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Thema Minijob
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Arbeits- und Urlaubsrecht?

Folgendes: Meine Frau arbeitet in einem REWE, der einem privater Pächter gehört, also kein REWE in 100 % Regie von REWE.

Sie arbeitet dort seit ca. 4,5 Jahren, als 450 Eurokraft, also Minijobber beim Regalservice.

Sie ist von Anfang an so eingestellt worden vom Landeigentümer. Die ganzen Jahre gab es mit Arbeits- und Urlaubsrecht wie oben beschrieben keinen Anlass zur klage.

Heute nun rief der Manager des Ladens an, dass sich für nächstes Jahr etwas geändert habe und zwar mit dem Urlaub.

Es gibt für 2019 3 Wochen Urlaub und zwar meine Frau muss im Januar eine Woche machen, im März eine Woche und im August eine Woche, aber auch die betreffende Kalenderwoche gab der Chef vor, also maximal eine Woche Urlaub am Stück und 3 Wochen vorgegeben vom Chef, wann der zu nehmen ist.

Ob es jetzt bei nur 3 Wochen Urlaub für 2019 bleibt, oder ob der Mitarbeiter sich noch eine eigene Woche Urlaub (also eine diesbezügliche Planung) nehmen kann, ist bis jetzt nicht bekannt.

Meine obigen Fragen betreffend:

Darf der Chef einem Mitarbeiter Urlaub geben in dem er ihm vorgibt wann und wie lange maximal und darf er den gesetzlichen Urlaub selbstständig auf 3 Wochen für das ganze Jahr kürzen, oder ist da gesetzlich etwas anderes vorgegeben?

Danke schon mal für eure Hilfe, schön wäre es wenn ihr links hättet wo das genau festgelegt ist und was würdet ihr machen?

Zum Abschluss, meine Frau mag den Laden, die Mitarbeiter und die Kunden und fühlt sich eigentlich wohl dort. D.h. wenn man sich gegen den Chef stellt, könnte es sein, das der Sie raus mobbt!

Meine Frau ist 58 Jahre alt und möchte die paar Jahre bis zur Rente noch gern dort arbeiten :-(

Arbeit, Recht, Minijob, Arbeitsrecht, Urlaubsanspruch, Urlaubsrecht
3 Antworten
Minijob Vertrag unterschreiben oder nicht?

Guten Tag alle zusammen, Ich bin 17 Jahre alt, gehe zur Schule und wollte neben der Schule einen Minijob anfangen da ich mir auch mal das ein oder andere kaufen will, hab auch da meine Probe gemacht dies das und der Chef möchte mit mir halt demnächst einen richtigen Vertrag machen, wo ich dann 2x pro Woche jeweils 5 Stunden arbeite, leider habe ich erst vor kurzem erfahren, das dann was von meinem Gehalt abgezogen wird, da meine Eltern Hartz 4 Empfänger sind und soweit ich weiß bekomme ich 450€ am Ende des Monats, davon müsste ich dann 280€ meine Eltern zurückzahlen was vom Jobcenter abgezogen wird, heißt am Ende würden mir nur 170€ bleiben und da ich mir schon alles ausgerechnet habe auf was ich sparen muss wäre das ziemlich sch***e! Ich habe da auch einen Klassenkameraden der die 450€ behalten darf von dem ich dann jeden Monat hören darf was er sich alles gegönnt hat und bei mir würde es heißen "Ne ich muss noch ca. 1 Jahr sparen" deswegen habe ich mir überlegt da lieber aufzuhören und nicht weiter zumachen da sonst alles abgezogen wird und ich auch kein Stress mit meinen Eltern haben möchte. Stimmt das zu 100% das mir was vom Einkommen abgezogen wird? und lohnt sich der Minijob überhaupt? Da es schon bisschen anstrengend ist und ich nicht wie die anderen bei mir arbeiten will und die dann trotzdem mehr als das doppelte als ich bekomme. Ich bedanke mich bei allen voraus die mir antworten.

Leben, Arbeit, Schule, Job, Geld, Nebenjob, Minijob, Hartz IV, Jobcenter, Ausbildung und Studium
6 Antworten
Darf mein Arbeitgeber mich wegen der u.g. Vorfälle kündigen?

Ich arbeite seit Mitte September bei einer Privatperson als Bürohilfe (Minijob). Mein Chef hat mir am Anfang gesagt, dass ich meinen Arbeitsvertrag selber schreiben darf. Diese habe ich aufgrund einer Vorlage im Internet auch gemacht. Wir haben uns darauf geeinigt, dass ich im Monat 32 Stunde arbeite, was er so auch unterschrieben hat. Nun hat er es sich anders überlegt und gesagt, da er nochmal nachgerechnet hat möchte er jetzt 34 Stunden. Nach einer langen Diskussion und weil ich den Job brauche, habe ich dazu zugestimmt. Der neue Vertrag ist noch nicht unterschrieben. Nun haben wir eine Änderungsvereinbarung festgelegt, die besagt, dass ich Montag und Donnerstag in der Woche immer arbeite. Das Problem ist, dass der 1.11 ein Feiertag ist und ich gesetzlich gesehen, diesen Tag nicht nacharbeiten muss. Ich habe dies auch nicht vor, aber mein Chef verlangt es von mir, da ich mir ja angeblich die Tage legen könnte wie ich möchte, das stimmt aber nicht. Leider ist dieser Job sehr flexibel für mich und auch aufgrund der Arbeitszeiten sehr gut, da ich Student bin und ich jedes Semester einen anderen Plan habe, möchte ich diesen Job schon behalten. Aus diesem Grund möchte ich gerne fragen, ob sich einer damit auskennt, ob mein Chef mir deswegen kündigen darf?

Vielen Dank für die Antworten! :-)

Arbeit, Kündigung, Recht, Minijob, Arbeitsrecht, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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