Anspruch auf Kindergeld ohne Ausbildung, wegen Krankheit?

Hallo!

Ich bin 18 Jahre alt und lebe momentan noch zu Hause. Ein baldiger Auszug ist aber alternativlos.

Diesen Sommer habe ich die gymnasiale Oberstufe mit der Fachhochschulreife abgeschlossen, der „Schulabbruch“ war praktisch zwangsweise, da ich aus gesundheitlichen Gründen nur noch sehr sporadisch den Unterricht besuchen konnte.

Vor 2 Jahren habe ich in Folge einer Entzündung im Darm eine Erkrankung bekommen, die mich mittlerweile größtenteils ans Bett fesselt. Die Schule, meine sportliche Leidenschaft und Freunde musste ich komplett aufgeben.

Nach dem Abrruch der Schule war meine einzige Möglichkeit einen Fernlehrgang zum Abitur zu belegen, dies habe ich sofort getan. Um diesen Lergang zu finanzieren habe ich zeitgleich einen 450€-Job angenommen.

Ich habe alles getan um meine Krankheit schulmedizinisch diagnostizieren zu lassen, habe Heilpraktiker besucht und meine Ernährung (auch unter Anleitung in einer Ernährungstherapie) mehrfach auf den Kopf gestellt. Bei allen Versuchen konnte keine Diagnose gestellt werden und keine Therapie hat geholfen.

Seit ca. einem halben Jahr besuche ich eine Psychotherapie, und mittlerweile hat sich in dieser herausgestellt, dass ich eine große Pause von allem brauche. Ich habe ein Burnout. Man würde sagen, dass dieses Burnout im letzten Stadium ist, wo mein Körper mich durch eine somatoforme Störung von jeder Leistung abzuhalten versucht. Obwohl ich weiterhin versuche bei allem mein bestes zu geben, kann ich einfach nicht mehr. Diese Kopplung in meinem Kopf von „Leistung“ mit „Schmerz“ muss aufgelöst werden.

Deshalb ist es für mich unabdingbar um sowohl körperlich, als auch mental gesund zu werden „nichts“ zu tun.

Zu dem was „nicht getan“ werden soll, gehören erstmal sogar weitere Therpieansätze wie autogenes Training o.ä., auch verpackt in einer Kur. Denn auch das ist Leistung und Anstrengung.

D.h. ich muss meinen Fernlehrgang pausieren, bin dann also temporär ohne Ausbildung. Diese Phase wird aber sicher 6 Monate bis 1 Jahr lang dauern.

Ist es möglich trotz der Ausbilungs-losigkeit weiterhin Kindergeld zu empfangen?

Aus psychologischer Sicht gibt es eine klare Notwendigkeit hierfür. Aber es gibt eben keine schwere, diagnostizierte Krankheit wie Krebs o.ä. die mich ganz klar, attestiert, von einer Ausbildung abhalten würde.

Vielen Dank für Antworten!

Kinder, Schule, Ausbildung, Politik, Arbeitsamt, Gesundheit und Medizin, Kindergeld, Sozialamt, Soziales, Sozialhilfe, Ausbildung und Studium
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Ich werde gekündigt, bekomme ich Unterstützung?

Guten Abend liebe Community,

Mein Name ist Dario und ich bin 28 Jahre alt und ich lebe in Köln (NRW).

Ich lebe zusammen mit meiner Freundin(noch nicht verheiratet, vorraussichtlich nächstes Jahr) und unserem Kind (3 Jahre alt).

Ich verdiene seit etwas mehr als 2 Jahren 3300 Euro Brutto und bei meiner derzeitigen Steuerklasse sind das ca. 2000 Euro Netto im Monat.

Nun werde ich laut meiner Chefin zum 01/2019 gekündigt, da das Personal aufgrund mangelnder Aufträge reduziert werden muss.

Ich bin nun etwas verzweifelt und weiß nicht genau wie ich am besten vorgehen soll.

Vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen.

Ich habe jetzt schon ein Angebot als Kurierfahrer bekommen in der Firma eines Freundes. Dort würde ich ca. 1300 Euro Netto im Monat bekommen, was mir aber leider nicht ausreichen würde.

Meine Warmmiete alleine beträgt hier in meiner Wohnung in Köln 950 Euro für eine 2 Zimmerwohnung. Habe 7 Monate jeden Tag gesucht und telefoniert bis ich eine Wohnung bekommen habe. Die Situation hier ist echt Katastrophe aber das ist ein anderes Thema.

