Kriege ich Wohngeld, wenn ich nicht BaFög berechtigt bin, aber mein Mitbewohner?

Hi Leute,

ich habe etwas recherchiert und die grundliegenden Sachen weiß ich schon. Also meines Wissens kriegt man Wohngeld nur, wenn man nicht BaFög-Berechtigt ist.

Ich bin an einer privaten Hochschule und zahle monatlich Schulgeld, meine Schule ist außerdem nicht Bafög-Berechtigt, d.h. selbst wenn ich es wollen würde, würde ich kein Bafög kriegen können.

Ich wohne momentan mit einem Freund zusammen. Er ist in der Ausbildung und ich arbeite als Werkstudent in einer Firma. Er ist Bafög berechtigt.

Wenn ich jetzt Wohngeld beantragen möchte, muss ich ihn als Hausbewohner mitangeben, denn als ich es bei einem Rechner angeben wollte, dass wir zu zweit wohnen, kam als Informationsfeld folgendes:

"Zu den Haushaltsmitgliedern zählen alle Personen (einschließlich Ihrer Person), die gemeinsam wohnen und wirtschaften und für die der Wohnraum, für den die Wohngeldberechnung gelten soll, der Mittelpunkt der Lebensbeziehung ist.

In der Regel sind dies der Ehe-/Lebenspartner, Verwandte, Pflegekinder und -eltern sowie unter bestimmten Voraussetzungen nichteheliche Partnerschaften."

Also wir sind weder Lebenspartner, Verwandt etc. - aber er ist eben nicht berechtigt, Wohngeld zu beantragen. Also sollte ich ihn mit auflisten?

Und meine letzte Frage: Muss ich, je nach dem ob er mitgezählt wird oder nicht, den vollen Mietbetrag oder nur meinen Anteil angeben? Weil letztendlich würde ich ja sonst Wohngeld beantragen für das doppelte Geld, was ich eigentlich zahlen würde.

LG

Recht, BAFöG, Student, WG, Wohngeld, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen
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Bitte hilft mir... Streit/ärger Wohngeld?

Hallo liebe Gutefrage.net -User,

ich hoffe jemand kann mir helfen...

Also ich bin 18 Jahre alt. Besuche zurzeit eine Berufsschule, um mein Fachabitur zu erlangen. Bis hierhin hört sich alles noch ganz normal an, aber das eigentliche Problem ist das ich keine Unterkunft mehr habe. Ich wurde von zuhause rausgeschmissen bzw. bin von alleine von zuhause gegangen mit 2 Taschen. Ich habe kein Geld, keine Unterkunft keine bleibe. Ich habe es zuhause nicht mehr ausgehalten wegen meiner Mama. Ständig Zoff ständig Streit mit meiner Mama das es einfach nicht mehr ging. Ich wurde nicht geschlagen oder so aber, wir haben uns immer sehr stark gestritten das es dann immer eskaliert ist . Deshalb ist es besser das ich da nicht mehr wohne. Ich konnte mich auch wegen dem ganzen Zoff und Streit auch nie so richtig auf die schule konzentrieren. Es gab Tage habe ich bis zum nächsten morgen geweint. Es ist immer so extrem gewesen das ich garnicht weiss wie ich es schreiben soll. Ich habe noch 4 andere Geschwister mit denen versteht sich meine mama sehr gut, nur ich bin das Problem... Meine Frage wäre würde ich vom Staat irgendwie eine Unterstützung bekommen ? Wenn ja wo muss ich hin ??

(WOHNGELD) ?

Und Leute bitte bitte bitte schreibt nicht solche Sachen wie : Versuch in Ruhe mit ihr zureden oder so etwas. Man kann es mit ihr einfach nicht

Schule, Freundschaft, Unterhalt, 18 jahre, BAFöG, Liebe und Beziehung, schülerbafög, Wohngeld, weg-von-zuhause
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Welche Voraussetzungen benötigt man um Wohngeld zu bekommen?

