betireb wechseln da ich es nicht mehr aushalte ich bin seit ungefahr seit zwei jahren dort ein jahr war praktikum von ersten tag an konnte ich mich dort nicht wohl fühlen aber ich habe mir veruscht einzureden das es besser wird aber es gibt schlimmer .habe mit meiner berufschullehrerin geredet und hat mir einige friseursalon aufgeschriben wo ich mich bewerben soll meine frage was kann ich als gründe angeben das ich wechseln möchte gründe: für jede kleinigkeit bekomme ich ärger, ich würde nicht freundlich genug zu den kunden sein und könnte ja nicht färben und waschen aber dafür helfe ich manschmal im salon aus und schneide kinden oder wie

Bewerbung um einen Ausbildungswechsel

Sehr geehrte XXXXXXXXX

hiermit bewerbe ich mich um eine Ausbildungsstelle als Friseurin.

Zurzeit arbeite ich als Auszubildende im ersten Lehrjahr im Salon XXX, XXXX XXXXX. ( wie kann ich begründen das ich den betrieb gerne wechseln möchte und ihr adresse von der lehrerin habe ??)

Zu meinen jetzigen Hauptaufgaben zähle ich, dass Empfangen der Kunden, Rezeption, Terminvergabe am Telefon, das Auftragen von Haarfarben und Tönungen, Haarwäsche und Haarpflege, zupfen und färben der Augenbrauen, Wimpern färben, fixieren von Dauerwellen, ( ist das so in ordung?)

Zu meinen menschlichen Fähigkeiten zähle ich Selbstständigkeit, Flexibilität, Kreativität, schnelle Auffassungsgabe, Ausdauer und Teamgeist. Der Umgang mit Menschen macht mir sehr viel Spaß. Ich mir sicher bin, die Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung zur Friseurin mitzubringen.

Gerne absolviere ich in Ihrem Salon einen Probearbeitstag. Über eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch würde ich mich sehr freuen

Mit freundlichen Grüßen:

...zur Frage

Kommt es beim Friseur blöd an, wenn man seine Haare selbst föhnt?

Liebe Community,

nachdem man mir in zwei Friseursalons die Haare total vermasselt hatte, (nach mehrmaligen Hauben-statt Foliensträhnen waren sie brüchig und völlig ausgeblichen, beim anderen Friseur wurde einfach nur ratsch-ratsch geschnitten, so dass es wie abgefressen aussah) bin ich vor einem Jahr zu dem Salon gewechselt, wo auch meine Mutter hingeht.

Jetzt bekomme ich Foliensträhnen und das ist für meine feinen Haare und meine Schuppenflechte viel schonender. Ebenso ist der Schnitt besser, auch wenn es bisher noch niemand geschafft hat, mir eine schöne Bob Frisur zu machen. Es ist jetzt aber wenigstens ein vernünftiger Schnitt.

Leider sind die Preise dort recht hoch, was mir nicht gerade entgegen kommt, da ich von ALG II lebe. Alle fünf Wochen gehe ich nur zum Waschen, Schneiden und Föhnen hin und bezahlte dafür 36 €, was ich viel finde. Bei den letzten Malen habe ich die Haare deshalb selbst geföhnt und somit 13 € weniger bezahlt.

So ganz scheint das aber der Chefin und der Friseurin, die mich immer bedient, nicht zu passen. Ich habe festgestellt, dass man jetzt zu mir nicht mehr so freundlich ist. Was ich sehr unprofessionell finde, denn schließlich zahle ich alle zwei Monate für Strähnen, Waschen, Pflege und Föhnen 70 € zuzüglich Trinkgeld.

Bei meinem letzten Termin habe ich mich über deren Verhalten sehr geärgert. Beide grüßten nicht, als ich reinkam, doch die Chefin half mir aus der Jacke und hängte sie für mich auf. Die Friseurin sprach beim Schneiden kein Wort mit mir. Als ich bezahlte und ein paar Euro in ihr Sparschwein steckte, bedankte sie sich nicht. Beim Rausgehen wünschte ich schöne Feiertage, und nur die Chefin wünschte mir auch frohe Weihnachtstage.

Wie handhabt ihr das? Föhnt ihr beim Friseur eure Haare selbst?

Meint ihr, dass es nicht gut ankommt und man sich damit unbeliebt macht als Kundin?

LG

Tristal

...zur Frage

Werden in Zukunft viele Berufe aussterben?

Ich habe mir über dieses Thema sehr viele Gedanken gemacht.

Es gibt ja jetzt schon sehr viele Roboter in Firmen oder Maschinen die menschliche Kraft ersetzen = weniger Mitarbeiter.

Stellt euch mal vor, dass es in 50 Jahren nur noch Roboter gibt die die ganze Arbeit erledigen.

Viele Jobs gibt es dann sicherlich nicht mehr.

Unsere Bevölkerung sinkt in Deutschland zwar aber trz finde ich es echt bedrohend, denn viele Berufe sind einfach vom Aussterben bedroht da es immer mehr Maschinen und Roboter gibt ..

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?