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Thema Hartz IV
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WG gründen trotz ALGII?

Hallo Leute,

Ich möchte in der nächsten Zeit mit meinem Lebensgefährten in meine alte Heimatstadt (anderes Bundesland) ziehen. Wir haben die Idee, eine WG mit einer Freundin von mir zu gründen, da Sie eine Wohnung sucht, nicht allein wohnen möchte und es günstiger ist. Für uns bietet das auch einige Vorteile. Außerdem ist die Tatsache toll, dass wir allgemein zusammen wohnen.

Nur ist es so, dass ich meine Ausbildung verloren habe und mein Freund und ich nun ALG II beziehen. Vorerst hieß es beim Jobcenter im Ort, an dem wir hin möchten, dass wir nicht ausziehen dürfen und auch der neue Antrag abgelehnt werden wird. (Wir möchten nur die erste Zeit ALG II beantragen. Sobald wir fest im neuen Ort wohnen suchen wir uns einen Job. Wir können nicht erst den Job und dann erst eine Wohnung suchen) Als wir beim Jobcenter im Ort, an dem wir aktuell wohnen nachgefragt haben, hieß es, daß war eine falsche Aussage. Es sollte kein Problem geben, da wir eine Bedarfsgemeinschaft sind. Nun gut. Somit sind wir auf Wohnungssuche gegangen und würden fündig. Am Donnerstag können wir die Wohnung im neuen Bundesland anschauen. Meine Freundin arbeitet übrigens im neuen Ort. Sie erhält kein ALG II

Um nun zum Punkt zu kommen, meine Fragen:

🙅🏽‍♀️Kann der Antrag nun abgelehnt werden? Ich wüsste nicht, welchen Grund es gäbe. Ich bin zwar unter 25, aber wir sind, wie gesagt, schon eine Bedarfsgemeinschaft. Da muss ich doch nicht zurück zu meinen Vater ziehen.

🙅🏽‍♀️Ist es allgemein möglich als WG mitglieder ALGII zu erhalten, bzw wie wird das gehandhabt? Wie müssen wir den Antrag ausfüllen? Wie wird die Miete verrechnet und was erhalten wir dann an Geld? Wie schon gesagt, sie arbeitet.

Ich bedanke mich schon einmal im vorraus.

Lg

Wohnung, Miete, Recht, ALG II, ALGII, Antrag, Hartz IV, Jobcenter, WG, Wohngemeinschaft, Wohnungssuche, Ausbildung und Studium
2 Antworten
Anhörung vom Jobcenter! Ich soll 511€ zurückzahlen. Ist dies Rechtens?

Liebe Community,

und zwar folgendes.

Heute habe ich ein Schreiben (Anhörung) von meinen Zuständigen Jobcenter erhalten. Dort steht geschrieben das im Juli, eine Überzahlung von 511 € zustanden gekommen sei.

Zitat des Schreibens:

Sehr geehrter Herr xXx,

mit Bescheid vom 03.07.2018 wurde Ihnen Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem Zweiten Buch SGB II vorläufig bewilligt ( § 41a Abs. 1 SGBII). Die aufgrund der vorläufigen Entscheidung erbrachten Leistungen sind auf die abschließend festgestellten Leistungen anzurechnen. Soweit im Bewilligungszeitraum in einzelnen Kalendermonaten vorläufig zu hohe Leistungen erbracht wurden, sind die sich daraus ergebenden Überzahlungen auf die abschließend bewilligten Leistungen anzurechnen, die für andere Kalendermonate dieses Bewilligungszeitraums nachzuzahlen wären. Überzahlungen, die nach der Anrechnung fortbestehen, sind zu erstatten ( §41a Abs. 6 SGBII ).

Sie haben am 9.7.2018 eine Tätigkeit bei Firma xXx aufgenommen. Sie haben am 31.07.2018, also im Juli 2018 einen Abschlag in höhe von 1250 € erhalten. Auf das Gesamtbrutto hochgerechnet ergibt sich somit ein Abschlagsbrutto von 1876,47 €. Gemäß §11 SGBII sind Einnahmen in dem Monat anzurechnen, in dem sie zufließen.

