Englischangabe im Lebenslauf?

Hallo,

ich bewerbe mich derzeit für ein duales Studium in Informatik und lade dazu ein paar Projekte auf GitHub hoch, um zu illustrieren, was ich schon kann, natürlich wird dort alles auf Englisch beschreiben und bei meiner Wurzel Funktion sieht der Text dazu so aus:

Klar sind da ein paar Fachwörter drin, aber sowas kriege ich geschrieben ohne einen Übersetzer zu benutzen, mein Problem ist jetzt, die Firma wo ich hin will, hat eben so ein Bewerbungsportal und dort muss man sein Sprachlevel auswählen:

Es gibt Grundlagen, konversationssicher, fließend, Muttersprachler

Im Internet steht, dass ein konversationssicheres Englisch im internationalen Berufsfeld kaum zu gebrauchen sei und es steht auch, man könnte dann Alltagssituationen beschreiben, hätte aber Probleme was das schreiben betrifft. Ich glaube als dualer Student sollte man doch besser in Englisch sein? Ich weiß nicht, in der Jobanzeige steht nichts von Englisch, naja.

Nun ich weiß nicht wie ich mich einschätzen soll, was sagt ihr dazu, wenn ihr den Text im Bild lest? In Englisch in der Oberstufe habe ich 9 Notenpunkte, zumindest im ersten Halbjahreskurs, im zweiten 10 oder 11, weil ich eben da ne Arbeit verschissen hatte im ersten Halbjahr. Ich weiß nicht ob man mich daran schon in diese vier Grundkategorien einordnen kann, vielleicht bin ich konversationssicher, aber eher am oberen Rand, nur ich will nicht durchblicken lassen, dass ich scheiße bin, was wähle ich am besten? Fließend oder eher konversationssicher?

Fachgelaber kann ich, Alltagssprache sicherlich auch und schaue auch viele Serien in Englisch, sowie Informatikvideos und Mathevideos

Englischangabe im Lebenslauf?
Englisch, Schule, Bewerbung, Sprache, Lebenslauf, Englischkenntnisse, Ausbildung und Studium
Lässt sich ein Dualstudium an der IUBH aus Hartz 4 heraus beginnen?

Hallo ihr Lieben,

Ihr lest es ja bereits: Ich bin leider, Corona sei dank, seit Oktober letzten Jahres arbeitslos und falle ab August 2021 in den ALG II-Bezug, wenn ich bis dahin nicht anderweitig etwas finde. Leider ist das bei der aktuellen Arbeitsmarktsituation alles andere als einfach: Ich habe ein geisteswissenschaftliches Fach studiert (Bachelor, kein Master) und insegsamt einen eher "krummen" Lebenslauf. Nichts desto trotz war mein letzter Job eigentlich krisenfest (das dachten wohl viele ;) ), soweit ganz gut bezahlt und geeignet, sich von dort aus weiter zu bewerben.

Jetzt stehe ich natürlich unter höllischem Zeitdruck, denn die Lücke darf ja nicht zu groß werden. Durch Impulse aus meiner Umgebung entstand bei mir jetzt die Idee, Public Management zu studieren. Um das an einer Präsenzuni zu tun, ist es dieses Jahr leider zu spät, die nötigen Schritte (Vorbereitung auf den Einstellungstest, Bewerbung bei Behörden, ärztlicher Bericht, Umzug...) schaffe ich nicht mehr so schnell. Bleibt ein Fernstudiengang. Und den kann ich natürlich aus der Arbeitslosigkeit heraus nicht bezahlen.

Jetzt habe ich gesehen, das die IUBH eine duale Variante für Public Management anbietet und mir auch schon Unterlagen schicken lassen. Wirkt alles ganz schick, aber natürlich lese ich auch Testberichte und Erfahrungen. Da gehen die Meinungen sehr stark auseinander; offenbar kommt es wirklich auf den Einzelfall an. Zu Public Management habe ich nichts gefunden; und speziell der Dualstudiengang wird auch erst diesen Oktober eröffnet und (hoffentlich!) zertifiziert.

