Ist alles ok mit meinem Hund?

Hallo, ich habe vor zwei Tagen einen 7 Wochen alten Mini Dackel bekommen und er ist richtig komisch. Ich weis ja nicht ob das normal ist aber seid dem er hier ist hat er null Energie was ich noch verstehe da es jung ist. Aber auch wenn ich das Hunde Futter hin stelle gelingt es ihm gerade noch ein kleines Stück zu essen und dann wieder hinfallen. Mit kleines Stück meine ich sehr klein für ein Hund und die Hälfte fällt ihm aus der Schnauze raus. Er schläft den ganzen Tag und schafft es 1-2 aus dem Bett zu kommen.

Selbst wenn er raus kommt verkriecht er sich in weiche schwarze Sachen wie heute zum Beispiel meine Jacke, öfters waren es die Kissen. Dort schläft er dann weiter. Als er heute zu mir kam war ich ein bisschen entspannt doch dann hat er auf den Boden etwas komisches rotes gespuckt und ist wieder dort zusammen gebrochen.

Ich kann also meinen 7 Wochen alten Dackel kaum füttern, kaum trinken lassen, und mein Onkel meint alles sei okay? Er meint es sei normal in diesem alter

Ich bin im Moment für eine Weile bei meinem Onkel und er meint das ich mir um sonst Sorgen mache aber ich hab wirklich Angst, da ich damals dabei war als meine Oma einen genauso Jungen Dackel bekam welcher aber voller Energie war essen und trinken konnte und sogar spazieren ging.

Ich weiß nicht was ich tuhen soll zum Artzt würde mich mein Onkel nie bringen aber vielleicht mache ich mir wirklich Sorgen um sonst. Naja kann mir jemand bitte erklären was los ist? Bitte ihr wisst bestimmt mehr als ich

Ist alles ok mit meinem Hund?
Tiere, Hund, Haustiere, Tierhaltung, Dackel
Schlechte Tierhaltung, was tun?

Hallo zusammen,

meine Mutter arbeitet ein paar Stunden pro Woche bei einer Freundin im Stall. Die Freundin hat alles mögliche über Pferde, Gänse, Schafe, Katzen und Hunde. Mit Kaninchen kenne ich mich aus, deshalb werde ich dazu am meisten sagen, weil ich mir da absolut sicher bin, dass das nicht ansatzweise artgerecht ist.

Das Kaninchen hält diese Freundin in Einzelhaltung in einem handelsüblichen, viel zu kleinen Häuschen für draußen. Das Kaninchen bekommt keinen Auslauf, kaum Frischfutter (nur von meiner Mutter, weil sie es besser weiß) hat keine Möglichkeit, sich im Sommer abzukühlen, während sich der Stall brutal aufheizt. Meine Mutter hat bereits mehrmals versucht, ihr zu erklären, dass ein Kaninchen mindestens zu zweit gehalten werden muss, dass es Frischfutter braucht, eine Fließe zum Abkühlen nicht ausreicht und dass das viel zu wenig Platz ist.

Das Schlimme: Diese Freundin hat theoretisch genügend Material, um dem Kaninchen Auslauf zu bieten. Das regt mich dann noch mehr auf.

Ich sehe auch, dass meine Mutter darunter leidet, sie aber wenigstens versucht, es besser zu machen, wenn sie sich um die Tiere kümmert.

Die Schafe haben meines Erachtens viel zu wenig Platz, das weiß ich auch sicher. Wenigstens die Pferde scheint sie gut zu halten, darüber weiß ich allerdings zu wenig, als dass ich mir da ein abschließendes Urteil bilden könnte.

Was soll ich machen? Ich würde das am liebsten ans Veterinäramt melden, allerdings weiß ich nicht mal, wo der Stall ist und meine Mutter meinte auch, dass es das nicht findet (diese Freundin hat auch extrem viele Tiere zu Hause, die sie auch nicht artgerecht hält und das Veterinäramt hat den Stall wohl schon mal nicht gefunden).

