Grundsicherung Arbeitsunfähig Arbeitslosengeld II?

Ich betrachte mich als arbeitsunfähig (also weniger als 3 Stunden pro Tag arbeitsfähig). Allerdings ist dies noch nicht "offiziel" untersucht/festgestellt worden.

Nun soll ich einen Antrag auf Arbeitslosengeld II stellen, und da ich noch unter 25 bin soll ich Nachweise der Einkommen aller im Haushalt lebenden Personen zu einem Erstgespräch mitnehmen. Ebenso alle Informationen der Vermögen, Wertpapiere usw aller im Haushalt lebenden Personen.

(außerdem habe ich keinen Anspruch auf Erwerbsminderungsrente usw mangels Einzahlungsjahre)

Ein Problem dabei ist, dass ich mit den hier wohnenden Personen sehr schlecht auskomme, und sich unsere Beziehung zueinander in letzter Zeit noch verschlechtert hat. Eigentlich muss und will ich spätestens wenn ich 25 bin ausziehen.

meine Fragen:

1. ist es richtig dass ich erstmal ALG II beantragen muss, um einen Amtsarzttermin o.Ä. zu bekommen, meine dauerhafte Erwerbsunfähigkeit ggf feststellen zu lassen und ggf Grundsicherung beantragen/bekommen zu können?

2. wäre es besser bis 25 Jahre zu warten, also eine Lücke im Lebenslauf zu haben, dann aber nicht die ganzen Daten der hier Wohnenden zu benötigen?

3. (wie) bekomme ich eine eigene kleine Wohnung, wenn ich zum Zeitpunkt der Antragsstellung noch zuhause wohne, aber eigentlich möglichst bald trotz meiner Einschränkungen ein möglichst selbstständiges leben in den "eigenen" vier Wänden leben möchte?

4. wenn sich meine Eltern weigern zu dem Termin im Arbeitsamt mitzukommen, und mir auch keine Unterlagen über ihre Einkünfte etc mitgeben wollen, was soll/kann ich dann tun, bzw muss ich dann ohnehin warten bis ich 25 bin?

Danke für das Durchlesen der Frage, und danke für alle die mir zu mehr Klarheit verschaffen können/wollen.

Arbeitslosengeld, Recht, Antragstellung, Arbeitsagentur, Arbeitsamt, Arbeitslosengeld 2, Arbeitslosengeld II, Erwerbsunfähigkeit, Grundsicherung, Ausbildung und Studium
8 Antworten
Grundsicherung SGB XII / SGB II - Unterschiede?

Hallo,

Ein Ehepaar ist seit 5 Jahren mit einem Gewerbe selbstständig und bezieht ALG II. Er bekommt nun ab 01.11. Altersrente (unter € 500,-) und möchte / kann aus
gesundheitlichen Gründen nicht mehr "zupacken", also führt die Ehefrau das Geschäft alleine weiter. (Behinderung liegt beim Ehemann nicht vor) - Gemeinsam erwirtschaftetes Einkommen monatlich ca. € 875,00

Im Rentenbescheid enthalten 2 Seiten mit dem Hinweis, dass evtl. die Möglichkeit auf Grundsicherung bestünde, auf der Homepage der dt. Rentenversicherung gleicher Hinweis, dass bei Renten unter € 838,00 zumindest ein Antrag auf Grundsicherung gestellt werden könne.

Einige konkrete Beispiele zur Grundsicherung im Internet beziehen sich allerdings nur auf Alleinstehende, die dann Zuschüsse für Unterkunft sowie täglichen Leben erhalten, ferner einen Zuschuss von 7,9% zur gesetzl. KV. - Ein Fallbeispiel "Bedarfsgemeinschaft Ehepaar, ein Ehepartner erzielt Einkommen, der andere erhält Altersrente" ist nicht zu finden.

Von der Rente werden lt. § XYZ 30% als Freibetrag angesehen und nicht dem gemeinsamen Einkommen hinzugerechnet ... war im WEB noch zu lesen.

