Zähne kribbeln und schmerzen?

Letzte Woche Mittwoch bekam ich von meinem Zahnarzt eine Aufbissschiene für die Nacht, da ich wohl Nachts mit den Zähnen knirsche. Ich habe angefangen sie zu tragen und 2 Tage später fingen meine unteren Schneidezähne an zu jucken/kitzeln/kribbeln (weiß nicht genau wie ich es beschreiben soll). Das kribbeln hab ich seitdem durchgehend 24 Stunden am Tag, aber es wurde schlimmer wenn ich meine unteren Schneidezähne in die vorgegebene Form der Aufbissschiene platzierte. Daraufhin wurde die Schiene angepasst und es klappt auch jetzt, doch das kribbeln ist immer noch da. Es fühlt sich so an als käme aus aus der Wurzel oder dem Zahnfleisch. Zudem hat einer der Zähne jetzt angefangen zu schmerzen. Wenn ich mit der Zunge über die betroffenen Stellen gehe kann ich auch direkt stark fühlen das sie berührt werden. Beim anpassen der Schiene hab ich schon den Zahnarzt darauf angesprochen, doch er meinte das würde wieder weggehen. Allerdings wird es schlimmer und zudem ist es unerträglich. Habe zusätzlich leichtes Zahnfleischbluten beim putzen und das Zahnfleisch an den Zähnen lässt sich bewegen, also ich kann es sogesehen von Zahn wegziehen? Könnte erst Dienstag wieder zum Zahnarzt obwohl ich bezweifle das er dieses Mal etwas anderes sagen würde. Kennt sich jemand damit aus und wüsste wie ich dieses kribbeln wegbekomme? Danke im Vorraus für Antworten und wünsche ein schönes Wochenende :-)

Schmerzen, Zähne, Gesundheit und Medizin, Zähneknirschen, Zahnarzt, Zahnpflege, Zahnschmerzen
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Immer wiederkommende Bauchschmerzen wieso?

Guten Tag,

ich will mir mal verschiedene Antworten von Leuten durchlesen, vielleicht weiß ja einer Bescheid.

Vor ungefähr 2 Jahren habe ich eine Türkei Reise mit meiner Familie gemacht. Wir sind in einem Hotel geblieben und alles war gut, bis auf einmal mein Bauch angefangen hat weh zu tun. Ich dachte wirklich, ich würde sterben - es hat sich so angefühlt, als ob all meine inneren Organe sich zusammen gezogen und zu einem schmerzhaften Knoten entwickelt hätten. Ich hatte Diarrhö und nach einer Weile, ebenfalls meine Tage. Ich konnte nicht schlafen, have durchgehend geschwitzt/ kalten Schweiß gehabt und konnte teils auch nicht wirklich atmen vor Schmerzen. Später, auf dem Nachhause Flug wo es mir besser ging, habe ich gedacht, dass es vielleicht oder sogar höchstwahrscheinlich an dem Essen lag. Naja, danach habe ich irgendwie immer des öfteren Bauchschmerzen bekommen - es war nicht der gleiche Schmerz wie in Türkei, aber einmal lag ich im Bett und habe mich krampfhaft hin und her gedreht, bis ich meine Eltern gefragt habe, ob Sie mich zum Krankenhaus bringen. Ich hatte sowas wie Schüttelfrost und Fieber und die Schmerzen im Bauch. Ich musste für ungefähr 1 Woche bleiben, ich habe Schonkost zu mir genommen und Sie haben mich mit einer IV Flüssigkeit versorgt. Die Ärzte haben Untersuchungen angestellt, meinen Bauch mit Ultraschall angeschaut und diverse andere Tests gemacht (Urin-Probe, Blut-Abnahme, etc...) am Ende stellte sich heraus, ich hatte eine einfache "Magen-Darm-Infektion" und Eisen-Mangel. Darüber war ich etwas skeptisch bzw. aufgebracht, da ich vorher Magen Darm auch hatte, aber ich hatte nie solche Schmerzen, sie waren extrem. Jedenfalls war es für eine Weile in Ordnung, aber dann ging es wieder los. Es kam wie in Phasen. Ich hatte so oft schlaflose Nächte wo ich mich einfach in einem schweiß gebadeten Bett hin und her rollte und versuchte, meinen Atem so zu regulieren, damit mein Bauch nicht zu sehr weh tut. Eine andere Sache die ich bemerkt habe war, dass es mir immer Übel ging. Ich hatte immer das Gefühl, mich gleich übergeben zu müssen oder mir war schwindelig. Neulich, eigentlich schon letztes Jahr her, ging es mir extrem dreckig. Ich musste mehrere Mal am Tag kotzen, konnte mich nicht zu viel bewegen und fühlte mich grottig, mein Körper war schwach. Auch da fand der Arzt nichts wirkliches außer "Magen-Darm." Gerade eben hat es wieder angefangen weh zu tun, zwar nicht so extrem jedoch kann es doch nicht sein, dass ich fast jeden zweiten Monat Magen Darm habe? Und dabei solch extreme Schmerzen, dass ich nichtmal atmen kann? Bin ich dafür einfach sensibler und anfälliger oder weiß einer vielleicht ob dies eine Krankheit oder dergleichen ist? Obwohl die Ärzte nichts herausgestellt haben, bin ich wirklich skeptisch und vorsichtig bei solchen Dingen. Ich habe oft schon Geschichten gehört, wo die Ärzte eine falsche Diagnostik gegeben haben bzw. nichts "fanden", es am Ende aber etwas schlimmes war.

