Magenerkrankung (Sodbrennen)?

Hallo!

Also ich schilder mal kurz meine symtome. Seit ca. Einer woche habe ich fast dauerhaft das gefühl, meine speiseröhre wäre "kalt". Wenn ich einatme fühlt es sich links (bei der speiseröhre) ungefähr so an als hätte ich grade nen airwaves kaugummi im mund (halt kalt beim atmen). Allgemein fühlt es sich konisch an. Komischerweise kein brennen oder schmerzen wie bei richtigem sodbrennen oder so, aber nervt extrem. Dazu wurde es die letzten tage schlimmer, extremer, und dazu kam teilweise übelkeit und tatsächlich gestern auch kreislaufprobleme mit schwindel etc. Die symptome verstärken sich wenn ich alkohol trinke oder wenn ich ne kleinigkit (nur ein bockwürstchen oder so) esse. Esse ich jedoch eine komplett vernünftige mahlzeit, ist es so gut wie weg. Aber auch nur ca 2-3 stunden. Kurz gesagt: Ich habe das gefühl das ganze wird alles extrem viel stärker, wenn mein magen leer ist bzw anfängt zu verdauen. Ist mein magen voll ist alles gut oder die symptome schwach. Dabei ist es auch egal was ich esse, ob fettig, süß, scharf, gesund ist egal es bleibt das selbe. Was könnte das sein?? Erbrochen habe ich nicht, normalen stuhlgang auch mit normaler farbe. Es ist nur seit einer woche diese "kalte speiseröhre" mit teilweise übelkeit, schluckbeschwerden und kreislaufproblemen. Verstärkt bei alkohol, leeren magen und vorallem bei kleinen snacks.

Vielen Dank im Vorraus!

Gesundheit, Ernährung, Sodbrennen, Magen, Krankheit, Arzt, Gesundheit und Medizin, Übelkeit, Speiseröhre
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Angst vor der Krankheit Borreliose?

Im Sommer 2018 hatte ich einen Zeckenbiss bzw. war sich nicht einmal der Arzt sicher ob dieser Biss wirklich von der Zecke kommt aber dazu nachher noch mehr. Jedenfalls hatte ich ca. 3-4 Wochen eine rote Schwellung welche immer größer wurde oder wie ein Kreis nach außen wanderte da es im inneren gelb war und von außen halt dieser rote Kreis. Nach 3 Wochen bin ich mit meiner Mutter zum Arzt gegangen (bin 13 Jahre alt) und dort wurden mir Tabletten gegeben welche ich jeden Abend essen sollte (habe ich natürlich auch gemacht)

Jetzt aber nochmal dazu, also wir damit dem Arzt geredet haben: Er selber war sich nicht sicher ob es sich zu 100% um einen Zeckenbiss handle. Die Schwellung am Fußgelenk sah einem Zeckenbiss aber sehr ähnlich. Er meinte allerdings auch dass diese Tabletten nur 14 Tage nach dem Zeckenbiss noch wirken und wenn ich den Biss schon länger habe also 14 Tage wirken diese Tabletten eben nicht mehr. Aber wie gesagt, war ich 3 Wochen nach dem Zeckenbiss erst beim Arzt. So und dass ist jetzt mein Problem... Ich habe Angst, dass ich in ein paar Jahren/ Wochen/ Monaten an Borreliose erkranke:(

Ich habe gerade eben im Internet gelesen, dass man durch einen Bluttest sehen kann ob die Bakterien bzw. die Borrelien im Blut sind. Könnte ich also, wenn ich das nächste mal beim Arzt bin, nach einem Bluttest fragen, welcher spontan dann auch gemacht werden kann?(Kinderarzt)

Oder was genau macht man bei einem Bluttest? Spritze in dem Arm, ein bisschen Blut raussaugen und anschließend im Labor untersuchen? Oder was wird da gemacht?

Gesundheit, Angst, Krankheit, Borreliose, Gesundheit und Medizin
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Wie läuft ein ADS (Nicht ADHS) Test ab?

Ich hoffe nun bald meinen ADS - Test machen zu dürfen, um Hilfe zu bekommen. Hatte schon mal vor einer Weile von ADS mal was gefragt.