Alleine mit der Miete, würde mir bei einem Nettoeinkommen von 1300 Euro im Monat nur noch 250 Euro übrig bleiben.

Da wäre es ja besser wenn ich ALG I beantrage. Aber das möchte ich nicht. Ich möchte niemandem auf der Tasche sitzen. Ich bin jung und kann arbeiten.

Das Problem ist nur, dass es sehr schwer wird einen anderen Job zu finden bei dem ich 3300 Brutto verdiene. Es handelt sich bei meinem aktuellem Job, um eine Führungsposition in einem Catering Unternehmen. Ich habe diese Job aber nur bekommen, weil die Chefin mich schon sehr lange persönlich kennt. Ich habe nur einen Hauptschulabschluss und kriege so schnell keinen anderen Job in dem ich mehr als 1400 Euro Netto verdiene.

Würde ich bei einem Nettogehalt von 1300 Euro noch zusätzlich Unterstützung vom Staat erhalten. Ich schaffe es sonst leider nicht Finanziell.

Entschuldigt den langen Text, bin echt verzweifelt. Hoffentlich kann mir jemand helfen.

Arbeitslosengeld, Arbeitsamt, arbeitslos, Sozialamt
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Amt für versorgung und soziales oder Die Gemeinde?

Guten Abend,

Mir ist bewusst, dass diese Frage letztlich nur ich beantworten kann, jedoch bin ich ziemlich unschlüssig und bis Montag muss die Entscheidung fest stehen. Ich habe zwei Zusagen erhalten, für eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellen. Einmal beim Amt für Versorgung und Soziales und bei der Gemeinde. Ich war anfangs für das Amt und habe diesen auch schon eine Zusage gesendet. Doch heute kam der Anruf mit der Zusage von der Gemeinde und die bitte, sich das noch einmal zu überlegen. Ich habe viele gefragt und wie erwartet sagten mir unerfahrene dass ich zum amt gehen soll umd erfahrene (mit langer berufserfahrung) dass ich zur gemeinde soll.

Die Gemeinde ist näher und ich kenne mich in der Ortschaft einigermaßen aus. Ich hatte auch ein Vorstellungsgespräch gehabt. Beim amt wurde ich ohne Vorstellungsgespräch angenommen, was mich wundert, da es ja kein Praktikum, sondern eine Ausbildung ist und man doch eig. den zukünftigen Mitarbeiter gerne näher kennenlernen möchte. Viele sagten mir, es gäbe viele traurige geschichten von kunden beim amt, die man anhören muss und es wäre vielleicht nicht gut für mich, da ich einfühlsam und sensibel sein kann bzw. Bin. Vom Gehalt her würde ich wohl beim amt mehr bekommen, jedoch wäre die arbeit in der Gemeinde entspannter... Meine frage ist also...könntet ihr mir bei der Entscheidung weiterhelfen? Tipps etc.? Ich kann mir halt nicht vorstellen was meine aufgaben bei der gemeinde sein werden,: ich weiß nicht was mich erwartet.

Danke vorab

Beruf, Ausbildung, Gemeinde, Sozialamt, Entscheiden, Ausbildung und Studium
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Mietbescheinigung = 100% Zusage für die Wohnung?

Hallo,

Ich habe heute mit mehreren Interessenten eine Wohnung besichtigt. Der Mitarbeiter der Wohnungsgesellschaft sagte zu uns, dass die Wohnung nicht im Hartz4 Satz sei und blieb dabei auch nach mehrmaliger Nachfrage der anderen. Das fand ich komisch, weil sie wesentlich günstiger im Internet drin stand und teilte dem Mitarbeiter dies mit.. auch kam es mir so vor, als hätte er das absichtlich gemacht, weil er die anderen unsympathisch fand (zumindest meinte meine Begleitung das).

Er meinte daraufhin zu mir allein, dass es ihr Fehler gewesen sei und er die Miete deswegen billiger machen muss so wie sie im Internet steht. Danach haben wir uns noch 5 - 10 Minuten unterhalten und er hat mir die Wohnung zugesichert (auch nach erneuter Nachfrage meinerseits.. Ich war sehr nervös, weil ich sehr dringend eine neue Wohnung benötige) und mir eine Mietbescheinigung ausgefüllt.

Er meinte dann ich soll mit dem Zettel zum Sozialamt gehen (Ich bekomme Grundsicherung, da ich leider krank bin.. ist mir auch ziemlich peinlich) und mich danach bei ihm persönlich telefonisch melden.

