Kaninchen vor dem Schlachter retten?

Hallo,

Wir waren heute bei einem Bauernhof essen. Dort gab es Ziegen und Kaninchen. Viele der älteren Kaninchen dort werden in kleinen Ställen gehalten und zum Schlachten fett gefüttert. Die 6 Babys leben mit zwei etwas älteren Jungtieren in einem Auslauf. Ich weiß nicht warum, aber irgendwie hat mir die Situation dort das Herz gebrochen. Mir tuen die Älteren Leid, weil sie keinen Auslauf haben und ihr Leben wahrscheinlich bald zu Ende ist und mir tuen die Babys leid, da sie nicht wissen welche schreckliche Zukunft auf sie zu kommt. Ich habe selber Kaninchen und wahrscheinlich ist mir das deswegen recht nah gegangen. Ich hab dort Mal gefragt, ob ich zwei mitnehmen darf. Ich weiß, so helfe ich nicht allen, aber dann haben wenigstens ein paar ein schönes langes Leben, dass die kleinen Seelen verdienen. Aber die Besitzer haben des Jahr nicht so viel Nachwuchs wie sonst und wollen keine abgeben.

Jetzt sitze ich zu Hause und weine schon seit einer Stunde. Meint ihr ich soll dort in den nächsten Tagen noch Mal vorbei fahren und fragen ob ich zwei abkaufen kann? Ich würde pro Kaninchen vielleicht so 20 bis 50 Euro bieten. Glaubt ihr sie werden zustimmen? Oder würdet ihr die Besitzer lieber in Ruhe lassen? Ich weiß natürlich, dass das ihr Entscheidung ist, die Kaninchen zu Schlachten, aber mich macht das nun mal unendlich traurig. Ich schicke euch gleich noch ein Bild von zwei der süßen Babys.

Danke schön Mal für eure Hilfe.

LG Lisa

Kaninchen vor dem Schlachter retten?
Kaninchen, Tiere, Haustiere, Tierschutz
Projekt/ Sozialarbeit/ Tierschutz/ Naturschutz / Farmarbeit klassische Reitkunst nach dem Abitur mit 16?

Hallo,

Bald mache ich mein Abitur. Danach würde ich gerne eine kleine Auszeit nehmen und etwas ganz anderes machen, bevor ich dann zu studieren beginne.
Mein großes Problem ist jedoch, dass ich erst 16 Jahre alt bin, und die meisten Projekte erst im Erwachsenenalter möglich sind.

Im Internet habe mich auch schon dumm und dämlich gesucht, jedoch noch nichts passendes gefunden. Deshalb dachte ich, ich versuche es mal auf diesem Wege. Vielleicht kennt/bietet ja jemand ein Projekt, das etwa meinen Vorstellungen entspricht, und ab 16 möglich ist:

Mein größter Traum wäre die Arbeit mit Pferden (/Tieren). Das ist der Ort, wo mein Herz hin gehört. Dabei wäre ich natürlich bereit alle anfallenden Aufgaben zu erledigen und als eine Art „Stallbursche“ zu fungieren. Im Gegenzug wäre natürlich Reitunterricht o.a. ein großer Gewinn für mich.
Entweder in der klassischen Art (Dressur/Springen/ klassische Reitkunst) oder auch in Richtung Voltigieren oder Reittherapie. Das alles sind Erfahrungen, die mich sehr bereichern würden.
Ich selbst reite seit einigen Jahren und habe auch eine Reitbeteiligung. (bin also sattelfest in allen Grundgangarten und habe auch ansonsten schon Vorwissen)
Schön wäre es, direkt am Hof wohnen zu können.

Auch ansonsten wäre ich aber für Tier-/Naturschutz jeglicher Art offen. Auch hier im besten Fall gegen Kost und Logis.

Insgesamt bin ich sehr minimalistisch und dankbar - brauche also nicht viel um glücklich zu sein :D

Auch gegen Auslandsaufenthalte (mit englischer Sprache) hätte ich nichts.

Ich würde mich riesig freuen, wenn sich etwas finden würde.

Pferde, Reiten, Dressur, Tierschutz, FSJ, Naturschutz, FJ, Ausbildung und Studium
Hund aus dem TH abgelehnt, war Entscheidung richtig?

