Darf man mir so einfach das ALG1 streichen aufgrund der Kinderbetreuung?

Hallöchen,

Kurz zur Information: Ich beziehe seit dem 15.01.2020 ALG1 , meine Freundin bezieht derzeit Harz4 aufgrund einer Schwangerschaft und der Elternzeit. am 01.08.2020 fängt meine Freundin ihre Ausbildung an.

Mein Problem ist nun: Unsere Kita im Ort hat zur Zeit aufgrund der Corona Sache nur von 07:00 bis -15:00 auf , und es steht generell noch in Frage ob unser Nachwuchs überhaupt ab 01.08 dort in die Kita gehen kann aufgrund Corona.

Ich frage mich jetzt nun wie wir das alles anstellen sollen. Ich meine wenn ich jetzt wieder anfangen würde zu Arbeiten , bin ich ja definitiv nicht vor 15 Uhr zuhause , und bis dahin muss das Kind von der Kita weg sein.

Dass soll sich jetzt nicht anhören als ob ich kein Bock habe zu Arbeiten , aber rein theoretisch müsste ich jetzt bis mindestens mitte August noch zuhause bleiben damit die Betreuung unseres Kindes wenigsten gesichert ist .

Wir haben auch keine Verwandschaft oder Oma/Opa die den kleinen dann nehmen könnte, da diese auch alle voll Berufstätig sind und in Schichten gehen.

Weil wenn dann kriegt halt meine Freundin ihre generelle Planung von Schichten , Arbeitszeiten , Lehrgänge und Berufsschule , und somit können wir auch dann erst planen wie wir dass mit dem kleinen machen , zwecks Abholen und Bringen zur Kita.

Ich habe jetzt in 2 Wochen einen nächsten Termin zur Telefonischen Beratung , da wollte ich meiner Sachbearbeiterin mal fragen, jedoch hab ich jetzt ein bisschen Angst dass sie uns dann das ALG streicht oder eine Sperre eintritt . Ich weiß auch nicht ob sie das in so einem Fall einfach so machen kann , da ich auch noch eine Eingliederungsvereinbarung unterschrieben habe (Wenn das so heißt) . Ich bin halt zur Zeit absolut Ratlos wie wir das machen sollen , meine Freundin kann jetzt auch nicht einfach ihre Ausbildung schmeißen.

Hab halt grade einfach Angst dass unsere finanzielle Existenz auf dem Spiel steht , aber ich kann ja kein Baby in Rucksack stecken und mit auf Arbeit nehmen..

Hat jemand von euch damit Erfahrung oder weiß eventuell was es da für Möglichkeiten für uns gibt ?

Ich hoffe das war alles einigermaßen Verständlich ausgedrückt.

MfG

Arbeitslosengeld, Arbeitsrecht
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Wenn heut Wahl wäre, wen würdet ihr wählen?

Und vor allem, wieso, und was würde gegen eine Wahl der selben Partei sprechen?

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Privatinsolvenz beantragen?

Hallo, habe seit ca. 6 Monaten unbezahlte Ratenzahlungen, Kredite, Handyrechnungen, Autoversicherung/Steuer etc. von dem ich jetzt langsam Briefe bekomme wie "Zwangsvollstreckung", "Pfändung" etc.

Meine Schulden beläufen sich in Höhe von ca. 40.000€, ich zahle keine Miete da ich bei Eltern lebe.

Bekomme kein Arbeitslosengeld oä., weil ich psychische probleme hatte dank meine Familie etc. und nach dem ich meine Arbeit gekündigt habe, habe ich mich sozusagen nicht bewegt und Zuhause eingeschlossen.

Dank Corona hat sich diese Zeit natürlich paar Monate verlängert.

Also, ich war vor einem Jahr fast Schuldenfrei, was sich sehr schnell geändert hat, sodaß ich mich heute wirklich in eine Kriese befinde und nicht ohne Hilfe raus kann.

Also meine Psyche ist am Ende und ich hab nichtmal ein Arzt aufgesucht, fühle mich richtig schlecht und die drecks Schulden und Briefe die ich ständig bekomme machen alles viel schlimmer.

Ich bin nicht in der Lage zu arbeiten und alles abzuzahlen, wie gesagt bin nicht mal in der Lage gewesen zum Arbeitsamt zu gehen und Arbeitslosengeld zu beantragen.