Da Sie den Abschlag im Juni 2018 erhalten haben, ist dieser demnach auch im Juli 2018 anzurechnen. ( Oben heißt es noch im Juli. Fehler vom Jobcenter) Es sind Fahrtkosten zur Arbeit und KFZ Haftpflichtbeiträge zu Ihren Gunsten angerechnet worden. Ihre letztmalige Ausbildungsvergütung wurde in höhe von 224,77 € angerechnet, so wie ALG 1 anzeilig auf 8 Tage. Details entnehmen sie der Anlage.

Zitat ENDE

Ich hatte am 10.07.2018 noch anteilig Ausbildungsvergütung von 224 euro bekommen weil ich im Juni fertig wurde mit der Ausbildung. Am 31.07. hatte ich denn nochmal Geld von der neuen Firma bekommen wo ich am 09.07.2018 angefangen habe. Ich bin aber seit dem 14.09.2018 wieder Arbeitslos und musste nochmal alles neu beantragen. Es wurde alles Rechtzeitig abgegeben.

Nun zu meiner Frage: Darf das Jobcenter, obwohl ich nicht Grob fahrlässig gehandelt habe, die Kosten von 511 € zurückfordern. Mir geht es jetzt nicht um die Zusammenstellung des geforderten Betrags sondern eher, ob Sie ein recht darauf haben. Ich meine, dafür kann ich ja nix dass ich gleich Arbeit gefunden hatte und nun darf ich solch eine hohe Summe zahlen. Wehe man findet Arbeit. Es ist echt traurig. Kann mir jemand helfen ?

Am besten wären Paragraphen womit ich der Anhörung widersprechen kann.

Ich wäre so dankbar wenn Ihr mir helfen könnt leute :(.

Lieben Dank

Recht, ALG II, Anhörung, Hartz IV, Jobcenter, Sozialgesetzbuch, Sozialhilfe, Leistungen SGB II, Sozialrecht ALG
10 Antworten
Hartz IV brutale Vollsanktion?

Stimmt das was hier steht? Das was ich dickgedruckt markiert habe ist das wichtigste!

Zitat von RT:

"Vollsanktion bei Hartz IV: Das bedeutet, dass sämtliche Zahlungen eingestellt werden. Diese Menschen haben dann kein Geld mehr, um sich Nahrungsmittel oder sonstige lebenswichtige Güter zu kaufen, etwa Medikamente. Nicht einmal die Miete wird überwiesen.

Einen Rechtsanspruch auf Lebensmittelgutscheine – die unterste Form der staatlichen Armenspeisung – besteht nicht. Vielmehr obliegt die Gewährung jener Gutscheine dem Ermessen des zuständigen Sachbearbeiters, der durch diese Regelung zum Richter über Leben und Tod wird. Die Hartz-IV-Berechtigten sind während der Vollsanktion auch nicht mehr krankenversichert. Der Staat erklärt die vollsanktionierten Hilfebedürftigen praktisch für vogelfrei.

Juristisch gegen diesen Wahnsinn vorzugehen, ist äußerst schwer, da ein Einspruch die Vollsanktion nicht vorläufig stoppt. Im Gegenteil: Bis zu einem endgültigen Urteil bleibt sie in Kraft. Wem nutzt die Rechtssicherheit, dass eine Vollsanktion rechtswidrig ist, wenn man bis zu dem Beschluss möglicherweise verhungert, an einer Krankheit stirbt oder obdachlos wird?" Zitat ende.

Heißt dass, wenn ich Vollsanktioniert wäre, dass der Sachbearbeiter dann selber entscheiden kann ob er mir ein Lebensmittelgutschein geben möchte oder nicht? Ist das wirklich der fall das der Sachbearbeiter mir ein Lebensmittelgutschein verweigern kann?

Recht, Arbeitsagentur, Hartz IV, hartz vier, Jobcenter, sanktion, Sozialleistungen, Arbeitsagentur für Arbeit, Hartz-4-Empfänger, Hartz 4 Sanktionen, Philosophie und Gesellschaft, Wirtschaft und Finanzen
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JJobcenter streicht Leistung wegen fehlender mietbescheinigung?

