Ersthund und Zweithund?

Wir haben eine 7 jährige Leonberger Hündin und seit einigen Tagen einen 8 Wochen alten Leonbergerwelpen.

Die beiden verstehen sich meist ganz gut aber (vor allem gegen Abend) will die Kleine spielen und fängt an die Große immer heftiger zu beißen. (Pfoten Rute Leftzen Nase. Alles was sie erreichen kann) wenn die Große mal quitscht oder knurrt wird das ignoriert.

unsere Große versucht zwischendurch den Kopf auf die Kleine zu legen um sie zu beruhigen. Manchmal legt sie auch ne Pfote drüber und klemmt den Welpen leicht ein. Sie ist dabei aber vorsichtig und weiß genau, dass sie nicht ihr volles Gewicht einsetzten darf. (Da haben wir schon oft beim Spielen mit kleineren Hunden beobachtet)

Das regt die Kleine aber noch mehr auf. Sie fängt an zu quitschen, kläffen und Knurren. (Spielerisch aber laut ist es trotzdem) wenn die Große aufsteht und weggeht wird hinterhergedackelt und erneut angegriffen. Die einzige Möglichkeit den Welpen ‚loszuwerden‘ wäre vermutlich den Raum zu verlassen. Aber das sie die 7 jährige (verständlicherweise) nicht ein. Irgendwann fängt sie auch an mit zu spielen und wird mit der Zeit immer gröber (und auch lauter)

An sich: schön das sie spielen. Da spricht ja nix gegen.

Aber: der Welpe zampelt sich immer weiter auf und würde spielen bis zum umfallen (wortwörtlich)

Problem: wenn der Welpe mit uns spielen wollen würde könnten wir einfach abblocken. Aber alleine (zwischendurch ist halt nur ein Mensch da) kann man nicht beide Hunde voneinanderen einigermaßen fernhalten um ne Pause zu machen.

Die Kleine alleine einsperren können wir noch nicht. Sie hat noch nicht gelernt allein zu bleiben.

Die Große wegsperren fände ich falsch. Sie fängt nie an. Außerdem will sie immer bei uns sein und ich will nicht, dass sie Eifersucht entwickelt.

wenn man die Kleine auf den Arm nimmt strampelt sie und mit ihren 10kg kann man sie auch nicht lange festhalten. Außerdem quitscht sie einem dann direkt ins Ohr und fängt trotz Ermahnungen an in Hände arme Kinn und alles was sie erreichen kann zu beißen.

Wenn man sie auf dem Boden festhält ist es ähnlich, nur das die Große dann ankommt und provoziert. (Etwas was sie generell gern mal macht. Wenn n Hund festgehalten wird und nicht zu ihr soll rennt sie erst recht hin)

wisst ihr ne Möglichkeit den Welpen zu beruhigen? Ohne einen Hörsturz zu erleiden?

(Und mit nem anderen Spielzeug ablenken funktioniert auch nicht)

Tiere, Hund, laut, Welpen, respektlos, Zweithund
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Was möchte der Dichter mit diesem Gedicht sagen?

Reichsgeschichte der Tiere Gottlieb Konrad Pfeffel

Die Tiere lebten viele Jahre

In friedlicher Demokratie.

Doch endlich kamen sie einander in die Haare,

Und ihre Republik versank in Anarchie.

Der Löwe machte sich den innern Streit zu Nutze

Und bot sich ohne Sold dem kleinern Vieh,

Als dem gedrückten Teil, zum Schutze,

Zum Retter seiner Freiheit an.

Er wollte bloß des Volkes Diener heißen

Und brauchte weislich seinen Zahn

Im Anfang nur, die Räuber zu zerreißen.

Als dies die frohen Bürger sahn,

Ernannten sie zum wohlverdienten Lohne

Den Diener feierlich zum Chan,

Versicherten die Würde seinem Sohne

Und gaben ihm die Macht, die Ämter zu verleihn,

Um kräftiger beschützt zu sein.

Nun sprach der neue Fürst in einem andern Tone:

Er gürtete sein Haupt mit einer Eichenkrone,

Enthob Tribut, und wer ihm widerstand,

Fiel als Rebell in seine Pranke.

Der Tiger und der Fuchs, der Wolf, der Elefant

Ergaben sich aus List, und jeder ward zum Danke

Zum königlichen Rat ernannt.

Jetzt halfen sie dem Chan die schwächern Tiere hetzen,

Bekamen ihren Teil an den erpreßten Schätzen,

Und raubten endlich trotz dem Chan.

Ha, rief das arme Volk mit tiefgesenkten Ohren

Und mit geschundner Haut, was haben wir getan! -

Allein der Freiheit Kranz war nun einmal verloren,

Der Löwe war und blieb Tyrann;

Er ließ von jedem Tier sich stolz die Pfote lecken,

Und wer nicht kroch, der mußte sich verstecken.

Er bewertet es sicher schon mal als negativ. Weil Demokratie ---> Anarchie---> Herrscher ( Löwe). Aber was genau will er uns damit sagen?

deutsch, Tiere, Schule, Anarchie, Demokratie., Gedicht, gedichtanalyse
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Ringeltaube einschläfern?

Ich habe heute morgen auf dem Weg zur Schule eine Ringeltaube gefunden die weder laufen (hat gehumpelt)noch fliegen kann.

Da ich vorallem Vögel sehr gerne habe und zuhause auch eigene Enten im Garten habe , stellte ich es also vorsichtig in ein kleines Käfig und wollte eigentlich heute zum nächsten vogelkundigen Tierarzt. Meine Mutter hat eben angerufen und gefragt ob sie auch tauben behandeln und als sie der Tierarzthelferin gesagt hat, das die Taube weder fliegen oder laufen kann meinte die dass es dann sehr schlecht um sie steht und wir sie am Donnerstag dorthin bringen sollen um es gegebenenfalls einzuschläfern.