Habe mich etwas informieren können, das Privatinsolvenz alle Schulden löscht und man am Ende Schuldenfrei ist, natürlich weiß ich das man danach schlechte Karten beim Kredit beantragen oder Ratenzahlungen etc. hat, aber sowas will ich ja garnicht mehr.

Habe euch jetzt viel erzählt, kann mir evt. jemand ein kleines bisschen weiterhelfen?

Einen Ratschlag, was soll ich tun?

Notfall, Schulden, Arbeitslosengeld, Hilfeleistung, Privatinsolvenz
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Finanzielle Probleme, bitte um hilfe?

Hallo, ich bitte um seriösen Rat. Ich bin ein junger Erwachsener und bin leider arbeitslos. War auch schon auf dem Arbeitsamt, aber ich hab kein Anspruch auf Arbeitslosengeld. Weil die Rahmenbedingungen von 2 Jahren Beitragszeit überschritten wurden. Jetzt sitze ich aufm schlauch... weil ich die Rechnungen von den nächsten Monaten nicht bezahlen kann. Und Betreibungen möchte niemand so wirklich haben. Ich habe bei meinen Eltern gelebt und sie hatten mich finanziell gedeckt. Aber jetzt nicht mehr, weil sie ins Ausland gereist sind und da bleiben und wollte selbst nicht dahin... weil es mir da nicht gefällt mit der Sprache und ich NICHT da aufgewachsen bin etc. Aktuell lebe ich bei der Familie die noch hier ist, aber sie möchten mich nicht finanziell weiterhelfen.

Jetzt fragt ihr euch bestimmt, warum ich arbeitslos war. Ja, ich möchte nicht viel verraten, aber ich sag mal es geht in Richtung Psychische Probleme und zu den psychischen problemen noch Faulheit. Aber leider wurde ich da auch nicht behandelt, d.h man kann nicht vorweisen... das ich welche habe. Sonst wäre ja das ein Grund gewesen beim Arbeitsamt. Aber da war nichts... Ich hab mich jetzt auch zusammengenommen mit den Problemen und MUSS halt was dagegen machen. Und ja, ich schreibe die letzten Monate schon Bewerbungen, aber es ist halt echt schwer eine Stelle zu bekommen in meiner Lage.

Vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen. Bitte nur hilfreiche Kommentare, weil ich gerade echt schlecht drauf bin. Weiß halt nicht, was ich mit meinem Leben jetzt machen soll.... PS: Lebe nicht in Deutschland, falls das nötig sein sollte.

Leben, Finanzen, Geld, Arbeitslosengeld, Arbeitsamt, arbeitslos, Problemlösung, Ausbildung und Studium
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Komplizierter Fall von Krankengeld?

Hallo,

ich habe dieses Jahr bis Februar Krankengeld bezogen. Dann wurde mein befristeter Vertrag gekündigt, inklusive Freistellung von Arbeit und Gehaltszahlung. Heißt meine Krankengeldzahlung wurde bis auf weiteres deshalb auf Eis gelegt (wurde mit der Krankenkasse abgesprochen).

Meine Krankenkasse hat die Krankenscheine erhalten, mein Arbeitgeber nicht, da ja ansonsten wieder Krankengeld fällig gewesen wäre.

Jetzt habe ich noch keinen Job und werde ab dem 01.07. arbeitslos werden. Meine Ärztin hat mich heute von heute bis Mitte nächsten Monats krankgeschrieben.

Die Krankenkasse sagt ich solle meinem Arbeitgeber den Krankenschein zuschicken und dass ich ab dem 01.07. Krankengeld kriege. Das Problem ist, mein Arbeitgeber sieht dann doch, dass ich die ganze Zeit krankgeschrieben war und will dann sein Geld zurück.

Und wenn ich der Krankenkasse sage, dass ich kein Krankengeld trotz Krankenschein mehr kriegen möchte, hinterfragen die das doch auch.

Der Arbeitsagentur muss ich ja die Krankenscheine zuschicken, da die ja bestimmt lieber wollen, dass ich Krankengeld kriege.

Was soll ich tun? Nimmt die Krankenkasse Kontakt auf zum Arbeitnehmer, wenn ich jetzt wieder das Krankengeld bekomme? Kriegt die Arbeitsagentur davon irgendwas mit?

PS: Bitte keine Vorwürfe machen, ich hatte zur damaligen Zeit keinen klaren Kopf und habe das nicht richtig durchdacht.

