Findet ihr das Verhalten dieses Mannes ( Mitte 20 ) richtig, dass er absichtlich nur Frauen datet, die 18 sind?

Ein Schüler (16) ist in seine Klassenkameradin (auch 16) verliebt, gesteht ihr seine Liebe und verspricht ihr ewige Treue und sie immer zu Lieben, wenn sie sich für ihn entscheidet. Sie gibt ihm einen Korb und Friendzoned ihn.

Er hat möchte unbedingt um absolut jeden Preis eine Freundin, die große Liebe, sehr viel Sex und eine Frau an seiner Seite haben. Er erfährt jedoch von überall nur Ablehnung. Alle Frauen haben zu überzogene Ansprüche. Sie wollen lieber bis Ende 20 Single bleiben, ihr leben genießen und interessieren sich nicht für den Milchbubi, der noch ganz am Anfang seines Lebens steht

Nach jedem Korb und jeden weiteren Jahr als ''unfreiwilliger Single'' wird er nur weiter deprimierter. Er lernt, dass er nur im Bordell Sex kriegt. Romantische Beziehungen bleiben für ihn aus.

Dann fängt er an zu trainieren, immer härter und länger. Es zeigen sich bei ihn aber kaum unterschiede. Nach wie vor sieht er aus wie ein Lappen. Er schließt eine Ausbildung mit viel mühe ab. Nach seiner Ausbildung kriegt er eine Kündigung nach der anderen. Er hat noch keinen vernünftigen Job und kaum Geld. Keine Frau interessiert sich für ihn.

Er versinkt in Depressionen. Nichts in seinem Leben will funktionieren. Einfach alles läuft schief.

Das wenige Geld was er verdient, gibt er für seine Familie aus um ihnen ein gutes Leben zu ermöglichen. Er schwört, dass er alles dafür tun wird, damit seine Mutter in einem Palast leben wird, damit seine Familie glücklich leben wird, damit er sich die beste Frau überhaupt holen kann.

Er macht trotz allen Misserfolgen weiter mit seinem Training. Trotz allen Misserfolgen im Beruf macht er weiter. Macht eine zweite Ausbildung.

Plötzlich zeigen sich Erfolge beim Training. Er ist nicht mehr wieder zu erkennen. Ist doppelt so breit wie vorher. Im Kampfsport sehr gut mit dabei. Beruflich ist er wie aus dem nichts auf einmal sehr Erfolgreich. Er ist der Mann für alles. Dank all seinen Erfahrungen, die er sammeln konnte, seiner Ausbildung usw ist er sehr gefragt und verdient sehr gutes Geld. Er kann sich leisten was er will und hat alles erreicht was er wollte bis auf das er immer noch Single ist.

Plötzlich ist er sehr gefragt bei den Frauen. Alle sehen, dass es bei ihm läuft und plötzlich sind sie doch auf einmal bereit mit ihm eine Beziehung zu führen.

Er trifft seine alte Klassenkameradin, die ihn gekorbt hat wieder. Sie sind beide 26. Sie kriegt einen Schock und erkennt ihn nicht wieder. Sie bereut es so sehr ihn damals so gekorbt zu haben und wünscht sich, dass sie sich damals gleich für ihn entschieden hat.

Doch diesmal ist alles anders. Jetzt ist er derjenige, der begehrenswert ist und nicht sie und er korbt sie diesmal Eiskalt.

Er sagt ihr, dass er nur eine Frau für eine Beziehung annehmen wird, die genau18 ist und keine ältere, damit Frauen wie sie, die auf Männer spucken und lieber ihr halbes Leben Single sind bevor sie sich binden, komplett leer ausgehen.

Findet ihr diese Einstellung gerechtfertigt von ihm ?

Nein auch ältere Frauen verdienen eine Chance ( bin Weiblich ) 28%
Nein auch ältere Frauen verdienen eine Chance ( bin Männlich ) 23%
Ja vollkommen verständlich ( bin Männlich ) 15%
Andere Meinung ( bin Weiblich ) 12%
Ja vollkommen verständlich ( bin Weiblich ) 11%
Andere Meinung ( bin Weiblich ) 9%
( bin Divers ) und finde: 2%
Männer, Training, Date, Einsamkeit, Aussehen, Single, Frauen, Selbstbewusst, Erfolg, Attraktivität, Feminismus, Korb, Liebe und Beziehung, männlichkeit, Moral, Rache, doppelmoral, Moral und Ethik, MGTOW, Incel, Umfrage, Incels
(Halb-)Marathon - wie realistisch?

