Ist das erlaubt in einer tagesklinik teil 2?

Hallo erstmal , ACHTUNG DAS IST DER 2 teil
Lest bitte erstmal den ersten !

Nächster tag hatte ich halt auch schmerzen und übelkeit und psychisch ging es mir garnicht gut .
Aber an diesem tag wäre auch ein ausflug gewesen
Da ich aber total am ende war sagte ich das ich das nicht schaffe da ich auch angst habe in einem engen raum mit sovielen menschen & die bauchschmerzen mich auch nicht los ließen. Dann hiess es das ich muss ich sagte nein und sollte zum Mittagessen was mich aber auch schon genervt hat wegen den bauch und ich meinte ich habe kein hunger (andere durften auch wegbleiben wenn es ihnen schlecht ging) dann meinte sie trzd
Dacht ich versuchs hab mich aber nicht in den speiseraum getraut und bin wieder auf die station . Dann kommt ein betreuer total sauer angepisst weil sie wegen mir jetzt nochmal hochkommen musste und meckert mich da an . Dann kam noch eine therapeutin und meckerte mich auch noch an .
Hab dann gesagt das bringt heute nichts und bin nachhause .
Wobei es denen anscheinend sowieso egal ist ob jemand da sitzt und weint .

Jetzt meine frage nach dem langem Text

Ist das überhaupt erlaubt?!
Eure meinung ?
Wie kann ich dagegen vorgehen ?!
Können die mir auch eine normale therapie streichen ? (Also wo man 1 mal die woche hingeht )
Ist es schlimm sowas abzubrechen ?

1teil einfach mal bei meinem acc gucken !
Danke

Therapie, Klinik, Liebe und Beziehung, Psychotherapie, tagesklinik
8 Antworten
Ist das erlaubt in einer tagesklinik?

Hallo erstmal ,
Ich hab hier ein ganz schwieriges problem.
Ich bin zurzeit in einer Tagesklinik.
Habe bisher eher schlechte erfahrung gemacht da.
Also mal von vorne
Ich wurde aufgenommen ganz normal
Bin immer hingegangen
Aber die ersten 3 wochen saß ich einfach wirklich nur da und hab die zeit von 8-16 ABGESESSEN dann wurde ich krank in der dritten woche (war aber noch da) und ging zu einem arzt der dort arbeitete (es ging in der TK eine eitrige Mandelentzündung rum!)
Ich hatte auch Halsschmerzen. Es hiess dann nur leicht gerötet .
Ok also dann nix dagegen bekommen nach 2 weiteren tagen war mein zustand aber schon so verschlechtert das ich schon nicht mehr kommen konnte (39 fieber , nix essen oder trinken gekonnt durch die extrem angeschwollenen mandeln, war einfach fertig)
So die wollten aber das ich mich JEDEN TAG dahin schleppe und meinten ich solle mich doch dahin legen! (Am we war der notarzt da weil es garnicht mehr ging und hat mir tabletten verschrieben) dann sagen dir mir noch ernsthaft das ich die tabletten ja nicht nehmen dürfte weil die nicht von denen sind und ich noch 3 TAGE warten müsste bis die die tabletten bekommen ! Gehts noch?
Dann wollten die mir auch noch verbieten zu meinem eigenem arzt zugehen ?!

Naja wurde dann eine woche entlassen

Nachdem ich wieder gesund war kam ich also wieder so.
Da ich ja die wochen davor auch meine zeit abgesessen habe hatte ich natürlich keine lust mehr .
Die sagten es sei wohl was falsch gelaufen .ahjaa super meine zeit ist trzd verschwendet.

So und jetzt ist es so
1. War es mir ganz wichtig schnell eine Diagnose zu bekommen
Dann sagen die mir nach 4 wochen das sie noch nicht mit der diagnose angefangen haben da sie noch nicht sicher waren ob ich bleibe ?! Ich dacht echt ich platze gleich
Wie soll man denn auch wissen ob es das richtige für ein ist wenn die mich da nur rumsitzen lassen ?!

