Ist viel stehen schlecht für Zunehmen/Muskelaufbau?

Hallo!

Da ich gelesen hab, das Stehen, (und währendessen gelegentlich herumgehen) während man arbeitet/lernt, viel besser für die Gesundheit, Beine und die Verdauung ist, stehe ich schon seit Monaten oft wenn ich lerne, oder arbeite. (Stuhl auf dem Tisch, Bildschirm + Maus, Tastatur drauf und stehend arbeiten)

Alternativ wechsle ich auch die Position, bzw. sitzte und stehe/gehe ich abwechselnd, experimentiere mit "Grease the Groove" workouts (jede Stunde vorgegebene Übungen Üben, zb. yoga-posen, Liegestütze...) und co.

Ich habe aber auch gelesen, das es mehr als doppelt so viele Kalorien pro Stunde verbrennt, als Sitzten (ca. 60-100; sitzten, 100-200; stehen (im durchschnitt)

https://www.healthline.com/health/fitness-exercise/calories-burned-standing

https://www.juststand.org/the-tools/calorie-burn-calculator/

https://www.livescience.com/60940-sitting-standing-calories.html

Theoretisch sind Menschen ja dafür gemacht, sich zu bewegen, Lebewesen die sich nicht bewegen, haben auch viel schlechtere Neurofunktionen, und kein/kleineres Gehirn (zb. Wasserkorallen/Pflanzen), oder?

Meistens mache ich auch Laufpausen (zb. jeden Morgen 1, oder 1 und halb Stunden mit Sprintintervalltrainings), währe da Yoga besser, oder was was nicht viel verbrennt, dafür aber Mobilität steigert?

Da ich aber so schon schwierigkeiten habe um in einem Kalorienüberschuss zu kommen, um Muskelmasse und etwas gesunde Fettsicht aufzubauen, (Theoretisch könnte ich noch mehr cardio machen, dafür aber dann durch einfach verdauliche Kalorien (zb. Honig, Zucker) alles decken, würde aber glaub ich, selbst bei Honig nicht sehr Gesund sein),

-- frage ich mich, ob es für mich Sinnvoll ist so weiterzumachen, oder doch besser ist (gerade) zu sitzten, und zb. jede Stunde 10 min spazieren/strecken, oder jede halbe Stunde 3-5 minuten? Bzw. generell was ist das Sinnvollste für Produktivität, Hirnleistung, UND GESUNDE Kalorienüberschuss, während man arbeitet am PC?

Sitzten, Stehend, abwechselnd, Sitztend aber dafür Streck + Gehpausen?

Stehen, durchgehend, sonst nichts 33%
Stehen 30 min, sitzten 30 min arbeiten, dann geh/streckpausen 33%
Sonstiges 33%
Sitzten, + Gehpausen 0%
Sitzten, + Streck + Gehpausen 0%
Sitzten, + "Grease the Groove" 0%
Stehen 30 min, sitzten 30 min 0%
Fitness, Muskelaufbau, Arbeit, Ernährung, zunehmen, Lernen, Stehen, Gesundheit und Medizin, Knochen, Produktivität, Sport und Fitness
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Reizdarm oder doch was anderes?

Meine Beschwerden haben in der 10. Klasse angefangen, Anfang des Jahres 2018 (aktuell bin ich 19, zu dem Zeitpunkt war ich 16). Ich hatte einen unregelmäßigen Stuhlgang, Blähungen und Magenschmerzen sowie Durchfall/Verstopfungen im Wechsel. Nach 3 Monaten, in welchen sich die Beschwerden nicht gebessert hatten, ging ich zu einem Gastroenterologen. Mir wurde Blut abgenommen und ein Lactose-Intoleranztest gemacht. Der Intoleranz-Test war negativ, meine Blutergenisse unauffällig, also hieß es Reizdarm-Sydrom.Ich war skeptisch, weil ich dachte, man müsste doch mehr Tests machen, weil Reizdarm ja eigentlich eine Ausschlussdiagnose ist. Aber ich hatte vor meinen Magenproblemen eine Essstörung (ich hab nur sehr wenig gegessen, extrem viel Sport getrieben und stark abgenommen) und dachte, dass meine Darm/Magen vielleicht einfach Zeit braucht und bin nicht weiter zum Arzt gegangen. Die Beschwerden waren 3 Monate noch ziemlich schlimm. Als ich dann in die 11. Klasse ging, wurde es besser. Ich hatte zwar noch immer regelmäßig Schmerzen, Blähungen etc., aber es ging mir schon besser. Das ging so bis zum Anfang der 12. Klasse. Da wurden die Schmerzen wieder schlimmer, wieder das ganze Programm, so gut wie jeden Tag: Blähungen, Verstopfungen, Durchfall, Schmerzen, Übelkeit. Am Anfang schob ich es noch auf den Abi-Stress. Nach dem Abi folgt das erste Semester auf der Hochschule. Weiterhin große Magen/Darmprobleme.

