38,9 grad Fieber beim pony?

Hallo!

Heute war der Tierarzt da und wollte unsere pony stute Impfen, er hat sie abgehört und Fieber gemessen. Beim fieber messen hat er gemerkt das sie leicht Fieber hat, 38,9 grad. Da hat er uns gefragt ob wir erstmal warten sollen oder ob er Antibiotika geben soll. Er hat gesagt das es sicherer wäre und er dazu raten würde das Antibiotika zu geben, also haben wir zugestimmt.

Da es ja heute so heiß war, und ich sie schonen wollte, habe ich heute nichts mehr mit ihr gemacht. Der Arzt meinte auch jetzt erstmal eine Woche Ruhe machen, und immer wieder Temperatur messen. Andere Beschwerden wie, futterlosigkeit, lustlos etc hat sie überhaupt nicht. Er hat sie auch angehört und alles war in Ordnung. Am Mittwoch kommt er nochmal und gibt Uhr Antibiotika.

Ich war am wochende, als es auch sehr warm war, am Samstag und Sonntag ausreiten, zu einem Teich. Da hat sie ganz schön geschwitzt und das kannte sie noch nicht so. (In dem Teich waren wir auch baden).

Kann es sein das sie überhitzt war? Außerdem ist sie ja erst seit 2 Wochen bei uns, evtl auch Stress? Ich mache mir noch nur sehr Sorgen... Klar man kann jetzt nichts anderes machen als Antibiotika zu geben und ruhe zu machen. Der Arzt kommt am Mittwoch nochmal um ihr nochmal Antibiotika zu geben.

Was denkt ihr? Hattet ihr das bei euren pferd auch schonmal? Was kann ich ihr gutes tun? Also klar viel ruhe etc, aber hat ihr noch andere Tipps? Ich würde mich sehr über Antworten freuen :)

Lg!

Pferde, Pony, Reiten, Fieber, Tierarzt, Tiermedizin, Gesundheit und Medizin, ponys und Pferde
Pferd hustet beim reiten in der halle?

Hallo!

Ich wollte euch mal meine derzeitige Situation von meinem pony beschreiben und mal eure Meinung dazu hören :)

Also, meine 8 jährige pony stute, ist seit 2 Wochen bei mir :) sie hatte von Anfang an, sobald wir in der halle oder auf dem Platz, wo ja Sand drauf ist, einen trockenen Husten gehabt. Immer wenn man lange getrabt oder galloppiert ist. Jedoch hat sie, wenn ich mit ihr ausreiten gehe und auch galloppiere etc., diesen Husten nie. Auch auf der weide und in der box hustet sie nicht. In der halle ist es doller als draußen.

Dazu muss ich sagen, das sie in ihrem alten Zuhause noch nie in der halle geritten worden ist, bei mir das erste Mal.

Meistens hustet sie dann, wenn sie gerade den Kopf unten hatte und Sand eingeatmet hat, dann so ein paar Sekunden später... Es ist ein trockener Husten! Dieser Husten beeinträchtigt sie auch nicht und sie hustet nicht ununterbrochen! So 3 oder 4 mal (wenn ich in die Halle oder auf den Platz gehe) in einer Stunde.

Muss ich mir sorgen machen? Wie gesagt sie kennt das alles noch nicht so lange und kommt mir zurzeit auch überhaupt nicht krank oder sonst was vor... Es kommt sowieso nochmal der TA weil sie noch eine Spritze braucht, da werde ich ihn natürlich auch gleich fragen. Aber ich wollte mich da vorher schonmal ein bisschen informieren und Meinungen dazu hören...

Danke schonmal im voraus!

Lg

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Wie gewinne ich das Vertrauen eines Huhns?

Hallihallo

Wir haben im Moment ein verletztes Huhn zur Pflege zuhause. Wie es dazu gekommen ist, ist ein lange Geschichte ( das Huhn ist jedenfalls nicht von uns, für die schlechte Verfassung ist der Vorbesitzer verantwortlich) .

Die Henne hat jedenfalls schlimme Pickwunden unter beiden Flügeln und ist an vielen Stellen kahl, weshalb die Tierarzt uns eine desinfizierende Fettkreme gegeben hat mit der wir das Huhn einschmieren sollen. Dazu muss ich das Huhn aber immer fangen und weh tut das der Kleinen natürlich auch. Sie hat inzwischen jedenfalls starke Angst vor mir und ich weiß nicht was ich machen soll, weil ich sie ja trotzdem noch eincremen muss.

