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Thema Krankheit
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Warum Depressionen?

Hi, ich (17) leide seit meiner Kindheit an Depressionen und Angstzuständen und verstehe nicht, warum es Depressionen überhaupt gibt. Der Körper muss doch irgendwie erkennen, dass es dir nicht gut geht und warum kann dich die Depression bis zum Suizid führen?

Ich habe meine Depressionen schon seit meiner Kindheit und auch wahrscheinlich wegen meiner Kindheit. Ich verstehe warum man Depressionen bekommt, aber dass es so eine Krankheit überhaupt gibt verstehe ich nicht. Es ist echt anstrengend so eine Last zu tragen. Ich nehme daher seit einem halben Jahr wieder Sertralin. Am Anfang ging es mir viel besser und jetzt kommt es mir so vor als würden sich meine Depressionen verstärken und die Tabletten mir nicht mehr helfen können.

Dann versuchte ich ein paar Tabletten mehr zu nehmen um zu schauen wie es mir dann geht. Besser. Ich bleib bei einer Tablette 100mg am Tag. Doch es gibt Tage wie Heute, an denen ich mir mindestens 20 Tabletten reinwerfe, um wieder einigermaßen glücklich zu sein und mich nicht mit 17Jahren jede Nacht in den Schlaf weinen muss.

Mein Problem begann traurigerweise schon bevor ich überhaupt geboren wurde. Wäre mein Vater nicht gewesen wäre ich wegen meiner Mutter jetzt im Baby-Himmel, falls ihr mich versteht. Nach meiner Geburt ließen sich meine Eltern scheiden und meine Mutter bekam das Sorgerecht. Sie war keine so Liebe Mami wie ich es mir gewünscht hätte. Sie Schlug, entmutigte und brach mich. Und als es ihr keinen Spaß mehr gemacht hat, warf sie mich mit 10Jahren für 1Jahr in eine Psychatrie. Ich habe nicht verstanden was los war, es ist einfach geschähen.

Jetzt Lebe ich bei meinem Vater und werde nicht mehr geschlagen. Doch alles was ich so schön Verdrängt habe, kam schließlich wieder zurück und ich bekam wieder schwere Depressionen.

Danke dass ihr mir zuhört und mir damit helft.

Krankheit Psychologie Depression Gesundheit und Medizin Psyche Sertralin schwere-kindheit Tablettenmissbrauch
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Ich habe keine Kontrolle mehr über mich?

Hallo zusammen,
ich habe ein ernstes problem, und hoffe das mir hier evtl. jemand rat geben kann, dem es ähnlich geht/ging.
Ich habe das gefühl ich habe keine kontrolle mehr über mich. Es ist als wäre ich nicht mehr ich, als gäbe es eine zweite stimme/person in meinem kopf. Beispiel: ich stehe auf einer brücke vor einem geländer, auf einmal stelle ich mir vor wie ich über das geländer klettere und springe. Oder auch in einer weniger „schlimmen“ situation: Ich stehe im klassenzimmer und stelle mir vor wie ich alles verwüste, laut rumschreie und mit schimpfwörtern um mich werfe. Ich habe in diesen situationen das gefühl, dass meine vorstellungen zur realität werden, und ich nicht beeinflussen kann, was ich tue. Häufig habe ich in solchen situationen panische angst vor mir selber! Ich muss ehrlich zugeben, dass wenn ich so darüber nachdenke, ich schon sehr sehr lange an diesen erscheinungen leide. Es fing in der 3. oder 4.ten klasse an: wir waren im hochseilgarten und ich bin immer nur unten geklettert, weil ich angst hatte, was ich mir oben antuen könnte. Ich habe immer mich selber gesehen, wie ich meine gurte abschnalle und springe. Oder: Wenn wir nach dem wochenende einen sitzkreis gemacht haben, habe ich mir immer vorgestellt, wie ich laut irgendwelche schipfwörter rumschreie. Ich habe immer gehofft, dass es schnell vorbei geht... es war schrecklich! Oder wo ich in einem freizeitpark war, und mir vorgestellt habe wie ich durch eine kleine absperrung direkt in ein fahrgeschäft laufe, und mich das fahrgeschäft erwischt. Ich weiß in diesen momenten nicht wie ich mich gegen mich selber wehren kann. Womit könnte das zusammenhängen? Was kann ich dagegen tun? Ich hatte selbst eine zeit lang angst vorm autofahren, weil ich angst hatte die tür aufzumachen und rauszuspringen!!! Ich weiß nicht ob es wichtig ist, aber ich hatte in den letzten jahren viele up & downs, habe mich vor einem halben jahr geritzt, konnte aber aufhören, und habe es insgesamt nur 3x gemacht. Ich hatte eine zeit lang sehr depressive gedanken, bin aber momentan auf einem relativ gutem trip!  Ich würde mich sehr über ratschläge freuen, weil ich wirklich angst habe! ps. ich bin 14

