Übergewichtig und Spielsucht, hin zu?

Wollte mal fragen wie ihr den Text findet.

Ich hatte schon lange dieses gefühl das ich enttäuscht werde, alles war für mir so perfekt auf dieser erde. als mein vater abends zu mir kam und sagte mein sohn wir müssen reden. ich weiß noch jedes wort das aus seinem mund kam, ich weiß noch genau wie wir dort saßen und er mir sagte: baba und mama gehen jetzt gehen jetzt getrennte Wege. Mein Blick war eiskalt und voller Trauer zu gleich. Ich fraß meine trauer in mich rein. Ich ging nichtmehr raus, hatte nur das Interesse an Computerspiele und Essen, wobei ich vergaß was ich mir da antat. Dann später kam die erste Schandtat danach die erste Straftat, die erste Liebe die ersten richtigen freunde. Aber leider wieder nur Enttäuschung und Verzweiflung. In der Schule therapiert von einer netten Dame, ihr Name Rosenberg, sie gab mir das gefühl das sie weiß was mir wiederfuhr, es brauchte viel Überwindung darüber zu reden aber ich merkte zwischen mir und ihr liegt eine gemeinsame Verbindung. Ich fühlte mich zu dieser zeit gut. Als die Therapie mit ihr zu ende war ging der selbe Kreislauf von vorne los. Ich aß wieder mehr und mehr zockte wieder mehr. Ich wurde Übergewichtig und war später nur in mich verzweigt. Ich ließ keinen an mich ran, denn es war auch besser so weil ich nur noch Enttäuschung und Trauer kannte. Setzte keiner Schritt mehr vor die Tür. Das Ende vom Lied 73kg auf der Waage als 13 Jähriger. Doch Schluss damit! Ich fand die Liebe zum Sport .Auf einmal als 15 Jähriger 63 kg gewogen. Aber irgendwas fehlte mir. Als eines Tages mein Vater zu mir kam und sagte ich gehe jetzt zum Sport mit dir. Der Anfang war schwer und hart aber was dich nicht töten macht dich stark, also begann ich hart zu ackern. Jeden Tag! Nach den ersten Trainingseinheiten der erste richtige Klimmzug ich weiß noch ganz genau was es für ein Gefül war. Ich war so stolz auf mich selbst und plötzlich wurde dieser Sport zur Sucht. All die Sorgen und der Trauer verschwanden. Meine Freunde sahen meine Resultate und mein neues ICH. Ich war wie ausgetauscht. Mein Körper, meine Denkweise. Endlich traute ich mich aus meiner Haut und ging seit Jahren wieder an den Strand. Keiner guckte mich jetzt mehr an weil ich übergewichtig war. Nein ganz und garnicht. Ich fühlte mich so toll und schön. Ich wurde zu einem positiven und fröhlichen Menschen. Es war hart diese Reise aber es hat mich zu dem geformt was ich heute bin und darauf bin ich stolz. Sport ist nicht nur irgendwas mit dem man Kalorien verbrennen und abnehmen kann um besser auszusehen. Nein es ist viel mehr als das. Es motiviert dich, gibt dir Antrieb und Durchhaltervermögen im Alltag und vorallem Selbstbewusstsein. Nach einem langen und stressigen Arbeitstag es ist ein Ausweg den Kopf frei zu bekommen. Jeder kann es schaffen, das einzige was zählt ist das du an dich selbst glaubst und einen eisernen Willen hast wie ich es habe!

Sport veränderte mich, Sport war mein Weg aus dieser Zeit, Sport ist meine Liebe.

Sport, traurig, Sucht, Kraftsport, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Motivation, Übergewicht
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Handgelenkschmerzen - kann es chronisch werden?

Hey Leute, ich hatte für ca. 2 Monate starke Handgelenksschmerzen bei Bizepscurls. Ich hab mehrmals Pausen eingelegt für ca eine Woche, aber im Training traten die Schmerzen dann wieder auf. Es ist auch so, dass ich die Schmerzen nur während des Trainings habe, danach oder davor eig nicht. Und was halt noch ist, ist, dass meine Handgelenke(aber mehr das rechte) zwar nach dem Training nicht wehtun, aber immer noch etwas unbeweglicher und unflexibler als das linke sind.

