Ich verstehe das durchaus, weil du sicher viele Erinnerungen verbindest und es schon schmerzlich sein wird, das nur anzusehen - aber ich sage es mal so: Irgendeinen Grund wird es gehabt haben, dass eure Beziehung nicht auf Dauer Bestand hatte - und es war sicher besser so. Man merkt das aber eben erst hinterher, es ist da wie mit allem im Leben... ich würde an deiner Stelle positive Gedanken für die Zukunft haben anstatt ihr nachzutrauern. Das ist sie nämlich gar nicht wert. Es ist deine Gesundheit - und die schonst du, wenn du positiver denkst; dieseer ganze Gram zerfrisst einen nur.

Ich habe zur Schulzeit auch für einige Mädchen geschwärmt, die später andere Partner hatten und teilweise - wir sind um die 30 - jetzt auch verheiratet sind. Wenn ich die heute sehe, dann weiß ich, es war besser so; das sind uralte Trutschen geworden, so richtig unattraktive Personen, die selben Fehler ihrer Mütter wiederholen ... merkwürdige Frauen, die ihre Männer lieben und unter ihnen leiden, damit die Lebenswege ihrer Mütter 1:1 fortsetzen. Dann merke ich, dass es gut so war und sowieso nicht gut gegangen wäre ... und ich kehre nach Hause zu meiner Freundin, wo ich merke, was für ein super Leben wir zwei haben, das ich bei so einer Ische, die vielleicht in der achten oder neunten Klasse mal attraktiv war, nie hätte haben können. Ein Mädchen, das ich damals attraktiv fand und das mich immer als Ausländer und Mitglied einer Familie von Mausefallenhändler abfertigte, versorgt heute mit 30 einen kranken Mann in unserem Alter zuhause. Viel Freizeit und viel Schönes hat die nicht mehr und ich denke mir ... na, mit den alten Mausefallenhändler wärst heute glücklicher, der ist nämlich kerngesund und hat schon drei ehemalige Mitschüler überlebt. Klar wünscht man so was niemandem, aber so etwas ist fast eine Art Genugtuung und zugleich der moralische Sieg, den ich für mich beanspruche. Betrachte es mal von der Seite.

Vielleicht kannst du deine Ex auch ein bisschen bedauern; es wird nicht alles so perfekt sein, wie sie es wohl darzustellen versucht. Und das Leben geht weiter - bau' dich auf und freue dich an den schönen Dingen.

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Nicht alles, was vom Axel-Springer-Verlag kommt, ist schlecht ... aber typische Intellektuelle bzw. Leute, die sich für intellektuell halten, boykottieren das Ganze gern in gewohnt bornierter Selbstherrlichkeit. Sicher spielt da auch mit rein, dass die Springer-Presse konservativ berichtet und die "Intellektuellen" gern linksgrüne Haltungen vertreten und nur ihresgleichen bereit sind zu akzeptieren. Das zeigt aber nur, was man von denen unterm Strich halten kann; den Rest kann sich der denkende Leser ableiten.

Wir hatten die WamS-Printausgabe einige Jahre abonniert und waren zufrieden, ich würde sie auch weiter empfehlen. Hätten wir einen zuverlässigen Sonntagshändler, wäre ich eventuell heute noch bei den Lesern. Die Artikel sind brauchbar und die "Blöd-Zeitung" ist eine ganz andere Schublade mit einem ganz anderen Lederkreis - nur werfen die Deutschen eben furchtbar gern mit Klischees um sich.

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War sehr gut, bin ohnehin großer Fan von Manfred Krug. Der spezielle, leicht schrullige Charme der Serie lag darin, dass Krug sehr authentisch gespielt hat - ähnlich wie in seinen Tatorten. Die Figuren, die er spielte inklusive der Idee von Jurek Becker und die Regiearbeiten seines Freundes Werner Masten waren ihm auf den Leib geschrieben.

https://www.youtube.com/watch?v=PkloSTAm3k0

Im Vergleich zu vielen anderen Krimi- und Anwaltsserien waren Produktionen mit Manfred Krug immer hochwertig, unterhaltsam und mit guten Handlungen bestückt - das hatte einfach Stil und war glaubwürdig. "Der Dicke" mit Dieter Pfaff war zum Beispiel später auch okay mit ähnlichem Konzept, aber teilweise überzogen - Danni Lowinski mit Annette Frier war ähnlich und Matlock (die Wiederholungen habe ich gelegentlich um ca. 1999 gesehen) war einfach nur klischeehaft.