Freundschaft Krankheit Psychologie Depression Liebe und Beziehung Psyche
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Ist das psychisch bedingt wenn ja,habt ihr tips?

Hey Leute,ich brauche eure Hilfe☺️Also die ganze Geschichte geht eigentlich schon seitdem ich in der 4ten klasse war.Erstmal:ich bin 14.

also:früher wurde ich schon ein bisschen runtergemacht und etwas gemobbt.dazu kam dann vor ca 2 Jahren ein Streit mit meiner besten Freundin,die mich behandelt hatte wie dreck.

jetzt habe ich das Gefühl meine Psyche ist durch die ganzen Erlebnisse etwas durch den Wind.

deshalb,schätze ich zumindest,habe ich Angst vor Krankenhäusern Ärzten Sanitätern etc.Das habe ich gemerkt als mir letztens in der Schule schlecht geworden ist,weil ich bloß nicht will das die Sanitäter kommen.Übrigens war mir da schlecht weil ich dann meine Tage bekommen hatte.Aber weil ich nicht wollte dass es nochmal passiert(also das mit dem schlecht werden)habe ich mir die ganze Zeit eingebildet dass mir wieder schlecht ist etc... sobald ich dann wieder zuhause in meinem Bett bin und mich“sicher“ fühle ist alles wieder super... ich bekomme immer wieder so schlecht werde Einbildungen oder sonstiges.Ich bin mir aber fast sicher dass mit meinem Körper gesundheitlich alles normal ist und das psychisch bedingt ist.Ausserdem habe ich deswegen oft Angst raus zu gehen weil ich Angst hab mir wird wieder schlecht,und dann bilde ich mir Sachen ein wie Bauchschmerzen etc... sobald ich mir dann sage ich sollte aufhören an sowas zu denken geht es erst weg wenn ich zuhause bin.Ausserdem hab ich öfter mal so ein“Kloß im halz Gefühl“ und probleme mit der Atmung weil ich daran denke.Aber ich kriege das nicht weg!Ich will aber dass es weggeht weil in meinem Leben momentan alles gut läuft und ich mit allem klar komme aber eben nicht mit meiner „Gesundheit“.

kennt dass jemand von euch?hatte das Schonmal jemand in der Art?

Danke Schonmal im Voraus,für das lesen des Textes und die Hilfe!<3

Schule Krankheit Psychologie Gesundheit und Medizin Liebe und Beziehung
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Krätze lässt sich nicht behandeln?

Ich habe seit ca. einem halben Jahr Krätze... Aufgrund falscher Diagnosen wurde es erst angefangen Anfang Juli mit Infectoscab 5% zu behandeln.. Ich habe alles befolgt was man bei dieser Therapie machen soll... nach 5 Wochen war immernoch alles genauso schlimm..n habe meine ganze Kleidung und mein Bett vollgeblutet, da dieses Jucken much so verrückt machte,dass ich den ganzen Tag am kratzen war... Ich habe dann von meinem Arzt ein zweites Mal die Salbe verschrieben bekommen... dies ist jetzt nun auch wieder 5 Wochen her und ich werde langsam verrückt... Ich sehe überhaupt keinen Ausweg und mein ganzer Körper besteht nurnoch aus krusten und Wunden die nicht heilen können, da ich sie immer wieder aufkratze...Ich bin sehr verzweifelt... Eine Nebeninfo: Mein Freund hatte sich mit Krätze bei der Tochter seines Stiefvaters angesteckt die alle zwei Wochen bei denen zu Besuch ist(sie hat es nicht mehr). Danach hatte er dann mich angesteckt.. Er hat die Therapie ebenfalls sooft und intensiv angewendet wie ich...Jedoch habe ich das gefühl bei ihm klingt es langsam ab...Wir beide haben jedoch jetzt überall zusätzlich kleine Bläschen an Händen und Füßen... hat das mit der Krätze zu tun??

