Herz – die neusten Beiträge

Was soll ich tun?

Ich habe vor einiger Zeit durch einen Austausch ein Mädchen kennen gelernt. Eigentlich dachte ich das es beim ,sich kennen' bleibt. Doch nachdem mein Freund von ihr gekorbt wurde hat sie mir gesagt, dass sie einen Crush auf mich hat.

-Ich weiss nicht warum, aber sie hat bei mir in der Klasse einen ganz schlechten Ruf und alle sagen, dass sie cringe sei.-

Deswegen, aus Loyalität zu meinem Freund und weil ich keine richtigen Gefühle für sie hatte habe ich sie gekorbt. Direkt darauf, als ich ihr die Gründe und alles weitere erklären wollte, hatte sie mich schon blockiert und als Freund entfernt(Snapchat). Das hat mich irgendwie ein bisschen fertig gemacht, weil ich sie ja nicht verletzen wollte und sie als Freundin behalten wollte.

Ein paar Monate später hat sie dann Morsecode mit meinem Anfangsbuchstaben in ihre Instagram Notizen gemacht und ich hab reagiert, weil ich gehofft hatte sie so wieder zurück zu bekommen. Später hat sie mich dann auch wieder auf Snapchat als Freund hinzugefügt. Da ich aber immer noch nix gemacht hatte, hat sie mich dann schliesslich komplett blockiert.

Mittlerweile kommt sie mir aber so oft wieder in den Kopf und ich weiss nicht was ich tun soll. Offensichtlich hat sie noch Gefühle für mich. Aber mit der Zeit habe ich das Gefühl, dass ich jetzt anfange sie zu mögen.

Was glaubt ihr sollte ich machen? Habe ich dadurch jetzt angefangen sie zu lieben oder bilde ich mir das nur ein? Was denkt ihr?

Bitte ehrlich antworten.

Vielen Dank schon im Voraus

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Ich habe jahrelang weitergemacht - präsentiert mir mein Körper jetzt die Rechnung?

Hallo zusammen,

ich möchte hier einmal meinen gesundheitlichen Weg der letzten rund drei Jahre schildern. Einerseits, weil ich mir das selbst einmal von der Seele schreiben möchte, andererseits, weil mich interessieren würde, ob andere Menschen etwas Ähnliches erlebt haben und wie es ihnen heute geht.

Ich bin Mitte 20 und war früher eigentlich ein sehr belastbarer Mensch. Ich war körperlich fit, viel in den Bergen unterwegs, habe regelmäßig lange Wanderungen gemacht und konnte problemlos viele Höhenmeter mit Rucksack bewältigen. Müdigkeit war für mich etwas, das man nach einem anstrengenden Tag hatte und das nach einer Nacht Schlaf wieder verschwand. Gesundheitlich hatte ich zwar hier und da kleinere Dinge, aber grundsätzlich hatte ich das Gefühl, meinem Körper vollkommen vertrauen zu können.

Was mich zusätzlich verunsichert, ist, dass ich viele klassische Risikofaktoren eigentlich nie hatte.

Ich bin Nichtraucher, trinke praktisch keinen Alkohol, konsumiere weder Energydrinks noch Kaffee oder andere Aufputschmittel und habe auch nie regelmäßig Schlafmittel genommen. Erst seit Kurzem habe ich vereinzelt Melatonin ausprobiert. Auch meine Ernährung war über weite Strecken meines Lebens eher gesund. Süßigkeiten, Softdrinks oder größere Mengen Zucker haben nie eine große Rolle gespielt.

Vor der ganzen Entwicklung lebte ich bereits einmal mehrere Jahre alleine in einem anderen Bundesland. Damals hatte ich deutlich weniger finanziellen Druck, hatte mir ein soziales Umfeld aufgebaut und fühlte mich insgesamt wesentlich stabiler.

Ich war praktisch nie krank. Selbst Corona verlief bei mir ohne nennenswerte Beschwerden oder erkennbare Folgen.

Körperlich war ich damals wahrscheinlich in der Form meines Lebens.

Ich konnte problemlos 30 bis 40 Kilometer an einem Tag gehen, lange Wanderungen absolvieren, teilweise über 1.500 Höhenmeter in kurzer Zeit zurücklegen und ganze Skitage verbringen, bei denen ich das Gefühl hatte, überhaupt nicht müde zu werden. Selbst bei hohen Temperaturen war ich extrem belastbar.

Genau deshalb fällt mir der Vergleich zu heute so schwer.

Vor etwa drei Jahren begann dann eine Phase, die rückblickend wahrscheinlich die belastendste meines bisherigen Lebens war.

Damals begann ich eine neue Tätigkeit in einer Bank und zog dafür alleine in ein anderes Bundesland. Ich kannte dort praktisch niemanden. Familie, Freunde und mein gewohntes Umfeld waren plötzlich weit weg. Gleichzeitig wollte ich natürlich im neuen Job einen guten Eindruck machen, mich beweisen und möglichst schnell alles lernen.

Der Umzug hatte allerdings nicht nur berufliche Gründe. Ich wollte damals auch Abstand gewinnen. In meiner Herkunftsfamilie gab es viele Konflikte, Streitigkeiten und Personen, die mir psychisch nicht gutgetan haben. Zusätzlich wollte ich Distanz zu meiner früheren Umgebung gewinnen, da ich in meiner Schulzeit Mobbingerfahrungen gemacht habe und vieles davon bis heute mit meiner alten Heimat verbinde.

Fast zeitgleich begann allerdings ein weiteres Problem, das mein Leben völlig auf den Kopf stellte: eine Bettwanzenplage.

Wer so etwas selbst erlebt hat, weiß vermutlich, dass das weit mehr ist als nur ein Schädlingsproblem. Es bedeutet ständige Alarmbereitschaft. Man kontrolliert sein Bett, seine Kleidung, die Wohnung und jede Hautreaktion. Man hat Angst einzuschlafen und denkt den ganzen Tag darüber nach.

Während dieser Zeit schlief ich oft nur etwa vier Stunden pro Nacht, teilweise sogar weniger.

Zusätzlich pendelte ich damals täglich rund 1,5 Stunden pro Strecke. Das bedeutete ungefähr drei Stunden Fahrzeit pro Tag.

