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Thema Tiermedizin
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Blutiger Urin in gesamter Wohnung nach Blasenspülung beim Kater - normale Reaktion?

Hallo,

mein Kater hatte heute morgen um 9 Uhr eine Blasenspülung. Um 12 Uhr konnte ich ihn wieder vom Tierarzt abholen. Er war natürlich noch sehr schwach und hat geschlafen. Der Tierarzt meinte, ich soll ihm einfach seine Ruhe lassen, ihm Wasser und Futter in erreichbare Nähe stellen und kann das Haus auch verlassen.

Nun bin ich vor einigen Stunden nach Hause gekommen und in der gesamten Wohnung waren Urinpfützen mit Blut. Die Katze ist noch immer sehr schwach und liegt einfach nur rum. Stellt man ihn auf, legt er sich sofort wieder hin. Wenn ich ihn hoch hebe und wieder hin lege, tut ihm das auch kurz weh - er miaut sehr schmerzhaft.

Den Arzt kann ich gerade nicht erreichen - auch auf seiner Notfallnummer geht keiner hin.

Hat jemand Erfahrungswerte und kann mir sagen, ob das normal ist???

Mein Kater ist 13 Jahre alt und der Arzt sagte, er habe die Blase mehrmals spülen müssen, weil viele Kristalle und Blut drin waren.

Ich bin echt besorgt und überlege in die Klinik zu fahren. Diese ist aber 30 km weit weg und ich will der Katze jetzt keine unnötigen Strapatzen zumuten, wenn er doch vielleicht einfach nur seine Ruhe will.

Der Kater ist schon "ansprechbar" - heisst er wackelt mit dem Schwanz, wenn ich ihn anspreche. Er hat jedoch sehr kleine Augen, lag in seinem Urin und wenn ich ihn hinstelle, legt er sich sofort wieder hin und hat seine Beine hinten auch so komisch davon gestreckt.

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TFA trotz Tierallergien?

Hallo Liebes Forum ich habe eine Frage die mich schon länger Beschäftigt und zwar,ich habe bald meinen Realschulabschluss und ich würde danach gerne eine Ausbildung zu TFA machen (Außerdem war es auch so ein kleiner Traum von mir) nur habe ich einige "kleine" Probleme.Diese sind,dass ich unter vielen Allergien Leide gegen Blüten etc wurde ich schon desesibilisiert. Vor einigen Wochen war ich bei mehreren Hautärzten und habe denen mein Problem geschildert und gefragt ob man mich gegen diese Tierhaare Desensibilisieren lassen kann,doch jeder verneinte dies und sagt das das bei Tierhaaren nicht geht.Jedoch hab ich mich davor schon in mehreren Foren darüber Informiert und viele teilweise sogar studierenden Leute meinten dass sie sich auf Tierhaare desensibilisiert lassen haben.

Jetzt habe ich folgende Fragen dazu:

Wieso will mich niemand desensibilisieren?

Ist es auch aushaltbar mit allergienen als TFA zu arbeiten,da man ja nicht dauerhaft mit tieren zusammen ist und dort ja alles sehr hygienisch zugeht und wenn nicht kann ich auch Allergietabletten nehmen ohne dass sie meinen Körper zertsören?

Was würdet ihr in meiner Situation tuen.Den Traum aufgeben oder die Krankheit irgendwie bekämpfen/trotzdem gehen?

Kennt ihr gute Tabletten oder Methoden dass die Allergie nicht so stark auftritt?

Würden mich denn überhaupt Irgendwelche Praxen einstellen obwohl ich die Allergien habe?

Das waren meine Fragen danke schonmal im Vorraus :)

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Soll ich mein Pferd aufgeben für ein anderes?

Stopp bevor ich anfange schaut bitte meine neuste Frage an ich weiß gehört eigentlich in Forum die neue habe ich aber vergessen!!!!