Hat jemand einen Rat? Ich habe schon von sehr wirksamen Tabletten gehört... hat jemand Erfahrung ? Gibt es bessere Behandlungsmethoden? LG

Krankheit Gesundheit und Medizin Krätze blaeschen jucken Infectoscab Krätzemilben
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bin ich krank und wenn ja warum kann ich es nicht akzeptieren?

Habe vor ca 4 Monaten meine erste Panikattacke bekommen.

Wahrscheinlich wegen Schulstress, da ich zu der Zeit meine Abschlussprüfungen hatte und sehr große Angst hatte zu versagen (grundlos hab zum Glück gute Noten bekommen).

Aufjedenfall hatte ich in den letzten 3 Monaten, 3 Panikattacken, also jeden Monat eine. War also nicht so häufig, war unangenehm und anstrengend, aber war okay. Bin dann in die Psychatrie (ambulant), um mit einer Psychologin zu reden. Bin jetzt seid 2 Monaten da und die stellen mir eine Diagnose (dauert aber noch länger).

Aufjeden bin ich seid einem Monat auf einer neuen Schule, um Abi zu machen und alles hat sich dadurch ziemlich verschlechtert. Ich hatte vor 2 Wochen eine heftige Panikattacke und gestern eine in der Schule. Glücklicherweise hat es nur meine Lehrerin mitbekommen und die war auch nicht so heftig. Ich bin irgendwie am verzweifeln, ich hätte nicht gedacht, dass ich sowas in der Schule bekommen würde.. irgendwie echt unangenehm wenn sowas auf einer neuen Schule bei einer neuen Lehrerin passiert. Aufjedenfall bin ich immer noch mega fertig und habe fast gar nicht schlafen können. Ich habe in den letzten 2 Wochen immer wieder grundlos Angstzuständr bekommen, ich hatte das Gefühl verfolgt zu werden, ich fühle mich leer, motivationslos und habe einfach nur noch Angst. Ich war heute wieder in der Psychatrie und die wissen davon, ich muss jetzt irgendwann eine Therapie anfangen. Ich bin irgendwie komplett verwirrt, weil ich nicht verstehe wie sich alles so verschlechtern konnte in so kurzer Zeit.

Bin ich krank?

Ich meine okay die Angst ist jetzt nicht so normal, aber bin ich wirklich krank?

Irgendwie kann ich das nicht verstehen, ich meine bis vor kurzem war noch alles gut, wo kommt die Angst her? Warum muss ich immer weinen, warum fühle ich mich so?

Ich bin einfach nur verzweifelt.

Habt ihr vllt Tipps, ich weiß nicht wie ich klar kommen soll. Bald hab ich wieder Arbeiten und Tests aber ich kann einfach nicht lernen. Ich weiß nicht was ich tun soll, wenn ich in der Schule Angst bekomme oder so. Ich will nicht als krank oder unnormal abgestempelt werden oder so.. meine lehrerin denkt sich sowieso schon bestimmt ich bin komisch

Schule Angst Krankheit Psychologie Gesundheit und Medizin Liebe und Beziehung
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Muss ich Samstags arbeiten obwohl 40 Stunden Woche?

Hallo,

da ich am Donnerstag früh starke Magenprobleme und Schwindelgefühl hatte, ging ich zum Arzt und hab natürlich in der Arbeit angerufen.

Der Betriebsleiter war sehr verärgert und hat mich hingestellt als würde ich blau machen, er wurde auch recht frech am Telefon um ehrlich zu sein, obwohl ich ein sehr guter AN bin, sehr gute Noten in der Berufsschule habe (1,2er Schnitt) und nicht oft krank bin und meine Berichtshefte immer gut führe. Mein Hausarzt hat mich von Do-Fr krank geschrieben. Auch jetzt ist es nicht großartig besser geworden und mir ist immer noch übel, nur die Bauchkrämpfe haben nachgelassen.

Da wir am Samstag ein Fest haben (großes Autohaus) bin ich natürlich wie jeder andere AN auch dort eingeteilt. Jedoch beträgt meine Woche 40 Stunden, diese sind somit mehr als abgeleistet, da ich (Azubi) täglich von 08:00-17:30 arbeite mit 45 Minuten Pause. Jetzt frag ich mich ob ich jetzt morgen arbeiten muss. Rein rechtlich ja definitiv nicht da im Arbeitsvertrag auch nur "5-Tage Woche" besteht. Andererseits bin ich trotzdem hin und wieder Samstags eingeteilt (Kfz-Mechatroniker). Die Überstunden kriegen wir schon (bin ü.18) jedoch habe ich davon noch keine einzige Minute abfeiern dürfen und habe jetzt in 1 Jahr 107 Überstunden angesammelt.

