Creatin & Proteineinnahme?

Hey, ich habe bisher immer Dienstags und Samstags Krafttraining gemacht (bin ins gym). Hinzu kommt Kampfsport am Donnerstag. So habe ich über die Woche verteilt 3 Tage an denen ich trainiere mit jeweils einem Tag Pause (und halt zwischen Samstag & Dienstag 2). Ich habe meinen Plan so aufgebaut, da es für mich Zeitlich so passt und ich aus dem Sporttheorie Unterricht weiß, dass man nach einem Ganzkörperworkout mindestens einen Tag Pause haben sollte.

Ich bin bereits sehr sportlich und habe einen relativ geringen Körperfettanteil. Ich bin über 1.90 groß und erhoffe mir von regelmäßigen Training einen Zuwachs an Muskelmasse. Sprich: Ich will breiter werden ohne zu viel Fett an zu legen und bin dafür bereit jahrelang den selben Plan durch zu gehen.

Ich selbst nehme nach diesen Aktivitäten einen Messbecher Proteine und ca 5 Gramm Creatin zu mir. Ich entschied mich für 5 Gramm, da es mir von Google so empfohlen wurde. Ich nehme jedoch zwischen den Tagen an denen ich Sport mache nichts ein.

Jetzt habe ich jedoch Klassenkameraden und Freunde, die angeben sie würden an die 6 mal in der Woche trainieren und hätten anfangs mindestens 15 Gramm Creatin an jedem Tag der Woche eingenommen und dann Wöchentlich nach und nach runtergesetzt. Deren Aussage kann ich aufgrund ihrer breiten Statur auch nicht großartig bezweifeln. Diese Dosis erscheint mir jedoch in Anbetracht dessen, dass sich die Körpereigene Creatinproduktion dadurch stark senkt unnötig groß.

Daher meine 2 Fragen:

Soll ich auch zu Beginn 15 Gramm Creatin zu mir nehmen?
und
Sollte ich an sich täglich Creatin und Proteine zu mir nehmen (unabhängig davon ob ich Sport gemacht habe)?

Ich danke für jede Antwort!

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Vorgezogene Schultern wieder nach hinten bekomen?

Hallo wie der Titel schon verrät habe ich sehr nach vorne gezogene Schultern da ich vor ein paar Jahren Sehr viel Brust trainiert aber fast nie Rücken Trainiert. Auch sitze ich im Alltag of schief ich denke Mal jeder kennt es (eingerollt mit Handy etc...)

Ich habe dann das Training aufgegeben weil ich Wirklich bei jeder Brust übung so nach dem 2 Satz starke schmerzen habe. Brust bzw Schultertraining ist heute für mich nicht mehr möglich. Ich war auch schon beim MRT da wurde aber gesagt das alles gut aussieht. Ein Sportarzt hat dann Mal gemeint das wenn sich meine Schulter aufpumpt die ganzen Sehnen und Nerven darin eingeklemmt werden und dadurch den Schmerz auslösen.

Jedenfalls will ich jetzt was ändern und man liest und hört ja immer wieder das man die hintere Schulter trainieren soll etc und vorallem Brust dehnen.

Meine Frage: Gibt es hier wirklich jemanden der das wirklich Mal hatte und auch wirklich wegbekommen hat? Bzw hat da jemand Erfahrung wie man das auf lange Sicht durchhält gerade das mit dem dehnen das mache ich meistens so 3 Tage dann war's das wieder. Weil sich an meiner Schulter Position nichts verändert und ich such keine wirkliche dehnung in die Brust bekomme. Ich weiss auch das es nicht von heute auf morgen geht.

Ich wäre dankbar für antworten und wie gesagt am besten von jemanden der das wirklich Mal hatte oder hat( was denke Mal relativ viele Leute sein dürften)

Danke im vorraus! ;)

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Wieso ist Krafttraining so verpönt in der Gesellschaft?

Angenommen wir sehen jemand mit einem moderaten Sixpack. Was fällt und dann sofort ein? Genau, Abstand nehmen. Wieso? Ja weil der Typ wahrscheinlich nichts in der Birne hat, keinen Schulabschluss hat, 24/7 seiner Zeit im Gym verbringt, nur Fitness im Kopf hat und dies auch sein einziges Gesprächsthema ist, Steroide nimmt, jede einzelne Kalorie zählt, verrückt nach Proteinen ist, ausrastet wenn er mal nicht ins Gym kann, ständig Aggressionen hat, ständig seine Muskeln jedem unter die Nase reiben muss und Hoffnung hat damit Frauen ins Bett zu bekommen.

So stellt sich die Gesellschaft einen Kraftsportler vor und sicherlich gibt es einige, die wirklich so sind, keine Frage, aber dennoch ist es doch unfair davon auszugehen dass alle Kraftsportler so sind?

Meine Freunde sind alles Kraftsportler, sehen jetzt nicht aus wie Bodybuilder, haben aber einen leichten Sixpack, bisschen Adern an den Armen aber sonst nichts Übertriebenes. Sie gehen 2 bis 3 mal pro Woche ins Gym je nach dem wie sie Zeit haben. Kalorien zählen sie nicht. Steroide nehmen sie nicht. Sind sehr intelligent usw. Dennoch müssen sie mit den Vorurteilen kämpfen und ziehen leider nur extrem oberflächliche Menschen an die kurzfristig was davon haben wollen.

Was kann man dagegen tun? Was kann man tun um der Gesellschaft zu zeigen, dass nicht jeder Kraftsportler ins stereotypische „Bodybuilder-Schema“ passt?

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