Was ist mit mir los?

Hey ich hoffe ihr könnt mir kurz zuhören und wenn möglich helfen, ich Versuch es kurz zu formulieren.

Also ich bin 13 Jahre alt und habe ein Problem und zwar fühl ich mich seit Monaten unecht und fühle keinen Schmerz und seh mich manchmal von außen (ich nehme keine Drogen) dass ich mich von außen sehe hab ich seit ich 8/9 bin, allerdings dass mit dem unecht fühlen seit ein paar Monaten erst.
Ich fühl mich wie in einem Rausch und mein Kopf drückt einfach, in meiner Vergangenheit gab es einige schlimme Ereignisse über die ich nicht reden möchte. Ich hab auch seit diesen Ereignisse sehr schlimme Verspannungen bei denen mir kein arzt helfen konnte, ich war wirklich bei vielen für Kinder & für erwachsene. Aber grade tut es einfach unnormal weh und ich fühl mich schwach. Es gibt auch so Momente da fühl ich mich einfach von innen so traurig obwohl nichts passiert ist & fühl mich nieder gemacht. Ich hatte auch Phasen wo ich einfach nicht weinen konnte und nichts außer gespürt hab außer dass ich von innen kaputt bin. Ich hab auch zitter Anfälle wenn man das so nennen kann und unter meine Augen fühlt es sich schwer an. Ich verletzte mich seit meinem 9. Lebensjahr und hoffe ihr nehmt meine Frage ernst da es viele Kinder gibt die meinen sich drüber lustig zu machen. Ich fühl mich einfach unwohl und mir tut alles weh, was kann ich dagegen tun? Oder was könnte das sein?

Teenager, Krankheit, Psychologie, Angststörung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psyche, zitteranfälle
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Sind Psychofarmaka so gefährlich?

Ich habe, seit ich elf bin, schon immer ein Problem gehabt, dass ich auf keine zwei Dinge gleichzeitig achten kann. Wenn ich draußen stehe oder laufe, und mehr als zwei sich bewegende Dinge sehe, auf die ich achten muss (beispielsweise zwei Autos, zwei Kinder etc.) Bin ich maßlos überfordert. Selbst einfach kleine Dorfstraßen oder kreisverkehre überfordern mich. Dann fang ich an zu zittern und komme nicht weiter, oft sehe und höre ich dann gar nichts mehr richtig, oder ich blende unabsichtlich andere Verkehrsteilnehmer aus. Ich bin auch überfordert, sobald ich mit zwei Menschen/Tieren/Dingen was mache. Daran habe ich jeden meiner Jobs verloren, weil ich immer wieder vor Überforderung nichts machen konnte, obwohl diese Jobs nicht kompliziert waren (Kassierin, Putzkraft, Zeitungszustellerin, Bauhelferin) Es hat mich in der Schule auch eingeschränkt, weil ich z.B. bei einer Gleichung die Vorzeichen überfordern, obwohl ich weiß, wie man damit rechnet. Das sind nur ein paar Beispiele von vielen.

Menschen, die mich bei so einem Moment der Überforderung sehen, sagen, dass ich meine Augen komisch verdrehe und zitter.

Als ich elf war, musste ich Psychofarmaka (Quetiapin, danach Risperidon) obwohl ich sie nicht nötig hatte und seitdem ich das angefangen habe zu nehmen, ist das Problem aufgetreten und nach den absetzen geblieben. Mit hat mal eine Ärztin auch gesagt, dass es gefährlich ist, so etwas in den jungen Jahren zu nehmen. Seitdem ich das genommen habe, bin ich sowieso extrem verpeilt, obwohl ich vorher nie so war.

Ich wurde schon von vielen Neurologen untersucht, aber sie wissen auch nicht mehr weiter. Ich war auch viel bei Therapeuten.

Das geht seit acht Jahren nun so. Das Problem ist, dass ich schon oft genug fast überfahren worden bin, weil ich im Straßenverkehr die Autos nicht sehen kann, oder ich bin mitten auf der Straße stehen geblieben vor Überforderung. Deswegen fahre ich kein Fahrrad mehr und will meinen Führerschein nicht machen, da ich schon mit meinem Fahrrad für andere zur Gefahr geworden bin. Bis jetzt habe ich meinen Alltag irgendwie geschafft, aber es wird immer schlimmer.

