Das Mittelalter hatte bildungsmäßig, kulturell gegenüber der griech..-römischen Kultur einen gewaltigen Rückschritt gemacht. Im Vergleich zu den Römern war das frühe MIttelalter zumindest sehr finster.

Gestern oder vorgestern gab es einen interessanten Bericht darüber. Bücher - wenn auch als Papyrusrollen - gab es bei den Römern viel, viel mehr als dass das Mittelalter üblich war. So konnten auch viel mehr Römer lesen, auch vergleichsweise einfache Leute, als im Mittelalter.

Karl der Große war Analphabet. Man stelle sich eine römischen Kaiser vor, der nicht lesen und schreiben konnte. Undenkbar,

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welche Alternative hast du? Franz. ist schwerer.

Genaugenommen ist Latein nicht so rasend schwer. Es hat nur den Nachteil, dass es ein Paukfach ist. Man muss willens sein, dafür zu pauken und war von der ersten Stunde an. Wer es schleifen lässt, setzt sich sehr schnell in die Nesseln. Einfacher ist es, weil man es nicht sprechen muss. Und weil man keine Diktate schreiben muss.

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Nix, was sollen sie schon groß denken.

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Ich ritt an einem sehr schönen, warmen Sommertag durch den Wald und bog in einen kleinen Weg ein, der wenig beritten wird. Dieser Weg überquert einen kleinen, lauschigen Platz. Ich ritt ihn also gemütlich im Schritt entlang und sah auf dem Platz ein Auto stehen. Nun gut, stört mich ja nicht. Es war ein Cabrio. Ich ritt weiter und sah zu spät, dass das zwei Leute "zugange" waren. Ich wollte schnell und diskret da vorbei, da stockte mein Pferd, guckte neugierig in das Cabrio und prustete: "Was macht ihr denn da?"

Ich trabte hastig an und 100 m weiter fiel ich fast vom Pferd, so musste ich lachen.

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Nein, nicht unbedingt. Allerdings sorgte ein König schon selbst dafür, dass er erkannt wurde. Er war gut gekleidet, er ritt nicht ohne Gefolge und vermutlich wurden Herolde vorausgeschickt, die sein Kommen ankündigten.

Aber, wenn das fehlte, wurde ein König nicht erkannt. Josef von Habsburg ist mal als rel. einfacher Graf inkognito durch sein Reich gereist und ist nicht erkannt worden. Allerdings hat er dann doch einiges dafür getan, dass es sich herumsprach, dass der einfache Graf sowieso in Wahrheit Kaiser Josef II war.

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Psychiater und medikamentöse Behandlung

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Am sichersten hilft aber die Ekzemerdecke. Ich bin auch kein Fan davon, aber meine Stute trägt sie weil sie sonst im Oktober kahl ist. Die DEcke ist aber .wie alle ekzemerdecken sehr dünn und trocknet, auch wenn das Pferd durch Regen nass geworden ist, sehr schnell. Der Nachteil ist nur, dass sie, weil sie so dünn ist, nicht die haltbarste ist. Zwei bis drei Decken verbraucht man in der Saison. Und man ist dauernd am Flicken der Risse in der Decke.

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Kriebelmücken dürften das sein. Sie haben einen großen Anteil am Sommerekzem.

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vermutlich, weil niemand so rasend viel Wert darauf gelegt hat. Leni war vermutlich viel auf Nannies angewiesen, denn ihre Mutter war ja berufsmäßig viel weg. Und alleine lassen konnte sie die KInder ja schlecht.

Aber so schlecht ist sie doch gar nicht.

Guck mich an. Meine Mutter war Engländerin und ich bin nicht zweisprachig aufgewachsen. In dem Alter, in dem Leni jetzt ist, sprach ich weniger Englisch als sie deutsch. Ich denke, das lag aber daran, dass man damals, als ich Kind war, noch annahm, dass das zweisprachige Aufwachsen nicht gut für die Sprachentwicklung sei. in der achten KLasse habe ich sogar auf 5 gestanden im Englischen. Das allerdings war die Pubertät. Da haben allerdings meine Eltern mit dem Gedanken gespielt, mich im Wald auszusetzen, ;-)

Immerhin aber haben meine Lehrer immer meine Aussprache gelobt. Th, r, w konnte ich immer locker aussprechen.

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