Warum wird immer seltener gekocht?

Die Menschen greifen immer häufiger zu Fertigprodukten wie z.B Pizza, Dosen, Dönerbude usw weil sie "angeblich keine Zeit zum Kochen haben. Deswegen achten viele auch garnicht richtig auf ihre Ernährung sondern holen sich etwas fertiges beim Bäcker oder essen z.B in der Kantine. Aber warum ist das so?

Ich bin auch Vollzeit berufstätig und achte sehr auf meine Ernährung. Morgens gibt es Dinkel Vollkornbrot mit Salat, Käse und Tomaten und meistens noch ne Orange dazu. Für die Arbeit nehme ich mir Chiapudding mit (Haferflocken mit Milch, frisches Obst und 2 Esslöffel Chia Samen. Das bereite ich schon am Vorabend vor und stelle es über Nacht in den Kühlschrank. Wenn ich mal zwischendurch Hunger habe esse ich gerne ne Handvoll Nüsse und Abends koche ich auch immer was gesundes , auch wenn ich erst um 21:00 zu Hause bin, ich stelle mich noch an den Herd und koche. Und so schlimm ist das nun auch wieder nicht. So Gerichte wie z.b eine gesunde Käse Lauchcreme Suppe mit Frischkäse statt Schmierkäse oder bissjen Gemüse schnibbeln, im Backofen garen und bissjen Reis dazu kochen kann doch jeder. Gemüse zu schnibbeln dauert maximal 10 Minuten und in der Zeit wo das Gemüse im Backofen ist und der Reis aufm Herd kocht könnte man ja z.B duschen gehen. Deswegen ist die Aussage man habe keine Zeit zum Kochen in meinen Augen nur eine Ausrede, es ist Bequemlichkeit. Weil zum Fernseher schauen haben die Leute abends ja auch Zeit, dann hat man ja wohl auch 10 Minuten zum Gemüseschnibbeln..........

Oder wenn die Leute unterwegs Hunger kriegen gehen die auch schnell bei Lidl oderso rein und holen sich einfach irgentwas z.b ein Crossant oder so ohne darauf zu achten was da so alles drinnen ist. Aber man könnte sich doch auch z.b ein Paket Krabben, ne Packung Nüsse naturbelassen und ne Banane holen, da wird man auch satt von und es schmeckt gut. Habe ich schon oft gemacht.

Also warum achten die Menschen immer weniger auf Ernährung und kochen immer seltener? Ich habe nur gesunde Sachen im Haus, manchesmal gönne ich mir am Wochenende mal was ungesundes aber unter der Woche ist das Tabu. Und wenn ich um 21:00 nach der Arbeit noch am Herd stehe, das nehme ich für meine Gesundheit in Kauf. Verstehe das nicht.

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Ich koche fast immer selbst. Auf GEsundheit achte ich da weniger - das klingt so freudlos. Ich gehe aber davon aus, dass, wenn man Tütenfraß meidet, sowieso gesünder ist als die Chemiefresser. Aber ich meide ihn nicht wegen der GEsundheit, sondern wegen des fehlenden Genusses.
Ich koche selbst, weil es einfach besser schmeckt. Ich kann allerdings auch relativ gut kochen. Gleich werde ich ein Lachsfilet in Tomatendillsauce machen und dazu gibt es Tagliatelle. (die mache ich allerdings nicht selbst.)

Meine Chefin ist jemand, die nicht kocht. Sie ist nicht faul, sie hat einfach kein Interesse daran. Ob Tütenfraß oder aufwändig selbst Gekochtes, interessiert sie nicht.

Ich habe früher mal jeden Mittwoch für die Kollegen gekocht. Es musste schnell gehen, war ja Mittagspause, also gab es meistens Pasta mit selbstgemachter Sauce. Meine Chefin freute sich auch darüber, aber es machte ihr gar nichts aus, kalte Nudeln im Stehen zu essen. Irgendwann habe ich mich geweigert, für sie zu kochen. Wenn jemand kein gutes Essen würdigen kann, weil es ihm einfach egal ist, dann koche ich für diesen Menschen nicht. Trotzdem verstehen meine Chefin und ich uns blendend, nur halt nicht beim Essen.

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Warum wird immer seltener gekocht?

Die Menschen greifen immer häufiger zu Fertigprodukten wie z.B Pizza, Dosen, Dönerbude usw weil sie "angeblich keine Zeit zum Kochen haben. Deswegen achten viele auch garnicht richtig auf ihre Ernährung sondern holen sich etwas fertiges beim Bäcker oder essen z.B in der Kantine. Aber warum ist das so?

