Hund Probleme?

Hallo, ich habe viele Probleme mit meiner Hündin. Sie ist 6 Jahre alt. Sie ist beim Spazieren gehen aggressiv anderen Hunden gegenüber aber auch gegenüber Menschen. Wenn uns jemand beim spazieren gehen begegnet Wechsel ich meistens die Straßenseite mit meiner Hündin, weil sie sonst in die Leine geht und bellt wie verrückt. Wenn wir auf der gegenüberliegenden Straßenseite laufen beobachtet sie die Leute und Hunde nur lässt sie aber auch nicht aus den Augen sonder visiert sie schon förmlich an.
Zu Hause habe ich auch Probleme mit ihr weil sie mir seit einigen Wochen fast täglich Gegenstände, Papiere usw. zerreißt und zerbeißt. Ich habe schon so gut es mir möglich ist alles beiseite getan was sie in den Griff kriegen könnte aber das bringt nichts, weil sie trotzdem immer irgendwo etwas heraus kramt. Manchmal finde ich auch kot oder Urin vor aber das hinterlässt sie immer nur in meinem Bett und das obwohl wir immer mehrmals am Tag ausgiebig gassi gehen heißt eigentlich könnte sie garnicht müssen. Das Ganze wirkt auf mich wie eine trotz Reaktion, weil ich Werktags für ein paar Stunden nicht da bin um zu arbeiten und sie alleine bleiben muss, am Wochenende gibt es das Problem nämlich nicht außer wenn Besuch da ist und ich sie Zum Beispiel in einen Raum sperren muss, weil sie auch auf Besuch meist aggressiv reagiert.

hat jemand Tipps was ich dagegen tun kann? Habe auch schon überlegt sie schweren Herzens in ein Tierheim zu bringen.

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Tierschutz Hund ängstlich, aber ohne Leine rennt weg?

Ich habe vor zwei Jahren einen Angst Hund durch und durch aus dem Tierschutz (Spanien) gekauft. Er ist sehr klein, aber da steckt wohl Windhund tatsächlich mit drinnen und er ist wirklich super schnell, da staunen die Leute im Park auch immer, wenn er wie eine Rakete an einem vorbei düst. Ich nehme ihn wirklich überall mit und er ist selten alleine. Ich liebe ihn sehr, auch wenn er nicht einfach ist. Eigentlich darf er nicht ohne Leine laufen, da er ohne Leine nicht hört und zu viele Teile draußen sind. Im Park finde ich geht das mit uns zwei aber. Manchmal wenn ich von der Arbeit nach Hause will, dann ist so eine kleine Wiese und oben fahren schon Autos, also eigentlich gefährlich, aber ich trainiere dann mal ohne Leine und dann dreht er durch und rennt weg und hört garnicht auf mich. Selbst wenn ich Richtung u Bahn runter laufen würde, interessiert ihn nicht. Er ist jetzt 2 Jahre und 7 Monate alt. Ich stehe wirklich da 20-30 min bis ich ihn dann endlich einfangen konnte. Komm ich näher an ihm ran, dann rennt er um mich herum 10x und eiert rum. Ich weiß das er dann keinen Respekt vor mir hat, aber glaubt mir, er ist generell anders im Kopf als andere normale Hunde. Mit Leckerlis geht schon mal ja mal nein, also er lässt sich nicht verscheissern. Ich dachte er hängt an mir, denn noch vor 1 std auf Arbeit will er die ganze Zeit bei mir sitzen, wenn ich im Raum bin und die anderen sind ihn dann egal. Ich habe auch nicht immer Leckerlis dabei. Ich dachte er schätzt das bei mir, warum macht er dann so faxen mit mir, sobald die Leine ab ist?

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Habt ihr einen guten rat für mich, besser damit umzugehen?

Also es ist so. Ich habe vom Tierschutzverein zwei Hunde. Einen Mischling und einen french bully.

Zweiteren habe ich eigentlich eher widerwillig genommen, da mir diese plattschnauzen nie gefallen haben und das für mich deformiert gewirkt hat. Außerdem war mir klar, dass sowas unnatürliches nicht gesund sein KANN. Da der Hund sonst kein Zuhause gefunden hätte, weil er schon 5 Jahre alt war wurde er mir quasi aufgedrängt. Mir hat er leidgetan, worauf ich mich doch für ihn entschieden habe. Jedoch habe ich jetzt den Salat. Der Hund schnarcht wie ein alter Mann. Mir tut das extrem leid aber hier in meiner Umgebung gibt es niemanden, der eine OP macht. Lange Fahrten hält sie nicht aus, sie tobt und übergibt sich 20 mal. Außerdem ist sie jetzt schon 7 und außer dass sie schnarcht kommen keine anderen Geräusche zu Tage. Sie rennt mit dem anderen Hund durch den Hof, bellt, ist aktiv und macht alles, was andere Hunde auch machen. Auch im Sommer.

