Was würdet ihr machen in der Situation (2. Hund kaufen)?

Also wir haben bereits eine 6 jährige Golden Retriever Hündin. Der Wunsch nach einem 2. Hund steht schon lange im Raum. Meine Mutter wollte unbedingt einen 2. Golden Retriever haben. Der Hund soll halt folgende Kriterien haben: eher groß, freundlich und offen gegenüber fremden, nicht zu starker Jagdtrieb und nicht zu anspruchsvoll. Da ist halt ein goldi schon passend. Und außerdem wäre es wunderschön für unsere Hündin einen 2. goldi dazu zu bekommen, weil sie andere goldis liebt und das der perfekte Spielpartner wäre.
Aber das Problem ist, durch Corona ist die Nachfrage nach Welpen so extrem gestiegen und es sieht ganz schlecht aus innerhalb der nächsten 1-2 Jahre einen Hund zu bekommen. Uns ist wichtig, dass der Hund aus einer seriösen vdh Zucht kommt. Und da gibt es kein großes Angebot momentan. Aber wir wollen auch nicht so lange warten bis unsere jetzige Hündin alt ist und wir ihr dann noch einen Welpen vor die Füße legen...

Jetzt ist die Frage, ob wir vielleicht doch auch noch über andere Rassen nachdenken. Aber leider passt kaum eine Rasse genauso gut wie der goldi. Die einzigen beiden Alternativen wären der Pudel& der Flat coated Retriever. Beide haben aber andere Nachteile (führe ich nicht genau aus). Sollte man lieber jetzt warten bis man einen goldi bekommt (kann jahre dauern) oder lieber doch über andere Rassen nachdenken auch wenn diese nicht perfekt zu uns passen? (Kann aber auch laaaange dauern bis da ein Hund frei wird). Ich weiß irgendwie nicht... das ist so nh blöde Situation.

und bevor es jemand sagt: Tierschutz ist momentan keine Option.

Tiere, Hund, Haustiere, Hundeerziehung, Golden Retriever, Hundehaltung, Hundezucht, Zweithund
Hund trotz Erzieher Ausbildung?

Hallo,

ich bin 20 Jahre alt und habe seit 4 Jahren einen Labrador-Doggen Mix, welcher bei mir auch aufgrund einer Rheumatischen Erkrankungen und leichter Depressionen als „Therapie-Hund“ (ohne Ausbildung.) vom Arzt genannt wird.

Bis vor kurzem wohnte ich mit meinem Hund und meiner Katze bei meiner Mutter, allerdings bin ich vor einem Jahr in eine 80qm Wohnung mit Gartenmitbenutzung gezogen.

Im Sommer fange ich mit der Erzieher-Ausbildung an und wäre manchmal von 7:50-16:30 außer Haus. Allerdings könnte ich in der Zeit (an den Schultagen) alle 1,5 Stunden für 20 Minuten Nachhause gehen. Dafür wäre ich an anderen Tagen nur von 9:35 bis 13:10 (auch mit der Möglichkeit alle 1,5 Stunden nachhause zu gehen) außer Haus.
An Betriebstagen könnte ich zwischen 7:50 Uhr und 17:10 Uhr für eine Stunde nachhause. Samstag und Sonntag sind frei.

Meine Eltern wohnen in einer anderen Stadt und gehen selber 8 Stunden arbeiten... Meine Nachbarn haben nicht so ein großen Draht zu Hunden und meine Freunde stecken auch in der Ausbildung.

Mein Hund ist alles für mich, ich verbringe jede freie Sekunde mit ihm, gehe in die Hundeschule, gehe mit mehreren Hunden und Besitzern spazieren (durch Corona nicht mehr..), Agility Training und Tricks sind wir auch am üben. Spielzeug hat er auch Zuhause und mit meiner Katze versteht er sich auch gut.

trotzdem plagt mich ein schlechtes Gewissen... Wie macht ihr das? Ist das okay oder ist es zu viel alleine?

Arbeit, Hund, alleine, Ausbildung, Hundeerziehung, Hundehaltung
Wie extrem unsicherem, ängstlichem Hund helfen?

Meine Mama hat seit ca einem Monat eine Hündin vom tierheim, 4 Jahre alt. Sie wusste, dass sie sehr schüchtern ist und konnte damit bei ihrer vorigen Hündin gut umgehen. Nur scheint bei der neuen Hündin nichts zu helfen, dass sie sich wohl fühlt.

