Warum stellt man sich auf einem Instagram Statusbild schlafend, obwohl man eindeutig nicht schläft und der Arm, mit dem das Selfie gemacht wurde, zu sehen ist?

Eine Bekannte postet in letzter Zeit ständig Fotos des Hundes, den sie und ihr Mann sich als Welpe angeschafft haben.

Viele dieser Fotos sind extrem inszeniert.

Es gab Fotos, auf denen sie ihre beste Freundin zur Hundepatentante deklariert, Fotos, auf denen ihre Hand, die ihres Mannes und die Pfote des Hundes als Händeturm mit Herzchen inszeniert werden.

Und gestern eine Nahaufnahme, auf der der Hund eindeutig schläft.

Ihr Kopf liegt direkt daneben mit fest verschlossenen Augen.

Es hätte wie eine friedliche Szene wirken können, wenn sie nicht unnatürlich verrenkt dort gelegen hätte und wenn nicht klar und deutlich ihr Arm, der das Handy mit dem Smartphone hielt, zu sehen gewesen wären.

Sie hat also gar nicht geschlafen, sondern nur so getan und ihr war dieses Bild so wichtig, um es einzustellen.

Dazu Herzchen und "Weekend" als Bildbeschreibung.

Ich finde es etwas erstaunlich, dass man ein gestelltes Schlafbild, ein inszeniertes Selfie, als "Wochenendstatus" postet.

Wäre es ein echtes Schlafbild gewesen, hätte es auch ihr Mann aufnehmen können, das wäre wesentlich authentischer und witziger gewesen.

Nach dem Motto "schaut, wie friedlich und einträchtig Frau und Hund da dösen".

Warum aber inszeniert man sein Wochenende mit einem solchen gestellten Schlafbild?

Schlaf ist ja eigentlich etwas Intimes und die wenigsten Menschen lassen andere öffentlich dabei zusehen.

Was könnte dieses Bild bezweckt haben?

Die Antwort "Likes" ist nicht ausreichend, da man für 24h Statusbilder keine sichtbaren Likes bekommt.

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Ist es okay, sich zu wehren, wenn 10 Autos hintereinander (Besucher einer Taufe) in einer zweipurigen Spielstraße eine Spur komplett zuparken?

Ich habe ein Haus mit Garage und 2 Stellplätzen daneben.

Direkt neben den Stellplätzen und der Garage befindet sich eine Spielstraße (verkehrsberuhigter Bereich). Vorne grenzt das Grundstück und der letzte Stellplatz an einen Bürgersteig und eine 30er Straße.

Das Auto auf dem vorderen Stellplatz und der Garage kommt nur raus, wenn das Fahrzeug auf dem hinteren Stellplatz weg ist oder aber durch Wenden in 3 Zügen über die Spielstraße.

Letztens wollten wir am nächsten Tag in den Urlaub fahren und die gesamte Spielstraße war auf der linken Fahrbahnseite mit 10 Autos zugeparkt, die entgegen der Fahrtrichtung dort auf nicht zum Parken gekennzeichneten Fläche parkten.

Wir baten darum, die Autos zu entfernen, da es

a) nicht gestattet ist, in Spielstraßen auf nicht eingezeichneten Flächen zu parken,

b) es nicht erlaubt ist, entgegen der Fahrtrichtung in einer 2spurigen Straße dieser Art zu parken,

c) wir mit den vorderen Autos nicht mehr ausparken können, da durch die Verengung der Straße das Wenden nicht möglich ist

d) Fußgängern, Radfahrern und spielenden Kindern durch 10 Autos massiv Raum genommen wird und die Straße unübersichtlich wird

e) durch eine 10 Autolängen komplett versperrt Spur nur noch eine Spur zum Rein- und Rausfahren da ist, so dass reinfahrende oder rausfahrende Autos sich frontal begegnen

f) die Zufahrt für Feuerwehr und Krankenwagen erheblich behindert wird.

Nachdem wir einige Halter dazu bewegen konnten unter großem Murren und Knurren wegzufahren, trafen immer neue Autos ein und parkten weiterhin die Straße zu.

Wir wussten nicht, wohin die Halter gegangen waren, vermutlich zu einer Feier, am Ende der Sackgasse.

Da wir wegen des Urlaubs die Autos beladen, volltanken und weitere Mitreisende abholen mussten und für 2 von 3 Autos überhaupt kein Rauskommen mehr war, beschloss ich, Fotos von der Situation zu erstellen und das online beim Ordnungsamt zu melden.

Sobald ich mit dem Fotografieren begann, stand dann einer der Gäste da und fragte, ob etwas nicht in Ordnung sei.

Ich schilderte mein Problem mit der Zuparkerei und mir wurde gesagt, ich solle mich nicht so anstellen, da oben in der Siedlung 2 Taufen seien und das eine einmalige Situation sei.

