Gassigehen mit Hund – die neusten Beiträge

Geht dem Hund gut?

Ich habe gerade ein wenig schlechtes Gewissen, vor ein paar Stunden war ich mit meinem Hund spazieren da kam ein kleiner Hund 5-8 kg was mir auffiel war das pinke Geschirr wovon ich ausging es sei ein weibchen. Mein Hund ist ein friedlicher 40kg Hund solange es kein unkastrierter Hund ist. Wir standen da, die Besitzerin und dem Hund mit dem pinken Geschirr kamen an uns vorbei gelaufen und wie gesagt ich dachte es wäre ein Weibchen habe ich die Leine locker gelassen die Besitzerin hat es auch zugelassen wovon ich ausging das es okay ist weil sie hat auch nix gesagt. Als ich den Hund genauer angeschaut hab habe ich bemerkt das es kein Weibchen habe ich die Besitzerin in dem moment die rhetorische frage gestellt ob es kein weibchen ist und genau da ist es eskaliert, mein hund und ihr hund haben angebellt angeknurrt gerungen keine ahnung es ging viel zu schnell für das menschliche Auge aufjedenfall mein hund war über ihr hund ich habe meinen hund hochgezogen sie hat ihr hund in den Arm genommen ich habe mich entschuldigt sie sind vorgelaufen nach einer Minute hat sie ihren hund auf dem Boden getan und der Hund ist normal weiter gelaufen, ich habe vom weiten zugerufen ob es dem Hund gut geht aber die haben mich glaube ich ignoriert. Ich bin mir nicht sicher ob mein Hund seine Zähne eingesetzt hat was ich eher nicht denke ich denke es war nur Dominanz im Spiel. Glaubt ihr dem Hund geht es gut?

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Wie mit angreifenden großen Hunden umgehen?

Hey, ich habe seit etwa einem Jahr einen kleinen Hund (unter 3 kg) aus dem Tierschutz, der aufgrund seiner Vergangenheit noch im Training ist. Vor allem bei großen Hunden ist er noch sehr unsicher, allerdings geht er nicht auf Flucht sondern bei Angst nach vorne.

Im Wald ist ihn einmal ein Freilaufender Rottweiler angegangen, aber meine Begleitung hatte die Leine meines Hundes in dem Moment in der Hand, sodass ich dazwischen gehen konnte und schlimme Verletzungen vermeiden konnte (der Besitzer hat nicht reagiert und mich danach aus geschimpft :| ). Wir hatten auch einen Hund "getroffen", der aus seinem Garten gerannt kam und mit starkem gebelle auf meinen Hund zu rannte. Da habe ich mich umgedreht und bin "entspannt" (damit wir nicht zur "Beute" wurden) in die andere Richtung gegangen. Auf Rückruf seines Besitzers hatte der Hund leider nicht reagiert und dann habe ich meinen kleinen auf eine Mauer gestellt. Dann hatte der große abgelassen. Eine dritte Begegnung hatten wir mit einem Cane Corso, der sich entrissen hat und in kurzer Distanz auf uns zu rannte. Ich habe meinen Hund aus Reflex auf ein Auto gestellt und dann ist der Hund nur noch langsam auf uns zu gelaufen. Der cane corso wollte allerdings trotzdem zu meinem Hund, also habe ich ihn mit dem Körper vorsichtig blockiert.

Mein Hund wollte bei jedem der Situation aggressiv nach vorne gehen (und vermutlich auch beißen, zumindest konnte ich bei dem Rottweiler sehen, das mein Hund Versucht hat sich mit dem Maul zu verteidigen). Ich gehe davon aus, das er ohne Leine nicht weg rennen würde, sondern sich versuchen würde zu verteidigen. Wenn ein anderer hund ihm etwas angetan hat, lässt meiner nicht schnell nach sondern beschwert sich ordentlich bei dem anderen Hund (die Erfahrung musste ich leider direkt am Anfang, als ich ihn adoptiert habe, machen) und ist nicht ansprechbar.

Jetzt Frage ich mich eben, wie ich da umgehen kann wenn ich alleine unterwegs bin und nicht unbedingt mein Hund irgendwo in eine sicherer Umgebung bringen kann (z.b Auto, Mauer, etc). Er würde versuchen sich zu verteidigen und ich könnte somit den anderen Hund schwerer selbst abbringen. Außerdem kann ich mir vorstellen das mein Hund den anderen noch aufgewühlter machen würde ...

Ich weiß das ich mit meinem Hund üben muss, wir haben uns schon bei vielen seiner Baustellen gebessert. Bitte gebt mir vor allem Tipps für die Zeit, wo sich meiner noch nicht perfekt zeigen kann :|

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An alle GSD-, DDR-Schäferhunde- und Schweizer Schäferhunde- Besitzer

Hallo, Ich bitte euch um Nette und sinnvolle antworten, bitte korrigiert mich falls ich etwas falsches gesagt habe. Aber macht mich nicht Runter :).

Diese Hunderassen sind schon seit einigen jahren meine lieblinge jedoch kann ich mich nicht entscheiden welchen ich mit in der Zukunft anschaffen möchte.