Doggenerfahren wollte ich einem 4 jährigen DD Rüden ein dauerhaftes Zuhause geben, der ausdrücklich nur an Kenner dieser Rasse vermittelt wird. Fremden Menschen gegenüber sei er aus Unsicherheit sehr misstrauisch, deshalb möglichst keine Fremdmenschenbegegnung.

Aus bedenklichem Zustand wurde der übergroße Rüde soweit aufgepäppelt, hat allerdings noch einige gesundheitliche Baustellen. Z.B. massiv aufgeschlagene, entzündete Rute, stark ausgeprägtes Ektropium, große Schwabbelbeule am vorderen Mittelfuß, schlechte Zähne, Futtermittelallergie......30 Minuten am Stück laufen kann er mittlerweile. Alles lässt sich behandeln, auch wenn es langwierig ist.

Zum ersten Kennenlerntermin habe ich meinen erwachsenen Sohn mitgenommen. Er ist mit Doggen aufgewachsen, alle Hunde mögen ihn.

Folgender Ablauf: Dogge wurde aus dem Hundehaus ins Freie geführt. Ich saß "desinteressiert" auf einer Bank, lies den Burschen mich begrüßen. Er war entspannt, neugierig, freundlich. Ich stand auf, konnte ihn berühren, an der Leine führen (2 Grundkommandos führte er bei mir aus), ihn in den Fang greifen, untersuchen...... Bei uns stimmte die Chemie.

Erste steife Haltung, als männliche Tierpfleger in die Nähe kamen. Bei weit vorübergehenden männlichen Gassigängern musste ihm die Sicht verstellt werden. Nach einer Weile kam mein Sohn ins Spiel, der bislang nicht dabei war. Auf Bank gesetzt, Hund uninteressant. Hund zwischen seiner Pflegerin und mir, mit mind. 5 m Abstand an der Bank vorbei ging nicht. Hoch aggressiv. Mit mitgebrachten Leckerlies konnte mein Sohn ihn etwas besänftigen. Das Ganze paarmal mit und ohne Leckerlies wiederholt. Ohne Leckerlies nichts zu machen und trotzdem wollten wir dem Riesen eine Chance geben und vereinbarten weitere Termine zur Vorkontrolle im neuen Zuhause, Hundebegegnung mit meinen im TH usw.

100 km schweigende Heimfahrt. Mir liefen die Tränen. Was hatte man diesem Hund angetan?! 2 Schlaflose Nächte, Familienrat, Freundesrat.

Fazit: Viel TA/OP, Verdacht auf Krebs, aufgrund der Übergröße noch geringere Lebenserwartung als DD so schon haben. Mit 4 Jahren den Zenit bereits überschritten und dann den Elefanten unter Hunden resetten. Nein, dass schaffe ich nicht. Lebe alleine, nicht wie im Taubenschlag, sämtliche Bedingungen wären eigentlich ideal. Ganz abschotten will ich mich dennoch nicht und ein Hund soll Freilauf haben.......

Habe dem TH schweren Herzens abgesagt. Dort war man enttäuscht, weil der Rüde angeblich keine Probleme macht, nur verunsichert ist und Gassigänger keine Probleme mit ihm hätten.

Mir hat sich ein anderes Bild geboten. Widersprüchliche Aussagen zwischen Pflegerin und Leitung. Nie und nimmer kann dieser Hund einfach so auf 30 Minuten x- beliebigen Gassigängern im öffentlichen Raum in die Hand gedrückt worden sein.

Bekomme diese geschundene Seele nicht aus dem Kopf. Habe Zweifel zu früh aufgegeben zu haben. Glaube nicht, dass der Bursche sobald vermittelt werden kann.

Tiere, Hund, Tierschutz, Psychologie, Dogge, Vermittlung
Verletzte Krähe gefunden was nun?

Hallo zusammen.

