Insektenschutz zur Pflicht machen!?

Laut einer Studie gibt es ein Drittel weniger Insekten in unseren Wäldern als noch 2008. Das finde ich ziemlich gruselig.

Da fiel mir auf, dass in Deutschland eine Rasenfläche, ungefähr in der Größe von Hamburg nicht genutzt wird. Und zwar die Grünstreifen neben Landstraßen und Autobahnen. 

Mit einem durchschnittlichen Grünstreifen von ca. 1 Meter breite kämen wir (grob geschätzt) bundesweit auf eine Fläche von 600 Quadratkilometern blühende Wiesen. (Bei geschätzten 300.000km Autobahnen und Landstraßen mit Grünstreifen auf beiden Seiten) 

Diese Fläche gehört dem Land, der Gemeinde oder Stadt, wäre also sozusagen umsonst. Wildblumensaat kostet etwas, aber da das Mähen nur noch einmal im Jahr anfällt, hätte man auch schon wieder was gespart. Zudem gibt es mehrjährige blühende Sorten.

Das würde doch den Insekten helfen, die heute kaum noch blühende Wildblumenwiesen in Ballungsgebieten finden, oder? Wenn alle Städte und Gemeinden verpflichtet würden diese Fläche dem Insektenschutz zu widmen. Hätte das nicht einen Effekt auf das Ökosystem? Wenigstens einen Kleinen... bevor man wieder garnichts macht und 20 Jahre lang Forschungsstudien abwartet. 

Könnte dann so ähnlich aussehen:

Insektenschutz zur Pflicht machen!?
Ja, fände ich gut 87%
Nein, ist keine gute Idee 13%
Umweltschutz, Natur, greenpeace, Tiere, Pflanzen, Landwirtschaft, Insekten, Wirtschaft, Deutschland, Politik, Wald, Gesetz, Tiermedizin, Tierschutz, Klimawandel, Wissenschaft, Blumen, Biologie, klimaschutz, Bienen, Flora und Fauna, Forstwirtschaft, Imker, Insektenschutz, Klima, landschaftsbau, Landschaftsgärtner, Städtebau, Straße, Straßenbau, Biotop, Auto und Motorrad, Naturwissenschaften und Technik , Fridays For Future
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Andauernd Kolik/ Wurmbefall bei Pferd?

Hallo,

am Hof, wo meine Pferde stehen, ist auch eine Einstellerin mit einem Araber.

Die sind jetzt noch nicht so lange bei uns am Hof, aber seit das Tier da ist, war bereits 2x der Tierarzt wegen Kolik da, alle paar Wochen hängt ein Schild am Stalltor, dass der Araber Würmer hat/ entwurmt wird, das Tier hat dauernd Durchfall oder Husten oder sonst irgendwas.
Er darf das tausende nicht essen, bekommt nur noch Heu und einen Mineralstein.

Das Tier wird aber regelmäßig moderat bewegt (also keine Hetzjagden oder komplette Überforderung, reiner Freizeitritt), erhält das selbe Heu wie auch meine Pferde und sie haben auch den selben Mineralsalzstein drin (gibt es beim Stallbetreiber). Kraftfutter füttert sie nicht zu, die Koppeln sind definitiv ohne giftiges Grünzeug, außerdem stehen da auch meine beiden drauf und die haben nichts. Also am Futter kann es nicht liegen, dass das Tier dauernd verwurmt sein soll und Koliken schiebt. Auch die anderen Pferde am Hof erhalten das selbe Futter und denen geht es gut, die werden teilweise sogar weniger bewegt und umsorgt.

Die anderen Pferde sind auch nicht der "Patient Null" an dem sich der Araber sonst was für Krankheiten holen kann.

Ich kenne die Rasse auch ehrlich gesagt nur als relativ robust, aber ich weiß ja auch nicht, wie dessen Stammbaum aussieht... Ist er evtl überzüchtet und deswegen so anfällig?

Gibt es so hochsensible Pferde, die einfach extrem zu Krankheiten neigen, anfällig sind für Koliken und so weiter, trotz normaler bzw. angepasster Fütterung und Bewegung?
Gibt es ja unter Menschen auch...

Tiere, Pferde, Tiermedizin, Gesundheit und Medizin, Pferdehaltung
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Zucken eure Katzen auch mit dem Kopf?

Hallo liebe Community,

ich habe eine Katze (17 Jahre alt & vor einem halben Jahr wurde eine Herzinsuffizienz festgestellt). Und mir ist schon länger aufgefallen (mir kommt es vor, als hätte sie das schon vor der Krankheit gemacht, aber seit ihrer Herzkrankheit achte ich mehr auf ihr Verhalten), dass sie immer wieder mit dem Kopf zuckt. Das erinnert leicht an diese Figuren mit dem Wackelkopf, nur nicht sooo extrem.

Mich würde interessieren, wenn ihr vielleicht ältere Katzen habt (unser 7 jähriger Kater macht das nicht), ob die das auch schon gemacht haben?