Ich habe eine Stute und ich liebe sie wirklich sehr sehr dolle sie ist mein erstes Pferd deswegen haben wir auch nach einem eigentlichen lieben anfängertauglichem Pfdrd geguckt doch leider als ich mein Pferd das 2 mal Reiten wollte ist sie total ausgeflippt ich könnte sie damals auch leider nicht Probereiten weil die Vorbesitzerin keinen Sattel hatte das ertmal am Stall reiten war gar kein Problem doch wie gesagt das 2 mal hat mich sehr geschockt.danach haben wir eine Osteophatin dazu geholt sie kann uns leider nichts sagen an dem Sattel liegt es auch nicht vermutlich werde ich es niemals schaffen sie ordentlich traben zu können aber ich möchte unbedingt weiter kommen und ich will auch nicht aufgeben aber gestern bin ich mit meiner Freundin und ihrem Pferd spazieren gegangen davor hat mich die Stallbesitzerin gefragt ob ich ihren Vollblüter mitnehmen kann (Sie hat ihn zurverfügen stellen lassen aber die Pflegerin kümmert sich nie um ihn)da habe ich gemerkt das er ein total tolles Pferd ist und das er auch total lieb ist er lässt sich reiten und er ist wirklich das perfekte Anfänger Pferd aber ich möchte meine Stute nicht aufgeben und 2 Pferde sind zu viel...😢

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11 Antworten
Wie Hund bei der Hitze abkühlen?

Unser Yorkshire Terrier hat nicht allzulanges Fell aber Kurzhaar ist es auch nicht (ist ja bei der Hitze auch von Bedeutung, nehme ich an) und ist schon relativ alt, 9 Jahre. An sich aber noch super fit. Dennoch macht ihm das Wetter momentan natürlich auch sehr zu schaffen.

Ich frage mich daher wie ich ihm am besten helfen kann, was zu viel des Guten ist etc.

Er hechelt ganz viel. Hunde tun das ja um sich abzukühlen. Also ist das ein gutes Zeichen? Es sieht so aus als wäre er sehr erschöpft und es wäre ihm sehr warm wenn er das tut. Nun ist es aber gar nicht mehr soooo warm bei uns zu Hause.

Ich biete ihn immer mal wieder Wasser an. Er trinkt leider oft eher wenig, zumindest wenn ich es beobachte. Wenn man ihm etwas anbietet bringt das zumindest nichts. Er trinkt wenn er das möchte.

Deshalb schneide ich ihn öfter mal ein paar Gurkensticks. Die mag er eigentlich ganz gerne. Bestehen ja zum großen Teil aus Wasser. Ist das also eine gute Idee?

Er hasst es zu schwimmen. Er würde niemals von alleine gerne schwimmen gehen, ins Wasser springen etc. Eher wenn man etwas reinwirft was er gerne hätte^^. Habe gelesen es wäre aber auch für Hunde gut sich so zu erfrischen. Habe nun daran gedacht ihn mal bisschen mit lauwarmen, nicht zu kalten Wasser etwas abzubrausen in der Badewanne. An sich findet er das halt nicht so toll. Ist das dann noch eine gute Idee? Oder hat er davon nichts?

Wir gehen vorzugsweiße nur noch morgens und abends mit ihm raus. Also wenns nicht so pralle heiß ist. Oder ist das zu wenig? Sind immernoch so 3 mal am Tag.

Ich möchte ihm wirklich helfen und ihn seinen Tag so erträglich wie möglich zu machen. Tieren bleiben ja nicht so viele Möglichkeiten wie uns.

Wäre daher wirklich um jede hilfreiche Antwort dankbar!

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14 Antworten
Katzen mit Nierenproblemen und Immunsystemschwäche. Was haltet ihr von folgenden Medikamenten?

Hallo zusammen,

meine beiden Katzen (jeweils 14 Jahre alt, beide weiblich, kastriert) haben in den letzten Monaten deutlich an Gewicht verloren. Es wurde deshalb von beiden ein Blutbild gemacht und die Diagnose ist jeweils: Nierenwerte nicht mehr so gut (aber noch nicht sehr dramatisch) und zu wenig weiße Blutkörperchen (Immunsystem angegriffen).