Rückblickend frage ich mich manchmal ernsthaft, wie ich diese Zeit überhaupt überstanden habe.

Ich stand morgens völlig übermüdet auf, fuhr zur Arbeit, versuchte dort als neuer Mitarbeiter zu funktionieren, lernte neue Abläufe, hatte Verantwortung gegenüber Kunden und kam am Abend wieder erschöpft nach Hause.

Die Kombination aus massivem Schlafmangel, Bettwanzen, täglichem Pendeln, einem neuen Job, familiären Belastungen, einer völlig neuen Umgebung und dem Umstand, praktisch niemanden vor Ort zu kennen, war wahrscheinlich die größte Belastung meines bisherigen Lebens.

Gerade in diesem ersten Jahr bin ich häufig krank zur Arbeit gegangen. Teilweise hatte ich sogar leichtes Fieber oder fühlte mich eindeutig krank. Trotzdem bin ich arbeiten gegangen, weil ich neu im Unternehmen war und keinesfalls ausfallen wollte. Rückblickend habe ich einfach funktioniert und weitergemacht.

Irgendwann konnte das Bettwanzenproblem zwar erfolgreich beseitigt werden. Zusätzlich zog ich aus der damaligen Wohnung aus, um endgültig einen Schlussstrich unter dieses Kapitel zu ziehen.

Die neue Wohnung war objektiv betrachtet deutlich besser als die alte. Trotzdem stellte sich die erhoffte Erholung nie wirklich ein.

-> Fortsetzung untenbei

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20 Jahre Christina Stürmer – Welcher Hit berührt auch euer Herz mit?

Vor 20 Jahren stürmte Christina mit ihrer Single „Ich lebe“ erstmalig die österreichischen Charts. Daraufhin folgten mit Songs wie Engel fliegen einsam (2005), Nie genug (2006), aber auch Millionen Lichter (2013) weitere Hits, die vor allem auch im deutschsprachigen Raum große Erfolge feierten.

Damit ist sie in der Deutschpop-Rockszene nicht mehr wegzudenken und auch die Radiostationen wären dabei ohne ihr bisheriges Wirken, um einige großartige Songs ärmer.

Zu diesem heutigen Jubiläum möchten wir deshalb von euch wissen, welcher ihrer Hits euch bisher am meisten berühren konnte?

Dabei dürft ihr gerne auch wieder einen anderen Titel nennen, der es nicht in die Umfrage geschafft hat.

Ich lebe (2003, 2005):

https://www.youtube.com/watch?v=6zkIkpBP1hM

Engel fliegen einsam (2005):

https://www.youtube.com/watch?v=f2AK5W8Fmng

Nie genug (2006):

https://www.youtube.com/watch?v=kgoyd5ST6bE

Wir leben den Moment (2010):

https://www.youtube.com/watch?v=-8hqfC6lODY

Millionen Lichter (2013):

https://www.youtube.com/watch?v=AgSKO0memAs

Ich hör auf mein Herz (2013):

https://www.youtube.com/watch?v=aJwcdDiqLgA

Seite an Seite (2016):

https://www.youtube.com/watch?v=Tyba2rwOGPw

Zugabe oder diese Songs mussten leider draußen bleiben:

Mama (Ana Ahabak) (2003):

https://www.youtube.com/watch?v=4Is3EveAkls

Was wirklich bleibt (2015):

https://www.youtube.com/watch?v=6mBJtUw79sM

In ein paar Jahren (2018):

https://www.youtube.com/watch?v=74JDvFsmSSY

Wir freuen uns auf eure Antworten!

Grüße, MervanGrande :)

PS: Nach einer Idee und Umsetzung von SANY3000.

Ich lebe (2003, 2005) 25%
Engel fliegen einsam (2005) 25%
Seite an Seite (2016) 25%
Millionen Lichter (2013) 15%
Nie genug (2006) 5%
Ich hör auf mein Herz (2013) 5%
Wir leben den Moment (2010) 0%
Musik, Rock, Pop, Herz, christina stürmer, Jubiläum, moment, Popmusik, PopRock, Rockmusik, Sängerin, Umfrage

Long-QT/Torsade de Pointes – was würdet ihr in meiner Situation tun?

Hallo, ich stehe momentan vor einem Problem, bei dem ich nicht weiß, wie ich weiter vorgehen soll und würde gerne andere Meinungen hören.

Ich bin am Anfang des Erwachsenenalters und habe seit etwa einem Jahr gesundheitliche Probleme mit Synkopen, Kreislaufbeschwerden und Herzrasen. Vor kurzem wurde nach einer Synkope eine ventrikuläre Tachykardie/Torsade de Pointes dokumentiert. Zusätzlich hat sich gezeigt, dass sich meine QT-Zeit nur unter Belastung verlängert, während sie in Ruhe normal ist.
Daraufhin habe eine Defi-Weste erhalten, die ich rund um die Uhr tragen soll, für zwei Monate. Außerdem nehme ich Propranolol. Die Ärzte möchten die Dosis davon erhöhen, da das Ziel ist, mich medikamentös so gut einzustellen, dass ich möglichst keinen ICD implantiert bekommen muss.
Grundsätzlich verstehe ich die medizinische Überlegung dahinter und möchte das Risiko einer gefährlichen Rhythmusstörung nicht verharmlosen.

Mein Problem ist jedoch, dass meine Lebensqualität seit Beginn der Behandlung massiv gelitten hat (ich kann meine Freunde nicht mehr treffen oder meiner Ausbildung nachgehen).

Ich habe:

  • orthostatische Hypotonie
  • Schwindel
  • Erschöpfung
  • Belastungsintoleranz
  • Schwierigkeiten länger unterwegs zu sein oder öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen

Ich versuche bereits gegenzusteuern (viel trinken, Elektrolyte, Kompressionsstrümpfe), habe bisher aber kaum eine Verbesserung bemerkt.

Besonders schwierig ist die Situation jetzt im Sommer. Durch die Defi-Weste schwitze ich deutlich mehr und habe das Gefühl, dass meine Kreislaufprobleme dadurch zusätzlich verstärkt werden. Ich bin seit der Entlassung bereits bewusstlos geworden, wobei sich diese Episoden für mich eher nach Kreislauf-/Blutdruckproblemen angefühlt haben.