Hi,

und zwar möchte ich gerne mit meiner Freundin zusammen ziehen, da dies viele Dinge vereinfachen würde aufgrund der Distanz und den entsprechenden Spritkosten.

das Problem ist, dass ich im Moment 1000€ brutto bekomme und Netto 790€. Sie bekommt durch ihre Ausbildung als Erzieherin kein Gehalt sondern Bafög von höhe von 600€

Die Monatliche Warmmiete würde 650€ betragen für eine Zwei Zimmer Wohnung zzgl. der Stromkosten.

wenn wir unsere Fixkosten ( versicherungen, rücklagen, Fahrzeuge auf die wir angewiesen sind) von allem abziehen reicht es nicht komplett für die Miete (40€ca. Fehlen)

über einen Wohngeldrechner haben wir herausgefunden, dass das Wohngeld ca 300€ betragen würde.

Nun ist die Frage, da ich von jeder Seite unterschiedliches höre ob wir Wohngeld bekommen?

Bekommt jeder diesen Zuschuss oder nur 1 Person?

gehört habe ich auch,dass wie „in einem Ehe ähnlichen verhältnis leben würden“ womit wir kein Wohngeld bekommen würden?

andere sagen es wäre garkein problem..

also insgesammt viele unterschiedliche Meinungen... hat jeman von euch zufällig erfahrungen diesbezüglich? Müsste ja irgendwie machbar sein, das wir zusammen ziehen können.gibt es noch andere möglichkeiten wenn das wohngeld nicht gehen sollte?

vielen dank!

Mit freundlichen Grüßen

Wohnung, Geld, Ausbildung, Erzieher, Sozialamt, Sozialgesetzbuch, Sozialhilfe, Wohngeld, Ausbildung und Studium
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Was kann die Wohngeldstelle vom Antragsteller verlangen?

Angenommen A und seine Ehefrau B wohnen seit 1967 in einer Wohnung. A hat den Mietvertrag seinerzeit unterschrieben. Aufgrund eines Fehlers im Mietvertrag wurde gerichtlich festgestellt, dass die Nebenkostenreglung rechtswidrig war. Trotzdem haben die Eheleute zusätzlich zur Grundmiete bereits vor dem gerichtlichen Verfahren schon eine angemessene NK-Pauschale gezahlt. Das Gericht hat die von den Eheleuten geleistete Zahlung folglich als monatliche Mietpauschale festgelegt. Hierauf hat der Vermieter bis dato keine rechtlich wirksame Änderung erzielt.

Die Eheleute (keine SGB II Empfänger) mit einer angenommenen Gesamtrente von ca. 1.255, -€/brutto, haben jetzt einen Wohngeldantrag gestellt und dazu folgende Unterlagen eingereicht: 1. Rentenbescheide der Eheleute - Bescheid für B wg. Leistung zur freiwilligen Krankenversicherung – Mietvertrag – Kontoauszug der letzten Mietzahlung – Beitragszahlungsnachweis von B an die Krankenkasse zwecks freiwilliger Beitragszahlung von ca.192, -€/Monat – Kontoauszug über die Rentenzahlungen für A und B.

Obwohl der Antrag ausgefüllt wurde, verlangt die Wohngeldstelle jetzt noch: die gerichtliche Entscheidung über die Höhe der Miete – die ausfüllte Vermieterbescheinigung über Heiz- u. Warmwasserkosten, (obwohl, diese im Pauschbetrag) enthalten sind - alle lückenlose und vollständige Kontoauszüge der letzten 6 Wochen- und falls vorhanden alle Sparbücher, Geldanlagen, Bausparverträge etc.

Danke für hilfreiche Antworten: Welche Nachweise müssen vom Antragsteller überhaupt noch zusätzliche erbracht werden? Worauf hat die Wohngeldstelle Anspruch? Wie soll sich der Antragsteller verhalten?

Recht, Gesetz, Antrag, Wohngeld, Wirtschaft und Finanzen
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Sperrguthaben & Wohngeld zusammen?

Guten Abend zusammen,

hier etwas detaillierter dargestellt:

Eine Studentin wohnt mit einer weiteren Person in WG-Verhältnissen.

Die Studentin kommt aus einem dritt-Staat somit kein EU-Bürger.

Das Wohngeld wurde somit beantragt und nach Wochen genehmigt. Die Studentin beschließt ihr viel zu geringes Einkommen (Teilzeit (1x die Woche 8h)) durch einen "Mini-Job" aufzustocken. Die Info an die Wohngeldstelle weiterzugeben ist niemals in den Gedanken gekommen.