Macht es dann eigentlich Sinn, bei den Behörden Rentenzuschuss oder / und 50% zu den Unterkunftskosten zu beantragen, nachdem die Ehefrau dann weiterhin ALG II beantragen wird und somit wie bisher Unterkunftskosten? - Wenn ich die Ausführungen im WEB richtig interpretiere, gelten sämtliche Einkünfte der beiden als Einnahmen, somit auch Altersrente (abzüglich besagter 30% Freibetrag), so dass sich der Bedarf entsprechend reduziert; liege ich hier richtig?

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Dann eine Zusatzfrage noch bitte: von der Bruttorente muss der Ehemann nach Abzug des Zuschusses von 7,9% für KV insgesamt monatlich € 138,09 für Eigenanteil KV und Pflegeversicherung abführen. - Wird dieser Betrag zum "Gesamtbedarf" addiert, so dass sich die Einkünfte der Bedarfsgemeinschaft um diese Summe reduzieren?

Vielen Dank für Ratschläge zu dieser für einen Laien echt komplizierten Thematik!

LG von Mela

Recht, ALG II, Grundsicherung, SGB XII, Ausbildung und Studium, SGB XII LEistungen, Wirtschaft und Finanzen
2 Antworten
Kann meine Miete nicht bezahlen, was tun?

Hallo,

ab Oktober beginnt mein Studium in einer neuen Stadt. Konnte mir eine schöne billige Wohnung ergattern, natürlich hatte ich Glück. Ich habe mein BAföG- Antrag vor ein paar Wochen an das Studentenwerk geschickt, dachte mir, dass ich den Bewilligungsbescheid bis Oktober erhalte. Jetzt wurde mir auf Anfrage gesagt, dass ich den Bewilligungsbescheid voraussichtlich erst in zwei bis drei Monaten erhalte, weil es hunderte von Erstanträgen gäbe. Das war ein absoluter Schock, jetzt habe ich nächsten Monat kein Geld, kann die Miete und Lebensmittel nicht bezahlen bzw kaufen. Ich habe ein Hartz vier Antrag gestellt, da ich keine andere Wahl hatte, sonst endet mein Weg auf der Straße. Mein Hartz vier Antrag wurde abgelehnt, mit der Begründung das ich ein Anrecht auf BAföG hätte. Habe dem Jobcenter meine Immatrikulationsbscheinigung als Beweis zukommen lassen, des weiteren habe ich beim Jobcenter bei der 0800 Nummer einer Mitarbeiterin mitgeteilt, dass es noch zwei bis drei Monate dauern könne bis ich BAföG erhalte. Sie sagte, dass es kein Problem wäre. Sie vermerkte es und sagte, dass ich Hartz vier bekäme, bis ich mein Bewilligungsbescheid vom Studentenwerk erhalte. Gestern der Schock im Briefkasten... Hartz vier Antrag abgelehnt.. Ich bin am Ende, was soll ich bloß tun???

Studium, Arbeitslosengeld, Bildung, Ausbildung, Recht, Abitur, BAFöG, Grundsicherung, Hartz IV, Hochschule, Jobcenter, Student, Universität, Studentenwerk, Ausbildungsförderung, Lebensunterhalt, Ausbildung und Studium
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Warum Grundsicherung für Jedermann?