Für die Nieren bekommen jetzt beide Spezialfutter. Das Trockenfutter heißt Vet-Concept Premium Vollwertnahrung Cat Low Protein. Nassfutter habe ich verschiedenes zum Ausprobieren mitbekommen: verschiedene Sorten Renal Royal Canin Veterinary Diet, verschiedene Sorten Hill's Prescription Diet Kidney Care, eine Sorte Vet-Concept Cat Low Protein Niereninsuffizienz. Dann außerdem für jede Katze noch eine 10-Tages-Dosis Renes Viscum. Eine Flüssigkeit, die direkt in den Rachen gespritzt wird. Bei diesem Medikament bin ich allerdings sehr skeptisch. Nach meinen Recherchen ist das höchstwahrscheinlich ein homöopathisches Mittel und damit unwirksam, da homöopathische Mittel ja keine Wirkstoffe beinhalten (bitte keine Diskussionen dazu unter meiner Frage - die Nicht-wirksamkeit von homöopathischen Mitteln ist wissenschaftlich erwiesen!). Kann jemand bestätigen, dass es sich um ein homöopathisches Mittel handelt? Falls ja, gebe ich ihnen nur das Spezialfutter und schreibe die Kosten für das Renes Viscum als Lehrgeld ab. Die Tierärztin hat gemeint, dass das sehr gut wirkt - ich vermute dann allerdings eher, dass diese Annahme daher rührt, weil betroffene Katzen immer auch das Spezialfutter gleichzeitig bekommen haben und die Wirkung dann ausschließlich vom Futter herrührt.

Für das angegriffene Immunsystem habe ich eine jeweils 15-Tage-Dosis Lysimun für beide Katzen bekommen. Das scheint mir meinen Recherchen nach tatsächlich ein richtiges Medikament und kein homöopathisches Mittel zu sein - auch hier bitte wieder Bestätigung oder Korrektur zu meiner Annahme - was ich meinen Katzen dann natürlich auch geben werde.

Eine der beiden Katzen hat die letzten zwei Wochen gehumpelt. Sie hat dann bis vorgestern Antibiotikatabletten und Schmerztabletten bekommen. Seit Montag hat sie jetzt nicht mehr gehumpelt. Auch ohne Tabletten jetzt nicht mehr. Die Tierärztin vermutet Arthrose aber im Moment scheint es ihr ja gut zu gehen. Nur eine Kniescheibe ist etwas locker. Sie wollte mir jetzt noch ein homöopathisches Mittel gegen Arthrose mitgeben, was ich dann aber abgelehnt habe (da hat sie ja immerhin dazugesagt, dass es homöopatisch ist). Sie hat dann auch gesagt, dass es in Ordnung ist, so lange sie nicht wieder zu humpeln beginnt. Falls sie wieder humpelt, möchte sie dann auch Röntgenbilder machen. Für den Fall, dass sie wieder humpelt: Kennt jemand richtige Medikamente gegen Arthrose bei Katzen?

Eine kleine Bitte zum Schluss: Bitte nicht "Homöopathie" oder so als Thema hinzufügen. Möchte mir Antworten von Leuten aus gewissen Personenkreisen ersparen. ;)

Edit: "Lysimun" war falsch geschrieben.

Tiere Medikamente Katze Tiermedizin Arzneimittel Gesundheit und Medizin Heilung
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Mondblindheit/Periodische Augenentzündung und Sehnenschaden. Soll ich das Pferd einschläfern lassen?

Ich stehe vor einer schweren Entscheidung und weiß, dass nur ich sie fällen kann. Aber ich hoffe, dass ihr mir vllt ein bisschen helfen könnt. Mein 18 Jähriger DRP hat einen Sehnernanriss in der tiefen Beugesehne, der vor einem Monat verheilt war (haben auch ein Ultraschall machen lassen) und jetzt wieder kaputt ist. Außerdem ist er vor zwei Wochen an einer Mondblindheit/PA erkrankt bzw hatte da seinen ersten sichtbaren Schub. Ich weiß nicht, ob er vorher schon eine Unterschwellige PA hatte, aber da hat sich halt das Auge entzündet. Es war dick, hat getränt wie sau, lichtempfindlich (hat es zugekniffen), es schien weh zu tun und hat sehr doll gejuckt. Allerdings scheinen die Schübe jetzt schon seeehr kurz zu sein. Wie gesagt, vor zwei Wochen hatte er seinen ersten Schub. Ich dachte, das kommt nur wegen den Fliegen und hab mir nix weiter gedacht. Nachdem es dann nach ca einer Woche immer schlimmer wurde, hab ich dann doch den TA gerufen. Diagnose PA. Fünf Tage Augensalbe (auf beiden Augen, da die PA leider direkt auf beiden ist) und vier Tage Augentropfen auf dem stärker betroffenem Auge. Die Augen ist daduch besser geworden. Zwei Tage nach der Salbenbehandlung ist das Auge allerdings wieder dick geworden und tränt auch schon wieder. Nur dieses mal tut es im richtig doll weh. Leicht getrübt ist das eine Auge auch schon, das andere nur sehr leicht. Das ist aber nicht das einzige. Er hat noch ein dickes Hinterbein das extrem druckempfindlich ist und eine seeehr seltsame "Stelle" im Horn des Hufes wo er auch super druckempfindlich ist. Da das mit den Verletzungen im zwei Wochen tackt geht, er sichtbar an mehreren Stellen starke Schmerzen hat und irgendwie nicht mehr er selber ist (Er war immer motiviert, kein wirklicher Kuschelfreund und natürlich auch entspannt, aber trotzdem immer interessiert und einigermaßen lebhaft. Momentan will er ab und zu nur noch kuscheln (oke, würde ich in seiner Situation auch wollen), ist total matschig, unmotiviert und irgendwie unlebendig.), bin ich am überlegen in Einschläfern zu lassen. Man merkt ihm schon an das er sich irgendwie quält. Für mich steht die Entscheidung also eigentlich fest. Aber ich würde trotzdem gerne noch mal eure Meinung hören.

