Wie erscheint ein Bandscheibenriss?

Hallo zusammen

Beim Tierarzt war ich schon gleich, als die 9,5 Monate junge Lou-lou, gestern mir nichts, dir nichts gehumpelt hat und ihr rechtes Hinterbein hochgezogen hielt.

Äusserlich sieht man nichts. Sie hat eine Spritze bekommen und Schmerztabletten.

Ein Runtgen wäre der nächste Schritt für 289.-. Gestern habe ich 113.- bezahlt.

Sie hat weder gequitscht noch sonst Schmerzenslaute von sich gegeben und sie macht auch sonst keine Auffälligkeiten. Sie isst und trinkt. Ich lasse sie einfach nicht springen oder runter hüpfen.

Nach dem Aufstehen, geht sie immer auf den Balkon, wo sie auf den Hinterpfoten raus schaut. Heute wollte sie aber hat sich nicht aufgestellt. Etwas später aber schon. Ich konnte sehen, dass sie auch wenn das Bein am Boden war, sie kein Gewicht drauf legte.

Humpelte aber immer noch.

Ich wollte eine kleine Runde machen, danach dem TA anrufen für ein Runtgen Termin. Noch heute.

Als sie merkte, dass wir raus gehen, spielte sie vor Freude wie üblich mit meiner anderen Hündin, die auch ihre Mami ist.

Wir gingen und sie lief ganz normal.

Ich dachte, sie spürt es nicht wegen des Adrenalins der Freude. Sie rannte und tobte wie immer.

Dann humpelte sie plötzlich wieder.

Wir haben uns auf eine Wiese neben einem kleinen Bächlein gesetzt und etwas zu verweilen. Runter um zu trinken ist sie nicht aber sie hat auch beim Brunnen nicht getrunken, sie hatte wohl einfach kein Durst.

Beim zurück laufen, ging sie wieder ganz normal. Es wechselt ständig. Im Internet bin ich nicht klüger geworden; in der TA Praxis meinten sie, ich solle ihr die Medikamente geben und schonen. Sollte es nicht besser werden, muss man mit dem Röntgenbild schauen.

Wenn es zatsächlich ein Bandscheibenriss sein sollte, darf ich nicht warten aber die Symptome, die beschrieben werden, passen nicht. Kennt sich jemand aus?

Ich mag auch nicht so viel Geld ausgeben, um dann nicht mal eine Diagnose zu bekommen.

Im Vorein danke

Hund, Gesundheit und Medizin, Hundehaltung
Wäre das eine Option und worauf müsste ich achten?

Wir haben ein Problem mit dem Fuchs, der bei uns nun schon zwei Mal räuberte und zwar rigoros. Obwohl die Hühner früh rein gehen und Morgens nicht ganz so zeitig raus.

Nun haben wir uns überlegt, einen Hirten- Wachhund, bei unserer Abwesenheit im Hühnergehege einzuquartieren. Also mit einer warmen, grossen Hundehütte.

Wir sind pensioniert und haben von daher genügend Zeit uns mit genügend Zeit um ihn zu kümmern. Es handelt sich jeweils nur um kurze Abwesenheitszeiten. Er wäre also nicht Stundenlang alleine. Aber hätte halt die Wächteraufgabe am frühen Abend und Morgen.

Es ist uns auch klar, dass wir die Tiere von klein her aneinander gewöhnen müssen, dir also gemeinsam aufwachsen und wir sehr, sehr viel Zeit investieren müssen aber auch können.

Das tun wir ohnehin mit den Hühnern, die Handzahm sind und auch gerne gestreichelt werden. Kapriolen mit uns machen und sehr aufmerksam sind.

Unser Dilemma ist, dass nur gerade Kunigunde überlebte und natürlich nun einsam ist und doch können wir ihr zur Zeit keine Artgenossen zu gesellen. Das Risiko ist im Moment einfach viel zu hoch.

Also müssten wir zuerst sie mit dem Hund befreunden um erst dann unseren Hühnerhof wieder aufzustocken.