Vor kurzem ist ein knapp 66-jähriger Mann in die Nachbarschaft gezogen. Ein lockerer, humorvoller, eloquenter, sportlicher, braun gebrannter Typ. Er erzählte mir, als ich unseren Hund Gassi ausführte, dass er mit nicht mal ganz 19 Jahren gleich nach dem Abitur 1971 nach Thailand ausgewandert war, um sich vor dem Grundwehrdienst bei der Bundeswehr zu drücken und ein Leben unter Palmen zu führen. Seinen Wohnsitz in Deutschland meldete er ab. In Thailand machte er sich selbstständig und war als Tauch- und später Surflehrer ziemlich erfolgreich. Er baute sich ein Haus am Strand und war dreimal mit einheimischen Frauen verheiratet. Die letzte Gattin verließ ihn vor zwei Jahren. Seit dem Millenium lief es aus mehreren Gründen nicht mehr so gut. Irgendwann gab er, nicht zuletzt auch alters- und gesundheitsbedingt, das Gewerbe auf, verkaufte das Haus und mietete sich selber dort wieder ein. Das Vermögen schmolz rasch dahin. Vom letzten Geld flog er nach Deutschland zurück, nistete sich kurz bei seiner Schwester ein, meldete einen Wohnsitz an und stellte einen Antrag auf Grundsicherung. Er genießt nun hier eine kostenlose gesetzliche Kranken-/Pflegeversicherung, bekommt vom Amt ein kleines Apartment samt Nebenkosten bezahlt, außerdem gibt es Bargeld auf Hartz IV-Niveau und manche Leistung für Sonderbedarf. Alles finanziert aus unseren Steuergeldern. Nach Thailand zieht ihn nichts mehr, obwohl er sogar nach Absprache jedes Jahr vier Wochen Auslandsurlaub machen dürfte.
Halten wir uns vor Augen: Der Mann hat dem Land nur gekostet (Schule), er hat dem Land keinen einzigen Dienst geleistet (z. B. Wehrdienst), er hat sein ganzes Leben lang null Euro Steuern hier gezahlt, egal welche, und nie einen einzigen Cent Sozialversicherungsbeiträge. Unter normalen Bedingungen wird dieser Mann der Gemeinschaft in Zukunft einen sechsstelligen Eurobetrag kosten.
Seid ihr der Meinung, dass für solch unbillige Fälle strengere Regeln gelten müssten? Ausländer ohne gültige Aufenthaltserlaubnis für unserer Land können schließlich hier auch keine Grundsicherung beantragen.

Grundsicherung auch für solche Fälle! 84%
Grundsicherung nicht für solche Fälle! 15%
Steuern, Geld, Recht, ALG II, Grundsicherung, Rentner, Hartz IV Empfänger, sozialversicherungsbeitraege
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Erwerbsminderungsrente und 100 Euro Grundsicherung?