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anderes

Im Grunde alles zu seiner Zeit - es gilt bei mir (m, 30) generell das Motto der situationsgebundenen Kleidung. Mal muss es eben der Anzug mit einer Krawatte sein, mal ist was Lockeres besser - nur im Jogging renne ich nicht so gerne rum^^ selbst in meiner Gipsfußzeit habe ich das nach Möglichkeit vermieden ;-)

Bin im Ganzen weder Krawattenmann noch Jeansträger (die kratzen immer so und ich finde ehrlich gesagt keine Modelle, die mich ansprechen und bei denen Preis und Leistung stimmen) ... es gilt das Motto "Barfuß oder Lackschuh" - Harald Juhnke.

https://www.youtube.com/watch?v=5vEXKnQb8ZI

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Hallo!

Meine Freundin mag sich in Kleidern oder Röcken auch nicht besonders obwohl es ihr super steht ----> das "Höchste der Gefühle" sind der Jeansrock über der Leggings oder das lockere Hemdblusenkleid ;-)

Ich selbst (30) habe auch einen Vorbehalt gegenüber Anzügen und fühle mich darin einfach nicht wohl, weil ich mich darin verkleidet fühle und nicht echt, sondern wie in eine Rolle gedrängt, der ich nicht entspreche und nicht entsprechen will. Musste jahrelang beruflich so rumrennen und es war einfach irgendwie "verbrannt". Obwohl ich mich mag und mit mir zufrieden bin ----> so etwas kann ggf. etwas mit dem Selbstbewusstsein zu tun haben, aber es kann auch eine "normale Abneigung" sein gegenüber bestimmten Klamotten.. ich kenne im Gegenzug einen Mann, der Freizeitkleidung ablehnt und sogar in der Freizeit mit Sakko und Krawatte rumrennt, weil er es einfach zu brauchen scheint.

Eventuell fühlst du dich in Kleidern und Röcken einfach nicht wohl - vielleicht ist es auch ungewohnt für dich und deswegen unangenehm oder auch einfach "was Neues": Veränderungen aller Art sind für Menschen nicht leicht und jeder, der was anderes sagt ist meiner Meinung nach gefühllos und nicht in der Lage, die Situation zu beurteilen... und selbst wenn man andere Kleidung tragen muss als gewöhnt, hat das Auswirkungen ----> vor allem schwingt dann immer dieses "MUSS" mit: Man wählt sich die Klamotten nicht aus, sondern bekommt sie ausgewählt oder indirekt aufgrund Dresscode usw. vorgeschrieben oder "weil man sich an Familienfeiern halt schick zu machen hat und nicht in der blauen Jeans kommen kann".

Bei Geburtstagen oder Feiern Ermutigt mich meine Mutter immer ein Kleid oder einen Rock anzuziehen weil ich doch so schön aussehe( meint sie).

Du kannst es ja versuchen.

Kann mir aus eigener Erfahrung raus durchaus vorstellen wie dass es dir grad geht aber ich gebe dir eindeutig den Rat ... mach es dann einfach mal! Denke dir nix dabei, zumal es auf deinen Geschmack ankommt und nicht auf das, was die Anderen zu deiner Kleidung sagen könnten ... streng genommen steht's denen gar nicht mal zu, sich verächtlich über deine Klamotten aufzuregen: Wenn sie es doch tun denke dir... da rein und da raus, die haben doch gar nicht das Recht dazu. Die meisten interessieren sich im Grunde genommen auch noch nicht einmal für die Outfits anderer ------> also versuch' es einfach und habe keine Angst...!