Ich habe deswegen meine behandelnden Ärzte kontaktiert und die Situation geschildert. Die Antwort war, die Propranolol-Dosis weiter zu erhöhen. Genau das verstehe ich nicht, da meine aktuellen Beschwerden für mich bereits sehr belastend sind und ich eher das Gefühl habe, dass mein Kreislauf dadurch noch mehr eingeschränkt wird.

Daher meine Frage:

Wie würdet ihr mit diesem Konflikt zwischen Sicherheit und Lebensqualität umgehen? Wie würdet ihr dieses Problem lösen?

Zusätzlich habe ich noch ein weiteres Problem:

Nach teilweise nur leichter körperlicher Belastung (z. B. Treppensteigen oder zügiges Gehen) kommt es manchmal vor, dass meine Herzfrequenz über viele Stunden bei über 100 Schlägen pro Minute bleibt , selbst wenn ich mich hinlege und ausruhe.

Diese Phasen können 10–20 Stunden anhalten und sind extrem unangenehm. Ich werde dabei sehr schnell erschöpft und habe das Gefühl, dass mein Körper irgendwann dekompensiert. Mehrfach ist es vorgekommen, dass ich nach solchen langanhaltenden Tachykardie-Phasen später eine Synkope hatte.

Mir ist bewusst, dass eine Sinustachykardie bei jungen Menschen oft nicht gefährlich ist. Trotzdem frage ich mich, wie man mit so einer Situation umgehen sollte, wenn sie über viele Stunden anhält – insbesondere mit meiner Vorgeschichte!?

Würdet ihr so etwas einfach aussitzen/verhamlosen oder ins Krankenhaus fahren?

Vielen Dank schon mal an alle, die sich Zeit nehmen, mir zu helfen:)

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Streitfrage des Tages: Autos in der Innenstadt – wie lange noch?

Nach dem Zweiten Weltkrieg haben europäische Städte alles dem Auto untergeordnet. Straßen wurden verbreitert, Plätze zu Parkflächen umgebaut, ganze Viertel dem Durchzugsverkehr geopfert. Das Auto stand für Freiheit, Wohlstand und Fortschritt – und die Stadt hatte sich daran anzupassen. Dieses Erbe ist bis heute sichtbar: Rund 65 Prozent des öffentlichen Raums in Wien gehören laut der Stadtplanungsabteilung Wien den Autos – als Fahrbahn oder Parkplatz. Dabei stehen die meisten Fahrzeuge 98 Prozent der Zeit einfach herum. Kein Wunder also, dass immer mehr Städte dieselbe Frage stellen: Muss das wirklich so bleiben?

Das Problem ist nicht nur eines des Platzes. Straßenverkehr macht nachweislich krank. Laut dem Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung sind europaweit jährlich 113 Millionen Menschen gesundheitsschädlichem Straßenlärm ausgesetzt. Dauerhafter Lärm erhöht den Blutdruck, stört den Schlaf und begünstigt Herzerkrankungen – und das bereits nach wenigen Tagen. Das Umweltbundesamt bestätigt: In Deutschland war 2022 tagsüber mehr als ein Viertel der Bevölkerung Straßenlärm über dem WHO-Grenzwert ausgesetzt. Die Hauptquelle ist überall dieselbe: das Auto.

Den wohl bekanntesten Gegenentwurf hat Barcelona geliefert. Dort entstanden ab 2016 die sogenannten Superblocks: Mehrere Häuserblöcke werden zu einer Einheit zusammengefasst, durch die kein Durchgangsverkehr mehr fließt. Wer mit dem Auto hinein will, kommt bis zur Haustür – muss dann aber denselben Weg zurück zur Hauptstraße nehmen. Der freigewordene Platz wird begrünt, mit Bänken und Spielflächen ausgestattet und den Menschen zurückgegeben. Laut Wikipedia hat Barcelona damit eine Reduktion der CO₂-Emissionen im Stadtverkehr um bis zu 21 Prozent erreicht – bei flächendeckender Umsetzung wären bis zu 75 Prozent möglich.

Dieses Konzept kommt jetzt im DACH-Raum an. In Wien läuft seit 2024 das Supergrätzl in Favoriten als Pilotprojekt: Kein Durchzugsverkehr mehr durch das Wohnviertel rund um die Gudrunstraße – dafür mehr Grün und Platz für die Anwohner. Gleichzeitig wollen 24 österreichische Städte, darunter alle Landeshauptstädte, kamerabasierte Zufahrtskontrollen einführen. Wer dann ohne Berechtigung in eine gesperrte Zone einfährt, riskiert laut ADAC Strafen bis zu 726 Euro – auch für ausländische Kennzeichen.

In Deutschland zeigt sich ein ähnliches Bild. Hannover plant, die Innenstadt bis 2030 weitgehend autofrei zu gestalten. Leipzig geht diesen Weg schon seit über 30 Jahren: Im gesamten Zentrum gilt Tempo 20, geparkt werden darf nur noch auf ausgewiesenen Flächen. Für Fußgänger und Radfahrer hat sich die Stadt dadurch spürbar verändert – wie Sprit+ berichtet.

In der Schweiz geht die Debatte noch einen Schritt weiter. Basel startet einen einjährigen Superblock-Versuch, bei dem rund 120 Parkplätze temporär wegfallen. Bern stimmte im Stadtrat mit 52 zu 14 Stimmen für eine autofreie Altstadt – auch wenn die Umsetzung laut hauptstadt.be wegen laufender Einsprachen noch auf sich warten lässt. Und Zürich plant, den gesamten Bereich rund um den Hauptbahnhof bis 2050 zur grünen Flanierzone umzubauen, wie der Blick berichtete.

So weit, so gut – doch die Gegenseite hat ein handfestes Argument: Nicht jeder kann einfach auf das Auto verzichten. Wer am Stadtrand oder auf dem Land wohnt, nachts arbeitet, körperlich eingeschränkt ist oder regelmäßig schwere Lasten transportiert, für den ist der Hinweis auf die U-Bahn keine echte Alternative. Solange der öffentliche Verkehr außerhalb der Innenstädte lückenhaft bleibt, trifft jede Einschränkung des Autoverkehrs vor allem jene, die ohnehin weniger Spielraum haben.

Und genau da liegt der eigentliche Streitpunkt: Wem nützt der Umbau unserer Städte wirklich? Und wer zahlt dafür den Preis?