Zudem ist sie im Moment ganz alleine, weil wir sie mit den Wunden nicht mit anderen Hühnern gesellschaften können, da es sonst zu weiterem Kannibalismus kommt und ich will nicht dass sie vereinsamt, vor mir hat sie aber wiegesagt Angst.

Und dann suhlt sie sich auch noch in der Erde in ihrem Stall, was sicherlich nucht förderlich ist für die Wundheilung.

Als ein Hühner-Noob würde ich mich über ein paar allgemeine Tipps und Tricks und auch eine Lösung für das Problem freuen!

Liebe Grüße!

Update: Der Henne geht es schon viel viel besser. Mithilfe von ein paar Mehlwürmern ist sie sehr zutraulich geworden. Man kann sie streichen, hochnehmen (das mag sie nicht sooo gerne) und sie frisst aus der Hand. Die Wunden verheilen auch super. Vor ein paar Tagen hat sie ihr erstes Ei gelegt und seitdem gibt es täglich frische Eier!

Tiere, Tiermedizin, Hühner, Hühnerhaltung
Headshaking Vermutung?

Hello

ich habe die „Vermutung“ das mein Pferd headshaking hat.

Erstmal bitte ich von Kommentaren ab wie: „frag doch den TA“ oder ähnliche unfreundliche und unqualifizierte Kommentare, das bringt euch und mir rein garnichts !!! Der TA ist nächste Woche Dienstag eh da und da werde ich ihn darauf direkt ansprechen. Allerdings wollte ich hier schon einmal fragen ob es welche gibt die selbst so Fälle haben oder kennen um mir zu sagen ob das wirklich Headshaking ist oder eine Verhaltensstörung...

Ich habe davon mal ein Video auf YT gepostet, da könnt ihr sehen was ich meine...

https://youtube.com/shorts/WI8y-MfEe7g?feature=share

Als Zusatz Information: er hat das meine ich nicht von Anfang an gemacht, und auch noch nicht immer so extrem...gerade das es in den letzten paar Wochen so extrem geworden ist macht mir am meisten Sorgen. Er macht das auch wirklich nur beim putzen bzw. nur wenn er in der Stallgasse steht. Wenn ich ihn draußen anbinde, ist das auch so gut wie weg...unterbrechen kann man ihn davon schwer, er macht dann einfach weiter und hört kurz danach selber auf. Beim reiten, longieren, paddock, spazieren, Weide etc. hat er es wirklich noch NIE gemacht, deswegen bin ich mir auch so unsicher ob’s wirklich headshaking ist oder doch eine andere Verhaltensstörung !

Er hatte auch sonst keine Anzeichen, außer das er vor 3-4 Tagen einmal beim grasen seine Nase über den Boden geschliffen hat, das hat er aber nur einmal gemacht und gut war’s...

Jetzt muss man dazu sagen, das er seit 3 Wochen so gut wie komplett steht, da er Mauke hat und dadurch nicht laufen konnte, und somit also auch komplett unausgelastet ist...

Würde mich freuen wenn mir jemand helfen könnte :)

Pferde, Verhalten, Tiermedizin
Was hatte das Pferd?

Hallo,

Ich heiße Lisa und reite jetzt schon seit 9 Jahren. Vor drei Jahren ist mir leider etwas sehr schlimmes passiert:

Ich hatte ganz normal Reitstunde und hab eine 10 jährige Stute bekommen(Juli). Ich kannte sie schon sehr lang und weiß das sie nicht einfach ist (sehr ängstlich, schreckhaft,... Einfach eine Dramaqueen).nach dem Putzen sind wir wie immer auf den Platz (Warmreiten,...) sie war auch drauf wie immer(hat sich von einem schlafenden Hund erschrocken, welcher schon die ganze Stunde dort lag und sie schon über 4 Jahre kennt) 10 min später hat es angefangen l. Sie würde sehr triebig und ganz fest im Maul. Meine Reit Lehrerin meinte dann eben auch, ich soll absteigen da stimmt was nicht und sie runter in die Stallgasse bringen. Naja das ging nicht sie ist keinen Schritt mehr gelaufen. Meine Reit Lehrerin wollte den Tierarzt rufen und ist zum Haus gerannt.unterdessen hat sie immer fester geschnaubt und ihr ganzer Bauch hat geblubbert(es sah aus als würden dort kleine Bollen raus kommen) und dann ist sie immer weiter rückwärts gegangen und auf die Seite gefallen. Sie hat immer schwächer geatmet bis es eben vorbei war. Ich war natürlich komplett überfordert, weil sie mir Wort wörtlich unter den Armen verstorben ist und hab nie nach gedacht was sie eig gehabt haben könnte. Doch jz beschäftigt mich die Frage immer mehr aber ich würde ungern eif nach fragen weil es nicht nur für mich ein sehr schwerer Verlust war, sondern auch für meine Reit Lehrerin.