Ich bin auch Vollzeit berufstätig und achte sehr auf meine Ernährung. Morgens gibt es Dinkel Vollkornbrot mit Salat, Käse und Tomaten und meistens noch ne Orange dazu. Für die Arbeit nehme ich mir Chiapudding mit (Haferflocken mit Milch, frisches Obst und 2 Esslöffel Chia Samen. Das bereite ich schon am Vorabend vor und stelle es über Nacht in den Kühlschrank. Wenn ich mal zwischendurch Hunger habe esse ich gerne ne Handvoll Nüsse und Abends koche ich auch immer was gesundes , auch wenn ich erst um 21:00 zu Hause bin, ich stelle mich noch an den Herd und koche. Und so schlimm ist das nun auch wieder nicht. So Gerichte wie z.b eine gesunde Käse Lauchcreme Suppe mit Frischkäse statt Schmierkäse oder bissjen Gemüse schnibbeln, im Backofen garen und bissjen Reis dazu kochen kann doch jeder. Gemüse zu schnibbeln dauert maximal 10 Minuten und in der Zeit wo das Gemüse im Backofen ist und der Reis aufm Herd kocht könnte man ja z.B duschen gehen. Deswegen ist die Aussage man habe keine Zeit zum Kochen in meinen Augen nur eine Ausrede, es ist Bequemlichkeit. Weil zum Fernseher schauen haben die Leute abends ja auch Zeit, dann hat man ja wohl auch 10 Minuten zum Gemüseschnibbeln..........

Oder wenn die Leute unterwegs Hunger kriegen gehen die auch schnell bei Lidl oderso rein und holen sich einfach irgentwas z.b ein Crossant oder so ohne darauf zu achten was da so alles drinnen ist. Aber man könnte sich doch auch z.b ein Paket Krabben, ne Packung Nüsse naturbelassen und ne Banane holen, da wird man auch satt von und es schmeckt gut. Habe ich schon oft gemacht.

Also warum achten die Menschen immer weniger auf Ernährung und kochen immer seltener? Ich habe nur gesunde Sachen im Haus, manchesmal gönne ich mir am Wochenende mal was ungesundes aber unter der Woche ist das Tabu. Und wenn ich um 21:00 nach der Arbeit noch am Herd stehe, das nehme ich für meine Gesundheit in Kauf. Verstehe das nicht.

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Faulheit. Mangelndes Vorbild von zu Hause.

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ja. das tun sie. Obwohl ich zugebe, dass meine Araberstute und das bayrische Kaltblut in unserem Stall sich nicht ausstehen können. (gott sei Dank stehen sie nicht zusammen, da er ein Wallach ist und bei uns Stuten und Wallache getrennt sind). Sie findet ihn doof, aber bekommt richtige Wutanfälle, wenn er sie sieht. Die beiden kann man nicht nebeneinander am Putzplatz festbinden.

Wichtiger bei der Zusammenstellung der Herde ist, ob sie futtermäßig zusammenpassen. Ein dürres, schwerfuttriges Pferd und ein rundliches, sehr leichtfuttriges Pferd passen futtermäßig nicht zusammen. Jedenfalls nicht im Offenstall. Das schwerfuttrige Pferd kann/sollte Heu ad lib. haben, das dickliche leichttfuttrige Pferd würde das auf die Dauer nicht aushalten. Es geht nur dann, wenn der Dürre der Chef ist und die Dicke ihm nichts wegfressen kann.

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jede Menge. Allerdings ist der Psychotherapapeut nur so fähig wie sein Patient. Wenn Patienten nicht wollen, da sitzen und mittels Körpersprache sagen: "So, nun lass mal rollen", dann kann der beste Therapeut der WElt nichts machen. Therapie ist harte Arbeit an sich selbst. Manche Patienten begreifen nicht, dass man Therapie nicht konsumieren kann.

Es gibt auch Scheinpatienten mit einer narz. Persönlichkeitsstruktur, die - ihnen meist unbewusst - einem therapeuten vor allem beweisen wollen, wie blöd der ist (der therapeut).

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die Theorie von Lamarck ist widerlegt, da sich erworbene Eigenschaften nicht weitervererben. Man hat mal Generation von Mäusen die Schwänze amputiert. Auf die Art konnten sie leichter durch ein Labyrinth rennen als die Mäuse mit Schwänzen. Aber nie ist dann irgendwann eine schwanzlose Maus geboren worden.

Erworbene Eigenschaft betreffen die GEne nicht.

Allerdings, gebe ich zu, gibt es allererste vage Hinweise, dass tatsächlich erlebte Traumata sich doch genetisch niederschlagen und so der nächsten Generation vererbt werden können. Aber die Forschung dazu liegt noch in den Kinderschuhen.

