JobCenter Bedarfgemeinschaft austreten ?

Hallo,

ich lebe mut meiner schwangeren Lebenspartnerin zusammen mit unserem gemeinsamen Sohn in einer Wohnung und wir sind in einer BG. Wir sind nucht verheiratet weder irgwo als Ehepaar oder so angemeldet.

da ich seit 5 Monat Arbeite und einen Durchschnitzlohn von 1400 bis 1600€ bekomme zahlt und JB kein Geld mehr gar nicht mehr. Zahle die Miete alles selber.

Meine Freundin bekommt kein Geld für die Schwangerschaft oder Wohngeld oder so. Nur 194€ bekommen wir von der

Familienkasse.

Frage1. Steht bei meinem Einkommen meiner Freundin gar nichts mehr zu?

Ich würde gerne aus der BG aussteigen also raus vom JC.

Frage 2. Kann ich so einfach aus der BG aussteigen? Und wenn ich aussteige welche Folgen hat es fur meine Freundin? Wird ihr ihr Muetanteil ect ausgezahlt?

Wenn das JC und gar nichts mehr zahlen will, würden wir dann gerne gegebenenfalls alles aus JC aussteigen. Wenn die schon nichts zahlen nichts tun. Will ich dort raus. Und auch nicht mehr alles jeden Monat vorlegen Lohnabrechnung ect.

Frage 3. Bei einem einkommen von 1400-1600 konnen wir alle dort Raus? Und was wehre mit der Krankenversicherung und Rentenversicherung?

Mitarbeiter von JC war mir nicht bereit diese Fragen zu erklären.

Es wurde gesagt auch bei einem Einkommen von 10000 im Monat ist man trotzdem bei JC

Arbeit, Recht, Krankenversicherung, ALG II, Arbeitsamt, Arbeitslosigkeit, Bedarfsgemeinschaft, Jobcenter, Lohnabrechnung, Rentenversicherung
9 Antworten
Teilhabe am Arbeitsleben, Termin verschieben?

Hallo,

bei mir wurden Leistungen zur teilhabe am Arbeitsleben als erforderlich angesehen.

Zu mir: ich hatte einen Autounfall und war 4 Woche in der Reha. Der Sozialarbeiter dort hat mich dann bei der Rentenversicherung angemeldet zur "Teilhabe am Arbeitsleben" , da ich meinen alten job nicht mehr ausüben kann. Zu meiner Freude wurde die teilhabe am Arbeitsleben auch genehmigt. Da ich gerne eine Umschulung machen würde.

Ich hab auch schon 2 mal einen Termin für ein Beratungsgespräch bei der Rentenversicherung bekommen 

Die ich beide aus gesundheitlichen Gründen beide absagen musste.

Morgen steht ein neuer Termin an, mir geht es aber immer noch sehr schlecht und ich bin bis 20.4 krankgeschrieben. Bekomme kaum einen klaren Gedanken. Ich wüsste nicht ob ich beim Gespräch mit dem Sachbearbeiter alles richtig verstehen würde.

Jetzt zu meiner eigentlich frage. Könnte ich Probleme bekommen wenn ich den Termin schon wieder verschiebe.

Ich kann schon die ganze Nacht nicht schlafen aus Angst das es Konsequenzen für mich haben könnte, das ich nicht mehr an der "teilhabe am Arbeitsleben" teilnehmen darf. Also einer Umschulung.

Ich nehme zur Zeit stärkere Schmerzttabletten (bin mir garnicht sicher ob ich überhaupt damit fahren darf) und werde wohl auch die Nacht nicht schlafen können. Und da ich ziemlich weit mit dem Auto muss, auch noch durch eine Großstadt,habe ich Angst das was passieren könnte. Als Fahranfänger bin ich noch nie durch eine Großstadt gefahren.

Das war es eigentlich auch schon. Ich bedanke mich schonmal für alle Antworten.

Mfg

Locke

Arbeit, Reha, Rentenversicherung, Teilhabe am Arbeitsleben
7 Antworten
Angestellter + Nebengewerbe und Sozialversicherungsbeträge?