2. Dann hatte ich 2 Tage Magenschmerzen wegen stress& falschem essen usw. Bin später hingegangen & wollte mich hinlegen
Das hab ich auch gemacht. Da die gruppe aber auf einem ausflug war war ich auf der Station alleine . Irgendwann ging es nicht mehr und ich wollte nachhause wäre ja eh nix mehr passiert an dem tag .
Ja die einzige die da war meinte dann ja das geht hier aber bis 16 uhr
Mach doch was anderes
Gesagt getan ..

ACHTUNG ZWEITER TEIL FOLGT DARUNTER DA DER TEXT ZULANG IST !

Therapie, Gesundheit und Medizin, Klinik, Krankenhaus, Psychiatrie, Psychotherapie, tagesklinik, THERAPEUT, TK, stationäre Therapie, ambulante therapie
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Ethik in der Psychotherapie: Selbstoffenbarung Psychotherapeutin?

Hallo zusammen, habt ihr Erfahrungen mit Selbstoffenbarung in der Psychotherapie? Wie findet ihr es?

Meine Therapeutin hatte in der letzten Stunde Selbstoffenbarung gezeigt. Wir hatten vor ein paar Sitzungen eine Übung gemacht, in der es darum ging seine Komfortzone zu verlassen und lauter zu sprechen/ im Mittelpunkt zu stehen.

Meine Therapeutin hat es mir ein paar mal vor gemacht, bis ich mich überwinden konnte und sagte mir, wie ich es gefunden habe und dass sie sich auch unsicher dabei gefühlt hat.

Wir hatten über Gefühle und Bedürfnisse gesprochen und ich habe sie dann gefragt, warum sie sich unsicher gefühlt hatte, da sie es mir nach der Übung mitgeteilt hatte und hatte von ihr anschließend erfahren, weil so etwas für sie neu ist und sie eine ruhige Person ist und es nicht mag, laut zu sein im Mittelpunkt zu stehen.

Ihre Offenheit hat mir geholfen, dass ich mich öffnen konnte. In dem Moment war ich bereit und spürte Vertrauen und gab ihr Bescheid, dass ich bereit bin und reichte ihr das Bild mit der schwarzen großen Hand, das bedrohlich wirkt, klappte es aber zusammen und gab es meiner Therapeutin. Sie fragte mich, ob sie das Bild anschauen darf. Die Bilder sind in meinen letzten Fragen zu sehen. Anschließend haben wir über das Bild gesprochen. Sie hatte es akzeptiert und das Bild so angeschaut, dass ich es nicht sehe. Wir sprachen darüber, dass sie heute als Erwachsene Person mit 32 Jahren auch möchte, dass sie von ihren Eltern geliebt wird und fragte mich , was ich dazu denke! Mir fiel es ja schwer, meine Bedürfnisse bzw., dass was ich brauche, Liebe, Akzeptanz, Nähe, Zuneigung, Körperkontakt mit meinem Bild zu zeigen. Da ich Angst habe , dass ich ja jetzt Erwachsenen bin, dass es unangemessen und ein kindliches Verhalten ist.

Da ihre Offenheit und ihr Vertrauen mich dazu bewegt hat, das Bild ihr zu zeigen, hat sie mir vorschlagen mit der Methode zu arbeiten und wird mir über sich auch etwas erzählen, so dass wir tauschen werden, so dass sie erst dran ist , über sich und ihre Gefühle etwas zu erzählen und wir uns abwechseln werden, hat meine Therapeutin mir gesagt. Ich finde es toll und glaube, dass es mir sehr helfen wird.

Bitte keine herablassenden Kommentare!!

Therapie, Gefühle, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psychotherapie, Trauma, Verhaltenstherapie, Inneres Kind, Psychotherapeutenausbildung, selbstoffenbarung, beziehung Psychologie
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Inkompetente Therapeutin (nimmt mich nicht ernst)?

