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Thema Körper
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Hobby an den Nagel hängen oder versuchen weiter zu machen?

Ich tanze in der Tanzgarde eines Karnevalsvereins sowie bei den Cheerleader. Hab somit 2x die Woche 1,5 h Training und dies geht ziemlich auf die Knie. In der Hochsaison steigert es sich dann natürlich.

Trotz alle dem mache ich dies eigentlich richtig gerne und ja es ist irgendwie ein Muss für mich.

Zu dem Tanztraining reite ich regelmäßig (eigenes Pferd) und da lasse ich nicht mit mir verhandeln. 😉 Außerdem regelmäßig joggen und Fitnessstudio.

Jetzt ist es aber so, dass meine Knie es nicht mehr mitmachen und ich kürzer treten muss.

Mit dem Joggen habe ich bereits schon vor 1 Monat etwa aufgehört und seit dieser Woche pausiere ich beim Tanztraining.

Bin jetzt am überlegen ob ich komplett damit aufhören sollte oder erstmal eine Auszeit nehmen sollte. Komplett aufhören würde mir schon schwer fallen, aber die Schmerzen mit Schmerzmitteln zu unterdrücken ist halt auf Dauer auch keine Lösung.

Alternativ würde ich mich auf Diät setzen um das Gewicht für die Gelenke zu minimieren. Wobei ich wahrscheinlich sowieso ungewollt abspecken werde... mir fehlt der Apettit und ich muss mich zwingen zu essen.

Wie würdet ihr euch entscheiden?

Sport, Medizin, Gesundheit, Schmerzen, abnehmen, Pferde, Hobby, Diät, Körper, Reiten, Arzt, Cheerleading, Gesundheit und Medizin, Knie, kniegelenk, Knieschmerzen, Schmerzmittel, Sport und Fitness, Tanzgarde
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Wer kennt sich mit angeborener Netzhautspaltung aus?

Liebes Forum,

ich habe eine Frage bezüglich einer augenbedingten Erbkrankheit. X-Chromosomale Retinochisis genannt. Besser bekannt als Netzhautspaltung. Ich leide unter der juvenilen also angeborenen Krankheit. Festgestellt im frühen Kindesalter mit einer Sehkraft von 30%. Damals bekam ich eine Brille, welche meine Sehkraft angeblich auf 50% verbessert hat. Ich hab nicht alles verstanden da ich noch klein war. Jetzt bin ich 20 jahre alt. Die Diagnose ist also schon 10-13 Jahre her. Ich hatte jetzt 5 Jahre oder so keine Brille mehr, was sich in den letzten Monat durch Augenschmerzen, Kopfschmerzen gezeigt hat. Der neue Augenarzt bei dem ich war, diagnostizierte die erwähnte Krankheut noch einmal, bestätigte diese also. Zudem diagnostizierte er eine Weitsichtigkeit, Hyperopie. Ich wollte nun eine Brille haben und habe seit einer Woche endlich wieder eine. Jedoch bemerke ich nur wenn ich lese, schärferes sehen und wenn ich in den Raum schaue und die Brille aufsetze, wirken die Dinge ein kleines bisschen Näher dran, Also eine kleine Verbesserung. Ich kann trotzdem Schriften auf größere Entfernung nicht lesen trotz der Brille. Meine Frage ist jetzt ob es an der Augenkrankheit liegt, dass selbst eine Brille meine volle sehkraft (100%) nicht zurückholt, oder an einer falschen brille?

Der Sehtest für die Brille wurde beim Augenarzt gemacht mit Werten von:

   Sphär. Zyl. Achse

R  +0,50 -0,75 90

L  +0,75    -0,75 93

Liegt es an der Brille und falschen Werten dass meine Sehkraft durch eine Brille nicht noch mehr verbessert werden kann oder an der Augenkrankheit.

Kann man nicht noch mehr Verbesserung mit anderen Gläsern rausholen?

Villeicht noch mal ein Sehtest beim Optiker? Um zu gucken ob die Werte von Augenarzt stimmen?

Grund sind falsche Augenwerte 0%
Grund ist die Augenerkrankung 0%
Augen, sehen, Körper, Alltag, Krankheit, Augenarzt, Gesundheit und Medizin, erblich bedingt, hilfe-gesucht, Lifestyle, Abstimmung, Umfrage
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Kurzer plötzlicher starker Schmerz im Nacken/Kopf?