Eine Voliere für sie zu bauen, haben wir verworfen, da wir den Hühnern nach und nach mehr Land geben werden, wenn wir nicht mehr so fit sind den grossen Gemüsegarten in Schwung zu halten.

Bliebe noch ein Elektrozaun. Allerdings wachsen dem Hag entlang hohe Staudenblumen, Tomaten die ich gerne am Zaun entlang hochbinde, da wir sehr Windexponiert auf einem Hügel wohnen.

Wir möchten eben allen Tieren gerecht werden und so frage ich mal hier, in der Hoffnung ein Hundetrainer liest die Frage und kann mir kompetente Antwort darauf geben, ob unsere Idee hirnrissig ist oder wenn nicht, auf was wir achten müssen, welche Rassen sich gut eignen würden.

Wir dachten da zum Beispiel an einen Border Collie, eigentlich wäre sonst meine Wahl auf einen Pudel gefallen, wenn er nicht explizit eine Aufgabe zu erfüllen hätte.

Denn Pudeln wird unrecht getan, ich mag sie sehr, wenn sie natürlich sein dürfen.

Tiere, Hund, Hundehaltung
Hund alleine lassen?

Wir überlegen uns schon seit mehreren Jahren einen Hund (keinen Welpen, eher einen älteren) zu holen. Das einzige Problem was wir jetzt noch haben ist das wir nicht wissen, was wir tun wenn alle Arbeiten/in der Schule sind.
Vielleicht kann jemand ja mal sagen was er mit dem Hund macht, wenn er auf der Arbeit ist (vor allem die die ihn auch nicht auf die Arbeit mitnehmen dürfen)?

Oder ob jemand sagen kann, ob es so wie wir uns das vorstellen klappen könnte, deswegen erzähle ich mal kurz wie der Tag so in etwa ablaufen würde:

Ich würde so zwischen 7:45- 9:00 Uhr, an jedem Tag unterschiedlich, als letzte das Haus verlassen und würde vorher eine Stunde mit dem Hund gehen. Mein Vater würde 12:00- 13:00 Uhr zuhause sein und ihm ein bisschen Gesellschaft leisten können. Zwischen 12:30- 14:30 Uhr wäre entweder ich oder mein Bruder zuhause, da ich aber zweimal die Woche lang habe (15:30 Uhr) könnte ich erst dann mit dem Hund gehen und würde etwas mit ihm unternehmen (Park, zum Strand, Hundeschule, etc.). Bis auf Mittwoch, wo er vielleicht den Tag über bei meiner Mutter im Büro oder bei meinem Vater in der Werkstatt bleiben müsste, nachdem ich mit ihm gegangen bin. (kann sich aber auch ändern je nach dem wie er mit Pferden kann, könnte ich ihn auch mitnehmen, da ich aber davon ausgehe das dies anfangs noch nicht funktionieren wird, würde er bei meinen Eltern bleiben). Und abends natürlich noch ne große Runde.

Deswegen frage ich mal an alle Hunde-Erfahrenden Leute, ist das zu viel Zeit die der Hund alleine wäre?

Tiere, Hund, Haustiere, Hundehaltung
Richtiger Zeitpunkt für einen Hund (Tierheim)?

Hallo!

Wie viele andere, wünsche ich mir schon seitdem ich denken kann einen Hund.

Ich bin momentan 21 Jahre jung und noch ein Jahr lang in der Ausbildung. Danach ist es auch geplant auszuziehen, aber ich bleibe auf jeden Fall in der Nähe meiner Mutter. Im besten Fall bleibe ich im selben Haus wohnen, nur in einer anderen Wohnung. Ich habe mich dafür bereits auf die Warteliste setzen lassen (es ist ein großes Haus, hier zieht öfters mal wer aus und ein).

Meine Mutter möchte auch sehr gerne einen Hund, würde sich also mit kümmern (auch wenn wir nicht mehr zusammen wohnen).

Es soll auf jeden Fall ein älterer Hund aus dem Tierheim werden.

Seit zwei Jahren schau ich alle paar Monate mal auf den Internet Seiten der Tierheime in meinen Umfeld vorbei und lese mir die Profile der Hunde durch..