Liebe Community,

zur Situation: Hauptberuflich bin ich als Angestellter in einem Familienbetrieb angestellt und leiste dort ca. 25 Stunden pro Woche (Ich studiere nebenbei per Fernuni, daher nur 25 Stunden Arbeit). Darüberhinaus habe ich im Jahr 2017 ein Nebengewerbe gegründet (e-Commerce). Dort arbeite ich nicht wirklich viel - ca. 1-2 Stunden in der Woche, habe aber bisher durchschnittlich sehr gute 900 Euro pro Monat damit verdient. Ich falle damit unter die Kleinunternehmerregelung (und halte sonst auch alle Regeln dafür ein). Ich habe jedes Jahr meine Steuererklärung abgegeben, IHK-Beiträge gezahlt und die fällige noch ausstehende Steuern bezahlt bzw. vorausbezahlt.

Nun kommt die Sache mit der Sozialversicherung. Ich bin gesetzlich versichert und habe mich bereits zu Beginn meines Nebengewerbes darüber informiert, aber da ich in den ersten Monaten kaum etwas erwirtschaftet habe, sagte die Beraterin man müsste erstmal schauen, wie sich das zum Jahresende entwickelt. Das Nebengewerbe lief im Hintergrund (e-Commerce) jetzt 2 Jahre "so vor sich her" und schon war das mit der Sozialversicherung vergessen. Ich habe seitdem keinen Kontakt mehr mit der Sozialkasse gehabt.

Jetzt ist mir bewusst, dass ich höchstwahrscheinlich diesen Betrag nachzahlen muss. Ich wollte lediglich mal euch als Community fragen, ...
1.) Welche Kosten/Höhe (Sozialversicherung + Säumniszuschläge) mich erwarten und
2.) Wie ich das am besten anstelle (einfach bei der Versicherung anrufen) oder irgendwo melden?
3.) Was ich zu befürchten habe?

Eine kurze Beschreibung des Ablaufs und Beispielrechnung wären echt super, falls sich dazu jemand bereit erklärt wäre ich sehr dankbar.

Vielen Dank im Voraus erstmal,

LG, beth01

Steuern, Selbstständigkeit, Recht, Sozialrecht, Krankenversicherung, Kleingewerbe, Krankenkasse, Nebengewerbe, Rentenversicherung, Sozialversicherung, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen
2 Antworten
Rente falsch berechnet, Versorgungsausgleich?

b 05.04.1993 habe ich Rente wegen Erwerbsunfähigkeit erhalten bis 31.01.2014.

Seit 01.02.2015 erhalte ich Altersrente für schwerbehinderte Menschen.

Bei Berechnung der Altersrente wurde festgestellt das der Versorgungsausgleich bezüglich der Ehezeit vom 01.11.1976 bis 31.101988 nicht korrekt berücksichtigt wurde.Es erfolgte ein zu hoher Abschlag von Endgeldpunkten und damit ab Rentenbeginn 05.04.1993 eine zu geringe Rentenzahlung. Nach Bemerken des Fehlers durch die Sachbearbeitung wurde für die Zeit vom 01.01.2012 bis 31.01.2015 die Rente Nachgezahlt. Nach meinen Widerspruch wurde eine weitere Nachzahlung vom 01.01.2010 bis 31.12.2011 gewährt. Ein weiterer Widerspruch wurde abgelehnt und ein Amtshaftungsanspruch ausgeschlossen mit dem Argument das der Geschädigte es fahrlässig unterlassen hat durch den Gebrauch von Rechtsmittel den Schaden ab zu wenden (wie konnte ich wissen das der Versorgungsausgleich falsch berechnet wurde).

Die Frist das längstens 4 Jahre Nachgezahlt wird wurde von der Nachzahlung 01.01.2010 bis 31.12.2011 nicht eingehalten somit verlange ich eine Nachzahlung ab 05.04.1993.

Entzug der Rente mit Bescheid vom 20.05.1998 von der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland.

Am 29.11.2000 wurde vom Sozialgericht Landshut der Bescheid vom 20.05.1998 aufgehoben.

Am 14.12.2000 erhielt ich von der Deutschen Rentenversicherung den Bescheid über die Weitergewährung der Rente.

Mit meinem Schreiben vom 25.03.2009 an die Rentenversicherung verlangte ich eine Neuberechnung er Rente.

Mit Schreiben vom 31.03.2009 von Rentenversicherung wird mit versichert das die Rente wie vom Gesetzgeber auch vorgeschrieben neu Berechnet wird.

In dem Schreiben steht:

Es ist ein spezielles Berechnungsprogramm erforderlich, es muß aber erst entwickelt werden, so bald das Programm zur Verfügung ist wird neu berechnet.

(aber leider wieder nicht korrekt).

Ich fühle mich betrogen, bei einer Rentenhöhe von ca.850 €,

So geht man nicht mit einen Schwerbehinderten (70%) um.

