Finanzielle Hilfe duales Studium?

Hi,

Ich habe mit dem Wintersemester jetzt direkt nach dem Abi ein duales Studium begonnen.

Ich verdiene zwar 800€ Brutto (640€ Netto), aber muss allein in einer der teuersten Städte Deutschlands wohnen und zahle so 700€ für mein kleines Zimmer in einem Studentenwohnheim.

Zusätzlich habe ich Studiengebühren i.H.v. 1.200€ im Monat, von denen ich die Hälfte zahlen muss (andere Hälfte mein Arbeitgeber), da ich an einer Privatuni studiere.

Mit Essen, Verträgen, und sonstigen Nebenkosten bin ich bei 400€.

Ich habe also Ausgaben i.H.v. 1.700€ im Monat, und Einahmen von gerade einmal 900€ (640€ Lohn + 200€ Kindergeld + 60€ Nebenjob).

Ich wusste natürlich von Anfang an worauf ich mich einlasse, und meine Eltern unterstützen mich auch, zudem habe ich ein kleines finanzielles Polster, aber dennoch muss es doch etwas für mich geben, das ich finanzielle Unterstützung von Dritten bekomme?

Stichwort Bafög, BAB, Wohngeld

Ich werde auch ein Auslandssemester machen (ist Pflicht) und vielleicht gibt es dafür auch Stiftungen, o.ä.?

Und bitte jetzt kein hate gegen Privatunis, die Wahl auf meine Uni fiel deshalb, da es die beste Deutschlands in Ihrem Bereich ist, und sie die Vorteile einer Uni (akademisch, hoch anerkannte Bildung) mit der einer FH (kleine Kurse, intensiver Kontakt mit Kommilitonen + Professoren) hat und sie zudem eine hohe, Welt weite Reputation hat.

Achja und eins sollte ich noch erwähnen, mein duales Studium ist Studien integriert, das heißt das ich eine Art Werksstudenten Stelle habe. Da wir jedoch viele Weiterbildungen etc. haben, und mit dem Abschluss sogar weit mehr Kompetenzen als andere Mitarbeiter haben, könnte man es vielleicht auch als Ausbildung bezeichnen.

Danke im voraus

UnknownUser xD

Schule, Ausbildung, Duales Studium, BAB, BAFöG, Finanzamt, Finanzierung, Wohngeld, finanzielle-unterstuetzung, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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Vater wird Geld angerechnet und muss trotzdem kein Unterhalt zahlen?

Hallöchen liebe Community,

ich bin im 3. Semesters eines erst Studiums und beziehe BAföG. Jetzt wurden mir 50 € jeden Monat gestrichen mit der Begründung meinen Vater wurde das Geld angerechnet, weil er zu viel Geld verdient. (nach Abzügen von Freibeträgen und co.)

Ich Informierte mich bereits, erstmals im Internet dazu und hatte gelesen, dass er mir diese 50€ normalerweise als Unterhalt zahlen muss. Ich rief beim Studierendenwerk an und dieses meinte: "Das stimmt, die Differenz müsste ehr normalerweise in Form von Unterhalt zahlen." Dementsprechend hatte ich Ihn einen Brief gesendet mit der Aufforderung dieses Geld zu zahlen.

Jetzt bekam ich einen Brief von seinem Anwalt in der Erklärt wird, dass das Studierendenwerk dem Anwalt einen Brief zukommen lassen hat in dem geschrieben steht, dass er nicht mehr Unterhaltspflichtig ist (Kopie war im Brief enthalten, die Daten stimmen soweit).

Naja nun fehlen die 50 € schon seid 4 Monaten und keiner Fühlt sich zuständig. Prinzipiell sind die 50 € nicht der Rede wert, aber es geht mir einfach um das Recht. Da mein Vater ein Unhold ist und er sich nie um mich gekümmert hat, bin ich der Meinung, dass er zumindest jetzt mal zur Rechenschaft gezogen wird, weil er sein Leben lang meiner Mutter keinen Cent gezahlt hat.

Ich werde als nächstes das BAföG-Amt nochmal anrufen und notfalls zum Amtsgericht gehen. Aber bevor ich einen Aufstand mache und die Mühe reinstecke wollte ich euch mal Fragen wie die Rechtslage aussieht. Vill. habt ihr ja Erfahrungen damit?

Liebe Grüße

Studium, Familie, Recht, Unterhalt, BAFöG
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Wie hoch ist die Aussicht auf ein Stipendium bei der ETH Zürich?