Sie ist Menschen gegenüber ängstlich, verhält sich sehr unsicher in der Wohnung und ist die meiste zeit angespannt. Etwas besser wurde es schon seit dem ersten Tag. Sie geht mit meiner Mama mittlerweile angstfrei mit durch das stiegenhaus nach draußen, wo sie sich offenbar am wohlsten fühlt. Sie liegt auch mal entspannt neben ihr am sofa, sucht ihre Nähe und ist neugierig was sie tut.

Aber sie erschreckt noch sehr oft vor Kleinigkeiten wie einem Geräusch, oder bleibt plötzlich wie angewurzelt wo stehen und geht nicht weiter... aus unerfindlichen Gründen irgendwie. Und dann muss man mit ihr wieder üben dort lang zu gehen, wo sie eh schon oft gegangen ist. Oder ergreift panisch die Flucht, wenn die mama oder ich bei ihr vorbei gehen in der Wohnung, gar nicht mal zu ihr zu und ansehen tun wir sie dabei auch nicht. Man kann nie zu ihr zugehen ohne dass sie Angst bekommt. Wenn man sich jedoch hinhockt, kommt sie nach 3 anläufen freiwillig zu einem.

Wir wollen ihr helfen, dass sie sich wohler fühlt. Aber wissen außer beruhigen und sanft zureden nicht was sonst helfen kann. Oder dass wir sie auch mal in Ruhe lassen oder nicht direkt ansehen. Sie also nicht überfordern.

Danke schon mal fürs durchlesen, und wir sind dankbar für jeden Tipp.

Hund, Hundeerziehung, Hundehaltung
Kann man Hundehaltung verbieten?

Ich wohne seit 2 Jahren mit meinen Freund in einen 5Etagen Haus mit a 3 Wohnungen zusammen. Wir wollten uns nun unseren Kindheitstraum erfüllen und uns einen Hund anschaffen.

! Der Hund ist kein Zeitvertreib wegen Corona. Er würde uns bis zu seinem Lebensende begleiten!

Jetzt wo wir genug Zeit haben und wir auch die volle Verantwortung dafür übernehmen können wollten wir einen.
Im Mietvertrag steht drin, Tierhaltung ist nur mit
Einverständnis des Vermieters zulässig.
Darauf hin, haben wir unser Glück probiert und einen Antrag auf Tierhaltung gestellt.
Dort war Rasse kurz beschrieben(französische Bulldogge) und die Möglichkeit die Einverständnis von jeden Mieter einzuholen.
Bereits 3 Tage darauf, rief er uns an und war sehr angefressen. Er meinte mit bösen Ton: Sie wollten eine Antwort und meine Antwort ist Nein! Ich habe seit 25Jahren kein Hund in dem Haus. Das hätten sie auch vor Einzug fragen können dann hätten sie sich den Quatsch hier schenken können.

Erstmal haben wir es so hingenommen, weil wir geschockt von seiner Art waren. Er versteht sich mit jedem gut und ist immer sehr bemüht und engagiert. Fürs uns war der Antrag völlig legitim. Aber letztendlich keine Begründung.

Ich habe im Internet gelesen, das der Vermieter kein Verbot aussprechen darf.
Wir würden außerdem hier gerne Wohnen bleiben.

Jetzt fragen wir uns , wie sieht ihr die Situation?Habt ihr Erfahrungen mit sowas ?
Über die Meinung von Anwälten o.ä wäre ich sehr dankbar
Kann man da noch was machen ?
Kann er uns rausschmeißen, wenn wir uns einfach einen Hund holen würden?

Hund, Recht, Mietrecht, Rechte, Hundehaltung, Mietwohnungen
Ersthund 2 Jahre (Rüde) onaniert Unmengen auf Boden?

Hallo,

Schonmal vorab wir besitzen seit Mitte 2017 eine Katze haben seit 2018 ein Kind, da ähnliche Probleme eigentlich größtenteils vorkommen wenn man hört dass die Personen ein Kind oder sonstiges bekommen haben allerdings waren die beiden bereits vor den ersten Hund Bestandteil unseres Lebens der Zweithund ist ebenfalls ein Rüde.

