Was schreibt man alles in eine E-Mail an einen Psychotherapeuten für ein Erstgespräch?

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich würd keinen Roman schreiben, aber das Problem kurz Erläutern.

"Hallo, ich bin Max Mustermann, 22 Jahre alt.

Momentan hab ich ....... (kurz) und wollte sie deshalb fragen, ob sie noch einen Therapieplatz frei haben? Wenn ja, würde ich gerne alles weitere persönlich besprechen.

Freundliche Grüße

Max M."

und dann die Kontaktdaten drunter.

Danke, genau sowas habe ich gesucht. :)

0

Ein ganz klein wenig von Dir solltest Du vielleicht schon noch dazuschreiben. Mindestens, warum Du überhaupt eine Therapie haben willst bzw. solltest. Der Therapeut kann dann die Intensität Deiner Behandlung gleich einkalkulieren.

Also du kannst auf jeden Fall eine Email schreiben und einfach nur genau den Satz, vl auch noch mit 'ich würde mich über einen Termin bei Ihnen freuen' reicht, Therapeuten wissen dass das ganze nicht einfach ist und ich hab bisher noch keinen erlebt der eine erklärung vorm ersten termin verlangt, dass wird nämlich alles dann im Erstgespräch geklärt. Was nicht heißt dass wenn du lieber noch dein Problem beschreiben würdest dass das nicht auch okay ist.

Psychologin sieht mich als Hoffnungslosen Fall - was jetzt?

Hey,

ich leide seit vielen Jahren an Depressionen und hab vor etwa einem halben Jahr endlich den Schritt gewagt und gesagt ich will was dagegen unternehmen.

Nun hat es nochmal knapp 5 Monate gedauert bis ich einen Platz bei einer Psychotherapie bekommen habe (Verhaltenstherapie).

Ich hatte nun ein paar Sitzungen seither und da sagt mir die Psychologin, das sie für mich keine Hoffnung bei einer Psychotherapie sieht.

Zu meinen Fall: Ich habe panische Angst davor Arbeiten zu gehen, weil es mir beim letzten mal als ich arbeiten gegangen bin (vor etwa nem dreiviertel Jahr) so schlecht ging, das ich permanent Suizidgedanken entwickelt habe.

Ich bin jetzt seit etwa 9 Monaten Krankgeschrieben und beziehe Hartz 4 und habe panische Angst vor der Zukunft. Denn bevor ich mich wieder in einen Job wage, würde ich gerne erstmal meine Depressionen etwas in den Griff bekommen, weil ich Angst habe, mir sonst selbst etwas anzutun, wenn ich jetzt einfach in irgendeinen Job gesteckt werden würde (einfach weil ich es psychisch nicht schaffe).

Zum anderen habe ich aber auch angst was passiert, wenn ich denn 78 Wochen Krankgeschrieben bin. Lande ich dann auf der Straße? Zahlt dann Hartz 4 trotzdem noch oder nicht?

Und zum andern: Zwingt mich die Krankenkasse dann zu einer Reha?!

Denn davor hab ich ebenfalls panische Angst, weil ich nicht weg will von meiner Partnerin. Seit ich bei ihr bin, sind meine Depressionen besser geworden und die Suizidgedanken verschwunden. Aber ich habe Angst das diese wiederkommen.

Naja und wie gesagt jetzt meine Psychologin einfach, das sie mit einer Therapie keinen Erfolg für mich sieht, das sie meint, mir würde es ja am besten gehen wenn ich immer zuhause bei meiner Freundin währe und sie könne mir nur helfen in einen Job zu kommen wodurch es mir wieder schlechter geht.

Naja klar währe es für mich das beste wenn ich bei meiner Freundin die ganze Zeit sein könnte, aber wie soll das bitte gehen?!

Ich weiß langsam echt nicht mehr weiter, ich bitte euch diesen Beitrag ernst zu nehmen und danke jedem der mir hier irgendwie weiterhelfen kann, denn ich habe keine Ahnung mehr was ich machen soll...

...zur Frage

Neuer Partner versteht sich nicht mit meinem Sohn?

Mein Partner versteht sich nicht wirklich mit meinem Sohn. Er hat wahrscheinlich Adhs und wir sind in Behandlung deswegen. "Leistungsdiaknostik" bei einer psychologin.

Mein Partner und ich sind seit 7 Monaten ein paar. Also noch nicht ganz so lange. Wir haben zuvor 1 Jahr lang nur Kontakt gehabt und ganz viel über meinen Sohn geredet.  