Heute habe ich dabei einen neuen Eintrag entdeckt. Eine 10 Jahre alte Hündin, die genau zu uns passen würde.. (zumindest von der Beschreibung her, ich weiß das die Realität oft anders aussieht und es trotzdem schwer wird!).

Am liebsten würde ich direkt hin und sie kennenlernen, aber woher weiß ich, wann der richtige Zeitpunkt für einen Hund gekommen ist?

Nach meinen Auszug? Jetzt? In 10 Jahren? Schicksalsschläge und Veränderungen können immer mal wieder passieren, sowas kann man ja nicht voraus planen..

Woher weiß ich, wann ein guter Zeitpunkt ist?

Von meiner geistlichen Reife her finde ich es passend. Ich weiß, wie man sich um ein Tier kümmert und Verantwortung übernimmt. Zeitlich ist auch alles gut geplant, der Hund müsste höchstens mal 4 Stunden alleine bleiben, und das auch nicht immer. An Geld fehlt es ebenfalls nicht.

Was meint ihr?

LG

Hund, Haustiere, Tierheim, Hundehaltung, Zeit
Erfahrung / Deprivationssyndrom bei Hund?

Huhu,

Ich wollte mal wissen ob es hier vielleicht auch Hundehalter gibt, die einen Hund haben mit Deprivationssyndrom.

Die Verhaltensberaterin und 2 Hundetrainer zu denen wir gehen vermuten seit einiger Zeit sehr stark dass mein jüngster dieses Syndrom hat. Weswegen wir beim Verhaltensberater auch noch ein paar Tests machen werden bzw dies nochmal genau unter die Lupe nehmen.

Die Symptome sind bei ihm sehr extrem und durch die Pupertät natürlich nochmal verstärkt. Für ihn ist jeder Reiz einer zu viel. Und wenn's nur ein rascheln der Busch ist, eine Plastiktüte, ect. Außerdem geht bei ihm dieses Syndrom - sollte man es nun wirklich feststellen wovon ich mittlerweile ausgehen muss - bei ihm mit einigen körperlichen Problemen einher.

Daher: bevor jemand denkt ich rede hier einen gesunden Hund krank - nein es liegen eindeutige und teils extreme Probleme vor die sich schon immer nicht mit den meisten normalen Trainingsmethoden "bearbeiten" lassen.

Ich bekomme in dem Bereich auch einiges an Unterstützung von den Trainern zu denen wir gehen und bekommen ebenfalls von der Verhaltensberaterin welche sich vor allem auf HSH mit "Problemen" spezialisiert hat. Sind soweit gut versorgt.

Jedoch würde es mich trotz allem brennend interessieren wie andere damit umgehen, wie der Tagesablauf ist, wie ihr trainiert, wie stark sich der Hund noch entwickelt hat.

Auch Leute welchen keine Hunde mit Deprivationssyndrom haben aber evtl. dennoch wissen darüber besitzen dürfen hier gerne ein paar Tipps, Tricks ect. kommentieren.

PS: bis jetzt arbeiten wir hauptsächlich mit LSR, da dies tatsächlich am effektivsten zu "wirken" scheint.

Lg (-:

Hund, Hundeerziehung, Hundehaltung, Hundepsychologie, Hundeverhalten
Was tun, wenn Papa den Hund behalten möchte?

Hallo,

vorweg: nein, hier wird kein Hund abgegeben, meine Mutter und ich ziehen zu Hause aus und wollen den Hund mitnehmen.

Mein Vater beschäftigt sich von uns allem am wenigsten mit ihr (der Hund ist ein Weibchen) und fordert sie nicht. Noch dazu hat er nicht mehr die nötige innere Ruhe, um einen Hund zu führen. Im Gegenteil, er ist viel zu angespannt. Außerdem haben wir den Verdacht, dass er dementielle Anwandlungen hat: Er ist phasenweise launisch und vergisst immer öfter Dinge, die er früher nie vergessen hätte. Seine Gedankengänge sind mittlerweile teilweise so schwer nachvollziehbar, dass ein Gespräch mit ihm anstrengender sein kann als acht Stunden im Büro. Und sie akzeptiert ihn von uns allen am wenigsten als Ranghöheren.