Wir haben uns im Januar 2019 einen "Spitz Mix" als unseren Ersten Hund zugelegt er wurde mit schätzungsweise 4 Lebenswochen statt 8 Lebenswochen abgegeben und zudem noch ohne jegliche Anmeldung aus dem Ausland, dort hätte er sogar erst nach der 15 Lebenswoche kommen dürfen, weil er den Tollwutschutz natürlich nicht hatte.

Er hatte von Anfang an mehr Interesse an meinem Mann und seinem Vater als an mir das hat mich auch nicht interessiert ABER nach bestimmter Zeit fiel uns auf, dass an ihm irgendwas nicht Stimmen kann. Er war trotz Regelmäßiger Pipi Runden immernoch in Sachen Urin unsauber, hat uns alles kaputt gemacht und alles attackiert (außer kinder).

Aufgrund dieser Probleme haben wir uns direkt im Frühjahr 2019 an eine Hundetrainerin gewendet. Die Hundetrainerin konnte uns auch helfen schon alleine, da er halt von den Männern wie ein Prinz behandelt wurde er durfte alles und das hatte dann endlich ein Ende jedenfalls verdüddelt mein Mann ihn nicht mehr Schwiegervater kann es leider nicht durchziehen ist ja zu süß..

Wie gesagt 1½ Jahre lief es Tagtäglich so ab, dass er sich schööön beim Laufen entleert hat ABER niemals gekotet das war wahrscheinlich auch für ihn ein No-Go. Die Hundetrainerin sagte sogar es wäre Reinster Trotz. Bis zu einem Tag, obwohl ich ihn nie was getan habe natürlich ich habe laut Gemeckert fing er an mich zu attackieren wenn er irgendwo lag und ich bei ihm was aufheben wollte wurde nach mir geschnappt. War mir auch soweit egal wenn schnappt kann er sich letztendlich alles abschminken, soweit meine Einstellung auch bis heute wenn er es versucht bekommt er zwar das nötigste aber auch nicht mehr.

Vollständig Sauber wurde er ca 05/2020.

Danach hatten wir mit ihm auch keine Probleme mehr außer dass er extrem viel bellt und sein aggresionsverhalten gegenüber fremden Hunden deutlich gestiegen ist, allerdings habe ich ihn gestern Abend erwischt wie er in einer Ecke Im Schlafzimmer stand, seine Genitalien ausgefahren hatte und Unmengen an Substanzen auf dem Boden "gespritzt" hat. Ich hatte durchdrehen können immerhin ist es übelst ekelhaft.

Ich habe generell nichts gegen Bedürfnisse anderer Lebewesen etc aber ich kann es einfach nicht haben erst recht nicht in meiner Wohnung.

Mein Mann fand das natürlich super lustig und hat natürlich Mitleid mit ihm wenn ich ihn nun kastrieren lasse leider stimmt er mir auch für eine Kastration nicht zu und verbietet es mir regelrecht.

Sollte man ihn kastrieren lassen wenn ja aus welchen Gründen? Hat einer ähnliche Probleme (gehabt)?

Danke im voraus.

Bitte seht von Verurteilungen ab.

Hund, Hundeerziehung, Hundehaltung
Unser Hund kann nicht mehr alleine bleiben?