Meine Frage an euch:

Sollte der Autoverkehr in Großstädten noch stärker eingeschränkt werden – etwa durch Zonen, in die nur Anrainer, Lieferdienste und Einsatzfahrzeuge dürfen?

Ja, das macht Städte lebenswerter für alle. 42%
Nein, zu viel Eingriff. 42%
Ja, aber erst der ÖV 8%
Kommt auf die Umsetzung an. 8%
Nein, trifft die Falschen. 0%
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Überlegungen zu Qualität und Marke - Entwicklung?

Hi Leute in Ü60

bin schon seit einiger Zeit am Aufräumen und Ausmisten. Meine Feststellung (hier mal bei Werkzeug, sind aber auch Küchengeräte und vieles mehr - kann alles sein):

  • als ich jünger war (ja, ich wurde nicht alt geboren), da hab ich so eine Art Sammlertrieb entwickelt. Eigenes Werkzeug und so beschafft, zwei kleine Werkstätten ausgeräumt wg. Erbschaft
  • immer nur: "das kann man mal brauchen". Alles Greifbare eingesammelt.
  • auf Einmal hast du manches dreifach - und du weißt genau, aus welcher Werkstatt das kommt.
  • dazu: auch schon sortiert und gewählt nach Qualität und Marke (eine Knipex gibt man nicht weg - die hält auch noch die nächste Generation aus)
  • jetzt - viele Jahre später: nach nochmal ein paar Haushaltsauflösungen:
  • => es sind unheimliche Mengen da. Damit kannst du wieder eine Werkstatt ausrüsten, aber du machst das kaum, du hast keinen Platz dafür, du kannst dich nicht mehr so bewegen wie früher - also kannst du das gar nicht alles benutzen.

Ok - und jetzt: jedes Stück, das du weggeben könntest (da muss man sich ins Sitzfleisch treten), da hängen Erinnerungen dran: an den Onkel, der eine Polsterwerkstatt hatte, an den Vater, der die Radios repariert hat und Geige gespielt hat, an die Tante die Kleidung für den Nachwuchs geschneidert hat, die Knöpfe bemalt hat, an die Frau, die gerne Aquarell gemalt hat und dazu auch Bleistiftzeichnungen hatte. Die Mutter, die Schifferklavier gespielt hat.

Da kommt der bittere Moment: du musst runterkommen, viel weg-geben, wegwerfen usw.

Geht das euch auch so? Bzw. ist es euch so gegangen? Habt ihr ein Rezept?

Jeder Stück, das ich entfernen muss (weil nicht mehr benötigt, schlechtere Qualität, dreifach vorhanden etc), bricht mir ein Stück aus dem Herz.

Rezept, Instrument, Werkzeug, Herz

Zum 80. Geburtstag von Udo Lindenberg – welcher seiner Songs ist für euch stärker als die Zeit?

Heute feiert Hamburgs Ehrenbürger Udo Lindenberg seinen 80. Geburtstag und kann auf eine rauschende Karriere als einer der erfolgreichsten Musikkünstler im deutschsprachigen Raum zurückblicken!

Mit Songs wie Alles klar auf der Andrea Doria (1973), Wozu sind Kriege da? (1981), Sonderzug nach Pankow (1983), Horizont (1987), Mein Ding (2008) oder Komet mit Apache 207 (2023) hat er mehrere Generationen von Musikliebhabern geprägt.

Doch welcher seiner Songs ist für euch stärker als die Zeit?

Gerne darf auch ein anderer Titel genannt werden!

Daumen im Wind (1972):

https://www.youtube.com/watch?v=63Ji5EPKd3A

Alles klar auf der Andrea Doria (1973):

https://www.youtube.com/watch?v=fgOwfyeMs-0

Cello (1973):

https://www.youtube.com/watch?v=ypxj5QFyXQA

Auch in der Version mit Clueso (2011) hörenswert:

https://www.youtube.com/watch?v=XOLqrU5cCsk

Wozu sind Kriege da? (1981):

https://www.youtube.com/watch?v=wpktHqUox30

Auch in der Version von Peter Maffay und Anouk (2026) hörenswert:

https://www.youtube.com/watch?v=-eo6MdCXAhI

Sonderzug nach Pankow (1983):

https://www.youtube.com/watch?v=1oKKwuIZzr8

Ich lieb dich überhaupt nicht mehr (1987):

https://www.youtube.com/watch?v=43QGMq9nbdY

Auch in der Version von Max Giesinger (2026) hörenswert:

https://www.youtube.com/watch?v=uADaHn8mNXQ

Horizont (1987):

https://www.youtube.com/watch?v=ZCskAkTcLAU

Ein Herz kann man nicht reparieren (1991):

https://www.youtube.com/watch?v=DZgTN-yjVyg

Auch in der Version von Alli Neumann (2026) hörenswert:

https://www.youtube.com/watch?v=QCbnRto5204

Mein Ding (2008):

https://www.youtube.com/watch?v=ZFwSjgC8Cr4

Komet feat Apache 207 (2023):

https://www.youtube.com/watch?v=0nYDnTTJgFI

Und als Zugabe außerhalb der Umfrage der titelgebende Song Stärker als die Zeit (2016):

https://www.youtube.com/watch?v=XWupHvgP-5Q

Hier gelangt ihr zu einem weiteren Teil!

Ich freue mich auf eure Beiträge!

Mit den besten Grüßen

euer SANY3000

PS: Auf dem Tribute-Album We love Udo findet ihr übrigens großartige neue Versionen seiner Hits von Künstlern wie Hans Zimmer, Tokio Hotel, Gentleman, Johannes Oerding, oder Peter Maffay!

PPS: Bildnachweis: TMDB.

Bild zum Beitrag
Sonderzug nach Pankow (1983) 43%
Wozu sind Kriege da? (1981) 17%
Cello (1973/2011) 13%
Horizont (1987) 9%
Ich lieb dich überhaupt nicht mehr (1987) 4%
Ein Herz kann man nicht reparieren (1991) 4%
Mein Ding (2008) 4%
Komet feat Apache 207 (2023) 4%
Daumen im Wind (1972) 0%
Alles klar auf der Andrea Doria (1973) 0%
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Krank nach Infektionen?