Aber was hatte sie? Von Anfang bis Ende hat alles so ca 15-20min gebraucht

Pferde, sterben, Tiermedizin
An die Pferdeleute, Ekzem/Zecken?

Unser alter Hafi hat mit Beginn der ersten sonnigen Tage wieder ein Problem am Mähnenkamm. Das ist letztes Jahr ebenfalls im April aufgetaucht. Er war nie Ekzemer und die Beschreibung der Ekzemerseiten passt auch nicht genau auf seine Symptome.

Er hat Juckreiz, ja. Das äußert sich in Kopfnicken und Kopfschütteln. Allerdings ein langsames Nicken und schütteln, nicht hektisch oder nervös. Er scheuert sich absolut gar nicht. Nirgends. Weder am Zaun, noch an Bäumen noch an uns. Auch sieht der Mähnenkamm nicht schuppig aus.
Es finden sich kleine „Nester“ mit klebrig, gelben Stellen. An diesen Stellen lässt sich das Haar dann büschelweise raus ziehen und die gelben, klebrigen Dinger hängen am Haar. Darunter ist dann eine Fingernagelgroße Wunde. Mache ich diese sauber und desinfiziere sie, ist sie Ruck guck verheilt. Aber es treten jeden Tag neue Stellen auf. Der Tierarzt sagt, das käme von speziellen Zecken.
So richtig konnte ich das nicht glauben, finde aber doch immer mal wieder welche. Er hat bereits Wellcare drauf, Butox hatten wir auch schon probiert und mit Ballistol gab es auch keinen Erfolg.

Stall und Weide befinden sich im Tal am Waldrand, nahe mehreren Weihern und Bach. Also leider ideal für sämtliche Parasiten.

Habt ihr noch Ideen? Sowohl was die Ursache betrifft, als auch die Behandlung?

Bin am überlegen ihn in eine Ekzemerdecke einzupacken, aber damit muss ich mich noch befassen, weil ich nie mit Decken hantiert habe und die Jungs 24/7 in Bewegung draußen sind.

Das Bild ist ungünstig, weil hier Blauspray drauf gesprüht wurde ohne die Stelle vorher zu säubern. Aber vielleicht erkennt man es trotzdem.

An die Pferdeleute, Ekzem/Zecken?
Tiere, Pferde, Tiermedizin, Gesundheit und Medizin, Hautkrankheit, Pferd
Pferd nach Kolik immer noch komisch?

Guten Abend ihr Lieben,

mein Pferd hatte am Freitag eine Kolik, hatte darauf hin auch mehrere Spritzen bekommen vom Tierarzt. Der TA vermutete eine Kolik, da mein Pferd starke Magengeräusche hatte und sein Bauch stark angezogen hatte. Der TA hatte jedoch keine Rektaluntersuchung gemacht, da mein Pferd es nicht wirklich zu ließ.

Wir sind an dem Abend noch sehr lange Schritt gegangen und haben ihm noch Fencheltee gemacht.

So, am nächsten Tag habe ich ihm morgens Mash gemacht, aber einen zufriedenstellenden Eindruck hat er immer noch nicht gemacht. Geäppelt und gepinkelt hatte er noch am Freitag getan.

So, also hatte ich nochmal den TA kommen lassen, da ich mir noch immer Sorgen bereitet habe. Diesmal ein anderer Tierarzt, da meiner kein Notdienst hatte. Naja, auf jeden Fall meinte der TA dass er schmerzen hat, aber es echt eine leichte Magenschleimhautentzündung sei und wir ihn jetzt Flosamenschalen verfüttern, was wir seit gestern auch machen. Aber er kann ruhig raus und normal fressen und in den nächsten Tagen auch wieder normal bewegt werden.

