Hilfe ich brauche ehrliche Meinungen?

Ich bin eig ein Mensch mich können nur andere Menschen glücklich machen. Ich fühle mich nur was wert wenn mich jemand anderes mag und wertschätzt! Nun zb mein exfreund hat sich jz nach der treunnung wieder gemolden und das wollt ich eig immer. Aber jetzt erzählt er normal von seiner familie das seine schwester ein kind bekommt und wie gut bei ihm alles läuft und am liebsten würde ich ihm in die fr* schlagen. erst war ich depri weil mir keiner schrieb.dann melder er sich wieder und icj bin happy. Jetzt erzählt er von seinem leben und ich bin depri weil er einfach die f... halten soll es interessiert mich nicht was er macht oder wies seiner familie geht NULL!!! Man sch e ich weiss nicht was mit mir los ist , erst konnten mich nur noch andere menschen happy machen aber mittlerweile NICHTMAL ANDERE???? Jetzt fühl ich mich komplett LEEER und schlecht wie je zuvor.

Wie werde ich mit mir selber glücklich ? Ohne das ständig andere mich glücklich machen . Ich will selber entscheiden wann ich happy bin und nicht mein glück von anderen abhängig machen! Aber ich weiss einfach nicht WIE! Wie zur h werde ich alleine mit mir selber glücklich und nicht mehr auf ander Menschen angewiesen? Ich bin schüchtern habe eine schlimme vergangenheit und selbstvertrauen dadurch null! Es kotzt mich so an!!! Ständig sag ich „ ich werd nur glücklich wenn mir jetzt die und der wieder schreiben würde“ nach tagen schreiben sie tatsächlich und ich freu mich . Dann erzählen sie von sich irgendwas und ich hasse sie wieder und wünschte sie hätten sich niemehr gemolden! Es tut so weh weil ich nicht weiss was der auslösee ist und was mit mir im inneren los ist! Ich spüre nur den schmerz immer

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Keine Konzentration durch Gedankenflut?

Hallo liebe Leute,

nach langer Zeit habe ich bemerkt, dass ich so gut wie nie wirklich im Hier und Jetzt bin. Meine Gedanken drehen sich immer größtenteils um dieZukunft (was mache ich?) oder Vergangenheit (was habe ich getan?), z.B. im Gespräch mit einer anderen Person: Was sage ich als Nächstes (Zukunft), um mein Gegenüber zu beeindrucken? Oder wieso habe ich das vorhin gesagt, das war so dumm (Vergangenheit). Bleibe so in der Vergangenheit und Zukunft hängen.

Mein Kopf ist ein Chaos voller vorbeischwirrenden eigentlich unnötigen Gedanken. Wenn ich einen Gedanken beginne, schweift dieser in 90% der Fälle extrem schnell und einfach wieder ab. Das Ding ist, obwohl ich die meisten Gedanken nicht konzentriert halten kann bzw sie nutzvoll benutzen und abschließen kann, liebt mein Kopf trotzdem irgendwie die Vergangenheit und die Zukunft. Die Gegenwart ist im Moment nicht wichtig. Im Nachhinein betrachtet dann wiederum natürlich doch, weil sowas einen kognitiv sowie sozial und in allen sich vorstellbaren anderen Bereichen enorm einschränkt und behindert.

Wieso mag ich bzw. mein Kopf das Jetzt nicht? Macht mich das Jetzt panisch und so ängstlich, dass ich auf Zukunft und Vergangenes zurückgreife? Wenn ja, wieso kann ich mich bei Zukunfts- und Vergangenheitsgedanken genau so wenig konzentrieren bzw. sie festhalten und verarbeiten? Die Gedanken fliegen meistens einfach nur so umher, sodass ich gar nicht mit ihnen „arbeiten“ kann. Was kann man gegen mein Problem tun? Reichen schlichte Konzentrations- und Meditationsübungen?

Ich habe diagnostizierte Soziale Phobie. Meine Konzentrationsprobleme - so nenne ich sie erst mal - treten in allen Bereichen, aber vor allem auch wie oben im Beispiel schon beschrieben in sozialen Situation auf. Da man fast in jedem Lebensbereich auch irgendwie sozial gefordert ist, kam mir der Gedanke, ob sich meine Konzentrationsprobleme aus der Sozialen Angst oder sich die Soziale Angst und Unfähigkeit aus den Konzentrationsproblemen gebildet haben. Trotzdem schließe ich eine komplette Schuld an der Sozialen Phobie aus, da ich beim alleine Lesen auch ähnliche Probleme habe, obwohl hier ja kein soziales Geschehen vorhanden ist. Wahrscheinlich werden meine Konzentrationsprobleme durch die soziale Phobie in sozialen Situation durch Stress, Angst und Panik einfach nur bemerkbarer und stärker.

Was ist eure Meinung dazu? Habt ihr irgendwelche Ratschläge? Kennt ihr Leute mit selben Erfahrungen und Problemen? Was machen diese Personen dagegen? Was kann man machen?

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Berufswahl Studium Entscheidung?

Hallo Leudes... ich frage mich in letzter Zeit immer öfter, was ich später einmal werden könnte. Ich strebe momentan mein Abitur an und es gibt mehrere Themengebiete für die ich mich interessiere und begeistere: Philosophie, Psychologie, Journalismus, Ethnologie, Soziologie, Sprachen (englisch,spanisch,französisch) , Theologie, Erziehungswissenschaften. Irgendwie hängen die ja schon zusammen diese Teilgebiete, aber ich weiß irgendwie nicht, wonach ich entscheiden soll, auf was ich mich "spezialisieren" will... Ich hab mir schon mal so ein bisschen angeschaut, für welche Berufe man die jeweiligen Studiengänge so gebrauchen könnte. Aber irgendwie kann ich mich da gar nicht entscheiden bzw. kann ich mir bei keinem dieser Berufe vorstellen, die so eine halbe Ewigkeit zu machen. Ich bin leider so jemand der viel Abwechslung braucht und den manche Dinge nach einiger Zeit erschöpfen und am liebsten würde ich ganz viele verschiedene Berufe ausprobieren. Vorallem geht es mir aber um das Wissen... ich weiß gar nicht so genau, ob Psychotherapeut etc. etwas für mich ist und ob ich das wirklich machen wollen würde, aber ich hätte einfach gerne das Wissen eines Psychotherapeuten versteht ihr, wie ich meine? ...Ich würde auch Theologie studieren einfach nur um mich damit auszukennen weil mich die Inhalte des Studiums interessieren, auch wenn ich damit am Ende nichts anfangen kann, weil mich die Berufe, für die man das braucht nicht so ansprechen...😬Was mach ich?

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