Hat zumindest mit dem Fernstudiengang jemand Erfahrung? Wie sind die Jobaussichten; taugt das Zertifikat was im Alltag? Und, viel wichtiger: Was ist, wenn ich keinen Praxispartner finde mit meinem Lebenslauf? Wie groß ist die Unterstützung? Sollte ich jetzt schon "auf eigene Faust" suchen? Ich habe etwas in diese Richtung gelesen und könnte das ja auch verstehen, natürlich ist Eigeninitiative wichtig.

Ansonsten habe ich keinen so rechten Plan B; ich bin Mitte dreißig und alleinstehend.

Danke für Antworten :)!

Schule, arbeitslos, Hartz IV, Lebenslauf, Public Management, Ausbildung und Studium, IUBH, Beruf und Büro
Ist das der Grund?

Also,

Ich fange mal so an, anscheinend wurde ich früher (in der Grundschule) von meinen Klassenkameradinnen zur Begrüßung umarmt, anscheinend war mir das aber unangenehm und ich stand dann immer einfach nur steif da. (laut den Erzählungen meiner Mum) Die paar Freunde zu denen ich heute noch guten Kontakt habe, begrüßen mich mit einem „Hi/ Hallo“ und auch Leute die mich nicht von früher kennen begrüßen mich nicht mit einer Umarmung (außer einer Freundin zu welcher ich aber nicht viel Kontakt habe) oder sonstigem, was ich mir schon wünschen würde. Andere Freunde begrüßen sie schließlich auch mit einer Umarmung, doch das eine mal als ich eine Freundin umarmt habe, blieb auch bei dem einen mal. Nun zu meiner Frage, (welche ich mir wahrscheinlich schon gerade selbst beantwortet habe) „Liegt es daran das ich als kleines Kind nicht begeistert war, wenn mich meine Klassenkameradinnen umarmt haben?“

PS: Und Ich würde den Grund Körperhygiene etc. schonmal ausschließen, da ich schon sehr auf Hygiene achte ;)

PPS: Und ja, ich weiß ich sollte/ könnte meine Freundinnen einfach mal darauf ansprechen (und dies war auch vor Corona so, falls jemand hier jetzt meint, CORONA!) 😂

Ja 50%
Nein 25%
Andere Antwort 25%
Freizeit, Leben, Beauty, Freundschaft, Menschen, Freunde, Politik, Freude, Personen, Psychologie, begrüßung, Bekanntschaft, Freundin, Gesundheit und Medizin, Lebenslauf, Leute, Liebe und Beziehung, Treffen, Verantwortung, Verabschiedung, Bekannter, umarmen, Umfrage
Verkaufen für ein guten Zweck.. UMFRAGE?

Ich stelle die Frage.. Da ich selber mit denn Gedanken bisschen am Ende bin..

Bin aktuell in der Alten Gegend wo ich aufgewachsen bin, und ich war vor 2 Monaten nur im Zimmer hab gezockt.. Und hab gemerkt ich will dass nicht mehr, bin 400km umgezogen zum dad, Zocke nicht mehr, Und hab versuche immer mehr mein Leben zu ändern..

Möchte mein Führerschein machen, ein gutes Handy kaufen & Laptop für die Arbeit, bzw helfe ich halt meinem Papa bei der Firma. Bald hoffentlich wieder ins Fitnessstudio, neue Klamotten, und vieles mehr..

Möchte mich mit alten Kollegen treffen, auch ein bestimmtes Mädchen.. Hab zu spät gemerkt wie wichtig sie mir eigentlich ist, und letztendlich ist dass locker 1 Jahr her.. Vermisse sie heute noch, auch da sagt mir mein Kopf zwar "was is wenn sie kein kontakt mehr will.. Wenn es nicht klappt" mein herz sagt mir dass ich es einfach machen muss.. Bzw mich zerstört es einfach sonst innerlich.. Brauche auch geld dafür, um etwas cooles zu organisieren, neue Klamotten usw..