Und leider merkt er nicht mehr, dass das, was er glaubt, getan zu haben, nicht der Realität entspricht.

Ihm fehlt auch die Körperkraft, um sie festhalten zu können, wenn der Jagdtrieb durchkommt. Außerdem kann er nicht so viel mit ihr draußen laufen und toben wie es nötig wäre, weil sein Körper das nicht mehr kann.

Leider hat er vorhin angedeutet, dass der Hund ja eigentlich hauptsächlich für ihn gedacht gewesen war (was an sich auch stimmt, nur hat sich jeder mehr um sie gekümmert als er). Das könnte bedeuten, dass er versuchen könnte, den Hund bei sich zu behalten, und das kommt für mich nicht in Frage, aus den oben genannten Gründen und weil ich den Hund mehr liebe als die meisten Menschen. Ganz ehrlich, für den Hund würde ich mein Leben riskieren und das ist nicht einfach nur so daher gesagt!

Was kann man da machen?

Tiere, Familie, Hund, Haustiere, Umzug, Hundehaltung
Hund pinkelt Nachts in die Wohnung?

Guten morgen liebe Frage-Community,

wieder eine Frage von mir! Meine Eltern haben sich im Juli letztes Jahr mit mir zusammen einen Yorkshire Terrier gekauft. Dieser war damals 4 Monate alt, wie meiner auch. Die beiden sind recht zügig stubenrein geworden, zumindest meiner jedenfalls.

Das Problem mit Knuddels (so heißt der Hund meiner Eltern) ist, das er nachts, wenn er alleine im Wohnzimmer schläft, einfach überall hin pullert und boom boom macht. Meine Eltern bekommen das einfach nicht aus ihm raus.

Die Sache ist, das sie meiner Meinung nach in der Erziehung massive Fehler begangen haben. Das fing damals schon damit an, das sie den kleinen Nachts in eine Hundetragebox eingeschlossen und unten im Wohnzimmer stehen lassen haben, und das eben von Anfang an. Die Box hatte zwar eine Decke im inneren und ist auch sehr geräumig, aber ihn da so alleine von Anfang an reinzustecken.. er weiß ja nicht warum er da rein muss, ich kann mir vorstellen das er das als Bestrafung aufgefasst hat. Denn deer kleine hat Nachts stundenlang gebellt und gejauelt die ersten Monate. "Das gewöhnt er sich schon noch ab, bei Schnulli hat es ja auch funktioniert" hieß es dann immer, wenn ich gefragt habe.

Meine Eltern haben noch einen weiteren kleinen Yorkie, der ist aber schon 2 jahre alt (Schnulli heißt sie). Sie schläft gerne in ihrer Box, will nachts nirgendwoanders schlafen. Aber bei Knuddels hat das eben nicht geklappt. Der versucht, Nachts seine Box kaputt zu beißen um da raus zu kommen.

Nun soll Knuddels aber ohne Box schlafen, da ich ihnen dazu geraten habe. aber er macht halt überall hin seitdem er Nachts rumlaufen kann. In seiner Box hat er das nicht gemacht.

Ich habe meinen Hund von Anfang an bei mir im Zimmer mit schlafen lassen. Dabei kann er sich auswählen ob auf dem Bett oder dem Hundekörbchen (er schläft mehr im Bett als im Korb), weil ich mich vor dem Kauf darüber informiert habe, wie man einen Hund erzieht und richtig hält. Mein Hund ist komplett Stubenrein, egal ob Tag oder Nachts.

Gibt es noch Möglichkeiten, dem kleinen Knuddels meiner Eltern das wieder abzugewöhnen, das er nachts überall hin macht? Ich denke das er das aus Angst macht, da er mit dem Raum insgesamt durch seine Zeit wo er Nachts eingesperrt war vielleicht negativität assoziiert. Unwahrscheinlich ist das jedenfalls nicht

Über Ideen würde ich mich freuen.

Tiere, Hund, Haustiere, Hundeerziehung, Hundehaltung, Kinder und Erziehung, stubenrein, Yorkshire
ED - Hund humpelt wieder?

