Was tun damit Pflegemutter nicht ausziehen muss?

Ich bin 19 Jahre alt und wohne seit 3 Jahren bei meiner Tante/Pflegemutter, da meine Mutter gestorben ist wo ich 11 und mein Vater wo ich 16 war. Meine Tante ist Hartz IV Empfängerin und dadurch wird z.B. auch meine Vollweisenrente "angerechnet", also verschwindet diese ganz.

Mein Abitur habe ich frisch in meiner Tasche und ein guter Freund in Aachen von mir betreibt einen bekannten Youtube Kanal. Er hat natürlich ein Gewerbe und möchte mich einstellen (Vollzeit - 2300€ Brutto). Um produktiver zu sein wollen wir beide in eine gemeinsame Wohnung in Aachen umziehen.

Ich habe mich bei einer Fachhochschule Medientechonogie angemeldet und werde dort diesen Wintersemester Studieren. Ich muss auch zwischendurch Scheinstudieren, aber ich kann ohne Bafög selbst weiter bezahlen. Hab kein Problem damit.

Es gibt jetzt ein Problem:

Wenn ich ausziehe, darf gesetzlich meine Tante, die körperlich beeinträchtigt ist, nicht mehr als 6 Monate in ihrer Wohnung leben, da sie mit Bürgergeld lebt bzw. vom Sozialamt.

Sie und ich wollen aber nicht das sie auszieht. Was kann man da tun? Wenn ich schriftlich ausziehe, kriege ich ja als Werkstudent unabhängig von meinem Einkommen mein Kindergeld und Vollweisenrente. Kann ich nicht mit dem Geld ein Zimmer von der Wohnung meiner Tante mieten? Somit bezahlt ja das Sozialamt sozusagen nur das nötigste, was auch die Regel ist der Unterstützung.

Also: Wie kann ich das mit dem Sozialamt klären? Wo soll ich/meine Tante anrufen. Weil eig. ist es für mich logisch das es geht.

Wenn es Gegenfragen gibt, stelle sie gerne.

Und zum Thema Versicherung stelle ich eine eigene Frage. Sonst sprengt das den Rahmen.

Ich würde dir als Antwortgeber sehr dankbar sein!

LG ilias

Wohnung, Recht, Hartz IV, Sozialhilfe
Berufe für Frauen mit 60?

Brauche dringend Hilfe! Meine Mutter, bald 59, ist auf Jobsuche.

Sie hat keine Qualifikationen (kein Studium, keine Ausbildung), war aber bei einer Hotelfachschule 2 1/2 Jahre und ist deshalb in die Gastronomie. Dort war sie fast 20 Jahre, dann Pause, seit fast 10 Jahren wieder.

Aus finanziellen Gründen arbeitet sie aktuell doppelt: Kellnerin und Mitarbeiterin in einem Supermarkt.

Als Kellnerin läuft sie manchmal 10km über einen Abend verteilt (abends, teilweise bis 12/1Uhr nachts).

Als Supermarkt Mitarbeiterin ist sie für die Sortierung der Ware zuständig und muss viel schleppen und heben, an manchen Tagen ist sie an der Kasse. Donnerstags hat sie Doppelbelastung: Ware einräumen und am Abend kellnern.

Sie ist völlig überanstrengt, verdient kaum etwas und kämpft mit körperlichen Beschwerden.

Deshalb sucht sie jetzt nach einem Job, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, ohne ihren Körper weiter zu überanstrengen. Ideen waren Vollkassiererin oder als Empfangsdame. Eventuell noch Sekretärin, sie verfügt aber über keine PC-Skills.

Hat jemand Ideen?

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Weitere Informationen zu ihr:

Sie ist bei einer Psychologin, Physiotherapie, Jobberatung. Ihr Problem:

Das Geld reicht nicht, um ohne Sozialhilfe zu leben. Sie will keine Ausbildung oder irgendeinen Kurs mitmachen, da sie Geld verdienen muss. Ihre Rente ist so gut wie im Eimer und durch den ständigen Druck vom Staat ist sie immer unter Stress und weint viel.

Ich habe gerade erst mein Abitur fertig und studiere seit einem Jahr. Ich werde also erst in 5-10 Jahren richtig Geld verdienen, um sie zu unterstützen.

Mein Vater erhält zwei Renten, aber weil seine Firma vor etwa 15 Jahren pleite gegangen ist, ist er seit ein paar Jahren in einem Insolvenzverfahren, wo er einen Großteil seiner Rente abgeben muss und kaum etwas übrigbleibt für meine Mutter.

