Herzmuskelemtzündung?

Hallo,

ich bin ungefähr seid November dauerhaft krank. Es hat damals mit Angina angefangen, habe Antibiotikum genommen mich auskuriert und es war alles wieder weg. Dann zwei Wochen später : Schnupfen und Husten was sich jz schon bis januar durchgezogen hat, mal besser mal schlechter. Habe mich Ende Dezember eine Woche komplett auskuriert nur im Bett gelegen Tee getrunken mal einen kleinen leichten Spaziergang gemacht und trotzdem ist der schnupfen einfach nicht weggegangen. Die Woche darauf musste ich wieder zur Uni und konnte mich daher nicht mehr zu Hause bleiben (hatte ja auch eh nichts gebracht), bin dann immer zur Uni und jetzt ist der schnupfen eigentlich weg würde also schon sagen dass ich wieder gesund bin. Zwar läuft mir manchmal noch etwas die Nase wenn ich an der Luft bin aber ich denke das ist normal wenn es kalt ist.

Da ich sehr gerne und auch regelmäßig Sport treibe (Fitnessstudio), Vorallem Ausdauertrainings war das für mich besonders schlimm, darauf zu verzichten. Ich bin dann als der schnupfen nur noch ganz leicht da war Rotunden 2 mal zum Sport gegangen,hab e aber ganz langsam gemacht, sprich kein Ausdauertraining. Gestern war ich dann zum ersten Mal wieder in einem anstrengenden ausdauerkurs und habe jetzt seit heute morgen panische Angst dass das vielleicht ein großer Fehler war. Ich mich nach den Symptomen einer herzmuskelemtzündung erkundigt nachdem ich gestern nach dem Sport beim ausatmen einen schmerzhaften Druck im Brustbereicj hatte. Jetzt habe ich schon ein bisschen Angst bekommen und auch einen Termin beim Arzt zum EKG gemacht.

Meint ihr sowas könnte bei leichtem schnupfen passieren ? Ich bin ja wieder gesund, sollte ich trotzdem jetzt keinen Sport machen bis zum Termin beim Arzt, der ist nämlich erst übernächste Woche ...

Sport, Fitness, Gesundheit, Fitnessstudio, Erkältung, Herz, Arzt, Ausdauer, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness
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36 Wettkämpfe im Jahr (32 sicher) zu viel?

Hallo,

ich bin in einem Ausdauersportteam und mache sehr gerne bei Wettkämpfen mit.

Einer in unserem Team läuft die 10 Km in 32er Zeiten und ist damit sehr gut. Ich schätze seine Anzahl an Wettkämpfen auf 15 Stück.

Ich hingegen habe dieses Jahr schon meinen Plan gemacht und komme auf 32 sichere Läufe und 36, die ich Mal in Klammern gelassen habe, falls es zu viel wird.

Dabei sind zu 80% 10 Km Läufe und die restlichen 20% sind 2 Halbmarathons in Stuttgart und Ulm, sowie ein paar kürzere (5km AOK Firmenlauf, 6,5 Km Citylauf usw...)

Bei 52 Wochen im Jahr sind das mit den sagen wir 34 Läufen (52/34 = 1,5) jede 1 1/2 Wochen ein Lauf in diesem Jahr.

Ich bin 17 und werde Anfang des Sommers 18. Meinte 10Km Zeiten liegen bei 37 min während die Halbmarathon Zeiten (da ich nicht so oft Halbmarathons Laufe, sondern eher zum Spaß) bei 1:22 St. in Ulm.

Würdet ihr eher die Läufe reduzieren oder was ist eure "Professionelle" ;) Meinung.

Letztes Jahr hatte ich auch zirka 30 Läufe, und bin diese im Durchschnitt 38 min auf 10 Km gelaufen mit ein oder zwei Bestleistungen (36:52 min).

Seid ihr eher der Meinung, mehr Training oder eher mehr Wettkämpfe. Ich merke einfach selber, dass ich mich alleine nicht so oft zum Trainieren aufrappeln kann. Daher sind mir die Wettkämpfe oft Recht, da ich dort echt mit richtiger Motivation rangehe. Daher trainiere ich auch nur 1 Mal mittwochs eine Stunde mit meinem Lauftream, wo schnell, langsam, schnell, langsam, gelaufen wird. Also keine langen Distanzen ohne Pause. (Koordination...)

Wenn ich in der Woche nen Lauf habe, trainiere ich dann manchmal noch freitags (wenn der Lauf am Sonntag ist). Wenn der Lauf am Samstag ist, lass ich es meistens bleiben bei einem Training, oder gehe direkt nochmal am Donnerstag locker trainieren, damit ich auf jeden Fall einen Tag Regeneration habe.

Ich möchte mich natürlich verbessern von den Zeiten her, jedoch möchte ich auch viele Läufe bestreiten, da es mir echt Spaß macht, vorallem da ich zur Zeit kurz vor dem Podest bin und mein Ziel vor den Augen habe.

Danke euch.

Sport, Fitness, joggen, laufen, Marathon, Ausdauer, Gesundheit und Medizin, Leichtathletik, Sport und Fitness, Wettkampf
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Wäre Zumba für mich geeignet?

Guten Abend!

Ich überlege seit einiger Zeit, ob ich evtl mit Zumba anfangen sollte (also einem Kurs). Jedoch sehe ich einige Vor- und Nachteile, die mir die Entscheidung schwer machen. Ich weiß, ihr kennt mich nicht persönlich, jedoch hätte ich gerne eine hilfreiche Unterstützung bei der Entscheidung. Vielleicht kennt sich ja jmd aus.