Muss ich morgen arbeiten? Wenn nein, hätte der Betriebsrat was gegen mich in der Hand? Gar eine Kündigung? Ich möchte meine Lehrstelle nicht verlieren, jedoch will ich morgen so nicht arbeiten, da ich womöglich auch viel Kontakt mit anderen Menschen bin, die Arbeit wäre von 09:00-19:00.

Ich hoffe Ihr könnt mir raten was zu tun ist, und sorry für den langen Text.

Arbeitsrecht Krankheit Arbeitszeit Krankenschein Ausbildung und Studium
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Krankhafte Sehnsucht nach Aufmerksamkeit?

Hallo

Ich bin vor einem Jahr überfallen worden und lag daraufhin vier Tage im Krankenhaus. Dort habe ich gemerkt, dass sich endlich Mal jemand um mich kümmert. Nun möchte ich wieder ins Krankenhaus. Dort kann ich einfach liegen, nichts tun, muss kein Essen machen, einfach nur ich sein. Es kommen Leute, die mich besuchen, die sich um mich kümmern.

Ich bin alleinerziehende Mama seit 16 Jahren und bin in zwei Beziehungen (nach dem Papa vor 14 Jahren) bitter enttäuscht worden. Der Erste hat meine Konten geplündert und mich in die Insolvenz getrieben (aus der ich wieder raus bin) und der zweite wollte mich heiraten, meinte aber ich solle vorher meine drei Hunde und meine beiden Pferde weggeben.

Niemand liebt mich, mein Kind ja aber ansonsten... würde mich niemand vermissen. Ich wollte schon einen Überfall mit Entführung in Auftrag geben, hab aber Angst, dass man meine IP rausbekommt wenn ich das im Internet mache.

Ich würde gern ins Krankenhaus mit unerklärlichen Symptomen, man muss mich untersuchen und niemand weiß was wirklich los ist.

Das ist sicher nicht normal...

Aber hat jemand eine Idee mit welchen Symptomen, die man erst Mal nicht nachweisen kann, ich ins Krankenhaus eingeliefert werden könnte?

Ich hab Angst vor Schmerzen, daher würde ich mich nicht selbst verletzen. Evtl könnten zuviele Tabletten helfen. Dann werde ich doch bewusstlos oder?

Beim Psychiater war ich. Der hilft aber nicht. Aufmerksamkeit bekomme ich da ja nicht mehr in meiner Umwelt.

Früher hab ich in der Öffentlichkeit gestanden als Model und vermisse die Sorge, Anerkennung und Nachfrage nach meiner Person.

Wer hat nen Tipp, wie ich ins Krankenhaus kann?

Sehnsucht Krankheit Aufmerksamkeit krankhaft
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Wie nennt man meine Krankheit HILFE :/ (Schüchtern)?