Ich danke Ihnen schon im Voraus.

Medizin, Gesundheit, Schmerzen, Ärzte, Bauchschmerzen, Gesundheit und Medizin, Übelkeit
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Ich hasse stillen?

Hallo, Mein kleiner David wurde am 06.01.19 geboren und mir war von Anfang an klar, ich möchte stillen! Das erste Anlegen im Kreißsaal war schon sehr unsanft. Ich hatte keine Ahnung wie das geht und die Hebamme hat meine Brust dem kleinen einfach ins Mund gestopft. Da merkte ich schon Schmerzen aber ich dachte 'hey das ist das erste mal, deine Brustwarzen sind empfindlich, das wird schon'. Die Tage im Krankenhaus waren auch nicht viel besser. Ich habe oft eine Schwester geholt weil mir einfach keiner vernünftig gezeigt hat, wie man denn jetzt anlegt! Es kam immer einer und hat die Brust in sein Mund geschoben und sobald er gesaugt hat, hat man uns alleine gelassen. Jedes Mal tat das stillen weh. Irgendwann wollte ich es selbst versuchen, da mir ja eh keiner wirklich zeigen konnte wie das geht. langsam fuchsten wir uns rein aber ich hatte jedes mal Schmerzen. irgendwann kam dann eine Schwester und berichtete mir, das meine Brustwarzen zu flach waren und der kleine die Brust wohl nicht richtig packen konnte. ich habe Brustwarzenformer bekommen, die habe ich auch fleißig verwendet aber an meinen Brustwarzen veränderte sich nichts. Stattdessen tat das stillen immer mehr weh. Irgendwann fingen die Brustwarzen an zu bluten und ich habe einfach nur noch die Zähne zusammen gebissen beim stillen. der kleine nahm immer mehr ab, er war schon ziemlich an der Grenze, da er ja scheinbar die Brust nicht richtig gepackt hat und auch nicht richtig trinken konnte. Nachdem ich das alles geäußert habe, habe ich Brustwarzencreme bekommen. Auch fleißig angewendet aber abgesehen davon, dass die Brustwarzen geschmeidiger wurden hat sich absolut gar nichts verändert. so haben wir beiden uns durch das stillen gequält und es kam zum Tag der Entlassung. an diesem Tag wurden meine Brustwarzen nochmal gelasert aber später stellte dich heraus, dass nicht mal das etwas gebracht hat. Zuhause angekommen bekam ich einen heftigen Milcheinschuss. meine Brüste fühlten sich an als würden sie platzen. ich habe also versucht wieder anzulegen aber der kleine hat meine Brust einfach nicht zu packen gekriegt und ich musste vor Schmerz weinen. habe direkt meine Hebamme angerufen (ich hatte zu ihr leider nie ein enges Verhältnis).

Leider ist der Text etwas lang deshalb weiter in den Kommentaren:

Gesundheit, Ernährung, Schmerzen, Brust, Baby, Brustwarzen, Gesundheit und Medizin, Pädiatrie, stillen
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Macht die Beziehung weiterhin einen Sinn? Bitte um dringende Hilfe.?

[Diese Frage wurde von einer Freundin zusammengefasst, die diesen Account nur bis morgen „ausleiht“. Danke für euer Verständnis.]