Ganz unten noch eine Frage an die Schweizer, falls ihr den Rest nicht beantwortet! :)

Ich meine dieses: http://www.ausbildungsbeitraege.info/PrognosETH/Personal.aspx?language=de

Ich habe mal alle Daten eingegeben und lande bei etwa 850 CHF pro Monat, also einem ziemlich guten Wert, der mir (kein Bafög-Anspruch, aber Eltern mit Kredit) sehr weiterhelfen würde (trotz der höheren Kosten in der Schweiz). Bekommt das wirklich jeder Student einfach so? Das scheint mir irgendwie zu einfach. Gibt es nicht irgendeinen Haken?

Letztendlich will ich mich zwischen der TUM, dem KIT und der EHTZ entscheiden und dieses Stipendium spricht schon mal sehr für die ETHZ. Auf einen Studienkredit will ich möglichst verzichten (bzw. nur einen sehr geringen), falls das möglich ist, weil Schulden mir sehr unattraktiv scheinen.

Jedoch bin ich weder religiös, noch politisch, noch gesellschaftlich engagiert, bin nicht körperlich oder geistig eingeschränkt und auch nicht weiblich. Ergo habe ich kaum eine Chance auf ein anderes Stipendium, obwohl meine Noten sehr gut sind, ich bei Jugend forscht den Landeswettbewerb gewonnen habe und privat umfangreiche Kenntnisse und somit einen enormen Vorteil gegenüber anderen Informatik-Studenten erworben habe. Schade eigentlich, dass die Mühe sich nicht auszahlt.

Habt ihr weitere Tipps? Was meint ihr zu dem obigen Stipendium? Stimmt das mit den 2000 CHF pro Monat für Studenten oder bekommt man das in Zürich auch günstiger hin, wenn man bescheiden lebt?

Kredit, Computer, Leben, Software, Finanzen, Steuern, Studium, Schule, Geld, IT, Schweiz, Kosten, Auslandsstudium, BAFöG, Informatik, kit, Software Engineering, Stipendium, Student, Studienkredit, studieren, Uni, Universität, Zürich, auslandsstipendium, informatik-studium, TUM, ETH Zürich, Ausbildung und Studium, Informatik studieren, Computer Science, Wirtschaft und Finanzen
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Wie lange sauer die Bearbeitung eines Auslandbafög Antrags?

Ich werde bald in Australien studieren und habe daher einen Antrag auf Auslands Bafög in Marburg aufgegeben. Ich habe den Antrag im Oktober aufgegeben und werde im Februar anfangen im Ausland zu studieren. Die Einschreibung an der Uni in Australien begann auch erst im Oktober, daher hätte ich vorher gar nicht die nötigen Unterlagen gehabt, um den Antrag zu stellen. Ich hab ab und an Briefe bekommen wenn etwas gefehlt hat, aber habe das innerhalb von 2 bis 3 Tagen nachgesendet. Ich war darüber erst etwas verwundert, da ich ein Tool zur Erstellung des Antrags verwendet habe, dass vom Amt für Ausbildungsförderung empfohlen wird und einen 100%ig vollständigen Antrag garantiert. (Das war wohl nix und das Tool war sogar kostenpflichtig). Nichtsdestotrotz habe ich bis heute keine Rückmeldung erhalten. Die letzten Dokumente sind weit vor Weihnachten dort eingegangen. Mein Semester beginnt in wenigen Wochen und ich habe Angst, dass die Zahlungen nicht rechtzeitig kommen. Auf ihrer Website steht, dass man von Sachstandsfragen absehen soll und das kann ich nachvollziehen, aber was kann ich nun machen? Hat jemand da Erfahrungen? Ich kann nur bis 2 Wochen vor Studienbeginn die Reißleine ziehen und mir alle bereits bezahlten Kosten zurückerstatten lassen (Wohnungskaution + Studiengebühren = 7.000€). Anderenfalls habe ich ein Problem, da die Kosten während des Semester vermutlich meine Möglichkeiten übersteigen werden, wenn ich keinen Auslands Bafög bekomme.

Geld, Recht, Auslandsstudium, Australien, BAFöG, Marburg, auslandsbafoeg, Bafögantrag, Ausbildung und Studium
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Fehlende Bafög Unterlagen abschicken oder nicht?

Hallo,

ich brauche einen Tipp von jemanden der sich mit Bafög Themen sehr gut auskennt, eventuell einen Experten.

Es geht um folgendes Problem,

Ich hab im Oktober 2018 ein Studium begonnen und auch im selbigen Monat Bafög Antrag gestellt.