Diese Krankheit beschäftigt mich leider schon mein ganzes Leben lang. Es ist eine Art der Schüchternheit. Ich suche den richtigen, ärtztlichen Fachbegriff dafür, damit ich die Uhrsache behandeln kann. Jetzt werdet ihr sagen, besuch einen Psychiater, aber das kann ich nicht, eben genau wegen dieser Krankheit. Ich versuch sie und damit meine Person bestmöglicht zu erklären, ich hoffe es ist ein Psychologe online der mir wirklich den Fachbegriff der Krankheit und die Behandlung bereitstellen kann. Nun zu meiner Person. Die ganzen Gefühle und Gedankengänge treten nur im sozialem auf, also wenn ich alleine für mich bin denke ich über die ganzen peinlichen Sachen die eben passiert sind zum Glück nicht mehr nach. Ich fühle mich ängstlich und hilflos aber warum weiß ich nicht, das ist auch erstmal egal da ich den Begriff suche. Eine konversation mehr als ein Hallo und wie gehts fällt mir immer schwer, mit wirklich JEDEM außer meinen Eltern. Dazu zählt auch Onkel Tante Oma Opa und natürlich der Rest der Menschheit. Ich weiß nicht WIE und über WAS ich mit gleichaltrigen und ALLES Älter darüber reden soll. Scheint so als ob ich mich mit jüngeren besser und leichter verständigen kann. Zudem war ich noch zu keinem einzigen Zeitpunkt in den 19 Jahren meines Lebens wütend oder agressiv. Noch nie. Ich bin die Nettheit in Person. Dadurch denke ich automatisch das ALLE anderen als ich besser als ich sind. Ganz komisch das ganze. Deshalb kann ich auch garnix schlagfertiges zurücksagen wenn mich jemand beleidigt oder auch schlagen würde, besonders breit bin ich auch nicht als Mann. Dies alles führt zu meinem 2. großem Problem (als ob es nicht schon genug wäre). Dadurch gucke ich immer ängstlich und wütend zu gleich, ich weiß nicht wie ich diesen scheiß Gesichtsausdruck besser beschreiben kann. Dadurch denken immer alle was mit mir falsch ist, aber das ist auch nur die Reaktion auf mein 1. Problem soweit ich es verstanden habe. Wenn mal mich jemand in einer sozialen Situation im Gespräch mit fremden angucken würde, würde es jeder sofort sehen was ich meine. Mein 3. Problem ist das ich noch nie ein Verlangen gehabt habe Freunde zu knüpfen, generell soziale Kontakte. Sei es Freunde oder eine Freundinn. Deshalb hatte ich auch noch nie eine Freundin und das mit 19. Was für mich aber erschreckender ist als das ich immer noch keine Freundinn oder richtige Freunde hatte ist, dass ich nie das Verlangen danach hatte. Seitdem ich mich erinnern kann, hatte ich mein Leben lang noch kein einziges mal das Verlangen nach eben ein sozialen Kontakt, sei es ein Kumpel oder eine Freundinn und es ist immer noch so. Ich, mein Körper spürt einfach kein Verlangen danach, damit ist auch Sex mitinbehalten. Puh, das war erstmal alles was mir auf anhieb so einfällt. Ich hoffe es war auch alles damit ihr es eben am BESTEN analysieren könnt und mir wohlmöglich den Fachbegriff der Krankheit sagen könnt (wenn es überhaupt sowas gibt. Es kann auch sein das ich nur so bin, weil ich niemand so kenne)

Freundschaft Menschen Krankheit Psychologie Liebe und Beziehung schüchtern
10 Antworten
Angst vor einem Herzinfarkt!?

Hallo Leute ich schildere euch mal mein Problem

Das wichtigste zuerst

Alter : 22

Gewicht : 67 KG

Größe : 176

Raucher : Nein (seit 4 Jahren Rauchfrei)

Diabetes : Unklar da es noch getestet wird letzter Blutwert war 108 mg/dl

Bluthochdruck : scheint sich gerade zu entwickeln

Ruhepuls : 60 - 80 bpm

Ich habe extreme angst vor einem Herzinfarkt momentan,

Das alles fing an als ich immer mehr und mehr Stärker auf Stress reagiere jede Sitation (Autoreifen quitchen , Stress mit einer anderen Person, Ein klingelndes Telefon usw) bringt meinen Puls extrem in die höhe und das extrem.

Ich bekomme diese Situation nicht mehr im Griff ich hab angst bei jedem nächsten Stress einen Herzinfarkt zu bekommen...

Ich bin momentan in Psychotherapeutische Behandlung bei einem Verhaltenstherapeut aber dieser Stress ist einfach da.

Wenn meine Ex (ich habe mit ihr ein Kind) mit ihren neuen freund draußen ist und meinem Sohn, geht mein Puls in eine Höhe der extrem unangenehm ist also ich hab auch mal gemessen in bestimmten Situationen ist der mal so bei 160 bpm danach habe ich immer einen Totalen Erschöpfungszustand Atemnot (Gefühl nicht genug Luft einzuatmen) , kribbeln in beiden Armen (was meist auf meine Atmung zurückzuführen ist z.B Hyperventilieren) , Verspannungen die tage bleiben , und ja das Herzjagen mein Puls geht von 0 auf 100 es fühlt sich an als ob Adrenalin in meinem Körper strömt.

Selbst beim Computer Spielen tritt diese Sache auf.

Bei spielen wo man Herausgefordert wird und Leistung zeigen will , ich bekomme nen puls von 150 in stressigen Situationen und muss mich dann meist hinlegen weil das zu krass ist.

