DROHENDE WOHNUNGSLOSIGKEIT, HILFE?

Hallo liebe Leute,

Ich (24/W) habe vor paar Monaten meine Ausbildung erfolgreich beendet.

Da mir von der Ausbildung eine Wohnung/Internat für die 3 Jahre zu Verfügung gestellt wurde, musste ich diese nach Ende der Ausbildung wieder freigeben und zu meiner Familie ziehen da ich keine Wohnung gefunden habe..

Mein Problem ist ich verstehe mich mit meiner Familie überhaupt nicht, noch nie es war immer sehr schwer .. und auch meine Therapeutin sagte das ich von diesem Umfeld dringend weg muss..

Da ich derzeit arbeitslos bin ist es natürlich schwerer eine Wohnung zu finden, auch Job mäßig wegen diversen Gesundheitlichen gründen die mich behindern (Bin trotzdem bemüht weiter zu suchen).

Nun kommt es immer häufiger zu großen Streiterein zwischen mir und meiner Familie, Drohungen mich bald raus zu schmeißen vor die Tür usw. ich versuche so gut es geht oft aus dem Weg zu gehen und deren Kommentare zu ignorieren doch irgendwann platzt man einfach doch .. Ich bin sehr besorgt da ich zur jederzeit mit einem Rausschmiss rechne und das belastet mich extrem.

Ich war schon mal für ein paar Tage obdachlos und das war wirklich schlimm und das will ich nicht nochmal erleben müssen.

Ich weiß nicht an wem ich mich wenden soll ich habe keine Freunde bei denen ich zur Not unterkommen könnte und andere Familienmitglieder auch nicht.

Hilft mir das Jobcenter oder das Arbeitsamt bei Wohnung? Würden die, die Kosten übernehmen? An wenn muss ich mich wenden? Ist meine Beraterin beim Amt die richtige Person? Meine Eltern sind auch nicht mehr Unterhaltspflichtig da ich doch meine 1. Ausbildung beendet habe. Wie sieht es aus mit der Caritas ?

Und muss ich mit irgendwelchen anderen kosten rechnen ? Ich bekomme momentan nur Arbeitslosengeld 1 knapp 200€ und sonstige Einkünfte habe ich nicht.

Danke für jede hilfreiche Antwort und Tipps.

Wohnung, Arbeitsamt, arbeitslos, caritas, Jobcenter, obdachlos, Sozialhilfe, hilferuf, Wohnungslosigkeit, Ausbildung und Studium
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Mutter nutzt Kindergeld für Urlaub?

Hallo,

Momentan habe ich einen finanziellen Engpass und Schulden von circa 900€. Da ich dieses Jahr keine Ausbildung gefunden habe, probiere ich mich mit Nebenjobs über Wasser zu halten, wobei ich dort nicht mal Mindestlohn bekomme - Hauptsache ein bisschen Geld halt. Die Zahlungen kommen nie regelmäßig aufgrund der Arbeitszeiten und halten sich im Durchschnitt bei 300€, die aber auch für Verbindlichkeiten wie Telefon und Benzinkosten drauf gehen. Nun muss ich schon immer mal meine Eltern anpumpen, damit ich überhaupt über die Runden komme. Nur widerwillig gibt es dann mal 20€.

Aufgrund der Sache mit der Ausbildung usw hat meine Mutter eine Zeit lang kein Kindergeld für mich bekommen. Letztens waren sie im Urlaub, nun erfuhr ich, dass vor deren Urlaub die Nachzahlung von 600-700€ meines Kindergeldes kam und das somit im Urlaub verprasst wurde. Davon hätte ich einen Teil meiner Schulden bezahlen können. Rede ich offen und ehrlich mit ihnen darüber, kommen sie mit dem Aspekt, dass ich ja hier wohne und esse. Aber wenn ich doch Schulden habe und am Existenzminimum lebe - sollte mir mein Kindergeld da nicht zustehen? Insbesondere bei der hohen Nachzahlung hätte man mir wenigstens einen Teil abgeben können. Ich weiß weder ein, noch aus und dann das. Was kann ich machen? Auf ALG habe ich keinen Anspruch, auch bekomme ich ohne Arbeit keinen Kredit, damit ich meine Schulden tilgen könnte..

