Freundin von Drogen abhalten, aber wie?

Hallo,

meine Freundin und ich sind beide 22 Jahre alt. Ich wusste von Anfang an, dass sie Raucherin ist und auch ab und zu Cannabis raucht. Das habe ich nie unterstützt, aber ich habe es akzeptiert, da es in unserer Generation wohl mittlerweile ganz normal ist und ich ja auch einsehe, dass es nicht unbedingt schädlicher als Alkohol ist.
Ich selbst trinke weder Alkohol, noch rauche ich oder nehme sonstige Drogen. Sie möchte mit mir auch nie über das Thema reden, weil sie weiß, dass ich sie im Endeffekt immer davon überzeugen möchte aufzuhören.
Nun zum aktuellen Problem: Als ich sie letztens doch wieder auf das Thema angesprochen habe, hat sie zugegeben, dass sie gerne mal etwas mehr als nur Cannabis probieren möchte. Sie sagte zwar "nur einmal", aber wer plant schon vorher abhängig zu werden? Ich denke niemand.
Mein erster Fehler war wohl, dass ich direkt sehr entschlossen "Nein" gesagt habe und ihr einen Vortrag über mögliche Folgen gehalten habe. Sie hat dann wieder komplett geblockt und wollte nicht weiter darüber sprechen.
Ich mache mir jetzt ernsthafte Sorgen, dass sie es heimlich macht und in der Sucht versinkt. Ihr Freundeskreis ist da nicht gerade hilfreich, denn viele von ihren Freundinnen nehmen auch Drogen.
Zu einer Suchtberatung würde sie niemals mit mir gehen.
Dann kam mir eine Idee. Ich möchte, dass sie es einmal probiert, aber ich will dabei sein und ich will, dass es ihr danach richtig schlecht geht. Es soll sich anfühlen, wie der schlechteste Tag in ihrem Leben, damit sie nie wieder auch nur einen Gedanken daran verschwendet. Starke Kopfschmerzen/Übelkeit, Bauchschmerzen und was es sonst nicht noch gibt.
Nun zu meiner Frage: Hat jemand Erfahrung mit diesem Thema? Haltet ihr diese Idee für sinnvoll und zielführend? Habt ihr Vorschläge, wie ich das erreichen könnte? Einfach etwas unverträgliches mit hineinmischen ist denke ich keine gute Idee, denn ich möchte sie ja nicht noch zusätzlich gefährden.
Ich hoffe auf hilfreiche Antworten.

Gesundheit, Freundschaft, Beziehung, Sucht, Drogen, Liebe und Beziehung
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Ist es okay wenn ich fehle?

Also ich habe eine Angststörung und muss deswegen auch bald in die Psychiatrie. Therapie und Medikamente habe ich bereits.

Aufjedenfall hatte ich gestern eine stärkere Panikattacke und konnte dann die Nacht nicht schlafen. Irgendwie hat halt mein Herz sehr wehgetan und ich war noch sehr verkrampft.

Eigentlich wollte ich trotzdem zur Schule, weil ich relativ viele Fehlzeiten habe. Jedoch fühle ich mich nicht besonders gut und will deshalb Zuhause bleiben. Vorallem, weil ich sonst riskiere in der Schule eine Panikattacke zu bekommen und dann müssen die wieder den Krankenwagen rufen und das will ich ja auch nicht. Meine Therapeutin meinte auch ich soll die Schule ganz locker machen, weil ich so wenig stress wie möglich haben soll. Meine Eltern sehen das genauso.

Ich habe jedoch Schuldgefühle wegen meinen Fehlzeiten. Auch, weil manche Lehrer schon doofe Bemerkungen machen. Meine Beratungslehrer wissen davon und meinen auch, ich kann immer zuhause bleiben wenn ich will, aber meine anderen Lehrer wissen eben fast garnichts und denken warscheinlich ich habe einfach keine Lust.

Ist ds okay wenn ich zuhause bleibe? Ich habe fast garnicht geschlafen, weil ich Angst hatte und von meiner Panikattacke noch ganz aufgewühlt war... Ich würde jetzt lieber schlafen und danach die Zeit aber sinnvoll nutzen und für die Schule lernen.

Das doofe ist halt, dass morgen die Fehlzeiten eingetragen werden und ich weiß nicht wie ich meine Entschuldigung vorzeigen soll, ich sehe ja nicht alle meine Lehrer.

(Ich bin in der 11 Klasse und habe bereits einen Realschulabschluss mit einem Durchschnitt von 1,8, also kann sein, dass ich nach der Psychiatrie lieber in eine Ausbildung gehe)

Gesundheit, Schule, Angst, Krankheit, Angststörung, Gesundheit und Medizin, fehlen
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Schwerbehindert und gestört? Denkt ihr: die (Reha)Eingliederungsmaßnahme ist zum Scheitern verurteilt (u.a. wenn man mal das Alter und die Fristen einbezieht)?