Rente, Recht, Rentenversicherung, Wirtschaft und Finanzen
4 Antworten
Rente in Zukunft besser in Sachleistungen & Naturalien?

Uns allen sind sicherlich die Herausforderungen im Rentensystem der kommenden Jahre bewusst: Weniger Beitragszahler, mehr Rentenempfänger, unterbrochene Erwerbsbiografien mit wechselnden Arbeitsplätzen, vermehrt Teilzeit & zwischenzeitliche Arbeitslosigkeit. etc. Hinzu kommen Selbständige und Freischaffende (z.B. Künstler, Medienschaffende) mit schwankenden Einkommen die kaum oder nur geringe Rücklagen bilden.

Meine Frage ist, ob wir uns es in Zukunft noch leisten können, jedem Rentner eine ausreichende Rente oder Sozialleistungen als Geldwert auszuzahlen und ob diese Rente bei steigenden Mietkosten in den Großstädten dann noch einen "Wert" hat.

Eine Rente von 1200 Euro funktioniert, solange die Rentnerin nur 450 Euro Miete zahlt, aber was passiert wenn der Investor aus Renditebestrebungen die Miete auf 850 Euro anhebt?

Mein Vorschlag ist, der Staat baut Wohnanlagen mit altersgerechten kleinen Wohnungen mit sozialem und gesundheitlichem Betreuungsangebot in denen Rentner "kostenfrei" wohnen können. Lebensmittel kommen von einem kommunalen Erzeuger und lokalen Gärten, in denen die Pensionäre mitarbeiten können und sollen. Öffentlicher Nahverkehr, Internet, Telefon, Energie & Wärme sollte für Rentner frei sein.

Im Gegenzug bekommt der Rentner nicht die volle Rente oder Sozialleistungen ausgezahlt, sondern nur noch ein Taschengeld von z.B. 300 Euro, für Kleidung und andere Dinge.

Damit wird die Rente nicht mehr durch den kapitalistischen Durchlauferhitzer gejagt. wo in jeder Stufe jemand Gewinn abschöpft und am Ende der Investor der Wohnungen und die Supermarktkette oder der Stromerzeuger dran verdient.

Es gibt sicher auch die Rentner, die (selbst erarbeitet oder geerbt) eine Million als Wert ihrer Immobilie oder bar auf dem Konto haben, die können natürlich in ihren Häusern oder Villen wohnen bleiben. Aber es gibt sicher 30-50 % der Rentner in den Großstädten, die ohne Rücklagen oder Immobile nur auf ihr durchschnittliche Rente angewiesen sind und die sich Sorgen um die Zukunft machen.

Dann wird selbst eine Rentenerhöhung um 100 Euro schnell von der nächsten Mieterhöhung oder steigenden Energiekosten aufgefressen...

Recht, Rentenversicherung, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
5 Antworten
Antrag auf stationäre Reha: sich eine Indikation konzentrieren oder mehrere?

Hallo, derjenige welcher leidet seit mehr als 30 Jahren an chron. Rückenschmerzen. Nachdem x verschiedene ambulante Therapien nicht wesentlich weiter halfen, stellt er vor ca. 1 Jahr eine Antrag auf stationäre Reha (früher Kur genannt). Dieser wurde von der Krankenkasse abgelehnt mit der Begründung, in seinem Fall wären ambulante Maßnahmen wie Krankengym. und Ergo-Therapie angebracht. Diese Maßnahmen wurden nun durchgeführt und brachten auch nichts. Im Gegenteil, die chron. Schmerenz wurde trotz Spritzen, Kgym und div. anderen schlimmer. Parallel zu dieser orthop. Erkrankung leider der Antragsteller noch unter div. stressbedingten Problemen (Schlafstörungen, hoher Blutdruck etc.), bedingt durch die Pflege eines hyperaktiven und starrsinnigen Opas. Der Hausarzt empfiehlt und unterstützt den Antrag auf eine stationäre Reha für pflegende Angehörige. Dritte Indikation: eine Neurologin empfiehlt eine stationäre Reha wegen Depressionen (ambulante Psychotherapie läuft seit längerem, Psychopharmaka werden eingenommen). Frage: ist es sinnvoll, sich bei dem Rehaantrag an die Krankenkasse auf eine Indikation zu konzentrieren? Oder von allen o. g. Ärzten (Orthopäde, Hausarzt, Neurologin) Anträge befürworten zu lassen und dann die gesammelten Werken bei der Krankenkasse einzureichen? Für Antworten danke im Voraus

Gesundheit, Gesundheit und Medizin, Krankenkasse, Orthopäde, Psyche, Rentenversicherung
5 Antworten
Zuzahlungserstattung: werden Zuzahlungen bei der Rentenversicherung und Krankenkasse gemeinsam berücksichtigt?