Schulden, Recht, Eltern, arbeitslos, Kindergeld, Ausbildung und Studium
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Arbeitslos und kann die Krankenkasse nicht mehr Bezahlen?

Hey Ihr Lieben,

ich bin vor kurzem Arbeitslos geworden und Zahle bis der Antrag durch ist meine Krankenversicherung selber, nun allerdings dauert das ganze viel länger als erwartet, denn mir steht seit Anfang September Geld zu und immer wieder läuft etwas schief. Zuerst wurde mir gesagt ich muss den Antrag Online stellen, habe die Daten dafür bekommen und gemacht. Dann beim versenden des Antrages hat der Server der Seite Probleme gemacht, irgendwann kam endlich die Meldung das mein Antrag erfolgreich versendet wurde. Nach 2-3 Wochen wird auf einmal in meinem Online Account angezeigt das der Antrag nicht rausgegangen ist, hatte meine Unterlagen aber schon lange versendet. Daraufhin habe ich den Antrag wieder versendet und beim Arbeitsamt angerufen ob alles angekommen ist und ob alle Unterlagen da sind oder etwas fehlt. Mir wurde gesagt das alles was benötigt wird da ist und in der Woche noch mein Bescheid bekomme und ansonsten noch mal anrufen soll. Ich habe natürlich kein Bescheid bekommen also eine Woche später wieder angerufen wo mir eine Dame sagte, dass ja noch ein Schreiben meines letzten Arbeitgebers fehlen würde, ich den Antrag am selben Tag noch zu meinem letzten Arbeitgeber geschickt mit der Bitte das es dringlich zurück muss. Gestern habe ich wieder angerufen ob die Unterlagen inzwischen angekommen sind. Daraufhin hieß es nein und dass das Ganze auch noch mit Bearbeitung 1-2 Wochen dauern kann, habe dann gefragt wie das mit meiner Krankenkasse laufen soll und ich die nicht mehr bezahlen kann, wo mir nur gesagt wurde, kann man nichts machen außer warten. Das heißt ich werde dann wahrscheinlich zum 1.11. wieder kein Geld bekommen und kann meine Krankenkasse und andere Rechnungen nicht bezahlen. Hat jemand Tipps was ich tun kann und wie ich verhindern kann das Mahnungen und Schufa Einträge kommen ?

Vielen Lieben Dank für alle Ratschläge!!

Arbeitslosengeld, Recht, Arbeitsamt, arbeitslos, Krankenkassenbeiträge
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Kein Geld vom Amt. Möglichkeiten?

Hallo Ihr.

Ich bin seit nunmehr 2 Monaten arbeitslos, da mich mein ehemaliger Arbeitgeber in der Probezeit entlassen hat.

Ich habe die Kündigung erhalten und gab dieses bei der Bundesagentur für Arbeit durch.

Leider haben sich beide ehemalige Arbeitgeber sich extrem viel Zeit gelassen für die Arbeitsbescheinigung. Ich habe daher ein Dokument bekommen, der vorläufig ausgefüllt werden konnte für eine Berechnung des ALG 1. In der Bearbeitungszeit dieses Formulares kam dann endlich die Arbeitsbescheinigungen, welches ich dann dem Arbeitsamt abgegeben habe. Ich wurde dann zur Leistungsabteilung zittiert für einen Vorschuss. Dort beliefen dann die Berechnungen, wie viel Geld ich effektiv bekommen würde und mir wurde ein Zuschuss mündlich gewährt. Jedoch ist das Gerät kaputt - ich solle abwarten, die Zahlung wäre in den nächsten drei Folgetagen drauf. Nachdem dies nicht der Fall war ging ich zum Amt um nachzufragen.