Geld, Arbeitslosengeld, Recht, Agentur für Arbeit, Krankengeld, Krankenkasse
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ALG1 Bestandsschutz? Weiterbewilligung nach Beschäftigung eines alten ALG1 Bescheid?

Hallo,

ich wurde zum 31.05.2020 ordentlich in der Probezeit gekündigt. Arbeitsaufnahme war der 01.01.2020 und bin derzeit auf der Suche nach einem neuen Job.

Ich habe einen Antrag auf ALG1 gestellt und nun einen Bewilligungsbescheid erhalten. Dieser stellt eine monatliche Auszahlung fest, die für mich in der Höhe nicht nachvollziehbar ist und ich möchte Widerspruch einlegen. Dafür möchte ich vorab prüfen lassen, ob der Bescheid tatsächlich fehlerhaft ist und ein Widerspruch Aussicht auf Erfolg hat.

Nach meiner Ausbildung, die im Juli 2019 endete, bezog ich bis zu meiner Festanstellung am 01.01.2020 ALG1 

Fragestellung 1

In den letzten 12 Arbeitsmonaten bis Kündigung habe ich brutto ‭15.177,59‬ Euro verdient (12x Gehalt, das sind geteilt durch 12 also 1.264,79 € monatlich.

Laut dem offiziellen Online-ALG-Rechner der Arbeitsagentur (Bayern, keine Kinder, LSK1) kommt man damit auf ein Bruttoentgelt / tgl. (Bemessungsentgelt gerundet) von 41,58 €und letztlich auf einen (x 30 Kalendertage) = Arbeitslosengeld für volle Monate von monatlich etwa 586,20 €.

Wird der letzte Monats Brutto zurückgerechnet also 2.800,00€ kommt man laut dem Rechner auf (Bayern, keine Kinder, LSK1) kommt man damit auf ein Bruttoentgelt / tgl. (Bemessungsentgelt gerundet) von 92,05 €und letztlich auf einen (x 30 Kalendertage) = Arbeitslosengeld für volle Monate von monatlich etwa 1104,90 €.

Wie wäre die Berechnung richtig. Das tatsächliche brutto der letzten 12 Monate oder der letzte Monats Brutto zurückgerechnet? 

Fragestellung 2

Die AA kommt in ihrem Bescheid aber nur auf ein Bruttoentgelt / tgl. (Bemessungsentgelt gerundet) von 41,03 € und einen Leistungsbetrag täglich von 19,23 € und letztlich eine monatliche Zahlung von 576,90 €

Laut persönlicher Information einer AA-Mitarbeiterin handel es sich nur um einen Weiterbewilligungsbescheid des ALG1 das ich nach meiner Ausbildung erhielt meiner Ausbildung. Da ich keine vollen 12 Monate gearbeitet habe. Ich habe beide bescheide verglichen und es ist eins zu eins derselbe. Komme ich da irgendwie raus? 

Es heißt ja:

3.2. Bestandsschutz

Der Bestandsschutz sichert die Höhe des Arbeitslosengelds bei einer erneuten Arbeitslosigkeit, wenn zwischenzeitlich ein schlechter bezahlter Job angenommen wurde. Dadurch kann die Arbeitslosigkeit auch durch eine schlechter bezahlte Beschäftigung beendet werden, ohne dass die Höhe des Arbeitslosengelds bei einer erneuten Arbeitslosigkeit verringert wird.

Ich bitte darum, nach den gemachten Angaben die festgestellte Höhe meines ALG1-Anspruchs zu überprüfen und mir mitzuteilen, ob ein Widerspruch angebracht ist. Bzw. es sich lohnt einen Anwalt zu konsultieren?

Danke und freundliche Grüße

Arbeitslosengeld, Recht, Agentur für Arbeit, Alg1, Arbeitslosengeld 1, Arbeitslosigkeit, Ausbildung und Studium
5 Antworten
UMFRAGE! Was ist Eure Meinung zu dem Urteil das Thema "Hartz 4 Sanktionen" betreffend?

ACHTUNG! - UMFRAGE!

Guten Morgen.

Am gestrigen Tag wurde das Urteil des Verfahrend vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe zu dem Verfahren der Zulässigkeit von Hartz 4 Sanktionen verkündet.

Soweit ich das richtig verstanden habe, dürfen ab sofort (bis ein neues Gesetz in Kraft getreten ist) nicht mehr als 30% des Regelbedarfes gestrichen werden.

Konkret sollen 10% und 30% Sanktionen weiterhin erlaubt, darüber jedoch gesetzeswidrig sein.