Es gibt Zuzahlungspflichtige Behandlungen, wobei man einen Eigenanteil entweder an der Krankenkasse (z.B. bei Hilfsmitteln, Medikamenten) oder an der Deutschen Rentenversicherung (z.B. bei stationäre Rehabilitation).

Es gibt jedoch pro Familie die sog. Belastungsgrenzen. Sollten die Gesamtsumme der Zuzahlungen diese Grenze am Ende des Jahres überschreiben, dann bekommt man die zu viel gezahlte Zuzahlungsbeträge zurück.

Wie wird die Summe der geleisteten (und ggf. teilweise zu erstattenen) Zuzahlungsbeträge berechnet, wenn man sie sowohl der Krankenkasse als auch der DRV im Jahr gezahlt hat? (z.B. man nahm zuzahlungspflichtige Medikamenten von Krankenkasse und hatte auch zuzahlungspflichtige Reha von DRV finanziert).

Meine Krankenkasse meint: bei der Zuzahlungserstattung dürfen nur die Beiträge berücksichtigt werden, die an der Krankenkasse geleistet wurden.

Hat die Krankenkasse recht und werden die DRV-Reha Zuzahlungen zurecht bei dem Erstattungsantrag nicht berücksichtigt? Oder macht die Krankenkasse hier ein Fehler und wären die DRV-Zuzahlungen auch zu berücksichtigen? Bitte auch die entsprechende Gesetzte hier zitieren. Danke!

Recht, Krankenkasse, Rehabilitation, Rentenversicherung, Zuzahlung, zuzahlungsbefreiung, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
3 Antworten
Kann man bei der Deutschen Rentenversicherung einen Antrag auf Teilkostenübernahme stellen oder klagen?

Hallo,

ich wollte kurz Fragen ob man gegebenenfalls einen Antrag stellen kann auf Teilkostenübernahme oder klagen könnte, dass die Deutsche Rentenversicherung ein Teil der entstandenen Kosten übernehmen kann. Mal grob zusammengefasst:

Januar 2018 habe ich einen Antrag auf Halbwaisenrente gestellt. Dieser wurde jetzt im Januar 2019 bewilligt, für die Monate Januar, Februar und März 2018, da ich da noch im Studium war. Nun gelte ich noch bis März/2019 als Rentenantragssteller und habe einen Eigenbeitrag zu leisten, ist vollkommen ok. Doch sie haben ein Jahr dafür gebraucht, sodass sie erst jetzt der Krankenkasse diese Info zukommen lassen konnten und nun verlangt die Krankenkasse eine Rückerstattung in Höhe von 1500 Euro für die anderen Monate in denen dieser Beitrag nicht geleistet wurde, da ich davon nichts wusste.

Hätte ich es gewusst, wäre ich wieder in die Familienversicherung meiner Mutter gewechselt und hätte auch nichts nachzahlen müssen. Nun haben sie sich aber ein Jahr lang Zeit gelassen um festzustellen, dass sie für 3 Monate den Antrag bewilligen, für die restlichen Monate nicht, geben dies im Januar/2019 bekannt, aber lassen den Rentenantrag noch bis März/2019 weiterlaufen.

Ich weiß jetzt nur nicht, ob ich da nun irgendwas machen kann, ob ich einen Antrag auf Kostenübernahme stellen kann oder ob ich vielleicht mit einem Anwalt weiter kommen würde. Über jeden Rat bin ich Dankbar

Recht, Anwalt, Antrag, Deutsche Rentenversicherung, Kostenübernahme, Krankenkasse, Rentenversicherung, Rückerstattung, Sozialversicherung, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen
4 Antworten
Widerspruch gegen Rentenbescheid: Anerkennung Zeit Ausbildungssuche und Hochschulausbildung?

Hallo zusammen,

ich habe Anfang letzten Jahres eine Kontenklärung bei der Deutschen Rentenversicherung beantragt und im Laufe des letzten Jahres separate Anfragen beantworten müssen.

Kürzlich habe ich den Rentenbescheid erhalten. Dort wurde mir mitgeteilt, dass meine vollständige Zeit der Ausbildungssuche (9 Monate) sowie die Zeit der Urkundenübergabe bis zum Semesterende im Rahmen den Hochschulausbildung nicht anerkannt wird, weil vermeintlich keine Nachweise erbracht wurden bzw. diese nach Ablgegung der Abschlussprüfung zurückgelegt worden ist.

