Was hat mein Golden Retriever am Hinterlauf?

Hallöchen,

Ich habe einen 2 jährigen Golden Retriever, welcher zwischendurch mit dem Nachbarshund spielt (auf dem eingezäunten Grundstück). Am achten Dezember 2018 ist er dabei ziemlich stark umgeknickt und konnte am nächsten Morgen kaum laufen und sein Bein war angeschwollen . Da es Sonntag war, sind wir in eine Tiernotaufnahme gefahren. Die Tierärztin meinte er wäre einfach sehr schlimm und schmerzhaft hingefallen und gab uns Schmerztabletten. Zwei Wochen später war der Knöchel immer noch sehr dick und wir sind zu einer anderen Tierärztin gegangen. Diese verschrieb uns erneut Schmerztabletten und machte Röntgenaufnahmen. Jetzt ist es immer noch sehr dick und wir fuhren vor drei Tagen noch zu einem anderen Tierarzt. Dieser machte erneut Röntgenbilder und meinte schließlich es sei mit 80%iger Wahrscheinlichkeit Knochenkrebs, da das Gelenk immernoch dick und sehr hart ist.

Ich habe jetzt wirklich Angst, dass mein Hund Knochenkrebs hat. Jedoch kann ich nicht verstehen, warum das Gelenk dann extrem warm ist, da dies ja ein Entzündungsanzeichen ist. Außerdem kann ich mir nicht erklären, wie Krebs bei starkem Umknicken entstehen soll. Er hatte vorher noch nie ein dickes Gelenk und auch keine Lahmheit oder dergleichen. Momentan humpelt er nur ein bisschen nach dem Aufstehen, aber sonst nie, jedoch ist das Gelenk immernoch dick und hart.

Was meint ihr, könnte er nun Knochenkrebs haben oder steckt doch etwas anderes dahinter?

Danke schon mal im Vorraus💫

LG Tanja

Hund, Haustiere, Angst, Verletzung, Tierarzt, Gesundheit und Medizin, Golden Retriever, Knochenkrebs, Junghund welpe
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Pomeraniawelpe - Vor dem Kauf zum Tierarzt?

Von unseren Freunden die Bekannte haben sich vor 1 Woche einen Welpen Pomerania gekauft, die Hundemutter und 2 Schwestern von Hund haben die live gesehen. Der Vater ist ein Deckrüde. Gestern bekamen wir ein Anruf das die Familie den kleinen Welpen verkaufen möchten für 850€, weil wir schon lange interessiert sind haben die uns gefragt. Grund für den Verkauf ist das der Mann gesundheitlich schwer krank geworden ist bzw durch die Krankheit keine Zeit mehr haben wird, er ist auch jetzt für ein 1 Monat krank geschrieben. Das Pärchen die uns den Hund verkaufen möchten sind ganz lieb, die Frau stand auch ganze Zeit mit Tränen vor uns weil sie eigentlich garnicht den kleinen verkaufen möchte .. Der kleine Welpe ist 11 Wochen alt , geimpft, gechipt und entwurmt muss er noch 1x. So, wir waren den kleinen für 3 Stunden besuchen und wirklich ein toller Hund nur das "problem" der Besitzer ist das der Welpe ständig pinkelt und da haben wir uns iwie gedacht, sie verkaufen den Hund weil das Paar überfordert ist. ( Man weiss ja nie )

Unsere Interesse war da nur 2 Dinge machen uns Sorgen.

1. OB ER REINRASSIG IST

2. OB ER GESUND IST

Das Paar hat uns versichert das wir einen Kaufvertrag festhalten wo steht, wenn es kein reinrassiger Hund ist kriegen wir 100% das Geld zurück.

Außerdem, wenn ich vor dem Kauf zum Arzt gehe zur Untersuchung wurde der Arzt direkt fest stellen ob das Tier krank ist ?

Das Paar möchte auch den kleinen schnell loswerden damit es keine Bindung entsteht, außerdem haben die einen Nachbarn von den selben Hundeeltern der ist auch ein 100% Pomerania und 2 Jahre alt/gesund.

Tiere, Hund, Haustiere, Tierarzt
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Kann mir jemand das Verhalten des Hundes erklären?