Naja, jetzt sind schon paar Tage vergangen, er hat sich vom Verhalten her auch schon sehr verbessert aber er hat immer noch laute Magengeräusche wenn er was frisst (Heu) und hat sich heute auch danach unterm Bauch getreten. Ich bin einfach beunruhigt und weiß nicht was ich machen soll. Er war auch etwas aufgebläht nach dem er gefressen hatte. Kann er so aktive Magengeräusche haben, wegen den Flosamen? Da es erstens neues Futter ist und zu dem ja auch den Magentrakt in Schwung bringen?

am Donnerstag werden die Zähne gemacht, da ist der TA wieder am Stall.

Was ich noch erwähnen möchte, er bekommt wenn er draußen ist KEIN Raufutter, da dass in meinem jetzigen Stall nicht gemacht wird. Leider. Also ist er ungefähr 7 Stunden ohne Futter auf dem paddock. Stall wird Ende des Monats auch gewechselt.

Liebe Grüße

Pferde, Tiermedizin, Kolik
Wie kann ich mich ablenken - Angst um Katze?

Hallo liebe Community,

unsere Katze hat seit 3 Tagen nichts mehr gegessen. Da unser eigentlicher TA meinte, dass ein Antibiotikum für Halsschmerzen reicht - OHNE sie überhaupt angesehen zu haben und es ihr nur schlechter ging, sind wir heute zum Notdienst-TA gegangen.

Dann kam die Schock-Nachricht: sie hat Wasser im Bauch und wahrscheinlich hat eine ihrer Nieren versagt. Zudem ist sie seit 1 1/2 Jahren herzkrank.

Der TA meinte, er muss erst untersuchen, woher das Wasser im Bauch kommt, erst dann kann er sagen, ob und was er noch für sie tun kann. Im Allgemeinen sind ihre Überlebenschancen aber nur bei 50%.

Wir haben schon überlegt, ob wir sie nicht einfach gleich einschläfern sollten, aber wir bringen es einfach nicht übers Herz sie gehen zu lassen und in der Ungewissheit zu bleiben, ob wir nicht doch etwas hätten tun können. Wenn wir sie gehen lassen müssen, dann ist es so, aber wir wollen wenigstens die Gewissheit haben, dass es nichts gegeben hätte, was wir noch hätten tun können.

Morgen wird sie dann eine große Untersuchung bekommen - Ultraschall, Röntgen, Blutbild, um die Ursache des Wassers im Bauch zu finden.

Auch, wenn es gering ist, besteht die Chance, dass wir noch was tun können und solange die Untersuchungen noch ausstehen, möchte ich mich etwas ablenken, um nicht den ganzen restlichen Tag zu weinen. Ich hab heute schon so viele Tränen vergossen, ich hab schon Kopfschmerzen davon.

Gerade schaue ich einen meiner Lieblingsfilme, aber wirklich viel ablenken tut er mich auch nicht. Musik hören kann ich nicht, denn am Freitag habe ich meine Kopfhörer verloren und wirklich Motivation mich auf mein Buch zu konzentrieren, habe ich auch nicht.

Habt ihr Ratschläge, was ich zur Ablenkung tun könnte?

Danke im Voraus LG

PS: es wäre wirklich schlimm für uns sie zu verlieren, besonders, weil wir unseren 6 jährigen Kater erst im Januar verloren haben.. er wurde wahrscheinlich überfahren..

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Verringert ein Studiumswunsch die Chancen auf einen Ausbildungsplatz?

Ganz kurz: Um einfacher ins Tiermedizinstudium zu können, will ich nach dem Abi eine Ausbildung zum Tierpfleger im Bereich Zootierpflege machen.

Da der Andrang auf die Ausbildungsplätze sehr hoch ist, stellt sich die Frage, ob die Intention meine Bewerbung auf- oder eher abwerten würde. (Das würde ich natürlich nicht 1:1 so wie oben da reinschreiben, sondern eher, dass ich eben mich in dem Bereich der Zoologie orientieren möchte und zunächst die tiermedizinische Grundlagen lernen möchte)

Einerseits möchte ich natürlich nicht lügen, bzw, nichts verbergen, da einige Ausbildungsbetriebe Azubis für den eigenen Bedarf ausbilden. Auf der anderen Seite will ich mich aber auch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, nur weil ich eventuell studieren werde.

Was denkt ihr? Soll ich mein Studiumsziel in die Bewerbung reinschreiben, weglassen (bei Fragen, werde ich natürlich nicht lügen) oder ist es ratsam, sich erst bei dem Ansprechpartner zu erkundigen?