Ich habe selbstmord Gedanken, verletze mich selbst und sehe eigentlich keinen Sinn mehr im Leben. Meine Therapeutin/Psychiaterin (ich weiß, das ist nicht dasselbe, sie ist beides) meint aber, es wäre bei mir nur ein Motivationsproblem und ich soll jetzt eine Ausbildung im geschützten Raum anfangen. Neben der Tatsache, dass ich wegen depressionen bei ihr in Behandlung bin und es keine Besserung gab, soll ich jetzt mit gerade mal einem Hauptschulabschluss eine Ausbildung machen (Könnte locker Abitur machen, wurde mir auch von der Schule empfohlen).

Kann ich mich weigern eine Ausbildung zu machen, weil ich erstmal die Schule weitermachen will und es mir extrem scheße geht? Oder werde ich dann direkt wieder in eine Klinik gesteckt wieder?

Nach ca 20 Sitzungen bei meiner Therapeutin und Psychiaterin, hat sie mir empfohlen mehr Bananen und Nüsse zu essen und ich sollte an meiner Sitz-Haltung arbeiten. Ich denke ihr merkt selbst, wie Inkompetent und nutzlos sie ist. Aus einem Persönlichkeitstest mit 140 Fragen, habe ich mir erhofft endlich besser behandelt werden zu können, doch das einzige was sie daraus ziehen konnte, war:”ich habe eine sehr ruhige Persönlichkeit“

Das Jugendamt wollte ursprünglich, dass ich 3-4 Sitzungen in der Woche habe, doch sie hat den Kontakt jetzt komplett abgebrochen.

Therapie, Schule, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Psychologe, Psychotherapie
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Bekommt man bei einem Psychiater schneller einen Termin und glaubt ihr dass das helfen kann?

Ich habe mehrfach bei Psychotherapeuten angerufen aber mehr als auf ner Warteliste zu stehen konnte ich nicht erreichen. Ich habe Depresionen die immer schlimmer werden. Ich war beim Hausarzt und er meinte auch ich solle am besten einen Termin machen und geht von einer nicht gerade leichten Depresion aus. Also das ist keine reine selbstdiagnose. Er meinte auch das ich vllt. auch zum Psychiater gehen soll, und der könne mir was verschreiben. Ich lehnte erst ab weil ich eigentlich nichts von Antidepresiva halte. Deshalb bekam ich eine Überweisung zum Psychotherapeuten. Aber mitlerweile geht es mir so schlecht und ein Termin ist auch nicht in Sicht ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll. Ich will dass das aufhört ! Also überleg ich vllt. doch mal bei einem Psychiater anzurufen um die Zeit bis zur Therapie vllt. mit Medikamenten zu überbrücken. Viel halte ich immer noch nicht davon aber was soll ich sonst machen? Ich kann nicht mehr.

Meine Fragen jetzt:

  1. Kriege ich bei einem Psychichiater schneller einen Termin als bei einem Psychotherapeuten
  2. Wie lange dauert das ?
  3. Hat jemand Erfahrungen mit Psychiatern ? Kann das helfen, oder vllt. sogar schaden im Falle einer Verschreibung von psychopharmaka.
  4. Was könnte ich sonst tuen. ( ich will nicht eingewiesen werden und auch nicht das es mein Umfeld mitbekommt ) .
Medizin, Medikamente, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Psychiater, Psychotherapie
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Das habe ich über meine Gedanken geschrieben. Wie findet ihr es, sollte ich es meiner Thera zeigen?

Ich weiß nicht so recht, wie ich es sagen bzw schreiben soll. Ich komme mir vor, wie eine Lügnerin. Eine Simulantin. Ich has se mein Verhalten und meine Ängste. Ich habe die Schn.. ze sowas von voll. Warum bekomme ich meinen Mund nicht auf, in der Therapie. Warum schütte ich Jana (Internet bekanntschaft aus einem Forum) immer mein Herz aus. Warum rede ich nie über mich und meine Probleme? Weil es leichter ist zu schreiben, wow.

