Was tun mit ängstlichen, unsicheren Hunden?

Hallo,

Ich habe ein wundertolle Hündin names Holly sie ist ein Border Collie Schäferhund mix 6 Jahre alt und verschmust, hübsch, kinderlieb und einfach nur toll ☺.

Leider hat sie aber schon sehr viel erlebt sie wurde oft herum gegeben war schon im Tierheim man weiß nicht was sie alles erlebt hat. Aber wie es aus sieht nichts gutes da sie recht ängstlich ist. In der Wohnung ist alles gut sie läuft herum schläft, isst, trinkt, kuschelt...

Aber draußen klemmt oft den Schwanz zwischen die Beine und zittert meistens dabei. Draußen nimmt sie auch kein Futter an. Sobald ich ihr die Leine anlegen oder ihr Geschirr und Halsbald fängt sie schon an zu zittert machmal würd es aber dann und sie beruhigt sich später wieder. Also ich würde sagen sie ist jetzt nicht der schlimmste Fall. Einmal hat sie bei uns einen lauten Knall gehört auf den Gassirückweg seit dem hat sie eigendlich noch mehr Angst bekommen. Sie füchtet sich vor vielem z.B Bussen, Traktoren, Baustellen, in die Stadt zu gehen, unbekannten Geräuschen, fremde Umgebung,...

Es wäre echt super wenn wir sie mit in die Stadt oder in Orten wo sie nicht kennt mitnehmen könnten und nicht immer wegen ihrer Angst und Unsicherheit sie nicht mitnehmen können. Wir möchten viel mit ihr erleben und unternehmen. Und das sie mit normalen Schwanz herum läuft ohne Angst zu haben aber wie machen wir das wie sollen wir sie tranieren?

Danke fürs lesen ich hoffe wirklich sehr das ihr mir helfen könnt und dass das ab zu tranien geht.

Tiere, Angst, hundetraining, Hundehaltung, hundetipps
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Tierschutzvereine die sich um verwahrloste hofe kümmern?

Bekannte von uns halten ihre Tiere sehr schlecht. Der hund ist 24/7 im zwinger. Es ist ein großer weißer Schäferhund dessen zwinger vllt. 2 × 4 m groß ist. Der kommt nie raus. Der bekommt wohl futter aber die schüssel wird nie sauber gemacht das sind dann immer noch die reste drin. Die offenen dosen stehen oben auf der Hütte drauf also kann er sich auch verletzen. Der hund hat keinen kontakt zu amderen hunden und greift andere an sobald er kann. Die haltung der pferde ist auch sehr schlecht. Die bekommen morgens ne hand voll futter werden dann raus gestellt und abends kommen die wieder rein bekommen wieder ne hand voll futter. Und das jeden tag. Der stall ist dreckig und rummelig, die boxen werden wenn überhaupt einaml im monat ausgemistet, da kommt zwischendurch mal ne ladung stroh drauf und das wars. Manchmal ist das stroh bestimmz 50cm hoch. Die wiese ist nicht vernünftig eingezäunt und es besteht überall verletzungs gefahr. An einigen stellen ist bloß mit maschendraht eingezäunt. Auf dem Boden liegen überall große steine, dicke äste oder plastik tröge. Im sommer ist überall auf der wiese jakobskreuzkraut. Ein pferd hat unglaublich schlimm hufrehe und das wird nicht behandelt. Der kann kaum ein schritt gehen. Der andere hat sommerekzem(das ist zwar nicht so dramatisch aber trotzdem schlimm für das pferd) welches auch nicht behandelt wird. Ihre aussage:"die ganzen mittel oder dinge gegen ekzem bringen bei ihr nichts, sondern verschlimmern es nur". Allgemein die tiere sind alle sehr dreckig und in einem grausamen zustand. Ich weis nicht wann die zum letzten mal einen tierarzt gesehen haben. Hufschmied ist auch selten da. Die katze hat öfter mal tränende Augen oder ganz schuppige haut...

