Ich möchte nicht dass meine Freunde mit meinem Hund gassi gehen?

Wie sage ich ihnen das?

ich werde manchmal von Freunden gefragt ob wir zusammen mit dem Hund spazieren gehen. Das Problem ist dass ich das nicht will, weil ich momentan sehr an der Erziehung arbeite und mich auf den Spaziergang dann konzentrieren muss dass ich mich bei z.B. Hundebegegnungen richtig verhalte und außerdem tut Ablenkungen dem Training nicht gut. Vorallem will ich auch nicht dass Freunde ihr Zuviel Kommandos geben weil meinen Hund das verwirrt und sie lernen soll nur auf ihre Besitzer zu hören. Dann werden vielleicht auch Kommandos wie „hier“ in falschen Momenten benutzt und der Hund kommt dann nicht und dann sind das soviele unnötige Trainingsrückschritte. Oder derjenige gibt meinem Hund einen Stock obwohl wir dem Hund jahrelang abtrainiert haben Stöcke in den Mund zu nehmen. Und dann will diejenige auch den Hund immer an der Leine halten, aber wenn man falsch reagiert dann macht es die leinführigkeit kaputt. Ich hab das Training einfach nicht mehr unter Kontrolle wenn Freunde mitgehen.

Aber wenn man zu nem Nicht-Hundebesitzer sagt dass man nicht zusammen Gassi gehen möchte trifft man auf sehr viel Unverständnis und es kommt dann immer ziemlich komisch rüber. Die Hundebesitzer unter euch verstehen wahrscheinlich was ich meine aber Leute ohne Hunde verstehen das einfach nicht.

wie formuliere ich das am besten oder wie kann ich absagen? Ich bin grad in einer echt blöden Situation.

Tiere, Hund, Hundeerziehung, gassi, gassi gehen, Hundehaltung
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Was wenn man keine Hundesteuer zahlt?

Also ich finde das nh Frechheit dass Geld von hundehaltern abgezockt wird und es am Ende nicht mal für Hunde investiert wird. Keine Sorge wir zahlen immer alles. Aber ich sehe es einfach nicht ein. Wir können doch nicht vom Staat gezwungen werden einfach mal Geld zu schenken ohne irgendeinen Grund. Das ist kein Sozialstaat mehr das ist einfach ehrlich das letzte. Und da schäme ich mich echt in Deutschland, einem so fortgeschrittenen Staat, frech ausgeraubt zu werden. Ich finde steuern schon schlimm genug aber da hat es ja wenigstens einen Sinn und ist für unser Wohl. Hundesteuer nicht. Wenn das nur 40€ im Jahr wären und das Geld in Hunde investiert werden würde (freilaufflächen, Schilder, Reinigung, Zubehör usw) hätte ich kein Problem. Aber einen Hund als Vorwand zu nutzen um die Gemeinde reicher zu machen ist doch einfach peinlich? Und dann nutzen die noch Listenhunde als Vorwand um noch mehr Geld zu machen obwohl es wieder mal keinen Sinn macht.
kann man sich irgendwie dagegen wehren? Die müssen mir doch einen Grund nennen wieso ich denen einfach Geld schenken soll. Die können doch nicht ohne Argumente oder Gründe Geld verlangen. Was wenn man es nicht zahlt? Kann man dagegen vorgehen?

und nein es geht nicht darum dass es zu teuer ist sondern ums Prinzip dass der Hund als Vorwand genutzt wird um Geld zu kriegen weil sie genau wissen wieviele Hundehalter es gibt. Das ist doch systematisch geplant, wenn es genauso viele pferdehalter Gäbe müssten die bestimmt auch steuern zahlen.
und Geld abzuzocken als Grund damit sich Leute keine Hunde anschaffen ist auch dumm, wenn jemand sich einen Hund leisten kann liegt es nicht an den 40-120€ im Jahr. Ausserdem sollte in Deutschland jeder das Recht haben sich Haustiere anzuschaffen wie man will ohne eingeschränkt zu werden. Oder gibt es bald noch kindersteuer? Es ist so lächerlich.

sieht das noch jemand so ?