Ich hasse mich für meine Unfähigkeit. Dafür, dass ich mich selbst und mein Umfeld ständig belüge, Probleme runter spiele und mir einbilde es wäre nicht so schlimm.Und ich schaffe alles alleine. Vielleicht ist es das ja auch nicht und vielleicht schaffe ich es ja auch alleine. Aber wenn es nicht so schlimm ist, warum zur Hölle belastet es mich dann und warum bekomme ich alleine rein gar nichts gebacken? Warum kann ich nicht mal sagen, was es ist, das mich belastet, was ich schaffen will. Wogegen kämpfe ich eigendlich an? Ich hasse es.

Ich weiß nicht mehr was ich machen soll. Ich weiß ja nicht mal was was es ist. Ständig suche ich im Internet bei fremden Aufmerksamkeit, hoffe, dass sie mir weiter helfen können. Mir Lösungsvorschläge für Probleme geben, die ich nicht benennen kann. Ich habe darauf keine Lust mehr. Ich will mich endlich selber kennen. Dazu müsste ich aber auch endlich mal im realen Leben mit Leuten reden, denen Vertrauen. Das bekomme ich aber nicht hin, ich bilde mir ja ständig ein, dass alles nicht so schlimm ist. Deshalb ist ja auch alles kein Problem. Es gibt keine Probleme.

Ich hasse mich dafür, dass ich so bin, wie ich bin. Ich hasse mich für meinen geringen Selbstwert, für die Art und weise, wie ich mich behandel. Ich tue mit meinem Abwertenden Verhalten denen weh, die mich lieben. Meinem Freund z.B.. Ich kapsel mich ab, von meinen Eltern, meiner Familie ich ignoriere sie, melde mich nicht bei ihnen. Sie machen sich Sorgen, um mich.Warum?Ich bin eine schlechte Tochter . Ich bin einfach nur erbärmlich.

Leben, Freundschaft, Angst, Gefühle, Selbstbewusstsein, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psychotherapie, Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl, Vertrauen
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Tagesklinik in einem anderen Bezirk?

Hallo,

die letzten Wochen geht es mit stetig schlechter und ich breche immer öfter zusammen.
Der drang danach, mich wieder selbst zu verletzten wird auch immer schlimmer.
Deswegen überlege ich momentan, ob ich wieder in eine Tagesklinik gehen sollte.
Ich war letztes Jahr im Sommer schonmal in einer Tagesklinik, nur leider hat mir die reich gar nichts gebracht.
Ich bekam weder Hilfe noch Diagnosen, weswegen ich ja eigentlich in die Klinik gegangen bin.
Prinzipiell war es dort oft einfach furchtbar.
Die Mitpatienten waren eigentlich ganz nett, nur war die Altersspanne zwischen mir und den anderen extrem groß.
Die Leute waren größtenteils 20–30 Jahre älter als ich und dadurch hab ich nicht so richtig Anschluss finden können.
Es gab keine wirklichen Gruppentherapien oder ähnliches.
Ich hatte in sechs Wochen nur ein Gespräch mit der Psychologin, die meinte, dass ich auf sie zu fröhlich wirkte und sie dadurch dachte ich bräuchte kein Gespräch.
Die Ärztin hat vor der gesamten Gruppe meine Essstörung breitgetreten und meinte, dass mir Sport doch guttäte, wenn ich abnehmen will.
Durch meine Zukunftsängste hatte ich auch mit der Sozialpädagogin zu tun, die meine Sorgen nur noch schlimmer machte.
Diagnostiziert wurde ich nicht, da ich laut Psychologin für eine Borderline Diagnose zu jung bin, aber der Fragebogen, den ich ausfüllen sollte sehr stark dafür spricht und ich doch einfach in zwei Jahren mich noch mal diagnostizieren lassen sollte.
Dass einzig gute in der gesamten Klinikzeit waren die Krankenschwestern, die mir mehr zugehört und geholfen haben als alle anderen zusammen.
Das sind alles Gründe die mich daran Zweifeln lassen, ob ich nochmal in eine Klinik sollte.
Denn mein Problem ist, dass mir von einer Frau von meiner Krankasse gesagt worden war, dass ich nur in die Klinik darf, die für meinen Bezirk zuständig ist.
Aber diese ist nun mal furchtbar.
Hat einer von euch da Ahnung oder Erfahrungen, ob man unter Umständen vielleicht doch die Klinik eines anderen Bezirks beanspruchen darf? (Falls es wichtig ist, ich komme aus Berlin)