Die tiere gehören einer freundin von meiner mutter. Weil ich schon seit meiner kindheit reite hat mama orgaisiert das ich mich um die pferde kümmer, so gesehen als rb. Die pferde wurden seit min. 6 jahren nicjt bewegt. Ich bin gerade dabei das eine pferd einzureiten und saß auch schon mal drauf, mit meinen eigenen sachen weil die keine eigenen und passenden sachen für die pferde haben. Ich bin 16 und kann der besotzerin aber ja nicht einfach sagen: gib den pferden mal vernünftiges futter, ruf öfter mal den tierarzt, lass alle 6 wochen den hufschmied kommen, zeune die weide vernpnftig ein, miste mal öfter aus...

Meine frage wäre jetzt an wen kann ich mich wenden. Vielleicht sowas wie Peta. Das vielleicht manchmal jemand da vorbeikommt und nach den rechten sieht wei ich glaub kaum das sie interessiert was ich sage.

Tiere, Tierhaltung, Tierschutz, Hundehaltung, Pferdehaltung, tierschützer, Tierschutzverein, Verwahrlosung, schlechte-haltung
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Partner will sich nicht von seinem Hund trennen!?

Hallo, alle zusammen ich suche jetzt auf diese Art und Weise Hilfe.

Mein Freund und ich sind seit 3 Jahren zusammen und wohnen jetzt schon seit ca. 4 Monaten zusammen. Ich habe einen Sohn mit in die Beziehung gebracht er ist jetzt 5, er einen Boxer-Bulldogen Mischling 5 Jahre. Mein Freund arbeitet von 6- 18.30 Uhr teilweise bis 20/ 20.30 Uhr. Der Hund war bevor er zu mir gezogen ist diese ganze Zeit immer alleine. Ich arbeite von 8.30- 14.30 Uhr. Ich selbst kann erst ab 16.30 Uhr kurz mit dem Hund raus gehen davor muss ich essen, Haushalt. Nach einer kleinen Gassierunde geht es meinst schon für uns weiter mit Freizeitaktivitäten wie Fußball und Freunde treffen. Ich kann ihn leider nicht mit nehmen, da der Hund ADHS hat, er springt alle Kinder an, haut sie mit seiner Tatze oder Knifft die Kinder. Ich habe auch schon mehrer Stürze hinter mir. Er läuft so an sich gut bei Fuß aber nur alleine. Kommt ein anderer Fußgänger zieht er wie verrückt. Beim Hundetrainer waren wir aber seine Aussage war das er kein Hund für Kinder ist, weil sein spielen so ist und sein Karater so ist. Für Hundeschule ist er zu alt und er kommt mit keinem anderen Hund zurecht. Der Trainer selbst hatte schon mehrer Boxer/ Boxer Mischlinge also hat echt Ahnung davon. Das Tier ist seit Monaten krank und als ich damit gedroht habe ihn selbst zum Tierarzt zu schleppen hat er sich bereit erklärt den Hund mit zum Tierarzt zu nehmen, Diagnose Prostata Entzündung. Er geht auch nur Max.10 min am Tag mit ihm raus morgens 5 min., Abends 5 min. das war's. Tabletten gibt er so wie er möchte. Nach einer Pipi Panne hat er nicht baden wollen, nach 5 Wochen nicht Baden und gestinke, habe ihn mit Mühe und Not in die Wanne geschoben. Ich selbst habe 4 Rücken Op's hinter mir und dürfte ihn nicht heben. Er kümmert sich also nicht um seinen Hund, den seine Ex Freundun haben wollte. Nun ist es auch noch soweit das ich ein zweites Kind bekomme und habe Angst um das ungeborene Kind da der Hund halt ist wie er ist. Auf Fragen bzw. Vorschläge ihn in eine Familie zu geben die Zeit und Lust für ihn hat hat er abgebloggt. Er hat das Problem sich schon selbst eingestanden aber will ihn aus Prinzip nicht abgeben auch nach dem er erkannt hat das er keine Lust und Zeit für den Hund bleibt er stur.