Nun mein Papa unterstützt mich zwar dabei, aber ich hab mir überlegt meinen kompletten PC samt Gaming Kram zu verkaufen.. Auch wenn es im Herzen irgendwo weh tut.. Weil dass so mein erster PC war der viel gekostet hat mit meinem eigenen Geld Merke ich einfach das mir andere Dinge wichtiger sind, und ich dass Geld brauche.. Und mich dieses Zocken, nur im Zimmer sitzen nur aufgehalten hat.. Und ich mit 17 Jahren noch die Chance habe vieles anders zu machen als die wie die letzten Monaten

Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Pc verkaufen, weil.. 71%
Pc behalten weil.. 29%
PC, Computer, Leben, Arbeit, verkaufen, Menschen, Freunde, Entscheidung, Freundin, Gesundheit und Medizin, Lebenslauf, Liebe und Beziehung, Umfrage
Midlife Crisis mit 27?

Hallo. Aufgrund der Unterbringung in einer Einrichtung vom 6.-18. LJ (Weil ich laut Psychiater TEILE des Asperger Syndroms hatte und meine Mutter angeblich eine Kindeswohlgefärdung darstellte, weil ich im Urlaub bei ihr Horrorfilme gucken durfte ,da war ich aber schon 11 oder so. Mit 6 Jahren kam ich in eine FAMILIENANALOGE WG des DRK, weil meine Mutter isoliert gelebt hat, nur Grundsicherung hatte und weil sie Eltern im Kindergarten angeschrien, angespuckt haben soll). Wir sind 1995 nach Deutschland als Kontingentflüchtlinge aus der Ukraine emigriert..

Mit Ende 17 kam ich auf Wunsch der Mutter zu ihr nach Hause. Komischerweise wurde alles seit der neuen Fallbearbeiterin des Sozialamtes besser, da war ich 16, sie wurde aufgrund §35 IV SGB einberufen. . Auf einmal durfte ich bei meiner Mutter öfter übernachten, und auch Gespräche über Einzug bei meiner Mutter waren denkbar. . Was war der Grund ? Wieso war vorher die andere Fallbearbeiterin in Hilfeplangesprächen immer so hart und hat immer von Kindeswohlgefährdung gesprochen? Jedes mal ist meine Mutter traurig aus dem Hilfeplan-Gespräch nach hause gegangen. Das war immer bitter für mich. Sie hat lange selbstgeschriebene texte vorgelesen und gehofft, dass die Fallmanagerin sich es anders überlegt.

Meine Mutter hatte übrigens Sorgerecht!!!!! Kann man Schadensersatzansprüche aufgrund schwammiger Argumente stellen? Welche Möglichkeiten gibt es?

So. Mit ende 17 war ich dann zuhause . Ich bin sofort auf eine neue Schule gegangen , musste mehr auf die Finanzen achten und das neue Umfeld. Ich begann, Nebenjobs zu machen. Auf dem neuen Gymnasium bin ich gesichtslos rausgegangen. Dort hat niemand mit mir gesprochen. Ich lernte teilweise um 4 Uhr morgens erst für Mathe LK Klausuren, deshalb bin ich leider wegen 3 Defiziten in Mathe LK abgegangen nach 12/1.

Dann begann die Zeit, in der ich Schulden aufbaute. Ich kaufte sehr viel auf Raten, wollte Mädels beeindrucken, habe Praktika gemacht, und sass am PC. Ich begann auch spielsüchtig zu werden ( Aktien, Casino, etc).

2015 -2018 war ich nebenbei zum Abitur als Kleinunternehmer unterwegs und habe Promotionjobs gemacht und Webdesign.
2018 habe ich in der zeit der Abiturphase mein Führerschein gemacht und habe dann auch Abitur mit zufriedenstellendem Ergebnis bestanden.

2018 bis 2019 habe ich Aufträge als Sales-promoter gehabt, als Transportdienstleister und Webdesigner . Das war die Zeit in der ich so bis zu 3500 Euro Brutto im Monat hatte.

Jetzt aktuell habe ich offiziell keine Schulden, ich hatte 2016-2019 eine REGELInsolvenz- ich konnte also GANZ NORMAL verdienen.