Vielen Dank im Voraus.

Therapie, Schule, Berlin, Psychologie, Borderline, Depression, Gesundheit und Medizin, Klinik, Krankenhaus, Psyche, Psychiatrie, Psychologe, Psychotherapie, tagesklinik, Erfahrungen
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Wird da schon Anorexie diagnostiziert?

Hallo zusammen,

in meinen letzten Fragen ging es häufig ums Abnehmen, weshalb ihr euch denken könnt, dass dieses Thema mich schon eine Weile beschäftigt. Ich habe eine Freundin, die vor fast zwei Jahren wegen Magersucht in einer Klinik war. Jetzt hat sie Angst, dass ich in eine Magersucht reinrutsche, bzw. schon drin stecke. Vor einem Jahr habe ich (wegen einer diagnostizierten Depressionen) abgefangen abzunehmen. Das war von Okotber '17 bis Februar '18 und ich habe von 59kg auf 52kg abgenommen. Im Mai '18 kam ich dann wegen der Depression in Therapie, habe diese im August '18 beendet. Seit die Schule angefangen hat und ich keine Therapie mehr hatte habe ich von September (58kg) bis heute (54,3kg) abgenommen (absichtlich). Mir wurde schon von zwei Lehrern und ein paar Freundinnen gesagt, dass ich sehr dünn bin und nicht weiter abnehmen sollte. Ich bin mir bewusst, dass ich Probleme mit dem Essen habe, wenig esse, teilweise Kalorien zählen und auch mal einen Tag absichtlich nichts esse. Ich will aber nicht mit meiner Mutter darüber reden, da ich Angst habe nicht ernst genommen zu werden, vor allem, dass dann kein Arzt eine Essstörung diagnostiziert. Nicht falsch verstehen, ich wäre nicht stolz auf die Diagnose, aber dann wüsste ich immerhin, dass ich krank bin. ich habe diese Bedenken, weil ich ja nur drei Kilo abgenommen habe und auch noch im Normalgewicht bin. (54,3 kg; w; 16; 170)

Findet ihr das berechtigt oder rede ich mir das nur ein? Glaubt ihr, dass das eine Magersucht ist?

PS: Ich esse trotzdem noch Süßigkeiten, also ich büße eher bei den Hauptmahlzeiten ein und ja, ich weiß, dass das sehr ungesund ist.

Ernährung, Therapie, abnehmen, Diagnose, Psychologie, Ana, Anorexie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Magersucht, Psyche, Psychiater, Psychotherapie, dünn
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Ich kann DINGE im Leben nicht umsetzen, ich weiß oft was zu tun ist aber ich zögere immer?

Ich weiß oft im Leben was ich in Momenten TUN soll, doch ich kann die Dinge fast immer nie wirklich umsetzen.

Beispiel in der Arbeit: Wenn ich neue Aufgaben bekomme, denke ich mir sollte ich nun den Schritt zum Kollegen machen und ihn fragen, nach Informationen. Doch ich mache mich dann selber irgendwie verrückt mit Gedanken, wie "Ich weiß nicht, soll ich ihn einfach spontan ansprechen?" "Nerve ich ihn nicht?" "Soll ich erstmal auf Gutefrage eine Frage stellen mit 'Was für fragen stelle ich dem Kollegen XY zu meinem neuen Projekt Z'" "Mache ich fehler wenn ich das frage?" "Merkt er, das ich keine Ahnung habe?"