Nun erst mal meine Frage, wie könnte so ein Test ablaufen? Klar ist das bei fast jedem Arzt, anders. Aber würde mir schon mal bissl was stichpunktartig was aufschreiben wollen, da ich mir manche Sachen schlecht merken kann. Würde mir also schon jetzt was aufschreiben, wenn ich was bemerke. Oder überlegen und vllt. Ellis fragen, wie das so ist!

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Weiß nicht mehr genau was ich damals geschrieben habe, da ich mir oft schlecht was merken kann. Besonders gemein, wenn es was Wichtiges ist.

Ist auch doof, mit dem merken, wenn ich z.B. Motorrad GP geguckt habe und sagen will, das Oethel gewonnen hat.Aber dann nicht mehr weiß welcher deutsche es wahr, mir auch nicht sicher bin ob es der 1 Platz war. Aber das gehört ja nix hierher.

Aber das die "Aufschieberitis" mit dazu gehört stimmt ja.

Lasse mich zu schnell ablenken. Auto hupt auf der Straße, Menschen reden auch, ein Vogel sitzt am Futterhaus, es regnet stark,………!

 Habe auch Probleme mit dem einsortieren (K.A. wie ich das genauer erkläre? Ausgedachtes Beispiel: " Kommt ein CD, wo Musik + PC Spiele + Strickanleitungen darauf sind, nun zu den PC- Sachen oder zur Musik oder zur Handarbeit?"), weg werfen (Habe Zeitung für den Abfall gesammelt und will nun weg werfen, da muss ich erst gucken/lesen warum ich die 5 Zeitungen zusammen in eine Tüte getan habe. Upps ist die Zeit wieder weg). Koffer ausräumen dauert ewig/Tage. Weil ich gleich wieder meinen Kulturbeutel ordentlich sortiere + Zeug darin säubere, Arneitäschchen kontrolliere + was Kaputtes daran repariere, ………, weiter ausräume, eben so was als Beispiel.

Muss aufpassen dass ich keine Termine vergesse (Eltern wissen zum Glück auch alle mit!). Habe alles in einem kl. Taschenkalender für unterwegs + für zu Haus an einem Planer von kik. Aber was nützt das, wenn ich vergesse auf den Kalender zu gucken? ::-(

Bin auch sehr schusselig, wie z.B.: „Zahlendreher“ beim rechnen! Manche Tage, fällt mir das Denken schwer. Es wurde motorische Langsamkeit diagnostiziert!

Komme vom einen ins andere (Räume vom SZ was ins Bad + sehe da was, was gemacht werden müsste + mache also im Bad weiter!)

Bin eben so frustriert, dass es so bei mir aussieht. Gerade war vor paar Wochen der Ableser für Heizung + Wasser da. Habe mich wie ein Bettsächer (ins Bett pullern) geschämt für mein SZ + ein Teil meiner Küche!

Ansonsten, bin ich aber lustig + nicht deprimiert. Vor allem wenn ich es verdrängen kann!

Wie ist das, sind vllt. andere ADS Leute hier und ist das bei euch genau so oder sind da noch andere Sachen, die vergessen habe zu schreiben oder die ich zum Glück nicht habe?

Danke, wer nicht alles lesen will, nimmt nur den Anfang! ::-)

Krankheit, ads test, hat-jemand-erfahrung, kann jemand helfen
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Was tun gegen ständiges schwitzen in der Nacht?

Guten Abend zusammen

Ich war bis vor kurzem wo anders und bin nun zuhause und seidem ich zuhause bin, schwitze ich nachts mir eine schweisslache zusammen. Davor war das nie so oder nur mal eine Nacht. Ich dachte erst vielleicht ist die Heizung zu hoch und ich hab sie auf 0 runter geschraubt. Aber ich schwitze mich immernoch komolett nass.

Ich habe jetzt nur 1 oder 2 mal einen schlechten traum gehabt ansonsten nicht oder weiss es nicht.

Ich habe in kurzen sachen geschlafen. Und selbsz wenn ich in unterwäsche schlafe, schwitze ich.

Ich merke das ich mich dadurch leicht erkälte, weil wenn ich so nass bin, friere ich irgendwie, da die decke feucht und kalt ist, die matratze usw. auch.

Mir ist auch aufgefallen, wenn ich zugedeckt einschlafe, das ich genauso wieder aufwache und verschwitzt bin. Ich frag mich, ob mein körper nicht merkt, wenn er zu war bekommt und man die decke dann rubter strampelt? Ich wache öfter mal auf, zieh mich dann frisch an um nicht in kalten und feuchten kleidungen zu schlafen, aber manchmal bin ich zu müde um mich umzuziehen und schlafe frierend weiter.