Ich selbst habe auch einen Beagle der ist 10 Jahre und ich habe ihn bei meinen Eltern gelassen als ich mit meinem Sohn ausgezogen bin. Ich kann ihr nicht das bieten was sie verdient, sie lebt bei meinen Eltern im Haus. Meine Mama ist jeden Tag da sie haben einen großen Garten am Haus. Meiner Beagle Dame geht dort sehr gut. Und das habe ich ihm auch schon oft genug erklärt das ich auch so gehandelt habe.

Wie kann ich dem Hund helfen bzw. was kann ich noch machen. Ich brauche dringend Hilfe.

Danke schon mal ☺

Hundehaltung, Kinder und Erziehung, artgerechte Hundehaltung
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Mieter beschwert sich zu Unrecht wegen Hund?

Hallo zusammen, ich habe folgendes Problem: Wir sind vor fast einem Jahr in unsere aktuelle Wohnung gezogen und haben uns dort dann auch einen sehr lieben und ruhigen Hund angeschafft. Bereits mehrfach beschwerte sich ein älteres Pärchen unter uns (im EG) wegen angeblichen Lärm und Dreck. Daraufhin haben wir unseren Hund nachts immer mit ins Schlafzimmer genommen (sind die einzige Wohnung in der Partei mit zwei Etagen, das Schlafzimmer ist demnach in der 2. Etage) und angeboten, den Hausflur einfach wöchentlich zu putzen. Danach war auch alles okay. Plötzlich, und aus dem nichts, erhalte ich einen neuen Brief von Allbau, in der die Abschaffung des Hundes bis November gefordert wird, da der Hund nachts bellen und allein gelassen werden würde. Unfug. Der Hund schläft wie gesagt im Schlafzimmer, wo ich es mitbekommen würde wenn er bellt, da ich ihn nachts nicht einmal allein gelassen habe.

Demnach bin ich durch das Haus gegangen und habe jede Partei gefragt, was es mit der Beschwerde auf sich hat. Heraus kam dabei, das nie einer meinen Hund auch nur einmal bellen gehört hat, alle Parteien, auch das ältere Pärchen, hat mir das schriftlich bestätigt. Erst nach Gegenüberstellung mit der Person, die mir anfänglich als „Beschwerder“ durch das ältere Pärchen genannt wurde, kam heraus, das nicht diese Person sondern doch das ältere Pärchen es war. Bei meinem Rundgang jedoch taten diese so, als wäre alles gut, wüssten von nichts und hatten daher kein Problem mir das schriftlich zu bestätigen. Nun habe ich auch damit gedroht, zum Anwalt zu gehen, wenn sich das nicht aufklärt, da ich den Hund nicht abgeben will, vor allem nicht wegen solcher haltlosen Gründen.

Darüber hinaus stellte sich hinaus, das nur der Mann das bellen gehört haben soll, die Frau aber nicht. Obwohl diese im selben Raum schlafen. Lächerlich. Und die Parteien, die näher an meinem Schlafzimmer sind, als das Pärchen 2 Etagen unter mir, sagen definitiv, das es kein Bellen gab.

Nun habe ich das dem Allbau so geschrieben und warte auf eine Rückmeldung.

Kann der Allbau mir trotzdem die Hundehaltung verbieten? Ist eine Anzeige wegen Verleumdung möglich? Ich würde ja umziehen, wenn wir nicht alles in der Wohnung gemacht hätten (von streichen, bis Boden verlegen, usw). Das Geld haben wir dafür nicht. Und ich glaube nicht das ich Schadenersatz wegen Falschaussage oder so einfordern könnte.

Ich bitte um Rückmeldung, wer ähnliche Erfahrung oder sogar Ahnung hat!

Vielen Dank.

Schadensersatz, Mieter, Recht, Anwalt, Vermieter, falschaussage, Hundehaltung, Verleumdung, Allbau
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Schwere Schuldgefühle weil Hund gebissen wurde?