Bei mir steht es zu 100% fest das ich in der gleichen stadt wie jetzt wohnen bleibe, Ich beschreibe es einfach mal.

Es ist ruhig hier , wenige läden daher ist hier auch wenig los, Es gibt einen park wo hunde erlaubt sind und dort ist relativ selten jemand daher könnte man da sehr gut Trainieren, Es gibt 2-3 Hundetrainer in meiner nähe.

Ich beschreibe jetzt mich selbst.

Ich bin eine ruhige person, Leide unter Autismus und einigen anderen Problemen welche mir eine sehr sehr starke bindung zu tieren gab (besonders hunde), Ich besitze 5 vögel die auch sobald ich von Zuhause raus bin auf jeden fall mit mir kommen aber das sollte ja kein Problem sein wenn hund und vogel separiert werden. Ich bin gerne draußen und fahre manchmal Fahrrad bin aber ansonsten keine Sportskanone, ich bin sehr geduldig und lerne gerne neues.

Also nun kommen wir zu denn hunden.

Der gsd hat am häufigsten die Problematik mit der Hüftdysplasie, das finde ich echt traurig weil vom Charakter her fand ich diese Linie sehr toll, ich hätte aber lieber einen gesunden hund.

Der ddr Schäferhund hat einen schönen sportlichen körperbau fast wie der malinois. Jedoch hätte ich sorgen das diese linie zu hibbelig ist und ihm ein sehr langer Spaziergang nicht so lieb ist und er lieber heftigen sport machen möchte. Hier bräuchte ich dann eure Erfahrungen weil ich würde lieber 3-4 stunden ein paar mal in der woche draußen rumlaufen und spielen und Rätsel erstellen ect.

Mein Schweizer Schäferhund hatte ich eher denn Eindruck das er etwas 'verschlafen' ist. Bei jeder persom die diesen hund hat, habe ich nur gesehen wie er zwar etwas spielt und auch mal rennt aber er scheint wohl oft seine besitzer zu ignorieren. aber Ohne agressionen oder schlechte Absicht zum Glück.

Mir persönlich gefällt der ddr Schäferhund am meisten ich möchte halt nur nicht das er sich mit mir langweilt sondern sich an mich anpasst. LG

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Sollte ich fürs Hundesitten meines Nachbarhunds Geld verlangen?

Die Situation ist die Folgende: unsere Nachbarin hat einen Hund, den wir ab und zu Hundesitten. Wir haben in den letzten drei Jahren immer mal wieder auf den Hund aufgepasst, d.h. vielleicht insgesamt über das Jahr verteilt 2-3 Wochen, immer mal ein Wochenende oder ein paar Tage. In letzter Zeit war es jetzt auch mal öfter. Bisher haben wir immer eine Bezahlung abgelehnt, da es selbstverständlich war. Wir haben aber auch, außer ein Danke, bisher nichts bekommen, was in Ordnung ist, weil es ja nicht so lange war.
Jetzt fährt sie aber demnächst über zwei Wochen in den Urlaub und wir werden den Hund nehmen, ich muss vielleicht dazu sagen, dass wir einen eigenen Hund haben und deshalb natürlich die Arbeit mit den zwei Hunden viel mehr ist und wir auch angebunden sind damit immer zwei Personen zu Hause sind fürs Gassi gehen. Also Pläne erstmal nicht gemacht werden können. Außerdem speichelt der Hund sehr viel und schnarcht, weshalb mein Freund und ich in dieser Zeit immer getrennt schlafen müssen, damit ich ein Auge zubekomme. Den Hund alleine lassen in der Nacht ist keine Option.

Jetzt zu meiner Frage: würdet ihr in diesem Fall erwarten, dass die Nachbarin eine kleine Entschädigung gibt? Wenn nein, warum nicht?

Ja 63%
Es kommt darauf an… 31%
Nein 6%
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Meine Familie kümmert sich nicht ordnungsgemäß um unseren Hund. Ideen?