Ich kann dir da noch eine Geschichte erzählen, weil es mir auch mal so ging wie mit dir. Es war ein Hemd, das ich vor ca. 12-13 Jahren mal auf den Rat meiner damaligen Freundin gekauft habe und eigentlich zuerst nicht tragen wollte^^ dann habe ich es eines Tages einfach auf meiner Ausbildung angezogen bzw. zog es an und ging so aus dem Haus, ehe ich mich versah war ich auf der Straße und im Büro gefiel es einer Kollegin gleich total gut! Das gab mir dann die Bestätigung und so begann ich es öfters anzuziehen.. war/ist so ein "Shirt-Hemd" von s.Oliver, das aussieht wie ein kurzärmliges Hemd überm hellblauen Langarm-Shirt, das war damals total in Mode... in diesem Sinne - trau' dich, steh' über allem und du wirst hinterher total stolz auf dich sein, was dir ein psychisches Erfolgserlebnis schenkt und dich eindeutig nach vorne bringt - auch wenn du vielleicht noch immer keine Kleider oder Röcke mögen solltest.

Selbstbewusstsein ergibt sich oft mit durch Erfolgserlebnisse, gutes Zureden anderer und deren Zustimmung - und vielleicht hilft dir ein Geburtstags-Outfit in Sachen Kleid/Rock ja auch dabei. Kannst so etwas ja mit einem Teil mixen, das du gern anhast und dir Sicherheit schenkt... ich habe es oft so gemacht, dass ich zu den Anzügen und Krawatten eine Uhr trug, die mir mein Patenonkel geschenkt hat und die mir Sicherheit gab durch die Verbindung zu meinem lieben Onkel. Das hat mich immer beruhigt, denn da war ein Teil meiner echten Persönlichkeit dabei und ich war nicht zu 100 Prozent dieser Anzugträger mit dem Aktenkoffer und einer Krawatte.

Hoffe ich konnte dir helfen.

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Hallo!

Unter rein platonischen Freunden gönnt man sich das schon und freut sich, klar - ich freue mich auch für meine frühere Freundin (Trennung 2011 - aber in Freundschaft und ohne Rosenkrieg; wir hatten zu verschiedene Vorstellungen vn der Zukunft und sind immer noch auf menschlicher Ebene befreundet, haben jede Woche Kontakt), dass sie wieder einen Partner gefunden hat und dass er es auch ehrlich zu meinen scheint und weiß, dass Caro eine tolle Frau ist, mit der man richtig Spaß haben kann und die immer ein offenes Ohr für jeden hat.

Aber von einer "ehemaligen Affäre" (so sehe ich dieses Freundschaft-Plus-Geknatsche an) würde ich das, wenn ich mit meiner Freundin unglücklich gewesen und eine Affäre/Freundschaft-Plus usw. begonnen hätte um mich letztlich aufzumuntern, im Leben nicht erwarten. Das ist doch letztlich ein tiefer Stich ins Herz der Person, die für mich Gefühle aufgebaut hätte oder sich schon eine Zukunft auszumalen versucht hat - und das kann man auch nicht erwarten. Das wäre dreist, wenngleich es wahrscheinlich nicht so gemeint sein dürfte, sondern wohl eher aufgrund etwas "wunderlicher" Erwartungen oder fehlender Lebenserfahrung "gefordert" werden würde.

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So doof es sich anhört, mir helfen bei schlechter Stimmung am ehesten fröhliche deutsche Schlager wie zum Beispiel von den Flippers ("Das ganze Leben ist eine Wundertüte") oder so etwas in der Art.

https://www.youtube.com/watch?v=einpQRxoKn0

In meinem Auto habe ich eine CD mit Schlagern, die teilweise richtig blöd sind und bei Licht besehen einfach nur dümmliche Musik, die aber dafür lustig sind und gute Laune machen. Kann ich empfehlen und nach harten Arbeitstagen manchmal auch gebrauchen.

Was die Nerven ungemein runter fährt ist typische New-Age-Musik wie z.B. von Patrick O'Hearn ("Drive"), aber auch klassische Musik kann hier helfende Wirkungen zeigen.

https://www.youtube.com/watch?v=9dWAcsGEWx0

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Es ist nicht falsch, sondern urmenschlich - egal was andere sagen. Möglicherweise sprechen da auch ganz klare Gründe dafür und das müssen ja andere nicht nachvollziehen können. Eine persönliche Aversion (Hass ist nicht anderes wie die extreme Version einer Abneigung oder Antipathie) sollte aber nicht zur Besessenheit werden, an die man 24/7 denken muss -------> denn das zerfrisst einen innerlich nur und macht einen nur kaputt. Das ist es nicht wert; das ist erst recht kein Mensch wert, den man - aus welchem lauteren oder unlauteren/subjektiven Grund auch immer - "hasst" und von dem man sich fernhalten soll.