Mein Hund hatte Anfang diesen Jahres eine OP da er eine ED hat, das ist jetzt einige Wochen her.

(Arthroskopie, laut Arzt kein all zu großer Eingriff daher hatte er nur 4 Wochen absolute "Bettruhe" und nur 6 Wochen Leinenzwang verordnet bekommen. Und auch jetzt noch schone ich ihn sehr - natürlich gegen seinen Willen)

Nur wenige Tage nach der OP hat er schon nicht mehr gehumpelt! - vorerst. Alles super soweit. Er musste natürlich erstmal einige Wochen an der Leine laufen, haben uns diesbezüglich an alle Regeln des Tierarztes gehalten 👍🏻

Er war bis jetzt recht fit, nur darf er natürlich noch nicht viel rennen und springen untersage ich komplett. Das ist mir zu riskant da die OP wie gesagt noch nicht all zu lange her ist. Etwa 9 Wochen evtl.

Jedenfalls wurde mir vom TA bereits gesagt das es natürlich immer wieder sein kann, dass er mal humpelt oder lahmt. Er müsste nur falsch liegen oder doch mal doof aufkommen und das kann dann natürlich schon Lahmheit auslösen bei ihm. Dies war auch der Fall, er hatte in den ca 9 Wochen 2 mal gehumpelt, aber nur immer an einem Tag für einige Stunden, dann war wieder alles super, weswegen ich auch nicht mehr zum TA gegangen bin.

Heute hat er jetzt mitten beim Gassi gehen angefangen wieder zu humpeln. Jetzt ist meine Frage ob das denn wirklich normal ist das Hunde mit ED selbst nach der OP noch ab und an mal humpeln? Oder schone ich ihn nicht genug?

Ich lasse ihn ja nicht springen und nur auf flachen Wiesen selten mal rennen. Ist dies schon zu viel? Hat jemand vielleicht etwas mehr Erfahrung mit diesem Thema? Evtl Übungsvorschläge für den Hund?

Ich plane nun mit ihm zur Physiotherapie zu gehen, davor aber natürlich nochmals zum TA.

Ich würde mich sehr über ein paar Antworten freuen (:

LG

Hund, Tierarzt, Hundeerziehung, Hundegesundheit, Hundehaltung
Kann Vermieter Hundehaltung verbieten?

Guten Tag zusammen,

wir haben folgenden Situation. Wir (mein Verlobter und ich) möchten uns einen kleinen Hund zulegen. Nun haben wir unseren Vermieter um Erlaubnis gefragt. Dieser meint allerdings, dass er die Hundehaltung im Mietvertrag ausgeschlossen hat. Aber das ist doch rechtlich gar nicht möglich oder? In unserem Mietvertrag steht dazu folgendes: „Die Haltung eines sonstigen Haustieres, insbesondere einer Katze oder eines Hundes ist nur mit vorheriger Zustimmung des Vermieters zulässig. Sie wird nur für den Einzelfall erteilt und kann bei Vorliegen eines wichtigen Grundes widerrufen werden. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn Dritte durch die Tierhaltung beeinträchtigt werden."

Jetzt ist es so, dass unsere Nachbarn unter uns einen Beagle haben. Der Vermieter argumentierte, dass damals die Haltung erlaubt sei und jetzt eben nicht mehr. Aber das führt doch zu einer Benachteiligung unsererseits. Vor allem sagte er uns damals bei der Wohnungsbesichtigung, dass kleine Hunde in Ordnung sind jedoch keine große Hunde mehr. Randinfo: wir leben in einer 90qm großen Wohnung und der Hund würde mit zur Arbeit kommen, sodass er sehr selten nur allein wäre. Zudem haben wir 3 Katzen.

Wie sieht das rechtlich aus? Mit welchen Gründen würde er tatsächlich recht bekommen? Wie können wir hier vorgehen?

Vielen Dank im Voraus.

Wohnung, Recht, Vermieter, Hundehaltung, Mieterrecht
Sind verschiedene Meinungen bei Erziehung Trennungsgrund?