Um 4 macht der TA wieder auf & meine Mom will mit ihr hinfahren, um das abklären zu lassen, da wir auch an der Stelle, wo sie immer liegt, einen Blutfleck entdeckt haben, wir aber nicht wissen, woher der kommt, denn weder an uns sind Verletzungen zu sehen, noch an ihr. Da meine Mom aber die Sorge hat, dass sie das Blut vielleicht gespuckt hat (was ich eigentlich nicht glaube, weil ich den ganzen gestrigen Tag neben ihr lag und sie nachts nicht in meinem Zimmer ist und es mir daher hätte auffallen müssen, wenn sie Blut gespuckt hätte) will sie mit ihr zum TA und auch das Kopfzucken abklären lassen.

Zum Kopfzucken: es passiert öfters, ohne, dass es irgendeinen äußerlichen Grund dafür gibt. Manchmal läuft sie und es passiert, manchmal sitzt und manchmal liegt sie. Auch, wenn ich sie am Kopf streichel passiert es. Habt ihr das auch an euren Katzen jemals bemerkt? Ich hab mir bisher eigentlich nie was ernstes dabei gedacht, aber vielleicht steckt ja doch mehr dahinter.

Wir gehen heute zwar sowieso zum TA, aber dennoch würde es mich interessieren, ob ihr sowas an euren Katzen gesehen habt und wenn ja, ob ihr dem nachgegangen seid.

Danke im Voraus LG

Haustiere, Katzen, Katze, Tierarzt, Tiermedizin, Gesundheit und Medizin, Herzkrankheit
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Wie erfahre ich im Voraus, welche Studienleistungen anrechenbar sind für Tiermedizin?

Hallo an alle,

also ich studiere momentan Biologie auf Lehramt (stehe vor dem 2. Semester), aber ich habe leider u.a. bei Praktika feststellen müssen, dass mir mein anderes Fach und das Lehramt an sich nicht gut gefällt (Bio liebe ich nach wie vor).

Ich wollte eigentlich schon früher Tiermedizin studieren, hab mich dann aber doch aus Gründen, die sich mittlerweile geändert haben, für Lehramt entschieden. Diese Entscheidung bereue ich aber, da ich das Gefühl habe, meinem Traum nicht gefolgt zu sein.

Jetzt überlege ich, wie ich mit meinem Abischnitt von 1,6 am besten an einen Platz kommen könnte. Auf der Website der TiHo (meiner Wunschuni) habe ich gelesen, dass man als Biologiestudent eventuell in ein höheres Fachsemester eingestuft werden kann, wenn man Scheine in Botanik, Zoologie, Chemie und Physik vorweisen kann, die den Inhalten im Vetmed-Studium gleichwertig sind. Botanik und Zoologie habe ich schon fast, allerdings ist Physik und höhere Chemie nur im Bachelor of Science und nicht im B. Ed. vorgesehen...

Gibt es für mich als Lehramtsstudenten überhaupt die Möglichkeit, ein Physik- und Chemiepraktikum zu machen, wenn mein Stundenplan das nicht vorsieht? Und wie kann ich, natürlich bevor ich die Scheine mache, erfahren, ob sie mir überhaupt angerechnet werden würden? Für Hilfe wäre ich sehr dankbar, da ich glaube ich über das normale Auswahlverfahren mit 1,6 wenig Chancen hätte...

Studium, Schule, Tiermedizin, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Athrose/Wasseransammlungen beim Pferd-was tun?

Hallo!

Meine Reitbeteiligung (Kaltblut, 17 Jahre) hat an den Sprunggelenken hinten Athrose, da sie früher als Kutschpferd im Ausland überbelastet wurde. Seit ca. 4-5 Jahren wird sie allerdings geritten und außerdem ab und zu noch locker gefahren.

Nun hat sie leider seit ungefähr einer Woche an besagten Sprunggelenken nahezu rundherum Wasseransammlungen. Sonst keine, nur an den beiden Gelenken mit Athrose. Sie geht auch fast einwandfrei, Schritt und Trab (Galopp ist eh etwas heikel, da Kaltblut ;)) ,auch recht schwungvoll, lahmt nicht, "stakst" aber etwas. Schmerzen hat sie wohl keine, da sie wie gesagt gut läuft und auch keine Anzeichen dafür zeigt, also sie ist wie immer. Ich mache zurzeit Bodenarbeit und reite sie locker v.a. im Schritt und auch wenig Trab.

Laut dem Besitzer hatte sie dieselben Probleme schon mal, als er sie gekauft hat, also vor ca. 4-5 Jahren. Diese sind aber wohl nach einem halben Jahr (!), in dem sie nur gestanden ist, von alleine wieder weggegangen. Der Tierarzt damals meinte wohl, dass man dagegen nichts machen könne, da die Gelenke im Arsch sind. Deshalb möchte der Besitzer jetzt keinen Tierarzt holen. Daran kann ich als RB natürlich nicht viel ändern und auch selbst nicht einfach einen Tierarzt holen.

Nun ist meine Frage: Kann ich irgendwie helfen, dass zumindest die Schwellung/die Wasseransammlungen zurückgehen. An der Athrose selbst kann man ja nicht viel machen, das ist klar. Aber gibt es da vielleicht irgendein Hausmittel, das hier förderlich wirkt? Oder ist gezieltes Training sinnvoll? Wenn ja, welches?

Vielen dank schonmal im Vorraus für die Antworten :)

Tiere, Pferde, Reiten, Tiermedizin, Arthrose, Gesundheit und Medizin, Schwellung
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