Entmündigung/Betreuungsbetrug: was fällt euch noch dazu ein und was würdet ihr mir raten, was ich jetzt tun sollte?

Wenn ihr euch das Bild genau anseht, werdet ihr sehen dass ganz oben steht: ,,der Betreute ist vermögend“ und lebt in ,,eigener Wohnung“. Das ist aber nicht richtig, da ich zum damaligen Zeitpunkt Schulden hatte und bei einem Elternteil in deiner Bedarfsgemeinschaft lebte. Eine eigene Wohnung hatte ich noch nie, also muss das was in diesem Dokument steht ja ein Fehler sein.

Zu dem Zeitpunkt als die Betreuung angeordnet wurde , war ich noch minderjährig. Ich wurde erst im Juni 2015 volljährig. Zu dem Zeitpunkt war ich in einer Psychiatrie und deshalb wurde ich auch unter Betreuung gestellt.

Dass ich Vermögend war, stimmt eigentlich auch nicht. Ich hatte mit 18 ein Sparbuch wo mehrere Tausend Euro drauf waren. Da ich zu dem Zeitpunkt hoch verschuldet war, hätte der Betreuer eigentlich erst mal die Schulden bezahlen müssen, anstatt sich selbst eine Vergütung auszuzahlen. Außerdem hätte ich das Geld für meinen Lebensunterhalt benötigt, da ich zu dem Zeitpunkt arbeitslos war bzw. aufgrund meiner Krankheit nicht arbeiten konnte. Im Endeffekt habe ich derzeit immer noch Schulden aus dem Zeitraum wo der Betreuer sich Vergütung auszahlen ließ. Laut einem Beschluss soll ich angeblich auch bzgl. der Vergütung angehört worden sein. Stimmt aber nicht, wurde nie gehört und das wurde alles hinter meinem Rücken veranlasst. Ich bin mir auch ziemlich sicher dass der Betreuer Briefe mir unterschlagen hat (es bestand auch Entgegennehmen der Post)

Der Betreuer hat auch mein Vermögen verwaltet und hat mich nie über etwas informiert und hat mir keinen Einblick gewährt. Letztendlich habe ich – als die Betreuung Ende letzten Jahres aufgehoben wurde – erfahren, dass das Vermögen weg ist und dass immer noch Schulden aus besagten Zeiträumen bestehen. Ich wäre derzeit immer noch auf Sozialhilfe angewiesen, aber habe Probleme bekommen (weil der Betreuer das Vermögen dem Amt nicht meldete) und dann wurde meiner 'Bedarfsgemeinschaft' auch noch Sozialbetrug unterstellt weil während dem gesamten Zeitraum ab dem ich 18 war, Sozialleistungen bezogen wurden. Wusste darüber aber auch nichts, da das Geld nicht auf mein Konto gegangen war. Das mit dem Amt hat auch der Betreuer gemacht ohne mich darüber zu informieren alles hinter meinem Rücken.

In der Zwischenzeit wurde ich auch noch entmündigt (Einwilligungsvorbehalt). Zu dem Zeitpunkt wurde mein Giro-Konto gesperrt und ist ab dem Zeitpunkt nur noch über meinen Betreuer gelaufen. Im Endeffekt hatte ich keinerlei Zugriff auf meine Vermögensangelegenheiten und mein Betreuer hat keine Rechenschaft abgelegt. Es wurde kein Schlussbericht und keine Abrechnung gefertigt.

Die Konsequenzen die mein Betreuer verursacht hat bekomme ich erst jetzt zu spüren. Ich stehe kurz vor der Privatinsolvenz, da ich mittellos bin und noch aus dem Zeitraum viele Tausende Euro Schulden habe.

Falls ihr ähnliche Erfahrungen mit Betreuungsbetrug habt und euch auch als Betreuungsopfer seht, könnt ihr gerne eure Erfahrung mitteilen. Was ratet ihr mir jetzt zu tun?

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Langzeitfolgen bzw. Dauerschädigung durch Risperdal in der Kindheit?

Ich habe gelesen, dass Risperdal nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 18 wegen Schizophrenie und manischen Phasen angewendet werden darf. Bei Verhaltensstörungen darf es schon ab 5 Jahren angewendet werden, allerdings maximal nur 6 Wochen in einer Dosis von maximal 0,5mg.