Ich bin verzweifelt... Wochenlanges erfolgreiches Training mit unserem Welpen hatte Früchte gezeigt und der kleine konnte problemlos alleine bleiben, zeigte keinerlei Anzeichen von Stress. Nun war Lockdown, alle im Homeoffice, zusätzlich kam noch eine lange Quarantäne Zeit auf uns zu und er hat sich wieder daran gewöhnt dass wir dauerhaft zu Hause sind. Da wir zwei Stockwerke im Haus haben und der Hund nur unten bleiben darf sind wir morgens trotzdem länger oben geblieben, nach der Quarantäne hin und wieder mal kurz rausgegangen doch immer öfter lief uns der Kleine hinterher (Wird demnächst 9 Monate alt). Und auch zurückschicken in das Körbchen war vergeblich denn er lief immer wieder um zu schauen wo wir bleiben und was wir machen. Am liebsten legte er sich direkt neben uns schlafen. Wenn wir hinter geschlossener Türe sind ist das meistens kein Problem, auch im zweiten Stock macht es ihm nichts aus. Jetzt haben wir mal wieder für etwas länger das Haus verlassen (30min) und erfahren haben wir dass er durchheult. Natürlich haben wir wieder ganz langsam das Training begonnen, alles in kleinen Schritten aber er fängt schon an zu weinen wenn wir nur unsere Jacken anziehen.... Im Haus klappt das „getrennt“ sein, nur dass er trotzdem immer erst mitkommen möchte um zu sehen wie wo was (was ja eigentlich auch nicht so sein sollte). Jetzt weiß ich nicht wie wir das weiter angehen sollen, ich bin fertig mit meinen Nerven weil er mir so furchtbar leid tut da er so gestresst ist wenn wir weg sind... nächste Woche muss ich wieder arbeiten und bis der Hundesitter kommen könnte muss er bereits 1 1/2-2 Stunden alleine bleiben (was letztes Jahr problemlos geklappt hat).... ich weiß nicht wie ich weiter vorgehen soll, habt ihr irgendwelche Trainingstipps? Seine kauknochen fässt er nicht an solange wir weg sind..... Appetit hat er gerade sowieso nicht so großen da er etwas spinnt in der Pubertät- ihm passt das welpenfutter nicht mehr und wir stellen gerade um, dieses Futter frisst er wiederum gerne. Bin echt verzweifelt....

Hund, Haustiere, hundetraining, Hundeerziehung, Hundehaltung, Hund alleine lassen
Hund frisst nicht mehr seit Anschaffung des Zweithundes und läuft weg?

Vielleicht können hier Hunde erfahrene weiterhelfen. Wir haben uns vor kurzem eine Hündin aus dem Tierschutz zu unserem Rüden (3 Jahre, von Anfang an bei uns) dazugeholt. Die Hündin ist ein Welpe (ruhig und unproblematisch), beide sind in etwa gleich groß. Unser Rüde ist normalerweise sehr sozial zu Artgenossen und spielt unheimlich gerne mit ihnen. Am Anfang lief noch alles gut, aber inzwischen haben wir große Probleme mit den Beiden. Seit Tag 2 hat der Rüde angefangen sich zu verkriechen und aufgehört zu fressen und zu trinken. Er ließ sich nur mit Fleisch überreden sich doch zu ernähren. Das hat sich bis heute (2 Wochen später) nicht gebessert. Generell hat er Angst vor ihr, da sie so stürmisch ist und mehr Kraft hat als er, deswegen knurrt er sie Nachts an wenn sie zu nahe kommt und er versteckt sich tagsüber meistens. Vor knapp 3 Tagen ist es leider eskaliert als wir mit den beiden draußen waren. Sie war mal wieder extrem stürmisch (wir stoppen sie so gut es geht) von einem Moment auf den anderen und ist auf ihn draufgesprungen. In dem Moment hat er laut gequiekt und scheinbar so eine Panik bekommen, dass er einfach weggerannt ist. Ich konnte ihn eine Straße weiter zum Glück wieder einfangen. Gestern hat sie ihn in einem Moment so bedrängt, dass er zugebissen hat und ich schnell eingreifen und die beiden trennen musste. Zum Glück beißt er nicht doll zu und es hat nur leicht geblutet. Heute morgen wieder genau das selbe, sie hat sich gefreut als sie wieder kam, hat ihn bedrängt und er hat zugebissen.

Wir haben sie schon für einen Tag getrennt (der Rüde hat dann wieder gefressen) und auch mal auf neutralem Boden zusammengeführt, aber es hilft alles nichts. Wir haben sie eigentlich nur für ihn geholt, deswegen frustriert uns die Situation auch so. Ich bin eigentlich sehr hundeerfahren, aber so eine Situation hab ich noch nie erlebt und finde dazu auch nichts im Internet. Ich habe den Verein bereits um Hilfe gebeten, aber so langsam glaube ich, dass der Rüde einfach ein Einzelkind bleiben muss mit sporadischen Kontakt zu Hunden.. dazu müssten wir die Hündin leider abgeben, was aktuell wohl noch gut möglich wäre, da sie noch so jung ist und sich noch nicht an uns gewöhnt hat. Normalerweise wartet man bei sowas ja einfach ein paar Wochen ab, aber die Situation ist mir viel zu heikel, weil der Rüde sich nicht ernährt und ich sehe da auch keine Besserung die einfach von allein kommt.