Ich sage es mal so: Es gibt Leute, bei denen ich sagen kann und das auch von Herzen tue -----> ich hasse sie wie die Pest. Nicht dass ich ihnen den Tod oder Krankheiten und Siechtum usw. an den Hals wünsche, aber ich verachte sie einfach für Dinge, die sie getan haben, entweder gegen meine Familie oder gegen mich. Viele sind es nicht, aber es gibt sie und ich gebe es zu. Ich muss diese Leute Gott sei Dank vielleicht nie wieder sehen - es handelt sich mehrheitlich um ehemalige Mitschüler oder ehemalige Kunden oder allgemein Leute, die meine Familie und mich (wir sind "Ausländer" und wurden oft diffamiert) beschimpft oder verleumdet haben.

Mir hat es stark geholfen, dass ich den moralischen Sieg über diese Leute für mich beanspruche (tatsächlich auch erringen konnte) und dafür viel Zuspruch erhalten habe von Leuten, die ich mag und die mich mögen, die eine Bereicherung sind und sich auch durch mich bereichert fühlen.

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Hallo!

In sehr gepflegtem Zustand mit Scheckheft, Klimaanlage und paar Extras sowie keinem Rostproblem und guten Reifen, guten Bremsen usw. wäre der vielleicht noch an die 2000 Euro wert - aber nur an Privat und auch nur mit einigem Anlauf. Je nach tatsächlichem Zustand spielt sich so ein Wagen privat zwischen 1200 und 1700 Euro ab, so viel sollte machbar sein. Anfänger oder Anspruchslose nehmen so etwas bestimmt noch gern - einen alten Golf kriegt man eher los wie einen alten Renault oder Ähnliches.

Ich würde es versuchen und den VW mit einigen aussagekräftigen Fotos für 1900 Euro Verhandlungsbasis inserieren. Dabei solltest du drauf verzichten, deine Telefonnummer anzugeben; wenn du die veröffentlichst, steht das Telefon nicht mehr still, weil die ganzen Exporthändler in rudimentärem Deutsch anrufen werden und dir 300-Euro-Angebote machen, die natürlich viel zu wenig sind. Viel Erfolg!

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Guten Morgen,

von einem Hass-Essen rede ich zwar nicht, aber ich bin kein großer Wurstesser und mag auch keine Dinge, die "zusammengematscht" aussehen - Stichwort Fastfood. Das ist nicht meine Welt, satt wird davon keiner und es ist im Vergleich mit einem guten vollwertigen Gericht teuer.

https://www.youtube.com/watch?v=QuYhRFQTxhg

Hier sind zur Unterhaltung Harald und Eddi sowie Diether Krebs im Restaurant.

https://www.youtube.com/watch?v=AolS5AO_Ou4

https://www.youtube.com/watch?v=WUdkZiwRmB8

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Man ist ehrlich und verstellt sich nicht (andere merken das immer irgendwann und das ist nie gut) - und man fiebert es nicht geradezu fanatisch herbei. Die besten Freundschaften und Bekanntschaften (und auch Beziehungen) ergeben sich durch absolute Zufälle und ohne dass irgendeiner was dafür tut :). Wer sich jedoch total hetzt und immer nach Freunden sucht, der setzt sich psychisch unter Druck und das tut keinem gut; am Ende gerät man dann noch an die Falschen, wenn man total wahllos vorgeht - und das ist es auch nicht wert. Den Gedanken an Einsamkeit kann man dahingehend bekämpfen, dass man sich Hobbys usw. widmet und indem man sich sagt ... lieber allein, als in schlechter Gesellschaft.

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Hallo!

Mit neuem TÜV wäre der Astra vermutlich ganz okay, die Laufleistung sollte nachweisbar sein (ist relativ wenig für einen Diesel von 2008) und der Zustand sollte im Ganzen ordentlich sein. Ansonsten ist das sicherlich ein passabler Gegenwert und ein vertretbares Auto für Anfänger oder Sparer. Auf den Bildern macht er keinen so schlechten Eindruck, eventuell handelt es sich um ein "Rentnerauto" - man kann nur mutmaßen.