Ich mach jetzt mein Training aber regulär weiter, da ich schon so oft Kraft einbüßen müsste durch lange Labortage/Praktika an der Uni für mehrere Wochen, durch Urlaub oder durch Ramadan/Fasten. Das regt mich ziemlich auf, da ich immer durch irgendwas zurückgeworfen werde..

Zumal es ja auch keinen Unterschied machte, ob ich pausierte oder nicht, da die Handgelenksschmerzen trotzdem jedes mal wieder im Training auftraten. Das Gute ist aber auch, dass die Handgelenksschmerzen jetzt trotzdem jedes mal schwächer werden und meine rechte Hand nun wieder genauso flexdibel und beweglich wie die linke ist. Nur nach dem Training ist sie wieder für 1-2 Tage etwas unbeweglicher, aber naja, bei der Linken ist das auch so, aber halt nur für einen Tag. Inzwischen hab ich die Haltung der Stange stark korrigiert, was enorm was bewirkt hat. Auch habe ich angefangen meine Handgelenke zu dehnen vorm Training. Ich werd auch nochmal lieber die Kurzhanteln verwenden, letztes Trainnig wars voll und da waren alle Hanteln irgendwie weg.

Kann es jetzt aber schlimmer werden mit meiner Hand? Die Schmerzen werden halt trotzdem von Training zu Training schwächer/besser, ist ja auch nur ein mal eine Belastung für die Handgelenke, dafür aber immer 4 Tage frei. Ich denke deshalb konnte sich mein Handgelenke trotzdem erholen, oder? Und die Schmerzen sind jetzt auch minimal beim Training, also sehr schwach, davor waren sie unerträglich, wo ich dann auch nicht bis zum Muskelversagen kam. Und beim Arzt war ich auch bereits, der hat eine kühlende Salbe mit nem Verband aufgetragen, ist von seiner ruhigen, wohlwollenden Art plötzlich in eine zynische, bissige Art übergegangen, als ich meinte, es trete beim Krafttraining auf. Der Arzt meinte dann, ich sei kein Leistungssportler(was ja auch so ist) und dass ich weiter meine Pillen drehen soll ( Weil ich Pharmazie studiere, aber so simpel ist das Studium nicht). Und halt mindestens 2 Wochen Pause, aber hab ja mehrmals für 1 Woche pausiert, also kp. Hab keine Lust noch mehr fortschritte zu verlieren..

Also kann sich das verschlimmern oder so, könnte da ein dauerhafter Schaden auftreten oder so?

Kraftsport, chronische Schmerzen, Gesundheit und Medizin, handgelenkschmerzen, Orthopädie, Sehnenscheidenentzündung, Sport und Fitness, Handgelenk, sehnenentzuendung, Bänderüberdehnung, Sehnenüberdehnung, Trainingsverletzung
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Handgelenksschmerzen nahezu komplett abgeheilt?

Hey Leute.

Ich hatte ne Zeit lang( ich schätze 1-2 Monate) Schmerzen im Bereich des Handgelenks bei einigen Übungen( Latziehen, Stirndrücken etc), aber vorallem bei Bizepscurls. Die Schmerzen waren unerträglich, sodass ich die Übung immer abbrechen musste und der Zielmuskel kaum gereizt wurde. Dann hab ich angefangen, meine Ausführung zu hinterfragen und irgendwie festgestellt, dass ich immer viel Kraft aus den Handgelenken geholt hatte bei Übungen wie Latziehen oder Rudern im Sitzen. Hab mich dann darauf konzentriert, nur mit dem Zielmuskel das Grewicht zu bewegen und es wurde schon mal etwas besser. Zusätzlich hab ich angefangen, meine Handgelenke zu dehnen und kräftigen.