Ich habe heute auf dem Weg nach Hause eine verletzte Krähe gefunden. Ihr Flügel hin runter sie schleppte ihn nur mit sich mit. Habe sie natürlich gleich eingefangen und die Polizei gerufen um zu fragen was wir jz machen sollen da alle Tierärzte schon zu hatten. Die Polizisten haben dann Kontakt mit einem Tierarzt auf der meinte wir sollen das Tier einfach freilassen und es soll ja dann von selbst verenden oder er kann es einschläfern. Nur übers Telefon gesagt. Ich war total schockiert er hatte sich den Vogel nicht ein Mal an gesehen und sagte eif sowas. Ich weiß auch welche Tierarztes war und habe mit diesem Tierarzt auch keine guten Erfahrungen. Das konnte ich irgendwie nicht so ganz glauben und brachte das auch einfach nicht übers herz.
also beschloss ich den Vogel mit zu nehmen Habe provisorisch mal mein alten Hasenkäfig genommen ihn mit einem Teppich ausgelegt und Vogelfutter und Wasser hinein gelegt. Nach ein paar Stunden Recherche habe ich gelesen das man den Flügel fixieren solle habe dies dann auch bei dem Vogel ganz vorsichtig genau so wie auf dem Video gemacht. Er kann den Flügel gar nicht mehr bewegen er war ganz locker und scheint wie ausgekugelt.
Habe jetzt auch vogelauffangstationen angeschrieben was ich jz tun sollte.

Denkt ihr sie werden ihn dort einschläfern? habt ihr noch Tipps wie ich dem Vogel helfen kann?
hat einer damit Erfahrung. Man kann ich dich nicht einfach sterben lassen man kann ihm doch sicher helfen ohne ihn gleich auf zu geben m.
bitte um dringende Hilfe!

Tiere, Vögel, Krähe, Tierhaltung, Tierschutz, verletzt
Wurde ich verarscht?

Also ums kurz zu machen, habe unter veganen Seiten die gegen die pösen tiermörder hetzen ein Video gepostet ( Fokus etwas verschwommen damit kanns nicht richtig erkennt wie ich nen Kaninchen mit in Lebensmittel Farbe getränkte Radieschen gefüttert habe, und drunter kommentiert :

Wo ist das tierleid :

Ich halte meine 3 Kaninchen auf 13 qm Raum, mit guten Haltung Bedingungen, für den Eigenbedarf an Fleisch.

Zudem kriegen sie 1 mal die woche rotwein und hasenfleisch als Futter damit sie am ende besser schmecken.

Soweit so gut ausser von den ganzen mordrohungen nichts passiert.

Vorgestern tauchten dann 2 junge Leute auf schätze so 18 und meinten die wären von verterinäramt, und wollen meine Kaninchen sehen. ( woher hatten die meine Adresse wtf)

Als ich sie aufgeklärt habe und die sich meine kleinen angesehen haben, meinten sie es ist alles OK, allerdings meinten die das ich die Tiere noch gegen rhd2 impfen muss, und wenn die nochmal wegen so dummen trolls kommen müssen muss ich die kosten übernehmen????

Da bin ich stutzig geworden.

1 warum sollte wegen sowas überhaupt wer auftauchen?

2 rhd2 impfung ist ist keine Pflicht, wie wollen dies pr<fen? Und woher haben sie das Recht das zu bestimmen

3 warum sollte ich was zahlen wenn andere wegen nichts Leute rufen.

Denkt ihr ich wurde einfach von veganern die in der Nähe wohnen verarscht?

Weil auskennen Taten sie sich, die haben die krallen Zähne etc ünerprüft.

Ich hoffe iwann wirst du wegen solchen Sachen Karma bekommen 75%
Nicht sicher 25%
Du wurdest verarscht 0%
Kann sein 0%
Denke ja 0%
Kaninchen, artgerechte haltung, Tierschutz, Veganer
Tierschutzhund hat Probleme wie helfen?

Hallo Community,

meine Frau und ich haben vor 4 Monaten einen Labrador-Border Collie Mischling aus dem Tierschutz bei uns einziehen lassen (damals 5monate alt). Er ist ein wahnsinnig lieber Rüde ,unglaublich verspielt und jeder liebt ihn.

Seit er bei uns ist hat er sich sehr gut entwickelt besonders die anfängliche Schreckhaftigkeit hat deutlich abgenommen und auch so wirkt er selbstbewusst.