Mir ist einfach unklar, dass man so ein geschnarche süß findet. Desweiteren denke ich beim Gassi gehen immer, dass ich Werbung mit ihr machen könnte und andere sich dazu bestärkt fühlen sich so eine Qualzucht vom Züchter zu holen. Ich meine, der Hund hat ein Zuhause gebraucht. Hätte ich ihn lieber im Tierheim verrotten lassen sollen? Wie kann ich besser damit umgehen? Oder den Menschen zeigen, dass ich eigentlich total gegen diese Zucht bin???

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Was ist los mit meiner Hündin?

Langer Text, Danke an alle, die es trotzdem lesen.

Hundchen ist eine sterilisierte Mischung aus Border, Münsterländer, und was auch immer da noch rein gemixt ist. Von der Größe her etwas unterhalb kniehoch. Ursprünglich aus Rumänien, ist jetzt 6 Jahre alt und seid 4 Jahren in unserer Familie. Eine ganz Liebe, bleibt auch super gut allein zuhause (ca. 4 Stunden pro Tag, jede 2. Woche Montag - Freitag), ist gelehrig und schlau. Verträgt sich gut mit den meisten anderen Hunden, verspielt, manchmal wild, aber nicht böse. Lässt sich an sich auch vernünftig abrufen und ist leinenführig. Die ersten beiden Jahre waren wir mit ihr in der Hundeschule, hat auch alles gut geklappt. Sie kann mitunter Sitz, Platz, Bleib, "Garage", kommt auf Zuruf und Pfiff und es gibt ein Notfallkommando, bei dem sie bisher wirklich IMMER gehört hat.

Seit ein paar Wochen klappt das beim Gassi aber nicht mehr. Unter der Woche gehen wir dreimal am Tag, das erste mal morgens um 6, da ist es aktuell auch noch stockdunkel, unsere Runden führen sowohl durch den Ort als auch über die Felder, ungefähr halbe bis dreiviertel Stunde, am Wochenende natürlich auch längere Runden. Leider gibt es keinen anderen Hund oder Hunde, mit denen wir uns regelmäßig treffen könnten. Beim Gassi ab und an und wenn die Hunde sich kennen und mögen, dürfen sie natürlich auch spielen.

Angefangen hat es bei meinem Mann, den der Hund wirklich abgöttisch liebt, falls das eine Rolle spielt. Sie ist plötzlich beim Spaziergang einfach umgedreht und nach Hause gelaufen. Ohne offensichtlichen Auslöser. Weder Rufen, noch Pfeifen noch Notfallkommando haben irgendwas bewirkt. Einige Tage später ging es auch bei mir los und sie ist mir vor allem morgens - super, im Dunklen - jetzt echt ein paar mal einfach abgehauen. Kam dann zwar nach kurzer Zeit zurück, aber erst mal war sie weg. Seit dem wird sie angeleint. Aber was ist los? Das hatte sie ganz am Anfang, als wir sie neu hatten, auch ab und an mal gemacht. Hat sich aber ziemlich schnell gegeben und warum geht das jetzt wieder los?

Ich brauchte gerade morgens eigentlich nie die Leine, da uns a) um diese Uhrzeit niemand begegnet und b) kam sie eigentlich immer, wenn man sie ruft. Ok, manchmal nicht promt, sondern hat sich ein bisschen Zeit gelassen - vermutlich nicht gut? - aber wie gesagt, jetzt ist sie einige male auf und davon und es hat sie offensichtlich nicht tangiert, ob man ruft, pfeift,... Jemand Tipps?