Für alle, die nicht wissen, worum es sich bei dieser Frage handelt, hier einmal der Link zum Video der Urteilsverkündung ...

https://www.youtube.com/watch?v=aifqB0aOdJg

Meine eigene Meinung:

Ich selbst begrüße das Urteil. Sicherlich darf der Staat eine Mitwirkung für seine auch erbrachte Leistung verlangen und ein Fehlverhalten sanktionieren, jedoch nicht unter ein gewisses Existenzminimum sanktionieren.

Daher sehe ich selbst alle Sanktionen als "verfassungswidrig" an, finde das Urteil aber grundsätzlich okay, da der Staat sonst keine "Druckmittel" mehr hätte.

Ich bin aber natürlich auch an anderen Meinungen und Argumenten interessiert und würde mich sehr freuen, wenn Ihr an dieser Umfrage teilnehmt, eine der vorhandenen Antwortmöglichkeiten auswählt und diese Auswahl sehr gerne auch begründet.

Auch eine Diskussion ist, einen vernünftigen Tonfall und ohne Beleidigungen vorausgesetzt, grundsätzlich erwünscht.

Bitte behaltet eine freundliche Kommunikation und schreibt trotzdem Eure ehrliche Meinung.

Vielen lieben Dank für Teilnahmen an der Umfrage, Antworten auf die Frage, Kommentare und Anregungen im Voraus.

Ich versuche, jede einzelne Antwort zu kommentieren, bitte jedoch gleichzeitig um Verständnis, falls dies aufgrund einer hohen Anzahl an Antworten eventuell nicht möglich ist.

Hilfreich ist jede einzelne Meinung, Argumentation und Antwort und darauf kommt es mir hier an.

Positiv - Ich begrüße das Urteil, weil ... 61%
Negativ - Denn das erachte ich als äußerst unangebracht, weil ... 21%
Neutral - Ich sehe es folgendermaßen ... 10%
Eigene Antwort - Eigene Meinung - Sonstige - Andere ... 7%
Negativ - Das Urteil ist eine absolute Frechheit, denn ... 2%
Positiv - Das Urteil ist sehr gut, denn ... 0%
Neutral - Man sollte folgendes auch bedenken ... 0%
Arbeitslosengeld, Diskussion, Politik, Recht, Gericht, Grundgesetz, Grundsicherung, Hartz IV, Jobcenter, Sozialstaat, Urteil, Verfassung, Abstimmung, Umfrage
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Würdet ihr es nochmal wissen wollen (Arbeit)?

Hallo,

ich bin 35 Jahre alt und seit ca. 6 Jahren arbeitssuchend gemeldet. Okay, seit einem Jahr lebe ich vom Sozialamt, weil mich das Jobcenter nicht mehr für arbeitsfähig hält und meine Ideen ignoriert haben...Umschulung etc..

Ich trinke Alkohol, weil ich meinen Schmerz einfach nur betäuben möchte, was mir ein Mann mal angetan hat und seitdem trinke ich halt. War schon öfters in der ambulanten Suchtambulanz...

Das ist noch nicht alles, habe in Canada gelebt und da das Land kifffreudig habe ich auch ab und an und dadurch sind Psychosen entstanden. Job annehmen, Klapse, Job annehmen Klapse...Flugbegleiterin, Köchin, und Schneiderin...

Ich habs auch in einer Behindertenwerkstatt Probearbeiten gemacht, aber da wird man noch bekloppter von den Bekloppten und Teilzeit, nur 70 Euro verdienen?!

Ich würde so gerne ein Praktikum im Altenheim anfangen, aber ich zweifel an mir..Nur hör ich immer wieder du schaffst es nicht etc...

Ich habe bis 22 Jahre mein Fachabi plus Ausbildung gemacht, danach Au PAir...Und habe vielleicht drei Jahre in die Kasse an Steuern eingezahlt...Danach Auslandsaufenthalte plus auf der Aida arbeiten...

Was würdet ihr machen an meiner Stelle? Ich habe einfach Exitensängste, weil ich nichts mache und auch nicht mehr muss! Bei Hartz4 wird man ja noch gewissermaßen gefördert, aber nicht wenn man vom Sozialamt lebt...

Arbeit, Job, Angst, Rente, Alkohol, Arbeitslosengeld, Psychologie, psychose, Altenheim, Altenpflegerin, Jobcenter, Praktikum, Psychiatrie, Seniorenheim, Ausbildung und Studium
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