Magenerkrankung (Sodbrennen)?

Hallo!

Also ich schilder mal kurz meine symtome. Seit ca. Einer woche habe ich fast dauerhaft das gefühl, meine speiseröhre wäre "kalt". Wenn ich einatme fühlt es sich links (bei der speiseröhre) ungefähr so an als hätte ich grade nen airwaves kaugummi im mund (halt kalt beim atmen). Allgemein fühlt es sich konisch an. Komischerweise kein brennen oder schmerzen wie bei richtigem sodbrennen oder so, aber nervt extrem. Dazu wurde es die letzten tage schlimmer, extremer, und dazu kam teilweise übelkeit und tatsächlich gestern auch kreislaufprobleme mit schwindel etc. Die symptome verstärken sich wenn ich alkohol trinke oder wenn ich ne kleinigkit (nur ein bockwürstchen oder so) esse. Esse ich jedoch eine komplett vernünftige mahlzeit, ist es so gut wie weg. Aber auch nur ca 2-3 stunden. Kurz gesagt: Ich habe das gefühl das ganze wird alles extrem viel stärker, wenn mein magen leer ist bzw anfängt zu verdauen. Ist mein magen voll ist alles gut oder die symptome schwach. Dabei ist es auch egal was ich esse, ob fettig, süß, scharf, gesund ist egal es bleibt das selbe. Was könnte das sein?? Erbrochen habe ich nicht, normalen stuhlgang auch mit normaler farbe. Es ist nur seit einer woche diese "kalte speiseröhre" mit teilweise übelkeit, schluckbeschwerden und kreislaufproblemen. Verstärkt bei alkohol, leeren magen und vorallem bei kleinen snacks.

Vielen Dank im Vorraus!

Gesundheit, Ernährung, Sodbrennen, Magen, Krankheit, Arzt, Gesundheit und Medizin, Übelkeit, Speiseröhre
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Nach überwundener Magersicht unzufrieden mit Körper (Diät ungefährlich?)?

Ich hatte ca. 2 Jahre Magersucht mit einem TG von 39 kg, diese habe aber (größtenteils) hinter mir gelassen. Dennoch besteht in mir der Wunsch jetzt ,nach der Recovery, wieder etwas abzunehmen, denn ich fühl mich aktuell echt zu dick (60 kg. auf 163 cm) Andererseits weiß ich, dass wenn ich wieder auf Reduktionskonst gehe, ich schnell wieder in dieses magersüchtige Denken reinkomme und dann, wenn ich zB. an einem Tag mehr gegessen habe als ich sollte, diese Kalorien vom nächsten Tag abziehe und mir Vorwürfe mache.

Aber ich bin 16 Jahre alt und möchte auch eine schöne Figur haben, mich selbst akzeptieren können und wie meine Mitschüler das Leben genießen (mich nicht nur in Oversizeklamotten verhüllen weil ich mich sonst viel zu dick fühle, vllt mal wieder schwimmen gehen etc.). 60 kg.- sind definitiv zu viel. Ich will ja nicht wieder ins UG, würd mich bei 50 kg.- schon zufrieden geben. Aber das ist eben auch so ein Ding denn ich schiebe mein Zielgewicht während einer Diät auch jetzt noch immer weiter runter. Das weiß ich, weil ich letzten Jahres auch schon eine gemacht habe, dann aber bei 48 kg erkannt habe in welche Richtung ich mich schon wieder begeben habe und dann nochmal die Notbremse gezogen habe. Weil ich da aber 10 kg.- in 8 Wochen abgenommen habe (also sehr radikal) hatte ich natürlich Fressanfälle und bin jetzt eben auf 60 kg gelandet.

Ich will und kann diese Figur nicht akzeptieren, möchte aber auch nicht wieder, wie damals, nur noch eine tote Hülle sein und jeden Tag Angst haben weil mein Herz kaum mehr schlägt.

Ich bin so unglücklich über die aktuelle Situation und weiß nicht mehr weiter..

Was würdet ihr mir denn raten?

(Und jetzt bitte nicht sowas wie: Du bist eindeutig noch magersüchtig, geh in Therapie)

Medizin, Gesundheit, Ernährung, Diät, Körper, Recovery, Body, dünner werden, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Magersucht, Sport und Fitness, unglücklich, hilfe benötigt
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Ist mein Essverhalten gestört1?