Ich unterliege nun einer Sperrzeitprüfung, da mein ehemaliger Arbeitgeber einen Punkt in der Arbeitsbescheinigung nicht abgehakt hatte - vertragwidriges Verhalten. Nun geht also das Amt davon aus, dass ich wegen Diebstahl oder sonstiges gekündigt worden bin und gibt mir keine Zahlung. Meinen ehemaligen Arbeitgeber habe ich versucht zu kontaktieren, jedoch meldet er sich nicht zurück. Ein Treffen im Geschäft wäre nicht möglich, da ich nicht zu Ihm gelassen werde.

Nun stehe ich seit nunmehr 2 1/2 Monaten ohne Bezugsquelle dar und weiß nicht weiter.

Welche Möglichkeiten stehen mir zu? Ich möchte nicht hören, dass ich meinen ehemaligen Arbeitgeber anzeigen kann - Anwalt kümmert sich seit Montag drum.

Welche Möglichkeiten habe ich, ob Sozialamt, Jobcenter oder Agentur für Arbeit, dass ich Geld bekomme. Sollte ich diesen Monat kein Geld bekommen, kann ich die Miete nicht mehr zahlen und werde demnach höchstwahrscheinlich rausgeworfen.

Recht, Agentur für Arbeit, ALG 1, arbeitslos, ALG 1 Sperre
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Job oder Studium?

Hallo Community

Ich habe meine Lehre im Büro vor 5 Jahren abgeschlossen. Während meiner Lehre habe ich 1 Jahr Praktikum gemacht. Seit meinem Lehrabschluss bin ich arbeitslos. Die Firmen wollen Leute mit Berufserfahrung. Ich habe keine Erfahrung, niemand hat mir die Chance dafür gegeben. Eine Weiterbildung konnte ich auch nicht machen, weil die sind kostenpflichtig. Jedoch habe ich die Hoffnung nie aufgegeben und suchte ständig weiter.

Nach der Lehre habe ich Hunde von Nachbarn geführt, im Haushalt mitgeholfen und Nachhilfe gegeben um Taschengeld zu verdienen. Letztes Jahr habe ich temporär bei einer Fabrik ca. 1.5 Jahren als Fabrikarbeiterin gearbeitet. Ich wollte damit den Unterschied zwischen Büroarbeit und Fabrikarbeit sehen und Geld für das Studium verdienen.

Ich habe mich für eine Fachhochschule angemeldet und die Aufnahmeprüfung erfolgreich bestanden. Nächste Woche beginne ich mit dem Studium. Das Studium dauert 3 Jahre.

Ein Kollege von meinem Bruder arbeitet auf einer weltweit bekannten Bank und hat mir gesagt, dass sie momentan temporäre Mitarbeiter befristet für die nächsten 6 Monate suchen und ich mich bewerben soll. Ich habe mich noch am gleichen Tag beworben und hatte heute ein Bewerbungsgespräch. Das Gespräch lief gut, aber das Problem ist, sie suchen Leute, die 100%-120% arbeiten sollen. Ich habe ihnen einen Gegenvorschlag gemacht und gesagt, das ich bereit wäre auf mein Studium dieses Jahr zu verzichten und erst nächstes Jahr zu anfangen.

Was meint ihr, soll ich die temporäre Stelle für 6 Monate annehmen um Berufserfahrung zu sammeln und das Studium ein Jahr verschieben?

Oder soll ich mit dem Studium jetzt beginnen? .

Danke für eure Antworten im Voraus.

Arbeit, Studium, Job, Bank, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Büro, arbeitslos, Entscheidung, Studium oder Ausbildung, temporär, Was denkt ihr, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Kündigen ohne ein Wort zu sagen?

Mal angenommen, mir gefällt es auf der Arbeit überhaupt nicht. Am Anfang hab ich immer gedacht, ach das wird bestimmt noch besser, und habe wenn man mich gefragt hat ob alles in Ordnung ist, immer gesagt, dass es mir gefällt und alles gut ist.