Hallo wie oben beschrieben sind meine monatlichen Einkünfte,Rente 746 Euro und knapp 100 Euro Grundsicherungsaufstockung!Ich bin und musste damit ja immer klarkommen! Nun folgendes passiert!Ich bin leider stark erkrankt Diabetes 2 sehr schlimm,Fybromyalgie(Kann mich nicht bewgen) Polyneuropathie in einem weit Fortgeschrittenen Zustand das ich (Attestiert) keine Stufen oder längere Wege gehen kann!Sowie "leider" 90% Schwerbehinderung festgestellt wurde! So das ich meine Treppen ohne fahrstuhl in den 2 Stock nicht mehr schaffen konnte! 3 x hingefallen! Dies meldete ich der Grundsicherung,diese haben mich zum internen Arzt geschickt! Dieser hat mich total durchgecheckt,und kam selber darauf das die Schwerbehinderung rechtens ist,das ich sogar ein G beantragen soll,das die Wohnung jetzt unbrauchbar wäre für mich,und ich einen Dringlichkeitsschein bekam,incl.Umzugskosten und Malerarbeiten weil ich das nicht schaffe!Wirklich nicht! Soweit so gut,nun hatte ich einen sechser im Lotto da ich eine EG Wohnung mit Terrasse bekommen habe ! Nun folgendes Problem,die Küche in der "alten" Wohnung incl.Herd und Kühlschrank und Einbausachen gehören meinen Vermieter seit 20 Jahren! Und dieser hat mir dies schriftlich gegeben!Weil die neue Wohnung nur eine Spüle hat mit Unterschrank!Wie mir unabhängig von einander 4 Menschen sagten :Beantrage Küchenmöbel und Herd Und Kühlschrank bei der Grundsicherung Ich schaue auf mein Konto und habe 100 Euro glatt fürWohnungeinrichtung drauf Nur von 100 Euro bekomme ich nicht einmal ein Schrank geschweige denn Herd oder sonstiges!Nun rief ich heute beim Amt an,und fragte höflich was nun die 100 Euro bringen sollen wenn absolut nichts vorhanden sei? Der Bearbeiter der Grundsicherung sagte dann:Das der Staat dies nur so vorsieht und mehr würde nicht genehmigt werden!Ich sagte aber Herd und Kühlschrank? Und Atteste und schriftlich das die alte Küche meinem alten Vermieter gehört hätte ich doch eingereicht??? Wozu er sagte hätte ich nicht! ich sagte doch !Habe nochmals einen Antrag auf Herd und Kühlschrank gestellt??? mal sehen?Meine nachbarin hat das nun mitbekommen ,und zeigte mir die Paragraphen das Sie vor einem halben Jahr von der Grundsicherung eine Einbauküche komplett übernommen wurde im Wert von 1400 Euro! Worauf sie gleich sagte du kannst ruhig mein Namen nennen und auch die Bearbeiterin! Was ich heute auch machte! mal sehen was nun passiert? Denn ich bin wirklich kein schmarotzer! Habe 30 Jahre immer Voll gearbeitet! Und nun bin ich sehr Krank und man schickt mir 100 Euro für ne Küche????Kann ich nicht verstehen ? Meine Frage:Man sagte mir ,wenn das nicht alles neu berechnet werden sollte,solle ich Einspruch erheben,und die dazugehörigen Paragraphen anmelden! Und wenn dann nicht? Sozialgericht! Weiß jemand was ich bekommen könnte? Was ist rechtens? Ich verstehe die Welt nicht mehr ?Ich würde mich freuen,wenn jemand irgendetwas weiß!Denn ich will doch kein Ärger!Vielen lieben Dank

Recht, Grundsicherung
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Wird das sozialamt das schreiben aktzeptieren?

Hallo leute ich will eure meinung haben passt das schreiben so ??? wird es das Jobcenter aktzeptieren da das fett markierte vom Bundesdatenschutzbeauftragten ist

Sehr geehrte Frau muster                         

Die abgabe von einer Schweigepflichtsentbindung ist freiwillig durch diese Verpflichtung

fühle ich mich in meinem Recht auf Datenschutz verletzt.

Bezugnehmend auf ihre E-mail von 20.07.2018

übersende ihnen das schreiben vom Bundesdatenschuztbeauftragten.

Die abgabe eine Schweigepflichtsentbindung fallen nicht unter die Mitwirkungspflichten der §§ 60 ff. Erstes Buch Sozialgesetzbuch

( SGB L) . sondern stehen im freien Ermesen des Leistungsberechtigten . Wird die Erklärung nicht abgegeben , hat der Ärtzliche dienst auf die Heranziehung entsprechender Vorbefunde zu verzichten und muss das Leistungsvermögen des Leistungsberechtigten durch eigene Untersuchungen ermitteln.

Dies entspricht auch der Rechtslage nach § 62 SGB i Danach hat sich

derjenige , der Sozialleistungen beantragt oder erhält, auf Verlangen des zuständigen Leistungsträgers ärtzlichen oder psychologischen Untersuchungsmaßnahmen zu unterziehen, soweit diese für die Enscheidung über Entscheidung über die Leistung erforderlich sind. Eine Verpflichtigung ,Dritte von ihrer Schweigepflicht zu entbinden , verlangt das Gesetz nicht.auch die Verpflichtung in der EGV ist nicht rechtens.

desweiteren bitte ich sie um einen schriftlichen rechtsmittelfähigen Bescheids.

Mit freundlichen grüßen

Datenschutz, Schule, Recht, Sozialrecht, ALG II, ARGE, Bundesagentur für Arbeit, Grundsicherung, Hartz IV, Jobcenter, Sozialamt, Ausbildung und Studium
9 Antworten
Könnte das Jobcenter Pfandflaschen theoretisch anrechnen?