Ich habe also vieles schon versucht, um nicht mehr so zu schwitzen bzw. den grund herauszufinden.

Ich bin mir unsicher, das fenster zu öffnen in der nacht, weil ich angst habe, mich dadurch noch mehr zu erkälten bzw. mir eine einzufangen, denn die halsschmerzen die ich hatte sind wieder weg.

Vielleicht hat jemand von euch eine vermutung, warum ich so schwitze oder eine idee, was ich noch machen kann?

Ich bedanke mich jetzt schon für eure antworten und wpnsche euch einen schönen sonntag.

Gesundheit, Körper, schwitzen, Schweiß, schlafen, Traum, Krankheit, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Nacht
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Kann es unter Umständen sinnvoll sein, seinen Hausarzt um ein klärendes Gespräch zu bitten (s.D.)?

Ich war Montagmittag beim Arzt und kurz nach dem ich mich angemeldet habe, kam noch ein Pharmavertreter ins Wartezimmer, der sich an der Anmeldung als Besuch für Herrn Dr. N. vom Pharmavertrieb XYZ vorgestellt hat.

Als ich dann an der Reihe war, hatte ich so den Eindruck, dass mein Arzt relativen Zeitdruck hatte, jedenfalls hat er mich mit meinem Problem - langanhaltende Beschwerden, die ich noch nicht behandelt habe - nach 2-3 Minuten mit einem Rezept entlassen, ohne dass er mir einmal erläutert hat, wozu überhaupt.

Jedenfalls meinte mein Apotheker, dass so ein Verhalten eigentlich gar nicht geht und wenn er noch so viele Pharmavertreter warten hätte, er hätte mich erst einmal richtig aufklären müssen. Seiner Meinung nach sollte ich umgehend noch einmal mit ihm sprechen - und mich diesmal nicht nach 2-3 Minuten "abblocken" lassen.

Mein ansonsten gutes Arzt-Patienten-Verhältnis und Vertrauen hat dadurch aus meiner Sicht einen ordentlichen Knacks bekommen und ich möchte um (fast) jeden Preis vermeiden, dass dieser noch größer wird. Ich bin auch durch mein derzeitiges Studium im pädagogischen Bereich eher ein Typ, der anderen Leuten gern noch eine Chance gibt. Ich bin mir auch sicher, dass es eine gute Lehrkraft ausmacht, wenn man nach einem klärenden Gespräch nicht mehr allzu nachtragend ist.

Also habe ich gestern Mittag seine Angestellte gebeten, mir erneut einen Termin einzutragen, den ich auch Montagmorgen habe. Irgendwie bekomme ich allerdings mittlerweile Panik vor meiner eigenen Courage diesbezüglich.

Kann es unter den gegebenen Umständen sinnvoll sein, seinen Hausarzt um ein klärendes Gespräch zu bitten bzw. wird sich ein Arzt, dem etwas an seinen Patienten liegt darauf einlassen?

ja 80%
nein 20%
Medizin, Gesundheit, Verhalten, Krankheit, Kommunikation, Psychologie, Arzt, Charakter, Gesprächsführung, Gesundheit und Medizin, Knigge, Verhaltensregeln, Kommunikationsregeln
14 Antworten
Was bedeuten diese Diagnosen, müssen die stimmen?

Also ich war in der Jugendpsychiatrie, weil ich Panikattacken habe und das abklären wollte.

Ich bekam folgende Diagnosen:

Was ist eine Anpassungsstörung?

Es stimmt, dass ich meine Panikattacken während einer Prüfungsphase entwickelt habe und sie durch schulischen Stress allgemein sehr verstärkt wurden, aber chronische schulische Überforderung finde ich lächerlich.

Ich habe mir zwar immer Druck gemacht, aber der war unbegründet. Ich war immer Klassenbeste und hatte gute Noten. Leider hatte ich immer Angst zu versagen und dadurch Panikattacken. Schulische Überforderung würde ich das aber nicht nennen.