Ich leide weder an Stress oder so, ich habe bloß Autismus und UEMF, dazu ADHS.

Können Quetiapin und Risperidon so etwas auslösen? Was soll ich dagegen tun? Gibt es vielleicht irgendeine Krankenheit, die das Verursachen kann?

Gefahr, Medikamente, Krankheit, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Neurologie, Straße, Überforderung
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Bruder von Arztbesuch überzeugen?

Hallo liebe Community,

tut mir leid, wenn ich das so sage, aber mein Bruder hat echt nicht mehr alle Latten am Zaun.

Er ist 39, ist vor 18 Jahren nach Hessen gezogen und seit 10 Jahren besteht nur noch telefonisch Kontakt.

Jedenfalls hat er viele gesundheitliche Probleme. Erst letztens hat er geweint, weil er Angst hatte, dass er stirbt.

Das ist auf seine ungesunde Lebensweise zurückzuführen. Er raucht, trinkt sehr gerne - er hatte früher ein Alkoholproblem, er bewegt sich kaum, er isst nur ungesunde Fertiggerichte und wenn er kocht, dann nur Sachen wie Chili oder Bolognese. Meine Mutter muss ihn dazu auffordern Obst und Gemüse zu kaufen, weil er von selbst nicht einmal dran denken würde.

Gestern sagte er, er geht morgen zum Arzt. Jetzt sagt er, dass er nicht geht, weil es ihm wieder gut geht, aber das ist Schwachsinn. Ihm geht es viel öfter schlecht, als gut. Aber er ist ein absoluter Sturkopf.

Er macht solange weiter, bis er zum Arzt muss und es dann so ernst ist, dass man nicht mehr viel machen kann. Er sagte selbst, er geht nicht zum Arzt, aus Angst, dass der was findet, aber genau deshalb sollte er gehen. Denn jetzt kann man noch was ändern. In vielleicht 10 Jahren (falls er da noch da sein sollte) wird dann alles zu spät sein.

Meine Mutter redet schon auf ihn ein und hält ihm vor, dass er mit seiner Gesundheit spielt und das Vorsicht besser als Nachsicht ist, aber der ist total beratungsresistent.

Was können wir noch tun, damit er endlich mal in die Gänge kommt? Auch, wenn ich kein gutes Verhältnis zu ihm habe, ist er trotzdem mein Bruder und ich will keinen Anruf bekommen, dass er gestorben ist.

Danke im Voraus LG

Gesundheit, Ernährung, Familie, Angst, Alkohol, Krankheit, Arzt, Bruder, Gesundheit und Medizin, Lebensweise
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Wie Freund sagen, er soll sich testen lassen?

Also wir sind beide 22 und seit ca. 8 monaten zusammen. Und schlafen auch seit 5 Monaten miteinander. Immer nur mit Kondom. Habe jetzt vor einem Monat mit der Pille angefangen, und ab da an ist er nicht mehr so vorsichtig, und reibt sich dann auch mal nackt an mich da unten... kommt dann auch schonmal die frage ob wie es nicht ohne gummi machen wollen, habe da immer nein gesagt bis jetzt.

Also ich fühle mich mit Kondom einfach sicherer, obwohl die pille ja sicher ist, und ich die auch immer vernünftig einnehme will ich den „Schutz sehen“ also kondom. Mein freund meinte auch zu mir das ich trotz der pille angst hätte ...

ein weiterer grund ist es auch, er ist mein erster Freund, also auch der erste Partner mit dem ich intim bin, doch er hatte schon 5 Beziehungen und einige ONS‘s, daher würde ich wollen, dass er sich zuerst testen lässt, doch ich weiß nicht wie ich das ansprechen soll, da er sehr sensibel ist was sowas angeht, er würde sich beleidigt vorkommen und denken ich würde denken, dass er eine geschlechtskrankheit hat.

ich wurde auch nicht für HPV geimpft... und habe schon immer ein doofes bauchgefühl wenn er sich nackt an mich reibt oder beim oralverkehr...

wie kann ich ihm sagen das er sich testen lassen soll ?

kann ich mich schon durch blowjobs oder das reiben da unten angesteckt haben ?

Liebe, Test, Gesundheit, Freundschaft, Beziehung, Sex, Krankheit, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Partnerschaft
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