Ich bin ja irgendwie froh, dass die Tiere wenigstens bei meiner Mutter im Rahmen ihrer Möglichkeiten gut behandelt werden und wenn sie das nicht mehr machen würde, wäre das noch schlimmer.

Kaninchen, Tiere, Tierhaltung, Artgerechte Tierhaltung, Schafe, Veterinäramt
Warum behandelt uns mein Kater so unterschiedlich?

Es geht um meinen 2 ½ - jährigen Kater. Und jetzt habe ich wohl den anhänglichsten Kater zu Hause sitzen, den es gibt. (Und er ist endlich mal einer, der einen nicht nur liebt, weil man ihm Futter gibt)

Ich wohne eben noch zu Hause und weil wir ja zwei Katzen haben und ich den Tag über im BSZ bin, hatt es sich so eingebürgert, dass meine Mutter die Katzen alleine füttert.

Unserer anderen Katze, die wir vor etlichen Jahren mal aus dem Tierheim geholt haben, gehen wir dezent am Allerwertesten vorbei. Egal wie oft man sich mit ihr beschäftigt hat, man merkt zwar, dass sie uns in ihrer Nähe duldet, sie legt sich auch mal neben mich in mein Bett, usw., aber ich glaube sie könnte gut und gern auf uns verzichten...

Mein kleiner Kater hingegen sucht ständig den Kontakt zum Menschen. Er kümmert sich zwar auch ständig um unsere andere Katze aber er bleibt extrem anhänglich. Und das lustige ist, er behandelt uns alle unterschiedlich.

Mein Vater interessiert ihn nicht die Bohne. Hat er auch nie, seit dem er noch ein Kätzchen war. Das ist eine einfache Koexistenz...

Zu meiner Mutter geht mein Kater oft tagsüber oder Abends mal hin und leckt sie im Gesicht und schläft dann eine Weile auf ihr, das wars dann aber auch, obwohl sie diejenige ist, die füttert.

Und ansonsten rennt dieser kleine Puschelschwanz hinter mir her. Sofort wenn ich nach Hause komme, kommt er angerannt und rennt mir fast die ganze Zeit hinterher. Egal wohin. Wenn ich Dusche, Zähne putzen, das WC nutze, etc. bleibt er vor der Badtür sitzen und hält Wache und beim Essen, Kochen, Aufräumen, Bettwäsche wechseln und, und, und mag er auch nicht fehlen. Und Nachts schläft er dann bei mir. Da beansprucht er dann zuerst mal MINIMUM eine viertel Stunde Kuschelzeit, in der er mir immer wieder seine Nase ins Gesicht drückt und sich auf mich drauf legt. Wenn er dann fertig ist, dann macht er noch 15-20 Minuten den Milchtritt auf meinen Kissen und legt sich dann neben mich hin und schläft. Ziemlich oft schleppt er mir auch einige seiner Lieblingsspielzeuge an. So kleine Stoffpuppen. Mein Kater ist wie ein Hund und wenn man sie wirft, dann bringt er sie sofort wieder zurück...

Naja wie gesagt ich find es einfach total lustig wie unterschiedlich er uns alle behandelt und habe mich einfach gefragt, ob das einen bestimmten Grund hat.

LG

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Erfahrungenmit Reitbeteiligung?

Hi. Ich habe momentan wieder eine Rb (also als Reiterin ein Pferd gesucht) und die Stallbesitzerin meinte das sie bisher keine so guten Erfahrungen damit gemacht hat. Das Pferd, welches ich reite, ist nicht ihr Pferd. Die Besitzerin ist nur weggezogen und damit das Pferd bewegt wird, wurde halt eine RB gesucht.

Vor mir waren drei andere da. Die eine hat aufgehört, weil sie nicht immer reiten konnte (keine Halle & Platz und älteres Pferd), die andere hat dem Pferd immer wieder so im Maul rumgezogen und sich für was besseres gehalten und die dritte kam halt wirklich nur fürs reiten, hat such also auch beim putzen keine mühe gemacht und kein bisschen mitgeholfen.

