Im Sportunterricht (Akrobatik) jemanden auf den Schultern tragen, ist das normal?

Wir sollten im Rahmen von diversen Übungen der neuen Akrobatik auch den Übungspartner auf den Schultern durch die Halle tragen und dabei verschiedene leichte Hindernisse in einem Parcours überwinden. 

Der Lehrer sagte das soll dazu dienen die Balance zu trainieren aber auch die körperliche Ausdauer.

Ich bekam meinen Partner fast nicht aus der Hocke hoch und musste beim Tragen ständig von der Seite von anderen unterstützt werden damit ich nicht umkippe, die Hindernisse musste ich alle komplett auslassen, am Ende des Parcours wurde mit den Partnern dann gewechselt.

Der Lehrer meint nun das wir das solange machen bis jeder einigermaßen das schafft. Ist dies noch ein normales Training? ich war echt am Kräftelimit. 

Mein Partner schaffte es nicht mal mich aus der Hocke hoch zu heben, ich musste dann über einen Kasten auf seine Schulter aufsitzen, er stand dann schon. Er tat sich sehr schwer mit dieser Übung und mit mir auf seiner Schulter.

Mein Rücken tut mir ehrlich gesagt immer noch weh und ehrlich verstehe ich nicht warum wir nun im Rahmen der Akrobatik sowas machen müssen, kann mir das jemand erklären?

Müssen wir da wirklich mitmachen oder können wir uns da irgendwie befreien lassen?

Danke für eure Antworten…

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(Halb-)Marathon - wie realistisch?

Liebe Läufer/-innen und Sportbegeisterte,

Nur um die Sache relativ realistisch einschätzen zu können und eventuelle Tipps/Erfahrungen einzuholen, hätte ich eine Frage an euch:

Wie realistisch ist es, mit knapp 5 Monaten Vorbereitung einen Marathon, im besten Fall, oder zumindest einen Halbmarathon zu laufen?

Hintergrund: Eine Freundin mit Bürojob, im Alltag recht faul, trainiert aber 3x-wöchentlich im Fitnessstudio, meinte fitter zu sein als ich und ich bin da leicht anderer Meinung. Und da hin und wieder Wetten Spaß machen, soll es quasi einen kleinen Wettkampf zwischen uns beim nächsten Marathon in 5 Monaten geben.

Zu mir: ich betreibe aktuell leider kaum Sport außer 2-3 Yogaeinheiten pro Woche, bin aber beruflich und privat permanent auf den Beinen - durchschnittlich komme ich auf mindestens 20, eher 25 km am Tag. Ich bin als Teenie früher mal regelmäßig gejoggt, die letzten Jahre war jedoch Pause. Als kleinen "Fitnesscheck" bin ich heute Abend nach der Arbeit dennoch recht locker 10 km in knapp 50 Minuten gelaufen und hätte auch noch ein Stückchen weiter gekonnt. So weit, so gut.

Wie realistisch ist nun so ein Marathon wirklich? Darf ich den ins Auge fassen oder übernehme ich mich da eher? Wie viel Training sollte man pro Woche wirklich investieren, um einigermaßen darauf vorbereitet zu sein?

(Mein Partner bedankt sich für diese blöde Idee neben meinem 60h-Job jetzt schon...)

Danke schon mal für alle Antworten!

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