Ich brauche wirklich Hilfe.

Ich habe mich am 1. Januar mit Influenza angesteckt und war ungefähr einen Monat krank. Meine Symptome waren sehr hohes Fieber, starke Todesangst, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, extrem geschwollene Lymphknoten, Schwindel und extreme Müdigkeit.

Im Februar wurde es langsam besser und ich bin wieder zur Schule gegangen. Kurz danach habe ich mich jedoch mit Corona angesteckt und war erneut etwa eine Woche krank. Danach bin ich wieder in die Schule gegangen, aber plötzlich bekam ich starke Angststörungen und Panikattacken. Ich war deshalb beim Psychologen, und dort wurden eine generalisierte Angststörung und Hypochondrie diagnostiziert. Das stimmt wahrscheinlich auch teilweise, weil ich mittlerweile extreme Ängste habe, die ich früher nie hatte. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass zusätzlich etwas Körperliches dahintersteckt, vielleicht Long Influenza oder Long COVID.

Seit März habe ich außerdem Herzrasen, besonders beim Aufstehen. Mein Herz schlägt dann extrem schnell. Ich gehe inzwischen kaum noch ins Gym, weil körperliche Belastung für mich sehr anstrengend geworden ist, obwohl ich früher fast täglich trainiert habe. Außerdem habe ich wenig Belastbarkeit bei Stress und starke Blutdruckschwankungen. Mein Blutdruck kann manchmal auf 150/91 steigen, aber auch auf 80/60 fallen.

Ich war deswegen schon mehrmals beim Hausarzt, aber dort wurde mir gesagt, dass es psychisch sei. Ich glaube auch, dass ein Teil psychisch ist, aber nicht alles. Ich war außerdem bei einem Schilddrüsenspezialisten, dort waren alle Werte unauffällig. Im Januar bin ich bei einer Blutabnahme sogar ohnmächtig geworden, und mein CRP-Wert lag bei 4,63.

Ich bin 16 Jahre alt, weiblich und wiege 49 kg.

Könnte mir bitte jemand helfen oder sagen, ob das vielleicht doch Long COVID, Long Influenza oder etwas anderes sein könnte? Ich habe das Gefühl, dass nicht nur Angst dahintersteckt.

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Ist Fußballschauen nicht eine sinnlose Belastung für Herz, Kreislauf und Nervensystem?

Diese Sichtweise auf das Fußballschauen ist keineswegs übertrieben, sondern beschreibt eine messbare biologische Realität. Was gesellschaftlich oft als harmlose, gesellige Unterhaltung abgetan wird, bedeutet für das menschliche Nervensystem und das Herz-Kreislauf-System unter Umständen eine extreme Belastung.

Beim intensiven Mitfiebern - insbesondere bei einer starken emotionalen Bindung an ein Team - schaltet das autonome Nervensystem schlagartig in den "Fight-or-Flight"-Modus um. Unter der Führung des Sympathikus schüttet der Körper massenhaft Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol aus. Da man während des Spiels jedoch meist passiv auf der Couch oder im Stadion sitzt, kann diese bereitgestellte Energie nicht durch echte körperliche Bewegung abgebaut werden und verbleibt als hormoneller Stau im System. Zieht sich ein Großturnier über mehrere Wochen, kann dies zu einer chronischen Dysregulation führen, bei der die natürliche Rückkehr des Nervensystems in den Ruhezustand massiv blockiert wird.

Dass dieser kollektive Ausnahmezustand das Herz akut belastet und die Zahl der Herzinfarkte immens erhöht, ist wissenschaftlich längst bewiesen. Berühmt wurde in diesem Zusammenhang die medizinische Untersuchung der Ludwig-Maximilians-Universität München zur Weltmeisterschaft 2006. Die Forscher fanden heraus, dass an den Spieltagen der deutschen Nationalmannschaft die Zahl der kardiovaskulären Notfälle wie Herzinfarkte oder schwere Rhythmusstörungen drastisch anstieg - bei Männern um das Dreifache, bei Frauen um das Zweifache. Der kritische Höhepunkt lag dabei exakt in den ersten zwei Stunden nach Spielbeginn, da der akute emotionale Stress bei Menschen mit entsprechenden Vorerkrankungen wie ein finaler Trigger wirkt.

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Herzschädigung durch Mangelernährung?

Guten Tag,

unzwar mache ich mir ein wenig sorgen um meinen Körper momentan hauptsächlich um mein Herz ich bin mitte 20 und leide auch an Angststörungen nun ist es aber so das ich seit knapp 8 Monaten ziemlich viel abgenommen hatte also 14 kg aber halt relativ schnell anfangs da ich kaum gegessen hatte durch viel stress und ängste esse jetzt seit ein paar Monaten wieder besser und hatte vor 4 Monaten auch ein normales Ekg und Blutwerte waren auch in Ordnung also mein Kalium Natrium etc esse halt am Tag morgens Ei mit Tomatensoße also Shashuka heißt das ist ungefähr so ein Ei meistens oder eine Suppe aus Süßkartoffel,Zuchinni,Karotte,Linsen dazu Sahne und am Ende ein Schuss Olivenöl darüber Mittags esse ich meistens Reis mit Tomatensoße und dazu Frischkäse und Parmesan so ein Teller, zwischendurch gibts dann mal eine Bananenmilch oder Joghurt mit Banane oder Honig und zum Abendessen entweder Schafskäse oder Kartoffelbrei mit einer Gemüsesoße oder sowas in der art ist das okay oder trotzdem nicht genug? Habe öfter nämlich einfach aus dem nichts starkes Herzklopfen und spüre ab und an mal das Gefühl von Herzstolpern und habe angst das ich doch nicht genug esse momentan und irgendwas kaputt gemacht habe habe erst am Mittwoch einen Termin beim Hausarzt dort lasse ich Blutwerte testen kennt sich eventuell jemand aus was ich bestimmen lassen solle also welche Vitamine etc?

Herz, Bluttest

Hat sie mich wirklich gemocht oder war Religion nur eine Ausrede? Und wie hoch ist die Chance, dass sie sich wieder meldet?

Hallo zusammen,

ich brauche wirklich eine ehrliche Einschätzung zu meiner Situation, weil ich gerade komplett durcheinander bin.