Die Beziehung zwischen meinem Freund und mir ist nicht mehr so Bombe wie damals. Wir sind fast 3 Jahre zusammen und noch nicht volljährig. Wir kamen relativ früh zusammen, aber nun weiß ich nicht ob ich noch etwas für ihn empfinde. Wenn wir streiten, weine ich um ihn, aber gleichzeitig weiß ich nicht was ich fühle. Er nimmt sich auch keine Zeit für mich, was oft vorkommt. Wir haben oft deswegen gestritten aber geändert hat er es nur über einen kurzen Zeitraum. Wir haben die letzten Tagen kaum geredet, weil er anscheinend die ganzen Tage zutun hatte, was ich nicht nachvollziehen kann (Fernbeziehung). Ich bin immer da wenn er mich braucht. Ich habe Angst Schluss zu machen aber gleichzeitig stelle ich’s mir merkwürdig befreiend vor. Er hat mich damals sozusagen indirekt kontrolliert (eher dazu gebracht, ihm alles recht zu machen, indem er meine Taten schlecht redete.) , was zum Glück nicht mehr vorkommt. Für einen kurzen Zeitraum hatte ich auch einen anderen Kerl im Auge, aber das Interesse wurde nicht erwidert. Vor 2 Jahren hat er mich auch aufgrund unserer Fernbeziehung betrogen, aber ich habe ihn verziehen. Heute könnte ich es niemals mehr. Bitte sagt mir eure ehrliche Meinung. Ich danke euch aus tiefstem Herzen.

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Jeden Morgen Nackenschmerzen, aber warum?

Vorwort: Ich bin mir dessen bewusst, dass Ferndiagnosen überhaupt nicht ratsam sind, dennoch möchte ich eure Meinung zu meinem Problem hören. Ebenso bin ich männlich, 25 Jahre alt, ca. 1,88m und wiege 96kg.

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Hey Leute,

morgens wenn ich wach bin, ist mein Kopf automatisch am unteren Rand meines Kissens und ich verstehe immer wieder nicht, wieso sich mein Kopf nach unten verlagert, obwohl ich mein Kissen ganz nach oben bis zur Bettkante hinlege, sodass es eigentlich nicht wegrutschen kann. Ebenso lege ich meinen Kopf weit oben am Kissen hin, sodass sich mein Kopf eigentlich auch nicht nach unten verlagern kann!

Nun leide ich seit 3-4 Tagen jeden Morgen (ca. von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr) an Nackenschmerzen, Schmerzen mittig der beiden Schulterblätter (manchmal zuckt auch nur das linke Schulterblatt für ein paar Sekunden), Schmerzen mittig der Brust (manchmal sogar auch Links, quasi in der Nähe meines Herzens) und teilweise auch an Kopfschmerzen (manchmal links, manchmal rechts und manchmal auch am hinteren Kopfbereich).

Ich weiß nicht, ob es an mein Kissen liegt oder vielleicht doch an weitere Faktoren, von denen ich noch nichts weiß. Des Weiteren betreibe ich in meiner Freizeit Sport und versuche, mich stets gesund zu ernähren.

Sollte ich eurer Meinung nach Morgen lieber meinen Hausarzt einen Besuch abstatten?

Vielen Dank für eure Hilfe!

GreetzZ | Ruffy2018 :-)

Ernährung, Schmerzen, Kopfschmerzen, Stress, Nackenschmerzen, Herz, Arzt, brustschmerzen, Gesundheit und Medizin
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Ideen wie ich meine Angst vor einem chirurgischen Eingriff überwinden kann?

Ich habe ein tierisches Problem und zwar drücke ich mich aus Angst vor eine Entscheidung.

Es geht darum, dass mir inzwischen täglich desöfteren die Kniescheibe komplett bzw. teilweise herausspringt und sich im Knie dadurch natürlich immer wieder einen neuen Erguss bildet. Schmerzen habe ich sowieso permanent und heulen tue ich regelmäßig.

Das Knie war bereits 3x operiert und man kann eigentlich sagen, dass ich weiß was mich erwartet... habe aber echt Panik, dass die OP erneut mir nicht hilft und ich am Ende auch noch mit einer neuen "Monsternarbe" da stehe.

Ich vertraue eigentlich meinen Chirurgen und auch meinen Orthopäden (welche mir auch dazu rät), aber die Angst ist einfach größer als jegliche Vernunft.

Weiß einfach nicht mehr weiter und verzweifel so langsam an mir. Habt ihr Ideen wie ich das Problem kontrolliert bekomme?

P.S: Da nur antworten kommen wie ich vielleicht mein Knie ohne OP stabilisiert bekomme (als hätte ich dies nicht bereits versucht) möchte ich nochmal anmerken, dass es mir nur um meine Angst vor einer OP geht nicht um das Verhindern. Anscheinend muss ich das so deutlich leider schreiben. 😕

Medizin, Gesundheit, Schmerzen, Angst, Körper, Arzt, Gesundheit und Medizin, Knie, OP, Operation, Orthopädie, Patellaluxation, Psyche, unfallchirurgie, Patella, unfallchirurg, Narbe
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Wurzelbehandlung. Wie stark Sind die Schmerzen?