Bei mir war es aber so, dass ich Risperdal schon mit circa 9 Jahren bekam und dann, nicht nur 6 Wochen, sondern circa 2 Jahre lang durchgenommen habe. Davon hatte ich 1mg, obwohl 0,5mg die maximale Dosis sind. Ich hatte eine Verhaltensstörung (Aufmerksamkeitsdefizit) und bei mir wird Schizophrenie vermutet.

Ich hatte dabei so schwere Nebenwirkungen, dass ich in der Schule einen Leistungsabfall hatte. Hatte nur noch 4er, 5er und 6er und bin nicht mehr hinterher gekommen. Außerdem hatte ich starkes Übergewicht, habe mindestens 14 Stunden Schlaf benötigt, hatte an nichts mehr Spaß und habe die Zeit nur noch mit herumsitzen verbracht.

Mit den Folgen habe ich immer noch zu kämpfen, kein Antrieb, keine Konzentration mehr und ich verbringe die Zeit nur mit Herumsitzen. Ich benötige mindestens 12-14 Stunden Schlaf, damit ich halbwegs in der Lage bin den Alltag zu überstehen. Ich habe keinen richtigen Schulabschluss geschafft und bin seitdem ich von der Schule abging arbeitslos.

Hat jemand Erfahrungen damit?

Ich wurde auch schon mit Antidepressiva behandelt. Die haben bei mir aber nur Panik ausgelöst und und ich hatte noch mehr Angst bzw. Stress.

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Vorstellungsgespräch Arbeitslosigkeit erklären aber wie?

Hallo,

ich brauche dringend ein paar Tipps, ich habe leider niemand der sich da auskennt und mir weiterhelfen kann, und im Internet steht auch nichts zutreffendes zu dem Thema für meine aktuelle Situation.
Folgende Situation:
Ich möchte mich als Solariumfachberaterin ungelernt bewerben (sie suchen auch ungelernte). Ich habe in der Gastronomie Restaurantfach gelernt, aber möchte und kann den Beruf nicht weiter ausführen, der Job hat mich letztendlich fertig gemacht. Nun war es so das ich nach meiner Ausbildung nach nen neuen Job gesucht habe aber nirgends ran gekommen bin als ungelernte Kraft. Somit war ich fast ein ganzes Jahr arbeitssuchend. Dieses Jahr Mitte Oktober habe ich dann endlich nen Job bekommen trotz meiner langen Zeitspanne der Arbeitslosigkeit. Hatte mich bei einer Zeitarbeit gemeldet, daher lief das Vorstellungsgespräch auch sehr locker aus und sie stellten mir keine Fragen zu meiner langen Zeit die ich arbeitssuchend war. Da ich null Erfahrungen in dem neuen Betrieb mitbrachte, und ich meine Zeit brauchte mich einzuarbeiten, (es fingen mit mir noch 5 weitere an ALLE mit Vorerfahrung) und sie aus Kapazitätsgründen mich nicht weiter einarbeiten konnten, habe ich darauf die Kündigung bekommen und bin seit 1 Monat wieder arbeitssuchend. Nun meine Frage: 1) Was sage ich wenn sie mich fragen warum ich davor fast 1 Jahr arbeitslos war, 2) was sage ich wenn sie mich fragen warum ich nur 1 Monat gearbeitet habe und dann wieder arbeitslos war?? Und warum ausgerechnet dann bei denen im Betrieb? Ich bin echt verzweifelt und möchte einfach nur wieder einen Job, bis nächstes Jahr bis ich eine neue Ausbildung anfange.

Tipps, Job, Arbeitslosigkeit, Vorstellungsgespräch, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Frau bekommt kein Geld, musste mehrere Monate in Zelt leben und ihr Leben ist ein einziges Kuddelmuddel?

Die Frau um die es geht ist jetzt 22 Jahre alt. Sie hat keinen Schulabschluss und hat noch nie eine Arbeit gehabt. Sie lebte (bevor sie obdachlos wurde) bis vor einem Jahr bei einem Verwandten, der dann aber wegen Demenz in ein Wohnheim gezogen ist. Zu ihren Eltern hat sie vor 4 Jahren wegen schlechtem Verhältnis den Kontakt abgebrochen und Freunde hat sie überhaupt keine zu denen sie gehen könnte.