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Tierschutz Hunde bin ich schuld?

gibt es hier Leute, die auch einen Tierschutz Hund aus Spanien oder wo auch immer besitzen? Ich habe einen Windhund artigen kleinen Hund seit gut 2 Jahren. Er ist extrem ängstlich und lässt sich fast nie von anderen streicheln. Es gibt ganz wenige, die das dürfen und trotzdem ist er bei jeder Kleinigkeit schreckhaft, obwohl ich ihn überall auf Arbeit usw. Mitnehmen darf. Er hat ein verletztes Ohr. Ich denke nicht, dass es eine Missbildung ist, sondern menschen mit der Schere einmal reingeschnitten haben, oder? Zu mir ist er anders und zuhause ist er ein frecher kleiner Zwerg der mich liebt. Draußen will er aber einfach weg und setzt sich in der u Bahn immer hinter meinen Füßen und sucht Schutz hinter mir oder an der Seite. Naja ich darf mir halt von meiner Tante anhören, dass ich schuld an alles bin, das mein Hund so ängstlich ist und nicht selbstbewusst. Denn so der Hund, auch so sein Geschirr oder wie man sagt. Ihr Tierschutz Hund ist ja ganz anders und offen gegenüber Menschen und läuft ohne Leine bla bla. Bei meinen ist seit 2 Jahren nichts passiert und ich finde es ist aber viel besser geworden. Sie meckert nur rum und sagt ich bin auf jeden Fall schuld und gebe ihm keine Sicherheit, aber wer weiß was der kleine erleben musste und das kann gerade in der prägezeit passiert sein und für immer im Kopf bleiben. Wie denkt ihr darüber?

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Gefährlichen Hund in der Nachbarschaft melden?

Hey :)

Ich habe eine kleine Hündin seit kurzem und liebe Hunde schon immer sehr! Nie habe ich Angst vor ihnen gehabt.

Jetzt gab es aber einen Vorfall mit einem Hund aus der Nachbarschaft. 😥

Wir sind friedlich spazieren gegangen und er war auf einer öffentlichen Wiese am spielen. Plötzlich entdeckt er uns, lässt seinen Ball fallen und er rennt volle Kanne auf uns zu. Es ging super schnell. Ich habe geschrien, der Hund war total still und wollte meine Hündin erwischen. Ich habe seine Zähne in ihrer Nähe gesehen und versucht ihn zu treten. In dem Moment habe ich nur gedacht, dass er meine Hündin jetzt tot beißt. Ich bin dann auch noch auf den Boden gefallen. Zum Glück kam dann aber der Halter und hat den, viel größeren, Hund weggezogen. Seitdem habe ich panische Angst vor Hunden die nicht angeleint sind und wenn wir dem einen Hund begegnen geht bei mir gar nichts mehr.

Jedesmal wird er auch richtig aggressiv und nur die Leine hält ihn ab. 😥

Ich glaube, es ist nur eine Frage der Zeit, bis etwas passiert und weiß nicht weiter. Ich fühle mich nicht sicher, aber muss gleichzeitig mit meinem Hund natürlich nach draußen..

Was für Möglichkeiten habe ich? Laut Internet eigentlich gar keine. Erst wenn was schlimmes passiert kann ich es melden. Ich bin total verzweifelt 😥

Hinweis: Natürlich erwarte ich nicht, dass alle Hunde angeleint werden. Aber eben solche die überhaupt nicht auf ihre Halter hören und gleichzeitig sich sowieso in einem Gebiet bewegen, in dem Anleinpflicht besteht! (Naturschutzgebiet)

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Hund (Greyhound) beißt fremden Hund in den Nacken?

Hallo,

ich war gerade eben mit meinem 2 Jahre alten Greyhound gassi. Wir haben ihn seit 3 Monaten aus dem Tierschutz und er war immer sehr friedlich und ruhig. Jedoch seit ein paar Tagen beißt er manchmal andere Hunde. Eben war es aber am heftigsten. Da er ein sehr starken Jagd trieb hat läuft er immer an Leine. Und ein Labrador kam uns entgegen und die beiden schnüffelten kurz mit der Schnauze aneinander. Da noch nie etwas mit Hunden dieser Größe vorgefallen ist. Habe ich es ihm erlaubt und ihn nicht gleich weiter gezogen. Aber nach nur sehr kurzen Sekunden springt mein Hund ihn aufeinmal an und beißt den Labrador in den Nacken, welcher darauf hin anfing laut zu fiepen. Natürlich habe ich meine Hund so schnell es geht weggezogen. Und dem anderen ist nichts passiert, zudem hatte er zum Glück super nette Besitzer die es mir nicht böse nahmen. Aber jetzt bin ich total geschockt da es meines Wissens nach nicht üblich für diese Rasse ist so aggressiv zu sein.. Wie gesagt es war nicht der erste Vorfall. Gestern hatte er einen kleinen Dackel kurz in die Schnauze gezwickt aber nicht so doll wie dem Labrador. Wir wussten dass er einen starken Hass gegenüber Katzen hat. Wie genau es gegenüber kleineren Hunden steht noch nicht. Weshalb wir ihn langsam dran gewöhnt hatten und mittlerweile geht er immer super brav mit einer französischen Bulldogge gassi. Aber mit größeren Hunden sollte es eigentlich alles super sein meinten die Leute vom Tierschutz.
Deshalb wollte ich mal fragen ob jemand eine Ahnung hat was ich dagegen machen kann und woran es liegt dass er das erst seit wenigen Tagen macht…