Bedeutet das jetzt ich habe die Wohnung zu 100% sicher oder könnte ein anderer mir die Wohnung noch "wegschnappen" ohne das ich davon erfahre? Ich bin was das alles angeht sehr unerfahren und google schon seit über einer Stunde, aber finde keine richtige passende Antwort auf meine Frage. Meine Freunde sind sich ebenfalls nicht einige... ich hoffe mir kann hier jemand helfen.

Auf dem Zettel steht: Das Mietverhältnis beginnt am 15.12.18, Hauptmieter.

Kaltmiete: 257,15€, Heizkosten: 92€, NK: 77€, Gesamtmiete: 426,15 (Kaltmiete + alle NK) <--- Das hat mich auch eben verunsichert. Ist die Miete damit nicht zu hoch??? Bitte lacht mich nicht aus... ich hab was das alles angeht wirklich überhaupt keine Ahnung und ich möchte nicht bis morgen warten um meine Betreuerin zu fragen, weil ich sonst nicht schlafen kann.

Vermieter, Hartz IV, Sozialamt, Wohnungsbesichtigung, MIetbescheinigung
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Elternunterhalt - zahlen für fremden Vater?

Guten Abend,

ich habe heute eine schlechte Nachricht erhalten. Vor einigen Wochen musste ich meine finanzielle Situation gegenüber dem Sozialamt offenlegen. Netto habe ich ca. 1890 Euro im Monat (durch einen Zweitwohnungszuschuss meines Arbeitgebers).

Das Sozialamt fordert nun von mir, dass ich Elternunterhalt für meinen Vater entrichte. Mein Vater hat meine Mutter wenige Monate nach meiner Geburt verlassen und nie Unterhalt gezahlt. Teilweise versuchte er auch abzutauchen, weshalb es schwer für meine Mutter war, an die notwendigen Unterlagen zu gelangen, um Kindergeld vom Staat zu bekommen.

Ich bin 28 Jahre alt und habe meinen Vater nie gesehen, nie gesprochen und er hat nie Unterhalt gezahlt. Er hatte auch versucht, meine Mutter zum Schwangerschaftsabbruch zu zwingen, doch mein Onkel hat sie während dieser Zeit bei sich aufgenommen. Dann ist es auch zur Trennung meiner Eltern gekommen. Die Polizei wurde LEIDER nie eingeschalten, was uns vor Gericht hätte helfen können.

Was kann ich nun tun? Ich zahle bereits Pflegeversicherung, warum soll ich nun noch für meinen Erzeuger zahlen, obwohl der sich nie gekümmert hat?

Diese ganze Situation macht mich verrückt, denn mein Vater ist jetzt in Frührente, dass heißt.. ich werde noch locker 25 Jahre für diesen Mann blechen müssen, kann mir nie Geld zur Seite legen, um mir ein Eigenheim zu kaufen.

Manchmal überkommen mich Selbstmordgedanken, doch dies wäre ja keine Lösung, denn ich hänge an meinem Leben. Ich kann aber nicht verstehen, weshalb in einem Rechtsstaat solche Ungerechtigkeiten möglich sein können. Auch wollten SPD und CDU ja angeblich das Thema Elternunterhalt abändern.

Familie, Recht, Unterhalt, Familienrecht, Gericht, Elternunterhalt, Sozialamt, Koalitionsvertrag
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Frage zu Psychiatrische Klinik und Krankenkasse AOK?

Hallo!

Also mein Psychologe und ich sind zu dem Entschluss gekommen das ein voll stationärer Aufenthalt in einer Psychiatrischen Klinik das Beste für mich wäre und Er hat mir dann eine Klinik für mich raus gesucht und es handelt sich um die Schön Klinik Bad Bramstedt

Ich hab da angerufen und mir wurde bei der Beratungsstelle alles erklärt.. trotzdem bin ich ziemlich verwirrt. Die Frau am Telefon meinte es Gibt zwei verschiedene AOK Krankenkassen wovon ich noch nie was gehört hab. Hab auch versucht es zu googlen und nichts gefunden. Also Frage 1:

Was meinte sie damit?

Und dann wollte ich noch fragen ob sich jemand mit der Anmeldung für Bad Bramstedt auskennt und mir das ein bisschen erklären kann was ich als erstes machen sollte und so...