Steuern, Hund, Geld, Recht, Hundehaltung, Hundesteuer
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Wie würdet ihr die Situationen bewerten (Hundebegegnung)?

da meine Hündin läufig ist und sie deshalb fast den ganzen Spaziergang über an der Leine ist fällt mir erst auf wie extrem das ist. Und zwar sind letzte Woche so viele Hunde auf meinen angeleinten Hund zugelaufen und haben geschnüffelt und sind Ihr hinterhergelaufen usw. das erschreckende fand ich, dass die Besitzer nichts gemacht haben. Die lassen es einfach zu und erst wenn die Hunde 3m später immernoch an uns kleben fällt ihnen mal ein ihre Hunde zu rufen (die dann natürlich nicht hören). Und das obwohl die sehen wie genervt ich bin und wie sehr ich versuche die Hunde wieder loszuwerden und meinen Hund weiterzuziehen.

Ich finde es selbstverständlich seinen Hund anzuleinen wenn man auf einen anderen angeleinten Hund zuläuft, wenn der Hund keinen Abstand von dem anderen hält.

es ist nämlich immer so ein Gewusel und ich finde es so schwer mich aus der Situation zu befreien und trainingstechnisch ist das natürlich auch schlecht. Ich übe gerade nämlich mit ihr auch an freilaufenden Hunden entspannt vorbeizugehen weil sie es nur an angeleinten Hunden wirklich kann. (Kein Wunder) Aber wenn die anderen Hunde sie dann belästigen kann ich nicht verhindern dass meine Hündin dann auch schnuppert und Interesse zeigt.

Erlebe nur ich das so extrem? Und denke ich vielleicht zu übertrieben dass man seine freilaufenden Hunde nicht auf angeleinte Hunde zulaufen lässt?

Tiere, Hund, Hundeerziehung, Hundehaltung, Kinder und Erziehung
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Neuer Hund der nichts frisst und trinkt?

Hallo Zusammen,

meine Frau und ich haben nach langem überlegen einen Hund aus dem Ausland adoptiert. Wir sind beide mit Hunden aufgewachsen und kennen uns eigentlich mit Hunden aus. Nur im Moment sind wir beide Ratlos.

Wir haben jetzt sehr viel gelesen wie wir mit dem Hund am besten in der Anfangszeit umgehen sollen. Aber die einen sagen so die anderen so. Ich denke zum Teil das, dass ganz auf den Charakter des Hundes ankommt.

Wir haben Zuhause alles vorbereitet, mit Bettchen, Näpfe, etc. was man halt so alles an Grundausstattung braucht.

Unser Hund ist nun seit ca. 13 Stunden in unserer Obhut, leider jedoch weder trinken noch essen angerührt. Wir gehen davon aus dass er das letzte mal vor dem Transport gestern Abend etwas getrunken hat. Wir machen uns in dieser Hinsicht gerade Sorgen, wie wir Ihn dazu bringen können etwas zu trinken.

Der Hund ist 1 Jahr und 3 Monate alt. Recht umgänglich, ruhig, man kann ihn streicheln. Aber an sich ist er gerade extrem Scheu und zieht den Platz hinter dem Esstisch auf dem Boden vor, und schmatzt ab und zu mal. Er hat gerade vor allem und jedem Angst und verdrückt sich bei jeder Gelegenheit in sein Eck.

Als wir vorhin mit ihm Gassi waren, eine kleine Runde durch unsere Wohngegend/Feld ist er sehr gut an der Leine gelaufen, und überall neugierig und interessiert aber die Rute kam nie nach oben.

Wir haben nun ein paar Schüsseln verschiedener Materialien aufgestellt mit Wasser drin, um eine sogar etwas Leberwurst geschmiert die er auch vom Finger abschleckt. Leider jedoch ohne Erfolg.

Wir versuchen Ihn so gut wie es geht in Ruhe zu lassen, Ihn erstmal ankommen zu lassen, der wird ja immens verwirrt und verstört sein.

Wie sollten wir am besten vorgehen?
Wie animieren wir ihn zum trinken?
Wir wollen Ihn nicht zum Kontakt zwingen uns aufdrängen, oder sonst was. Wir denken dass er von alleine kommt wenn er dann möchte.

Tiere, Hund, Hundehaltung
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Warum fängt ein Hund wieder an ins Haus zumachen?

Also gestern Mittag kam ich wieder und mein Hund hatte schlimmen Durchfall. Sie hat richtig gezittert. Wir haben sie dann gebadet und ihr dann noch die Analdrüsen ausgedrückt, weil die voll waren.

Jedenfalls muss das überhaupt nichts damit zu tun haben. Gestern war sie dann abends um 10/11 das letzte Mal und hat nur Pipi gemacht. Als ich heute morgen um 6 Uhr aufgestanden bin, hatte sie aber ins Schlafzimmer gekackt (Entschuldigung für die Ausdrucksweise).