Danke schonmal im Voraus

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Hund lässt sich nicht erziehen?

Hey Leute, meine Großmutter hat einen Hund, der noch ziemlich wild ist.
Er ist ca 1.5 Menschenjahre alt.

Jedoch ist das Problem, dass er, wie gesagt, noch sehr wild ist.

So geht er zum Beispiel Im Haus über Tisch und Bänke (im wahrsten Sinne des Wortes).

Wenn sich gerade niemand mit Beschäftigt greift er manchmal aus der letzten Ecke Tüten, Waschlappen, Jacken o.ä. und beißt sie kaputt.

Teilweise kommt er auch, springt uns an und versucht uns zu beißen, was ich immer als versuch sehe, mit uns zu spielen.
Allerdings ist es auch nicht möglich, mit ihm etwas anderes, als kämpfen zu spielen oder einen Ball zu schießen oder zu werfen. Selbst wenn man versucht sich zu ihm zu setzen, während er liegt, und ihn zu streicheln, will er immer auf irgendetwas beißen.

jeglicher Versuch, ihm neue Spiele nahe zu bringen ist gescheitert, da er immer direkt die Spielmaterialien greift und diese Kaputt beißt, oder einem meist gar nicht zuhört, sondern sich nur auf ein Leckerli fokussiert, um es im perfekten Moment zu klauen.

Ihn von so etwas abzuhalten ist auch erfolglos. Denn er hört weder auf ein nein, noch auf seinen Namen oder sonstige Wörter.

Beim Gassi gehen ist es das gleiche Spiel. Er zieht an der Leine, als gäbe es keinen Morgen, rennt kreuz und quer über den Fußweg, um irgendwo zu schnüffeln.

Irgendetwas mit ihm dabei zu üben, damit er besser hört, bringt auch nichts. Wie gesagt hört er in solchen Situationen dann nicht auf seinen namen, geschweige denn auf sonstige geübte Kommandos.

Er lässt sich überhaupt nicht zurückrufen und ist in einem voll konzentrierten Modus, in dem er sich komplett auf das nächste schnüffelziel fokussiert und ihm der Rest egal ist.

Ich finde, es wäre das beste für ihn, wenn er zu einem Hundetrainer gehen würde, allerdings wollen meine Großeltern das nicht und da es nicht mein Hund ist, liegt das leider nicht in meiner Hand.

Da ich auch nur an Wochenenden bei ihnen bin, habe ich auch keinen sehr großen Einfluss auf den Hund.

Es ist einfach nicht so toll, sich mit ihm zu beschäftigen, da er von einem Extrem ins nächste kommt, nicht weiß wann es reicht und sich auch nicht aus diesem Modus raus holen lässt. (Das gilt fürs spielen aber auch fürs Gassi gehen)

wisst ihr, was man da machen kann?

Ich weiß einfach nicht weiter

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Wie kann ich meine Mutter mit unserem Hund entlasten?

Vorab: Sämtliche Umstände habe nicht ich zu verantworten, weil ich nicht zuständig für die Erziehung meines Hundes bin (wurde mir verboten))

Hallo, mein Hund (vierjähriger Dackel) ist leider sehr stur (was auch schon der Züchter gesagt hat) und hat dazu auch einige psychische Auffälligkeiten wie

  • Ständiges Kratzen
  • Ständiges Scharren am Boden
  • Mit vier Jahren graues Maul
  • Pfotenbeißen
  • Bellen in die Luft

Da er nicht oft mit Hunden spielt (weil er auch schon schlechte Erfahrungen gemacht hat) wartet er immer auf andere Hunde zum spielen.

So liegt er also stundenlang rum und wartet.

Ihn interessiert kein Leckerli, nichtmal Leberwurst er kommt nicht wenn man ruft und ziehen kann man auch nicht, weil er dann würgt.