Habt ihr vielleicht eine Idee was man noch machen könnte?

Vielen Dank im voraus.

Tiere, Hund, Hundehaltung
Habt ihr mit eurem Hund auch mal paar faule Tage?

Hallo ich habe einen kleinen Terriermix, nur 25cm Schulterhöhe, er ist 7 Jahre alt und ist gesundheitlich fit.

Er ist drinne ein total ruhiger Hund, kuschelt gerne und schläft eigentlich nur. Man merkt ihn drin kaum. Draußen ist er schon aktiver, jetzt nicht übermäßig aufgedreht aber er freut sich, wenn man ihn von der Leine lässt. So gehe ich immer 1 Stunde mit ihm spazieren und übe währenddessen Gehorsamkeit, Kommandos und Rückruf. Aber: Ich gehe nicht jeden Tag eine Stunde sondern, nur alle zwei oder 3 Tage.

Er liebt es auch mit mir kleine Runden Joggen zu gehen oder lasse ich ihn auch manchmal (in langsamen Tempo) neben dem Fahrrad herlaufen. Das mache ich 1-2 mal in der Woche. Der Kleine liebt es, aber ich will ihn da nicht überfordern, weshalb ich 4 Km mit ihm nie überschreite, da er so klein ist.

Aber jetzt kommt meine Frage:

Ich mache also nicht jeden Tag was mit meinem Hund. Manchmal sind wir auch wirklich bis zu 4 Tage überhaupt nicht aktiv gewesen. Aber er benimmt sich dann auch nicht auffälliger oder hibbeliger.(Jedoch lasse ich es auch nicht darauf ankommen)

Ist es bei euch auch so, dass ihr manchmal ein paar Tage nicht aktiv mit eurem Hund seit oder findet ihr bis zu 4 "faule Tage" schon zu viel?

Kommt bestimmt auch auf die Rasse an oder? Ich denke ein Dalmatiner könnte es sicher nicht aushalten bis zu 4 Tagen nur faul rum zu liegen?

Ich habe Angst, dass er sich vielleicht manchmal langweilen könnte, auch wenn es dafür jetzt keine Anzeichen gibt.

Aber wie ist das bei euch so? Was ist eure Meinung?

Hund, Hunderasse, Hundeerziehung, Gesundheit und Medizin, Hundehaltung
Ist es möglich einen Akita Inu als Ersthund zu wählen?

Ich weiß viele werden jetzt antworten "Warum ausgerechnet einen Akita?" oder "Bist du verrückt? Ein Akita ist kein Ersthund! Er hat einen starken Jagdtrieb und ist ABSOLUT nicht als Ersthund geeignet!" So weit bin ich auch schon gekommen, darum bitte nicht solche antworten.

Mich interessiert, ob es möglich wäre (also im Sinne ob es machbar wäre ohne einen Schaden für sich, den Hund und andere) einen Akita (den japanischen! nicht amerikanischen!) als Ersthund zu haben und es auch zu schaffen ihn ordentlich zu erziehen, wenn man mit ihm eine Hundeschule besucht, sich wirklich stark in das Thema einliest und auch mit bereits erfahrenen Akita Besitzern / Züchtern Kontakt hält, sich mit ihnen austauscht und um Rat bittet während der gesamten Erziehung des Welpen und darüber hinaus.

Am meisten würde ich mich natürlich über antworten von Akita Besitzern freuen, da diese sich logischerweise besser mit Akitas auskennen als andere

Vielen Dank

PS: Aktuell wäre ich nicht in der Lage einen Hund geschweige denn einen Akita zu halten, da ich noch zur Schule gehe, also nicht genügend Zeit habe, und auch nicht die finanziellen Mittel (meine Eltern würden die Kosten für einen Hund nicht tragen wollen, da wir bereits 2 Katzen haben). Ich schätze damit wäre auch die Frage nach meiner Wohnsituation geklärt. Ich würde mir nämlich gerne einen Akita holen, wenn ich die Zeit, eine passende Umgebung und das Geld hätte um mir einen Akita und seinen Lebensunterhalt leisten zu können.

Tiere, Hund, Hundehaltung, Kinder und Erziehung, ersthund, Akita Inu

Meistgelesene Fragen zum Thema Hundehaltung