Von 04/18 bis 09/18 somit "zweigleisig" arbeiten - jedoch immer noch weit unter 500 € mtl.

Die Wohngeldstelle will jetzt für den o.g Zeitraum keine Leistung mehr erbringen mit der Begründung:

Das Einkommen welches bei Antragsstellung angegeben wurde hat sich um mehr als 15 % erhöht. (Kann ich verstehen, hier wurde verpennt etwas mitzuteilen)

Ein Sperrguthaben in Höhe von Betrag XXX liegt vor zur Mtl. Verwendung 720€

---

Ich möchte nun dieser besagten Person helfen indem ich Widerspruch gegen dieses Schreiben einreiche. Doch vorher gilt es die Frage zu klären:

Das Sperrguthaben ist ein Finanzierungsnachweis dafür, das der Lebensunterhalt für 1 Jahr gedeckt werden soll. Außerdem ist das Guthaben Voraussetzung für das Studentenvisum sowie den Aufenthaltstitel.

Wenn also aus dem Konto Mtl. 720€ entnommen werden sollten, wäre nach 6 Monaten nur noch ein Aufenthaltstitel für 6 Monate zu erlangen da die Deckung nicht ausreicht für "mehr".

Vielleicht habt ihr darauf eine Antwort, oder wo ich welche finden kann.

Ich durchforste das ganze Internet nach genau meinem Fall, aber nirgends anzutreffen...

Kann also die Wohngeldstelle her gehen und das besagte Sperrkonto, welches gefüllt benötigt wird um in Deutschland weiter studieren zu können, mit in der Berechnung aufführen und somit das Wohngeld streichen?

Das aktuelle Gehalt ist bei unter 400€ Mtl. die Miete bei 300€ Mtl. - Ich verstehe Vater-Staat leider nicht.

Liebe Grüße und vielen Dank

Geld, Unterhalt, Finanzierung, Staatsbürgerschaft, Studentenleben, Wohngeld, Wohngeldantrag, Ausbildung und Studium
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Sozialhilfe was steht und zu?

Hallo, und zwar meine Familie besteht aus mein 2jähriger Son, mein Partner(eingetragene Lebenspartnerschaft) und mich. Meine Frage wäre wo fangen wir an. Ok er hat ein Job Einkommen von 1800 netto. Ich kann aber nicht arbeiten wegen dem kleinen. Kindergarten Platz vielleicht bekommen wir ein ab September 2019. Die einzige Wohnung die wir für Moment gefunden haben kostet 1600€ Warm für ein 2,5 Zimmer Wohnung im Dachgeschoss(München). So kommen wir nicht weiter. Klar die Mieten sind hoch aber wir könnten keine Wohnung finden. Was steht und zu vom Staat. Können die uns eine Wohnung finden oder helfen denn ich kann auch nicht arbeiten mit dem Kleinen. Wir sind nicht verheiratet, sonder eingetragene Lebenspartnerschaft, macht das ein Unterschied? Ich hab gehört das man Wohngeld bekommen kann die 200€ sind. Das hilft auch nicht wirklich. Wir möchten eine bessere Zukunft und nicht verhungern hier. Eine Wohnung vom Staat zu bekommen dauert es vielleicht 6 Monate mindestens und wenn wir eine bekommen. 

Der Fall ist wir waren in Deutschland vor 3 Jahre als ich schwanger war. Der Staat hat nix gemacht, ich hab deutsche Staatsbürgerschaft und die haben mir gesagt das es nicht dringend ist eine Wohnung zu finden ich kann ja auch in ein Heim gehen und mein Mann zurück nach Griechenland. Das ging garnicht somit müssten wir ins Ausland weil wir hier nirgend leben könnten bevor wir auf der Straße schlafen. Wir haben Geld gesammelt was gar nicht leicht war und sind wieder zurück. Jetzt hoffe ich nur das bestens. Bitte sagen Sie mir was steht mir zu jetzt wie machen wir weiter mit 1800€ Einkommen und 1600 Miete.