(Noch zur Info ich bekomme Geld vom Sozialamt und meine Mutter bezieht Harz4 und ich wohne noch bei ihr.)

Danke in voraus für Hilfe!!

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Rauswerfen / Häusliche Gewalt?

Abend allerseits, Ich möchte euch gerne einmal meine Situation schildern.

Zu meiner Person:
Ich bin (m) 16 Jahre alt und besuche derzeit die 11. Klasse eines Gymnasiums mit dem Ziel das Abitur zu erreichen.

Seit dem ich denken kann gibt es 3 Sachen, mit denen ich ,,Zuhause“ verbinden kann nämlich: Angst, Gewalt, und Lustlosigkeit.

Das Verhältnis zu meinen Eltern ist seit langem sehr schlecht. Ich meide den Kontakt zu ihnen und ziehe mich zu jeder Möglichkeit in mein Zimmer zurück. Das alles hat nur einen Grund, nämlich den dass wenn ich dass miteinander und zusammenleben mit ihnen versuche alles schief geht.

Im ganzen gesagt : Passt ihnen etwas an mit nicht werde ich angeschrien und manchmal aber seltenst geschlagen.

Ich habe alles mögliche getan um ein normales zusammenleben unter uns zu ermöglichen, jedoch alles vergebens.

Es reicht mir mich jedesmal zurück ziehen und einsperren zu müssen. Ich möchte ein normales leben ohne Gewalt und mit liebe leben können, und als einzigen Ausweg sehe ich hier den Auszug aus dem Haus meiner Eltern an, da diese mir auch mehrfach damit gedroht haben.

Ich möchte meine Eltern nicht Anzeigen oder sonstiges. Ich sehe nur das zusammenleben mit ihnen als nicht mehr möglich an.

Welche Möglichkeiten habe ich mit dem ausziehen ?

Für mich kommt betreutes wohnen oder eine Wg nicht in frage.

Wie oder wo kann ich mich für Unterstützung melden ?

Besteht die Möglichkeit beim Arbeits oder Sozialamt eine Wohnung als Schüler durch Förderungen oder Zuschüsse zu bekommen ?

Wohnung, Stress, Eltern, Arbeitsamt, ausziehen, häusliche Gewalt, Jugendamt, Sozialamt
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Hilfe mit Anfang 19 schon Obdachlos?

Hallo ich bin ohne Eltern im Heim aufgewachsen und musste letztes Jahr als ich 18 geworden bin dort ausziehen, da das Jugendamt nicht länger bezahlen wollte. Ich musste dann kurzfristig eine Wohnung finden, da ich improvisieren musste blieb mir keine andere Wahl als in eine heruntergekommene Wohnung zu ziehen. Eigentlich war das ein sehr altes Fachwerk Haus das als Wohnung kaum geeignet war. Die Wände die meine und die Nachbarswohnung trennten bestanden aus Spärlichem Holzplatten. Eine Wand bestand sogar aus Stroh und getrocknetem Dreck bzw Lehm. Fast der komplette Boden in der Wohnung bestand ebenfalls aus Holz und Platten. In der Wohnung gab auch keinen sicheren Starkstrom und auch keine vernünftige Möglichkeit eine Küche einzubauen. Ich musste auch Fernseher gebüren bezahlen obwohl ich nicht wirklich eine Möglichkeit hatte Fernsehen zu gucken. Warm Duschen konnte ich zum Teil auch nicht da mein Wasser von einem Beuler beheizt wurde und der war zum teil auch defekt. Als ich zum ersten mal mit den Vermieter und seinem Sohn geredet habe haben sie auch die Asisprache verwendet und nichtmal annähernd daran gedacht mich gegebenenfalls zu siezen.Der Vermieter Wohnte mit seiner Familie direkt neben mir und konnte kein Deutsch sprechen, die ganze Familie konnte kein Deutsch sprechen nur der Sohn und die Tochter die anscheinend in Deutschland aufgewachsen sind. Die Familie konnte somit nur Türkisch. Am Anfang war alles gut und ich hatte mein Leben noch im Griff, alles war ruhig in der Wohnung. Ich bin zur Schule gegangenen um meinen Abschluss zu machen und musste auch paar Tage die Woche Arbeiten. Nach 1 Monat haben die Vermieter angefangen jeden Tag 24/7 zu Poltern & stöhngeräusche zu machen, Gegen die Wände zu Klopfen & zu Treten, Fenster auf und & zu schlagen und dabei Wolfsgeräusche zu machen. Abends haben sie ekelige Basartige Töne gemacht so das mein Gehörgang angefangen hat zu schmerzen. Das ging dann eine gewisse zeit jeden Tag so ohne das ich mich beschwert habe. Nach einiger Zeit habe ich einfach keinen Schlaf mehr gefunden und habe oft verschlafen und bin zur Spät zur Schule und zur Arbeit gegangen. Als ich dann den Vermieter mit seinen Sohn zur Rede gestellt habe hat der mich geschubst und meinte das er nix dafür kann und das das seine behindert Tochter dafür verantwortlich ist das er nix dafür könne. Gelacht haben die beiden auch dabei. Das ging dann jeden Tag so weiter, und ich hab angefangen mich in der Wohnung unwohl zu fühlen. Ich hab mich beobachtet gefühlt und wollte mich einfach nur Verkriechen. Ich habe das ganze übet ein Jahr mit gemacht und empfinde es als Körperverletzung. Maßnahme mit der Schule ist beendet und Arbeiten ohne Abschluss geht auch nicht. Ich hatte 1/2 Monate die Miete nicht bezahlt und die haben dann die Scheibe meiner Tür eingeschlagen und mich aus der Wohnung gezerrt. Ich schlafe schon seit einem Monat bei einem Freund und war auch noch nicht beim Amt. Alle meine Sachen sind noch in der Wohnung geblieben..