Habt ihr des Weiteren Erfahrung im Bereich Ausbildung in Zoos in Bezug auf die Präferenz der Vergabe, also ob Zoos lediglich für sich selber einstellen oder nicht?

Vielen dank schon einmal im Voraus!

Beabsichtigung eines Studiums nicht in Bewebung 100%
Beabsichtigung eines Studiums in Bewebung 0%
Erkundige dich beim Ansprechpartner 0%
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Fellwechsel Probleme altes Pony?

Ich kümmere mich am Hof mit um ein altes Pony, es versteht sich so gut mit meinem Jungen, dass ich gesagt habe, es ist selbstverständlich, dass ich den Opi mitnehme und versorge.

Seit Mitte Februar (als der Schnee weg war) schmeißt der Opa Fell ab, ich könnte mir täglich einen Pulli draus machen. Das Fell ist sehr lang (war es aber schon immer im Winter), am Hals (da wo die Mähne nicht liegt) lockt es sich auch.
Jetzt schreit alles in mir nach dem Verdacht "Equines Cushing"... Denn der Opa hat auch einen ordentlichen Hängebauch mit Senkrücken (kann aber auch Übergewicht und fehlende Muskulatur sein, da er lange nicht gearbeitet wurde).

Hufrehe bzw. Reheschübe sehe und bemerke ich keine bei ihm.
Ins Schwitzen kommt er erst gar nicht, da er sich wirklich Null freiwillig bewegt. Auch wenn wir spazieren gehen oder mal in der Halle ein paar Stangen am Boden überqueren, damit er die Beinchen heben muss... Keinerlei Antrieb, kann aber auch eine Mischung aus seinem bocksturen Charakter und dem Alter (geschätzt zw. 22 und 25) sein.

Zudem ist links, hinter der Sattelgurtlage der Bauch etwas "dicker" und härter, wie eine kleine Beule. Er hat auch öfter mal Kotwasser und Durchfall. Er steuert auch immer direkt auf das Regenwasserfass zu, wenn wir am Hof dran vorbei kommen, Zugang zu frischem Quellwasser hat er aber 24/7.
Zudem ist das Pony leider dämpfig...

Der Tierarzt des Besitzers ist bereits informiert, da es aber scheinbar kein akuter Notfall ist, kommt er erst am Freitag -.-

Es spricht sehr viel für Cushing, oder?
Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
Ich mag den Pony Opa sehr, er ist wirklich sehr lieb und ich weiß, dass ich ihn niemals werde reiten können (trotz meiner mageren 50kg).

Zur Haltung/ dem Drumherum:
Offenstall, Heu ad lib, Wasser 24/7 aus Frischwasserquelle, riesiges Gelände, 3 Unterstände mit Stroh, gemischte Herde (sehr harmonisch und sehr friedlich), Schlammkuhle zum wälzen. Welche Rasse das Pony ist kann keiner sagen, der kam vor vielen Jahren aus einem Kuhstall an den Hof. Seine "Arbeit" ist aktuell: geputzt werden, spazieren gehen mit Jungpferd, gelegentlich Bodenarbeit im Schritt (Stangen, Flatterband, keine Sprünge!)

Tiere, Pferde, Tiermedizin, pferdegesundheit
Pferd verkaufen wegen Krankheit ohne Diagnose?

Hallo,

Ich hätte mal eine Frage an euch, die mich interessieren würde.
Ich habe mir vor 1 1/2 Jahre einen 13 1/2 Wallach gekauft und damals eine kleine Ankaufsuntersuchung machen lassen. Diese hat keine Auffälligkeiten gezeigt.

Letztes Jahr im Juli ist irgendwas passiert, das sein rechter Hinterfuß extrem angeschwollen. Dachte mir er hat sich ein bisschen vertreten, leider war dem nicht so. Da er nach 2 Wochen dann leicht Taktunrein wurde, wurde er in eine Klinik gebracht. Dort wurde er komplett durchgecheckt (Röntgen & Ultraschall), leider konnte nichts festgestellt werden. Vermutung der TA: "Zerrung der tiefen Beugesehne". Nach dieser Diagnose hieß es, er muss 6 Wochen stehen. Dies machte alles leider nur noch schlimmer, da er dann komplett lahm ging.