Momentan ist es aber alles andere als Gut. Ich fühle mich richtig unwohl und möchte am liebsten gar nicht mehr hingehen.
Deshalb möchte ich auf Ende des Monats kündigen. Ich habe einen Monat Kündigungsfrist, würde die Kündigug also am 31. Oktober persönlich der Chefin übergeben und müsste dann noch den ganzen November dort sein.

In dieser Zeit würde ich meine Arbeit erledigen, die Anwesenheitszeit aber auf ein Minimum reduzieren (hab momentan viele Überstunden, die würde ich alle abbauen) und alle höflich behandeln aber nicht mehr. Ich würde keinen Grund zur Kündigung angeben und einfach die kalte Schulter zeigen. Mir ist es egal was hier passiert, sobald ich weg bin. Sie werden bestimmt nicht innerhalb eines Monates einen Ersatz für meine Stelle gefunden haben, aber das muss mich ja nicht interessieren.

Könnten sie etwas gegen mich tun, rechtlich gesehen?
Mir ist bewusst, das dies nicht die „feine Art“ ist, aber ich halte es nicht länger aus und habe wirklich keine Lust auf ein riesiges Drama.

Danke für eure Antworten!

Leben, Arbeit, Kündigung, Job, Arbeitsrecht, Büro, arbeitslos, Chef, Erwachsene, Geschäft, Jahre, Lohn, Mitarbeiter, Monat, Stellensuche
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Kündigen oder bleiben, ich weiss nicht weiter?

Guten Tag

Ich befinde mich in einer ziemlich verzwickten Lage. Ich wohne in der Schweiz und bin 20 Jahre alt. Im Sommer 2017 habe ich meine Ausbildung zur Bürokauffrau mit sehr guten Noten abgeschlossen. Danach habe ich ein 6 Monatiges befristetes Praktikum in einem Sekretariat gemacht, da ich keine andere Stelle gefunden habe. Als das Praktikum fertig war, hab ich um die 30 Bewerbungen geschrieben, um eine neue Stelle zu finden. Alle wurden abgewiesen mit der Begründung, ich hätte zu wenig Berufserfahrung usw...
Ich habe mich beim RAV (Arbeitslosenkasse) gemeldet und hab für 2 Monate arbeitslosengeld bekommen. Anschliessend habe ich eine Stelle bei einer öffentlichen Verwaltung gefunden. Die ist unbefristet und 100%. Ich arbeite nun also seit 4.5 Monaten hier im Büro.

Leider gefällt es mir überhaupt nicht. Die Arbeiten sind total doof (nur Dokumente sortieren und ablegen, Protokolle schreiben und Listen erfassen), ich werde von allen wie ein Lehrling behandelt und angeschnautzt. Ich muss täglich Überstunden machen weil es so viel zu tun gibt und die Leute behandeln mich wie Dreck. Ich habe es bei meiner Chefin angesprochen aber die sagte nur, sie kümmere sich darum wenn sie Zeit hat. Geht aber immer um 16.00 Uhr in den Feierabend (ich bleib bis 19.00 Uhr) und lässt es sich gutgehen. Klar ist sie meine Chefin aber dieses Verhalten ist wirklich fies. Ich werd immer angemotzt dass ich Sachen falsch mache, obwohl es nicht meine Schuld ist. Ich fühle mich überhaupt nicht wohl und weine oft.

Am liebsten würde ich wieder kündigen, aber leider müsste ich dann erneut aufs RAV. Dort würde ich eine Sperrfrist bekommen, weil ich selbst gekündigt habe und auch danach nur wenig Geld. Ich wohne in einer eigenen Wohnung und brauche den Lohn. Zudem würde eine erneute Lücke im Lebenslauf echt schlecht aussehen.

Ich weiss wirklich nicht mehr weiter, aber halte es nicht mehr lange aus hier auf der Arbeit. Hat jemand einen guten Tipp für mich?
Vielen Dank im Voraus.
Alles Liebe
ElliSamy

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