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Sozialamt oder Jobcenter?

Hallo Community,

Ich bin 20 Jahre alt und werde in März 2019 mein Abitur machen.
Ich habe ein Problem, weswegen ich hier nach Rat suche. Ich teile mein Zimmer mit meinen zwei jüngeren Geschwistern und mit meinen Eltern habe ich auch keinen guten Draht mehr. Ich streite mich nur noch mit meinen Eltern. Sie schreien und hacken die ganz Zeit auf mir rum. Dass ich immer raus gehen würde, obwohl ich das nicht mal jeden Tag mache. Ich bin 20 Jahre alt. Ich möchte auch mal mein Leben genießen. Die wollen, dass ich um 18 Uhr zuhause sein soll. Jungs sind verboten dies das. Für Schule irgendetwas lernen kann ich zuhause auch nicht. Ich habe sehr oft einfach keine Lust irgendetwas für die Schule zu machen, weil ich mich wegen meiner Umgebung nie konzentrieren kann. Dann gehe ich meistens nach der Schule (ab 16 Uhr) in die Bibliothek, um dort zu lernen, aber meine Eltern glauben mir nicht und denken ich würde sie anlügen. Sie denken, ich würde mich mit anderen treffen. Jeden Tag gibt es Zoff. Ich halte das nicht mehr aus. Ich hatte so oft depressive Phasen deswegen. Manchmal will ich einfach verschwinden. Ich wünsche mir manchmal auch, ich sei nicht geboren. Ihr denkt bestimmt, ich würde Spaß machen, aber nein, tue ich nicht. Es ist so schlimm für mich.
Ich würde gerne ausziehen, aber da ich noch eine Schülerin bin, weiß ich nicht, ob ich zum Sozialamt gehen soll oder zum Jobcenter.
Ich kenne auch Wohnheime für Studenten, die auch Schüler aufnehmen. Würde man mir dann auch die Miete für solche Wohnheime zahlen, wenn es möglich wäre?
Ich hoffe, ihr könnt mir paar Tipps und Tricks geben.

Ich danke im Vorraus!

Schule, Eltern, ausziehen, Jobcenter, Sozialamt
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Jobcenter oder doch Sozialamt oder Ähnliches?

Hallo zusammen, ich befinde mich in einem etwas "komplizierteren Fall" aktuell und wollte einmal eure Meinung dazu wissen, bzw. evtl. kennt sich auch jemand gut aus und kann mir weiterhelfen.