Haben ihn dann nochmal von einer TA vor Ort röntgen lassen, da war alles in Ordnung. Da er nicht Verladefähig war, hatte er 6 Wochen Boxenruhe verordnen bekommen, dass brachte aber leider nichts. Seine Osteopathien meinte ich soll ich rausstellen, zu den anderen, da er so verkümmert. Danach haben wir selber Rea begonnen und ihn gezwungen das er läuft.

Diese Entscheidung war zwar eigenständig, aber die beste die ich treffen konnte, da er mitlerweile nur noch in Trab/Galopp Lahmheit zeigt, aber nun zu dem Problem.

Ich habe mitlerweile gute 3000€ in das Pferd investiert und immer noch keine Diagnose. Es gibt nun 2 Möglichkeiten:

  1. Ich bringe ihn in einen andere Klinik, wo es mehr Behandlungsmöglichkeiten gibt. Diese haben mir gesagt das ich mir 2500-3000€ sicher nochmal rechnen kann, da ja schon 4 TA draufgesehen habe und keiner weiß warum er diese Lahmheit zeigt.
  2. Ich verkaufe ihn als Beistellpferd, da die Lahmheit ihn so nicht beeinträchtigt und die Tierärzte meinen, das er so minimale bis keine Schmerzen hat wenn er sich nicht übermäßig belastet (Trab/Galopp)

Zur Info: Das Pferd kostete damals 3000€, da er nur Kutschpferd war und erst seit 3 Monaten unter dem Sattel. Des Weiteren kannte das Pferd keine Bodenarbeit außer Longe. Ich habe leider nicht nur diese Tierarzt kosten in den letzten 1 1/2 Jahren gehabt, leider gab es schon den ein oder anderen Gesundheitlichen Fall (aber nie hinten am rechten Fuß)

Ein paar Leute im Stall meinten, es wäre vlt. auch für ihn besser ihn als Beisteller zu verkaufen, da er beim Reiten wirklich nur gerne ausreiten geht und da Buckelt er ziemlich viel. Habe mich daran gewöhnt, würde ihn aber keine anderen geben :D

Bitte jetzt keine Vorwürfe machen bezüglich "so ein Pferd verkauft man nicht". Ich weiß das ein Pferd immer kosten verursachen kann, aber es kamen leider auch andere finanzielle Punkte auf mich zu. Ich würde auch in die Klinik fahren, wenn mir die Leute versichern könnten, das er danach wieder einsatzbereit ist. Aber ich habe ihn gekauft um meiner Stute (die ich schon lange besitze) die Arbeit abzunehmen und nicht um ihn auch noch anzusehen :(

Würde mich über ein paar Antworten und Ratschläge freuen.

verkaufen, Pferde, Reiten, Krankheit, Tiermedizin, Diagnose, Gesundheit und Medizin
Hündin hört nicht auf zu trinken?

Hallo Zusammen,

Meine Labradorhündin ist 2 Jahre alt und hat heute Morgen plötzlich extrem viel getrunken.

Über Nacht schläft sie im Flur, dort hat sie immer einen Napf mit Wasser stehen. Der war heute morgen leer (kommt aber ab und zu mal vor, also habe ich mir nichts dabei gedacht.) In der Küche habe ich eine große Schüssel Wasser stehen (ca 2l.).

Als ich die Tür zur Küche heute morgen offengelassen habe, hat sie anscheinend die komplette Schüssel ausgetrunken. Als ich sie gesehen habe, bin ich total erschrocken, sie war komplett aufgebläht voller Wasser. Bin direkt mit ihr zum Tierarzt, der meinte, ich soll sie erstmal nur beobachten.

Als sie dann allerdings 4 Stunden später nur eine kleine Menge Urin gelassen hat und dies auch ziemlich gelblich war, bin ich nochmal hin zum Blut abchecken - die Werte sind alle top.

Es besteht auch keine Möglichkeit, dass sie etwas giftiges/salziges oder irgendeinen Gegenstand gefressen haben könnte!

Ich bin komplett ratlos, sie sucht in jeder Ecke, ob sie etwas zu trinken findet, obwohl sie noch komplett kugelrund ist. Vom Verhalten her ist sie normal, verspielt, verkuschelt, bewegt und benimmt sich wie immer. Nur eben dieser extreme Durst.

Hat einer von euch eine Ahnung, was ich tun kann?

Mein Tierarzt ist ratlos, denn es deutet nichts auf irgendein Problem mit Nieren, Leber, oder Diabetes hin.