Alsooo:

  • ich würde sehr gerne abnehmen (Vorteil)
  • schlechte Ausdauer (Nachteil -> halte nicht lange durch & es ist mir peinlich)
  • möchte Ausdauer verbessern (Vorteil)
  • mir ist sehr viel, sehr schnell unangenhem (Nachteil -> auf Bewegungen bezogen)
  • ich würde mich wahrscheinlich sehr genieren (Nachteil)
  • habe gehört es hilft gegen Rückenschmerzen (Vorteil)
  • ich würde rauskommen und nicht nur zuhause sein (Vorteil)
  • sehr ungelenkig (Nachteil)
  • möchte gelenkig werden
  • wenn ich mir vornehme alleine Sport zu machen, breche ich es Wochen später ab -> im Kurs könnte ich das nicht sooo einfach (hoffe man versteht was ich meine) (Vorteil)
  • kaum Zeit (Nachteil -> mach gerade mein Abitur)
  • wenn etwas nicht klappt, werde ich sehr schnell lustlos und angepisst (Nachteil)
  • evtl könnte ich besser im Schulsport werden (z.B wenn ich mehr Ausdauer habe oder gelenkiger bin usw.) (Vorteil)
  • Ich kann schelcht Kontakt zu anderen aufbauen (Nachteil)
  • Hätte evtl bei gleichaltrigen Bedenken/Angst (Nachteil)
  • ...

Mehr fällt mir im Moment leider nicht ein.

Vielleicht kann jmd meine Sorgen nehmen und mir einen/mehrere gute/n Tipp/s geben und mir somit bei der Entscheidung zu helfen.

Bitte lacht mich nicht aus (obwohl ich wie ein zickiges Mädchen rüberkomme) und beleidigt auch nicht irgendwie.

Würde mich über Antworten sehr freuen!

Liebe Grüße!! :))

PS.: wenn ich Rechtschreibfehler habe, dann tut es mir sehr leid. :(

Sport, tanzen, abnehmen, Schule, Ausdauer, Entscheidung, Sport und Fitness, Zumba, unangenehm, Bedenken, Vorteile und Nachteile
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Probleme/Fragen zum Joggen?

Frage/Story 1. Knieschmerzen beim Laufen:

Ps. Ich bin M/15 Ich bin heute das erste mal seit etwas längerem wieder gelaufen.

Das letzte mal als ich gelaufen bin, hatte ich noch keine Jogging Schuhe, ich bin da mit Schuhen gelaufen die fast keine Sohle hatten, dies hat sich als Fehler herausgestellt, ich hatte 4 Tage lang dolle knieschmerzen, die langsam weniger wurden, die haben bis zu 2 Wochen angedauert(wurden immer weniger).

Heute bin ich wieder gelaufen, aber mit Laufschuhen(von 160€ auf 100€ reduziert), als ich anfing zu laufen hatte ich leichte knieschmerzen, die bis zum Ende des laufens weniger wurden, jetzt wo ich fertig bin spüre ich die Kniee ein bisschen, ich würde sagen es ist ein leichter Schmerz(kann man schlecht beschreiben)

Denkt ihr das ist wieder so etwas was ich beim Letzten laufen hatte?

Ich saß die letzten Tage mehr als ich gegangen bin und habe mich vor dem Laufen nicht aufgewärmt, ich bin langsam losgelaufen. Denkt ihr es kann damit zusammenhängen?

Und ich bin eigentlich immer mit dem mittelfuß aufgetreten...

Oder liegt es daran das sich mein körper an die Belastung gewöhnen muss?

Frage 2. Effektiv auf Ausdauer Joggen:

Ich bin heute 50min am Stück gelaufen und musste aufhören wehen zu dollen Seitenstechen, sonst hätte ich noch weiterlaufen können..

Bei dieser Zeit die ich gelaufen, ist es da besser noch mehr zu laufen oder einfach nur die gleiche Strecke schneller?

Sport, Fitness, Schmerzen, Körper, Gelenke, joggen, laufen, Ausdauer, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness
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Meine Ausdauer ist derzeit bei gefühlt -10% und habe auch nicht wirklich motivation?

Gewichtsmäßig bin ich im unteren dreistelligen bereich auf 1m 80 und würde schon wieder gern mal auf 85kg. Gesundheitliche probleme gibts keine, RR ist immer eher niedrig für mein gewicht (110/70) und blutwerte sind bis auf leicht erhöhte leberwerte perfekt. Lediglich für die ästhetik würd ich gern was machen. Hab blöderweise null bock, jedoch auch kaum ausdauer. Joggen kann ich vielleicht 5min am stück (aber momentan nicht empfehlenswert, ja ich weiß) und wenn ich 5 stockwerke hochlaufe, dann bin ich 5min nicht ansprechbar.

Bin jetzt bald 24 und bin schon 16 jahre rundlich bzw. hatte mal 120kg, dann lowcarb diät, 85kg und jetzt wieder auf guten 105. Essen will ich nicht missen, ich brauch bloß motivation für bewegung. Sixpack oder ähnliches schaffe ich zwar nicht mehr in diesem leben, aber will einfach wieder was aus mir machen.

Bin im pflegeberuf und bin ohnehin 3-4 tage die woche 10h arbeiten und pendle an den 3-4 tagen 100km pro tag. An freien tagen hab ich deshslb null motivation. Ziehe im frühjahr in die nähe meines arbeitsplatzes.

Mein problem is auch, dass ich hemmungen habe vor (schlanken) leuten sport zu machen und schwimmen ist mir noch peinlicher, obwohl ich am liebsten täglich gehen würde. Sollte ich mal sowas wie mentaltraining oder psychotherapie machen um über meinen schatten zu springen? Odee soll ich nach übergewichtigen in meiner umgebung suchen um etwas zu starten?

Sport, Arbeit, Ausdauer, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness, Abnehmtipps
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