Ich habe bereits Widerspruch eingelegt. Aktuell sitze ich an der Begründung und wäre an Argumenen interessiert. Könnt Ihr helfen?

Ergänzende Infos:

1) Zeit der Ausbildungssuche sind 9 Monate im Jahr 2006/07. Ein konkretes Dokument für einen solchen Nachweis gibt es schlicht nicht und die Agentur für Arbeit hat keinerlei Daten mehr. Ich habe deswegen sämtliche Ausbildungsbewerbungen aus dieser Zeit, Unterlagen der Familienkasse über meine Eltern (meines Wissens nach wird Kindergeld nur bei zumindest Ausbildungssuchend-Status gezahlt, wenn man über 18 Jahre alt ist) sowie einen Krankenversicherungsnachweis zusammengestellt, welcher dies alles glaubhaft macht. Habt Ihr noch Argumente oder Ideen?

2) Zeit der Hochschulausbildung (1 Monat). Die Rentenversicherung sieht den Tag der Abschlussprüfung als gesetzt ud nicht den eigentlich Tag der Exmatrikulation an. Hierdurch entsteht mir ein Verlust von einem Monat. Als Argument gilt für mich, dass mir die Hochschule die Exmatrikulation am Ende des Semesters bescheinigt hat, es unfair gegenüber Absolventen ist, welche ihr Studium erfolgreich abgeschlossen habe, da Nichtabsolventen eben diesen Tag zugerechnet bekommen, welchen die Hochschule meldet. Darüber hinaus hatte ich in dem Sinne keine Abschlussprüfung, sondern mehrere Prüfungen im Semester. Der Tag der "Abschlussprüfung" war lediglich der Tag der Übergabe der Urkunden. Argumente oder Ideen?

Besten Dank!

Rente, Recht, DRV, Rentenversicherung, Widerspruch, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
4 Antworten
Als erwerbsunfähig eingestuft, noch nie gearbeitet und keinen Anspruch auf EM-Rente / 2 Jahre Wartezeit für Therapie und Schulden bei der KK? Wer hat Rat?

Eine Freundin von mir hat bereits eine große Tortur hinter sich. Sie hat vor vielen Jahren die 9. Klasse einer Hauptschule abgeschlossen und hat aber die Abschlussprüfung nicht bestanden. Sie war schon zum damaligen Zeitpunkt psychisch angeschlagen. Danach hat sie erst mal 2 Jahre gar nichts getan, war in der ganzen Zeit depressiv und hat sich um nichts mehr gekümmert.

Als sie dann 18 wurde, musste sie sich im Jobcenter anmelden. Sie hatte da schon viele Therapien hinter sich und war auch danach noch in Therapie und musste Medikamente nehmen. Letztendlich hat das alles nicht gebracht, die Maßnahmen vom Jobcenter schweiterten und sie musste mermals zu verschiedenen Gutachten gehen. Sie wurde schlussfolgern als erwerbsunfähig eingstuft. Anspruch auf Rente hat sie jedoch nicht.

Z. Zt. ist sie 22 Jahre alt. Ein Antrag auf berufliche Rehabilitation wurde mehrmals abgelehnt. Das Jobcenter möchte sie dennoch wieder eingliedern und fordert von ihr jetzt eine Langzeittherapie (was wiederum wegen den Schulden bei der KK problematisch sein könnte). Sie lebt z. Zt. von 70€ Taschengeld, bekommt aber sonst kein Geld und kann die Schulden nicht abzahlen. Jetzt will sie sich einen Job suchen um monatlich zumindest 50€ abzahlen zu können. Die Schulden bei der Krankenkasse weiß sie nicht genau, aber sie schätzt so um die 1800€.

Sie hat bereits mehrere stationäre und ambulante Therapien abgebrochen und muss jetzt 2 Jahre Wartezeit bis Frühjahr 2021 in Kauf nehmen. In der Zwischenzeit hat sie genügend Zeit sich einen Job zu suchen und die Schulden abzuzahlen.

Hat jemand Rat für sie?

Arbeit, Schule, Geld, Rente, Recht, Reha, Amt, Angststörung, Depression, Gesundheit und Medizin, Rehabilitation, Rentenversicherung, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen
4 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Rentenversicherung

Rentenversicherung - Neue und gute Antworten