Die Schmerzen waren so gut wie weg bei nahezu allen Übungen, nur die Bizepscurls mit der SZ-Stange (frei und auf dieser Ablage für die Arme) machen mir noch Probleme, aber auch nur noch im rechten Handgelenk. Zuvort wars nur im linken. (Ich vermute, es kam daher, dass mir mal ein Gewicht von der rechten Hand abgerutscht ist und ein paar Finger dabei überdehnt hatte, ich weiß es aber nicht genau)

Naja, ich merkte, dass ich die Schmerzen bei den Bizepscurls mit einer besseren Haltung auch nochmal reduzieren konnte, Pausen hatte ich auch immer wieder mal gemacht für 5 Tage maximal, was aber nicht besonders half. Da ich dann auch nicht Kraftverluste einbüßen wollte und ich sowieso frustriert war, da ich schon so oft Trainingspausen einlegen musste( sei es wegen Urlaub, Labortagen an der Uni bis 18:30 und dann musste ich noch 1:30 mit dem Zug gnach Hause + Vorbereitung für den morgigen nächsten Labortag, oder wegen Fastentagen), hatte ich auch keinen Bock, jedes mal aufs Neue meine Fortschritte wieder zu verlieren.

Also hab ich dann weitertrainiert, die Schmerzen wurden zum Glück mit jedem Training besser( hatte aber jedes mal ein schlechtes Gewissen, in dem Schmerz etwas reinzutrainineren, sie waren aber erträglich). Die Schmerzen sind nun so gut wie verschwunden, wollte nur fragen, ob dadurch aber irgendein permanenter Schaden aufgetreten sein könnte oder so?? Dadurch, dass ich in den Schmerz reintrainiert hatte? Und an meinem rechten Handgelenk guckt der Knochen auch einen Ticken mehr raus als beim Linken, ist das normal oder kann das durch Verletzung bedingt sein? Sieht aber nicht nach so nem Überbein/Ganglion aus.

Schmerzen, Gewicht, Training, Kraftsport, Anatomie, Gesundheit und Medizin, handgelenkschmerzen, Knochen, Orthopädie, Sport und Fitness, Handgelenk
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Handgelenkschmerzen bei Bizepscurls?

Also, ich hab diese Schmerzen schon richtig lange. So ziehende Schmerzen in meinem rechten Handgelenk, in meinem linken eigentlich nahezu gar keine. Ich war auch beim Arzt deswegen, er meinte, es wäre eine Überlastung. Er hat nur ein Verband mit ner Salbe draufgemacht. Ich hab mehrmals Pause gemacht von Sport für 4-5 Tage. Aber sobald ich ins Training einsteige, fangen die Schmerzen im rechten Handgelenk wieder an. Ich kann dem aber gut entgegenwirken, indem ich erstmal mein Handgelenk vor der Übung und mittendrin aufwärme und indem ich die Stange richtig anpacke. Hab sie bei den ersten Malen auch falsch gehalten.
So, viele Leute, die ich gefragt habe, meinten, sie hätten das auch und würden einfach drübertrainieren. Ich glaube, bei mir ist einfach auch der Fall, dass meine Handgelenkmuskulatur schlichtweg etwas zu schwach ist. Ich finds halt aber nur komisch, dass es nur im rechten Handgelenk passiert. Zu Beginn hat ich es auch im Linken und nicht im Rechten. Dann hab ich halt angefangen, mein Handgelenk zu dehnen und dadurch verschwand es größtenteils. Jetzt haben halt aber diese Schmerzen in meinem rechten Handgelenk angefnagen. sehr komisch. Ich frag mich, ob das von einem kleinem Unfall kommt. Ich saß nämlich einmal auf der Negativ-Bank und wollte von der Position aus die Hantel mit rechtern Hand aufheben. Da ich aber etwas klein bin und die Negativbank schon etwas höher gestellt war vom Boden, da sie ja nach vorne hin höher geht, konnte ich die Hantel nur knapp mit den 3 Fingern greifen. Dabei ist mir dann die Hantel von den Fingern abgerutscht und es hat angefangen, zu ziehen. Es waren 12 KG Hanteln, die haben glaub ich etwas mein Handgelenk überdehnt. Der ,,Unfall" ist aber auch schon länger her, locker 1 Monat.
Deswegen wollt ich euch mal fragen, was hält ihr davon?? Warum treten die Schmerzen nur einseitig bei mir auf?? Ich hab jedes mal ein schlechtes Gewissen, wenn ich ins Training gehe, dass ich mir meine rechte Hand irgendwie kaputt machen könnte, andererseits will ich nicht die mir hart erkämpfte Muskelmasse verlieren, was ich aber zum Teil durch die mehreren Pausen schon getan hab und ich jedes mal wieder trainieren muss, um auf den Stand von vorher zu kommen statt dass ich mich endlich steigern kann -.-

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Woran liegt es, dass man im Training stagniert?