Hallo,

Da ich in Umschulung bin und meine Freundin noch einige Monate in Ausbildung ist, bekommen wir ergänzende Leistungen vom jobecenter für meine Freundin, unserer Tochter und mich (1 Haushalt)

Bei dem Weiterbewilligungsantrag schrieb ich bei Unterkunftskosten: keine Änderungen. Dies wurde nicht angenommen, ich müsse zahlen rein schreiben. Da ich die einzelnen Posten nicht kannte schrieben ungefähre zahlen, sodass der gesamte überweisungsbetrag aber passte, den ich halt als Miete überweise.

Es kam eine Bewilligung mit einem zusatzschreiben, dass die Daten mit den bisherigen nicht übereinstimmen. Ich müsse eine mietbescbeinigung von Vermieter ausgefüllt einreichen bis zum...

Da ich diese Bescheinigung bereits vor etwa 12 Monaten einreichte und mir das schon unangenehm war hatte ich wenig Lust das ganze noch mal zu machen.

Ich ließ die Frist verstreichen. Dann kam wieder das schrieben mit neuer Frist.

An der Info schilderte ich die Situation, man gebe die Infos weiter.

Nun kam in der letzten Woche ein schreiben, dass die Unterkunftskosten für alle Mitglieder gestrichen wurde mit der Begründung der abweichenden Daten und der nicht erbrachten mitwirkungspflicht. Diese Entscheidung liege im eigenen Ermessen des sachbearbeiters. Wenn ich die mietbescbeinigung nachreichen könne entschieden werden, ob und in wie weit die Leistungen nachgezahlt werden.

Und Tatsache, es kam kein Geld.

Nun möchte ich ein schreiben verfassen. Vorher brauche ich halt noch Infos .im Internet finde ich sogar, dass die Bescheinigung gar nicht verlangt werden darf bzw die Leistungen nicht gestrichen werden darf in diesem Zusammenhang.

Also die fragen.... ist dieser Fall seitens des Jobcenters rechtens ? Was kann ich tun (außer dem Vermieter zu sagen das ich Leistungen beziehe und er dies ausfüllt) ?

Ich hoffe hier gibt's es Leute die sich auskennen und danke schonmal :)

Geld, ALG II, Hartz IV, Harz 4, Jobcenter, MIetbescheinigung, Sanktionen Hartz 4
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Ich leide unter meinem Namen. Welche Lösungen gibt es für dieses Problem?

Ich bin mir selbst nicht sicher, welche Art von Hilfe ich suche, da es scheinbar keine wirkliche Hilfe für mein Problem gibt: Ich leide sehr unter dem von meinen Eltern gewählten Namen.

Mein erster Vorname stammt aus dem Altenglischen und es existieren mehrere richtige/offizielle Schreibweisen. Meine Eltern haben sich für die unschönere Form entschieden, die selbst in England als asozial gilt. Die andere Schreibweise assoziiert man dort hingegen mit der gehobeneren Gesellschaft und sie würde auch mit der von meinen Eltern gewählten Aussprache übereinstimmen. Meine Namensform tut das nicht. Mein Zweitname ist ein schrecklicher altdeutscher Name, den man mit "Waltraud" in eine Kategorie einordnen könnte. Mein Nachname ist typisch Deutsch. Insgesamt ist es eine sehr missglückte Kombination.

Andere assoziieren mit meinem Namen leider einen Asinamen und die Unterschicht und ich musste deswegen auch schon (zu) viel einstecken. In der Schule werde ich von meinen Lehrern stets belächelt und häufig musste ich mir anhören, dass ich doch dort bleiben solle, wo ich herkomme und auf einem Gymnasium nichts verloren hätte. Gleichaltrige machen sich ebenso über meinen Namen lustig.

Die Vorurteile stimmen zwar, dennoch möchte ich mich gerne von meiner Herkunft, für die ich mich sehr schäme, distanzieren und etwas aus meinem Leben machen, was mir sehr erschwert wird.