Sollte man aber ausführlich ansehen und kritisch beobachten - und nur mit neuem TÜV kaufen. Garantie oder Gewährleistung wird es hier nicht mehr geben, sicher wird der "im Auftrag" eines angeblichen Kunden verkauft, der jedoch in Wahrheit gar nicht existiert - ist ein billiger Trick, um die Gewährleistung auszuschließen: Wenn der Astra ums Eck verreckt, ist es halt so. Besonders weite Anfahrtswege würde ich für dieses Auto nicht in Kauf nehmen, da man so einen Astra überall im ganzen Bundesgebiet an jeder Straßenecke bei jedem Schotterplatz-Ali und auch vom Privatmann problemlos bekommt.

Ein paar grundlegende Hinweise zum Opel-Astra H finden sich hier, generell war die Serie relativ solide und haltbar, hatte auch kaum noch mit Rost zu tun - die Qualität war okay, die Verarbeitung im Innenraum überzeugt nur teilweise. Beim Diesel gab es relativ oft Turboladerschäden.

https://www.youtube.com/watch?v=05OJWc_TLs0

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Zufall

Das war Zufall. Die alten Folgen waren anders als die Neuen reine Satire und versuchten bewusst sehr groteske, abstruse Dinge wie zum Beispiel Präsident Trump - was in den 90ern undenkbar gewesen wäre - darzustellen, um die Gesellschaft zu parodieren. Genauso galt es damals als unglaublich, dass ein "zahmer" weißer Tiger Siegfried und Roy ("Gunter und Ernst") angreifen würde - das waren doch deren lebende Kuscheltiere.

Manches wurde sicher auch von Verschwörungstheoretikern und Nerds, die zu viel Zeit im Internet verbringen, nachträglich "korrigiert" oder behauptet.

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Meine frühere Freundin trug vor ca. zehn Jahren sehr gern Jeanshemd und -hose in selber Farbe/Waschung (immer dunkelblau) zusammen - schlecht sah das nicht aus, zumal mit ein paar Accessoires wie Halstüchern, ihrer dazu gern kombinierten dünnen Strickweste in Dunkelbeige, schönem Seidenschal usw., das es dann auflockerte. Doch ich muss sagen ------> Caro stand das total gut, aber es steht halt nicht jedem.

Aber Jeansjacke und -hose würde ich nicht empfehlen, obwohl das jeder machen soll, wie er will. Das wirkt doch schon sehr rustikal und wäre für meinen Geschmack zu viel Denim. Ich selbst bin auch kein Jeansträger.

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In meinem alten Umfeld bzw. in meiner Heimat gab es viele davon. Man lernte ihre Gesinnung bzw. ihr wahres Ich bei banalsten Dingen kennen, eines davon war als ich mir einen gebrauchten Mercedes C180 kaufte - wirklich nix Besonderes; ein günstiger Gebrauchter für unter 5.000 Euro. Man kann sich nicht vorstellen, wie viel Neid und Verachtung und frechste Sprüche mir begegneten, als bekannt wurde, dass ich jetzt so ein angebliches "Bonzenauto" fahre. Jahre vorher neidete man mir, dass ich eine Ausbildungsstelle in einer damals recht guten Firma bekommen hatte.

Oft steckt hinter Neid aber nur die Wut dieser Leute auf sich selbst. Ich bin mir sicher, dass viele sich auch gern so einen C180 gekauft hätten, sich aber nicht trauten aus Angst, selbst beneidet zu werden. So geht es mit vielen Themen, die Deutschen sind leider eine Neidgesellschaft nach dem Motto -----> wenn es anderen schlecht geht, geht's einem selbst besser. In Vorstädten und Dörfern, wo jeder mit jedem was zu tun hat und dann doch wieder keiner mit keinem, ist das besonders schlimm.

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Es trifft aus meiner Sicht viel öfter zu, dass Reichtum oder auch gewisser Wohlstand, teilweise in Verbindung mit beruflichem Erfolg und "höherem" Umgang, den Charakter zerstört. Vor allem Menschen aus einfachen bzw. bürgerlichen Verhältnissen kommen damit nicht oft klar, etwa wenn man eine "gute Partie" macht und reich heiratet oder beruflich mehr erreicht, als man psychisch verdaut. Da heben die dann der Reihe nach ab.