Leider gibt es aber immer wieder gewisse Problemchen die wir von Anfang an nicht in den Griff bekommen haben ,obwohl wir nebst den klassischen Hundetrainings bereits einige Einzelstunden in Anspruch genommen haben.

  1. Hund pinkelt gelegntlich ins Haus und zeigt keinerlei Anzeichen ,dass er mal raus müsse.
  2. Er springt alles und jeden an ,obwohl bereits all unsere Freunde die Erziehung unterstützen.
  3. Er knabbert gerne an uns ,sowie an unseren Freunden ,obwohl wir das Spiel konsequent unterbrechen gehts nach kurzer Zeit von vorne los.
  4. Unser Hund ist im Spiel mit anderen Hunden sehr unnachgiebig. Selbst knurren ,schnappen anderer Hunde beeindruckt ihn nicht im Gegenteil scheint ihm das gut zu gefalllen. Trainieren in der Gruppe ist kaum möglich ,da er zu stark auf seine hündischen Kollegen fixiert ist.
  5. Frisst ohne Ausnahme seinen eigenen ,sowie fremden Kot. Zurück rufen und aus hilft kaum.
  6. An der Leine wirkt er im Umgang mit anderen Hunden aggressiv (Stellt Haare auf ,geht auf Hinterpfoten ,knurrt und bellt) sobald in Schnupperreichweite ist alles wieder gut und er will spielen.
  7. In Bezug auf Kinder zeigt er ebenfalls häufig aggressives Verhalten.

Jetzt hab ich die aktuellen Baustellen unserer Fellnase mal geschildert. Da alle Erziehungsmethoden bis dato gescheitert sind wollte ich mal in die Runde fragen ,ob ihr ähnliche Erfahrungen gemacht habt und wie ihr diese Probleme lösen konntet.

Hund, Tierschutz, Psychologie, Hundeschule
Vernachlässigter Hund in der Nachbarschaft?

Bei uns in der Nähe wohnt ein kleiner, traurig aussehender Hund, der, glaube ich, ziemlich vernachlässigt wird. Die Besitzer gehen nie mit ihm spazieren, sondern schmeißen ihn bloß für eine Weile raus und dann streut er draußen rum, geht auf fremde Grundstücke und läuft auch auf die Straße. Bekannte von uns, die auch in der Gegend wohnen, dachten, es wäre ein herrenloser Streuner und wollten ihn ins Tierheim bringen. Der Hund hat aber Angst vor Menschen und lässt keinen an sich ran.

Die Besitzer haben sich jetzt zusätzlich noch einen größeren Hund geholt. Der läuft ebenfalls nur frei und unbeaufsichtigt rum. Eine andere Hundebesitzerin hat erzählt, dass der Hund vom Grundstück auf sie zugerannt kam, sie hätte dann geklingelt und sich beim Besitzer beschwert, worauf sie bloß angemeckert worden wäre.

Niemand achtet auf die Hunde, während sie draußen sind. Sie tun mir Leid, aber ich weiß nicht, ob man dafür den Tierschutz rufen kann, denn ich weiß nicht, wie die Verhältnisse im Haus sind und wenn die dann kommen, während die Hunde gerade nicht streunen und alles sieht soweit gut aus, gehen sie wieder und es ändert sich nichts. Aber nicht nur, dass die Hunde überall hinmachen, auch auf fremde Grundstücke, manche Leute bekommen vielleicht auch Angst, wenn plötzlich ein fremder, unbeaufsichtigter Hund auf sie zuläuft, außerdem ist es ja gefährlich für die Hunde, wenn sie auf die Straße laufen...

Was soll ich tun?

Tiere, Hund, Haustiere, Recht, Tierschutz, Tierquälerei, Kinder und Erziehung, Nachbarschaft, vernachlaessigung, Streuner
Was ist heutzutage noch vertretbar? (Tierprodukte/Vegetarisch...)? Familie zum Umdenken bringen?

Hallo an alle!

Als ich gerade ein Glas Milch trinken wollte bin ich ziemlich ins Grübeln gekommen. Was ist heute noch vertretbar?

Ich esse gern Fleisch, es schmeckt mir eben, allerdings mache ich mir zunehmend Gedanken, ob das echt so der richtige Weg ist...

