Halbmarathon und Ernährung?

Hallo, erstmal zu mir....

Ich bin 18 Jahre alt und jogge schon seit 5 Jahren regelmäßig meine 7-10km... spiele zudem Handball und mache dazu 2 mal die Woche athletic-Training... Über meine Ernährung mache ich mir allerdings erst seit circa einem Jahr richtig Gedanken und habe sie auch so umgestellt, dass ich ausgewogen Esse und kein Alkohol (mehr) trinke und nicht rauche... seit den Anfangstagen von Corona bin ich jetzt schon über 250km gelaufen (ungefähr 3-4 mal 10km die Woche) und dazu noch über 500km Fahrrad gefahren... mag sein, dass das für manche nicht viel sein mag, allerdings war das von 2 mal Athletic Training und 2 mal Handballtraining doch ein großer Fortschritt für mich persönlich....

Nun zu meinem Anliegen.... Ich bin vor 2 Tagen das erste mal die Strecke eines Halbmarathons gelaufen. Habe mir am Ende des Laufs zwar große Sorgen darüber gemacht, dass ich jetzt die nächsten 2 Tage keine Treppen gehen kann, wegen des bevorstehenden Muskelkaters, aber das war zum Glück nicht der Fall.. also ich war gestern und heute nur ein wenig erschöpft, mehr nicht.

Nun frage ich mich, wie genau sich ein Marathon-Läufer richtig ernähren sollte.. kein Fleisch und nur Proteine aus pflanzlichen Quellen? Kein Zucker, oder ist Zucker (natürlich in kleinen Mengen) erlaubt - also damit meine ich nicht natürlich vorkommenden Zucker in Lebensmitteln, sondern überschüssiger wie Schokolade, oder in Kuchen oder sowas....

Vielen Dank schonmal im Voraus und bitte berücksichtigt, dass ich ein Neuling auf diesem Gebiet bin..

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4 Antworten
Schnell zum alten Trainingspensum zurückfinden?

Hey Leute, ich fühl mich schlecht. Ich werd jetzt jammern, ACHTUNG!

Alsp.....ich hatte begonnen für einen Viertelmarathon zu trainieren, kurz darauf wollte ich zum Halbmarathon umsteigen, weil ich damals dann einfach schon besser war. Das war so im November. Da lief ich 15km in 1:07h. Ich laufe nun seit etwas mehr als 3 Jahren und ich liebe es. Jedoch gibt es immer wieder Zeiten, in denen ich überhaupt nicht trainiere. Dann hol ich mir anschließend, sobald wieder genügend Motivation vorhanden ist, meinen gesamten Fortschritt zurück und geh bis über meine Grenzen. Schaff es normalerweise schon beim ersten mal Laufen danach. Jedoch war es diesmal eine längere Trainingspause. Ca. 2 1/2 Monate. Vielleicht ist es auch wichtig zu sagen, dass ich nicht kontinuierlich trainiere, sondern immer bis über meine Grenzen geh und daher dann vermutlich mehr Motivation brauch, um endlich wieder zu starten. Ich übertreibe immer. Ich liebe es, wenn ich seh, wie ich besser und besser werde und das ganze ohne regelmäßiges Training. Jedoch ist das ziemlich ungesund, oder? Ich sollte lernen, das Laufen zu einer Gewohnheit zu machen. Mich mit kleineren Teilerfolgen zufrieden zu geben und mich nicht jedesmal überfordern. Ich weiß nicht, ich bin dann immer so richtig drin und will gar nicht mehr aufhören. Mir sind meine Ziele enorm wichtig, doch liebe ich es, mich immer wieder zu überfordern und es dennoch zu schaffen. Das ist ziemlich dumm, oder? Zudem leb ich nicht mehr ganz so gesund, sprich vermehrt Junk Food, Alkohol, viel weniger Bewegung allgemein und leider auch weniger Motivation. Jedoch, wenn ich einmal wieder so richtig in dem Laufen drin bin, bin ich auch in allen andren Lebensbereichen wieder top. Ich brauch es einfach. Ich liebe es. Wie schaff ich es, schnell und gesund wieder zu meinem alten Trainingspensum Anschluss zu finden? Ich weiß, diese Frage beantwortet sich von selbst, doch führt denn wirklich kein Weg dran vorbei, als langsam und gesund wieder zu beginnen und es diesmal tatsächlich zu einer Gewohnheit zu machen? Zudem werde ich mich wieder bemühen, gesünder zu leben. Ich bin ziemlich extrem, will jedoch nicht wieder von vorne beginnen. Niemals würde ich irgendwelche leistungssteigernden Tabletten schlucken, es muss doch noch einen andren Weg geben, oder? "Wenn man nicht immer von vorne beginnen möcht, so darf man nie aufhören". Führt denn wirklich kein Weg daran vorbei? Es wäre sinnvoll, meine Motive zu überprüfen und mir bewusst zu machen, um was es mir wirklich geht, um das Laufen an sich, also die Freude, oder die Kontrolle, welche ich über mich verspüre, wenn ich nach längerer Pause direkt wieder dort weitermach, wo ich aufgehört hab, oder? Ich denke, es wäre ratsam, es zu einer Gewohnheit zu machen?

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