Bitte nur ernste Antworten. Vielen Dank im Voraus

Wohnrecht, Arbeitslosengeld, Sozialhilfe, Sozialleistungen, Wohngeld
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GEZ befreiung, nur durch soziale Aufstockung, bekomme aber Wohngeld?

Hey Leute,

eine etwas komplexere Frage. Nun ich beziehe seit fast einem Jahr Wohngeld und nun kam ein Brief das ich GEZ Gebühren zahlen muss. Ich habe mich natürlich direkt informiert, da ich davon noch nie gehört habe und auch noch nicht solange alleine wohne. Nun habe ich einen Antrag auf Befreiung gestellt und als Vorlage mein Wohngeldbescheid abgegeben und eine Ablehnung erhalten. Kurz darauf habe ich dort angerufen und nachgefragt wie genau man sich befreien lassen kann, da selbst Harz IV Empfänger mehr Geld bekommen. Ich mache zur Zeit eine schulische Ausbildung in der ich ausgezahlt monatlich nur 360€ netto bekomme. Zudem kriege ich 417€ monatlich Kindergeld/Elternzuschuss. Nun meine Frage: Am Telefon wurde mir gesagt das ich zur Befreiung ein Nachweis brauche das ich entweder eine Aufstockung der sozialen Leistung erhalte (ALG II) oder eine Ablehnung.

Jetzt habe ich nur folgendes Problem: Wenn ich ALG II beantrage dann wird mir das Wohngeld wohl gestrichen: Laut ALG II Rechner würde ich knapp 408€ bekommen, also wäre es nicht sinnvoller aufs Wohngeld zu verzichten und dafür ALG II zu bekommen? Ich verstehe einfach nicht was ich machen soll, ich will mich nur von den GEZ Gebühre befreien lassen, da ich es nicht einsehe 200€ nachzuzahlen wenn ich so schon kaum Geld habe..

LG

Recht, ALG II, GEZ, Wohngeld, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen
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Geld für Wohnung/Leben?

Guten Tag, ich bin aktuell 19 Jahre und besitze eine 2 Raum Wohnung in Berlin.
Diese Wohnung habe ich "übernommen" (Bin als Untermieter eingetragen) da der Hauptmieter (der Freund meiner Mutter) mit meiner Mom in ein schon bestehendes Haus gezogen sind samt Kinder. Da ich ja "fast erwachsen" bin und im Haus kein Platz mehr vorhanden ist, habe ich die Wohnung also "übernommen".
Ich kann mir die Miete aktuell nur leisten, indem ich die Wohnung mit einer weiteren "WG-Person" teile. Beide zahlen 300€ was bedeutet, dass ich von meinen 420€ im Monat (diesen irgendwie nur 404 €) nur 120€ übrig bleiben.

Ich lebe so nun schon einige Zeit (mit 30€ die Woche) und für mich reicht es langsam nicht mehr aus jeden Tag nur Nudeln zu essen bzw. das gleiche.

Also hatte ich die Idee beim Jobcenter zu fragen wo ich erst eine Ablehnung für ALG1 brauchte um mich für ALG2 zu "bewerben". Da ich U25 bin, muss meine Mutter ihre Kontoauszüge etc. dem Amt offenbaren, was sie nicht möchte weswegen das ALG2 für mich auch wegfällt.

Jetzt ist die Frage, gibt es noch Möglichkeiten irgendwie Wohnhilfe oder etwas ähnliche szu bekommen? Das ich wie ein normaler Mensch leben kann? Ich meine, wenn es Leute gibt die eine Wohnung haben, 0 arbeiten und n gutes Leben haben, dann habe ich als jemand der zumindest einen Nebenjob hat doch auch das Recht irgendwie Hilfe zu bekommen oder?

Welche Möglichkeiten habe ich da ?

Wohnung, Geld, Wohngeld
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Bekomme plötzlich kein Wohngeld mehr. Warum?