Ich bedanke mich schonmal für eure Hilfe.

Liebe Grüße

Hund, Tiermedizin, Gesundheit und Medizin, Hündin, Tiergesundheit
Ist meine Katze in Gefahr?

Hallo,

ich habe gerade gesehen, dass meine eine Katze eine Stelle hat, wo Fell fehlt und massiv Eiter, glaub ich, austritt (gelbliche Flüssigkeit). Er hat sich geschüttelt und ich hab einen Tropfen auf ein Augenlid und an den Haaransatz bekommen. Ich hoffe, dass ich jetzt keine Krankheitserreger im Auge habe... (Habe versucht, es so wegzuwaschen, dass nichts ins Auge kommt, aber wer weiß...)

Auf jeden Fall hab ich die Stelle meiner Mutter gezeigt, aber als sie geguckt hat, war der Eiter schon weg und er hat sich geputzt. Meine Mutter meinte, dass sie vielleicht morgen zum Tierarzt geht, wenn es schlimmer geworden ist. Sie geht nie mit den Katzen zum Tierarzt, keine Ahnung wann ihre Impfungen das letzte Mal aufgefrischt wurden, obwohl eine Praxis 3km entfernt ist.

Ich hab ihr gesagt, dass er bis morgen schon eine Blutvergiftung haben kann (zumal der Impfschutz gegen mehrere Krankheiten vielleicht nicht mehr vorhanden ist), aber darauf meinte sie nur, dass ich doch gehen soll. Das Ding ist, ich bin keine gute Fahrerin und traue mich nur, in meinem Auto alleine zu fahren, aber das ist kaputt. Sie hat mir ihres angeboten, aber ich will eigentlich nur fahren, wenn sie daneben sitzt, was sie auch nicht will.

Ich weiß jetzt echt nicht, was ich tun soll. Meine Angst überwinden? Immerhin ist es nicht weit, aber ich hab echt Angst, dass etwas passiert in einem fremden Auto. Oder meint ihr, die Wunde zu beobachten reicht erst mal? Blut ist keines zu sehen, auch keine größere offene Stelle, es ist eher wie eine ...Furunkel? oder so. Und sollte ich mir Sorgen um mein Auge machen?

Ist meine Katze in Gefahr?
Tiere, Haustiere, Katzen, Katze, Tierarzt, Tiermedizin, Gesundheit und Medizin
Blut „Angst“ überwinden?

Hallo

Ich weiß, es klingt wahrscheinlich irgendwie komisch, aber egal.

Und zwar folgendes Szenario:

Ich Träume seit ich klein bin davon, irgendwann mal irgendwas in Richtung Tiermedizin zu machen. Jedoch stand mir schon von Anfang an eine (bzw Zwei) Sache(n) im Weg

1.Blut „Angst“

Also es ist nicht wirklich eine Angst, sondern eher ein Unwohlsein. Wenn ich größere Wunden oder Ähnliches sehe, steigt in mir so ein unangenehmes Gefühl hoch und ich muss einfach weg sehen. Es ist in den vielen Jahren zwar ein ganz kleines bisschen besser geworden, früher gingen sogar kleine Schnitte bei anderen nicht, aber nicht so viel. Was verwirrend ist, dass meine eigenen Wunden nicht schlimm sind, selbst wenn es relativ tief ist. (Ich kann jetzt nicht sagen, wie es bei richtig heftigen ist, da ich sowas nie hatte) Nur sobald es an jemand/etwas anderem ist geht das nicht mehr. Nunja. Aufjedenfall ist das natürlich kontraproduktiv für meine „Pläne“

2.Angst jemanden zu verletzten

Es ist so, dass ich mich nicht traue, jemandem weh zu tun. Selbst wenn ich super wütend bin oder so. Ist ja eigentlich auch gut so aber:

Das hindert mich auch daran, mit Spritzen oder Ähnliches zu „nutzten“. Wenn ich nur daran denke ist das super unangenehm. Das ist auch eher kontraproduktiv.

Meine Frage ist nun:

kennt ihr Tipps um das zu verbessern/ aus der Welt zu schaffen? Ich weiß, es gibt noch 1000 Andere gute Jobs und jetzt sollte ich mir da eigentlich keine Gedanken darüber machen, aber trotzdem.
Lg

Nahla ^^

Tiermedizin, Psychologie, Psyche, ängste überwinden

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