Ich habe ihn für meine Verhältnisse oft genug erklärt das mein Sohn etwas auffällig in seinem Verhalten ist. Mehr als genug um ehrlich zu sein. 

Nun trafen wir uns und es hat sofort gefunkt. Die ersten 2 Monate waren echt wunderschön. Bis er mein Sohn auf grund des häufigeren sehen mehr kennen gelernt hat. 

Er selbst, hat keine Kinder der uns ist 5 Jahre jünger als ich. Er hat eine kleine Nichte u einen Neffen. Also kommt auch gut mit Kindern klar. Zu meiner Enttäuschung besser mit meiner Tochter  (8) sie darf so gut wie alles mit ihm machen ohne das er genervt ist. Kommt jedoch mein Sohn (6) an, bekommt er miese Laune u der kurze wird mehr oder weniger abgeschoben. Er versucht es zwar, aber hat die Geduld nicht. 

Meine Frage hierzu ist, was kann ich tun "unterstützend" damit das Verhalten zwischen den beiden besser wird? Ihn mit zur Therapie nehmen wird schwer, da er weder hier wohnt, noch Arbeitsbedingt die Zeit hat.

Ich brauch keine "trennen dich" Tipps. Das kommt für mich nicht in frage!!! 

Für alle anderen! Der kurze hat einen Vater aber er interessiert sich nicht für ihn. Er meint es sei meine schuld das mein Sohn so miss raten sei... Ich habe ihn darauf hin mit zum erstgespräch zur Therapie genommen und er hat einfach keine Einsicht das sein Sohn Hilfe brauch und es nicht meine schuld ist das er adhs hat. Er fragt nicht einmal nach wie es ihm geht, wie die Therapie läuft, nix. 

...zur Frage

Therapieplatz nur durch 5 anderen Absagen durch lange Wartezeiten?

Hallo, ich bin momentan auf der Suche nach einem freiem Therapieplatz als Kassenpatient. ich hab da einen guten Platz gefunden, nun meinte die Psychologien zu mir, dass es so abläuft das ich für die DAK (meine Krankenkasse) ein Fomulare mitbekomme, in dem ich mind.5 andere Psychologen einhole die zu lange warte zeiten haben etc. die DAK müsse angeblich sehen, das man sich bemüht hat um einen Therapieplatz zu bekommen, nur wenn dies erfolgt, kann ich in die Therapie ohne selbst zahlen zu müssen.

Ich hätte dann in einem Monat ein erstgespräch da solle ich erstmal schildern was los ist usw, und dann wird ein Antrag an die DAK geschickt ob dies genehmigt worden wird oder nicht. Sie meinte allerdings zu mir das ich für das erstgespräch 100 Euro zahlen müsste , da die DAK ja noch nichts von weiß. Aber sobald die DAK diesen Therapieplatz bestätigt, würde ich diese 100 Euro wieder zurückerstattet bekommen.

Hab nur etwas angst das dies vll eine Abzocke ist?! Ich kenne das nun gar nicht so, das man erst 5 andere Psychologen abfragen muss , wegen wartezeit etc. Kennt sich da jemand aus?

...zur Frage

Partner depressiv?

Achtung es wird sehr lang

Hallo ihr Lieben, ich brauch mal von Außenstehenden Personen die Meinung.

Also ich bin 30 Jahre mein Partner ist 29 Jahre alt und er ist psychisch voll im eimer sage ich jetzt mal. Probleme sind folgende: er lügt mich an,er redet nicht mit mir über seine Probleme, macht was er will,denkt nicht irgendwie mal nach also handelt nur ohne nachzudenken, ihm ist alles gleichgültig,lässt mich an sein Leben nicht Teil haben, er glaubt mir nichts, keine Ausdauer und ist mit dem kleinsten schon überfordert.

Es ist so mein Partner hat ne schwere Kindheit hinter sich nicht nur Kindheit sondern auch Jugend. er hat immer schön alles verdrängt und nie wirklich mit jemanden gerader damals schon Therapie gemacht aber wieder abgebrochen.

Nun ist es so seit 1,5 Jahren ist unsere Beziehung so weit kaputt gegangen das wir uns nur noch anmaulen. ich habe mich schon so weit von ihm distanziert durch den ganzen Mist aber dennoch weiß ich das ich ihn irgendwo noch liebe.

Er sagt auch das er mich liebt und mir nicht weh tun will macht es aber trotzdem. seit 1,5 Jahren ist er in Therapie so nun kommt der ganze Mist.