Weitere Symptome bei extremen Herzrasen :

Metallischer Geschmack im Mund

Unwohlsein

Übelkeit

Schwindel

Kribbeln im Arm (beide)

Extreme Schlappheit Müdigkeit

Verstopfte Nase

Ich danke euch schon mal für die Aufmerksamkeit und die antworten.

Computer Gesundheit Angst Körper Krankheit Herz Arzt Gesundheit und Medizin Herzinfarkt
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Wer leidet auch an einer Schluckangst Phagophobie?Ich brauche Hilfe und Tipps von Betroffenen oder Ärzten?

Hi ich leide auch unter einer Schluckangst auch Phagophobie genannt. Organisch konnte nix festgestellt werden die Logopädin die ich als letztes aufsuchte sagte dann es kann nur psychisch sein, da ich bei ihr keine Angst hatte funktionierte das schlucken. Es ist bei mir am schlimmsten wenn ich alleine bin, es bleibt im hals Stecken das essen es geht nicht raus nicht rein als wenn der Kopf das blockiert.Es entsteht Panik und Angst daran zu ersticken Ich bekomm dann Panik ist ja logisch.Ich bin panisch gesprungen das es runter geht bis es dann doch nach ner zeit runterrutschte. und daher trinke ich nur wenn ich allein bin oder lutsch nen Bonbon. Wenn jemand da ist fühl ich mich meist sicher und bekomme es einigermaßen hin aber nur wenn ordentlich Flüssigkeit wie Soße beim essen dabei ist. Wobei Fleisch oder Brot allgemein Backwaren ganz schwer runter geht bei mir... Oftmals garnicht. Das Problem hat sich übetragen auf Bahnfahrten dort bekomm ich die Schluckproblematik (art Blokade) des Speichel schlucken und hab jetzt eine Angst entwickelt vor Bahnfahrten. Öffentlich Essen ist auch schwer. Wie ich beobachtet habe sind es Situationen in denen ich mich unwohl fühle, unsicher, und in einem Punkt allein bin und dadurch mich unwohl fühl. Es ist komplex... Meine Psychiaterin hat mir in den 7 Jahren nicht helfen können da sie das anscheinend nicht kennt, die Psychiatrie hier ebenso nicht. Ich bin mit mein Latein am Ende.. Hab recherchiert , die gängigen Methoden wie Verhaltenstherapie,Physio oder Angst Klinik,hab sogar entdeckt das es eine phagophobie Klinik gibt in Mannheim bei Dr Weiss... Das aber wahrscheinlich die Krankenkasse nicht ganz übernimmt sodass man viele Angebote selbst zahlen muss, das Geld kann ich dafür leider nicht aufbringen. Welche Erfahrungen habt ihr als Betroffene erlebt? Was habt ihr aufgesucht? Wo habt ihr professionelle Hilfe erhalten? Konntet ihr es in den Griff bekommen? Wie macht ihr das? Was hat euch effektiv geholfen? Hab ihr Tricks und Tipps vorübergehend. Gibt es hier Ärzte die diese Erkrankung kennen und behandeln und erfolgreich behandeln konnten? Ich wäre über jede Hilfe und jeden Rat sehr dankbar. Und bitte nur ernstgemeinte Antworten.Bitte lasst Unsinnige Kommentare, wenn ihr es nicht verstehen wollt und es als kein Problem ansieht kann ich euch nur sagen, ja weil ihr es nicht habt und es bei euch funktioniert.Wer es nicht hat kann sich garnicht in meine lage versetzen wie schwer es ist und mich in meinem Leben einschränkt. Ich wünsche euch das Problem des schluckens nicht. Seid froh das ihr es nicht habt.

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Kann es sein, dass meine Abwehrkräfte total geschwächt sind und ich mich deswegen infiziert haben könnt mit HPV?

Hallo,

ich war im Juni bei einem GNR Konzert und bin mit dem Flix Bus von NRW nach Mannheim gereist.

Seit über 2 Jahren hatte ich keine Beziehung mehr zu einem Mann und lasse nur meine Eltern in meine Wohnung.

Nach dem Konzert hatte ich heftige Gelenkschmerzen und eine Erkältung oder Grippe sogar...Hab die Erkältung aber mit Muttis Ratschlägen beseitigt nach Wochen und bin nicht zum Arzt gegangen...

Inzwischen reicht mir der Menschenkontakt zu freundlichen Verkäuferinnen aus...