Wie erzieht man einen mix aus Harzer Fuchs, Golden Retriever und Bordercolli? Ich bin der Meinung ich wüsste es, die ganze Erziehung meiner Familie ist das komplette gegenteil von gute Erziehung eines solchen Hudnes. Meine Familie erfüllt all diese erforderungen nicht und ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll. Man sage, der hund wäre genug erzogen (was man offensichtlich nicht erkennt) und es wäre zu teuer für Hundetrainer/Schule und sogar Tierarzt. (Dabei hätten wir all das geld) habe das Gefühl so eine Mischung verdient mehr als mit einer Hauskatze verglichen zu werden. Ich bin der Überzeugung, wenn man ihn mit 8 jahren weiterhin nichts mehr beibringt, etc. Braucht es keinen Hund zu besitzen wenn man eh schon 6-8 Stunden arbeitet und danach gar keine zeit für den Hund einplant wie z.b lange Spaziergänge, training oder Erziehung. Ich bin der Meinung, er bräuche eine Auszeit von hier, irgendwo wo es besser und größer, Erziehungsfreundlicher ist. Nur meine Familie betitelt das als: "zu teuer" oder: "das würde dem hund zu viel emotionalen schaden anrichten!" (Den er sowieso hat durch die mangelnde Behandlung/Erziehung). Dabei ist mir bewusst das wir meinen hund ja auch besuchen können und später wieder zurücknehmen können. Es ist nie zu spät für die hundeschule wenn der Hund noch die Kapazität dafür hat (was aber niemand weiß ist, ob es dem hund überhaupt Gesundheitlich gut geht??) Aber das wird mir sofort abgestritten. Was ist nun richtig oder falsch? Ich weiß nicht mehr weiter... ich bin momentan noch nicht in der körperlichen Verfassung mit ihm raus zu gehen, zu Erziehen etc. Meine freundin hilft mir dabei und wir haben uns darüber intensiv beschäftigt und unterhalten und nach mehreren Spaziergängen sofort gemerkt wie reizüberflutet dieser Hund ist und gefühlt alle 6-8 Monate das Tageslicht vor der Haustür erblickt und eine große runde gemacht wird (außer ihn zwei mal am tag in den relativ kleinen, nicht für solche rassen geeigneten Garten zu lassen). Ich bin erschöpft und würde ihm gerne so viel erleichtern...

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Reizüberflutung Hund?

Hi,

ich habe zwei Tierschutzhunde (honey,3Jahre Schäferhund australien cattledog mischling) (Fiorella knapp 2Jahre schäferhung american Pitbull)

Honey haben wir schon länger und hatten uns daran gewöhnt das sie jeden Hund vor unserem Haus anbellt(Glastür, Dorf)

Fiorella haben wir seit Januar, sie hat auch immer gerne mit bellt dann. (so 4mal am tag). Problem ist jetzt, in letzter Zeit reagiert sie gestresst darauf. Wenn sie dann bei mir oben ist, rast sie die Treppe runter und rennt Honey fast über den Haufen, was dann auch mal zu einer körperlichen Zurechtweisung geführt hat, von Honey aus.

Wenn ich sie festhalten will packt sie meine Arme, nicht doll oder böse, aber halt komplett mit sich überfordert. Sie reagiert auch so, wenn man z.B. eine Zecke wegmachen will dass sie sozusagen um sich beisst aber ohne großartig Kraft anzuwenden. Ach ja sie darf auch nicht freilaufen, da sie wegläuft. Sie bekommt aber genug Bewegung sowohl Gassi als auch Rad.

Sie isst halt auch verdammt stark draußen und reißt an der Leine, wenn sie sich aufregt, man merkt auch, dass sie gar nicht weiß wohin mit sich. Ich habe schon einiges probiert aber sobald ich sie einschränke geht ihr Frust halt auf mich über. Sie hat mir NIE weh getan und noch NIE jemand anderen angegangen. Danach ist sie auch unterwürfig und schleckt einem die Hände ab oder schmeißt sich vor einem hin, also weiß sie ja, dass es nicht richtig war.

Ich will keine Gewalt oder so nutzen, habt ihr Tipps?

Danke an alle!

Bitte keine Kommentaren von Menschen, die keine Ahnung haben oder einfach nur Beleidigen wollen. ich liebe meine Hunde sehr, dumme Kommentare habe ich nicht nötig.

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"Schwierigere" Hunderassen als Ersthund?

Ich bin seit langem in der Überlegung ob ich mir einen Hund zulege. Ich hatte noch nie einen Hund, mein näheres Familienumfeld auch nicht. Ich bin nicht damit aufgewachsen, hab gar keine Erfahrung mit Hunden.

Nun sind die Hunderassen für die ich mich eher interessiere, Hunderassen die überall immer als "schwer" oder "speziell" abgestempelt sind. (Interesse an: English Setter, Bretone, Doberman, Malinois, Schäferhund, ähnliches)

Ich bin eine sehr aktive Person die auch gerne viel lernt und liebend gerne ausgiebig mit einem Hund trainieren würde. Nun gibt es aber so gut wie keine Möglichkeit an diese Hunderassen zu kommen. Ich meine nicht vom "Angebot" her, sondern eher von den Anforderungen.

Alles was ich immer auf den Seiten von Tierheimen höre ist "Rasseerfahrung ist Nötig". Wie genau soll das funktionieren? Gleichzeitig höre ich von den gleichen Leuten "adopt don't shop", wie soll man da also überhaupt anfangen? Mir einen Hund holen, der Null zu dem passt, was ich mir eigentlich Wünsche oder zu meinem Lifestyle und dann abwarten bis ich dann irgendwann nach Jahren als "Erfahrender" Hundehalter gelte?

Erfahrung in Tierheimen zu sammeln ist auch nicht wirklich möglich da man bei den Tierheimen in meiner Nähe auch dafür Hundeerfahrung haben muss.

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Welpen Blues bei der Erziehung tipps?