Dies will ich jetzt eigentlich ungern und mich hat die mögliche Einschläferung traurig gemacht. Sie sitzt nämlich ganz munter im Käfig und frisst und trinkt ganz gut. Scheu scheint sie auch garnicht zu sein sondern bleibt relativ entspannt wenn man sie streichelt und frisst sogar weiter.

Ein Bein kann sie anscheinend nicht hoch heben aber der Reflex ist da. Legt man ein Finger unter ihrem Fuß so versucht sie sich dran festzuklammern.

Ihr rechter Flügel scheint etwas schief zu sein aber es bewegt ihn und macht auch ab und zu Federpflege. Sie könnte wohlmöglich 1-2 Jahre alt sein, da seit etwa 2 Jahren auf meinem Schulweg ein Ringeltauben nest ist und sie da in der nähe humpelte.Sie fiept auch ab und zu , aber sobald man die Körner nachfüllt ist sie wieder leise und frisst.

Was soll ich tun? Nach Donnerstag eine 2. Tierarzt Meinung einholen oder dort einschläfern lassen? Ich könnte sie nämlich auch pflegen und eine 2. Taube dazukaufen. Daran würde es nicht mangeln. Ich fühle mich einfach nur schlecht da sie echt die ganze zeit herumglotzt und mich beobachtet ohne Angst zu haben oder ,,sterben zu wollen"

Tiere, Verletzung, Vögel, Gesundheit und Medizin, Tauben, fundtier, einschläfern lassen, Ringeltaube
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wie komme ich darüber hinweg schuld an tod meiner katze?

am 5.11.2018 musste ich meine katze einschläfern und ich fühle mich dafür verantwortlich es war mir schon länger aufgefallen dass sie mehr rumgelegen ist und auch weniger gefressen hat und im vergleich zu meiner anderen katze ( haben beide im september 2017 vom tierschutz geholt) auch dünner war nach einer woche sind wir daraufhin auch zum tierarzt ich habe mit würmern oder einer infektion gerechnet die diagnose war jedoch blutarmut und es sehe nicht besonders gut aus es zerbrach einfach alles um mich herum ich konnte und kann damit nicht umgehen er musste daraufhin auch in der klinik bleiben einige tage später bekamen wir ihn mit medikamenten nachhause da man eine woche warten musste um zu sehen ob mehr rote blutkörperchen gekommen sind zuhause bewegte er sich so gut wie gar nicht und frass am zweiten tag auch nicht mehr somit sind wir vorsorge halber wieder zum TA wie liessen ihn dann in der klinik da er dort infusionen erhalten könnte zwei tage danach wurde das blutbild gemacht und es wurde schlechter somit sind wir am selben tag zum TA und liesen ihm einschläfern da wir ihn nicht leiden lassen wollten

ich fühle mich verantwortlich wäre ich nur früher zum TA wäre er nur hauskathe gewessen dann hätte ich es früher bemerkt ihch nahm im sein ganzes leben ( er war erst 1 jahr) und meiner anderen katze seinen bruder und spielkameraden ( er ist nun alleine) es ist nun 1 monat und 6 tage her und ich weine immernoch fast jeden tag und hoffe jedesmal wenn ich einen neuen raum betrete er sei da

im vorraus vielen dank sollte das jemand lesen und mir vl sogar eine antwort geben

Tiere, Tierarzt, Gesundheit und Medizin
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Ist meine Kornnatter aggressiv oder einfach neugierig?

Hallo,

ich habe vor ein paar Tagen die Kornnatter meines Vaters adoptiert. Er hatte keine Zeit mehr für sie, also kümmere ich mich nun um sie. Ich habe generell eigentlich keine Angst vor schlagen, aber ich möchte dennoch fragen.

Sie wurde ihr Leben lang fast immer in ihrem Terrarium gefüttert, bis auf ein paar mal. Ich habe sie auch früher mal einmal in der Woche rausgenommen, das mache ich allerdings nicht mehr, da das schon ein oder zwei Jahre her ist. Sie frisst nicht besonders gut in separaten Containern, deswegen hat mein Vater es dann gelassen und sie weiter in ihrem Terrarium gefüttert.

Jetzt, als ich sie übernommen habe, bemerke ich, dass sie sobald sie mich sieht, jede Bewegung meiner Hand folgt und sich auch direkt auf mich zu bewegt, wenn ich vor dem Terrarium sitze. Sobald sie mich sieht kommt sie aus ihrem Versteck an die Scheibe. Jetzt möchte ich wissen: ist das, weil sie mich als Beute sieht, oder ist sie bloß neugierig? Ich bin nämlich etwas besorgt, ich muss nämlich die Pflanze in dem Terrarium Gießen, traue mich aber nicht wirklich die Scheiben aufzuschieben, da sie auch immer ziemlich nah an der Tür liegt.

Also: ist sie nur neugierig oder aggressiv? Sie macht eigentlich keine S-Form mit ihrem Hals; die bewegt sich nur auf mich zu und folgt jeder meiner Bewegungen. Sie hat einmal ihre Nase direkt an die Scheine gehalten, und ich habe meinen Finger vorsichtig genau auf der anderen Seite durch die Scheibe auf ihre nase ‚gelegt‘. Sie hat sich nicht bewegt und auch dann keine S-Form mit dem Hals gemacht.

Tiere, Haustiere, Reptilien, Schlangen, aggression, Kornnatter, Neugier
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