Ich habe vor ca. 2 Monaten eine Frau kennengelernt. Seitdem hatten wir wirklich jeden einzelnen Tag Kontakt. Es gab keinen einzigen Tag ohne Schreiben. Jeden Morgen Guten Morgen, jeden Abend Gute Nacht. Sie hat mir immer Bescheid gegeben:

  • wenn sie zu Hause ist,
  • wenn sie schlafen geht,
  • was sie macht,
  • wie ihr Tag war usw.

Wir haben uns 2–4 Mal pro Woche gesehen, oft stundenlang. Wir hatten Insider, haben zusammen gelacht, gekuschelt, uns geküsst und wurden auch intim . Ich war wirklich ein großer Teil ihres Alltags und sie von meinem.

Ich habe sie wirklich sehr fürsorglich behandelt:

  • Ich habe ihr Essen vorbeigebracht, auch einfach spontan.
  • Wenn es ihr schlecht ging, habe ich ihr Tiramisu gebracht.
  • Ich habe ihr Blumensträuße/Rosen geschenkt.
  • Ich war beim Krankenhaus stundenlang für sie da und habe auf sie gewartet.
  • Ich habe sie allgemein wie meine Freundin behandelt.

Sie hat sich über diese Dinge gefreut, Bilder mit den Blumen gemacht usw.

Ihre Familie wusste von mir:

  • Schwester kannte mich,
  • beste Freundin wusste Bescheid,
  • Mutter wohl auch.

Das Problem:

Sie ist Christin und meinte, sie will später kirchlich heiraten, Kinder usw. Ich bin Muslim, aber eher modern/nicht streng religiös. Für mich wäre das kein Problem gewesen, für sie anscheinend schon.

Freitag Nacht haben wir dann ein sehr emotionales Gespräch geführt und es beendet. Sie meinte:

  • sie denkt langfristig,
  • lieber jetzt als in einem Jahr,
  • ihr Kopf sagt ihr, dass das keine Zukunft hat,
  • sie wird nach Hause gehen und weinen,
  • so einen Abschied hatte sie noch nie,
  • ich hätte nichts falsch gemacht,
  • ich sei „perfekt“ gewesen.

Ich habe gesagt:

„Dann hat wohl der Kopf gewonnen und das Herz verloren.“

Darauf meinte sie:

„Ja, leider.“

Sie fragte mich auch:

  • ob ich sie blockieren werde,
  • ob ich sie ignorieren werde,
  • ob ich noch Hallo sagen würde, wenn wir uns sehen.

Beim Abschied haben wir uns lange umarmt. Sie wollte eigentlich gehen, blieb aber immer wieder stehen. Es gab Momente, wo wir einfach still dastanden.

Seit Freitag Nacht haben wir jetzt keinen Kontakt mehr. Das ist für mich brutal, weil wir vorher wirklich jeden Tag Kontakt hatten. Ich habe das Gefühl wie auf Entzug zu sein.

Jetzt meine Fragen:

  1. Glaubt ihr, ihre Gefühle waren echt?
  2. Klingt das eher nach „Kopf gegen Herz“ oder eher nach einer Ausrede?
  3. Denkt ihr, sie wird mein Fehlen in ihrem Alltag stark merken?
  4. Wie hoch schätzt ihr die Chance ein, dass sie sich irgendwann wieder meldet?
  5. Soll ich einfach komplett loslassen oder irgendwann nochmal auf sie zugehen?
  6. Würdet ihr sagen, dass Menschen bei sowas wirklich einfach weitermachen können, obwohl vorher so viel Nähe da war?

Bitte wirklich ehrlich antworten und nicht nur nett.

Liebe, Liebeskummer, Gefühle, Trennung, Herz, Beziehungsprobleme, Freundin, Partnerschaft, Kennenlernphase

Wer würde sich als Jude bezeichnen?

Die Bibel - Gottes Wort aus dem Römerbrief 2, 28 - 29

,,Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist; auch ist nicht das die Beschneidung, die äußerlich am Fleisch geschieht.

Sondern der ist ein Jude, der es innerlich ist, und die Beschneidung ist die des Herzens, im Geist und nicht im Buchstaben. Sein Lob kommt nicht von Menschen, sondern von Gott."

Ich bin von Natur aus kein Jude, aber in mir fließt durch Jesus Christus reines göttliches "jüdisches Blut". Sein Blut reinigt mich ständig von allen Sünden.

Jesus Christus, Gottes Sohn, ist nach der Bibel der einzige Mensch, der ohne Sünde war. Das ist ein zentraler Punkt des christlichen Glaubens und wird an mehreren Stellen deutlich gemacht.

Die Bibel lehrt, dass das Blut Jesu Christi uns von aller Sünde reinigt, weil es für sein stellvertretendes Opfer am Kreuz steht. Schon im Alten Testament wurde deutlich: Sünde trennt den Menschen von Gott, und ohne Blutvergießen gibt es keine Vergebung. Die Tieropfer damals konnten die Schuld jedoch nicht endgültig wegnehmen – sie waren nur ein Hinweis auf das kommende, vollkommene Opfer.

Jesus Christus, der ohne Sünde war, nahm unsere Schuld auf sich und starb freiwillig am Kreuz. Sein Blut bedeutet, dass er sein Leben für uns gegeben hat. Er hat die Strafe getragen, die wir verdient hätten. Deshalb kann Gott gerecht sein und trotzdem dem Sünder vergeben.

Wenn die Bibel sagt, dass sein Blut uns reinigt, bedeutet das: Unsere Schuld wird vollständig vergeben, unser Gewissen wird frei, und die Beziehung zu Gott wird wiederhergestellt. Wir stehen nicht mehr als Schuldige vor Gott, sondern als Gerechte, weil der HErr Jesus für uns bezahlt hat.

Das ist die gute Nachricht (Evangelium): Jeder Mensch kann diese Vergebung persönlich annehmen. Nicht durch gute Werke oder eigene Anstrengung, sondern allein durch Glauben. Wer seine Sünden erkennt, vor Gott bekennt und Jesus Christus vertraut, erfährt diese Reinigung.

Das Angebot gilt jedem: Komm zu Jesus Christus, so wie du bist. Er vergibt, erneuert und schenkt ein neues Leben.