Hallo zusammen,

mich belastet die obenstehende Frage nun schon eine Weile. Und zwar ob ständige Meinungsverschiedenheiten bei der Hundeerziehung ein Grund zur Trennung sind.

Wir sind mittlerweile (einmal seit 2 Jahren, einmal seit 0,5 Jahr) stolze Besitzer von zwei Hunden aus dem Tierschutz.

Immer wieder geraten wir in der Hundeerziehung aneinander.

Mein Freund ist viel zu weich in der Erziehung und sieht das alles nicht zu eng. Er ist eher der Schmusebuddy, während ich mich richtig in die Erziehung reinknie. Wenn der Hund etwas falsch macht gibt es auch mal Schimpfe oder eine kleine Bestrafung. Mein Freund regt dich dann immer auf bei unserem Neuzuwachs, dass ich ja viel zu hart mit ihm wäre. Da er ein junger Angsthund ist verhätschelt und bemitleidet er ihn extrem meiner Meinung nach. Laut der Hundeschule sollten wir ihn aber trotz seiner Angst relativ normal behandeln um ihn nicht in seinen Ängsten zu bestätigen. Das hat bisher auch gut funktioniert und wir sind ein gutes Team.

Aber dieses ständige Streiten aufgrund meiner Erziehung und seiner „Verhätschelungen“ bringt mich echt an meine Grenzen.

Ich wünsche mir sehnlichst Nachwuchs bin jetzt aber wirklich ernsthaft am überlegen ob das mit ihm Sinn macht wenn wir mit mal bei der Hundeerziehung an einem Strang ziehen können. Ich mache sicherlich auch nicht immer alles richtig, aber finde es einfach wichtig, dass man da ein Team ist und mit immer alles gegeneinander benutzt und sich aufstachelt.

Es liegen auch weitere Dinge im Argen, wie zb. Dass er mir absolut mit im Haushalt hilft und die Zweisamkeit auch sehr leidet. Diskutieren da auch schon seit Jahren drüber, getan hat sich merklich wenig.

zusammen sind wir seit 5 Jahren

Ich bin dringend auf eine außenstehende Meinung angewiesen und hoffe hier wirklich auf Ratschläge.

Hund, Erziehung, Psychologie, Hundeerziehung, Hundehaltung, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung, Nachwuchs, Partnerschaft, Partnerschaftsprobleme
Hund bellt im Büro sobald sich die Tür öffnet, was tun?

Hallo zusammen,

vor einigen Monaten haben wir einen 4,5 Monate alten Hund aus dem Tierschutz adoptiert. Mittlerweile ist der kleine Mann schon 9 Monate alt.

Nach einigen Wochen kam er mit ins Büro, da er mich hierhin (bis auf wenige Ausnahmen) täglich begleitet. Anfangs war die Situation für ihn sehr ungewohnt, er war unsicher, hatte Angst und jeder Mensch der ins Büro kam wurde ausnahmslos angeknurrt oder sogar angebellt.

Zur Position des Körbchens:

Links von mir ist das Fenster, dann das Körbchen zwischen dem Fenster und meinem Schreibtisch und rechts von meinem Schreibtisch der Rest des Raumes und die Tür. Alles auf einer Linie quasi.

Da die Kollegen sehr unregelmäßig und nicht planbar ins Büro kommen, läuft der Hund frei durchs Büro. Nur wenn wir eine Besprechung oder Ähnliches haben muss er in sein Körbchen und da auch bleiben bis ich das Kommando auflöse. Das klappt zu 95% gut.

Nach einigen Wochen Training mit einer Hundeverhaltenstherapeutin besserte sich die Situation. Der Hund hat nur noch bei ihm unbekannten Personen geknurrt oder in schlimmen Fällen sogar gebellt. Nach einer Woche Urlaub hörte das Verhalten in der darauffolgenden Woche komplett auf. Jede/r durfte den Raum betreten und wurde weder angeknurrt, noch angebellt. Darauf die Woche ging es wieder von vorne los und alle ihm unbekannten Personen wurden verbellt.

Wir haben sehr nette und verständnisvolle Kollegen die uns bei dem Prozess unterstützen, aber dennoch geht dieses Verhalten natürlich überhaupt nicht und muss abtrainiert werden.