Beispiel im Alltag: Ich habe oft Streit mit meiner Freundin, wir passen irgendwie nicht zusammen. Trotz halte ich daran fest, sie irgendwie auch. Z.B. denke ich ich muss oft zweideutige, witzige Sprüche loslassen in manchen Momenten, um ja sie zum lachen zu bringen und ihr zu zeigen, das ich ein toller Kerl bin. Z.b. Wenn ich zu ihr fahre, ist oft die Wohnungstür unten offen, sie fragt mich oft wie ich reingekommen bin, dann denke ich immer ich muss jetzt einen zweideutigen, anspielungs spruch machen, da sie Sexuelle Reize will...

Beispiel 2: Ich traue mich oft nicht Leute in der Arbeit zu schreiben oder zu antworten, da ich immer mich vergewissen will, dass die Formulierung gut ist und ich mich nicht blamiere mit meinen Worten. Daher schreibe ich oft hier Fragen, wie formuliere ich einen Text an Kollege XY der was von mir will. Im Prinzip habe ich eine Idee was ich schreiben soll, doch denke ich oder merke immer nachdem ich Antworten bekomme von GF, wie billig und primitiv meine Vorgehensweise ist.

Und dann im Endeffekt SETZE ich nichts um und zögere oft Tage mit DINGEN, die ich hätte einfach TUN könnenn, da ich immer denke ich mache etwas falsch oder verspiele mir damit die Chance. Aber im Endeffekt kann ich somit NIX umsetzen.

Was kann ich denn lernen/tun/ damit das besser wird? Wer kann mir da helfen? Wie nennt man diese Angst/Probleme, die ich mir wohl einrede? Was habe ich?

Mir fällt auf, dass ich das erst extrem seit 3 Jahren habe. Oft im Alltag oder auf Arbeit denke ich mir, bohr die sind alle viel Intelligenter wie ich, die können das udn das so gut, ich wünschte ich könnte das auch. Ich denke wirklich sogar bei oft scheinbar "dummen" leuten, das die viel sicherer sind viel besser reden können und viel selbstbewusster sind. Im Endeffekt halte ich alle LEUTE über mich. Ich denke alle sind schlauer und besser.

Liebe, Arbeit, Therapie, Schule, Freundschaft, Angst, Beziehung, Sex, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psychotherapie, Störung
4 Antworten
Wie würdet ihr auf die Mail antworten, es begründen?

Hallo zusammen,

ich habe meiner Therapeutin eine Mail geschrieben, dass ich gerne einen 18 Uhr Termin haben möchte für nächste Woche und gefragt, ob sie mich da einplanen kann.

Leider hat sie nächste Woche keinen 18 Uhr Termin mehr und schrieb:

'nächste Woche habe ich keinen 18 Uhr Termin frei. Unser Termin ist ja Freitag um 15 Uhr."

Dann habe ich gefragt, ob ein 17 Uhr Termin frei ist.

Liebe Frau Xy,

genau, unser Termin ist ja freitags um 15 Uhr-in der Regel? 

Wenn etwas frei wird freue ich mich über eine Rückmeldung- gerne auch für einen 17 Uhr Termin.

Ich danke für die Rückmeldung.

Liebe Grüße

Xy

Sie schrieb mir dann:

Liebe Xy,

genau. Ich melde mich, sollte etwas um diese Zeit frei werden.

Liebe Grüße

Xy

Ich schrieb dann:

Liebe Frau Xy

alles klar. Können wir bitte dann für die Woche ab dem 19. November einen Abend- Termin einplanen,( außer am 21.11.) ? Wenn in der kommenden Woche um diese Zeit nichts frei wird. 