Liebe Läufer/-innen und Sportbegeisterte,

Nur um die Sache relativ realistisch einschätzen zu können und eventuelle Tipps/Erfahrungen einzuholen, hätte ich eine Frage an euch:

Wie realistisch ist es, mit knapp 5 Monaten Vorbereitung einen Marathon, im besten Fall, oder zumindest einen Halbmarathon zu laufen?

Hintergrund: Eine Freundin mit Bürojob, im Alltag recht faul, trainiert aber 3x-wöchentlich im Fitnessstudio, meinte fitter zu sein als ich und ich bin da leicht anderer Meinung. Und da hin und wieder Wetten Spaß machen, soll es quasi einen kleinen Wettkampf zwischen uns beim nächsten Marathon in 5 Monaten geben.

Zu mir: ich betreibe aktuell leider kaum Sport außer 2-3 Yogaeinheiten pro Woche, bin aber beruflich und privat permanent auf den Beinen - durchschnittlich komme ich auf mindestens 20, eher 25 km am Tag. Ich bin als Teenie früher mal regelmäßig gejoggt, die letzten Jahre war jedoch Pause. Als kleinen "Fitnesscheck" bin ich heute Abend nach der Arbeit dennoch recht locker 10 km in knapp 50 Minuten gelaufen und hätte auch noch ein Stückchen weiter gekonnt. So weit, so gut.

Wie realistisch ist nun so ein Marathon wirklich? Darf ich den ins Auge fassen oder übernehme ich mich da eher? Wie viel Training sollte man pro Woche wirklich investieren, um einigermaßen darauf vorbereitet zu sein?

(Mein Partner bedankt sich für diese blöde Idee neben meinem 60h-Job jetzt schon...)

Danke schon mal für alle Antworten!

Sport, Training, laufen, Marathon, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness
Hund ist reaktiv und bellt alles an?

Ich habe große Schwierigkeiten mit meinem 10 Monate alten Hund. Er ist ein Jagd- und Schutzhund, die genaue Rasse werde ich wegen Vorurteilen nicht nennen.

Er bellt Autos an und springt in die Leine sobald sie vorbei fahren, Freilauf ist dementsprechend nur begrenzt möglich an Orten wo er nicht so ein Jagdbedürfnis hat. Zudem bellt er Menschen auf der Straße an und springt in die Leine, zum Glück ist noch nie was passiert, da wir auch immer mit einem Maulkorb Gassi gehen, aber spazieren auf einer normalen Straße ist praktisch unmöglich. Auch andere Hunde auf der Straße werden angebellt, aber da lässt er sich noch aus der Situation raus ziehen.

Ich habe gemerkt, dass er in die Pubertät kommt und sich auch langsam sein Sexualtrieb entwickelt und seine Hormone verrückt spielen, dennoch hätte wer Tipps wie ich das am Besten sozialisieren und abtrainieren kann. Leider kenne ich niemanden (den mein Hund noch nicht kennt), der mit mir Situationen nachstellen könnte. Bei Bekannten macht er all das nämlich gar nicht, er wartet auch immer geduldig bis ich die Person begrüße, bevor er dann Liebe abstaubt.

Auslastungstechnisch schaut es folgender Maßen aus: er schläft meistens bis 12/13 Uhr, davor will er auch nicht raus oder essen, deshalb ist unsere erste Gassi Runde meist um diese Uhrzeit, danach gibt es essen. Anschließend schläft er immer 2-4 Stunde, je nach Wetter (bei Hitze viel mehr). Draußen gehen wir meist 25 Minuten locker an der Leine und spielen 15-25 Minuten mit dem Ball.

Nachmittags gehen wir dann die zweite Runde, wo wir 20 Minuten normal spazieren und dann auf einer großen Wiese 20-30 Minuten trainieren (Geduld, Platz, Bleib, Rückruf etc.)

Abends gibt es dann wieder eine große Runde 40-60 Minuten, je nach Energielevel/Wetterbedingungen. Zu Hause kriegt er zwischendurch mal was zum Kauen oder je nach seiner Laune spielen wir Tauziehen oder machen Gedulds-/Suchspiele. Dann spätestens um 21 Uhr schläft er ein. Ist hier noch verbesserungsbedarf ?

Ich freue mich über jede Hilfe und Tipps, wie ich das mit den Menschen anbellen am Besten angehen soll. In meiner Straße oder in der Stadt trainieren ist wirklich unmöglich, vielleicht gibt es da paar gute Methoden weiter außerhalb in der Natur :) Und was empfiehlt ihr, wenn es schon zu einer Reaktion kommt, wie sollte man da am Besten reagieren? Vielleicht mache ich da auch vieles Falsch und weiß es gar nicht.

Tiere, Training, Hund, Erziehung, jagen, bellen

Meistgelesene Fragen zum Thema Training