Da das Knurren bereits mit dem öffnen der Tür begann, habe ich diesen Vorgang positiv besetzt und ihm jedes Mal beim öffnen der Tür ein Leckerlie gegeben und ihn ins Körbchen geschickt, bevor er Knurren konnte.
Er knurrt mittlerweile sehr viel weniger und hauptsächlich wenn jemand schnell auf unseren Schreibtisch zu kommt oder er sich in dem Bereich zwischen Schreibtisch und Tür aufhält und quasi Schutzlos ist.

Es ist aber auch keine Lösung den Hund permanent auf seinem Platz liegen zu lassen, auch wenn er das tatsächlich zu 70% des Tages freiwillig macht um zu schlafen oder zu spielen etc. Aber ab und an legt er sich gern auch mal in die Sonne, geht zu meinem anderen Kollegen oder läuft einfach mal durch den Raum.

Habt ihr eine Idee oder Tipps wie wir die Situation noch besser trainieren können? Was können wir verbessern?

Viele Grüße

Lulu

Hund, Erziehung, hundetraining, Hunderasse, Hundeerziehung, Hundehaltung, bellen, bellender Hund
Welche Hunderasse ist die Richtige?

Hallo, mein Freund und ich planen dieses / nächstes Jahr einen Hund aufzunehmen. Da es so viele, auch unbekannte Rassen gibt, wollte ich einfach mal nach Empfehlungen fragen.

Zu uns und unseren Wünschen:

  • Wir leben in einem Haus auf dem Land, Garten ist vorhanden, Natur in unmittelbarer Nähe
  • Es ist unser erster Hund. Mein Freund ist mit Hunden groß geworden. Das waren aber nie Welpen, sondern immer Hunde aus dem Tierschutz mit spezieller Vorgeschichte oder Erkrankungen.
  • Ich arbeite in Teilzeit, mein Freund in Vollzeit. Wir sind bei unserer Arbeitszeit etwas flexibel, können z.T. auch von zuhause aus arbeiten. Wie genau die Arbeitszeit, vor allem meine Teilzeit-Stunden aussehen, weiß ich noch nicht. Es lässt sich aber nicht vermeiden, dass der Hund auch mal einige Stunden alleine sein wird. Alleine zu bleiben sollte daher möglich sein (natürlich nicht als Welpe und Schritt für Schritt trainiert)
  • Wir sind gerne in der Natur unterwegs, aber eher gemütlich. Gehen bei Wind und Wetter spazieren, sind im Sommer gerne am See.
  • Gerne würden wir den Hund möglichst viel mitnehmen, z.B. zu Freunden / Familie, zum Eis Essen, usw.
  • Gerne würde ich auch zur Hundeschule gehen. Anfangs zur Welpenerziehung. Danach bin ich ganz offen, je nach dem Hund und mir Spaß macht
  • Wir wünschen uns einen Hund, der mittelgroß ist. Aussehen / Fell / Farbe / usw. sind uns nicht wichtig.
  • Wir haben eine Katze, möchten eventuell auch noch weitere kleinere Tiere halten (z.B. Hühner), auch das sollte möglich sein.
  • Wir haben keine Kinder, das kann aber noch kommen und auch haben wir Freunde mit Kindern.
  • Wichtig ist, dass der Hund nicht sehr bellfreudig ist. Da sind wir beide etwas "vorgeschädigt". Als wir noch in einer Wohnung gewohnt haben, hat der Nachbarshund Tag und Nacht gebellt, bei jeder kleinen Bewegung im Haus. So etwas möchten wir nicht. Uns ist klar, dass da natürlich viel Erziehung mit reinspielt aber dennoch gibt es ja Rassen die weniger / mehr zum bellen neigen

Jetzt sind wir auf der Suche nach einer Rasse, die zu uns passt. Vielleicht hat hier ja jemand Erfahrung und kann uns die oder andere Rasse nennen, die zu uns passen könnte.

Vielen Dank schon mal :)

Tiere, Hund, Hunderasse, Hundehaltung, Kinder und Erziehung

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