Wie definiert ihr Menschlichkeit?
6 Antworten
ne coole Frage, die aber voll schwer ist zu beantworten finde ich.
Für mich sind menschlich:
- Empathie und Sozialverhalten
- Sexualtrieb, Erhaltungstrieb und auch eine gewisse Portion Egoismus um das zu kriegen.
- Sich und sein Dasein zu hinterfragen, Sinnsuche.
Punkt 2 kann man natürlich auch negativ auslegen, aber darum geht es ja.
Oh, das ist eine schwierige Frage, aber eine absolut tolle Frage, finde ich. Hut ab.
Für mich bedeutet Menschlichkeit, die Augen nach rechts und links zu richten, zu sehen, wie es anderen geht, eine Antenne dafür zu haben. Leider geht das heute den meisten verloren. Ich selber bin aber so ein Mensch. Wir werden aber leider immer weniger. Mal nachfragen, wie geht es dir? Anderen helfen, wenn sie in einer schwierigen Situation oder in Not sind. Ich z. B. hab mich manchmal schon eingemischt und anderen geholfen, weil ich mir sage, wäre ich in der Situation, würde ich mich auch über Hilfe freuen. Den meisten geht das heute leider abhanden, das ist Tribut unserer Gesellschaft, und das finde ich absolut nicht gut. Die Schwachen in unserer Gesellschaft gehen dabei unter. Für mich ein No Go.
Rein biologisch.
Die Verhaltens- und Denkweisen der Menschen sind derart unterschiedlich das man nicht irgendeine davon als "typisch menschlich", "richtig oder falsch" definieren und andere als "unmenschlich" abtun kann.
Mitgefühl und Empathie.
Kleinkinder sind ein gutes Beispiel. Ich denke die meisten haben als Kind einmal einfach so mal sogar einem fremden vielleicht etwas abgeben. Etwas zu essen oder eins von euren Spielsachen eventuell... Ihr wart womöglich der Meinung dass es diesem Menschen daran mangelt, ohne euch dessen wirklich bewusst zu sein.
Oder im Fernsehen, (Dokus oder Nachrichten vielleicht), bei denen ihr hungernde Kinder in Afrika gesehen habt.
Ich kann mich noch erinnern dass ich die Kirschen die meine Mutter auf den Tisch stellte, nicht essen konnte. Ich sagte dass es Kinder gibt die nichts zu essen haben und das ich das nicht essen will.
Wenn dich das leid anderer Menschen, egal wo auf der Welt, nicht egal ist. Dann bist du Menschlich
Jemand der bei Toten Kindern nichts fühlt weil sie Tausende Kilometer weit weg sind, Hat diesen Punkt nicht erreicht.
Das ist das aller wichtigste.
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Alles andere ergibt sich danach meistens von selbst.
Wenn dir nicht egal ist dass deine Nachbarin die Tüten zu schwer sind, bist du eher bereit zu helfen.
Und die Hilfe für andere wenn es möglich ist, kommt als zweites. Man muss kein Vollzeit Samariter auf zu viel Redbull sein. Wenn's geht und eigentlich nichts dagegen spricht. Dann mach's.
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Eine Belohnung gibt es auch.
Abgesehen davon dass es ziemlich befriedigend ist zu helfen, erweitert sich der Kreis durch anderen guten Menschen. Müssen keine Engel sein. Es reicht wenn sie dich nicht ausnutzen wollen und hier und da, mal eine helfende Hand reichen.
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Hatte was ähnliches kurz vorher schonmal geschrieben...
Sei nett und Respektvoll, achte auf deine Umgebung und hilf wenn es möglich ist.
Das war's schon.
🙄🙄🙄Wooow...schwere Kost die erst einmal abschreckend wirkt😉! Was stellt man sich unter "Menschlichkeit" vor? Ich kann es so nicht beantworten🤔vielleicht Empathie,Aufmerksamkeit und Gemeinschaftssinn🙄also auf jeden Fall Leid oder Hilfsbedürftigkeit bei anderen zu fühlen wie bei sich selbst! Ein Sinn für Gerechtigkeit und Fairneß🙄...eben genau die Eigenschaften zu besitzen die man sich bei anderen wünscht! Keine gute Antwort auf deine Frage...aber alles was ich dazu sagen kann🤷♂️. Lieben Gruß RF😘🌹