Warum bin ich so oberflächlich und voller Vorurteile? Narzissmus?

Ich habe nur Vorurteile!

Ich denke dass Leute die Abi gemacht und studiert haben, viel Geld verdienen, schnöselig sind, Tennis spielen und viel erreicht haben im Leben besser sind als Hauptschüler die „nur“ Verkäufer sind oder Hartz vier beziehen... ich will unbedingt zur upperclass gehören und der beste sein, ich strebe sehr zur Perfektion...

Ich stelle mich oft über andere Menschen, sage immer ich bin besser als die weil... will ganz hoch hinaus und Chef sein, über andere Leute bestimmen... auch ein wenig rassistisch...

Ich blicke auf Hartz vier Empfänge arrogant runter und rede erst gar nicht mit ihnen..

ich fühle mich sehr zu schnöseligen arroganten Typen angezogen die viel erreicht haben und Geld haben..

mein Opa und mein Onkel sind beide Uniprofessoren, ich will da auch mal hin

allgemein ist es auch so wenn ich zb in Tennis nicht so gut bin wie ein anderer heisst es „ich muss mehr üben! Ich muss mehr auf den Tennisplatz!“ auch wie bei Schularbeiten, ich MUSS perfekt sein!

bitte beleidigt mich nicht sondern sagt mir, woran es liegt.. narzisstische Störung ?

muss dazu sagen, dass ich von zuhause nie lebe und Aufmerksamkeit bekommen habe und ich dann als mein Papa gestorben ist ins Internat gekommen bin, wo ich dann unterdrückt wurde, kontrolliert wurde und nie das machen konnte was ich wirklich wollte... ich musste das und das machen sonst wurde mir das Handy und die Fahrt jedes zweite Wochenende nach Hause verboten... ich hatte nichts zu sagen

aufgrund meines sozialverhaltens wurde ich seit der Grundschule bereits gemobbt und hatte nie wirklich Freunde weswegen mein sozialverhalten 0 ausgeprägt ist ...

könnte das zusammenhängen ? Wie denkt ihr über diese Situation ? Warum bin ich so ? :/

lg aus Wien !

Amaya

Schule, Menschen, Psychologie, Gesellschaft, Psychotherapie, reich, Vorurteile, Philosophie und Gesellschaft
2 Antworten
Warum wollen viele Models o.ä. später immer etwas "seriöses" machen?

Hallo,

was mich doch immer wieder fasziniert ist, dass es der "Herzenswunsch" vieler Models und anderer Personen mit vermeintlich sogennanten oberflächlichen Jobs ist, später einmal etwas sogenanntes seriöses zu machen. Es scheint dabei nicht um Geld zu gehen, sondern eher um Anerkennung oder so.

Ich bin in der amüsanten Lage, dass ich hauptberuflich einen "seriösen" Bürojob mache und nebenberuflich etwas mache, was ins erotische Modeln geht, um es mal so auszudrücken.

Ähm, also es ist finanziell nicht machbar, aber wenn ich könnte, würde ich gerne mehr von meinem Nebenjob machen und weniger Büro. Man bekommt für die Schufterei und den Stress für "Chefchen" weder Anerkennung noch ist das irgendwie gut fürs Selbstbewußtsein noch hat es irgendeinen anderen Vorteil und Zweck.

Und das gilt nich nur für Frauen. Auch einer der erfolgreichsten Erotikdarsteller aller Zeiten Ron Jeremy hat angeblich darunter gelitten, nie etwas seriöses gemacht zu haben, das hab ich jedenfalls der Biographie entnommen, die ich gelesen hab.

Was also erhoffen sich diese Leute davon? Hat ihnen keiner gesagt, dass in deutschen oder amerikanischen Büros absolut nirgends goldene Äpfel wachsen? Vom Chef zur Sau gemacht werden (wer hat es nicht erlebt?) ist besser, als mit schönen Frauen/Männern zu tun zu haben?

Beruf, Schauspieler, Job, Erotik, Model, Sex, Darsteller, Gesellschaft, Philosophie, Selbstverwirklichung, anerkennung
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