Pferde Verletzung Tiermedizin Periodische Augenentzündung sehnenschaden
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Zweite Katze versteht sich nicht mit alter Katze?

Hallo! :)

Unsere Katze ist jetzt 10 Monate alt und ist schon seit 7 Monaten bei uns.

Da wir aber bemerkten, dass es ihr mit einer weiteren Katze besser ergehen würde , beschlossen wir, uns noch eine zuzulegen.

Unsere Nachbarin hatte nun 5 Katzenbabys, die sie schnell loswerden wollte (12 Wochen alt).

Um zu testen wie alles sein würde, nahmen wir eine von denen mit zu uns nach Hause und haben sie unserer alten Katze mal vorgestellt. (ich weiß dass das viel zu voreilig war!)

Die Kleine war nicht so verängstigt wie ich dachte, aber die Große begann sie anzufauchen und verpasste ihr ab und zu auch mal Ohrfeigen :D

Die Kleine hat sich dann etwas versteckt aber kam dann auch schon fröhlich wieder aus dem Versteck raus. Nach einigen Minuten schlief sie dann ein und unsere Große begann sie zu beschnuppern und leckte sie ab, was für mich ein gutes Zeichen war. Aber jedes Mal nachdem sie sie ableckte, fing sie an, sie zu beißen.

Irgendwann wurde das der Kleinen zu viel und sie fauchte zurück. Wenn die Kleine schläft, ist soweit alles gut, aber sobald die Kleine wach ist, fühlt sich unsere Große wie in Gefahr.

Weil wir die Kleine aber erst nach dem Urlaub holen, brachten wir sie zurück. Nun habe ich Angst, dass sie sich beim Wiedersehen umbringen...😅

Ist das Verhalten meiner Großen normal? Sie hat sie ja förmlich angegriffen...

Vielen Dank für die Hilfe schon mal!

Tiere Haustiere Katzen Katze Tiermedizin Katzenpsychologie Wohnungskatze
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Was hat mein Hund? Bitte helfen, Notfall!?

Hallo, unser 8-jähriger Hund (Puli) scheint krank zu sein, doch keiner weiß was er hat oder wie man ihn behandeln könnte...

Vergangenen Dienstag haben wir uns nach 1-2 Tagen entschieden, mit ihm zum Tierarzt zu gehen, da der Hund immer wieder umgekippt ist und keine Geraden mehr laufen konnte, obwohl er immer sehr lauffreudig und fit war. Die Tierärzte brachten ihn in eine Klinik, wo Bluttests gemacht wurden und er eine Nacht unter Beobachtung stand. Schlussendlich haben sie jedoch nichts auffälliges sehen können und der Hund wurde wieder „entlassen“. Da der Bluttest schon knapp 500€ gekostet hatte und dies das letzte Geld meiner Eltern war, konnten wir keine weiteren Tests durchführen lassen...