Bibel - Gottes Wort

2. Korinther 5,17 Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen; siehe, es ist alles neu geworden!

Psalm 122,6

„Bittet für den Frieden Jerusalems! Es gehe wohl denen, die dich lieben!“

4. Mose 24,9

„Gesegnet sei, wer dich segnet, und verflucht, wer dich verflucht!“



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Meinung des Tages: Food-Trends auf Social Media - wie geht Ihr damit um?

(Bild mit KI erstellt)

Ob Avocado-Toast oder bunte Protein-Bowls: Social Media bestimmt heute oft, was bei vielen auf dem Teller landet...

Faszination viraler Ernährungshacks

Plattformen wie TikTok generieren beinahe täglich neue Kombinationen, die oft unter dem Deckmantel der Leistungsoptimierung oder Zeitersparnis beworben werden. Dabei steht die visuelle Inszenierung häufig über dem tatsächlichen Nutzen. Die Geschwindigkeit, mit der solche „Hacks“ Millionen von Menschen erreichen, entzieht sich oft einer fachlichen Einordnung. Ein aktuelles Beispiel ist die Mischung aus Skyr und Energy-Drink, die als ultimativer Fitness-Booster vermarktet wird. Wie das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) berichtet, weckt dieser Trend zwar Neugier, wirft aber gleichzeitig Fragen zur Seriosität solcher Empfehlungen auf...

Kritik an Trend-Experimenten

Ernährungsexperten warnen davor, dass bei vielen viralen Trends die biologische Logik ignoriert wird. Die unkontrollierte Kombination von hochkonzentrierten Inhaltsstoffen wie Koffein mit Milchprodukten kann zu massiven Verdauungsproblemen oder Herz-Kreislauf-Belastungen führen. Laut Einschätzungen der Apotheken Umschau zu modernen Ernährungshypes besteht besonders bei jungen Zielgruppen die Gefahr einer Überdosierung stimulierender Substanzen. Was in kurzen Videoclips harmlos wirkt, kann bei regelmäßigem Konsum langfristige Auswirkungen auf das Wohlbefinden haben, da die individuellen körperlichen Grenzen oft unterschätzt werden.

Verantwortung und Medienkompetenz

Die Flut an Informationen macht es für Konsumenten immer schwieriger, zwischen fundierten Ratschlägen und gefährlichen Experimenten zu unterscheiden. Es zeigt sich - vor allem online - eine zunehmende Entfremdung von natürlichen Lebensmitteln hin zu funktionalen Gemischen, die lediglich einem schnellen Zweck dienen sollen.

Unsere Fragen an Euch:

  • Wie bewertet Ihr den Einfluss von Social-Media-Algorithmen auf das tägliche Essverhalten?
  • Inwieweit verdrängt der Wunsch nach schneller Optimierung das Wissen über gesunde Ernährung?
  • Welche Rolle spielt die Ästhetik eines Beitrags im Vergleich zum tatsächlichen Nährwert?

Wir freuen uns auf Eure Antworten!
Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Ich ignoriere solche Trends grundsätzlich. 74%
Ich prüfe das erst kritisch, bevor ich es teste. 11%
Eigene Meinung in die Kommentare. 10%
Ich probiere vieles gerne aus. 5%
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Wer ist hier der „Ars*h?

Also ich lerne gerade ein Mädchen kennen, auf romantischer Basis und ja ich bin auch ein Mädchen. Sie ist bald 19 und ich bin 17.
Wir haben seit 3 Wochen Kontakt und haben uns schon 2x getroffen.

Am Donnerstag haben wir telefoniert, weil wir gestritten haben und wir haben gesagt, dass wir beide am Dienstag Zeit haben. Es war jetzt nichts fixes ausgemacht, aber wir haben es ins Auge gefasst.

Gestern hab ich dann in ihrer Story gesehen, dass sie in einer Stadt chillt, die 3h von unserer Heimatstadt weg ist. Logisch, dass ich dann denke, dass sie da über Nacht bleibt und mich versetzt hat Gel? Ich bin dann richtig sauer geworden, hab voll geheult und sie angeschrien (am Telefonat) dass sie doch einfach sagen soll, wenn sie keinen Kontakt mit mir will.

Sie hat dann gesagt, sie ist nur für einen Tag in der Stadt und heute wieder zuhause und dass sie noch Kontakt will und das in Person klären will.
Jetzt ist sie voll sauer auf mich, weil ich das angenommen hab. Zu Unrecht, wie ich finde.

Und ratet mal wer mir heute natürlich nicht geschrieben hat oder mal auf die Idee kommen würde, mich zu fragen, wann wir was machen? Richtig sie.
Ich hab es so, so satt.

Wer Ist hier der A….?
Und ist es gerechtfertigt , wenn ich sie blocke , wenn sie mir innerhalb von paar Tagen nicht schreibt, wann wir uns treffen?

Du 92%
Sie 8%
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Diskussionen - Damit erreicht man keine versteinerten Herzen?

Shalom,

vor allem wenn der Gegenüber gar nicht die Wahrheit wissen möchte sondern lediglich recht behalten will. Klar, es gibt auch Diskussionen in dem der andere recht haben kann oder sogar davon wirklich überzeugt ist, jedoch spielt es in dem Bereich Glaube & Religion keine Rolle wenn es der Bibel widerspricht. Vermutlich klingt das hart, aber:

Hebräer 6,18 …es ist unmöglich, dass Gott lügt…

Johannes 17,17 Dein Wort ist die Wahrheit.

Das beste Mittel um jemanden zu erreichen ist es im verborgenen für Ihn zu beten, sei es ein Muslim, sei es ein Christ auf Irrwegen oder sei es sonst jemand.

Ich merke das Diskussionen viel Kraft kosten und ich habe in meiner ganzen Laufbahn eigentlich nur Beleidigungen oder Morddrohungen bekommen.

Wieso macht man das dann? Ich denke meine Motivation ist ganz simpel: Sollte nur einer die Wahrheit erkennen - so hat es sich gelohnt.

Es ist nicht ganz einfach einen Ungläubigen zu überzeugen, vor allem, wenn sein Denken schon gefestigt ist und dieser nur auf Logik vertraut. Es ist auch kein einfacher "Job" als Christ sich gegen die ganze Welt zu stellen und zu sagen: JA, Ihr alle habt Unrecht.