So... da ich mir auch in ein paar Jahren ein eigenes Pferd kaufen möchte, behandel ich ihn natürlich (mehr oder weniger) als mein eigenes Pferd, bin ja eh die einzige die ihn bewegt. Das heißt das ich auch versuche der Stallbesitzerin zu helfen und auch total gerne einfach mal mit ihm spazieren gehe, bodenarbeit mache, nh ruhige Runde ins Gelände gehe... das scheint die Stallbesi total zu überraschen, weil sie das immer wieder lobt und sagt das das nicht selbstverständlich sei. Auch bei einer meiner vorigen RB haben die mir ganz viele "Horrorgeschichten" erzählt

Daher zu meiner Frage, sind wirklich die meisten RBs so das sie wenig mithelfen und gefühlt nur reiten wollen? Ist es schwer eine gute Reitbeteiligung zu finden? Was sind so eure Erfahrungen, als Pferdebesitzer (nicht pferdebesitzer können auch gerne Erfahrungen und Co schreiben)

Vielen Dank fürs antworten und durchlesen 😊

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Verletzte Krähe gefunden was nun?

Hallo zusammen.

Ich habe heute auf dem Weg nach Hause eine verletzte Krähe gefunden. Ihr Flügel hin runter sie schleppte ihn nur mit sich mit. Habe sie natürlich gleich eingefangen und die Polizei gerufen um zu fragen was wir jz machen sollen da alle Tierärzte schon zu hatten. Die Polizisten haben dann Kontakt mit einem Tierarzt auf der meinte wir sollen das Tier einfach freilassen und es soll ja dann von selbst verenden oder er kann es einschläfern. Nur übers Telefon gesagt. Ich war total schockiert er hatte sich den Vogel nicht ein Mal an gesehen und sagte eif sowas. Ich weiß auch welche Tierarztes war und habe mit diesem Tierarzt auch keine guten Erfahrungen. Das konnte ich irgendwie nicht so ganz glauben und brachte das auch einfach nicht übers herz.
also beschloss ich den Vogel mit zu nehmen Habe provisorisch mal mein alten Hasenkäfig genommen ihn mit einem Teppich ausgelegt und Vogelfutter und Wasser hinein gelegt. Nach ein paar Stunden Recherche habe ich gelesen das man den Flügel fixieren solle habe dies dann auch bei dem Vogel ganz vorsichtig genau so wie auf dem Video gemacht. Er kann den Flügel gar nicht mehr bewegen er war ganz locker und scheint wie ausgekugelt.
Habe jetzt auch vogelauffangstationen angeschrieben was ich jz tun sollte.

Denkt ihr sie werden ihn dort einschläfern? habt ihr noch Tipps wie ich dem Vogel helfen kann?
hat einer damit Erfahrung. Man kann ich dich nicht einfach sterben lassen man kann ihm doch sicher helfen ohne ihn gleich auf zu geben m.
bitte um dringende Hilfe!

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Neuer (eigentlich Handzahmer) Wellensittich lässt sich alles von Hanni zeigen?

Hi!

Heute hat meine Mutter mich mit einem neuen Wellensittich für Hanni überrascht. Sie ist mit einer Freundin von ihr zu einem Tierheim gefahren und hat einen handzahmen Wellensittich geholt. Er war der einzige Wellensittich im Tierheim und wurde vor 1,5 Wochen auf einem Baum gesehen. Er scheint vom Zuhause ausgebrochen zu sein und weil sich niemand gemeldet hat durften wir ihn holen.

Ich habe auch ein anderes Tierheim angeschrieben und die war mega begeistert wie ich schreibe….. Ich schreibe halt nicht so wie ein Kind in meinem Alter (bin hochbegabt und habe wahrscheinlich das Asperger Syndrom). Sie wollte sofort ein Besichtigungstermin aus machen um zu gucken wie Hanni lebt und wie ihr Verhalten ist. Dann hat meine Mutter gesagt, dass ich schon einen neuen Wellensittich habe.

