Ist es gerechtfertigt, dass eine Pensionskasse von einem Leistungsbezieher den Nachweis verlangt, dass er noch lebt?

Meine Pensionskasse hat mir eine Formschreiben zukommen lassen, indem sie mich bittet, per persönlicher Unterschrift den Nachweis zu erbringen, dass ich nocGrundsätzlich habe ich damit zwar kein Problem (ich lebe noch :-)), aber dennoch empfinde ich dieses Ansinnen als ziemlich unangemessen und bin einigermaßen empört, da hiermit unmittelbar ein möglicher Betrugsvorwurf unterstellt wird. Die Erfahrung, nachweisen zu sollen, dass ich noch lebe, ist für mich neu und einigermaßen morbide, ja ziemlich unverschämt. Von daher habe ich wenig Neigung, dem Ansinnen der Kasse zu entsprechen. Wie ist die Situation rechtlich zu bewerten? Grundsätzlich habe ich damit zwar kein Problem (ich lebe noch :-)), aber dennoch empfinde ich dieses Ansinnen als ziemlich unangemessen und bin einigermaßen empört, da hiermit unmittelbar ein möglicher Betrugsvorwurf unterstellt wird. Die Erfahrung, nachweisen zu sollen, dass ich noch lebe, ist für mich neu und einigermaßen morbide, ja ziemlich unverschämt. Von daher habe ich wenig Neigung, dem Ansinnen der Kasse zu entsprechen. Wie ist die Situation rechtlich zu bewerten?h lebe. Darüber hinaus soll ich diese Unterschrift nach Vorlage meines Personalausweises oder Reisepasses bei einer amtlichen Stelle bestätigen lassen. Anderenfalls wird angedroht, die Pensionszahlungen an mich einzustellen.

Grundsätzlich habe ich damit zwar kein Problem (ich lebe noch :-)), aber dennoch empfinde ich dieses Ansinnen als ziemlich unangemessen und bin einigermaßen empört, da hiermit unmittelbar ein möglicher Betrugsvorwurf unterstellt wird. Die Erfahrung nachweisen zu sollen, dass ich noch lebe, ist für mich neu und einigermaßen morbide, ja ziemlich unverschämt. Von daher habe ich wenig Neigung, dem Ansinnen der Kasse zu entsprechen. Wie ist die Situation rechtlich zu bewerten?

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