Bekommt so ein Stall überhaupt noch eine Genehmigung?

Hier in der Umgebung wurde eine neue Reitanlage errichtet. Natürlich alles vom feinsten. Die Pferde stehen da in Paddockboxen. Auf dem ersten Blick denkt man der Stall hat auch Weiden, aber die Wieden die dort direkt anliegen gehören dem Reitverein auf der anderen Straßenseite.

Ich kenne (nicht persönlich) auch jemanden der dort sein Pferd stehen hat, tatsächlich, hat der Stall dem Reitverein zwei Wiesen abgekauft (2 für rund 50 Pferde) und es gibt 3 Minipaddocks (für Rund 50 Pferde)

Ich bin davon ausgegangen, dass solche Ställe nicht mehr gebaut werden dürfen, weil mittlerweile (so dachte ich) eine ausreichende Bewegung für die Pferde nachgewiesen werden muss. Oder reicht dass dann in Form einer Führanlage, die der Stall auch hat.

Versteht mich nicht falsch, ich habe nichts gegen Boxenhaltung, mein Pferd steht selber in einer Box. Nur sollte man trotzdem für genügend Bewegungsmöglichkeiten sorgen und Minipaddock und 2 kleinere Weiden reicht dafür nicht aus, wenn die Pferde mehr als ein oder 2 Stunden raus sollen.

Ich kenne zwar solche Anlagen, aber die sind alle schon älter. Ich dachte wirklich wenn man einen neuen Stall baut muss man eine spezielle qm Anzahl an Weide oder Paddock Fläche vorzeigen können oder ist dem nicht so.

Für mich hätte der Stall keinen Reiz. Ich nutze zwar selber eine Führanlage und eine Halle ist mir auch wichtig, aber mir ist die mehrstündige Bewegung meines Pferdes auf dem Paddock oder Weide eben auch wichtig. Ich frage mich auch ernsthaft wer da sein Pferd unterstellt.

Darf sowas tatsächlich noch gebaut werden?

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Warum wird oft so getan, als ob man nur einen einzigen Gartenstil haben könnte?

In Medien wird das oft verbreitet. Entweder hat man einen modernen Garten oder einen Naturnahen, entweder hat man dieses oder man hat jenes.

Und die Leute, die Thuja in ihrem Garten haben, die können ja überhaupt keine anderen Pflanzen haben, usw.

Also bei uns im Garten gibt es von allem etwas. Da gibt einen Teich, um den herum alles etwas japanisch angehaucht ist mit Zierkies und kleinen Kiefern, Thujen und Korkenzieherbäumchen.

Aber um den Teich wachsen auch viele Kornblumen, die da halt so wild aufgehen.

Und dann gibt es einen großen Rasen, der mit einer Thuja-Hecke begrenzt ist, wo in Rabatten aber auch Pfingstrosen, Rittersporrn, Fingerhut, Sonnenblumen, Lavendel, Flurrosen, Pfefferminze und verschiedene Sträucher wachsen.

Dann gibt es eine Trockenmauer mit Farn und einer Art Steingarten, wo Enzian, Edelweiß, Silberdisteln und andere Trockenpflanzen wachsen.

Dann gibt es noch ganz normale Beete, wo Obst und Gemüse wächst. Und ein Beet mit Wildblumen.

Und dann gibt es noch den Vorgarten, wo noch vieles im Stil der 50er ist mit viel Buchsbaum, Efeu, Rhododendren, Rosen, Heidekraut und Lebensbäumchen, die in Form geschnitten werden.

Und insgesamt gibt es 12 sehr hohe, alte Lebensbäume in unserem Garten und mehrere kleinere. Und halt noch viele Blumentöpfe mit Geranien und Hortensien.

Aber unser Garten ist insgesamt gar nicht mal so riesig, wie es sich jetzt vielleicht anhört.

Man kann also die verschiedensten Stile und Pflanzen miteinander kombinieren. Nur weil man Lebensbäume mag, muss das noch lange nicht heißen, dass man nur Lebensbäume hat; dass man nur einen einzigen Stil hat. Aber in den Medien wird das oft so dargestellt.

Warum? Was denkt ihr darüber? Und wie ist es bei euch im Garten?

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Hund wurde gebissen, was tun?

Ich war mit meiner Hündin unterwegs, dank des Wetters endlich wieder mit dem Fahrrad, als mir plötzlich ein Hund vors Fahrrad läuft und ich bremsen musste, dann ist er wie aus dem nichts auf meine Hündin losgegangen, sie hat vor Angst und Schreck total geschrien. Ich glaube der Hund wollte sie töten, weil er sich in ihrem Nacken verbissen hat und sie umklammert hat, das Problem war, das meine Hündin sich nicht wehrt. Ich musste mein Fahrrad festhalten, weil es sonst auf die beiden Hunde, auch auf meinen Hund gefallen währe und sie Warscheinlich erschlagen hätte, ich habe irgendwie versucht den anderen Hund von meiner zu lösen, es hat aber nicht funktioniert weswegen ich meine (es ging nicht anders) am Halsband hochgezogen habe, auf den Arm genommen habe und den köter abgetreten habe. Ich habe sie in den Fahrradkorb gesetzt und bin sofort weitergefahren so hundert Meter, und habe dann angehalten um meine Hündin zu untersuchen. Ihr fehlt ein fellbüschel, was aber sowieso schon locker war, die Haut dort ist auch nicht gereizt, am Nacken hat sie aber scheinbar tatsächlich keine Verletzungen. Mir kommt es so vor als hätten die beiden Minuten ineinander gehangen, es waren aber nur ein paar Sekunden. Ihre Haut am Nacken ist nur etwas gereizt, aber nirgends aufgeschürft und es ist kein Blut zu finden.
Jetzt ist meine Hündin total schreckhaft, knurrt jeden im ersten Moment an außer mich und meine Mutter, zickt bei jeder unerwarteten Berührung sichtbar zusammen...

Ixh habe Angst was jetzt passiert, weil sie sowieso schon immer unsicher und distanziert anderen Hunden begegnet ist, und jetzt halt sie auch noch solch eine schreckliche Erfahrung gemacht...

Sollte ich mit ihr trotz der Tatsache das sie bis auf den Schock wohlauf ist und nirgends verletzt ist zum TA? Ich meine, es kann ja auch sein das sie sich innere Verletzungen zugezogen hat, oder?

PS: der Hund war unangeleint, aber mit Halsband und Leine im Schlepptau, aber kein Besitzer war in Sicht, ich glaube es war ein Jack Russel.

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