Hey,

Ja das ist jetzt schon ungefähr die 3. Frage zu meinem Welpen aber hier kriegt man immer gute Antworten (;

Mein Labbi Welpe (12 Wochen) der seit 3 Tagen bei mir lebt macht mir das Leben gerade ganz schön schwer.Ich wusste das mit dem Einzug eines Welpen ich sehr viel Arbeit auf mich nehme,aber ich muss ehrlich sagen das ich mir das als Ersthundehalter etwas einfacher vorgestellt hatte.Stubenreinheit ist kein Thema bei uns das klappt super.Aber er rennt mir durchs ganze Haus hinterher,kommt nicht zur Ruhe wenn ich mal paar Minuten in einem anderen Zimmer bin,zieht draußen so dolle an der Leine,frisst alles was er sieht und hat Angst vor Autos und Fahrrädern.Ich weiß das ich nicht viel erwarten darf von einem kleinem Hundekind,aber es ist alles sehr schwierig das ich gestern auch ein bisschen geweint habe.Ich habe Angst das ich zuviele Fehler mache und keine gute Hundemama bin.Ich habe außerdem total Angst das er an der Straße mal aus seinem Geschirr schlüpft und ihm irgendwas passiert,aber er muss ja sozialisiert werden (mach ich jetzt hauptsächlich im Hundebuggy weil er noch nicht so viel laufen kann und noch keinen vollständigen Impfschutz hat).Jetzt meine Frage an alle die einen Hund seit Welpenalter haben,wird diese Zeit auch besser und was sind eure Tricks von damals ?

PS: Wir sind gerade dabei eine gute Hundeschule zu finden

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Wie kann ich meinen Freund davon überzeugen, das Hundehaltung schön sein kann?

Ich ziehe bald mit meinem Freund zusammen. Dieser hat absolut keine Erfahrung mit Hunden und hat außer mit meinen Hunden nie Kontakt zu Tieren. Er ist kein Tier Mensch.

Wir haben uns darauf geeinigt, dass die Hunde in Zukunft nicht mehr ins Bett dürfen. Er mag auch den Schmutz nicht den sie machen und die Gerüche, auch wenn sie eigentlich nur riechen, wenn sie nass sind.

Er erwartet aber von mir auch nicht, das ich meine Hunde abgebe. Also er hat kein Problem damit, dass diese mit kommen, allerdings merke ich, dass er trotzdem nicht begeistert ist, auch wenn er so etwas nie von mir verlangen würde. Er ist auch der Meinung sie wären nicht erzogen. Das entspricht aber nicht der Wahrheit und er ist die erste Person von der ich das höre.

Alle anderen Leute sagen mir immer wie angenehm meine Hunde wären. Was sie auch sind.

Sie sind Leinen führig, haben kein Problem mit anderen Hunden oder Leuten, man kann sie überall mit hin nehmen und sie legen sich dann einfach hin und schlafen, ihr Rückruf funktioniert einwandfrei, sie bellen nicht usw. aber sie sind nun Mal Hunde und keine Maschinen.

Ich fahre auch immer nur mit meinen Hunden in den Urlaub, auch hier habe ich das Gefühl es würde ihn stören.

Wie kann ich ihm zeigen, dass das Leben mit Hund schön und nicht nur eine Belastung ist?

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Tierschutzhund kann noch nicht gut laufen, wie gehe ich damit am besten um?

Ich habe mich nach reiflicher Überlegung für einen Hündin aus dem Tierschutz bzw aus Rumänien entschieden. Ich weiß jetzt schon, sie ist mein Seelenhund auch wenn sie erst seit Freitag bei mir ist. Niemals habe ich so einen lieben, verschmusten Hund erlebt. Sie lebte im Zwinger, kannte stubenrein sein nicht und doch hat sie es direkt ohne Unfall bereits am ersten Tag verstanden. Sie ist noch nie an einer Leine gelaufen und sie hat es innerhalb von diesen 2 Tagen gelernt perfekt beifuß zu gehen wie es manche Hunde ihr leben lang nicht schaffen.

Ich habe mich gut ausgerüstet, alles angeschafft was nötig ist. Habe mich bei der Hundeversicherung angemeldet und auch alles andere erledigt. Meine Hündin und ich können jetzt also zusammen durchs Leben gehen. Sie wurde in Deutschland einen Tag vor der Übergabe vom Tierarzt untersucht, es sei alles in Ordnung bis auf etwas Übergewicht dass aber sicher mit der Bewegung weniger wird und genau hier kommen wir zu meinem einzigen "Problem".

Sie möchte raus, sie möchte laufen und hat keine Angst. Leider ist ihre Muskulatur aber durch die ausschließliche Zwingerhaltung so gering aufgebaut dass sie es einfach nicht weit schafft und sicher schon Muskelkater hat. Es tut mir echt im Herzen weh wenn sie so traurig schaut weil wir schon wieder rein gehen aber ich muss ja die aktuelle Situation berücksichtigen, das Übergewicht ist da ja auch sehr kontraproduktiv. Ich gehe 5x für ca 15-20Min. mit ihr, dachte das wäre okay aber heute morgen dann hörte ich dass ihre Gelenke knacken (das war vorher nicht so) also ist sie dennoch überlastet.