Arme Menschen neigen eher zu Verzweiflungstaten und Beschaffungskriminalität wie Ladendiebstählen geringpreisiger Waren des täglichen Bedarfs - nicht selten würden sie das unter normalen Umständen niemals tun und wissen, dass es falsch ist. Von einem schlechten Charakter kann man da nicht sprechen, nur von Auswirkungen großer Not.

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16-17

Bier aus der Flasche trank ich erstmals mit 16 - damals Oettinger, weil das am billigsten war und man noch Schüler mit Zeitungsausträgerjob gewesen ist, also nicht grad reich - und Schnaps auch in dem Alter ("Libero Boonekamp" von Schlecker ... Hilfe). Bei Schlecker kam man am einfachsten an so "harte Sachen", die erst ab 18 gewesen wären - die damalige Kassiererin kannte meine Familie aus der selben Siedlung und hatte damals an der Kasse mein Alter etwa geschätzt ("ja, du könntest so 18/19 sein"), aber eigentlich dürfte es ihr leidlich egal gewesen sein.

Wein habe ich noch nie wirklich gern getrunken, ist einfach geschmacklich nicht so meine Richtung - da nippe ich eher dran oder trinke Weinschorle. Sekt habe ich wahrscheinlich vor 16 schon mal als "Sekt Orange" getrunken, bin mir aber nicht sicher.

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Wer einen anderen diskriminiert oder diffamiert oder irgendwas gegen ihn unternimmt, der ist selbst nicht ganz in Ordnung und hat Probleme dieser und jener Art ----> ein zufriedener Mensch hat solche Aktionen gar nicht nötig; nur wer im Dreck sitzt, kann mit Dreck werfen und nur wer unzufrieden mit sich und der Welt ist, muss zwanghaft gegen andere schießen und sucht sich Feinde, die in Wahrheit Opfer sind, frei nach dem Motto "wenn's einem anderen schlecht geht, dann geht's mir besser". In dieser Beziehung spielt auch Neid eine wiederkehrende Rolle.

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Nein

Ich würde sagen: Als Verhandlungsbasis ist das okay, aber mit 1700 bis 1900 Euro solltest du zufrieden sein. Der Wagen hat sehr viele Kilometer für einen Kleinwagen hinter sich (viele wollen das nicht, selbst wenn die Technik erste Klasse sein sollte), keine Klimaanlage, offenbar diverse optische Mängel und wenn er keine Klimaanlage hat, ist das sicher auch ein Basismodell, das sonst keine Extras hat. Das ist eigentlich nichts, um das sich die Leute reißen, obwohl Skoda beliebt ist.

Wenn du den Wagen mit 2500 Euro inserierst, ein paar aussagekräftige Fotos dazu - ratsam ist auch immer eine Aufnahme des durchgestempelten Scheckhefts oder der Rechnungen, die es dazu gibt plus der vorhandenen Schlüssel - und ohne Telefonnummer (dann bleiben dir die Exporthändler erspart bzw. rufen sie dich nicht zu Unzeiten an), sollte das klar gehen, aber wie gesagt - viel mehr als 1900 Euro sind im Grunde nicht drin. Hier ist mal was vom ADAC (bin kein Mitglied^^), das ich als brauchbar einstufe.

https://www.youtube.com/watch?v=a24H1e2AOZk

Beim Verkauf ist drauf zu achten, dass der Wagen ohne Gewährleistung und Garantie "gekauft wie gesehen, wie er steht und liegt" und abgemeldet abgegeben wird und das mit einem ordentlichen Kaufvertrag nach ADAC-Vorlage. Wir haben erst einen alten Nissan für 1500 Euro verkauft, da haben wir es auch so gemacht.

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Guten Morgen,

ja, das kann hinkommen. Ein ungeübtes bzw. ungebildetes oder unerfahrenes Gehirn neigt schneller als gedacht zu Torheiten, die ungleich problematischer sein können als ein Tritt daneben. Wer zu wenig oder zu langsam denkt oder wem entscheidendes Wissen fehlt, der ist in der Lage, durch falsches Denken und Unwissenheit viel mehr Schaden anzurichten.

Zum Nachdenken ist auch dieses Lied von Juliane Werding namens "Das Würfelspiel" gedacht.

https://www.youtube.com/watch?v=U-3T7uyks2o

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