Aber es gibt Dinge die man nicht fallen lassen sollte...denn wir kommen im Auftrag des Herren und gehören zur Jesus. Wir müssen lernen hier auf Erden ein Leben zu führen das dem himmlischen Leben gerecht wird, wir gehören ja nicht zu dieser Welt.

Johannes 2,15

Liebt nicht die Welt und was in der Welt ist. Wenn jemand die Welt liebt, ist die Liebe des Vaters nicht in ihm.

Wer auf der ganzen Welt lehrt, das man seine Feinde lieben soll? Richtig. Niemand.

Wer auf der ganzen Welt hat sich für Menschen dieser Welt geopfert? Richtig. Niemand.

Wer auf der ganzen Welt wurde schon gehasst, lange bevor wir das Licht der Sonne erblickten? Richtig. Niemand.

Oder?

Christen meinen es gut, auch wenn nicht jeder sich gleich ausdrücken kann, auch wenn nicht jeder perfekt ist. Ich denke es wird eine Zeit bald eingeläutet in der die Menschen einen Christen sehr vermissen werden und ich denke das davor aber erst einmal alle Christen gehasst werden - da die Welt Euch nun Lügen präsentieren wird. Könnt Ihr das überstehen?

Amos 8,11

Siehe, es kommen Tage, spricht der Herr, da werde ich einen Hunger ins Land senden – nicht einen Hunger nach Brot oder Durst nach Wasser, sondern danach, das Wort des Herrn zu hören. Dann werden sie umherirren von Meer zu Meer … um das Wort des Herrn zu suchen, und werden es nicht finden.

Meine Frage ist: Wie wurdest du erreicht, lieber Atheist, der Du nun Christ bist. Ich denke nämlich das dich keine Diskussion der Welt zum Glauben brachte sondern etwas anderes.

Danke und LG

Wahrheit, Diskussion, Herz, Bibel, Glaube

Herzproblem?

Guten Tag,

und zwar habe ich Myogelosen im Nacken/Schulter Bereich die ich bis jetzt noch nicht hab behandeln lassen sie bestehen seit bestimmt schon einem Jahr nun

habe halt aber auch eine Angststörung und mache mir direkt sorgen das es doch was sein könnte den ich habe heute ziemlich dumpfes ziehen im linken arm von der Achsel gegend aus manchmal zieht es in den Ellenbogen oder sogar in die Finger meist in den Zeige oder Ringfinger ab und zu aber auch in den Mittleren auch bilde mir natürlich direkt ein es müsse vom Herzen sein das macht mich echt fertig dabei ist es doch viel wahrscheinlicher das es vom Rücken bzw Schulter kommt trage mein Kind nämlich auch auf dieser Seite immer

bin erst Anfang 20 und jeder meint zu mir ich müsse nicht nachschauen lassen beim Arzt sondern müsse einfach nur zum Orthopäden weil hatte vor 1 Monat zuletzt ein Ekg in dem alles in Ordnung war Rauche auch nicht nehme keine Drogen bin sonst Gesund und habe auch keine Krankheiten die Herzbedingt sind in der Familie habe nur ab & zu mal das Gefühl von Herzstolpern welches aber auch durch die Panikattacken kommen könnte

mein Hausarzt ist aktuell im Urlaub deshalb kann ich da nicht einfach vorbei und ins Krankenhaus würde ich auch nicht gerne direkt rennen

kennt sich eventuell jemand von euch aus und kann mich beruhigen?
vielen dank im Vorfeld;)

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Ventrikuläre Extrasystolen?-Erfahrungen?

Hallo, ich bin 30 Jahre, sportlich (3-4 Einheiten pro Woche) , Nichtraucher und trinke nur gelegentlich wenig Alkohol (z.B. 2 Bier). Ich hatte schon mal vor längerer Zeit das Gefühl von Herzstolpern beim Sport (nach ca 15 min Belastung für 3-4 Minuten; danach war es weg und die Belastung war kein Problem). Ging damals zum Internisten und machte EKG, Blutwerte wurden getestet und Belastung EKG, alles ohne Auffälligkeiten. Das war vor ca 6 Wochen.

Jetzt letzen Freitag spürte ich nach dem Fußballtraining (keine Probleme beim Sport) ein extremes Stolpergefühl zu Hause im Bett. Ständig permanent (alle 3 Schläge). Ich versuchte zu schlafen und wachte am nächsten Tag mit Stolpern auf. Danach wurde ich ins Krankenhaus gebracht und war von Samstag bis Montag im Krankenhaus auf der Kardiologie. (2 mal Blutwerte, 2 Ultraschall, CT, Röntgen, 48h Rhythmuskontrolle). Zusätzlich soll ein 72h EKG in 4 Wochen und ein MRT des Herzens Ende April gemacht werden. Wurde am Montag entlassen mit folgenden Diagnosen:

1) Ventrikuläre Extrasystolie (Trigeminusmuster monomorph, RSB-artig R00.2)

Das Stolpern endete am Samstag am späten Nachmittag und nach der Einnahme von Beta Blocker und Magnesium fand es nur mehr vereinzelt (nicht erwähnenswert) statt. nicht mehr wirklich spürbar währen der Überwachung nur sichtbar am Monitor.

2) Myokardhypertrophie (i.e.L.Sportlerherz)Kissing Myokard-- kein typisches Bild für apikale HCM

3)Ausschluss KHK (CT)

Muss jetzt bis alle Kontrolluntersuchungen abgeschlossen sind eine kleine Dosis Beta Blocker (2,5mg morgens) und Magnesium nehmen. Ich war überrascht, da ich am Dienstag schon wieder arbeiten gehen sollte und auch im sportlichen Bereich keine Einschränkungen habe. Ich spiele intensiv Fußball und habe auch am Freitag Training und am Samstag Spiel. Der Arzt meinte nur in den ersten paar Tagen nicht gleich einen Marathon sonst alle Tätigkeiten erlaubt.

Ich habe noch eine gewisse Verunsicherung ob Fußball und Training nicht zu früh noch sind. Ich würde nur gerne wissen, ob jemand so etwas ähnliches hatte. Bzw. wie eure Erfahrungen damit sind. Soll ich zusätzlich noch einen privaten Kardiologen kontaktieren oder eher nicht (wurde ja alles genau gecheckt oder?)

Sport, Gesundheit, Herz

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