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Mach am besten beides. Ein Pferd muss sachgemäß gymnastiziert werden, wenn es auf die Dauer keinen Schaden nehmen soll.. DAs kann kein Anfänger, das muss man mühselig lernen. Da es viel schwerer ist, ein Pferd draußen im Gelände zu gymnastizieren, macht man das in der REgel in der Reitbahn oder in der Halle, wo man praktisch immer Kurven reitet.

Aber nichts spricht dagegen, auch rauszugehen mit dem Pferd. Als Anfängerin aber immer mit sehr bravem Pferd und nie alleine.

hab die pferde auch unter Kontrolle,also halt im normalfall, wenn ihr versteht was ich meine,.

ja, aber leider ist es nicht selten, gerade im Gelände, dass es Situationen gibt, die eben nicht der Normalfall sind. Es gibt in der Halle selten herumtobende Hunde, fliegende Plastiktüten,Trekker Rennradfahrer, die ohne zu klingeln an dir vorbeirasen, gackernde Fasanen, die plötzlich aus dem Feld schießen, etc..etc..etc...
Die Halle/der Platz ist der Ort des Lernens, wie man Hilfen gibt, was man damit bewirkt, wie man ein Pferd korrekt reitet, zu lernen, was der äußere Zügel ist, welches Hinterbein gerade nach vorne schwingt. Das dauert übrigens Jahre, bis man das kann.

Im Gelände wendet man dann das an, was man zuvor gelernt hat.

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Verursacht Selektionsdruck eine Steigerung der Intelligenz?

Der Begriff "Aschkenasisch" bezieht sich auf jüdische Siedler, die im Mittelalter Gemeinden entlang des Rheins in Westdeutschland und in Nordfrankreich gründeten.

Als Aschkenasim (hebräisch אַשְׁכְּנַזִים, Plural von Aschkenasi), aschkenasische Juden (יְהוּדֵי אַשְׁכְּנַז), seltener auch Aschkenasen, bezeichnen sich mittel-, nord- und osteuropäische Juden und ihre Nachfahren. Sie bilden die größte ethno-religiöse Gruppe im heutigen Judentum. 1939 waren 94 % aller Juden aschkenasischer Abstammung, und auch im 21. Jahrhundert machen sie etwa 70 % aus.

Wissenschaftler haben festgestellt, dass die diese Ethnie die höchste Intelligenz weltweit hat.

Auch die meisten Nobelpreisträger sind Juden. Aschkenasische Juden haben in westlichen Gesellschaften [147] eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte in den Bereichen Natur- und Sozialwissenschaften, Mathematik, Literatur, Finanzen, Politik, Medien und anderen. In jenen Gesellschaften, in denen sie frei waren, einen Beruf auszuüben, weisen sie eine hohe berufliche Leistung auf und treten in Berufe und Handelsbereiche ein, in denen Hochschulbildung erforderlich ist. [148] Aschkenasische Juden haben eine große Anzahl der Nobelpreise gewonnen. [149]

https://en.wikipedia.org/wiki/Ashkenazi_Jews

Man behauptet, dass sie diese überdurchschnittliche Intelligenz wegen Selektionsdruck erreichen hatten.

Ein Beispiel für dieses Phänomen scheinen aschkenasische Juden zu sein, die mit 112–115 den höchsten mittleren IQ der Welt haben. Natürlich gab es kein Zuchtprogramm für Aschkenasim, aber sie waren im Mittelalter gezwungen, Kaufleute und Bankiers zu werden, da sie kein Land besitzen durften, und diejenigen, die in diesen intellektuell wettbewerbsfähigen Berufen gedieh, hatten zu einer Zeit große Familien Die Kindersterblichkeit war hoch.

Interessanterweise scheint es einen Preis gegeben zu haben, da Aschkenasim einer Reihe genetischer Störungen ausgesetzt sind, die mit hoher Intelligenz verbunden sind.

Ich denke auf jeden Fall, wir können uns die Aschkenasim ansehen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie die Gesellschaft wäre, wenn wir dies tun würden.

Ein interessantes Papier zum Thema aschkenasische Intelligenz finden Sie unter

http://web.mit.edu/fustflum/documents/papers/AshkenaziIQ.jbiosocsci.pdf

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das kann aber auch mit der höheren Wertigkeit von Bildung und Schule im Judentum zusammenhängen. Ich las einmal, dass im Warschauer Ghetto mehr oder weniger als Allererstes Schulen eröffnet wurden.

Ich kann mir nicht denken, dass es im Mittelalter, Neuzeit analphabetische Juden gab.

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Muss man nicht für C1 und C2 eine extra Prüfung machen? ich habe damals für C2 die sog. Cambridge Prüfung machen müssen. Den ganzen Tag dauerte sie und das Englisch-Abi war dagegen Peanuts.