Hallo ihr Lieben,

Ich habe eine Frage bezüglich meiner psychischen Verfassung, da ich das Gefühl habe, dass damit etwas nicht in Ordnung sein könnte. Ich habe innerhalb der letzten Monate (gesund! Das heißt mit einem ausreichenden Kalorienkonsum) 15 Kg abgenommen. Ich habe das ganze geschafft indem ich sehr konsequent meine Kalorien gezählt habe und daran ist an sich ja nichts verwerfliches, allerdings komme ich davon nicht mehr los. Weiter Abnehmen tue ich nicht mehr und habe dementsprechend meine Kalorieneinnahme vergrößert, allerdings denke ich bestimmt 50% des Tages nur an Essen. Nicht aus Hunger, sondern einfach nur so. Morgens frühstücke ich und überlege mir dann wie ich die Zeit überbrücken soll, bis ich wieder essen kann. Ich achte immer genau darauf, was meine Freunde essen. Ich nehme jedes mal wahr, wenn sie ihre Hand zur Chipstüte führen. Und ich möchte auch irgendwie, dass sie viel essen und dass ich nicht mehr esse, als sie.

Ich habe mir nie Dinge verboten, das heißt ich gehe auch jetzt manchmal mit Freunden essen, aber an solchen Tagen kann ich dann mit dem essen nicht mehr aufhören. Das heißt ich flüchte mich abends in mein Bett mit einer Tafel Schokolade, ist diese leer, hole ich mir noch eine ganze Packung Kekse, sind diese leer, kommen die Chips.... im Endeffekt esse ich dann auch Dinge, die mir gar nicht so gut schmecken und das bis ich schon Bauchschmerzen habe (übergeben tue ich mich danach nicht, also ist es keine Bulimie).

Wenn ich mal Lebensmittel einkaufe und mich entschließe Schokolade zu kaufen, stehe ich 10 Minuten vor dem Regal, weil ich die richtige Entscheidung und den optimalen Genuss haben möchte.

Bei jedem Apfel den ich esse, denkt sich mein Kopf "190 Kalorien", bei jedem bisschen fett, dass ich beim Kochen einspare, denke ich mir "50 Kalorien gespart"

Ich weiß nicht, ob ich selber versuche mir eine Essstörung einzureden, um Aufmerksamkeit zu bekommen oder was da los ist. Ich habe schon mit einer Freundin darüber geredet und ihr das ganze geschildert und mir ist bewusst, dass meine Beziehung zu essen nicht gesund ist, aber ich weiß nicht wie ich weiter fortfahren soll..

essen, Leben, Ernährung, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness
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Welchen Trainingsplan würdet ihr in dieser Situation für geeignet empfinden?

Hey liebe Community.

Information über mich: Ich bin 185 cm Groß, ca. 86 Kg Schwer mit ca 16% Körperfettanteil und mache Kraft- und Kraftausdauertraining schon seit knapp über 3 Jahre. Bin zwar nicht der breiteste aber schon muskulös. Nebenbei mache ich auch ein bisschen Kampfsport (Muay Thai). Ich gehe so ca. 1-2 Mal die Woche zum Training.

Folgendes Problem: Ich gehe schon seit 6-7 Monaten (Sommer 2018) nur noch zur Routine ins Fitnessstudio. Seit dem die Uni wieder angefangen hat kann ich nicht öfter als 3 mal zum Krafttraining. Ich fühle mich in den letzten 4 Monaten übelst schlapp und lappig. Vielleicht liegt es an dem ganzen Stress und Belastung von der Uni. Jedoch glaube ich nicht, dass ich hier allein bin. Brauche ein Ratschlag bzw. eine Meinung! Merke auch langsam, dass es sich stark auf die Motivation auswirken kann.

Ich trainiere 2 Mal Oberkörper und 1 mal Unterkörper in der Woche. Seit dem ich das mache, habe ich stark das Gefühl, dass ich Rückschritte statt Fortschritte mache. Habe etwas Recherche im Internet und Buchliteratur gemacht und dort wurden Pläne wie Push/Pull/Beine und stumpfe 3er Splits empfohlen. Ich finde den Plan von Push/Pull/Beine richtig nice, aber halt nur wenn man ca 4-5 Mal in der Woche ins Gym kann.

Was würdet ihr mir denn in so einer Situation für den optimalen Muskelaufbau empfehlen (oder ggf. nach was für einen Plan geht ihr, falls ihr auch in so einer ähnlichen Situation sein solltet?). Reicht es aus einmal die Woche eine Muskelpartie zu trainieren oder sollte ich schon beim Uk/Ok Plan bleiben?

Lg

Jamil

Fitness, Muskelaufbau, Ernährung, Training, Gesundheit und Medizin, pumpen, Sport und Fitness, Trainingsplan, 3er Split
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