Als deutscher Staatsbürger geringfügige Beschäftigung in Österreich? Lohnt es sich in die österr. Rentenkasse einzuzahlen?

Hallo, ich bin deutscher Staatsbürger, aber studiere in Österreich.

Ich möchte in Österreich eine geringfügige Bechäftigung als Nebenjob machen.

Lohnt es sich, in die österr. Rentenkasse einzuzahlen, wenn ich nach dem Studium vermutlich nach Deutschland ziehe und in Deutschland arbeite?

Ich find's generell blöd, dass ich den kleinen Betrag nicht anstatt in die österreichische in die deutsche Rentenkasse einzahlen kann, wenn ich es richtig verstehe.

Da ich später vermutlich in Deutschland lebe und arbeite, wäre es doch besser, wenn die Beitragsjahre schon für die deutsche Rentenkasse zählen oder nicht?

Würdet ihr empfehlen dann trotzdem in die österreichische Rentenkasse einzuzahlen oder würdet ihr dann gar nicht einzahlen, sodass der Betrag, der an die Rentenkasse gehen würde, mir ausgezahlt wird?

Bei geringfügigen Beschäftigungen kann man sich ja, wenn ich es richtig verstehe, aussuchen, ob man einen kleinen Betrag in die Rentenkasse einzahlt oder nicht.

LG

Tommyy

Zahl in Österreich ein 50%
Zahl nicht ein 50%
Falls möglich (denke nicht): Zahl in Deutschland ein 0%
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Es gibt Länder die nicht in der kapitalistischen Gesellschaft wie in Deutschland leben aber trotzdem das Geldsystem bzw. die Währung wird überall akzeptiert?
  1. Ist es nicht heuchlerisch von den Staaten die sowas in ihrem Land das (alle) Geld dennoch akzeptieren, als nicht individualistische Gesellschaft?
  2. Findet Ihr den reinen individualistischen, Ellbogen oder egoistischen Kapitalismus in Deutschland bzw. in ganz Europa (und reichen Ländern) gut und wieso?
  3. Oder sollte man lieber den Kommunismus einführen? Der von Stalin und Mao mal in der Tat ausgeführt worden ist, dass was sich der Karl Max darunter wirklich in seinen Büchern vorgestellt hatte?
  • Wenn mal der praktizierende Kapitalismus (was gerade aktuell wegen uns geschieht) mal zusammenbricht (wie die NSDAP damals), dann werden wir, also die jetzige und spät-alte Generation (wir als die Vorfahren unserer Nachfahren) uns zur Mittäterschaft schuldig machen? Es gibt auch keine Ausreden mehr, wie die damaligen Nazi-Frauen und Nazi-Männer, die nach Beendigung plötzlich alle sagten, dass man sie vom Regime gezwungen hätte und alle nur Köche waren.
  • Wir profitieren heute doch sehr gut und möchten es auch oder? Sollten man nicht die Namen deshalb sicherheitshalber vermerken, die sich heute für das System (der reine Kapitalismus) sprechen, falls doch mal was daneben gehen sollte, man auch gleich die verantwortlichen per Identität schnappen kann oder habt Ihr Angst?

Hätte Ihr ein Problem damit, heute eure Identität preiszugeben, dass Ihr freiwillig und bewusst für den Kapitalismus gewählt habt und Euch auch gut bereichern lasst, während andere gerade deswegen zeitgleich am Hunger sind? Oder steht Ihr nicht zu eurer Meinung, wenn ihr dagegen seid dies auch offiziell per Namen preiszugeben?
Jetzt sind die Ausbeuter an der Macht und fühlt man sich als Befürworter des Kapitalismus sicherer wie alle sich immer in der führenden Gruppe sicher gefühlt haben?

Das mit der Identitätsfeststellung und Befragung der damaligen (zu der Zeit aktuellen) Gesellschaft leider nicht stattgefunden hatte, wäre rückblickend mal interessant gewesen, wie viele es waren, die freiwillig, mit voller Stolz und alle merkwürdigerweise furchtlos (als ihre Gruppe noch an der Macht war) dafür gestimmt haben, mit der Annahme es würde immer so bleiben.
Die Gesichter deshalb vor der Befragung und nach dem Versagen sich anschauen? Was haltet Ihr davon? :) Wäre es nicht etwas Faires bzw. mal fairer und ehrenhafter (keine Feiglinge die hinterher behaupten nie dazu gestanden zu haben und als Aktivisten der Zeit an der Front waren) also sonst? Komischerweise waren hinterher (nach dem Scheitern und wo man nichts mehr holen kann) alle dagegen und Helden? Vielleicht sind wir nur maschinelle opportunistische Wesen und vergessen unwillentlich alles, glauben man wollte nur das Gute und habe dafür rückwärts gekämpft, glaubt sogar fest daran. Wenn es hinterher immer nicht alle waren, wer sonst?