Leider durfte ich kein weiteres Paar holen, werde Mama aber überzeugen mit der Sauberkeit meines Zimmers 😂. Wenn meine Mutter zu sagt muss sie noch meinen Vater überreden, da er mega gegen Tiere ist. Sie hat es aber geschafft ihn von Ratten und den 2 Wellensittichen zu überzeugen.

Aber jetzt zurück zum Thema.

Er ist handzahm und lässt sich berühren (war auch im Tierheim so). Er hat eine mega lustige und laute Stimme (klingt so als wäre er im stimmen Bruch) und hat sich sofort mit Hanni vertragen.

Jetzt ist mein Problem, dass Peterle (Name ist vom Tierheim Personal. Ich habe ihn einfach gelassen) sich von Hanni überreden lässt, dass Menschen was ganz schlimmes sind. Er will plötzlich nicht mehr, dass man ihm zu nahe kommt und streicheln darf man ihn auch nicht mehr. Hanni ist ein Angsthase und geht sofort in die hinterste Ecke, sobald jemand kommt und fliegt weg wenn man nur die Hand zu ihr streckt (meistens hat diese 50 cm Abstand).

Wie kann ich Hanni davon abhalten, Peterle zu überzeugen, dass Menschen nur Böses wollen?

Wie bekomme ich Hannis vertrauen? (Hab es schon oft probiert aber der milbenbefall hat alles zerstört)

Ich freue mich über eure Antworten.

Bei Nachfragen einfach fragen.

LG Amy

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Vom Hundehasser zum absoluten Hundefreund Wie ist das möglich?

Während meiner Jugendzeit sowie als junger Erwachsener mochte ich absolut keine Hunde. Stattdessen war ich eher ein Katzenfan, da man als Kind über einen längeren Zeitraum mit Katzen aufgewachsen ist.

So war z.B. meine damalige Freundin eine Hundeliebhaberin während ich ihr das jedes mal austrieb einen Hund zu kaufen und sogar ein wenig sauer war das sie so auf Hunde fixiert gewesen ist.

Letztendlich hat sich dann meine Familie einen Hund angeschafft als ich 20 Jahre alt war. Ich habe im Dachgeschoß meine eigene Wohnung, halte mich jedoch meistens unten bei der Familie auf und war somit auch die ganze Zeit mit dem Hund zusammen.

Damals gab es manch Vorkommnisse, die mir heute vom Herzen leid tuen. Ich mochte wie gesagt keine Hunde. Habe den Hund zuweilen öfters ausgeschimpft kann man sagen und war generell nicht grade Tierlieb zu ihm.

Erst einige Jahre später schloss ich unseren Hund immer mehr im Herzen. So konnte ich ihn z.b beim einkaufen nicht mehr draußen lassen auch wenn es nur wenige Minuten gewesen sind. Außerdem schläft er des Öfteren in meinen Zimmer neben mir.

Heute kann ich mir das gar nicht mehr vorstellen ohne unseren Hund. Er ist für mich das ein und alles. Das schönste jedoch ist, wenn, dir ein Hund das zurück gibt was du für ihn gibst. Indem er dir zeigt wie sehr er dich mag, sich jedes mal freut wenn man nach Hause kommt usw.

Und so hat sich das ganze gewandelt über die Jahre, das ich nun zum absoluten Hundefreund geworden bin. Jedoch bereue ich meine Vergangenheit sehr. Das tut weh daran zu denken, wer man früher war. Man fragt sich warum man so gewesen ist. Das kann doch nicht sein. Damit das ganze nicht falsch interpretiert wird möchte ich ausdrücklich erwähnen, das ich den Hund nie körperlich etwas getan habe oder er sonst irgendwie leiden musste. Für mich ist das verbale Verhalten von damals schlimm genug.

Man kann es nicht beschreiben wie wichtig der Hund für mich geworden ist und wie sehr ich andere Hunde nun mag. Das ist enorm.

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