Ich sagte, dass, unabhängig davon, dass mich das behindert, weder das Parken dort in der Spielstraße, noch das durchgängige Blockieren einer ganzen Spur, noch das Parken dort entgegen der Fahrtrichtung erlaubt sei. Und dass Rettungsdienste da auch nicht mehr durchkommen.

Daraufhin wurden 4 der Autos entfernt, aber massiv in unsere Richtung gelästert, wie man so verständnislos sein kann.

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Wie wahrscheinlich ist es, dass ein ca. 4-5 Monate alter Welpe von einem Lehrer täglich mit in die Schule genommen werden darf?

Bekannte von uns wohnen in Norddeutschland.

Sie haben sich im April einen Welpen (Berner) angeschafft und bereits 2 Jahre vor der Anschaffung hieß es, dass die Frau, welche Lehrerin an einer Gesamtschule ist, den Hund regelmäßig in die Schule mitnehmen darf, da beide berufstätig sind.

Eine Genehmigung hierfür läge seit 2 Jahren vor.

Nun ist der Hund ca. 4 Monate alt, laut Besitzern sehr ungestüm und teils (O-Ton) etwas "anstrengend".

In einer Hundeschule ist er erst seit Kurzem angemeldet.

Wie wahrscheinlich ist es, dass der Welpe/Junghund fast täglich in der Schule sein darf?

Mir stellen sich Fragen wie

Stubenreinheit

Störung des Unterrichts, Störung der Lehrer im Klassenzimmer während der Pausen

Haftpflicht, falls der Hund was kaputt macht oder beißt

Tierhaarallergien von Schülern/ Lehrern

Die Frau ist Klassenlehrerin und Fachlehrerin und überwiegend im Klassenraum.

Wie wahrscheinlich ist es, dass der Hund täglich im Unterricht dabei sein darf?

Wie wahrscheinlich ist es, dass sie ihn anderen Lehrern während des Unterrichts im Lehrerzimmer oder dem Hausmeister fast täglich überlassen darf?

Es geht ganz klar nicht um ein Therapiehundkonzept, sondern um die Mitnahme mangels Betreuung zu Hause.

Ihr Mann macht zwar Homeoffice, ist aber auch öfter nicht da oder auf Dienstreisen.

Da aus dieser Richtung schon öfter Unwahrheiten erzählt wurden, würde ich gerne die Wahrscheinlichkeit bzw. den Wahrheitsgehalt hinterfragen.

Bei echten Therapiehunden muss meines Wissens der Hund trainiert sein und gewisse Voraussetzungen erfüllen.

Das sehe ich bei einem Welpen, der laut Halter noch unruhig und wild ("anstrengend") ist, eher nicht gegeben.

Und müssen Kollegium und Eltern nicht zustimmen, dass sie damit einverstanden sind?

Ich stelle mir das nicht so simpel vor, wie es dargestellt wird.

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Eine Bekannte hat 3 Tiktok, 3 Pinterest und 2 Vinted Accounts und ist auch sonst in sämtlichen Social Media Apps mit Gesichtsbild und Realname vertreten ...?

...was ist der Sinn hinter so vielen Accounts?

Ich dachte erst an Passwort vergessen, aber auf Vinted ist sie mit beiden Profilen aktiv.

Der Eine ist komplett ohne Bewertungen, der Andere mit 8 Bewertungen und seltenen Verkäufen (Taschen, Rucksäcke...).

In beiden ist sie mit unterschiedlichen Profilbildern gut erkennbar.

Die Namen klingen fast gleich. Beide Vornamen zusammen geschrieben bzw. einmal mit Punkt getrennt.

In Tiktok das Selbe.

Auch hier 2x das selbe und einmal ein unterschiedliches Profilbild und Varianten ihrer 2 Vornamen, also 3 Accounts, davon 2 aktiv.

In Pinterest sind es 3 Profile mit unterschiedlichen Fotos, 2 davon 2 aktiv und mit ähnlichem Inhalt.

Zusätzlich hat sie Facebook und Ista. In Instagram folgt sie 1060 Profilen, hat aber nur 250 Follower.

Fast täglich entfolgt sie bis zu 5 Seiten und folgt dann wieder neuen.

Wozu braucht man so viele Accounts und postet überall sein Foto?

Ich könnte ja verstehen, wenn man einen Fake Account hat, um inkognito unterwegs zu sein und unbemerkt zu bleiben. Aber nicht mit Realname und Profilbild.

Auch in Paypal und überall ist das Profilbild drin.

Das Beweisen von Seriosität kann es auch nicht sein.

Die Person arbeitet zwar im öffentlichen Dienst, postet aber auch Saufgelage und viel Privates, was nicht alles mit Seriosität zu tun hat.