Ich weiß nicht wie ich es sonst machen soll denn sie muss ja ein Stück laufen um ihre Geschäfte zu verrichten. Ich weiß auch nicht wann und wie ich es steigern soll wenn sie nach diesen kleinen Runden schon Probleme bekommt. Der Tierschutz sagt ganz wenig und langsam machen aber viel weniger geht ja nicht... Wie geht man am besten damit um und wie kann ich ihr die Zeit in der Wohnung weniger langweilig gestalten weil wir zwangsläufig mehr drinnen sind?

Damit habe ich so gar nicht gerechnet denn ich bin ein Mensch der täglich 2 Stunden im Wald spaziert und dachte nun habe ich eine Freundin die mich immer begleitet aber diese Entfernung werden wir so schnell wohl gar nicht zurück legen können und darauf hat mich auch keiner vorbereitet. Tierarzt ist aktuell keine Option, das bereitet im Moment noch zu viel Stress und sie wurde ja erst untersucht ohne Befunde.

Wer hat hier (fachmännischen) Rat für mich?

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Passt ein Hund in mein Leben?

Ich versuche mich kurz zu fassen:

Ich bin 14 Jahre alt und möchte schon lange einen Hund aus dem Tierheim adoptieren. Wir wohnen in einem Haus mit Garten. Meine Mutter arbeitet im Homeoffice, außer an zwei Tagen da fährt sie ins Büro. Ich muss um 7:00 Uhr zur Schule und komme um 14:00 Uhr zurück. Wir verfügen über genügend finanzielle Mittel, um Futter, Tierarztkosten, etc. zu bezahlen.

Im Garten wohnen noch zwei Kaninchen in einem umzäunten Freilaufgehege. Wäre das ein Problem? Ich würde eine Stunde früher aufstehen als sonst und könnte morgens mit dem Hund gehen. Wenn ich aus der Schule komme, könnte ich auch mit ihm gehen oder meine Eltern. Und abends könnte ich auch immer mit ihm gehen außer an drei Tagen der Woche.

In den Urlaub könnte er mitkommen, weil wir eigentlich ausschließlich in Europa reisen. Wie gesagt, ich will keinen Hund vom Züchter sondern aus dem Tierschutz.

Wenn ich in etwa 4 Jahren ausziehe und meine Eltern wollen mal in den Urlaub fliegen wäre ich bereit, ihn während meines Studiums für 2-3 Wochen zu versorgen.

Was kann ich tun, um meinen Eltern zu zeigen, dass ein Hund unser Leben bereichern würde? Denkt ihr, ein Hund passt in unser Leben?

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Hundehalter will Hund einfach nicht anleinen.!?

Hallo,

diese Frage ist für alle Hundebesitzer und die die sich mit der Thematik auskennen.

Folgendes Problem:

wir haben eine Hündin die ein Angsthund ist und nicht mit anderen Hunden auskommt aufgrund ihrer Vergangenheit. Wenn wir mit ihr raus gehen ist sie immer mit einem Geschirr gesichert und hat auch eine gelbe Schleife um. Wir gehen grundsätzlich allen Hunden aus dem Weg.

Leider haben wir in unserer Nachbarschaft einen Mann der seinen Hund (glaube ein Labrador) immer ohne Leine laufen lässt. Er ist auch immer nicht zu sehen, bedeutet der Hund läuft ziemlich weit weg. Irgendwann taucht er dann auch mal auf und wenn man Glück hat versucht er seinen Hund zurückzurufen (was nicht klappt denn dieser Hund scheint mir nicht abruffähig zu sein) oder aber er macht gar nichts und lässt seinen Hund einfach machen. Unsere Hündin flippt mittlerweile richtig aus wenn der Hund aus irgendeiner Ecke plötzlich angerannt kommt. Auf die bitte hin den Hund doch bitte anzuleinen bekommt man nur aussagen wie: ihr Hund ist doch aggressiv....😔

Auch kam er unserem 2jährigen Sohn schon zu nahe was definitiv nicht gewollt war von unserer Seite aber auch hier keine Reaktion des Herren.

Habt ihr Tipps oder einen Rat was wir in dieser Situation machen können?

Ihm beim Ordnungsamt melden? (Kenne nur leider weder Name noch Anschrift des Kerls.)

vielen Dank für eure Hilfe!

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Neue Familie für mein Hund

Hallo Leute

Ich bin momentan in einer sehr stressigen Situation und interessiere mich fur andere Meinungen und Vorschläge.