Ein paar mal habe ich auch schon darüber nachgedacht, vegetarisch zu leben, allerdings wohne ich zu Hause und verdiene in meiner Ausbildung keinen Cent. BAföG krieg ich auch leider nicht. Das bedeutet, ich bin zwangsläufig auf das angewiesen, was mein Vater bezahlt. Wir sind drei Personen die vom Gehalt einer Person leben. Das wird schon manchmal knapp.

Traurigerweise kommt hier fast keine Mahlzeit ohne Fleisch aus. Das reicht mir am allermeisten. 1 oder 2 mal in der Woche ein Stück Fleisch wäre ja ok, aber muss das echt 3 mal täglich 7 Tage die Woche sein? Ich meine, das kann ja auch gar nicht gesund sein...

Vorhin eben noch habe ich mal wieder versucht, meine Mutter darauf aufmerksam zu machen, z.B. wie die Tiere leben, etc. weil sie für Morgen zum Mittagessen wieder mal drei große Portionen Hühner Herzen eingeplant hat. Ich meine, ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass es mir nicht schmeckt, aber auf der anderen Seite hat jedes einzelne Herz mal zu einem Tier gehört und das macht mich traurig. Meine Mutter hat mich dann wieder nur angeschrien, dass ich aufhören soll, ihr das Essen zu vermiesen. Ich weiss echt nicht, wie man so eine ekelhafte Person sein kann... Ich meine, sie macht sich ja noch nichtmal Gedanken??? Sie geht in den Tierpark, sagt wie niedlich z.B. die Ferkel und Kälber sind und eine Stunde später isst sie Schweineschnitzel. Ich begreife nicht, was bei dieser Frau falsch läuft...

Was und wie viel tierische Produkte ist heute noch vertretbar, bzw. wie bekomme ich meine Familie mal zum umdenken?

Ich weiss, dass ich meine Eltern nicht dazu zwingen kann, Vegetarier zu werden und ganz ehrlich weiss ich nicht, ob ich jemals 100%ig vegetarisch leben könnte, aber etwas muss sich auf jeden Fall ändern... Wie stell ich das am besten an?

essen, Gesundheit, Ernährung, Milch, Fleisch, Schwein, Gesunde Ernährung, Tierhaltung, Tierschutz, vegan, Essen und Trinken, Ethik, Gesundheit und Medizin, Kuh, Massentierhaltung, Milchprodukte, Moral, Tierliebe, Tierprodukte, Veganismus, Vegetarier, Vegetarismus, Kuhmilch, Tierleid
Hat der Tierarzt grob fahrlässig gehandelt und hätte mein Hund überlebt?

Mein Hund musste eingeschläfert werden dabei war der Werdegang völlig kurios. Vor allem die Handlung des Tierarztes

Folgendes ist passiert: Ab dem Sonntag fiel es dem Hund immer schwerer Gassi zu gehen. Am Dienstag morgen fiel er dann einfach um beim Gassi gehen bzw. wurde bewusstlos. Das ist in den vergangenen Monaten zwar schon mal vorgekommen, jedoch extrem selten und nur für 1 Minute bis er anschließend wieder Fit war. Den Dienstag über ging es ihn immer schlechter. Er bewegte sich immer weniger.

Am Mittwoch brachten wir in zum Tierarzt, dort bekam er lediglich eine Infusion über den ganzen Tag hinweg und musste am Abend abgeholt werden. Untersuchungen wie Blutentnahme etc. gab es nicht.

Am Donnerstag morgen hat der Hund schon sehr schwer geatmet. Wieder wurde er zum Tierarzt gebracht. Dort habe die Tierärztin gemeint, man müsse ihn sofort einschläfern. Sie hat behauptet die Niere sei nicht angesprungen sodass er keine Chance habe. Doch wieder gab es keine Blutuntersuchung oder anders. Er wurde noch am selben Tag eingeschläfert. Ich war nicht dabei sonst hätte ich dies niemals zugelassen. Der Hund ist 13,5 Jahre und hätte noch 2-3 Jahre Leben können.