Ich bin folglich 100% Bafög unterstützt und seit Studienbeginn ausgezogen. Ich habe finanziell so gut wie nichts mit meiner Mutter zu tun, überweise ihr aber hin und wieder was (mit Transaktionsdetails wie "Handy" oder "Fußball", damit es nicht als Einkommen angerechnet wird).

Ich bin völlig machtlos und kann ihr beruflich nicht weiterhelfen.

Beruf, Frauen, Jobsuche, Sozialhilfe, Altersbegrenzung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Wie kann ich meine verschlossene, zurückhaltende, schüchterne Art loswerden?

Hallo. Ich (m, 19, Student) möchte über ein Problem von mir reden. Ich hoffe, ihr nehmt euch die Zeit dies kurz durchzulesen. (2')

Ich komme gerade aus einem Urlaub mit 8 Personen nachhause. Diese 8 Leute kenne ich zwar (gleiche Schule und zwei davon kenne ich sogar gut), aber mit den meisten hatte ich nie wirklich etwas zu tun. Wir haben 2 Wochen zusammen gewohnt und mir ist erstmals in meinem Leben aufgefallen, dass ich sehr verschlossen und sozial reserviert bin. Ich bin zwar sehr kontaktfreudig und liebe es, gute Zeit zu verbringen, doch mir ist aufgefallen, dass ich unter Leuten häufig schüchtern und zurückhaltend bin. Während alle anderen den ganzen Abend miteinander tiefgründige Gespräche führten, sass ich nur daneben und hörte zu - ich konnte und wollte mich nicht einbringen (vielleicht aus Angst, etwas falsches zu sagen oder Abweisung zu erhalten / ausgelacht zu werden). Und wenn mich mal jemand was fragte, gab ich nur kurze Antworten und das Gespräch war dann wieder zu Ende. Dabei mag ich es eigentlich, Geschichten von Leuten kennenzulernen. Im Nachhinein rege ich mich auch wieder auf, dass ich so kühl und verschlossen war, doch in der Situation kann ich wie nicht anders. Ich meine, es gibt laute und leise Menschen, extrovertierte und introvertierte, offene und verschlossene Leute, doch was mich bewegt hat, meine Erfahrung hier zu teilen war, dass ich in den 2 Wochen mehrmals darauf angesprochen wurde. "Du wirkst recht reserviert, geht's dir gut?", "Du kommst echt nicht aus dir raus, was ist los." etc. Ich habe erstmals realisiert, dass ich wirklich so bin und eigentlich gefällt mir das gar nicht. Ich kann es mir auch nicht wirklich erklären, wieso ich so sozial schüchtern und verschlossen bin (vielleicht auch geworden bin!) und kaum aus mir raus kommen kann. Vielleicht liegt es daran, dass ich als Kind viel umgezogen bin und deshalb erst spät Freunde gefunden habe. Ich war immer ein wenig "der Neue" und musste schon früh (mit 10) selbstständig sein (meine Mutter alleinerziehend und arbeitete den ganzen Tag).

Nun meine Frage: Ich möchte das ändern. Ich möchte mit mehr Selbstvertrauen durchs Leben gehen, mich mehr Dinge getrauen und nicht mehr der Verschlossene, Schüchterne sein. Ich möchte Leute wirklich kennenlernen und nicht nach 2 Minuten Smalltalk die Konversation schon beenden müssen, weil ich Kommunikativ einfach versage. Wie kann ich das erreichen, was kann ich tun?

Freundschaft, Freunde, Psychologie, Liebe und Beziehung, schüchtern, soziale kompetenz, Soziales, Sozialhilfe, ängstlich
Kann mich nicht sozialisieren, was tun?

Hi, ich heiße Mikey, ich bin 14 Jahre alt und in letzter Zeit ist es mir immer schwerer mit Leuten zu reden. Na ja, es war nie so einfach für mich, aber jetzt ist alles noch schlimmer geworden. In der Nähe von wo ich wohne gibts so ein Fußballplatz, wo normalerweise immer dudes aus meiner Klasse am Nachmittag chillen. Früher war ich immer wieder mal bei denen, ich hab nicht zu viel gesagt, doch ich hatte keine großen Probleme jemanden einfach auf ne Frage zu antworten. Jetzt muss ich aber immer nachdenken bevor ich etwas frage oder ich was gefragt werde: "Findet mich die mich Person nicht nervig?" "Was ist wenn ich eine falsche Antwort gebe/eine dumme Frage stelle?" usw…

So ne Geschichte: Ein Mädchen aus meiner Klasse hat mir einmal eine Frage in Geschichte über Napoleon gestellt, da war wirklich nichts schweres, aber ich dachte dass ich jetzt eine Panikattacke oder ein Herzinfarkt kriege…Einfach nur wegen einer dummen Frage. Ich hasse mich selbst dafür, denn wisst ihr was ich dann gemacht habe? Meine Antwort AUFGESCHRIEBEN. Ich konnte nicht antworten. Bei einer Bäckerei kann ich den Bäcker nicht ansprechen, bei der Kasse in einem Geschäft kann ich kein einziges Wort zu dem Kassierer sagen.

