Wieso rede ich mir sowas ständig ein?

Ich bin w/18, leide an einer Panikstörung.

Ich habe teilweise recht große Selbstzweifel, auch auf der Arbeit. Habe einfach Angst, nicht gut genug zu sein, mich zu blamieren oder zu versagen.

Ich bin aber auf dem Weg der Besserung. Ich öffne mich schon viel mehr und traue mir auch mehr zu. Versuche irgendwie erfolgreich zu leben.

Doch wenn ich dann etwas tue, was nicht in meine Vorstellungen passt zweifle ich wieder extrem an mir. z.B wenn ich eine Panikattacke hatte, mal eine geraucht habe (rauche nicht wirklich, nur auf Partys, bisher insgesamt zusammengerechnet 1pck) oder etwas peinliches passiert ist.

Also alles Dinge weshalb ich mir Sorgen mache.

Egal wie gut ich davor auf der Arbeit war, ich muss innerlich von meinem Selbstvertrauen her wieder bei 0 anfangen. Ich muss mir dann Tag für Tag beweisen, dass ich es kann und z.B die eine Zigarette daran nichts geändert hat.

Ich hatte mal einen wichtigen Termin. Weil ich so mega Angst hatte, habe ich davor einen Schluck Sekt getrunken. Der hat 0 bewirkt, aber ich habe mir eingeredet, dass mich das locker machen wird. Der Termin verlief gut. Das Problem war nur, dass ich von da an jeden Tag einen Schluck trinken musste, weil ich Angst hatte, es läge nur daran und dann könnte ich das ja nicht unterbrechen. Soll ja nicht schief gehen. Dumm ich weiß.

Was tut man dagegen? bin in Therapie

Leben, Arbeit, Freundschaft, Angst, Träume, Selbstbewusstsein, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Wünsche
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Ist das richtig was meine Eltern für Entscheidungen treffen bei mir mit 25 Jahre?

Hallo ihr Lieben,

als erstes muss ich sagen das ich von eine kurdische Familie komme und bei uns ist es so, dass die Eltern immer auf ihre Kinder aufpassen egal wie alt die Kinder sind. Ich arbeite seit 2 Jahre in einem Beruf (Vollzeit) und meine Eltern haben die Bankkarte von mir, habe die noch nie gesehen. Die bearbeiten meine Unterlagen und entscheiden täglich wieviel Geld ich bekomme. Ich habe nun mein Führerschein geschafft und meine Eltern meinten während der Fahrschulzeit immer zu mir, dass die ein Auto kaufen würden das ich auch vom ganzen Herzen will. Meine Mutter stand immer hinter mir hat immer gesagt du kannst dir gerne bis 3000 Euro einen aussuchen. Mir reicht sogar eins bis 2000-2500 €. Jetzt wo ich endlich den Führerschein geschafft habe, sagt mein Vater aus dem nichts wir kaufen dir erstmal ein Auto bis 600 € damit du erlernst wie man im Verkehr fährt, dann kriegst du eins das schon teurer ist. Meine Mutter sagt das aber nicht, die steht einfach hinter mir und will das ich das kaufen soll was ich will, seit 1 und einhalb jahren sage ich zu meine Eltern der E46 BMW ist mein Traum anfangs Auto. Mein Vater hat mir selber auch gesagt damals schaff dein Führerschein und ich kauf es dir dann. Jetzt sagt er erlerne erstmal mit billige Auto zu fahren dann sehen wir weiter. ist das richtig wie mein vater mit mir umgeht?

Erziehung, Wünsche
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