Ich bin mir daher nicht sicher ob die Tierärztin richtig gehandelt kann da ich mich nicht auskenne. Ob man dagegen vorgehen soll in welcher Art auch immer. Der Schmerz den ich jetzt erlebe ist unerträglich. Der Hund war alles für mich.

Tiere, Hund, Recht, Tierarzt, Tierschutz, Gesundheit und Medizin
Herrscht ein fehlendes Grundverständnis für Leben in unserer Gesellschaft?

Tiere essen - Tiere schützen

Bereits öfter mögt ihr wahrscheinlich mit diesem Thema konfrontiert worden sein. Heutzutage gibt es bereits viele Vegetarier*innen und Veganer*innen, die komplett auf das Fleischessen verzichten. In den 1960er Jahren erfolgte ein Strukturwandel der Landwirtschaft, der zur heutigen Massentierhaltung führte. Neben der extremen Haltung von Nutztieren in großer Stückzahl, kommt es schnell zu einer Überfischung der Meere. Fleisch ist teils viel billiger als Gemüse und in unserer westlichen Gesellschaft überall frei verfügbar. Besonders in den Nachkriegsjahren ab 1945 waren Lebensmittel und andere Güter knapp. Als sich die Wirtschaft erholte, wurde Fleisch immer billiger. Fleisch war früher etwas besonderes und wurde lange Zeit zu höheren Preisen gehandelt wie jetzt. Nun sieht es ganz anders aus.

Kritik an unserem Fleischkonsum wird immer lauter. Tierschützer*innen und Aktivisten von Activists-for-the-victims demonstrieren beispielsweise auf den Straßen für mehr Veganismus und gegen die Massentierhaltung. Man solle sich mehr Gedanken machen, sich informieren und dann entscheiden, ob man Fisch, Fleisch und andere Tierprodukte weiter konsumieren wolle. Auch einige Philosophen und Tierethiker haben sich mir dem Thema befasst.

Nun stellt sich die Frage, warum essen wir bestimmte Tiere? Klar, einen Hund würden die meisten nicht verzehren, da unsere Gesellschaft das nicht akzeptiert, doch warum dann eine Kuh? Ob Fleischessen den größten Wiederspruch zu menschlichen Grundwerten darstellen würde, bleibt höchst umstritten. Mitleid, Verantwortungsbewusstsein und Gerechtigkeit sind sehr wichtige Werte in der westlichen Gesellschaft. Dennoch scheinen für viele Ignoranz und Egoismus eine weitaus größere Rolle zu spielen.

Fehlt es unserer Gesellschaft an dem nötigen Bewusstsein, das Tiere auch leben? Jäger zum Beispiel wissen dies ganz genau und wenn sie das Selbstgeschossene Tier verzehren, ist es dann nicht viel weniger verwerflich?

Tiere wollen überleben.

Tiere müssen sterben.

Wie bewusst sind wir uns dem tatsächlich?

Wer am Thema interessiert ist:

Massentierhaltung- Wissen wir eigentlich was wir konsumieren? - Youthreporter

Activists for the Victims

Tiere töten: Dürfen wir noch Fleisch essen? | 13 Fragen - YouTube

Fleisch! Warum wir Tiere lieben und trotzdem essen (Ganze Folge) | Quarks - YouTube

essen, Leben, Tiere, Milch, Eier, ökologisch, Landwirtschaft, vegetarisch, Haustiere, Fleisch, Schwein, Wirtschaft, Lebensmittel, Nahrung, Menschen, Fische, Tierschutz, Jagd, Thema, klimaschutz, vegan, Argumente, Bauernhof, Bewusstsein, Entwicklung, Essen und Trinken, Gesellschaft, Hühner, Jäger, Klima, Kuh, Massentierhaltung, Meinung, Meinungsfreiheit, Nachkriegszeit, Nutztiere, öko, Schafe, schlachten, Tierethik, Tierprodukte, Tierrechte, Überzeugung, Veganismus, Vegetarismus, Fleischkonsum, Freilandhaltung, aktivismus, Ernährungsweise, konsumgesellschaft, meinungsumfrage, Strukturwandel, Viehhaltung, Lebensrecht, Philosophie und Gesellschaft, Umfrage

Meistgelesene Fragen zum Thema Tierschutz