Mein Leben geht jetzt einfach nur so:

Ich komme nach der Schule nach Hause, mache meine blöden Hausaufgaben, und dann auf gehts zum PC. Twitch, gaming, discord, YouTube, also was auch immer.

Bitte Hilfe, danke im Voraus

Schule, Freundschaft, Psychologie, Sozialhilfe
Wegen psychischen Erkrankungen nichts mehr groß im Leben tun, wäre eine solche Einstellung für euch tolerierbar?

Jemand, männlich, Mitte 30, hat im Leben viel durchgemacht und mehrere psychische Erkrankungen u.a. Tourette und eine Angst und Zwangsstörung.

Diese Erkrankungen belasten ihn so sehr und schränken ihn in der Lebensführung so sehr ein, dass er nicht arbeiten kann und gesellschaftlich nur noch wenig auf die Beine stellen kann. Hat wegen der Ängste und Zwänge auch eine gravierende Schlafstörung entwickelt, so dass er kaum noch einen geregelten Tagesrhythmus aufrecht erhalten kann. Dadurch ist er erwerbsunfähig und erhält Sozialhilfe.

Er hat nun für sich festgemacht, dass er keine wirkliche Chance mehr sieht, aus dieser Situation noch heraus zu kommen, da es ihm sehr große Angst bereitet, seine jetzige Situation zu verlassen. Das gilt für eine stationäre Therapie genau so, wie für eine medikamentöse Behandlung. Bei letzterer hegt er große Bedenken, was die Abhängigkeitsgefahr und deren etwaigen Nebenwirkungen angeht.

Daraus hat er für sich beschlossen den Rest seines Lebens nicht mehr viel zu tun oder zu versuchen und von Sozialhilfe weiterhin zu leben, da es für ihn auch völlig ausreichend ist und ihm sein jetziges Leben so gefällt, wie es ist.

Wie würdet ihr eine solche Situation bewerten bzw. würdet ihr so etwas tolerieren?

Psychologie, Gesundheit und Medizin, Sozialhilfe, Sozialsystem, Gesellschaft und Philosophie
Danke das ihr euch das durchliest?

Guten Abend die Damen und Herren,

ich bin weiblich und 18 Jahre Alt, Ich hab keine Erfahrungen von Mietrechten oder Jobcenter rechte. Und seit dem August 2021 Lebe ich In meiner eigenen Wohnung, diese Wohnung bezahlt lediglich das Jobcenter. „ Weil ich Hartz 4 Beziehe.“ ,

wie gesagt lebe ich seit dem August 21 Alleine, und seit dem habe ich vom Sozialamt nur 130€ Euro Erhalten! Weil das Ganze immer vorgezogen wurde mit meinen Papieren, weil meine Ansprechpartner immer Neue Auskünfte von mir Brauchten. Mein 1 Ansprechpartner war zu dumm dann gaben sie mir einen neuen Ansprechpartner.

kommen wir zu meiner Frage:

Also ich wollte wissen ob ich das Recht auf Nachzahlung habe weil ich Die letzten 6 Monate nur von meinen Bruder oder Schwester gelebt habe, und natürlich wollen meine Geschwister ihr Geld zurück ich kann ja nicht immer von denen leben. Und weil meine Ansprechpartner zu dumm sind meine Sachen aufzubewahren.

-Wisst ihr wo ich mich wenden kann o. Wenn ?— Habe ich das Recht auf Nachzahlung ?
- wo kann ich mich beschweren?

und zu meinen Kindergeld:

ich muss noch meinen Antrag bewilligen von meinen Kindergeld Ich habe die letzten 6 Monate nichts von meinen Kindergeld gesehen . Hab ich das Recht auf Nachzahlung oder nicht weil ich Eigentlich noch Den Abzweigungantrag Stellen muss.

unterlässt bitte dumme Kommentare, schreibt garnicht erst hier rein wenn es mir nicht hilft und es negativ ist, ich brauche jetzt einfach nur Hilfe von euch und muss wissen was mein Recht ist und was nicht.

Sozialhilfe, Ansprechpartner

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