Hallo, ich weiss gerade nicht weiter und vielleicht kann mir die Community helfen.

Zur kurzen Vorgeschichte: 1)Meinen Eltern bekamen einen Hund, dieser Biss beim Spielen meinen Freund. War ein Unfall und nichts Böses. 2) Dann am 15.08. waren wir mit unseren beiden eigenen Hunden bei Freunden zu Besuch. Aus dem Nichts heraus stürmte ein fremder Hund auf den Grösseren meiner 2 zu und versuchte ihm an die Kehle zu gehen. Aus Reflex griff ich dazwischen um seine Kehle zu schützen (hat sein Leben gerettet) und der andere Hund hat sich in meiner Hand verbissen. Ich musste auslassen und habe mich vor Schmerzen gekrümmt. Hatte gerade noch genug Kraft um den Kleineren der 2 wegzuschieben damit ihm nichts passiert. Wäre mein Freund nicht gewesen und hätte den anderen Hund nicht richtig weggeschleudert wäre unser Grosser jetzt tot. Meine Hand ist immer noch schwer in Mitleidenschaft gezogen, unsere Hunde haben zum Glück nichts ausser einen Schrecken abbekommen.

so und jetzt das Aktuellste:

Heute in der Hundezone haben wir einen anderen Hundebesitzer mit seinem Hund getroffen. Diesen Besitzer und Hund kennen wir schon ewig aus der HuZo. Wir wissen zwar nicht wie er heisst usw aber man plaudert halt und die Hunde mögen sich.

Der Hund vom anderen hat dann meinen Kleinen (11 Jahre, Rettungshund, nur 16kg) stark bedrängt und wollte aufreiten. Mein Kleiner hat den Popo weggezogen und nur kurz Zähne gezeigt (Abwehrhaltung) und sich wieder seines Weges gemacht. Bis jetzt alles ganz normales Verhalten. Plötzlich hat es bei dem anderen Hund einen Schalter umgelegt und er hat meinen Hund schwer attackiert. Mein Kleiner hat vor Schmerzen geschrien und versucht sich zu befreien und zu flüchten, er lag auf dem Rücken und der andere Hund (40kg!) ist weiter auf ihn los. Ich wollte im ersten Impuls sofort hin und ihn wegziehen aber dann plötzlich bekam ich furchtbare Angst und anstatt meinem Baby zu helfen bin ich einen Schritt zurück gegangen. Während er fast getötet wird gehe ich zurück und helfe ihm nicht. Wäre nicht wieder mein Freund dabei gewesen und hätte den Hund am Genick und Schwanz gepackt wäre mein Kleiner nun tot.

Er hat schwere Verletzungen an der Wirbelsäule davongetragen und erst morgen wissen wir wie es weiter geht.

Ich selbst bin fix und fertig. Ich mache mir die schlimmsten Vorwürfe dass ich meinem treuen Gefährten nicht geholfen habe und dies nun schon zum 2ten Mal. Beide Hunde wären in kurzer Zeit hintereinander verstorben wenn mein Freund nicht dabei gewesen wäre um sie zu schützen. Am liebsten würde ich gerade nie wieder rausgehen mit ihnen damit ihnen nichts passiert. Ich fühle mich wie der grösste Versager weil ich meine 2 nicht beschützen konnte. Sie wäre gestorben wenn sie nur mich hätten. Ich weiss gerade nicht weiter und wie ich damit umgehen soll. Sollte mein Beschützerinstinkt nicht so gross sein dass ich keine Angst haben sollte wenn es um die 2 geht? Was wenn es ein Kind gewesen wäre? Ich fühle mich furchtbar

Tiere, Hundehaltung, Schuldgefühle
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Verlassensängste/Trennungsangst beim Hund?