Wir haben einen Hund seit 2019. Wir lieben ihn sehr, und wir wollen eine richtige Lösung finden für ihn und uns. Vor zwei Jahre haben wir Zwillinge bekommen, zwei Jungs. Das erste Jahr war anstrengend, aber wir haben es geschafft, mit zwei Kleinkindern und dem Hund Gassi zu gehen, im Winter und bei Regen. Es war nicht einfach, aber jetzt ist sehr viel stressiger. Unser Hund ist ein Beagle und er läuft nicht gerne neben uns, unsere Kinder wollen nicht mehr im Kinderwagen sitzen, beide wollen Laufen. Wenn ich draußen bin, bekomme ich hohen Blutdruck: die Kinder laufen beide in andere Richtungen und der Hund will nach vorne. Meine Frau muss ab 1. Juni in Teilzeit arbeiten (90 Stunden) und ich habe einen Vollzeitjob + Nebenjob. Im Moment haben wir überhaupt keine Zeit mehr für unseren Hund. Spielen und kuscheln kommt zu Hause viel zu kurz. Ich gehe mit ihm jeden Morgen um 4⁰⁰ Gassi. Dann muss er auf mich warten, bis ich um 15⁰⁰ nach Hause komme. Dann gehen wir wieder 10-15 min und nachmittags nochmal eine Stunde Gassi. Seit Januar kann meine Frau mit ihm morgens nicht mehr Gassi gehen mit den Kindern zusammen. Darum muss ich mit ihm gehen, um 4 morgens. Schweren Herzens überlege ich, ob ich eine andere Familie für ihn suche, für meinen Hund, eine Familie mit mehr Zeit für Ihn.

Was soll ich machen?

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Angriff durch fremden Hund?

Hey, an meiner Straße gibt es ein Haus wo 2 territorial aggressive große Hunde leben. Die beiden laufen oft frei auf den Gelände rum, ist alles eingezäunt und liegt direkt an einer Straße. Nun ist es so das ich vor ca 1 Jahr da mit meiner Hündin lang gelaufen bin und einer der Hunde hat meine Hündin extrem angepöbelt und kam unter dem Zaun durch und ist auf meine los. Damals war meine Hündin noch relativ jung und noch nicht ausgewachsenen und hat seitdem echt Trauma von dem Haus.

Gestern fast genau das gleiche. Wir sind dran vorbei, Hunde waren draußen beide gebellt, meine Hündin natürlich dann zurück gebellt als beide Hunde Zähne fletschend vor ihr standen. Der gleiche Hund wie letztes mal machte wieder Anstalten unter den Zaun durch zu kommen, meine Hündin bekam Panik und zog mich auf die Straße, in dem Moment kam natürlich ein Auto was aber zum Glück anhielt bis wir wieder normal weiter gehen konnten.

Kurz vorher sah ich noch eine Frau an der Haustür, aber als die Hunde so eskalierten kam keiner. Auch nicht als wir dran vorbei waren. Ich habe zum Glück einen großen Hund, aber passiert das mal mit einem kleinen Hund und der aggressive Hund greift den an, weil der Zaun nicht sicher ist kann das ganz schnell böse enden.

Was würdet ihr in dieser Situation tun? Das irgendwie melden ? Ich habe die Leute beim ersten Vorfall schon drauf angesprochen das der Zaun undicht ist und der Hund drunter durch kam. Hat sich nix geändert am Zaun und das ist 1 Jahr her....

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Hund anschaffung geplant. Nur welcher? Frage an Hundehalter.

Heute bin ich Rentner. Hatte schon 2 Hunde, mit 12 (1967) einem Mischmlingsrüde, der jedoch nicht ausreichend geimpft wurde und früh starb. 1973 eine weibliche Zwerg-Colly, die sehr viel länger lebte, knapp 3 Jahre. Wurde jedoch beim Spaziergang im Wald vom Jäger erschossen, da sie angeblich wildern würde.

Danach wollte ich erst wieder einen Hund, wenn auch ausreichend Zeit (wie jetzt) vorhanden ist und eine größere, möglichst ebenerdige Wohnung. Hab ich seit 1/2025. Ca 50m² und dazu eine eingezäunte (ca 2,6m hoch) Veranda.

Hunde mit kurzer Schnauze mag ich nicht gerne. Ich bevorzuge alles in Richtung Schäferhund Gestalt, nur bitte nicht kleiner als Dackel. Und nur Welpen. Bin nichts anderes gewohnt.

Grund der Anschaffung: Ich lebe alleine, heiraten will ich nicht nochmal. Einmal reicht. Bin auch wenn's warm ist viel mit Fahrrad unterwegs. Notfalls baue ich an den Lenker ein Hundekorb.

Ich bin gerne und oft draußen, zu fast jeder Jahreszeit. Während der Regenzeit weniger gerne, nur wenn ich bzw. sie, muß. Bis 4x täglich ab 6 Uhr morgens ist für mich normal.

Hundeklappe bekommt meine Haustür auch auf jeden Fall, so dass sie im Notfall auch Mal alleine vor die Tür gehen kann. Auf Veranda kommt dann ein Hundeklo.

Das alleine sein nervt einfach und ich liebe nunmal Hunde sehr.

Mir ist also das pro und Contra bei Hundehaltung absolut bewußt.

Fast vergessen: Ich lebe in Haifa am Mittelmeer, wir haben hier an fast allen Ecken Hundeparks und sogar einen Hunde-Strand. Nur ich lebe im streng orthodoxem Viertel und Hunde hat hier kaum jemand.

"Hund" heißt bei uns im hebräischen KeLev. "Lev" heißt "Herz". Also, ein Tier, eng verbunden mit dem menschlichen Herz.