Liebe Grüße 

Xy

Eben habe ich noch eine Mail erhalten, in der sie wissen wollte, warum mir das so wichtig ist?

Liebe Xy

darf ich fragen, warum das wichtig für dich ist? Klappt der 15 Uhr Termin nicht mehr?

Liebe Grüße

Xy

Mir persönlich war es wichtig einen Abend Termin einzuplanen, da wir eine Meditation im liegen ausprobieren wollten und für mich wäre es einfacher , wenn der Raum verdunkelt ist. Sie wollte mir selber in der Woche ab dem 2. November einen Abend Termin geben, damit wir es ausprobieren können.

Ihre Abend Termine sind schnell weg. Ich denke, die Termine sind eher für Selbstzahler und Privatpatientin, die man nicht verlieren möchte. Es kann aber auch nicht so sein, da ich auch mal einen späteren Termin bekam und es nicht so behaupten möchte.

Jedoch hatte sie auch den Vorschlag, es in dem Raum ihrer Kollegin auszuprobieren, da man den Raum etwas verdunkeln kann, weil sie eine Jalousien hat. Der Abend Termin war trotzdem im Plan.

Wie würdet ihr jetzt antworten. Bitte lässt die unnötigen Kommentare und scrollt dann einfach runter.

Ps: bitte keine unnötige Kommentare. Ich bitte nur um Hilfe. Siehe Kommentar unter der ersten Antwort von Crysalli.

Liebe Grüße

Nil

Therapie, Beziehung, Psychotherapie, THERAPEUT, Verhaltenstherapie
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Psychotherapie Klinik - ambulanter Therapeut rät mir zu einem Klinikaufenthalt. Wie finde ich die "richtige" Klinik für mein Problem?

Hallo zusammen,

bei mir wurde vor einiger Zeit eine Persönlichkeitsstörung diagnostiziert. Die ich auch so akzeptiere, weil ich die Probleme diesbzgl. selber in bzw. an mir feststelle. Bin jetzt seit einem Jahr bei einem ambulanten Therapeuten, 1x die Woche. Wir reden viel, er mehr ich weniger, kommen aber nicht voran. Hin und wieder war ich während dieser lfd. Therapie bei anderen Therapeuten, um dort zu schauen, ob es besser ist - was es nicht ist! Der eine (andere) Therapeut riet mir heute zu einem Klinikaufenthalt, weil mein Problem für nur 1x die Woche ambulant zu komplex und zu groß sei.

Ich habe nun schon 2 Klinikaufenthalte in der Psychosomatik hinter mir, in der gleichen Klinik. Was speziell meine Persönlichkeitsstörung betrifft, fühlte ich mich dort unverstanden. Auch waren die behandelnden Therapeuten BEIDE gerade mit dem Studium fertig und ich hatte das Gefühl, dass diese mich nicht wirklich mit meinem Problem wahrnehmen können.

Die Frage daher: Wie finde ich die passende "richtige" Klinik für mein Problem bzw. meine Persönlichkeitsstörung ? Gibt es vielleicht ein Bewertungsportal für psychosomatische Kliniken, ähnlich jameda und sanego ??

Herzlichen Dank für alle guten Antworten !

Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Klinik, Krankenhaus, Persönlichkeitsstörung, Psychiatrie, Psychologe, Psychotherapie
1 Antwort
Ab wann reicht eine Psychotherapie nicht mehr aus und es wäre sinnvoll in eine Psychiatrie zu gehen?