Gerne würde ich meinen Namen ändern, leider reichen diese Gründe aber in Deutschland nicht aus. Mein Name wurde mir gegeben, er ist fremdbestimmt, dennoch muss ich diese Bürde mein Leben lang tragen.

Ich bin wirklich verzweifelt und suche eine Lösung.

Freizeit, Leben, Mobbing, Schule, Familie, Name, Gesetz, Psychologie, Gesellschaft, Hartz IV, Herkunft, Jura, Liebe und Beziehung, Philosophie, Soziologie, Vorurteile, Unterschicht, Namen
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Getrennt, aber zusammenwohnen mit Partner und Kind - Jobcenter dagegen?

Wir sind seit einigen Monaten getrennt, wohnen aber noch immer in einer Wohnung mit unserem Kind. Nach der Trennung habe ich einen Antrag auf Hartz 4 (aufstockend) gestellt, weil er natürlicherweise nicht mehr für mich mit aufkommt.

Der Wohnungsmarkt ist bescheiden. Das Jobcenter bezahlt ja nur nach tabelle und die Mieten übersteigen das hier nun mal. (Bitte keine Vorschläge, wenn ihr die tatsächlichen preise und Hintergründe nicht kennt)

So mussten wir uns arrangieren. wir wohnen in zwei etagen mit zwei Bädern und relativ günstig. Ein Umzug in zwei 2-Raum-Wohnungen würde jeden von uns fast die Miete der jetzigen 3-Raumwohnung kosten.

So haben wir unseren Hausstand getrennt, ich lebe mit dem Kind in der einen, er in der anderen Etage. Getrennte Konten sowieso. Ich gebe ihm Miete, er Unterhält und Kindergeld. Gleicht sich nahezu aus.

Das wurde auch bewilligt und ich bekam Geld. Nun beim Neuantrag nach 6 Monaten die Absage und: sie wollen rückwirkend!!! wissen, was mein Ex verdient.

Sie sehen uns als Einstandsgemeinschaft, es wären keine Bemühungen für einen ausszug erkennbar. Nie hat man mir gesagt, dass ich meine Wohnungssuche belegen sollte!!!

mich ärgert, dass das ganze jetzt auch noch rückwirkend angezweifelt wird obwohl es ja bewilligt wurde. Das steht doch nicht zur Debatte, wir sind getrennt!! Eine Kontrolle hat nie stattgefunden.

Ich bin verzweifelr, Streit ist vorprogrammiert. Schlimm, dass ich ihn jetzt um Geld bitten muss. Er hat sich von mir getrennt und das jetzt ist extrem erniedrigend.

bitte keine Beleidigungen oder dumme Sprüche. Helfen würden Urteile oder eigene Erfahrungen zu dem Thema!

Danke !!!

Recht, Anwalt, Hartz IV
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Wenn bei einem Grundeinkommen viele aufhören zu arbeiten, ja was wäre daran eigentlich schlimm?

Es wird ja immer gewarnt, dass bei der Einführung eines BGE (Bedingungsloses Grundeinkommen) oder bei Abschaffung der Sanktionen bei Hartz4, dass dann viele Menschen in der Hängematte liegen und aufhören zu arbeiten.

Ich frag mich inzwischen nur: Was wäre daran denn eigentlich schlimm?

Sowas wie "Arbeit gibt den Menschen ja auch Sinn", blabla, interessiert mich mich. Wenn sie "Sinn" haben sollen, können sie auch in die Kirche gehen.

Aber wer würde denn aufhören zu arbeiten? Die Hochqualifizierten die 5000 Euro im Monat verdienen? Nein. Wohl eher irgendwelche Geringqualifizierten, die sowieso nicht viel können, denn sonst würden sie ja viel verdienen. So, was ist nun schlimm daran wenn Leute aufhören zu arbeiten, die sowieso nichts können? Denn wenn sie was können würden, dann würden sie ja soviel verdienen, dass ihnen 1000 Euro BGE am A... vorbei geht. Und warum soll es zum Beispiel so toll für die Gesellschaft sein wenn der "schlimmste Hartz4 Schmarotzer", der mal in der Bildzeitung stand weil er ja laut Bildzeitung so "faul" ist, warum soll es gut für die Gesellschaft sein wenn er durch Sanktionsandrohung irgendeinen Job machen muss wo er Verantwortung trägt?