Oktober 2019-September 2020 studierte ich Informatik , habe zwei Scheine gemacht. jetzt studiere ich Jura im 2. Semester.

Aufgrund der damaligen Schulden ist es schwer eine eigene Wohnung zu finden. Außerdem droht meine Mutter damit, dass sie sich umbringt, wenn ich ausziehe.

Ist diese Biographie Grund zur Sorge?

Ich finde, dass mein leben zu sehr stagniert. Ich brauche eine Wandlung.

Schule, Psychologie, Gesellschaft, Lebenslauf, Sozialarbeit, Ausbildung und Studium
Kann man Online-Master-Kurse in den Lebenslauf aufnehmen?

Ich bin derzeit auf der Suche nach Arbeit aufgrund eines Missverständnisses bei meinem Job als Tierpflegerin (ich habe ein winziges Stück Senf auf einen zappeligen Showpudel bekommen, und meine Versuche, es zu entfernen, haben den Hund offenbar "traumatisiert", so sagte mir der Chef).

Ich würde wirklich gerne einen kreativeren Job finden, zum Beispiel in der bildenden Kunst, beim Fernsehen oder vielleicht bei einer Theatergruppe. Ein Zoo wäre ein toller Arbeitsplatz, aber es ist schwer, einen Job im Zoo zu bekommen, wenn man wegen eines kleinen Vorfalls beim Shampoonieren fälschlicherweise der Tierquälerei beschuldigt wurde. Ich bin eigentlich ein sehr künstlerischer Mensch - ich habe ein riesiges Notizbuch voll mit Ideen für klassische Tanzroutinen. Leider bräuchte ich jemand anderen, der sie vorführt, denn meine Knie lassen sich nicht sehr weit beugen.

Wie auch immer, da ich auf meinen vierzigsten Geburtstag zusteuere, ist mein Lebenslauf ziemlich kurz - ich habe die Friseurschule abgebrochen und nur kurze Aushilfsjobs in verschiedenen Tierhandlungen gehabt. Und keine von ihnen würde mich wahrscheinlich empfehlen. Also besteht mein Lebenslauf im Grunde nur aus meinem Namen, meiner Gmail-Adresse und der Festnetznummer im Haus meiner Tante. Und natürlich: "Selbstständiger Tierpfleger (2004 bis heute)".

Ich habe überlegt, auch meine Medaillen im Bogenschießen aufzulisten, aber ich habe auf LinkedIn gelesen, dass man keine Leistungen aus der Kindheit aufführen sollte (selbst wenn man einer der besten Junior-Bogenschützen in ganz Schleswig Holstein war).

Aber ich hatte gerade eine Idee. Zu Weihnachten hat mir meine Tante zwei Online-Masterclasses geschenkt - eine mit dem berühmten Dramatiker David Mamet über die Kunst des dramatischen Dialogs und die andere mit der ikonischen Moderedakteurin Anna Wintour, die über Führung und Teamwork lehrt. Ich habe mir den Mamet-Kurs dreimal angesehen und viele der von David vorgeschlagenen Übungen gemacht. Ich habe das Gefühl, dass ich David recht gut kenne und dass er den Dialog, den ich mit seinen Tipps und Tricks geschrieben habe, zu schätzen wüsste. Aus dem von Anna Wintour habe ich nicht so viel gelernt (weil ich durch die Schönheitsoperationen von Frau Wintour abgelenkt war), aber es war nicht schlecht.

Wie auch immer, da ich technisch gesehen Kurse bei einer der berühmtesten Schriftstellerinnen unserer Zeit belegt habe, denken Sie, ich könnte diese Leistung in meinem Lebenslauf unter "Bildung" aufführen? Es würde auf jeden Fall die Seite aufpeppen und einem ziemlich spärlichen Lebenslauf etwas Masse hinzufügen. Ich weiß nur nicht, ob das erlaubt ist oder nicht. Ich möchte wirklich nicht einen tollen Job an der örtlichen Schauspielschule bekommen, nur um dann wegen Betrugs im Gefängnis zu landen.

Schule, Jobsuche, Lebenslauf, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro

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