Eine Woche ist inzwischen vorbei, seitdem ich wegen Beschwerden im Intimbereich das 5. Mal beim Frauenarzt, also 3 Mal bei meinem alten Arzt, innerhalb eines Jahres...Muss noch das Ergebnis von der neuen Frauenärtzin abwarten...Sie denkt entweder ist es was bakterielles oder was virales.

Eine Zeit lang habe ich selbst meine Wäsche desinfiziert mit Sargotan. Auf den Rat einer Userin wasche ich einen Teil meiner Wäsche bei 60 Grad jetzt...

Ich trinke fast jeden Tag paar Gläser Wein und laut meiner alten Hals Nasen Ohren Ärtzin bin ich gegen Katzen allergisch, aber das war 2009 die letzte Allergie Probe. Ich habe drei Katzen und meine Katzen können selbst meinenKleiderschrank öffnen, um da zu schlafen. Ich werde sie allerdings nicht ins Tierheim stecken!

Habe ich tatsächlich HPV? Vielleicht aus dem McDonalds letztens? Da sitzen suspekte Leute rum und manche waschen sicher nicht die Hände, wenn sie den Türgriff anpacken?

Habe mit dem vom alten Arzt der Arzthelferin geredet, da er einen Abstrich auch machte war alles ok und sie meinte ich hät mir was ausn Klo holen können...

Aber vllt hat er damals den Abstrich gar nicht abgeschickt aus Kostengründen?

Wenn ich tatsächlich HPV habe, dann kann mein geschwächtes Immunsystem es nicht vollständig bekämpfen?

Bitte um sinvolle Ratschläge oder Erklärungen!

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Was haben Halsschmerzen für Ursachen?

Hallo Leute,

seit ungefähr 1-2 Monaten habe ich starke Halsschmerzen.

Die Halsschmerzen sind vor und im Kehlkopfbereich, sowie unterhalb des Kehlkopfes.

Aber auch im oberen Teil der Lunge ist ein unangenehmer Druck.(Luftröhre)

Mein Hals fühlt sich nicht gereizt an, es ist eher drückender Schmerz.

Ich habe auch Husten, wo oftmals Schleim hochkommt.

Dieser Schleim kommt auch manchmal einfach so.

Das Schlimme an den Schmerzen ist, dass sie nicht weggehen, sie werden Mal stärker, Mal schwächer, aber gehen nie weg.

In der zweiten Woche der Schmerzen, ging ich zum HNO Artzt, der mir in den Hals schaute. Da hatte ich zur selben Zeit einen Virus im Hals, und Schwächegefühl, Schnupfen und Fieber, wie bei einer normalen Erkrankung. Nach einer Woche ging alles weg, außer die Halsschmerzen.

Vorgestern war ich wieder beim Artzt, diesmal konnte er nichts sehen.

Wie weit kann der Artzt eigentlich gucken?

Da ich keine Probleme beim Schlucken und Essen hab, liegt das Problem an der Luftröhre und den Stimmbändern, und am Kehlkopf.

Wenn ich nämlich anfange zu "singen"/schreien/komische Geräusche machen(hat mit autistischen Zügen oder ADHS zu tun, und ist eine Sucht von mir, ohne die ich mich nicht entspannen kann), wird der Schmerz sehr stark und ich fange an zu husten.

Dasselbe nach dem Fahrradfahren.

Meine Fragen sind:

Was kann ich für mich tun?

Was könnte der Schmerz für Ursachen haben?

Zu welchem Artzt soll ich gehen?

Danke im voraus!

Medizin Gesundheit singen Halsschmerzen Krankheit Gesundheit und Medizin kehlkopf Luftröhre Stimmbänder
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Depression: Psychische Krankheit oder Emotionale Krise?