Nachdem sie im Februar dieses Jahres obdachlos wurde hat sie zuerst ein paar Wochen im Hausflur eines Hochhauses geschlafen. Dort wurde sie dann erwischt und rausgeschmissen. Danach hat sie sie ein Zelt gekauft. In dem Zelt lebt sie jetzt schon seit ca. 10 Monaten. Essen muss sie sich meistens klauen (wobei sie schon mehrmals erwischt wurde und sehr viele Anzeigen hat). Sie hat auch schon mehrmals Restaurants und Taxis geprellt. Wegen Einbruch, Diebstahl und Schwarzfahren in der Bahn hat sie schon eine Strafe bekommen und ist jetzt vorbestraft. Sie ist eigentlich wegen psychischen Problemen nicht in der Lage zum Amt zu gehen oder ihr Leben in den Griff zu bekommen.

Als sie mal beim Amt war, wurde sie abgewiesen weil sie erstens: keine Meldeadresse, zweitens: nicht mal ein Konto hat und drittens: hat sie ihren Ausweis verloren und hat kein Geld für einen neuen.

Sie lebt im Kuddelmuddel und findet keinen Ausweg mehr. Hat jemand Rat wie man aus so einem Kreislauf wieder rauskommt?

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Es geht um Unterbringung in einer Psychiatrie bzgl. Gerichtsverhandlung beim Jugendschöffengericht wegen Betrug?

Mir wird 7 Mal Betrug (Warenkreditbetrug durch Online-Shopping) vorgeworfen. Der Schaden liegt bei 800€ und ich war zum Zeitpunkt als ich es bestellt habe vermögend. Konnte aber nicht auf mein Vermögen zugreifen weil ich zu dem Zeitpunkt entmündigt war. Zusätzlich wird mir 5-facher versuchter Überweisungsbetrug mit zusätzlicher mehrfacher Urkundenfälschung vorgeworfen.

Das alles war jetzt schon vor ein paar Jahren wo ich 18 war. Es gab auch einen Beschluss dass ich in einer Psychiatrie untergebracht werden sollte, um mich auf Schuldfähigkeit zu untersuchen. Mein Anwalt konnte es dann aber so richten, dass ich mich von 2 Psychiatern ambulant begutachten lassen konnte.

Bei dem Gutachten kam dann heraus dass es nicht ausgeschlossen werden kann, dass meine Steuerungsfähigkeit und Schuldfähigkeit zum Tatzeitpunkt erheblich herabgesetzt, oder gar komplett aufgehoben war. Ein möglicher Grund wäre da z.B. schwere psychotische Depressionen, was laut Gutachten einer Psychose gleichzusetzen wäre.

Zusätzlich gab es auch noch einen Termin mit Jugendgerichtshilfe. Dort wurde mir gesagt, dass ich in eine psychiatrische Einrichtung müsste, wo ich von Grund auf erst mal wieder gesundheitlich rehabilitiert werde und Medikamente bekomme. Wegen meiner Problematik wurden schon mehrere berufliche Reha von der Krankenversicherung abgelehnt, mit der Begründung dass erst die psychotische Depression behandelt werden muss.

Letztendlich gibt mir mein Pflichtverteidiger keinen Termin weil er denkt dass ich zu psychisch labil bin. Mir konnte bis jetzt auch niemand eine passende psychiatrische Einrichtung empfehlen (weil ich schon überall abgelehnt wurde), also könnte womöglich auch Gefängnis drohen. Davon abgesehen habe ich noch eine Bandbreite vieler anderer Probleme.

Hat vielleicht jemand Tipps?

Finanzen, Geld, Schulden, Versicherung, Reha, psychose, Arbeitslosigkeit, Arzt, Depression, Gesundheit und Medizin, Hartz IV, Krankenkasse, Psychiatrie, Unterbringung
5 Antworten
Was haltet ihr auf folgenden Fall bezogen besser; Gefängnis, Psychiatrie, Wohnheim für psychisch Kranke, oder dass sich nichts an der Situation ändert?

Eine Bekannte (Anfang 20) musste sich von einem Psychiater begutachten lassen und wurde für psychisch labil erklärt. Gegen sie läuft ein Strafverfahren wegen vielfachen Betrug, Urkundenfälschung, Schwarzfahren und schwerer Sachbeschädigung. Ihr wurden psychotische Depressionen (Psychose), Borderline, eine Angststörung und eine Persönlichkeitsstörung attestiert. Außerdem hat sie den Verdacht auf Autismus und sie hat schon eine Schwerbehinderung wegen Depressionen. Sie ist außerdem schon seit ihrer Kindheit in psychologischer Behandlung und war schon in der Psychiatrie.