Ich wohne 40 KM von meiner Uni entfernt. Ich musste bis jetzt Semesterbeitrag, Busfahrkarte ( Da Studentenausweis in dem Gebiet nicht als Fahrkarte dient, anderes Bundesland), studentische Krankenversicherung und alles andere selbst zahlen. Bin auch sehr verschuldet um ehrlich zu sein.  Nach ca 4 Monaten hat sich das Bafög Amt gemeldet und es fehlen ihnen scheinbar paar Unterlagen. Diese soll ich bis zum 04.02 einreichen.

Ich hab aber oft aus finanziellen Gründen die Vorlesung nicht besuchen können, da ich kein Geld für eine Fahrkarte hatte etc.

Ich möchte um ehrlich zu sein auch nicht mehr an der Uni studieren. Hab eine Physiotherapie Ausbildungsstelle bekommen und das ist mit Schüler Bafög.

Hab vor Anfang Mitte Februar mich zu exmatrikulieren , danach bis die Ausbildung beginnt zu arbeiten.

Meint ihr ich soll die fehlenden Unterlagen bis Feburat einreichen und die knapp 2400€ Bafög anfordern für die letzten Monate, oder würdet ihr sagen , ne lass es, kommt blöd rüber Geld zu kriegen und dann paar Tage später sich beim Amt zu melden und zu sagen, hab mich exmatrikulieren lassen.

Würde mich über ehrliche und hilfsbereite Antworten freuen.

Liebe Grüße

Luzie

Studium, Schule, Bewerbung, Ausbildung, BAFöG, Rückzahlung, Bafögantrag, BAföGamt, Studium abbrechen, Ausbildung und Studium
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Fachoberschule (FOS), bafög und eigene Wohnung?

Hallo zusammen!

Ich werde kurz meine aktuelle und damalige Lage erläutern:

Ich, 20, habe einen Mittlerereife Abschluss und habe danach eine Ausbildung angefangen, in dieser bin ich jetzt 1 1/2 Jahre. An der Mittelschule habe ich im letzten Jahr, dadurch das ich nicht bei meinem Eltern wohnen konnte (so wurde das übrigends beim Amt auch angegeben) ALG 2 erhalten und habe in einer WG gewohnt. In diese bin ich schon mit 15 eingezogen.

Da ich meine jetzige Ausbildung doch unterschätzt habe und mir droht das zweite Ausbildungsjahr zu wiederholen habe ich mir überlegt als Neubeginn da ich dadurch auch in einer neuen Stadt wohne mein Fachabitur nachzuholen und damit meine Ausbildung abzubrechen. Diese würde im Semptember starten.

Ich wohne derzeit mit meinem Freund in einer Wohnung die wir eigentlich auch vor haben zu behalten. In meiner Stadt gibt es eine Fachoberschule. Meine Mutter wohnt ca. 45 km entfernt und mein Vater 16 km. Beide arbeiten nicht.

Nun zu meinen Fragen:

Habe ich Anspruch auf Bafög oder Alg2?

Wenn ja, wann beantrage ich das?

Wann sollte ich kündigen?

Kann ich einen Bafög Antrag einreichen der für September ist um zu schauen ob es möglich wäre?

Ich habe gelesen das die Entfernung zu den Eltern entscheidend ist da ich sonst zu ihnen ziehen müsste.

Allgemein konnte ich nichts finden was mir weiterhilft.

Danke schonmal im vorraus!! Ist mir echt wichtig.

Ich werde auch zum Amt schauen und mich erkundigen aber wenn hier von euch alles dagegen spricht dann überlege ich mir das alles noch genauer.

Kündigung, Schule, Ausbildung, ALG II, Arbeitslosengeld 2, BAFöG, Fachoberschule, FOS, Neubeginn, Ausbildung und Studium
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Wie viel Geld ist zum Leben nötig? Wie läuft das mit dem Bafög?

Hi,

Ich habe seit Längerem ein ziemlich großes Problem, was mich enorm belastet, ich hoffe ihr könnt mir helfen...