In der modernen Medizin werden Depressionen als eine Psychische Krankheit beschrieben oder wie es der Oberartzt während meines Praktikums in der Psychiatrie sagte "Ein Ungleichgewicht in der Hirnchemie" welches sich leicht raus medikamentieren lässt. Aus meiner Sicht jedoch nicht so der fall, was nie berücksichtigt wird ist meistens die Ursache der Depressionen, Einsamkeit, Finanzielle Probleme etc, welche nicht berücksichtigt werden bei der Behandlung, zwar werden die Depressionen rausmedikamentiert, doch dann werden sie auch ins leben entlassen und die Probleme bleiben bestehen. Während meines Praktikums als Pfleger hab ich auch in der geschlossenen mal sein dürfen, naja, viel hatten die da nicht zu sagen, waren am Schlafen, einer hatte durch die Nebenwirkungen der Antidepressiva Panickattacken, der andere kann nur Löcher in die Luft gucken und eine hat viele Erinnerungen verloren. Der Oberartzt konnte man umgangssprachlich als "Ohr" beschreiben, er konnte zwar zuhören aber von ihm hört man sonst nichts, hat Medikament A nicht bewirkt, dann wird die Dosis erhöht, immernoch nicht dann wird ein zweites verschrieben und gleich das dritte wenn es sein muss. Antidepressiva nennt man Betäutubsmittel, umgangssprachlich auch Drogen, sie sind nicht anderster als Kokain. Das menschliche Gehirn ist ein organ das wir immernoch nicht völlig verstanden haben und wie Kokain oder LSD können auch Medizinische Drogen auf dauer den Verstand abstumpfen.

Ich habe es sehr oft mit Menschen zutun gehabt die Depressiv waren, ob in der Familie, drausen privat, Leute wie sich umbringen wollten oder welche die nur aufmerksamkeit wollten.

Hab sogar mal einen getroffen in der Stadt der einige tage nach beginn meines Praktikums entlassen wurde.

"Am ende meiner zeit wussten sie mit mir nicht weiter und entliesen mich, mir geht es jetzt schlechter als vorher, ich habe jegliche Aussicht auf eine Besserung verloren.... ich hätte auch dort bleiben können da ich jetzt wieder mit Schulden konfrontiert werde, geholfen haben mir die Therapie und die Medikamente nicht"

Dabei anzumerken ist dass die meisten Psychiatrien keine Gesprächstherapien anbieten.

Wie seht ihr das, sollte man leute die Suizidal sind gesitig krank nennen oder doch nur überfordert?

Krankheit Psychologie Depression Gesundheit und Medizin Psyche Psychiatrie depressionenen
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Wie kann ich aktiver werden? 16?

Hallo zusammen,

für mich ist dies das erste Mal in einem Forum, ich möchte aber gerne ein paar objektive Meinungen hören. Zu mir: Ich heiße Tim, bin 16 Jahre alt, 1,75m groß und wiege 278kg. Das ist kein Scherz! Ich bin extrem übergewichtig, fettsüchtig und so gut wie immobil. Meine Eltern waren schon immer übergewichtig und haben mir als Kind immer extrem viele Süßigkeiten gegeben. Während andere Kinder mit ihren Eltern oder Freunden z.B. Fahrrad fahren oder zum schwimmen gegangen sind, haben mich meine Eltern mit Essen vor den Fernseher gesetzt. Natürlich mache ich mir jetzt Vorwürfe, das ich später auch nichts dagegen unternommen habe. Mit 13 kann man ja klipp und klar sagen, dass man nichts mehr essen möchte.

Ich hatte schon in der 3. Klasse Übergewicht und einen ansehnlichen Bauch. Extrem wurde es ca. mit 13, als ich anfing schnell zuzunehmen. Als ich mit meinen Eltern und meinem kleinen Bruder damals im Urlaub war, habe ich in nur 2 Wochen 15kg zugenommen! Ich wurde immer dicker und hatte es oft schwer mit dem sehr dicken Bauch und meinen Brüsten. Vor 2 Jahren bin ich aus eigenem Antrieb zum Arzt gegangen und habe mich gründlich untersuchen lassen. Dabei kam heraus, dass ich eine Schilddrüsenunterfunktion habe und deswegen extrem schlecht abnehmen kann.

Mittlerweile bin ich auf einer speziellen Adipositasschule, an der man auch von zuhause aus am Unterricht teilnehmen kann und liege sonst den ganzen Tag nur im Bett oder sitze in meinem E-Rollstuhl und esse oder zocke.

Ich würde sehr gerne ca. 40kg abnehmen. Allerdings ist das für mich extrem schwer, da ich nur noch 8 Schritte aus eigener Kraft laufen kann. Danach muss mir mein Pfleger helfen. Ich kann nur noch Aqua Jogging und ganz ganz leichte Gymnastik machen.

Habt ihr Ideen oder Tipps wie ich erfolgreich etwas abnehmen könnte? Ich kratze allmählich schon an der 300kg Grenze und möchte nicht mit 20 schon tot sein. Ich freue mich sehr über eure Antworten und hoffe ihr seit nicht allzu streng mit mir.

Vielen Dank schon mal im Voraus,

Tim

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