Eine zugegebenermaßen abwegige Frage, aber dennoch eine, die lösbar sein sollte: Ist es möglich, dass Pfandflaschen vom Jobcenter (oder Sozialamt) als Vermögen angerechnet werden? Also, z.B. angenommen, jemand beantragt Hartz IV, und der Außendienst macht einen "Hausbesuch" (diese anmaßende und freiheitsberaubende Maßnahme soll ja mittlerweile des öfteren erfolgen), wühlt alle Schränke durch, geht in alle Zimmer, und findet irgendwo in der Wohnung oder dem Haus eine größere Ablagerung von Pfandflaschen, sagen wir mal, mindestens mehrere hundert. Jetzt wird das natürlich irgendwie ausgerechnet, gezählt, oder zumindest geschätzt. Also z.B. ca. 400 Platik-Pfandflaschen im Wert von je 0,25 €. Das wären ja 100€. Wenn derjenige, der Hartz IV beantragt hat, das Schonvermögen so gut wie ausgereizt hat, würden diese Pfandflaschen dann offiziell das Schonvermögen überschreiten? Oder zumindest zum Schonvermögen addiert werden? Also, wenn er 2500 € hatte, dann hat er jetzt offiziell 2600 €?

Ein etwas anderer, gewöhnlicherer und realistischer Fall: Es kommt ja des öfteren vor, dass etliche arme Menschen, inbes. Bezieher von Hartz IV oder Grundsicherung, in Innenstädten und an anderen Orten Pfandflaschen auflesen, sofern sie welche finden, die niemand mehr braucht, und diese dann in Supermärkten abgeben, um Pfandbons zu erhalten, die man an der Kasse einlösen kann. Falls das Jobcenter dies erfährt, könnte es die gesammelten Pfandflaschen als Einkommen anrechnen, und wenn ja, wie?

Recht, Sozialrecht, ALG, Grundsicherung, Jobcenter, Jura, Schonvermögen, Vermögen Hartz 4, Wirtschaft und Finanzen
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Hartz 4 beantragen unter 25? Eltern haben Unterhaltspflicht?

Ich bin seit 4 Jahren psychisch erkrankt und habe Ausbildungen angefangen, musste sie jedoch abbrechen und habe immer mal kurzzeitig gejobbt. Ich habe nicht lang genug Sozial versichert gearbeitet und keine abgeschlossene Ausbildung.Ich bin 20 und meine Eltern sind Unterhaltspflichtig.Seit 4 Jahren lebe ich in einer eigenen Wohnung (andere Stadt ) und werde von meinen Eltern fast voll finanziert. Mit dem Beginn meiner Fernausbildung, habe ich etwas gefunden was ich trotz meiner Erkrankung ausüben kann und was super klappt. Derzeit könnte ich am Tag ca 4h konzentriert ohne Probleme in einem Betrieb arbeiten. Damit wäre ich ja erwerbsfähig?
Das Gehalt meines Vaters (Alleinverdiener) ist zu hoch um Bafög zu erhalten. Trotzdem stecken meine Eltern finanziell total in der Miese und können meine Kosten inkl Fernausbildung ( 650€) kaum noch weiter alleine tragen. Damit meine Miete wegfällt, müsste ich heim ziehen. Mein Arzt und meine Psychologin wollen dies aber nicht unterstützen, da meine Mutter selbst psychisch krank ist und das Zusammenleben uns gegenseitig schadet und die Therapie erschwert. Unser Entschluss ist, dass keine Reglung auf mich zutrifft und ich keinen Anspruch habe. Gibt es wirklich keinerlei Unterstützung oder Grundsicherung, die in meinem Fall zutrifft ?
Ist ein Antrag für Hartz4 aussichtslos ?

Familie, BAFöG, Grundsicherung, Hartz IV, Unterhaltspflicht, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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