Adoption aus Tierheim kommt für mich nicht in Frage. Die Geduld habe ich nicht. Gibt durch die vielen Kriege einfach viel zu viele traumatisierte Hunde bei uns. Und darin lasse ich mich nicht umstimmen: keine Adoption!

Im Augenblick füttere ich Straßenkatzen mit durch. Nach Einzug in neue Wohnung sah ich viele Strassenkatzen, die völlig abgemagert waren. Jetzt schaut keine mehr unterernährt aus. Aber Anschaffung einer Katze: Nein!! Ich mag keine Katzen. Zudem leben bei uns eh schon 2mio Straßenkatzen.

Jetzt die Fragen an Hundehalter, welche Sorte empfehlenswert für mich?

Gerne mit Kommentare und evtl auch eigene Erfahrungen.

Reinrassig 50%
Mischling 42%
etc. 8%
Designerhund 0%
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Tierschutzhund und Wohnung?

Salü Salü Salü Interessierte hilfreiche Mitglieder des Forums.

Vor 10 Tagen habe ich mir einen Hund aus dem Tierschutz in die Wohnung geholt. Den Hund hatte ich nicht besichtigt, sondern auf der Anzeige und der positiven NAIVEN Hoffnung heraus, daß wird schon. Er wurde mit dem Auto von einer Pflegestelle zu mir gefahren. Sehr kurz bemessene Übergabe auf einem Parkplatz. Der Hund aufgeregt, ich aufgeregt, schon mal ein guter Start.

Es ist ein Mischling. Erster Kardinalfehler von mir. Auf der Hofwiese habe und lasse ich ihn an der Leine. Die ersten drei Tage habe ich sie sehr beansprucht. Danach folgte nur noch ein Bockig sein stehen bleiben. Beim Weitergehen haut sie sich auch mal hin.

Auf der Wiese sitzt sie und ist mit sich im friedlichen Einklang. Es ist ein ziemlicher Kampf sie von der Wiese zu lösen. Sie macht sich so schwer, legt sich stets wieder hin und durch die Wiese möchte ich sie nicht schleifen.

Mein Trick ist nun, dass ich aus Ihrem Sichtfeld gehe und aus dem Hof laufe. Sofern sie mich nicht mehr sieht, kommt sie hinterher gelaufen. Wenn ich dann wieder Blickkontakt aufnehme, rennt sie zur Wiese zurück.

Gassi ist unmöglich. Sie zerrt, will nur zur Wiese. Mit Leckerli kann ich nicht arbeiten. Will sie nicht. Das ist ein täglicher Kampf, so dass ich 3xam Tag in der Zusammenrechnung 5 Std.auf der Wiese im Hof bin. Meine Tagesplanungen die ich mit neuem Hund umgeplant habe, kommen nun durcheinander.

Er kommt von einer Tierschutzorganisation vom Land und war höchst wahrscheinlich nur draußen. Daher denke ich, dass es ihm auf der Wiese so gefällt. Nun frage ich mich, ob ich zukünftig nicht in den Disput damit komme. Sie will nicht Gassi, will nur auf die Wiese. Wohnung nur solange bis die Tür aufgeschlossen wird, egal ob ich nur den Müll, die Post oder von der Arbeit kam. Jedesmal möchte sie dann raus auf die Wiese.

Ich habe dafür Verständnis, aber raube ich ihr mit meiner Wohnungshaltung ihr Wohlsein? Wie bekomme ich sie friedlicher von der Wiese? Auch bei der Leinenführung?

Ich muss gestehen momentan sehr überfordert zu sein. Ansonsten ist sie eine sanfte kuschelige Seele, wenn sie liegt, bellt nicht, aber sturrig.

Herzlichen Dank für eure Unterstützung.

Tierschutz, Hundehaltung, Gassigehen mit Hund

Habe mich heute mit einem anderen Hundebesitzer gestritten wer wahr im recht?

Ich bin heute mit meiner hündin Gassi gegangen ( wie jeden Tag früh morgens und spät abends damit ich so wenig andere Hundebesitzer treffe wie möglich weil meine Hündin schlecht auf andere Hunde reagiert )

Ich gehe also Gassi, mein Hund an der Leine und es kommt ein Welpe gerade aus auf Cookie ( meine hündin angerannt )

Ich rufe nach dem anderen Hundebesitzer das diese ihren Hund Zurück-ruft und anleint diese ist aber weit entfernt und in der Zeit bedrenkt der Welpe bereits meine angeleinte hündin die nicht weiss wie sie reagieren soll ( ich sehe das Cookie ganz starr wird und weiss genau wenn ich nichts tuhe wird der Welpe gebissen ) also nehme ich den Welpen auf den Arm bis die Besitzerin kommt die in der Zeit nichts getan hat.

Diese kommt dann angelaufen und meint : wie soll mein Hund so lernen mit anderen Hunden umzugehen?

Woraufhin ich antworte das dass nicht auf diese Weise geschehen soll und ICH am Ende angezeigt werde wenn mein angeleinter Hund sich von deinem nicht angeleintem Hund in die Enge gedrängt fühlt und zubeist.