Hallo,

ich habe jetzt schon zum zweiten mal einen sehr seltsamen Schmerz im Nacken/Kopf. Ich hab mir mein Pullover ausgezogen und dabei mein Kopf zur rechten Seite geneigt und dann kam ein starker Schmerz der vom Nacken bis in den Kopf geht (hinten) und auch im Hals spüre ich das noch ein wenig (vielleicht die Wirbelsäule?). Der is nur sehr kurz (ca 5 sekunden) und fühlt sich fast wie ein starker Elektroschock an und in dem Moment halte ich auch automatisch meinen Kopf mit den Händen und mein Kopf zittert ein wenig aber das kann auch aus Angst gewesen sein, als ich versucht hab meinen Kopf zu halten, wobei ich glaube, dass ich genau weil mein Kopf ein wenig zittert (wie halt bei einem Elektroschock) meinen Kopf halte, aber das geht so schnell und in dem Moment bekomme ich so eine Panik, dass ich mir nicht sicher bin.

Als ich das vor 2 Wochen zum ersten mal hatte (auch wieder als ich mein kopf sehr zur rechten Seite geneigt habe) hatte ich in den kurzen 5 Sekunden so eine Panik, dass ich durch die Bewegung möglicherweise irgendetwas angerichtet haben könnte und jetzt mein Kopf nicht mehr bewegen kann und sofort ins Krankenhaus muss.

Nachdem der Schmerz weg ist, fühlt sich mein Kopf nur noch ein wenig schwer an vor allem wenn ich ihn bewege aber das auch nur für ein paar Sekunden und dann ist alles wieder normal und ich kann meinen Kopf in jede Richtung drehen ohne Schmerzen.

Im Internet habe ich dazu nichts gefunden und da der Schmerz sehr komisch und extrem ist und ich das schon zum zweiten mal habe, wollte ich hier mal nachfragen, ob jemand das kennt oder weiß was das ist.

Vielen Dank im voraus

Medikamente die ich nehme:

Ich nehme seit 2 Jahren das Medikament Sertralin Dura. Hatte noch nie Probleme damit.

Seit 2 Monaten nehme ich wieder Vitamin D. Habe die vor 3 Jahren schonmal eine Zeitlang genommen und hatte da keine Beschwerden.

Medizin, Gesundheit, Schmerzen, Kopfschmerzen, Körper, Nacken, Gesundheit und Medizin
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Derrealisation?

Liebe Community

Ich hatte im Winter schon einmal psychische Probleme mit MRT, EEG allen möglichen Bluttests usw. und es liessen sich damals keine körperlichen Symptome finden. Seit dort ging es mir auch wieder besser und ich habe auch einen Gymiabschluss und bin nun momentan an der Uni.

Diesen August/September hat es aber wieder mit anfänglicher Müdigkeit und leichter Benommenheit angefangen (1-2 Monate vor dem Unistart) Diese Symphthome wurden bis heute immer schlimmer.

Momentan sind meine Hauptbeschwerden starke Müdigkeit aber noch schlimmer eine sehr starke Benommenheit und seit gestern Zittern... vor allem beim schreiben vertippe ich mich, sowie leichte Verwirrtheit und zeitliche Desorientiertheit.

Das schlimmste ist aber die Benommenheit. Ich fühle mich wirklich wie auf Drogen (hatte aber nichts ;). Ein Beispiel: Ich laufe draussen rum und nehme meine Umgebung gar nicht richtig wahr, bzw kann keinen (emotionalen) Bezug herstellen, wenn mich aber jemand ansprechen würde, könnte kann ich doch passend reagieren.

War auch schon beim Arzt. Und werde auch nochmals zum Psychiater gehen, um ev. psychische Ursachen zu finden.

Gesundheitliche Vorgeschichte. Ich hatte nie grössere Probleme, im Winter war ich aber 2 Monaten in Behandlung, MRT, EEG keinen Befund. Schlafen tue ich momentan genug (8-9 Stunden) und Stress habe ich zurzeit auch nicht so.

Woher könnten die Ursachen kommen? Tumore und weitere längerfristigen Krankheiten kann man ja aufgrund des MRT/RRG von letztem Winter ausschliessen, möglich wären meiner Meinung nach kurzfristige Erkrankungen des Gehirnes oder sonstige psychische Probleme. Wobei ich zweifle, dass eine solch starke Benommenheit und Verwirrtheit durch die Psyche ausgelöst werden können...

Danke für eure Antworten :)

Medizin, Gesundheit, Körper, Krankheit, Gehirn, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Psyche
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