Diesmal geht es wieder um eine Freundin. Sie hat eine Angststörung mit depressiver Komponente und ist laut einer (veralteten) Diagnose zusätzlich noch gestört (Persönlichkeitsstörung). Sie ist wegen ihrer Angststörung als schwerbehindert eingestuft worden und das Jobcenter setzt eine stationäre Reha voraus.

Der Antrag auf ihre stationäre Reha wurde aber abgelehnt mit der Begründung dass sie zuerst eine Langzeittherapie machen muss. Für die Langzeittherapie wird eine Zeit von maximal 2 Jahren angesetzt (wenn sie nach 2 Jahren immer noch nicht für eine Reha gesund genug ist, wird keine Reha mehr durchgeführt)

Jetzt ist die Frage ob es überhaupt noch zwecks der Fristen und Wartezeiten hinhaut.

Voraussetzung für eine Langzeittherapie ist, dass eine ambulante Maßnahme scheitert bzw. nicht ausreicht. Dazu muss sie erst einen ambulanten Facharzt aufsuchen und 4-6 Monate (medikamentöse und therapeutische) Terapie machen. Erst wenn das scheitert, bekommt sie von der KK eine stationäre Langzeittherapie bezahlt.

Einen Therapieplatz hat sie erst für Ende dieses Jahres ergattert wegen langer Wartezeit. Insofern sie dann einen stationären Aufenthalt bewilligt bekommt, hat sie noch mal ca. 6-12 Monate Wartezeit. Dann rechnen wir noch mal 1 Jahr Therapie hinzu. Fertig wäre sie dann erst Mitte 2021. Erst dann würde evtl. eine stationäre berufliche Reha beginnen. Wieder mit Wartezeit verbunden und einem folgenden 1-jährigen Aufenthalt. Diese Reha hätte sie dann erst 2022 abgeschlossen. Erst dann würde sie vom Jobcenter erst wieder in eine Ausbildung vermittelt werden können.

Da sie schon mal Therapien abgebrochen hat, geht das mit Wartezeit nicht schneller. Diese ganzen Maßnahmen werden auch nur bis 25 finanziell finanziert. Wenn sie in der Zwischenzeit 25 wird, wäre alles umsonst gewesen und sie müsste die Maßnahme sowieso abbrechen. Das wird sie wahrscheinlich nicht mehr schaffen?

Gesundheit, Arbeit, Finanzen, Geld, Versicherung, Reha, Amt, Angststörung, Depression, Gesundheit und Medizin, depressionenen, Ausbildung und Studium
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Aknenormin... eure Erfahrungen, sollte ich es nehmen?

Hallo zusammen,

ich leide nun schon seit etwa 2-3 Jahren unter Akne, die in den letzten Monaten auch zunehmends schlimmer geworden ist. Angefangen mit ein paar kleinen Pubertäts Pickel mit 15/16 hat sich im laufe der Zeit eine Akne gebildet, die ich nun seitdem ich 17 bin habe. Anfangs war sie nicht wirklich schlimm, doch mittlerweile leide ich echt stark darunter!

Auch beim Hautarzt bin ich nun seit etwa 2 Jahren dauergast, welcher mir neben den normalen Standard Medikamenten wie BPO, seit ein paar Monaten Epiduo forte 0,1/2,5 aufschreibt. Da sich mein Hautbild trotz meiner präventiven Maßnahmen (Esse kein Zucker, Weißesmehl sowie Milchprodukte mehr und wasche mir mein Gesicht jeden tag zweimal sehr gründlich) nicht wirklich gebessert hat, und ich immer noch viele kleine Pickel an den beiden Wangen habe (es sind auch nur noch kleine Pickel, also keine Entzündungen oder Mitesser/weiße Pickel) hat mir mein Hautarzt nun zu Aknenormin geraten und mir bereits Blut abgenommen.

Allerdings bin ich von den möglichen Nebenwirkungen etwas abgeschrägt, auf der einen Seite soll es das effektivste Medikament gegen Akne sein, auf der anderen Seite liest man im Beipackzettel sachen wie Depression, Haarausfall etc. welcher sogar langfristiger Natur sein soll!

Ich weiß ich muss es selber mit mir ausmachen, aber ich wollte mal hören ob hier auch schonmal wer Erfahrungen mit Aknenormin gemacht hat bzw. unter Nebenwirkungen gelitten hat. Also Rötungen oder trockene Haut wären mir fast sogar egal, da ich die mit den adneren Medikamenten auch temporär hatte, aber langfristige Folgen oder gar Depressionen, sind echt ne andere Hausnummer ;)

LG

Medizin, Gesundheit, Haut, Krankheit, Akne, Gesundheit und Medizin, Nebenwirkungen
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