Also ein Arbeitskollege auf meiner alten Arbeitsstelle hatte sich einen Straßehündin aus Italien mitgebracht als sie noch 5 Monate oder so war. Und als sie das erste mal dann auf der Arbeit mit dem einen Besitzer da war und mich sah, hatte sie seit dem immer angst vor mir. Ich habe ihr wirklich nichts getan und sie hatte angst vor mir. Ich dachte mir, dass es vllt an meinen schwarzen Haaren und dem schwarzen Bart liegen könnte. Aber der andere Besitzer hatte ebenfalls schwarze Haare und einen schwarzen Bart und vor ihm hatte sie von Anfang an keine angst. Ok es ist zwar der eine Besitzer aber dennoch hatte sie nie angst vor ihm. Jedes mal wenn ich im Gang stand und arbeitete, stand sie ängstlich und in sicherer Distanz zu mir und hat auf eine günstige Gelegenheit gewartet, um an mir vorbeilaufen zu können. Und wenn sie sich an mir vorbeigetraut hat, dann immer mit geneigtem Kopf und einem Blick so als wenn sie Schuldgefühle hat. Beim Essen war sie dann jedoch immer an meiner Seite und wollte natürlich auch was abhaben. Ab und zu bekam sie auch was aber dennoch hatte sie angst vor mir. Sobald ich jedoch fertig gegessen hatte und aufstand, ist sofort wieder ins Büro zum Besitzer gelaufen. Eines Tages ging dann der Hauptbesitzer in den Urlaub und der andere war auch verreist, weshalb wir anderen Kollegen und der Chef auf sie aufpassen mussten. Ich half zu der Zeit im Büro aus. Dann war sie plötzlich den ganzen Tag bei mir und wollte immer auf meinen Schoß und hatte plötzlich überhaupt keine ansgt mehr vor mir. Ich nahm sie auch auf den Schoß und dort schlief sie dann ein. Hatte uns alle sehr verwundert.

Als dann der Kollege wieder da war, hatte sie sofort am ersten Tag wieder urplötzlich angst vor mir. Und dass hat sich auch nicht mehr geändert.

Gegenüber allen anderen Kollegen war sie immer aufgeschlossen und überhaupt nicht ängstlich. Gegenüber anderen Hunden war sie verspielt, frech aber auch sofort unterwürfig wenn die mal gezeigt haben, dass die keine Lust auf sie haben.

Wenn jemand fremdes die Bürotür aufmachte fing sie sofort an zu bellen. Ich weiß jedoch nicht ob es aus angst oder Beschützerinstinkt gegenüber dem Besitzer war

Was war mit diesem Hund los? Und warum suchte sie meine Nähe, als beide Besitzer da waren? Ich könnte mir vorstellen, dass ich die nächste Bezugsperson gewesen bin. Aber da war ja noch mein Chef mit der sie den ganzen Tag mit dem Besitzer zsm dort verbrachte. Wieso hat sie nicht meinen Chef als Bezugsperson gewählt? Ich kenne mich leider kaum mit Hundeverhalten aus.

Tiere, Hund, Liebe und Beziehung, Tierverhalten
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Auszug mit 18, wie revanchieren und erklären?

Hallo,

ich bin jetzt w/16 und lebe mit meinen Eltern, meinem kleinen Bruder (18 Monate) und meinem Hund seit knapp 3 Jahren jetzt auf dem Land. Vorher in einer Großstadt die 350km weit weg ist. Ich bin grade in der 11. und mache nächstes Jahr mein Fachabitur und werde im April dann 18. Jetzt schnell erklärt ich fühle mich hier von Anfang an nicht wohl. Ich möchte gerne zurück, aber nicht um einfach vom Land wieder in die Stadt, das hat mehrere Gründe. Mir geht es hier nicht gut. Sie wissen es nicht. Ich komm nirgendwo hin, hab hier keine Freunde und kann auch nich mehr in ein Verein gehen. Ich habe vieles probiert doch die Eingewöhnungszeit ist auch irgendwann mal vorbei. Ich muss hier fast 2 Stunden zu Schule fahren. Es gefällt mir hier auch nicht sehr, auch die nächste Stadt gefällt mir nicht wirklich. In meiner Heimat hab ich ja auch meine Familie und auch Freunde, auch wenn ich paar verloren habe.

Ich habe mir überlegt nächstes Jahr auszuziehen und dann eine Ausbildung als Sozialversicherungsfachangestellte anfangen. Würde dann in eine kleine Wohnung gehen. Dann aber in eine Egentumswohnung, ob ich Geld an den Mieter oder an die Bank zahle ist ja egal, außerdem kann ich sie wieder verkaufen und Geld rausholen. Nach den Sommerferien möchte ich einen Minijob bei Edeka anfangen. Den Führerschein hab ich jetzt bald und das Auto kann ich von meiner Mutter übernehmen. Ich habe jetzt schon ein Startkapital von 1200€, nächstes Jahr wäre das 1800€ und ich werde arbeiten gehen und sparen. Mein Vater hat mir hier drei Zimmer zur Verfügung gestellt, viel Geld und viel zeit rein gesteckt, wobei zwei noch renoviert werden müssen. Ich bin ihm sehr dankbar dafür, aber wenn ich hier beleibe bringt mich das nicht weiter. Ich möchte mich revanchieren nur wie? Ich habe auch Angst das mein Hund verkauft wird, weil das die Aufgabe von meiner mum und mir ist und mein Vater arbeiten ist und zuhause auch am Haus arbeitet. Dazu haben sie jetzt noch ein kleines Kind. Ich muss es Ihnen noch sagen und spätestes im Herbst, da ich mich ja dann für nächstes Jahr bewerben muss. Ich habe Angst Ihnen weh zu tun und habe sie auch sehr lieb. Das war alles nicht günstig und vielleicht kann ich Ihnen ja ein bisschen Geld geben wenn ich arbeiten gehe. Ich weiß auch nicht wie ich das mit denn Hund regeln soll. Ich hab keine Problem damit alleine zu leben, aber ich werde sie schon vermissen.