Nun sind einige Tage vergangen. Es hieß dass er Ruhe bräuchte, doch es scheint ihm immer schlechter zu gehen und man merkt, wie er sich durch quält, auch wenn es in den wenigen seltenen Momenten wieder etwas besser wird und er ein Kämpfer ist.
Er bellt seit Wochen nicht mehr, was er immer gerne tat wenn man z.B. Nachhause kam, er läuft wie ein „Betrunkener“- schief und quer, kippt direkt um, wenn er versucht zu pinkeln und trotz allem, dass er gerne raus will, schafft er nur sehr kurze Strecken, dies oft nur mit einer Wand an die er dann seinen ganzen Körper während des Gehens stützt... Auffällig ist auch, dass er sehr oft mit dem Kopf hin- und Her wackelt, er streicht ebenfalls häufig mit der Pfote über seinen Kopf als ob es daran läge, und schafft es kaum noch zu stehen. Es scheint, als hätte er besonders bei den hinteren Beinen keine Kraft mehr, sodass er immer wieder zur Seite oder nach hinten kippt.

Wir haben ihm bisher nur kolloidales Silber verabreicht, haben uns jedoch zuvor darüber informiert, ob es geholfen hat kann ich jedoch noch nicht beurteilen.

Habt ihr irgendeine Ahnung was man machen könnte??? Er war bisher noch nie schwerer krank und wie jeder weiß sind Tierärzte sehr teuer, es braucht leider noch paar Tage bis das nächste Geld reinkommt...
Vielen Dank für alle hilfreichen Antworten!!!!

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Hund, zweite Narkose in 4 Tage?

Hallo liebe Nutzer,

und zwar habe ich gerade richtig viel Angst.. Wir haben unseren Hund vor 5 Tagen in einer Klinik gebracht und dort wurde er gerade noch so gerettet. Er hat an einem Hitzeschlag gelitten, hat nicht mehr geatmet und fragt mich bitte nicht wie das passieren konnte, den ich könnte dafür immer noch meinen Stiefvater schlagen..

Dort hat er eine Intubation bekommen um wieder atmen zu können, spritzen um sein Fieber runter zu kriegen und natürlich auch eine Narkose, damit er sich ausruhen kann.

Vor zwei tagen haben wir ihn wieder bekommen und wir haben gemerkt, das irgendwas falsch war. Er hat schwer geatmet, er konnte sich nicht hinlegen um zu schlafen, hat draußen öfter mal gebrochen und ist dabei immer umgekippt.

Heute haben wir ihm zu einer Klinik gebracht (Eine andere als die, die ihm gerettet hat. Weil die hier näher war und wir angst vor eine lange Autofahrt hatten) und wir haben gesagt bekommen, das er morgen nochmal eine Narkose bekommt, weil die ihm eine Endoskopie machen müssen.

Ich habe gerade richtig viel Angst, ich weiß nicht ob ein Hund das alles in so kurzer Zeit schaffen kann. Wird er vor seine Narkose untersucht um zu sehen, ob er diese durchstehen kann? Kann während einer zweiten Narkose in fünf Tagen was passieren? ich habe so viele Fragen.. gibt es hier vielleicht Tierärzte, die mir etwas "Sicherheit" schenken könnten?

Und tut mir leid das ich alles nicht wirklich top erklären konnte, mein Stiefvater hat immer mit den Tierärzten geredet und ich rede gerade nur über die Sachen, die ich mitbekommen habe..

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Spot-pn für Hunde?

Hallo ihr lieben.

Wollte gerade Spot-on für unsere Tiere holen ( 4 Hunde, 3 Katzen ) 1 Hund und die zwei Katzen sind neu.

Da ich die Praxis und alle neben mir sitzenden Leute nicht mit verflohen wollte und mir das ganz ehrlich zu blöd ist wegen flöhen mit 7 Tieren in die Praxis zu kommen, bin ich kurz vorbei und wollte die Spots kaufen.

Da sagte mir die Ärztin das geht nicht, ich muss alle Tiere mitnehmen, das wäre nach neuer Medikamentenverordnung so.

Ich fragte nach den kosten, da sagte sie das ist eine Serviceleistungen und ich müsse nur die Spot- on bezahlen. Also bekomme ich wegen den Spots die Allgemeinuntersuchung für 7 Tiere kostenlos. Genauso habe ich sie gefragt und sie hat ja gesagt. Dazu gehört, Fieber messen, Herztöne abhören, Ohren und Zähne kontrollieren und eben auf Zechen und Flöhe absuchen...