Das hat sie ewig nicht mehr gemacht. Besonders weckt sie uns normalerweise auf. Sie ist jetzt schon 9 Monate alt.

Allerdings war das jetzt nicht das erste Mal. Nämlich ist mein Vater während Corona bei uns und er schläft im Keller. Sie hatte anscheinend in den letzten 2 Wochen schon öfter in den Keller gemacht (beides). Ich hab das erst vor ein paar Tagen mitbekommen. Er hatte die Hinterlassenschaften natürlich weggemacht, aber sie hat halt die Teppiche markiert.

Ich dachte auf jeden Fall, dass nur die Teppiche markiert sind. Also sind jetzt die Teppiche weg und werden erstmal gewaschen (ich weiß nicht ob das reicht). Aber dann hat sie wieder in den Keller gemacht. Deswegen darf sie seit gestern nicht mehr in den Keller und heute Nacht hat sie dann ins Schlafzimmer gemacht.

Ich kann mir das gar nicht erklären, weil wir super viel mit ihr Gassi gehen und mindestens alle 3-4 Stunden rausgehen. Nachts hat sie uns eigentlich immer geweckt. Sie wird auch nie allein gelassen.

Tiere, Hund, Haustiere, Hundeerziehung, Hundehaltung, Welpen, Welpenerziehung, Stubenreinheit
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Huskey alleine lassen?

Guten Tag,

Ich spreche Deutsch als Muttersprache, lebe aber in den USA.

Ich wollte fragen ob es möglich ist, eine Siberian Huskey alleine zuhause zu lassen. Dazu hier einige Dettails.

(Wäre ggf. Ein Alaskan Malmute besser?)

Ich müsste Studium bedinngt den Hund von Montag bis Freitag von 7:00/8:00 bis 16:00/18:30 Uhr zuhause lassen. Je nach Tag kann ich aber über Mittag kusz nach Hause kommen. (Aber das ist natürlich NICHT jeden Mittag möglich).

Ich lebe alleine in einem durchschnittlich grossen Haus (grösser als eine Wohnun, für ein Haus eher klein). Jedoch habe ich eine Garten, welchen ich eventuell einzaunen könnte (muss noch mit dem Vermieter schauen). Wenn ich dann noch eine Hundeklappe einbaue, könnte der Hund drinnen wie auch draussen sein.

Es wird hier im Winter sehr kalt (-40 bis -50°C). Das sollte aber für ihne kein Problem sein oder? Er kann jeder Zeit rein, wos geheizt ist.

Hier gibts Bären und Elche. Die Elche sind relativ häuffig. Ist es riskannt den Hund dann alleine im Garten zu lassen? (Ist ziemlich nah an einem Wald).

Natürlich braucht der Hund viel auslauf, (wie ich), geht das wenn ich das am Abend (ggf am Morgen kurz) nach/vorhohle? Ich gehe sowieso Abends/Nachmittags je nach Winter/Sommer spazieren, Joggen, Skien (Langlauf), Biken, Wandern, Snowmachine fahren, Dirtbike, etc etc. Hab auch ein grosses Auto (Ford Raptor) wo ich gut an neue Orte komme.

Ich könnte also gut den idealen täglichen Auslauf erfüllen, aber halt erst Abends/Nachmittags.

Selbstverständlich bin ich (Sommer, Semesterwechsel) beim Neukauf des Welbens erst mal 3 Monate komplet für ihn da.

Was ich mich auch nich fragte, im Sommer ist es fast den ganzen Tag hell, im Winter fast den ganzen Tag dunkel. Geht das für den Husky?

Arbeit, Tiere, Studium, Hund, Haustiere, USA, Schnee, Winter, Tierhaltung, Alaska, Hundehaltung, Husky, Welpen
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Was sind eurer Meinung nach die nervigsten Hundebesitzer?

Ich glaube wir alle haben so einen Hasstypen bei Hundebsitzern,der uns am allermeisten auf den Sck geht.Die Ersten auf der Liste wären diese Ernährungsfanatiker,die meinen dass ihr Zwergspitz mit einem Wolf übereinstimmt ,und bei Gesprächen auf Hundewiesen einen Herzinfarkt bekommen,weil man es ja nur wage seinen Hund mit etwas zu ernähren was nicht mind. 68990% Prozent Fleisch und Einhornstaubkartoffeln die aus der albanischen Quelle Syri Kaltër von Meerjunfgrauen geerntet worden sind enthält,und einen so schlimme Vorwürfe machen,das man meine man sei eine rauchende Schwangere.Auf Internetforen fordern sie das jeder der seinen Hund nicht wie einen Wolf ernährt sofort vergast gehört weil er ja der schlimmste Tierquäler aller Zeiten sei.