Also zu meiner momentanen Situation: Ich bin 20 Jahre alt, lebe noch zuhause, und werde diesen Sommer mein Abitur machen. Danach ist es mein Wunsch zu studieren, unbedingt. Demnach habe ich als also noch kein eigenes Einkommen und werde es auch in der nächsten Zukunft nicht haben. Mein Problem ist, dass ich sehr extreme, unerträgliche Probleme zuhause habe. Ich möchte und soll deshalb ausziehen. Mit Unterhalt und Kindergeld würde ich monatlich auf 735€ kommen. Könnte ich damit alle Kosten decken, die bei einer eigenen Wohnung aufkommen? Zusätzlich habe ich auch noch ca 200€ von meinem Minijob, wenn ich den dann noch behalten könnte. Und eine Kaution muss man doch vorher auch bezahlen, wenn ich mich nicht irre oder? Mit wie viel müsste ich da ungefähr rechnen?

Das nächste Problem ist, dass ich wahrscheinlich mindestens zwei Wartesemester machen muss, da mein Studiengang einen sehr guten Abischnitt vorraussetzt. Habe ich während dieser Zeit rechtlich überhaupt einen Anspruch auf Unterhalt und Kindergeld? Falls nicht würden meine Eltern mir auf jeden Fall nicht freiwillig was geben, das steht schon mal fest. Und wenn ich dann erstmal im Studium wäre, würde ich dann Bafög bekommen, selbst wenn meine Eltern zu viel verdienen? Denn das tun sie, aber sie würden sich wie gesagt weigern mir was zu geben. Gibt es da denn evtl. individuelle Ausnahmen oder würde sich die Uni da prinzipiell quer stellen?

Bitte sagt jetzt nicht sowas wie bleib während des Studiums einfach zuhause, die Probleme mit deinen Eltern werden schon wieder etc. das kann ich nicht gebrauchen... :( Ich hoffe, ihr könnt mir helfen ♥

Jessica

BAFöG, Lebensunterhaltskosten, Ausbildung und Studium
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Studiengang wechseln wegen Rassismus, wie vorgehen?

Hallo,

ich studiere derzeit im ersten Semester Wirtschaftsingenieurwesen. Habe im Wintersemester diesen Jahres begonnen, bin dafür extra in ein anderes Bundesland gezogen. Als ich hierher ziehen wollte (in den Osten) warnte man mich, zieh auf keinen Fall in den Osten, du wirst sehr schnell merken, dass die Uhren dort anders ticken. Ich studiere derzeit in Sachsen Anhalt, genauen Ort will ich hier nicht erwähnen. Ich bin nur zur Hälfte bio- Deutsche, dass sieht man mir auch an. Als ich hierher zog, war ich sehr motiviert, wollte mich mit aller Kraft auf mein Studium fixieren. Nach vier Monaten zieht es folgendermaßen aus: Ich wurde sechsmal Opfer von Rassismus, die Menschen hier behandeln mich extrem abwertend. Ich komme aus Hessen, in der Nähe von Frankfurt, dort habe ich nie solche Erfahrungen nie gesammelt. Ich hab mich immer als ein vollwertiges Mitglied der Gesellschaft geführt. Dort gab es sowas nicht, es war einfach so, als ob es keinen Unterschied zwischen bio- deutsch und nicht bio- deutsch gab. Hier erlebe ich einen tiefsitzenden Hass gegenüber nicht bio- deutschen. Ich fühle mich hier als Mensch zweiter Klasse...Vor zwei Wochen war ich MacDonalds, ich wollte mir etwas zu essen holen, da es schon sehr spät war. Der McDonalds war ziemlich leer, es stand nur eine Typ vor mir, und eine Gruppe von vier jugendlichen zwei Typen und zwei Frauen hinter mir. Auf einmal habe ich von hinten einen leichten Klatscher auf den Hals bekommen, ich war ein wenig perplex, wusste nicht, was das sollte, dachte an ein versehen. Ich schaute nach hinten und sagte erst einmal nix. Als das wieder passierte schaute ich wieder nach hinten und sagte, können sie das bitte sein lassen? Das ist ein täglich Angriffe auf mich, seien sie froh, wenn ich sie nicht Anzeige. Die Dame hinter mir sagte nur,..schau nach vorn und mach seine glubscher auf, du nervst.

Warum passiert mir das alles, was i Stimmt in diesem Bundesland nicht? Sollte ich mein Studiengang wechseln? Wird es hier noch schlimmer werden? Hat jemand genau solche Erfahrungen wie ich gesammelt? Wie läuft das ab, wenn ich Studiengang wechseln will? Was ist mit BAföG? Danke im Voraus.

Studium, Schule, Bildung, Abitur, BAFöG, Bundesland, Diskriminierung, Faschismus, Hochschule, Link, Osten, Partei, Rassismus, Sachsen, Universität, afd, rechtsextrem, Ausbildung und Studium, Antifaschistische
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