Was die andere Frau mit ihrem kleinen "er tut doch nix" Welpen nicht verstehen wollte.

So, das war der Kontext

Ich weiss das man keinen Hund einfach hochhept den man nicht kennt aber ich musste schnell handeln und wusste nicht wie anders.

Aber man lässt meiner Meinung nach auch keinen Hund frei rumlaufen der beim Abruf nicht hört , und schon gar nicht lässt man ihn auf einen Hund losrennen der angeleint ist und den man nicht kennt ( ob Welpe oder nicht )

Wie soll ich in Zukunft mit so etwas umgehen? ( Nicht das erste Mal das so etwas passiert aber ich kann nicht mehr )

Wer hatte eurer Meinung nach Recht ich mit meinem "aggressiven" Hund oder sie mit ihrem Welpen.

Was kann ich noch tun außer mit ihr nur früh morgens und spät abends Gassi zu gehen ? ( Wir haben einen Garten in dem sie Tags über ihr Geschäft erledigen kann , aber sie braucht nun Mal viel Auslauf )

Anbei ein Photo von meiner "ach so bösen" hündin.

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Leine, Tierhaltung, Gassi, Gassigehen mit Hund

Hund meiner Eltern aber wird 24/7 auf mich geschoben?

Hi,

wir haben seit Ende September 2024 einen Sennenhundemix. Ich war von Anfang an gegen diesen Hund und habe dementsprechend auch immer schon gesagt, dass sie sich den Hund ja holen können ich will aber aus der Arbeit rausgehalten werden.

Es hat sich aber schnell rauskristallisiert, dass die nicht genug Gassi gehen, sie auch nicht erziehen und sie hat alles und jeden gebissen. Da sie da auch mein Zeug auseinander genommen hat, habe ich dann die Erziehung übernommen. Genauso wie das Gassi gehen da sie sonst vielleicht 10 Minuten am Tag rauskommt.

Jetzt ist es heute zum wiederholten Mal so gewesen, dass meine Schwester (wir sind im Urlaub - da ist der Hund wieder für die anderen drei interessant) sie die ganze Zeit nehmen wollte und sie auch bekommen hat. Sie hatte sie aber auf dauerzug (Geschirr war die ganze Zeit mindestens 5 cm überm rücken) worauf ich die ganze Zeit hingewiesen habe. Und als ich sie dann zurück bekommen habe musste ich sie natürlich wieder zurechtweisen weil meine Schwester sie machen lässt was sie will.

Ich hab morgen eigentlich eine Reitstunde in meinem Traumstall. Die will meine Mutter jetzt absagen - weil ich mich ja nicht so aufspielen solle. Auch weil ich gesagt habe, dass ich dann halt ab jetzt wieder nicht mehr mit dem Hund Gassi gehen werde will sie mir meine Hobbys verbieten.

Alles was mir Spaß macht wird mir verboten wegen dem Hund. Auch meine Noten werden immer schlechter weil ich mich ja unbedingt um diesen Hund kümmern muss.

Gibt es IRGENDEINE Möglichkeit, diesen Hund endlich wieder loszuwerden? Oder meinen Eltern endlich mal zu erklären dass SIE diesen scheiß Hund wollten?

(Sie berufen sich immer Drauf dass ich ja mein ja gegeben habe zu dem Hund - ignorieren dabei aber das ich gesagt habe wenn ich nix mit dem Hund zu tun habe.)

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Blasenpflaster auf Hundeballen?

Meine Hündin hat sich die Ballen im Wald an etwas scharfem aufgeratscht. Der Tierarzt meinte wenn es trocken ist soll beim Gassi gehen ein Schühchen an damit nichts schartkantiges an die Wunde kommt und ansonsten Luft dran lassen. So heilt es am besten. Salbe würde er nicht drauf machen, eventuell könnte ich ein Blasenpflaster drauf machen. War auch erst gut, aber unsere Hündin leckt immer an der Wunde... und jetzt regnet es auch noch wieder jeden Tag, was echt Mist zum Gassigehen ist. Der Schuh ist ja auch nicht wasserdicht.

Also hab ich mit meiner Schwägerin, die Krankenschwester ist, zum ersten mal 2 Blasenpflaster auf die Stellen an den Ballen gepackt, mit Watte alles abgepolstert zwischen den Zehen und drumherum. Dann eine Socke drüber und mit elastischem Fixierverband alles umwickelt.

Zum Gassi gehen kommt immer noch ein Gefrierbeutel drüber der auch mit elastischem Fixierverband gehalten wird.

Puh, was tut man nicht alles für den Hund...

Nach dem ersten Entfernen der Blasenpflaster sah es eigentlich echt gut aus auf den Ballen, auf jeden Fall besser, aber der Hund leckt alles wund wenn nicht wieder etwas drüber kommt.

Jetzt meine Frage:

Hat jemand da Erfahrung mit Blasenpflastern?

Wie lange sollen die am besten drauf bleiben und wie entferne ich sie am besten schmerzfrei? Sie haften ja auch am Fell zwischen den Ballen

Über Antworten, die mir und meiner Hündin helfen würde ich mich freuen

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