Hallo alle zusammen,

ja die Frage steht eigentlich schon im Titel. Ich habe im August 2018 Wohngeld beantragt und habe im Oktober die Bewilligung dafür bekommen. Im November und Dezember habe ich pünktlich zwischen 28. und 30. des Monats Wohngeld überwiesen bekommen. Im Januar jetzt noch nicht, was mich total verunsichert, da ich von ausgehe dass heute nun nichts mehr überwiesen wird. Nun habe ich die ganze Wohnung auf den Kopf gestellt, um mein Bewilligungsbeacheid zu suchen. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich Diesen noch nicht abgeheftet hatte. Dachte aber dann, ist ja kein Problem, da ich während der Bewilligungsphase mit meinen Bearbeiter telefoniert hatte und ich auch mein Aktenzeichen nicht zur Hand hatte und ich daraufhin nur meine Daten nennen musste. Also rief ich die Nummer an, die noch im Telefon gespeichert war. Dort ging aber keiner ans Telefon bzw. die Nummer war nicht mehr vergeben. Daraufhin rief ich die normale Bürgeramtnummer an (die bis auf die letzten 3 Ziffen ähnlich war, also hatte ich auch vorher die richtige Nummer raus gesucht ) und versuchte dort mein Glück. Aber auch dort ging keiner ans Telefon, obwohl sie noch offen haben sollten bzw noch jemand im Hause sein sollte. Also rief ich das normale Bürgertelefon an und schilderte dort mein Anliegen. Die Dame am Telefon teilte mir aber mit dass ich meinen Bearbeiter anrufen müsse und sie ohne Aktenzeichen nichts machen könnte.

So nun bin ich mit mein Latein am Ende. Kann mir jemand sagen, ob man ab Januar neu beantragen muss (obwohl laut Bewilligungsbescheid bis Juli 19 bewilligt wurde) und ob es eine andere Möglichkeit gibt eine Auskunft zu erhalten?

Ich danke euch.

P.s. das ist das erste mal, dass ich etwas verlegt habe und nicht wieder gefunden habe, also bitte darüber keine Vorträge halten. Ich Ärger mich schon genug darüber.

Wohngeld, bewilligungsbescheid
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Azubi Sozialhilfe, oder doch wohngeld? Existensminimum?

Hallo

Ich hoffe hier kann mir jemand weiterhelfen...

ich habe in September eine Ausbildung angefangen als Altenpflegerin. Und November bin ich aus familiären Gründen von zuhause ausgezogen.

Kindergeld verweigert mein Vater mir zu geben, habe schon mit dem Amt telefoniert aber die sagen dass das Kindergeld meinen Vater zusteht, und ich sollte diese "Angelegenheit " privat klären.

ich wohne mit meinen Freund seit 1.9.18 in einer kleinen mietwohnung und wir sind beide gemeldet.

mein Gehalt netto beträgt 750€

und hier sind meine abzüge monatlich

miete 302€

strom 40€

internet 20€

telefon 15€

Gez 17.50€

Essen 280€ (circa 10€ am Tag)

Bausparer 40€

Fitnessvertrag 24,90€

----also unterm Strich mir bleiben im monat knappe 50€

nun da ich jetzt 18 geworden bin und da wo ich arbeite die Busverbindungen sehr schlecht sind (vorallem wenn ich früh oder Nachtdienst habe oder in die Schule muss)bin ich auf ein Auto angewiesen... d.H jetzt kommen zusätzlich noch benzinkosten, versicherungskosten und Haftpflicht dazu...

ich weis mir nicht mehr zu helfen...Schüler Bafög hab ich beantragt, aber mein Antrag wurde abgelehnt weil ich zu viel verdien. Ein Nebenjob funktioniert nicht weil die mir von den 450€ mindestens die Hälfte an steuern abziehen und ich habe 60h in der Woche gearbeitet und dann soll ich noch für Prüfungen lernen, soziale Kontakte aufrecht erhalten und mich in der Arbeit konzentrieren um Fehler zu vermeiden( in der Pflege sehr wichtig!)

hat jemand Tipps für mich?:/

Danke im Vorraus!

Geld, Sozialhilfe, Wohngeld, Ausbildung und Studium
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Finanzielle Hilfe duales Studium?

Hi,

Ich habe mit dem Wintersemester jetzt direkt nach dem Abi ein duales Studium begonnen.

Ich verdiene zwar 800€ Brutto (640€ Netto), aber muss allein in einer der teuersten Städte Deutschlands wohnen und zahle so 700€ für mein kleines Zimmer in einem Studentenwohnheim.