Und selbst wenn dann Firmen pleite gehen, weil sie keine billigen Arbeitskräfte mehr finden... Ja und? Welche Unternehmen werden denn pleite gehen? Die schlechten und ineffektiven, die bisher nur überleben weil sie billigste Arbeitskräfte kriegen. Ja was soll daran schlimm sein wenn die pleite gehen und nur die intelligenten und guten und effektiven Unternehmen überleben? Das ist doch super!

Kann das sein, dass das was uns als "wirtschaftsfreundliche Politik" verkauft wird, dass das in Wirklichkeit nur eine Konjunkturmaßnahme für schlechte deutsche Unternehmen, die nur überleben durch Billiglöhner die ihnen das Jobcenter herankarrt? Und ist das nachhaltig? Oder wäre es besser einen harten Schnitt zu machen, BGE oder ähnliches einzuführen, und dann überleben halt nur die guten Unternehmen die ohne Billiglöhner auskommen, das ist zwar schade für die schlechten Unternehmen aber langfristig gut für alle?

Und wenn jetzt jemand sagt "Dann gehen die ins Ausland"... Ja dann halt weltweites BGE?

Aber nochmal die Hauptfrage: Was ist schlecht daran wenn die Leute, die lieber in der Hängematte liegen wollen, wenn die nicht mehr arbeiten? Ist doch toll. Viele Köche verderben doch sowieso den Brei. Und dann können die guten leute endlich ungestört arbeiten, ohne dass ihnen irgendwelche "Bewerbungen" auf Toilettenpapier geschrieben da reinflattern von irgendwelchen Leuten denen das Jobcenter gesagt hat "Schreib 10 Bewerbungen in der Woche, sonst gibt es Sanktionen!".

Wirtschaft, Grundeinkommen, Hartz IV, Sozialstaat
15 Antworten
ALG2 und 450€ Job?

hallo,

ich habe vor etwa 2 Wochen einen 450€ begonnen und habe seitdem ca. 21 Stunden gearbeitet. Ich bekam vor 3 Tagen den Gehalt über etwa 183€.

Nun wurden mir vom Jobcenter für November 120€ überwiesen! Meine Frage ist, wieviel ich jetzt noch zu bekommen habe?

Die 183€ von der Arbeit zählen ja zu Oktober. Und 170€ davon darf ich ja behalten..100€ Freibetrag und von den restlichen 350€ nochmal 20%. Dann müsste ich doch quasi 13€ zurück zahlen, ist das richtig?

ich werde nachher zum Amt gehen, aber ich weiß nicht genau, was ich sagen soll, daher bitte ich um Antwort. Ich kenne mich diesbezüglich nicht aus.

Ich habe für November noch eine 10% Sanktion, seit 2 Monaten bekomme ich statt ca 670€ nur 570€.

Dann müsste ich doch noch eine Nachzahlung vom Amt bekommen über 450€, oder nicht? (570€ ALG2 - 120€ die sie schon überwiesen haben). Und wenn Ende November oder Anfang Dezember mein Lohn für November kommt, kann ich davon 170€ behalten und den Rest muss ich dem Amt nachzahlen?

ich muss ja meine Miete zahlen und meinen Verpflichtungen nachkommen! Mit 120€ ist das unmöglich!!

Die können doch nicht erwarten, dass man jeden Monat genau 450€ verdient! Man hat auch mal weniger Stunden und weniger Geld als 450€, das ist doch unverschämt einfach Geld zu kürzen, ohne einen Einkommensnachweis zu haben

wieviel Geld steht mir denn nun noch zu?

Liebe Grüße

Geld, Arbeitslosengeld, ALG II, Amt, Arbeitsamt, Hartz IV, Jobcenter, Wohngeld, 450 euro job
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