In den 1 und 1/2 Jahren, hab ich die Schmerzen nicht nur einfach erduldet, sondern auch versucht meine Ernährung, Schlafverhalten, Trinkverhalten zu ändern, um die Beschwerden zu verbessern. Nichts hat geholfen. Ich hab z.B. mal 1 Woche auf Glutenhaltige Produkte verzichtet und das hat nicht geholfen. Genau wie der Verzicht von Fructose. Und hab versucht langsamer zu kauen, bewussteres Essen. Mittlerweile trink ich nur noch Wasser und grüne Tees. All diese Änderungen in meinem Lebensstil haben nicht wirklich was gebracht. Deswegen hab ich mich vor knapp 2 Monaten wieder entschieden, einen Gastroenterologen aufzusuchen, weil ich einfach nicht mehr weiß, was ich tun soll. Bei der Blutabnahme und der Stuhlprobe kam nichts raus. In 3 Wochen hab ich einen Ultraschall Termin. Mal sehen, ob da was rauskommt. Meine aktuellen Symptome etwas detaillierter sind: Durchfall (so 5-7 mal pro Tag), abends immer Völlegefühl und Blähungen, ab und an harter Stuhl. Auch noch Übelkeit und manchmal Müdigkeit/Erschöpfung. Außerdem manchmal ein Stechen im linken Oberbauch. Jetzt zu meiner Frage: hätte jmd eine Idee was ich haben könnte oder Vorschläge, wie sich die Beschwerden verbessern könnten?

Ernährung, Gesundheit und Medizin, Magenschmerzen, Reizdarm
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Bruder von Arztbesuch überzeugen?

Hallo liebe Community,

tut mir leid, wenn ich das so sage, aber mein Bruder hat echt nicht mehr alle Latten am Zaun.

Er ist 39, ist vor 18 Jahren nach Hessen gezogen und seit 10 Jahren besteht nur noch telefonisch Kontakt.

Jedenfalls hat er viele gesundheitliche Probleme. Erst letztens hat er geweint, weil er Angst hatte, dass er stirbt.

Das ist auf seine ungesunde Lebensweise zurückzuführen. Er raucht, trinkt sehr gerne - er hatte früher ein Alkoholproblem, er bewegt sich kaum, er isst nur ungesunde Fertiggerichte und wenn er kocht, dann nur Sachen wie Chili oder Bolognese. Meine Mutter muss ihn dazu auffordern Obst und Gemüse zu kaufen, weil er von selbst nicht einmal dran denken würde.

Gestern sagte er, er geht morgen zum Arzt. Jetzt sagt er, dass er nicht geht, weil es ihm wieder gut geht, aber das ist Schwachsinn. Ihm geht es viel öfter schlecht, als gut. Aber er ist ein absoluter Sturkopf.

Er macht solange weiter, bis er zum Arzt muss und es dann so ernst ist, dass man nicht mehr viel machen kann. Er sagte selbst, er geht nicht zum Arzt, aus Angst, dass der was findet, aber genau deshalb sollte er gehen. Denn jetzt kann man noch was ändern. In vielleicht 10 Jahren (falls er da noch da sein sollte) wird dann alles zu spät sein.

Meine Mutter redet schon auf ihn ein und hält ihm vor, dass er mit seiner Gesundheit spielt und das Vorsicht besser als Nachsicht ist, aber der ist total beratungsresistent.

Was können wir noch tun, damit er endlich mal in die Gänge kommt? Auch, wenn ich kein gutes Verhältnis zu ihm habe, ist er trotzdem mein Bruder und ich will keinen Anruf bekommen, dass er gestorben ist.

Danke im Voraus LG

Gesundheit, Ernährung, Familie, Angst, Alkohol, Krankheit, Arzt, Bruder, Gesundheit und Medizin, Lebensweise
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Wie ist es möglich für immer vegetarisch zu leben? Bin ich nicht dafür geeignet?

Hey!

Ich lebe seit Anfang des Jahres vegetarisch und zuerst war es sehr toll, ich fühlte mich besser als vorher (bzw. fühle ich mich immer noch besser und reiner). Mein Problem mit dem Fleschkonsum ist einfach, dass wir Schweine, Hühner, Rinder, Fische etc. essen, aber keine Katzen, Hunde, Meerschweinchen etc. Für mich ist Tier=Tier und nach dieser Moral möchte ich auch leben.

Doch in letzter Zeit merke ich einfach, dass ich ziemlichen Appetit auf Fleisch habe. Ich habe schon bevor ich Vegetarier wurde nicht viel Fleisch gegessen, weil mir das meiste einfach nicht geschmeckt hat. Aber manches an Fleisch war immer sehr lecker, z.B Rippchen, ein knuspriges Hähnchen, Burger, KFC, Salamie, Schinken/Bacon...

Ich möchte jedoch nicht wieder Fleisch essen. Ich habe ja gerade mal ein halbes Jahr ausgehalten, ich möchte aber mein ganzes Leben lang kein Fleisch mehr essen. Doch mir knurrt jetzt schon der Magen wenn ich die Rippchen erwähne..

Vegetarisches oder Veganes "Fleisch" schmeckt mir nicht wirklich, bzw es ist halt nicht das gleiche.

Was soll ich tun? Bin ich vielleicht nicht dafür geeignet Vegetarier zu sein? Ich weiß halt echt nicht wie ich es mein ganzes Leben lang durchziehen soll. Meine Liebe zu Tieren ist vielleicht doch nicht so groß wie ich dachte..

Sind hier vielleicht andere Vegetarier oder Veganer, die das gleiche Problem hatten? Habt ihr irgendwelche Ratschläge? Wie lief es bei euch ab? Hattet ihr überhaupt ähnliche Gedanken wie ich?

LG

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