Hey,

ich habe vor ca 10 Monaten mit Krafttraining angefangen. 3x/ Woche, bin auch immer gegangen. Dummerweise erst nach einem 3er Split, dann nach 2er und jetzt endlich Ganzkörper.

Beim 2er und 3er Split konnte ich so gut wie keine Ergebnisse erzielen. Lediglich Beintraining hat damals etwas gebracht. Die Gewichte haben sich dabei kaum erhöht, Bankdrücken habe ich mit 40kg(mit Stange) angefangen und bin auch eigentlich dort geblieben, nach 8 Monaten war ich bei 45kg(mit Stange). Ernährung war eigentlich immer richtig, konst. 2900kcal (hab auch zugenommen) mit viel Eiweiß ~135g.

Irgendwann habe ich dann den ganzen Plan über den Haufen geworfen, weil es ja schließlich nichts gebracht hat. Also nochmal von 0 angefangen(ja, auch Gewichte), nur diesmal mit einem gescheiten Ganzkörper Programm. Das mache ich seit ca 2 Monaten und habe schon recht gute Ergebnisse erzielt.

Beinpresse 180kg auf 260kg(3x 12)

Latzug (Kabel) von 45kg auf 65kg (3x 8)
Rudern von 35-40kg auf 50-55kg (3x 10)
Bankdrücken 40kg auf 50kg (3x 8 momentan), vor dem Ganzkörper Programm konnte ich die nicht mal 2x 5 drücken
Schultern lass ich mal weg

Ich erhöhe das Gewicht erst, wenn ich 3x10 Wiederholungen schaffe.

Meine Ernährung ist gleichgeblieben, also woran liegt es, dass es auf einmal voran geht? Kann der Trainingsplan wirklich so ein großen Unterschied bewirken?

Ich sehe auch zum ersten Mal wirkliche Veränderungen an meinem Körper.

Danke im Voraus

Fitness, Muskeln, Ernährung, Training, Krafttraining, Körper, Kraftsport, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness
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Handgelenkschmerzen beim Kraftsport?

Hey Leute, seit einiger Zeit verspüre ich Schmerzen im Handgelenk, zuerst wars nur bei Scott-Curls mit der SZ-Stange, heute hats auch beim Stirndürcken schon leicht wehgetan. Allerdings treten die Schmerzen nur im linken Handgelenk auf, früher hatte ich sowas auch nicht, auch bei gleichen Gewichten. Dann hatte ich Trainingspausen und musste mich wieder auf die Gewichte von früher hocharbeiten und jetzt macht leider mein linkes Handgelenk nicht immer mit. Wie muss man das Handgelenk halten bei z.B Bizepscurls? Auf keinen Fall nach hiten überstrecken, so viel ist mir klar und das tu ich auch nicht. Sollte man sie versuchen gerade zu halten oder womöglich auch bewusst nach innen eindrücken, ist das nach innen Eindrücken der Handgelenke am schonendsten? Und seltsam ist ja auch, dass es nur an einem Handgelenk auftritt. Ich hab auch den Verdacht, dass es auch von Computerarbeit kommen kann, weil ich dabei meine linke Hand immer am Tisch abstütze. Das würde auch erklären, weshalb ich den Schmerz nur im linken Handgelenk hab und nicht auch im rechten.
Nichtsdestrotrotz wollt ich euch hier nach Rat fragen, und auch wollt ich wissen, ob das nur vorrübergehend ist oder sowas auch dauerhaft bleiben kann? Hab nämlich schon etwas Schiss, mir jetzt das Handgelenk ruineirt zu haben..

Sport, Krafttraining, Gelenke, Kraftsport, Biologie, Anatomie, Gesundheit und Medizin, handgelenkschmerzen, Knochen, Sehnenscheidenentzündung, Sport und Fitness, Sportmedizin, Handgelenk, Sehne, Bizepscurls, Scottcurls
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