Ich will nicht arbeiten sondern leben!?

29 Antworten

Hallo,

ich kann deine Gedanken verstehen, bin selber erst 22. Für mich stand immer fest, dass ich mir einen Job suchen möchte, der mir zumindest etwas Spaß macht. 

So blöd es ist, heute wird einem immer gesagt man hätte als junger Mensch ja alle Möglichkeiten. Das man aber sehr schnell an Grenzen stößt, wenn man kein einser Abi hat, interessiert dann wieder keinen... Zumal ich handwerklich vieles nur privat machen kann, da z.B. meine Hände manchmal leicht zittern oder einzelen Finger leicht taub werden, durch eine Nervenschädigung. Beruflich ein Nogo, privat mache ich es dann eben einfach wann anders.  

Ich stand dann vor der Entscheidung zwischen ein Job den ich sehr gut gefunden hätte, aber mit teilweise katastrophaler Bezahlung für den Job den man leistet, schlechten Arbeitszeiten und dann immer mehr Problemen mit den Versicherungen. Die Idee wäre Hebamme gewesen. Ich habe mich dagegen entschieden und einen Job gewählt, mit vergleichbar viel höherem sicheren Gehalt und wo die Arbeit auch ok ist. Nicht mein Traum, aber ich muss mich morgens keinesfalls zur Arbeit quälen. Zudem unternehme ich über Betriebssport auch mit ein paar Kollegen was nach der Arbeit so lernt man ganz neue Leute kennen.

Letztlich muss du bei deiner Idee bedenken, dass du das ganze erst mal finanzieren musst, was Grundstück und Haus betrifft. Denn einfach so ein Haus selber bauen darf man in Deutschland nicht, das muss alles beantragt und statisch geprüft werden. 

Dazu kommen laufende Kosten wie Wasser (für Pflanzen kann man Regenwasser nutzen, aber zum Trinken wäre welches aus der Leitung besser), Strom, Krankenversicherung und auch Reserven, falls mal die Ernte ausfällt.

Strom oder Gas oder so macht die Verarbeitung einfach viel einfacher als ein Holzofen, zudem willst du ja evtl. auch mal was einfrieren. Einwecken ist zwar auch schön, aber mal ein anderer Geschmack hat auch was... ;) Und im Winter nur Kohl ist auf dauer sehr eintönig und auch nicht gesund. 

Meine Uroma hat im Garten fast alles selber angebaut, zumindest was Gemüse und Obst betrifft, ein Jahr ist fast alles verdorben durch schlechtes Wetter (erst zu viel Regen, dann nur Trockenheit) und dann noch übermäßig viele Insekten (besonders Raupen und Würmer im Obst) die alles angeknabbert haben und der Kram vergammelt dann ja auch sehr schnell. Wie oft es davor passiert ist weiß ich nicht, ich erinnere mich nur an das eine mal, wir Kinder haben nämlich "mitgeholfen", sofern man da als Kleinkind wirklich hilft.

War bei ihr nicht schlimm mit dem Ausfall, das wurde dann eben zugekauft im Supermarkt, aber wenn man sich nur darauf verlässt, könnte sowas sehr schnell kritisch werden. 

Mein Tipp wäre mal zu gucken, was du gerne machst. Vielleicht nicht der super Traum Job, aber ein Job den du dir vorstellen könntest. Arbeite eine Zeit lang damit, spare Geld und dann reduziere deine Stunden. Vielleicht reicht ja eine 50% Stelle um gut über die Runden zu kommen und nebenbei hast du noch genug Zeit um deinen Garten auszubauen und alles zu pflegen, zu ernten usw.

Vielleicht hast du irgendwann genug um z.B. ein kleines Restaurant zu eröffnen, wo du saisonale Produkte aus deinem Garten verkaufst. Dann gibt es eben immer nur zwei oder drei Gerichte, das reicht ja. Man muss nicht viel Investieren wenn man es klein halten will, daher hat man auch kein großes Risiko, falls es nichts wird. Wenn du dich in dem Bereich gut fortbildest könntest du auch Vorträge halten und so etwas Geld dazu verdienen.

Was ich ehrlich gesagt nicht gut finde ist, wenn Leute auf "meine Kosten" also Arbeitslosengeld usw. leben und nicht arbeiten bzw. nur für sich arbeiten, also ohne die Gemeinschaft zu unterstützen, aber eben Geld beziehen. Wenn man sowas macht und kein Geld vom Staat nimmt ist für mich alles ok, das finde ich sogar eine super Idee, nur eben nicht, wenn ich das ganze über meine Abgaben bezahle.