Ich bin 24 Jahre alt, habe mein Bachelor-Studium abgeschlossen und lebe derzeit aber LEIDER vom Jobcenter. Ich habe nach meinem Studium leider keine passende Arbeitsstelle gefunden und musste mich somit ersteinmal beim Amt melden, nachdem ich bei meinem alten Job, den ich neben dem Studium hatte, gekündigt wurde, aufgrund eines Personalabbaues. Ich wohne noch Zuhause bei meinen Eltern, da wir in einem Haus zur Miete wohnen und ich dort meine eigene Etage habe. Dementsprechend hat es sich nie rentiert auszuziehen. Und nur um mehr Geld vom Amt zu bekommen auszuziehen, kommt für mich nicht in Frage. Mein Vater bekommt mittlerweile eine Erwerbsunfähigkeitsrente, weil er aufgrund seiner Gesundheit nicht mehr arbeiten gehen darf. Das selbe eigentlich bei meiner Mutter. Nur leider hat sie keinen Anspruch auf Rente, da ihr letzter Arbeitgeber sie bei ihrem letzten Job nicht drauf aufmerksam gemacht hatte, dass sie selbst in die Rentenkasse einzahlen muss. Wie dem auch sei. Aktuell bekommt sie also Unterstützung vom Sozialamt, weil sie ebenfalls erwerbsunfähig ist. Dementsprechend gründen wir drei also eine Bedarfsgemeinschaft. Nun ist es so, dass ich ebenfalls seit Anfang des Jahres krankgeschrieben bin. Im Herbst soll es für mich deshalb zur Kur gehen und bis zu diesem Termin lassen mich Haus- und Fachärzte auch nicht arbeiten. Nun folgendes: meine zuständige Bearbeiterin beim Jobcenter hatte mir in einem letzten Gespräch gesagt, dass ich aktuell wohl nicht mehr richtig beim Jobcenter wäre, da ich momentan nicht vermittlungsfähig bin aufgrund meines langen krankseins. Sie meinte, dass ich in dem Fall wohl beim Jobcenter falsch wäre und sie mich deshalb nächsten Monat einladen möchte, um weiteres zu klären. Nun meine Frage an euch: was bleibt denn noch übrig? Sozialamt? Vorrübergehend berentet? Meine Eltern können logischerweise nicht für mich aufkommen. Die Rente meines Vaters ist nicht so hoch, dass er uns alle mit ernähren könnte. Das bisschen Sozialgeld meiner Mutter selbstverständlich auch nicht. Nur deshalb bin ich ja auch beim Jobcenter gelandet. Was ständen mir denn noch für Wege offen? Arbeiten gehen ist aktuell aufgrund meiner Gesundheit leider nicht möglich. Zumindest bis zur Kur. Alles was danach ist, wird dort entschieden. Welchen Weg könnte man noch einschlagen? Hat da jemand Erfahrung?

Lieben Dank fürs lesen und einen schönen Abend noch!

krank, Studium, Rente, Jobcenter, Sozialamt, arbeitsunfaehig, Ausbildung und Studium
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Wird das sozialamt das schreiben aktzeptieren?

Hallo leute ich will eure meinung haben passt das schreiben so ??? wird es das Jobcenter aktzeptieren da das fett markierte vom Bundesdatenschutzbeauftragten ist

Sehr geehrte Frau muster                         

Die abgabe von einer Schweigepflichtsentbindung ist freiwillig durch diese Verpflichtung

fühle ich mich in meinem Recht auf Datenschutz verletzt.

Bezugnehmend auf ihre E-mail von 20.07.2018

übersende ihnen das schreiben vom Bundesdatenschuztbeauftragten.

Die abgabe eine Schweigepflichtsentbindung fallen nicht unter die Mitwirkungspflichten der §§ 60 ff. Erstes Buch Sozialgesetzbuch

( SGB L) . sondern stehen im freien Ermesen des Leistungsberechtigten . Wird die Erklärung nicht abgegeben , hat der Ärtzliche dienst auf die Heranziehung entsprechender Vorbefunde zu verzichten und muss das Leistungsvermögen des Leistungsberechtigten durch eigene Untersuchungen ermitteln.

Dies entspricht auch der Rechtslage nach § 62 SGB i Danach hat sich

derjenige , der Sozialleistungen beantragt oder erhält, auf Verlangen des zuständigen Leistungsträgers ärtzlichen oder psychologischen Untersuchungsmaßnahmen zu unterziehen, soweit diese für die Enscheidung über Entscheidung über die Leistung erforderlich sind. Eine Verpflichtigung ,Dritte von ihrer Schweigepflicht zu entbinden , verlangt das Gesetz nicht.auch die Verpflichtung in der EGV ist nicht rechtens.

desweiteren bitte ich sie um einen schriftlichen rechtsmittelfähigen Bescheids.

Mit freundlichen grüßen

Datenschutz, Schule, Recht, Sozialrecht, ALG II, ARGE, Bundesagentur für Arbeit, Grundsicherung, Hartz IV, Jobcenter, Sozialamt, Ausbildung und Studium
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