Ich bin während diesen Spaziergänge in der Schule.

Jedenfalls wird meine Mutter wahnsinnig, weil sie nichts mehr schafft weil sie für eine kleine Runde eine Stunde braucht und für eine große Runde fast 3 Stunden.

Ich weiß, wenn man keine Zeit für einen Hund hat, sollte man sich keinen holen, aber nun ist er nun mal da.

Ich hab auch schon vorgeschlagen, mit ihm zum Hundetrainer zu gehen, aber das will sie auch nicht, weil meine Woche voll ist und sie mit Haushalt, Hund und Oma (Pflegefall) zu viel zu tun hat.

Sie meinte auch wenn das so weiter geht muss der Hund weg, aber das will niemand.

Habt ihr Ideen wie ich da helfen kann?

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Welpe?

Also mein Anliegen ist sicherlich etwas ungewöhnlich. Wir hatten schon mal einen Jung Hund als Welpe mit acht Wochen der Ist siebzehn Jahre alt geworden.. Wir hatten zu dem Eurasier ciao ciao mix auch noch eine Dogge.... Beide leben mittlerweile natürlich nicht mehr.

Nun haben wir einen Welpen ein Briard favre. Er kam mit acht einhalb Wochen zu uns.

Probleme gab es schon ab dem zweiten Tag und die Probleme häufen sich so dass ich nicht mal genau weiß wo ich anfangen soll. Er ist nun fast drei Wochen bei uns....

Ich schlafe bei ihm im Wohnzimmer so dass ich alle zwei Stunden mit ihm rausgehen kann sperre ihn auch nirgendwo ein... Weil wir das nicht gut finden........ Ich belohne ihn immer wenn es draußen Pinkelt oder kackt...... Ich schimpfe nicht wenn er rein Pinkelt sondern sage nur iiiiihhhh oder igitt .....

Nun zur Problematik....

Punkt1. Er pinkelt unkontrolliert rein.... Egal ob man fünf Minuten zuvor mit ihm draußen war oder nicht. . Es gibt phasen da pinkelt er binnen drei stunden sieben mal rein und das Obwohl man immer mit ihm rausgeht und nicht schimpft wenn er Pinkelt denn es soll ja Positive Erlebnisse haben....... ihn folglich auch lobt und leckerli gibt um ihn zu bestärken sein Geschäft draußen zu machen

ich würde auch behaupten das dieses oft Pinkeln ein "Markieren" ist auch wenn es fast unmöglich ist mit fast zwölf wochen...( Selbst bei der Tierärztin in der Praxis hat er gepinkelt auf drei beinen... Und sie sagte zu mir hab ich das jetzt richtig gesehen hat der Markiert? Als ich sagte...."nacht er leider zu Hause" auch sagte Sie das wir das beobachten müssen.

Punkt 2 Er hat von der Züchterin Wie jeder Welpe ein Kissen mit bekommen auf dieses Kissen geht der darauf uriniert drauf und Poppt dieses Kissen auch..... Habe es dann weggenommen dann poppt er halt was anderes was er findet seine kuscheltiete .z. B.

Punkt 3.zu 90 % Pinkelt er draußen auf drei beinen also ganz deutlich markiert er und die Züchterin sagt das kann nicht sein dass sei nur zufall.....

Wir lieben diesen hund wirklich sehr . ....... Aber langsam bin ich am Ende mit meinem Latein. Wenn wir schlafen gehen legte sich in sein Bett und schläft wenn ich zwei Stunden später den Wecker stelle.. Muss ich mit der Taschenlampe es gucken war überall pfützen sind . Damit ich nicht rein trete

Wir haben Über drei Monate auf diesen Hund gewartet... Das war Von Langer Hand geplant und ich habe vor da ich im Altenheim Arbeite Diesen Hund als Therapiehund auszubilden.

Das Muttertier Hat der neun Junge davon sind sechs gestorben aufgrund verunreinigter Milch......... Und wir haben uns sofort in den kleinsten der drei verliebt obschon wir eigentlich ein weibchen wollten..... Und wir fragen uns Ob das was mit der verunreinigte Milch zu tun haben könnte dieses komische verhalten...... Er ist auch mit Abstand Der Leichteste von den drei übrig gebliebenen....

Hat jemand einen Tip was man machen könnte?

DANKE

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Schickt irgendjemand seinen gesunden Erwachsenen Hund Nachts alle 2 St zum pinkeln auf den Balkon?