Zusätzlich habe ich Studiengebühren i.H.v. 1.200€ im Monat, von denen ich die Hälfte zahlen muss (andere Hälfte mein Arbeitgeber), da ich an einer Privatuni studiere.

Mit Essen, Verträgen, und sonstigen Nebenkosten bin ich bei 400€.

Ich habe also Ausgaben i.H.v. 1.700€ im Monat, und Einahmen von gerade einmal 900€ (640€ Lohn + 200€ Kindergeld + 60€ Nebenjob).

Ich wusste natürlich von Anfang an worauf ich mich einlasse, und meine Eltern unterstützen mich auch, zudem habe ich ein kleines finanzielles Polster, aber dennoch muss es doch etwas für mich geben, das ich finanzielle Unterstützung von Dritten bekomme?

Stichwort Bafög, BAB, Wohngeld

Ich werde auch ein Auslandssemester machen (ist Pflicht) und vielleicht gibt es dafür auch Stiftungen, o.ä.?

Und bitte jetzt kein hate gegen Privatunis, die Wahl auf meine Uni fiel deshalb, da es die beste Deutschlands in Ihrem Bereich ist, und sie die Vorteile einer Uni (akademisch, hoch anerkannte Bildung) mit der einer FH (kleine Kurse, intensiver Kontakt mit Kommilitonen + Professoren) hat und sie zudem eine hohe, Welt weite Reputation hat.

Achja und eins sollte ich noch erwähnen, mein duales Studium ist Studien integriert, das heißt das ich eine Art Werksstudenten Stelle habe. Da wir jedoch viele Weiterbildungen etc. haben, und mit dem Abschluss sogar weit mehr Kompetenzen als andere Mitarbeiter haben, könnte man es vielleicht auch als Ausbildung bezeichnen.

Danke im voraus

UnknownUser xD

Schule, Ausbildung, Duales Studium, BAB, BAFöG, Finanzamt, Finanzierung, Wohngeld, finanzielle-unterstuetzung, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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Familie mit 2 kleinen Kindern wohnt in 2 Zimmerwohnung ist das ok?

Hallo, ich hab eine Frage.

Wir eine kleine Familie unser Sohn 3 Jahre und der andere 3 Monate alt wohnen in einer kleinen 2 Zimmer Wohnung.

Ist das sozial überhaupt vertretbar? Da nur ich Arbeiten gehe, können wir uns bei diesen Mietpreisen aktuell nicht mehr leisten. Alle Angebote die wir schauen, selbst 3 Zimmerwohnung (also 1 Zimmer mehr) würden gleich mit 500€ MEHR pro Monat zur Buche schlagen. Kann man sich also ausrechnen, dass dies nicht gerade wenig ist.

Ich habe mal bei der Stadt nachgefragt, da die aktuellen Wohnungsangebote überhaupt nicht dem Mietspiegel der Stadt entsprechen. Die Stadt sagt, nur solange ein Mietverhältniss besteht, ist der Vermieter an den Mietspiegel gebunden, bei Neuabschluss hat er "freie" Hand.

Ja wo gibt es denn sowas?

Ich bin ganz bestimmt nicht rechts oder so, aber folgende Fälle stören mich schon.

  1. Meine Frau und ich haben uns eine 3 Zimmer Wohnung angeschaut nichts besonderes, Baujahr 1972. Aber die Miete konnten wir uns nicht leisten und haben leider abgesagt. Jetzt ist eine Mutter mit Ihren 2 Kindern eingezogen. Sie ist Kellnerin, haben uns beide gefragt wie sie sich diese Miete leiste kann. Jetzt haben wir Erfahren, kaum war sie eingezogen ist sie zu irgendeinem Amt gerannt und hat gemeint, ja diese Miete kann ich mir nicht leisten. Wir sind also vernünftige und ehrliche Menschen und sagen gleich von vorneherein, dass können wir uns nicht leisten. und was macht die? Die zieht erstmal ein und dann sagt sie, ja jetzt bin ich ja in der Wohnung drin. Und ja da sie anscheinend immer noch drin wohnt, bekommt sie die Wohnung bezahlt oder teilbezahlt oder irgendeinen Zuschuss. Wieso bekommen wir den nicht?
  2. In der Nachbarwohnung von uns mit 3 Zimmer wohnen 2 männliche syrische Flüchtlinge. Arbeiten gehen sie nicht, wissen nicht was sie den ganzen Tag tun sollen. Aber die bekommen sogar eine 3 Zimmer Wohnung bezahlt? Es ist ja keine Familie sondern 2 Männer?!