Anfangs war er in Therapie wo er selbst bzw wir beide festgestellt haben es ist nicht die richtige Therapie so dann haben wir ewig rum getan und gesucht nach einen richtigen Therapieplatz ewig nichts gefunden in der Zeit hat er an einen anderen Ort einen Therapieplatz mehr oder weniger gefunden (ist der alte Psychologe von früher noch) dann hat er an dem Ort wo er wohnt endlich mal einen Psychologen gefunden da passiert momentan nicht viel das heißt seit Anfang Januar 2017 pendelt er mehr oder weniger von einer Ort zum anderen Ort um dich Hilfe zu suchen.

Kommt dann mal wieder nach 3 Wochen heim es ist für 3-4 alles gut und dann wieder so. ich habe mich durch dieses hin und her distanziert denn ich merke es tut ihm nicht gut und mir nicht gut es noch suchte ich immer ne Lösung wenn ich will ihm schließlich nicht aufgeben.

Aber jetzt bin ich an den Punkt gekommen wo ich nicht mehr wirklich mag. Das was der Psychologe sagt wird getan wenn der Psychologe sagt sie brauchen 3 Wochen Therapie macht er es eiskalt es ist ihm egal was ich daheim mache oder was mit der Beziehung wird.

Ich finde es gut das er dich helfen lassen will, sage ich ja nicht ich finde es aber nicht gut das die Therapie nicht daheim ist also an einen anderen Ort. ich habe damals gesagt wenn er ne Wochenend Beziehung haben will muss er es sagen aber ich kann damit nicht ewig lange dienen, darauf kam nur Nein das will er nicht nun ist es doch nicht wirklich was anderes.

Ich habe so die dumme Befürchtung das der Psychologe auf ihn ein ganz großen Einfluss hat und unsere Beziehung dadurch kaputt gegangen ist. er will bei mir bleiben will mich nicht verlieren macht aber das Gegenteil.

Es heißt immer nur er brauch Hilfe. ich habe noch nie in der ganzen Zeit mal einen Termin mit beim Psychologen gehabt wo mir das mal erklärt wird und Tipp gegeben wird.

Was soll ich tun?

...zur Frage

Ich verliere immer und immer wieder die Lebenslust - Habt ihr Tipps?

Immer wenn ich denke mir geht es psychisch wieder einigermaßen gut, zieht mich eine Kleinigkeit runter und ich will am liebsten nicht mehr leben. Das geht schon seit Jahren so und ich will das einfach nicht mehr. Ich habe schon einige Therapien gemacht und egal wie sehr ich mich anstrenge, letztendlich lande ich immer wieder mehr oder weniger am selben Punkt. Was kann ich tun, außer mich umzubringen oder töten zu lassen, dass diese Gedanken aufhören und ich immer wieder so instabil werde?

...zur Frage

Suizid gedanken.

Ich habe keinen Plan. Ich habe gerade alle Hoffnung verloren. Ich habe Angst, mich zu töten, weil so viele Leute sich um mich sorgen, aber ich will wirklich nur sterben. Ich genieße das Leben nicht mehr, und ich möchte es schon täglich beenden. Ich weiß echt nicht, wie ich es bis hierher geschafft habe.

Ich bin 16.

Ich habe eine sehr gute Mittlere Reife, und bin sehr zufrieden mit meinem äußeren.

Ich habe auch viele Freunde und eine funktionierende Beziehung.

Trotzdem fühle ich mich Absolut nutzlos sehe kein Sinn in meinem Leben es kommt mir immer nur so vor als würde ich anderen das leben schwerer machen.

Meine Eltern sind jetzt seit 2 Jahren getrennt und seit einem geschieden, ich habe mich Schulisch und Sportlich extrem gesteigert, da ich mich nicht aus der Bahn werfen lassen habe.

Ich habe nicht einmal geweint seit dem sich meine Eltern trennten.

Keiner weiß aber jedoch das ich die Lust am Leben schon lange verloren habe.

Ich merke wie es meiner Mum extrem schlecht geht mit der Trennung kein Geld keine Zukunft.

Und ich stehe jetzt hier mit meinem Abschluss keinem Ausbildungsplatz nichts und liege auf ihrer Tasche.

Mein ganz Großer Bruder der mir nie sehr Nah stand (21) konfrontiert mich immer wieder damit wie Nutzlos ich bin und bricht mich innerlich damit total.

meinem Vater schein ich ohnehin ganz egal zu sein.

Ich will einfach keine Last mehr sein für andere.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?