Hat jemand vielleicht ein paar Ideen? Wie ich es Ihnen sagen soll, Vorschläge für den Hund und wie kann ich mich revanchieren? Vielen Dank!

Liebe, Beruf, Familie, Wohnung, Hund, Miete, Umzug, Freunde, erwachsen
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Ist es okay seinem Hund das "Druck ablassen" zu verbieten?

Hallo

ich hab da früher eigentlich nie drüber nachgedacht weil wir bisher nur ein Weibchen hatten und meine Eltern sie damals schon im Kleinesalter kastrieren ließen.

Wir haben seit ca 2 1/2 Jahren einen Malteser Rüden und sagen wir mal so, er hat schnell begriffen dass dieses rammeln nicht in Ordnung ist und es früh sein gelassen (wir mussten nicht einmal hartnäckig daran arbeiten, er hat es quasi schnell angenommen) Allerdings kommt es ab hinzu vor, dass er an sich rumleckt. Meine Mom meinte damals wir sollten ihn das verbieten und wenn wir das bemerken unterbinden, indem wir zb seinen Namen in einen etwas ernsteren Ton sagen. dann guckt er immer hoch und lässt es bleiben. Ich bin ehrlich, ich hab da nie drüber nachgedacht, aber ist das nicht irgendwo ungesund für den Hund nirgends Druck ablassen zu können? Ansonsten hat er keine Probleme, ist normal drauf, ein sehr liebes Tier, sehr offen, sehr kontaktfreudig etc. Eben hat er wieder an sich rumgespielt und meine mom hat ihn halt wieder ermahnt, aber ich weiß nicht so recht ob das wirklich gut ist, weswegen ich hier mal fragen wollte. Gibt es Hunde die das akzeptieren und dann ist quasi alles gut oder müssen alle irgendwie Druck ablassen? wie gesagt wir mussten nicht wirklich strenge zeigen oder so, ein kleines ermahnen reicht

Hund, Haustiere, Hundeerziehung, Hundehaltung, Hunde erziehen, rüde kastrieren
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Woran verstarb mein Hund?

Guten Abend zusammen, diese Frage beschäftigt mich jetzt schon seit Wochen.

Am 01.10.2018 verstarb mein Wolfi ( Husky Schäferhund Mix) er wurde 10 Jahre alt.

Wolfi hat eine Zeitlang immer mal wieder stark gehustet darauf hin ging ich zum Tierarzt er meinte es sei ein Zwingerhusten er wurde dann zwei Wochen mit Antibiotika behandelt. Nach der Behandlung wurde es auch besser.

Nach ein paar Wochen ging der Husten wieder los ich gleich am nächsten Tag zum Arzt er verschrieb ihm wieder Antibiotika und es wurde erneut besser.

Seine Lunge wurde zur Sicherheit geröngt aber da war nichts.

Nach gut 6 Tagen war sein Husten verschwunden.

Am 01.10 ging ich Abends ganz normal seine Runde. Nach seinem Geschäft hat er sich schlagartig verändert:-(

Er wurde richtig langsam was er sonst nie war :-( ich musste mehrere Pausen einlegen. Zu Hause angekommen kam er nur noch 2 Treppen hoch und lag sich dann einfach hin :-( nach ein paar Minuten ging es dann wieder und er ist mit mir zusammen hoch gegangen.

In der Wohnung lag er sich gleich auf seinen Platz und hat sich nicht mehr gerührt. Nach ca 5 Min würde er nervös er musste ständig Trinken gehen.

Nach dem Trinken übergab er sich drei mal:-( und dann verstarb er vor meinen Augen :-(

Ich werde diesen Tag wohl nie vergessen es war schrecklich:-(

Ich stelle mir seit dem die Frage woran ist er verstorben?

Hatte er einen Herzinfakt? Oder vielleicht Krebs:-(

Weil eine Bekannte die Ärztin ist meinte sie hätte auf dem Rögtembild massive Lungenveränderungen gesehen :-(

Obwohl der Arzt meinte es sei alles okay.

Vielleicht finde ich hier auf der Seite Antworten die mir weiterhelfen.

Hund, tot, Gesundheit und Medizin
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