Hallo,

ich habe am 15.01 eine Kunststofffüllung bekommen. Das Loch war schon sehr groß und tief, ganz klassisch entstanden durch Karies. Nachdem die Betäubung nachließ, kam dann der Schmerz.

15.01 - Zwei Ibu 600er war top!

16.01 - Zwei Ibu 600er, vier Tispol 400er, vier Ibu 800er SCHRECKLICH! Nichts hat geholfen, die Nacht war unerträglich.

17.01 - Ich war beim Zahnarzt, sie schliff die Füllung etwas ab, weil sie ein bisschen zu hoch saß und das Zahnfleisch sehr stark reizte. Danach füllte sie mir ein Medikament unter das Zahnfleisch, was das Fleisch beruhigen und regenerieren soll. Der Schmerz ließ nach, aber nun nach 1,5 Stunden kommt er wieder, jedoch aushaltbar!

Sie sagte, sie würde den Zahn ungern aufbohren, es erstmal mit dem Medikament ausprobieren, jedoch muss eine Wurzelbehandlung her, wenn nichts anderes mehr hilft. Ich habe die schlimmsten Storys darüber gehört, jedoch von Personen bei denen das über 10 Jahre her ist.

Auf einer Seite fand ich dann Infos darüber, das die Angst vor Schmerzen unbegründet ist, da dank neuer Technologie und örtlicher Betäubung eine Wurzelbehandlung kaum schlimmer sei, wie eine Füllung.

Ich wollte nun wissen, ob hier jemand ist, der in den letzten Jahren eine Behandlung dieser Art vornehmen musste und ob es schlimm war oder nicht?

Zimperlich bin ich eigentlich nicht, ich werde nur nervlich eher gereizt wenn Schmerzen nicht aufhören oder stark sind.

Medizin, Gesundheit, Schmerzen, Betäubungsmittel, Gesundheit und Medizin, Wurzelbehandlung, Wurzelkanalbehandlung, Zahnarzt, Zahnfleisch, Zahnschmerzen, Betäubung
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Wie komme ich über das Ende einer Freundschaft hinweg?

In den letzten Jahren war mir vor allem meine beste Freundin eine Hilfe in allen Lebenslagen, doch die eröffnete mir letzten Dezember einfach, dass ich nicht mehr in ihr Leben passe und hat mich seitdem einfach da rausgestrichen bzw. erwartet jetzt von mir das gleiche.

Sie hat mir das on top auch noch in meiner Prüfungswoche in einem Brief ohne Rücksendeadresse geschrieben (damit ich nicht weiß wo sie jetzt wohnt) und mich nebenbei auf allen Frequenzen blockiert.)

Als ich im Januar zufällig nochmal nachfragen konnte und einen Grund wissen wollte, meinte sie sie 'weiß keinen, aber sie hält das einfach nicht mehr aus und ich müsse das akzeptieren.' Zudem scheint sie ihr Leben ziemlich fröhlich weiterzuleben, so als wäre nichts gewesen, was mich natürlich zusätzlich enorm belastet.

Ich bin mir darüber im Klaren dass einige Dinge falsch gelaufen sind, aber das war in meinen Augen nichts derartig schlimmes, dass es so eine Aktion rechtfertigen würde.

Freunde hab ich auch keine wirklichen bzw. keine, mit denen ich darüber sprechen könnte, denn wir hatten einen ähnlichen Freundeskreis und diese Freunde haben sich nach ihrer Aktion aus Gründen die ich nicht verstehe alle mit ihr solidarisiert.

Meine Frage wäre jetzt was ich tun kann, um darüber hinweg zu kommen. Ich kann glücklicherweise sagen, dass es mir schon viel besser geht als noch vor ein paar Wochen, also es wird halt langsam, aber solche Momente gibt es immer noch, in denen ich sie zwar nicht vermisse (obwohl sie wirklich eine tolle Freundin war), aber einfach unglaublich wütend auf sie bin etc.

Mit meinen Eltern oder so kann ich auch nicht wirklich darüber reden und bevor irgendjemand auf die glorreiche Idee eines Psychologen kommt: Dafür habe ich im Moment weder die finanziellen Mittel, noch die Gelegenheit.

Alles Liebe

Schmerzen, Freundschaft, Beziehung, Psychologie, Abschied, Ende, Liebe und Beziehung
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