Sie stand auch schon mehrfach unter Betreuung, wurde sogar schon mal entmündigt weil sie ca. 25.000€ Schulden durch Online-Shopping verursachte. Zur Zeit hat sie u.a. auch durch Vollstreckungsbescheide und Gerichtsverfahren noch ca. 15.000€ Schulden.

Vom Jobcenter wurde sie als unvermittelbar eingestuft weil bereits eine Reha-Maßnahme gescheitert ist. Danach sollte sie in eine stationäre Reha, die aber von der Krankenkasse abgelehnt wurde weil sie zu psychisch labil ist. Außerdem lebt sie in einer Bedarfsgemeinschaft und hat wahrscheinlich eine Komplettsanktion weil für sie momentan gar kein Geld gezahlt wird.

Wegen Zahlungsrückständen ist sie (soweit sie weiß) bei der Krankenkasse nur noch im Notfalltarif.

Sie ist sozusagen schon seit 7 Jahren arbeitslos, hat keinen verwertbaren Abschluss und ist von Obdachlosigkeit bedroht. Wenn sich an ihrer Situation nichts ändert wird sie obdachlos und wird dann evtl. sterben.

Es steht auch im Raum dass sie ins Gefängnis kommen könnte, wo sie danach vielleicht Unterstützung bekommt damit sie nicht obdachlos wird.

Als andere Möglichkeit wäre noch die Psychiatrie wo sie medikamentös eingestellt werden könnte und eine Therapie machen könnte. Oder sie würde dauerhaft in ein Wohnheim für psychisch labile Menschen müssen.

Welche der 4 Varianten findet ihr besser?

Dauerhaft Wohnheim für psychisch Gestörte 57%
Psychiatrie 28%
Gefängnis 7%
Dass sich nichts an ihrer Situation ändert 7%
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Nach längerer Arbeitslosigkeit nehme ich wieder einen Job auf habe ich irgend welche Ansprüche die ich geltend machen kann und steht mir eine Aufstockung zu?

Hallo

Nach längerer Arbeitslosigkeit

( ca 4 Jahre nach Umschulung und davor war ich auch längere Zeit arbeitslos )

nach einer Umschulung und dutzenden von Absagen habe ich mich entschieden dem nächst eine Zusteller Tätigkeit aufzunehmen um überhaupt erst mal was zu haben und ein paar Gläubiger die sich nicht mehr auf eine Stundung einlassen befriedigen zu können und so vielleicht auch wieder bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben.

Ich verdiene dann etwa 1300 Euro nach Abzug von Steuern sollen das wohl 1008 Euro jeden Monat etwa sein davon geht dann auch noch eine Monatskarte weg und Handy Guthaben.

Miete kostet 372 Euro etwa Heizung 86 Euro , Singel

Meine Fragen nun

  1. kann ich das mit Harz 4 aufstocken und wird das nach dieser Formel berechnet mit den 20 % ? Weiss nicht wie genau diese Harz4 rechner im Internet arbeiten
  2. Kann ich die Monatskarte um dort hin zu kommen und Handy flat um im Notfall anruffen zu können auf der Tour und Routenpläne aufzurufen geltend machen und falls ja reiche ich einfach die Rechnungen mit der Monatsabrechnung ein oder muss ich das beantragen ?
  3. Kann ich noch Kleidung oder so die ich brauche beantragen oder andere Sachen ? Kann ja nicht jeden Tag das gleiche anziehen kommt irgend wie peinlich und von dem wenigen was ich Monatlich bisher hatte waren ja nicht mal 100 Euro konnte ich mir ja auch nie neue Kleidung kaufen. Und es hieß ja früher mal das man vieles als Arbeitsloser der eine neue Tätigkeit aufnimmt nach längerer Arbeitslosigkeit beantragen kann nur weiss ich halt leider nicht was alles .
  4. Muss ich das direkt mitteilen oder kann ich erst mal schauen ob mir die Tätigkeit gefällt und das eine Woche später melden denn es bringt ja nichts wenn man es direkt meldet und eine Woche später wieder aufhören würde.

Ich freue mich daher auf Deine Antworten und Danke Dir sehr für Deine Hilfe

LG Trend4

Job, Arbeitsplatz, Arbeitslosengeld, ALG II, Arbeitslosigkeit, Hartz IV, Jobangebot, Jobcenter, Zusteller
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