Ich verstehe auch nicht warum ich angeblich Grenzbegabt sein soll. Ich meine ich weiß, dass ich nicht super intelligent bin, aber ich würde schon sagen ich bin recht durchschnittlich. Ich war immer genauso wie meine Mitschüler, wenn nicht sogar besser. Klar hatte ich auch Probleme, Mathe lag mir nie so gut. Mittlerweile stehe ich aber auf einer stabilen 3, was für die 11 Klasse ganz gut ist.

Ich muss zugeben, dass ich schon mehr Probleme habe mit logischen Aufgaben bzw räumlicher Wahrnehmung als andere, aber Lernbehinderung würde ich das alles nicht nennen. Es beeinträchtigt mich nicht wirklich.

Dyskalkulie habe ich nicht.

Tremor, Skoliose und Kurzsichtigkeit habe ich schon lange.

Was sollen diese anderen Diagnosen, ich bin doch nicht dumm. Meine Panikattacken hängen nicht nur mit der Schule zusammen und ich bin auch nicht überfordert.

Meine Eltern meinen, die müssen das so schreiben, damit die Krankenkassen Therapien etc. genehmigen.

Was meint ihr, kann das sein?

Es macht mich irgendwie traurig..

Gesundheit, Schule, Krankheit, Diagnose, Psychologie, Arzt, Gesundheit und Medizin
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Wie kann ich meinem Bruder helfen, bin verzweifelt?

Mein Bruder ist bereits 27 und hat erst vor 4 Jahren die Diagnose:"Autismus" erhalten. Jedoch erkennt er diese nicht an, aber das ist ein anderes Thema.

Er hatte schon immer Probleme und war anders, anfangs dachten meine Eltern sich nichts dabei, aber irgendwann häuften sich die Probleme. Die Diagnose verschaffte Klarheit.

Er hat sich oft geprügelt, hatte Probleme mit anderen Menschen um zugehen und war allgemein eine tickende Zeitbombe. Schon damals in der Schule wurde er gemobbt, weil er anders war. Er ist sogar aus dem 2 Stock gesprungen, weil er nicht mit den Menschen klar kam. Die Polizei war auch öfter bei uns, weil er oft aggresiv war und andere verletzt hat. Einmal wurde sogar unser Haus durchsucht, weil ihm unterstellt wurde, er würde einen Amoklauf planen. Im Endeffekt hat er weitere 4 male versucht sich das leben zu nehmen, weil er wie er selber sagt, der einzige Mensch ist, der richtig lebt und frustriert ist, weil alle anderen total falsch leben. Er hatte dadurch auch nie richtige Freunde bzw eine Freundin. Arbeiten konnte er auch nie richtig, weil er immer wieder mit den Menschen aneinander geriet.

Die Ärzte gaben ihm starke Medikamente und er entwickelte einen Hass gegen alle. Er meinte, dass alle einen großen Fehler machen und er der jenige ist, der richtig lebt. Er ist einfach total wütend.

Irgendwann hat er angefangen sich mit Politik zu beschäftigen. Sehr intensiv, aber auch sehr einseitig. Er will unbedingt den Kommunismus, weil er gegen die Kapitalisten ist und sowas. Er hat sich da sehr sehr reingesteigert. Er ist jetzt sogar froh nicht zu arbeiten, da er für so ein Land nicht arbeiten will. Ansich vertritt er gute Werte, er will ein gutes mit einander in der Welt, aber er denkt auch sehr unrealistisch. Er will jetzt sofort die totale Revolution, weil er voll davon überzeugt ist, dass dieses System an allem Schuld ist. Er will nicht, dass es reiche gibt während andere hungern. Was ja auch stimmt.

Langsam wird er sehr frustriert, da wir seine teilweise sehr radikalen Ansichten nicht vertreten und ihm auch nichts vormachen wollen. Er tut den ganzen Tag nichts anders als andere von seiner Meinung überzeugen zu wollen.

Vor 2 Monaten ist er vor einen Zug gesprungen, weil er eingesehen hat, dass es keine Revolution geben wird. Er hat überlebt, aber er wird es bestimmt wieder versuchen. Ich habe Angst, dass er aus lauter Frust vielleicht wirklich Amok läuft.

Therapien bringen garnichts, hatte er jahrelang. Er hat ja keine Krankheitseinsicht und durch die Medikamemte ist er auch nicht mehr so aggressiv, dafür aber sehr verzeifelt.

Wie soll ich ihm helfen? Ich will etwas schlimmeres vermeiden..

Familie, Krankheit, Psychologie
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