Kommunismus von Karl Marx 74%
Kapitalismus 26%
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Vermisse meine Lehrerin?

Hey, ich bin weiblich 16 Jahre alt (Hessen) und komme nun in die 11. Klasse, also Oberstufe, btw hab G9. Ich hatte von der 5.-10.Klasse einen Klassenlehrer, Herr X. Ich mochte Herr X ganz gerne :). Es gab nichts zu meckern. In der 10.Klasse bekamen wir zusätzlich zu ihm eine neue zusätzliche Klassenleitung, Frau Y.

Nach einigen Wochen wurde mir bewusst, dass ich sie mag :) und sie eine gute Lehrerin ist. Das erste halbe Jahr verlief ohne wirklichen Kontakt zu ihr, außer natürlich im Unterricht selbst.

Ihr müsst wissen, ich leide unter extremer Prüfungsangst und allgmein bin ich anfällig für Stress, Sorgen usw. Irgendwann fing ich im Januar an mich ihr "anzuvertrauen". Es dauerte 1-2 Monate bis sie "alles" (natürlich nicht alles) wusste. Wir hatten nicht viele Gespräche aber regelmäßig viel Email-Kontakt (2× die Woche). Bis jetzt konnte mir keiner helfen dabei, aber sie hat es geschafft. Keine Ahnung wie, wir haben bloß immer über das ganze geschrieben. Ich war die letzten 3 Teste super entspannt. Endlich :) es ist als hätte ich meine Angst durch sie geschafft zu überwinden.

Nun ist sie leider in Rente gegangen :( Also kommt nach den Sommerferien nicht wieder. Vermisse sie wirklich sehr :( Wenn Lehrer gehn, klar war ich immer etwas traurig und habe sie vielleicht etwas vermisst, aber das war nach paar wenigen Wochen dann weg, aber bei ihr ist es was ganz anders :( ...fühle das

Sie hat mir jedesmal soviel Kraft und Zuversicht gegeben, meine Sorgen genommen und ich wurde verstanden. Ist meine Gefühlsreaktion normal? Bitte nur respektvolle Antworten! Liebe Grüße DarkMary30

PS: Bin natürlich NICHT in sie verliebt, falls jmd das denken sollte.

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Warum gilt bei einer Rentenreform immer "Wenn wir das jetzt umstellen würden..." als Argument?

Ich lese immer weider: Ja, wenn wir jetzt diese oder jene Form einführen würden, dann würden ja hier und da die Menschen verlieren und da und dort macht das dann auch Probleme.

Warum wird sowas gelten gelassen? Man kann alles gestaffelt einführen um genau solche Umstellungsbelastungen zu mindern. Wer verhindert denn, dass eine Reform sich nicht über die nächsten 20-30 Jahre streckt. Bei der Besteuerung der Renten hat ja auch keiner gesagt: "So, ab 01.01.xxxx zahlen alle Rentner Einkommensteuer!" Genauso wird der Renteneintritt gestaffelt erhöht.

Wer sagt denn, dass Beamte von einem Tag auf den anderen keine Pensionsansrpüche mehr hätten? Wer sagt denn, dass alle Versorgungswerke von heute auf morgen abgeschafft werden müssen? Doch nur die, die gegen eine generelle Umstellung sind. Aber warum werden diese Argumente so einfach akzeptiert und weiter verbreitet. Keines dieser Argumente würde greifen, wenn man gestaffelt umstellen würde. Dann zahlen eben die Beamten nach Geburtsjahrgang jedes Jahr ein paar Prozent mehr in die Rentenkasse und bekommen ein paar Prozent weniger Pension ohne gegenseitige Anrechnung. Lässt man sich 25 Jahre Zeit wären das für jeden Jahrgang nur 4% Unterschied zum vorherigen. Das würden auch negativ betroffene Wähler nicht so hart abstrafen, weil dem 40jährigen Beamten wohl relativ egal ist, ob der Anwärter später mal noch 100% Pension bekommt.

Was meint ihr zu dem Ganzen? Wär das keine Lösung? Aus welchem Grund? Wie würdet ihr die Sache angehen um eine (eure) Reform ohne gesellschaftlichen Bruch umzusetzen?

Rente, Politik, Pension
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Würdet ihr es nochmal wissen wollen (Arbeit)?

Hallo,

ich bin 35 Jahre alt und seit ca. 6 Jahren arbeitssuchend gemeldet. Okay, seit einem Jahr lebe ich vom Sozialamt, weil mich das Jobcenter nicht mehr für arbeitsfähig hält und meine Ideen ignoriert haben...Umschulung etc..

Ich trinke Alkohol, weil ich meinen Schmerz einfach nur betäuben möchte, was mir ein Mann mal angetan hat und seitdem trinke ich halt. War schon öfters in der ambulanten Suchtambulanz...