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Pünktlich sein. Höflich sein. Fragen, wie das Pferd so ist und was man beachten muss. Keine Leckerlis füttern, ohne vorher gefragt zu haben.

Niemals prahlen. Wenn du also eine gute A reiten kannst und an L schnupperst, dann sage nicht: Ich reite L. Besser du überraschst die Besi angenehm, statt sie mit Angeberei zu ärgern.

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Ja. Aber wenn der Staat das Heim finanzieren soll, dann braucht es dafür die Zustimmung des Jugendamtes. Oder sogar des Familienrichters.

Wenn sich das Heim freilich Internat nennt, also komplett von deinen Eltern finanziert wird - ab 1000 Euro aufwärts im Monat - geht das theoretisch. Aber ich glaube, kein Internat wird eine unwillige 17 j gegen ihren Willen aufnehmen. Ein Internat hat keine Lust, sich Schwierigkeiten ins Haus zu holen.

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Darf das Jugendamt den Umgang zwischen Kind & Hund verbieten?

Guten Tag, es wird etwas lang, ich versuche mich kurz zu halten.

Meine Nachbarn haben mich beim Jugendamt angeschissen, sowie die Polizei gerufen.

Jugendamt; angeblich sei mein Kind Unterernährt, ich Pflege ihn nicht richtig & unser Hund sei Scharf

Bei der Polizei; Mein Hund würde Kinder anfallen.

Also, mein Sohn ist 9 Jahre, wiegt 55 Kilo. Mein Hund, 19 Monate alt, belgischer Schäferhund.

Weder bei der Polizei, noch bei unserer Samtgemeinde, noch beim Veterinäramt liegen Beschwerden vor. Bzw auch keine Anzeige das mein Hund je jemanden gebissen haben soll.

Am 20.4 kam das Jugendamt, ich habe alles offen gezeigt, Kühlschrank, Kleiderschrank & sein Zimmer. Die waren begeistert, das er ein teures Hobby hat. (Mittlerweile 3 Aquarien)

Trotzdem wurde ein "Schutzplan" erstellt, Hund erst mal weg oder Kind zur Oma. Natürlich war ich beim Anwalt, hatte aber keine Zeugen, denn die sagten, es sei so nicht gewesen. Nun habe ich den Schutzplan schriftlich vorliegen. Einer vom Veterinäramt sollte sich den Hund mal anschauen, denn die können den Hund nicht einschätzen

Am Dienstag sind die dann gekommen. Die Dame vom Jugendamt & eine Dame vom Veterinäramt. (Normal ist ein Herr für unser Gebiet zuständig aber die Dame vom Jugendamt bestand drauf, das es die eine Dame sein soll)

Rocky (mein Hund) hörte aufs Wort. Bei mir, auf meinem Sohn & auf meine Schwiegermutter. Das einzige was negativ war, er bellte als er die 2 fremden in der Wohnung waren. (Ich bekam ihn aber schnell beruhigt & hat gehorcht) auch draußen hörte er, wir rufen alle Kommandos ab, legten eine Fährte. (Auch mein Sohm zeigte dies vor.)

Die Dame vom Jugendamt hatte mächtig Angst vorm Hund. Ihre Körperhaltung sagte dies aus, Sie ging auch nicht am Hund vorbei, hielt Abstand.

Lange Rede kurzer Sinn; mein Hund muss weg, sobald mein Sohn zu Hause ist. Sollte ich mich dagegen entscheiden, würden die sich beim Jugendamt zu dritt beraten & per Beschluss diesen "Schutzplan" durch setzen. Das war die Lösung, die WIR finden sollten. Es war eher die Lösung vom Jugendamt.

Wesenstest wird auch gemacht, sodass hier Ruhe ist vom Nachbarn!

Dürfen die es einfach so? Mich so unter Druck setzen?

Anwalt wurde auch eingeschaltet, aber für diese Aktion habe ich erst am Montag den Termin. Mich lässt all das keine Ruhe.

In der Pension war mein Hund auch schon. (Fraß nichts, nahm ab, & hat sich die krallen bis auf den nerv offen gekratzt auf dem balkon)

Achso, eine Trainierin haben wir auch, seit über einem Jahr, alle Vereine haben ja zu. Ergo; wir haben mächtig Spaß, da wir auch mit Tierheim Hunden lernen, Spazieren &&&...

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mach eine Beschwerde beim Jugendsamtleiter. Die Dame ist aufgrund eigenere Ängste offensichtlich voreingenommen.

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es hat mich für die DDR Bürger gefreut. Aber skeptisch war ich aber von Anfang an.

Heute hingegen wünsche ich mir den antifaschistischen Schutzwall zurück.

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