Meine Mutter macht das nämlich so mit meinem Hund wenn sie ihn über nacht hat. Ich mache das natürlich nicht so. Mein Hund ist 1,5 und kern gesund sowie stubenrein erzogen. Wir gehen Zagsüber alle 4-6 St raus und Nachts schläft sie locker 9-10 St mit mir durch. Bei meiner Mutter wird der Hund ja regelrecht dazu gezwungen nachts alle 2 st auf den Balkon zu pinkeln. Als sie ein Welpe war ok, verstehe ich und fand es auch gut das man nicht nachts alle 2 st mit dem Hund raus gehen muss. Bei mir Zuhause habe ich sie dann auch nur in den Garten gelassen und meine Mutter wohnt nunmal im Hochhaus. Aber mein Hund ist inzwischen erwachsen und längst Stubenrein und ich will nicht das sie alle 2 st auf den balkon geschickt wird zum pinkeln. Was soll das auch. Sie begründet es damit das sie ja selber alle 2 st aufs klo muss . Kann sie ja machen. Natürlich wird der Hund dann wach. Schläft aber auch direkt weiter wenn sie wueder schlafen geht und muss desshalb trotzdem nicht gezwungen werden auf den Balkon zu pinkeln. Ich gehe mal davon aus das das kein Hundebesitzer dieser welt so macht . Mit welpen, Senior Hund oder oder bei Blasenentzündung vielleicht, aber nicht bei einem gesunden erwachsenen Hund .

Erstens will ich nicht das der Hund verzogen wird, zweitens will ich nicht alle 2 st geweckt werden, denn ich schlafe im Wohnzimmer auf der couch und sie muss nunmal zum Balkon jedesmal durchs Wohnzimmer laufen. Eigentlich wollte ich meine online Weiterbildung von hier machen da ich Zuhause kein whlan habe. Im Moment habe ich ferien. Aber ich werde es keine paar tage hier aushalten wenn ich jede nacht alle 2 st geweckt werde.

Was soll ich tun? Wenn ich meine Mutter darauf anspreche regt sie sich sofort auf.

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Tiere beim Sterben zusehen?

Hallo Leute,

vielleicht kann hier jemand ja auch mal seine Erfahrungen erzählen.
Ich war gestern mit meiner Familie an einem See spazieren. Mit dabei hatten wir unseren Hund.
Das blöde ist, dieser Spazierweg neben dem See lag auch direkt an einer Straße auf der man 100 oder 80 oder sowas fahren durfte. Auf jeden Fall sehr schnell. Dazwischen? Nur eine Leitplanke. Undzwar so hoch, dass da die meisten Hunde durchklettern können. Und Kinder durchkrabbeln. Also die Straße war direkt neben dem Gehweg. Das fand ich schon von Anfang an sehr komisch.
Unseren Hund hatten wir natürlich an der Leine, so wie jeder andere auch.

Jedoch: auf dem Weg zurück zum Auto kam uns ein älter Halter vorbei mit seinem Yorkshire Terrier. Sehr hübsch der Kleine Kerl. Wir sind an ihm vorbei, er hat sich erschrocken und ist paar Zentimeter zur Seite gesprungen. Das Auto ist auch ausgerechnet sehr weit rechts gefahren. Er war in einer Millisekunde Tod.

Das Auto ist schon gesprungen und hat den kleinen Kerl komplett überfahren. (Das ist eine sehr vielbefahrene Straße, also hätten sie ihn gesehen, hätten sie eh nicht bremsen können)

Naja der Mann hat den Süßen vom Boden aufgehoben. Der Anblick war schrecklich. Die Innereien lagen alle auf dem Hund.
Der Mann hat nur geflüstert „Jetzt ist er Tod“

Meine kleine Schwester (5.Klasse) war auch mit dabei. Wir alle mussten das ansehen.
Wir waren so geschockt, bevor wir auch nur ein Wort rausgebracht haben ist der Mann auf seinem Roller und dem toten Hund im Korb vorne den er vom Boden aufgekratzt hat weitergefahren.
Ich glaube psychisch war der nicht ganz so rein. Er hatte den Hund auch nicht angeleint.

Es tut mir so unendlich leid und wir sind so traumatisiert, mir wurde so übel und ich konnte nicht aufhören zu weinen.
Vielleicht hat ein anderer auch mal so etwas erlebt und kann mir sagen, wie er diese Erinnerung und diese Angst überwunden hat?

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