Hallo ihr Lieben, ich bräuchte noch einmal einen Rat. Unser mittlerweile 10 Monate alter Border Collie Mix bereitet uns in den letzten Wochen etwas Kummer. Jedesmal wenn einer von uns das Haus verlässt kommt unser Kleiner auf die „dumme Idee“ alles was nicht niet und nagelfest ist zu zerstören. Ich versuche euch die Situation ein bisschen näher zu beschreiben. Juugo kam mit ca 5 Monaten zu uns. Wir haben uns sehr bemüht und arbeiten sehr viel mit ihm. Vom Gehorsam her klappt alles ziemlich gut, bis auf ein zwei Kleinigkeiten an denen wir noch arbeiten. Ich gehe ca alle 3 Stunden mit ihm raus, darunter mal kurze Löserunden hinters Haus, aber auch ausgedehnte Runden inklusive Frisbee spielen. Seit ein paar Wochen fängt er jetzt an alles zu schreddern was er zwischen die Pfoten bekommt, sobald wir das Haus verlassen und er alleine ist. Ob Briefe, mein Kinesiotape oder Schuhe, nichts ist sicher. Zum Background...Juugo hat vor uns schon einige Stationen durch, genaues konnten wir trotz Recherche nicht rausfinden, aber im Schlimmsten Fall wären wir die 6. Besitzer für ihn. Da wir definitiv seine Endstation sind habe ich das Gefühl, dass er vielleicht aus Trennungsangst so reagiert. Gibt es irgendwelche guten Tips mit denen man es selbst versuchen kann in den Griff zu bekommen oder hilft da nur noch der Hundetrainer? Sollte vielleicht ein Zweithund in Betracht gezogen werden um ihm das Alleine sein zu erleichtern (hätten sowieso gerne einen weiteren Hund, sind uns nur unklar ob der Zeitpunkt richtig wäre wegen der jetzigen „Probleme“)?

Sorry für den ewig langen Thread und schonmal danke im Voraus :)

Hundeerziehung, Hundehaltung
3 Antworten
Wie geht ihr mit Hundebesitzern um, die alles immer besser wissen?

Hallo!

Ich hab einen kleinen Mini Aussi (7 Monate)und mein "problem" sind andere Hundebesitzer die immer denken alles besser zu wissen. Um mal ein paar Sachverhalte zuschildern:

Wir wohnen in einer Stadt und haben ein Haus mit Grundstück. Das ist so ziemlich das einzige hier wo ein Hund im Garten frei rumlaufen kann. Immer wenn Hunde vorbei laufen am Grundstück ist mein Hund sofort am Zaun und bellt. Von manchen Hundebesitzern und auch von meinem Hundetrainer wird das als Grundstücksschutz verstanden aber viele fangen an mich und dann noch meinen Hund zu beschimpfen und unterstellen mir ich würde nie spazieren gehen, was ja gar nicht stimmt!

Und wenn wir spazieren gehen bellt sie immer andere Hunde an. Sodass wir immer in den Wald gehen und dort auch an der Leinenführigkeit arbeiten. Aber natürlich fährt Mann nicht immer in den Wald. Abends gehen wir auch nochmal eine kurze Runde in der Stadt. Ich achte immer darauf wenn ich andere Hunde sehe, das ich momentan (weil ich weiß wie sie sich hereinsteigert) mich umdrehe und woanders langlauf. Aber manche sind dann so unfairschämt und laufen mir schnell hinterher und sagen ich müsste sie doch mal schnuffeln lassen. Und wenn ich sage das ich das an der leine nicht möchte auch zum Schutz von ihrem Hund muss ich mir anhören wie blöd das und ich bin und das ich keine Ahnung habe. Sind auch noch andere Sachen passiert aber das wäre jetzt so lang.

meine Frage ist nun, kennt ihr auch so was? Und wenn ja, wie geht ihr damit um? Mich kränk es wenn jemand sagt das mein Hund unerzogen ist, da ich mir wirklich viel Mühe gebe und das auch mit liebe tue!

und findet ihr das ein Hund im Grundstück bellen darf?

Danke für eure Antworten:)

Tiere, Hund, Hundehalter, Hundeerziehung, Hundehaltung, bellen
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