Ich bin einfach Realist. Wenn ich aktuell es schon nichtmal schaffe jeden Monat 100€ auf die Seite zu legen, wie soll ich mir dann ausser ich nehme noch einen Nebenjob eine 3 Zimmerwohnung leisten? Ich hab bestimmt kein schlechtbezahlten Beruf, ich frag mich immer wieder was dann die armen Leute machen die so Berufe wie Frisörin oder so haben? Arbeiten die Vollzeit und noch 450€ nur für die Miete oder was? Ich kann einfach nicht mehr. Meine Frau schimpft jeden Tag auf mir rum, dass sie in einem Loch wohnen muss. Ich bin auch selber traurig, dass ich meiner Familie nicht mehr bieten kann. Wer oder was muss ich im Leben sein, dass ich auch mal was bezahlt bekomme?

Die andere Frage was ich mir stelle ist, würde ich jetzt heute sterben, was würde aus meiner Frau und meinen Kindern werden? Ausser Kindergeld und 10 Monate Elterngeld bekommt ja meine Frau keinen Cent.

Ich wäre wirklich um jede Hilfe dankbar.

Miete, Wohngeld, Mietpreis
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Alleinerziehend nach Zusammenzug m it neuer Partnerin?

Hab mal eine Frage....

Ich bin Alleinerziehender Vater mit meiner 6-jährigen Tochter. Nun habe ich eine neue Partnerin die auch Alleinerziehend mit 16-jähriger ist und die im Wechselmodell lebt. Wir sind zusammen gezogen in eine größere Wohnung. Sie zahlt die meiste Miete, ich den Rest, etwa 2/3 und ich 1/3. Ich zahle dafür die Versicherungen usw.

Bei meiner Tochter besteht momentan noch das gemeinsame Sorgerecht. Wir haben kein gemeinsames Konto oder ähnliches und zahlen getrennt unsere Rechnungen.

Nun erklärte mir die Stadt man würde uns lt. Ratsbeschluss als eheähnliche Haushaltsgemeinschaft einstufen und unterstellt das alles gemeinsam geschieht, auch die Erziehung, Versorgung usw. und daher ist Wohngeld, Bildung und Teilhabe für Schule und Essenszuschüsse weggefallen und der Hortplatz in der Schule kostet das doppelte.

Ist das Rechtens? Ich fand viele Aussagen aber immer das es erst nach 1-2 Jahren so sei und auch Urteile vom BVerfG. und BSG das es auch gemeinsame Konten usw. geben müsse. Das trifft aktuell ja alles nicht zu zumal meine Freundin kaum zu Hause ist was Berufsbedingt ist und auch an Wochenenden arbeitet. Bestenfalls hat sie täglich 1 Stunde Zeit für die Kleine und an Wochenenden garnicht. Manche Tage sehen die sich nichtmal.Also was meine Tochter betrifft kann von "gemeinsam" keine Rede sein zumal sie für die Kleine weder sorgt noch zahlt und auch der Einkauf sozusagen gleichmäßig geteilt wird.

Die Sachgebietsleiterin schrieb mir dazu "Ein allein erziehender Elternteil gem §20 Abs. 2 SGB VIII ist ein Elternteil zu verstehen, der tatsächlich das Kind überwiegend ohne Unterstützung durch einen Partner oder Angehörigen versorgt." Und genau das trifft nicht zu und ist eine reine Unterstellung nur weil ich sagte wir sind zusammen gezogen. Letztlich hat das zur Folge das ich für mich weniger Geld zu Leben habe als vor dem Wohngeld als ich vor 1 Jahr noch mit ALG2 aufstockte.

Familie, Recht, Kinder und Erziehung, Partnerschaft, Wohngeld
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Kein Wohngeldanspruch für Schüler + Vollwaise?