Warum macht man so etwas? Wozu mehrere aktive Profile und warum postet man überall sein Gesicht, wenn man im öffentlichen Dienst tätig ist und somit auch erkannt werden kann?

Und warum folgt man über 1000 Seiten (die man gar nicht alle verarbeiten kann) und sortiert ständig seine Freindesliste um?

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Was bedeutet es, wenn ein Mann sagt, in der ersten Verliebtheit zur Partnerin habe er sich selbst reglementiert, aber jetzt sei nach 3,5J Alltag eingekehrt?

Ich habe einen guten Freund, mit dem ich früher viel unternommen habe.

Wir konnten über alles reden und verstanden uns sehr gut, bis er vor 3,5 Jahren seine neue Partnerin kennenlernte, sofort zusammen zog und Hochzeit und Hausbau plante.

In dieser Zeit war er extrem vorsichtig damit, weibliche Freunde zu treffen, aus Angst, es könne die neue Beziehung zerstören.

Seine Partnerin ist extrem eifersüchtig aufgrund eines durchlebten Betrugs in einer vorherigen Beziehung.

Nun sind sie seit 2 Jahren verheiratet, der Hausbau und die Grundstücksgestaltung gehen sehr zäh voran, Haustier wurde angeschafft und alles sieht nach außen gut aus.

Im Frühjahr rief er mich an und sagte, er wolle mich gerne wiedersehen.

Es belaste ihn, dass wir uns so lange nicht mehr gesehen und Zeit miteinander verbracht haben.

Vor 3,5 Jahren sei er in der ersten Verliebtheit zu seiner Partnerin gewesen. Nun, wo nach 2 Jahren Ehe der Alltag eingekehrt sei, wolle er mich gerne wiedersehen und die Freundschaft wieder intensivieren.

In Kontakt waren wir immer, aber von seiner Seite aus gab es viel schlechtes Gewissen, da seine Frau einzelne Frauen als seine Freundinnen nicht duldet. Nur Partnerinnen seiner Kumpels oder Bekannte aus seinem Dorf.

Wir hatten früher eine erotische Verbindung und er hat eine sexuelle Neigung und einen Fetisch, den wir intensiv ausgelebt haben.

Bis diese Beziehung da war und er sich Treue geschworen hat.

Seit dem Frühjahr äußerte er auch den Wunsch danach, wieder Sexualität mit mir zu teilen und gemeinsame Wochenenden mit viel Reden zu teilen.

Als ich andeutete, dass es mir vorkomme, als sei seine Ehe doch nicht so glücklich, wie er glauben lassen will und dass es offensichtlich erotisch auch nicht so erfüllend sei, zog er sich von mir zurück und sagte das gewünschte Wiedersehen ab.

Ich würde ihm Dinge einreden.

Er schwieg mich wochenlang vor dem anvisierten Treffen an und regte sich darüber auf, dass ich ihm sagte, visuell auf Fotos erkenne ich Abstand zwischen ihm und seiner Frau.

Er war dann so empört, dass er (mal wieder) die Freundschaft zu mir beendete und meinte, ich rede ihm Dinge ein.

Dabei war er derjenige, der mich wiedersehen wollte, nachdem ICH ihm sagte, seine uneindeutigen Verhaltensweisen in den letzten Jahren sind für mich keine Freundschaft mehr.

Kurz darauf kam sei drängender Wunsch, mich wiederzusehen.

Nachdem ein Wiedersehen geplant war, kam mal wieder Wochen lang Schweigen.

Darauf angesprochen sagte er, ich würde ihm Dinge einreden.

Er ignorierte meinen Geburtstag bewusst und postete (obwohl so gut wie nie einen WhatsApp Status postet) genau an dem Tag ein Foto des gemeinsamen Haustiers, das er mit seiner Frau kürzlich angeschafft hat.

Mit Namen des Tiers und Spruch "Unser Hund xyz 🥰".

Darauf angesprochen, warum mein Geburtstag bewusst ignoriert wird und stattdessen happy Family demonstriert wird, obwohl ER und nicht ich ein Wiedersehen initiiert hat (und zwar mit richtig Druck) kam "Du redest mir nur Dinge ein".

Hä? Er drängte auf das Wiedersehen.

Er sagte, die erste Verliebtheit zu seiner Frau sei nach nicht mal 2 Jahren Ehe vorbei.

Er hatte mich auch vor 2 Jahren vor seiner Hochzeit um ein gemeinsames Wochenende gebeten, was nicht zustande kam und mich nach seiner Hochzeit 10 Tage später betrunken nachts angerufen, weil ich mich nach der Gratulation nicht mehr gemeldet hatte.

Auch sonst schreibt et nach Streit wegen seiner Verhaltensweisen, er möge mich immer noch. Er schreibe mir oft Nachrichten und löschen sie, aus Angst, ich würde das doof finden.

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