Unsere Gesellschaft hat einfach ein sehr hohes Niveau erreicht, was Lebensstandards usw. betrifft. Tatsächlich habe ich mich mal über verschiedene Länder informiert und was dort quasi der Normalzustand beim Lebensstandard ist, einfach weil ich es interessant finde und meine beste Freundin später auswandern möchte (auch wenn ihr Ziel schon quasi feststeht). Hier will man eine große Wohnung mit jeder Menge Schickschnack, jedes Jahr mindestens einen großen Urlaub, viel Geld für unnötige Sachen und immer neue Klamotten ausgeben usw. In anderen Ländern sind die Leute mir viel weniger glücklich, einfach weil es normal ist.

Tatsächlich habe ich letztens was kaputtes genäht, was noch auf meinem Schreibtisch lag als meine Freundinnen kamen, da ich noch nicht fertig war. Alle bis auf meine beste Freundin (die mir selber schon Kram zum Nähen gegeben hatte) waren der Meinung ich könnte das doch einfach wegschmeißen und was neues kaufen. Ich fand es aber sinnlos eine fast neue Sache, die ich sehr mag und nur eine kleine offene Naht hatte, direkt weg zu werfen. Aber so ist unsere Gesellschaft. Ich kenne auch viele, die noch gute Klamotten einfach in den Hausmüll werfen, weil sie was neues wollen, anstatt es dann wenigstens in die Altkleidercontainer zu geben. Selbst wenn die es dann schreddern und zu Putzlappen verarbeiten ist es noch besser, als im Hausmüll verbrannt zu werden. 

Wenn du bereit bist mit weniger zu leben, dann muss man auch nicht so viel Geld verdienen.

Viele Leute sind nur einfach zu gemütlich geworden selber anzupacken und so Geld zu sparen. 

Du glaubst gar nicht wie groß immer die Diskussionen zu Hause waren, wer das Holz sägen und klein hacken muss bzw. wer den Baum aus dem Wald holt. Oder wer im Winter aus dem Schuppen Holz für den Kamin rein holen muss. Das war nämlich eine ganz schöne Schlepperei und der Schuppen steht auch noch ein Stückchen vom Haus entfernt... Da ist die normale Heizung praktischer. Daher haben wir auch nur den einen Kamin benutzt, eigentlich mehr fürs Gefühl, das Heizen war Nebensache. Aber es war kostenlos, da es das Holz aus unserem eigenen Wald war, nur eben stecke viel Arbeitskraft dadrinnen. 

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Wow, vielen Dank für den Text ;-)

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Also Haus bauen darf man selber, sogar planen, hab die planunung des Hauses von meinem Bruder auch gemacht. Muss nur ein Architekt unterschreiben, was kein Problem war.

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Vielleicht möchte ich ein paar Jahre arbeiten, um etwas Geld zu verdienen und mir dann ein (unbebautes) Grundstück kaufen und Selbstversorger werden.

Ich will nicht wiederholen, was viele andere hier schon detailliert aufgeschrieben haben - dass es quasi unmöglich ist, sich aus der Gesellschaft völlig auszuklinken.

Unabhängig davon, dass man für ein Haus auch eben Dinge benötigt, die man nicht selbst erzeugt, das gleiche gilt für deine Landwirtschaft - du wirst am Geldverdienen - und sei es über den Verkauf deiner Produkte - nicht völlig vorbeikommen.

Du musst Strom bezahlen, Treibstoff, Wasser, auch den Tierarzt, wenn man Vieh hat, kann man nicht mit Biogemüse bezahlen, ebensowenig die eigene Krankenversicherung.

Du siehst schon - deine Idee hat doch was mit Arbeiten zu tun und vermutlich mit mehr Tagesarbeitsstunden als ein angestellter Mitarbeiter einer Firma.

Der einzige Unterschied ist, dass du dein eigener Chef bist. Aber dich auf bestimmte Dinge fetslegen - die Art dessen, was du erzeugst, auch auf tägliche Arbeitszeiten - tust du ja doch. So ein Projekt baut man nicht in ein paar Wochen auf und man gibt es auch nicht innerhalb von Tagen auf, weil man eine andere Idee hat.

Wenn du absolut nicht weißt, was dir liegt - dann plan doch ein halbes oder ein Jahr "Work & Travel". Vielleicht lernst du dabei ganz tolle Sachen kennen, aus denen eine Berufsidee werden könnte und von der du jetzt nicht mal etwas ahnst.

Das mit dem eigenen Chef kann man dann ja immer noch realisieren.

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Die Idee würde funktionieren bei mir, bekomm EM Rente und müsste mich nicht extra krankenversichern, könnte Gemüse anbauen etc.

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Du kennst ja deine Ansprüche.