Anna hat vor 1 Jahr ihre beiden Eltern verloren. Sie ist damals 19 und noch Schülerin gewesen (Fachabi). Sie wohnte seit dem Tod der Eltern in einer Wohnung von Freunden. Die Wohnung (ca. 55qm2 + Keller + Garten) hätte auch anders vermietet werden können und ist für Anna 'günstiger'. Sie soll pro Monat 400€ (Grundmiete, Nebenkosten + Strom, Gas, Wasser) zahlen. Ein Vertrag wurde unterschrieben. Die ersten 4 Monate konnte Anna leider keine Miete bezahlen, da verschiedene Ämter ihr Probleme machten und sie kein Geld beziehen konnte. Somit häuften sich die Schulden von 1600€ an. Nach 4 Monaten konnte sie dann zahlen, da sie Vollwaisenrente, Kindergeld und Schüler-Bafög bezog. Insgesamt hat sie knapp 800€ im Monat zur Verfügung.

Nach fast 1 Jahr jetzt ist sie immer noch bei einer Schuldensumme von 1400€. Sie zahlt kaum bis gar nicht von den Schulden ab, weil bei ihr meistens am Ende des Geldes noch Monat über ist.

Außerdem wurden, laut ihren Aussagen, die Anträge auf Wohngeld abgelehnt, weil sie bereits Schülerbafög bezieht? Stimmt das?

Sie weigert sich nämlich den Freunden die Ablehnung zu zeigen und verlangt seit der "Ablehnung", dass von den Freunden detaillierte Quittungen ausgefüllt werden. Bei den Freunden schleicht sich der Gedanke ein, dass sie die Zahlungen bekommt, dafür die Quittungen haben möchte, aber nichts von dem Geld bei den Freunden ankommt, um z.B. die Schulden zu begleichen, sondern dass Anna das mögliche Wohngeld für sich behält, um ihre monatliche finanzielle Lage aufzubessern.

Die Freunde können sich nämlich nicht vorstellen, dass jemand ohne Eltern, ohne Arbeit, ohne Abschluss, kein Wohngeld beziehen darf, wegen ein bisschen Schüler-Bafög.

Vielleicht kennt sich ja jemand besser aus.

Wohnung, Miete, Recht, Schüler, schülerbafög, Wohngeld, Wohngeldantrag, wohngeldzuschuss, Ausbildung und Studium
3 Antworten
Wer kennt sich beim Thema Wohngeld aus?

Hallo ihr Lieben,

vielleicht kann mir einer von euch weiterhelfen.

Mein Freund und ich würden gerne in den kommenden Monaten zusammenziehen. Ich bin Krankenschwester und verdiene etwa 2000 Euro. Mein Freund beginnt ab Februar eine Ausbildung zum Erzieher. Da diese nicht vergütet wird, hat er einen Anspruch aus Aufstiegsbafög und Wohngeld.

Für uns ist es nach den Texten im Internet kaum, bis überhaupt nicht nachvollziehbar wie das Wohngeld berechnet wird. Überall sind Klauseln zu finden, in denen Sätze wie: ''Berechnet sich am Gehalt des Haushaltes..''stehen.

Wir wohnen in Hamburg und werden auch hier bleiben. Es ist kaum möglich hier bezahlbaren Wohnraum zu finden und laut diesen Texten klingt es überall so, als würde man mein Gehalt mit in seinen Anspruch einberechnen.

Wie kann sowas sein? Wir sind noch nicht so lange zusammen und sind auch nicht verheiratet und ich kann ihn doch auch nich unterstützen. Ich wohne seit Jahren in einer Wg, da für mich finanziell auch nicht mal die Möglichkeit besteht, sich hier eine Wohnung allein zu leisten. Außer ich würde raus, in einen der Sozialen Brennpunkte ziehen.

Diese Sätze machen mir extrem Angst, da ich ihn wirklich nicht finanziell unterstützen kann. Natürlich wäre es für uns immer so, dass ich den größeren Teil der Miete zahlen würde, da ich voll verdiene und er sich in der Ausbildung befindet.

Vielleicht gibt es hier ja jemanden, der sich ein wenig mit dem Thema auskennt.

Vielen Dank

Wohngeld, Ausbildung und Studium
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