Ich weiß nicht aber sie schien mir heute echt total verwirrt und geistesabwesend... Sie wurde auch ziemlich frech also habe ich erstmal nicht weiter gefragt und gesagt ich melde mich dann später wieder...

Wisst ihr was es mit der neuen Medikamentenverordnung auf sich hat? Und wieso kann ich dann trotzdem alles im Internet bestellen, legal natürlich und nicht Verschreibungspflichtig... zudem sagt sie, sie kann nur großpackungen verkaufen, also 5 Pipetten. Eine Packung kostet dann mal eben 50€ und für die Katzen 30€

Die kosten sind nicht das Problem.. mir kommt das alles aber sehr komisch vor.

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Osteologie (Schädel, Skelette) als Hobby?

Hallo an alle,

ich wollte mal nachhorchen, ob es eventuell noch andere Leute hier gibt, die sich für Osteologie interessieren und Tierschädel- oder Skelette sammeln oder vielleicht sogar selbst präparieren.

Ich interessiere mich schon immer sehr für Zoologie, insbesondere für vergleichende Osteologie. All die verschiedenen Formen, die die Evolution hervorgebracht hat finde ich sehr beeindruckend.

Mir persönlich ist es sehr wichtig, dass kein Tier für mein Sammelinteresse stirbt. Ich achte stets darauf, dass keiner der Schädel oder keines der Skelette in meiner Sammlung von einem Tier stammt, was für diesen Zweck getötet wurde. Wenn Tiere aus einem anderen Grund verstorben sind, finde ich es schön und auch wertschätzend, von Ihnen etwas erhalten zu können - die Überreste also nicht einfach weggeschmissen werden. Natürlich muss gewährleistet sein, dass - neben der Tatsache, dass die Quelle für mich ethisch vertretbar sein muss - stets alles vollends legal ist (manche Tiere brauchen dementsprechend natürlich auch offizielle Papiere).

Für mich hat das nichts makaberes - ich kann auch mit dem s.g. "Kuriositäten"-Zeug nichts anfangen. Bei mir ist das ein wissenschaftliches Interesse - entsprechend gestalte ich meine Sammlung auch. Es hat eher etwas von Museums-Optik, nichts von "skurrilem, schaurigem Kram".

Würde mich sehr interessieren, auf diesem Wege vielleicht Leute kennenlernen zu können, die das Interesse teilen.

Beste Grüße.

sammeln Tiermedizin Biologie Anatomie Präparation Zoologie Skelett Osteologie Schädel
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Dürfen nur anerkannte Tierärzte, Operationen an Tieren durchführen?

Zunächst: Ich kenne mich mit den Studienvoraussetzungen von Tierärzten nur sehr grob aus. Bin im Tierschutz aktiv und befasse mich aufgrund eines Mäusegroßnotfalls und den daraus resultierenden Mäuseböcken (kann man unkastr nicht zusammen halten) mit den anfallenden Kastrationskosten, weshalb mir diese fiktive Frage in den Sinn kam. Nun zur eigentlichen Frage:

Angenommen man findet einen angehenden Tierarzt, der im letzten Teil seines Studiums nicht bestanden hat oder aufhören musste und ggf erneut studieren möchte. Dieser bietet sich an, kostenlos oder für viel weniger Geld, Tierschutztiere zu operien

  • Dürfte er das? Die Grundlagen wären vorhanden, ein Abschluss jedoch nicht vorhanden
  • Er bräuchte eine Praxis um Narkose, Licht, Equipment zur Verfügung zu haben. Findet er eine Praxis, die ihm zur Verfügung gestellt wird - Würde sich der Praxisinhaber strafbar machen, wenn er diese einem nicht ''ausgebildetem'' Arzt zur Verfügung stellt?
  • Würde man sich selbst strafbar machen, wenn man eine solche Op in Auftrag gibt?
  • Welchen Straftaten würden die betreffenden Personen jeweils unterliegen?

Ich schreibe hier nicht von einer ''illegal geführten'' Praxis und keinen 300 Tieren im Monat. Als Richtzahl gebe ich einfach mal 10-15 ''einfache'' Operationen an.

Würde sich die Sachlage ändern, wenn dafür kein Geld verlangt werden würde?Denke da an steuerliche Faktoren und dementsprechend andere Strafhintergründe.

Ich bedanke mich im voraus :-)

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