Überlege dir, ob du gerne Markenkleidung und -schuhe trägst oder auch die No-Name Klamotten und -Schuhe von Penny oder kik tragen möchtest?

Ferner fragst du dich, ob du gerne mit Freunden ausgehst und wie oft im Monat, so dass du dann weißt, was es kostet. Möchtest du dir auch mal ein Auto leisten können oder ist das Bahnnetz in deiner Region so gut, dass du überall schnell hinkommst? Aber auch die Bahn fährt nicht umsonst.

Welchen Anspruch hast du an das Wohnen? Reichen dir 20 qm mit einem Bett, Schrank, Tisch und Stuhl (ähnlich wie Knast) mit einem kleinen Bad und einer Kochnische oder möchtest du eine schicke und gemütliche Wohnung?

Was ist mit eine/r/m Partner/in oder Freundin? Findest du eine Freundin, die es toll findet, wenn sie einen Freund/Partner hat, der immer auf jeden Cent achten muss. Spätestens wenn bei den Frauen dann der Kinderwunsch aufkommt und ein hübscher erfolgreicher Mann mit einem eleganten Sportwagen vorbeifährt, könnte es sein, dass sie dann mit diesem in die sichere Zukunft fährt und du wieder Single bist.

Rechne mal zusammen, was deine Ansprüche so jeden Monat kosten und an welchen Tagen dann dieser Geldbetrag vom Himmel regnet.

Deshalb gibt es diesen Spruch: "Selbst den Tod gibt es nicht umsonst!"

Wenn du dann jeden Tag Geldsorgen hast und nicht genau weißt wo von du lebst, hat das mit leben nichts zu tun!

Wo kann man natur offen in einem Wald leben?

Ich wollte irgendwann in naher Zukunft ein Lebenswechsel mit einem sehr guten Freund durchführen. Wir wollen mit minimal mitgebrachtem equipment und viel Überlebenswissen in eine geeignete Gegend reißen und dort versuchen eigentständig, ohne Strom und maschineller Hilfe zu überleben. Unsere Art hherrauszufinden, ob wir durch so eine Reise glücklich werden können.

Meine Frage lautet also an euch, könnt ihr mir irgendwelche Orte grob nennen, in denen es möglich ist ohne extremen Staatseinfluss sein leben in einer Gemeinschaft zu leben? Ein Haus zu bauen, sich mit Anbau und minimaler Jagd (Pfeil und Bogen) zu versorgen. Außerdem streben mir Länder vor die eher einer gemäßigten Klimazone angehören. Da ich eine starke Verbundenheit zu europäischen Urwäldern habe. Würde mich freuen wenn ihr mir einige Tipps geben könntet.

Mit freundlichen Grüßen Timo Einen schönen Abend euch noch!

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Diese Frage interessiert mich schon sehr, sehr lange...

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Aber:

Wenn Geld keine Rolle spielt und man sich absolut unabhängig machen möchte (wohlgemerkt: NICHT von den gesellschaftlichen Verpflichtungen oder dem Zahlen von Steuern): Wäre das in diesem Land auf "amtlich legalem" Wege möglich? Und ich meine damit auch nicht das Leben in irgendwelchen Kommunen oder "Wagen-Burgen".

Beispiel:

Wenn ich keinerlei Abfall produziere (weil ich Umverpackungen direkt im Einkaufscenter aussortiere, organischen Müll kompostiere und Papier sammle um es zu verkaufen, eine Tonne bringt gut 70 - 80 Euro): Muss ich trotzdem eine Mülltonne bzw. Gebühren bezahlen.

Derlei Beispiele lassen sich viele anführen. Nehmen wir nur mal Wasser: Kein Mensch der Welt hat das Recht, eine Gebühr für Wasser zu erheben, das kostenlos vom Himmel fällt (Regen). NATÜRLICH besteht aber das Recht, Abwassergebühren zu verlangen - WENN ich überhaupt Abwasser produziere.

Und nun einfach die Frage:

Wenn (wie erwähnt) Geld absolut keine Rolle spielt, ich mir eine großes, sehr großes Grundstück kaufe und auf diesem Grundstück:

  • Wasser auffange, speichere und selbst aufbereite
  • Abwasser selbst aufbereite
  • Strom selbst Erzeuge (Wind, Sonne)
  • Keinen Müll proudziere
  • THEORETISCH sogar eine kleine "Müllverbrennungsanlage" im Bereich aller Normen hätte

Bin ich dennoch gezwungen, mich ans Abwasser, ans Stromnetz und an irgendwelche anderen Leitungen anzuklemmen. Ob ich es brauche oder nicht, auf "Gedeih und Verderb"?

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