Die Holisten sind derselben Meinung,nur dass sie zusätzlich ihren Hund nicht impfen lassen und meinen das alle Tierärzte unsere Tiere mit der Schulmedizin töten wollen, und deswegen eine schwere Krankheit ihrer verfetteten kleinen Qualzucht mit Bernstein,Obsidian und Rosenquarz heilen wollen.Jeder der eine andere Meinung hat ist Tierquäler.

Der dritte Typ ist der Helikopterhundehalter,der zwanghaft seinem Hund hinterherhinkt.Jede Woche wiegt er seinen Hund damit er ja nicht 2 Gramm zu fett ist.Die ganze Woche ist mit einem perfekten Timer durchkalkuliert,damit der Hund ja kein Trauma kriegt weil ein Spaziergang um 2min verschoben wurde.Montags Agility,Dienstags Obedience Training,Freitags Hundeschwimmkurs und Samstags werden neue Tricks trainiert.Am Sonntag gibts dann ein Käffchen mit einem ander Helikopter um mit seinen Hunden anzugeben,und um sich über die Nachbarshalterin abzulästern,die es wage,mit ihre Hund einen spontanen Waldspaziergang zu machen oder mal ohne weiteres Schwimmen gehen.

Der vierte Typ ist der Überversorger.Leckerchen und teure Himmelbetten statt Spaziergänge unsd spielen im Matsch.Der eigene Hund will das ja angeblich garnicht,der ist ja eine richtige Prinzessin.

Welchen Hundehaltertyp findet ihr am komischten?

Andere 76%
Der Ernährungsfanatiker 18%
Der Holist 6%
Der Helikopterhundehalter 0%
Der Hundeüberversorger 0%
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Warum sind so viele Leute resistent gegen Wissenschaft?

Heutzutage ist es ja viel besser als z.B. vor 80 Jahren,dennoch sind im Vergleich zu den 2000ern und 90ern etwas mehr in die Esoterik verfallen.Viele Leute sagen einfach Dinge wie : ,,Habe ich schon immer so gemacht!" oder ,,Aber ich hab da mal gehört...",wenn man mit plausiblen Studien argumentiert.Ganz schlimm finde ich dass bei Kindern und Haustiern,wo z.B. meine Frau,die eine Tierärztin ist eine Hundehalterin als Patient hatte,die einen älteren Corgi besaß,welcher gebarft wurde.Ich habe mitbekommen, das der Hund Probleme mit den Nieren hatte,weil sein Essen einfach zu proteinreich war für einen alten Hund.Meine Frau sagte ihr dann,dass er auf ein weniger fleischhaltiges,getreidehaltiges Futter umgestellt werden muss.Die Halterin ist dem nicht entgegen gekommen,weil sie meinte dass der Tierarzt sie nur anlügen würde,damit er sein Futtermittel verkaufen kann,das es einen anderen Grund für die Nierenprobleme gibt,und weil Barf mit viel Fleisch ja das gesündeste überhaupt sei.Die Information hatte sie warscheinlich aus diesen ,,Holistischen Kreisen".Meine Frau versuchte dann sie mit Studien darauf aufmerksam zu machen dass ihre Art von Ernährung nicht gerade die beste sei,dennoch hielt sie an der Idee fest.So musste der Hund Medikamente nehmen bis er an einem Krebs gestorben ist.

Bei Kindern regen mich die Impfgegner auf.Auf Spielplätzen muss ich mir immer wieder Standpauken von Eltern anhören,wie schlimm Vakzinen doch seien,die mit Argumenten kommen die sich nichtmal ein Anwalt eines Kinderschänders ausdenken würde.Teilweise wird man regelrecht belästigt von diesen Impfgegnern,die einen immer stattdessen Homöopathisches Zeugs andrehen wollen,und wenn man mit seriösen Studien kommt,heißt es,die seien von der Pharmalobby gesponsort.Das die Homöopathie auch ne riesige Lobby ist scheint die nicht zu interessieren.

Warum sind so viele Menschen so unglaublich resistent gegen jeglichen wissenschaftlichen Konsens?

Ernährung, Tiere, Kinder, Hund, Wissenschaft, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Hundehaltung, Impfung, Kinder und Erziehung, Impfgegner, Philosophie und Gesellschaft
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