Das ist noch nicht alles, habe in Canada gelebt und da das Land kifffreudig habe ich auch ab und an und dadurch sind Psychosen entstanden. Job annehmen, Klapse, Job annehmen Klapse...Flugbegleiterin, Köchin, und Schneiderin...

Ich habs auch in einer Behindertenwerkstatt Probearbeiten gemacht, aber da wird man noch bekloppter von den Bekloppten und Teilzeit, nur 70 Euro verdienen?!

Ich würde so gerne ein Praktikum im Altenheim anfangen, aber ich zweifel an mir..Nur hör ich immer wieder du schaffst es nicht etc...

Ich habe bis 22 Jahre mein Fachabi plus Ausbildung gemacht, danach Au PAir...Und habe vielleicht drei Jahre in die Kasse an Steuern eingezahlt...Danach Auslandsaufenthalte plus auf der Aida arbeiten...

Was würdet ihr machen an meiner Stelle? Ich habe einfach Exitensängste, weil ich nichts mache und auch nicht mehr muss! Bei Hartz4 wird man ja noch gewissermaßen gefördert, aber nicht wenn man vom Sozialamt lebt...

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Ist das faules Weichei-Denken? Muss das Leben hart sein? Sehe ich die Welt zu einseitig?

Ist der Lebensstil, auf seine Bedürfnisse zu achten verwöhnt und egoistisch?

Wenn ich z.B. schon in sehr jungen Jahren Teilzeit arbeite, obwohl ich weder Kinder zu erziehen noch Angehörige zu pflegen habe, dann ist das zwar an sich meine freie Entscheidung, aber es geht schon damit einher, dass einige Leute sich darüber empören. Ich frage mich nur wieso.

Der Sinn vom Arbeiten ist doch sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen und seine Fähigkeiten irgendwo der Gesellschaft zu Nutze zu machen? Wenn ich mir alles was ich brauche, mit meinem Lohn finanzieren kann, wieso sollte ich dann mehr arbeiten? Wieso sollte ich mir mein Leben so gestalten, dass ich davon Urlaub brauche?Wieso sollte ich mehr arbeiten, damit ich mir dann Dinge „gönnen“ kann,um mein Leben besser zu ertragen?.

Ich hätte halt lieber mehr Zeit für Dinge, die mir wirklich wichtig sind (zumal ich auch nicht glaube, dass ich wenn es dann soweit ist arbeiten zu gehen meine "Lebensaufgabe" schon gefunden habe). Ich hätte gerne im Alltag mehr Zeit ,mich um meine Gesundheit zu kümmern (körperlich und seelisch), Sport zu machen, meine Kreativität auszuleben, mich sozial zu engagieren, mich mit der Natur zu verbinden und einfach Spaß zu haben.

Ich glaube, wenn ich die Zeit hätte, bewusster zu leben dann würde ich dementsprechend auch viel weniger brauchen. Vielleicht haben mich meine Eltern da auch geprägt und ein wenig abgeschreckt. Meine Mutter arbeitet extrem viel und wir leben im Wohlstand, aber ich glaube, mit sehr viel weniger würde ich genauso gut leben können. Sie geht fast nie raus, ist immer müde, oft schlecht gelaunt und allgemein eher pessimistisch und meckert viel (wenn über mich, dann liegt das sicherlich nicht zuletzt an mir, aber auch generell verbringt sie viel Zeit damit, sich über irgendwas zu beschweren , sie kauft viel unnötiges Zeug und benutzt es fast nie, hat keine Hobbies (weil keine Zeit und wenn Zeit dann braucht sie die um sich zu regenerieren..leider nicht mal durch Schlaf, weil ihr Schlafrhythmus ist völlig im A rsch) , ausserhalb ihrer Arbeit auch nicht viele soziale Kontakte.

Ihr Lebensstil ist echt ungesund, was irgendwie paradox ist, weil sie als Ärztin arbeitet. Das weiß sie auch, aber sie macht nix dagegen, was ich gar nicht nachvollziehen kann. Sich nicht selbst kaputt zu machen hat doch auch was mit Selbstachtung zu tun. Wo ist denn der Sinn in einem Leben ohne Lebensfreude?

Ich bin ihr aber natürlich trotzdem dankbar , weil sie dafür verantwortlich ist, dass ich so viele Möglichkeiten habe und so verdammt gut leben kann.

Ich frag bloß, weil ich mach mir natürlich auch so meine Gedanken über mein Verhalten und ich höre von älteren Generationen immer wieder , dass die Jugendlichen aufgrund der modernen Erziehung richtig empfindlich geworden sind und nix mehr aushalten , immer nur Freiheit wollen und sich vor der Arbeit zu drücken versuchen. Sollte man aus Solidarität mehr arbeiten, um das Rentenloch zu stopfen?

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