Hi,

ich bin 16 Jahre und seit kurzem wegen Depressionen in Therapeutischer Behandlung. Als ich das erste mal bei der Therapie war, fragte mich die Therapeutin, ob ich schonmal daran gedacht habe in eine Klinik zu gehen und mich da behandeln zu lassen. Ich war erstmal ziemlich überrascht von dieser Frage und meinte einfach nur nein, habe mich aber trotzdem zuhause viel über solche "Jugendpsychiatrien" und Kliniken informiert und wäre nun gar nicht mehr so davon abgeneigt. Jedoch hat sie mich seit dem (ich hatte bis jetzt nur 3 oder 4 Sitzungen) nicht mehr darauf angesprochen, mir jedoch heute gesagt, dass sie mir empfehlen würde mir einen Therapieplatz zu suchen, bei dem ich 2x wöchentlich kommen kann (weil sie das momentan und in näherer Zukunft erstmal nicht kann). Nun ist meine Frage, was ihr so denkt, ab wann eine Psychotherapie noch ausreichend ist und ab wann eine Klinik vielleicht sinnvoller wäre. Ich würde sie dann nämlich eventuell bei meiner nächsten Sitzung mal darauf ansprechen (wenn ich mich traue...).
Ich wollte mich nur im Vorfeld mal informieren, weil ich ja nicht weiß, ob eine Klinik vielleicht nur für sehr schwer erkrankte ist oder so, denn bei mir liegt noch keine so genaue Diagnose (also leichte/mittelschwere/schwere Depression) oder ähnliches vor.
(Ich bin übrigens nicht suizidgefährdet, habe nur manchmal Gedanken über den Tod und sowas, wie auch viieele weitere Symptome einer Depression.)

Vielen Dank schonmal dafür, dass ihr euch das alles durchgelesen habt und auch für die Hilfe:)

Therapie, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Psychiatrie, Psychotherapie, Jugendpsychiatrie
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Entweder zu impulsiv oder zu zwanghaft?

Ich drücke leute von mir weg obwohl ich intimität wünsche

meistens sehe ich leute und stelle mir unter ihnen was ideales vor, und sobald ich sie wirklich kennenlerne werden sie unattraktiv und ich stoße sie weg weil ich etwas besseres will und mit der frustration nicht umgehen kann

ich bin nie zufrieden und such immer etwas besseres, ich fühle mich nie zu mädchen sexuell angezogen sondern nur zu meiner fantasie von ihnen

ich bin mir selbst gegenüber sehr kritisch und hasse die art wie ich bin und fühle mich nie gut genug aber ich erwarte genausoviel von meinen mitmenschen

---

ich kann bestimme aspekte meiner persönlichkeit nicht mit anderen aspekten integrieren

ich kann nicht einsehen dass ich bestimmte bedürfnisse habe (zb sexuelle) und es fühlt sich immer so an als ob würde ich 2 persönlichkeiten haben

ein immer unzufriedenes welches mich immer bestrafen möchte und nie zufrieden ist und mir ein schlechtes gewissen gibt

und mein authentisches ich welches nur zum vorschein konmt wenn ich wirklich meine triebe nicht mehr kontrollieren kann. dann handle ich ganz impulsiv und esse zu viel und arbeite nicht genug

ich kippe immer zwischen diesen beiden persönlichkeiten hin und her und fühle mich selbst sehr instabil weil ich so leicht manipulierbar bin weil ich jedem gefallen möchte

kann mich wer bitte diagnostizieren?
danke

Medizin, Meditation, Persönlichkeit, Psychologie, Liebe und Beziehung, Pathologie, Philosophie, Psychotherapie
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Therapeutin redet nicht?

Hallo,

ich habe heute wieder eine Sitzung bei meiner Therapeutin. Es ist mittlerweile die zehnte oder elfte Sitzung und ich dachte, dass es irgendwann besser wird, aber mittlerweile gehe ich schon mit einem schlechten Gefühl rein und mit einem noch schlechteren Gefühl wieder raus.

Ich bin depressiv, trauere und habe irrationale Ängste, die ich in den Griff bekommen will, um wieder ein normales Leben leben zu können. Deshalb habe ich nach langem Hin und Her und großer Überwindung endlich eine Therapie angefangen.

Nun dachte ich, dass es am Anfang normal ist, dass ich einfach über alles spreche, was mich ausmacht, welche Probleme ich habe und was mir Angst macht und dass die Therapeutin deshalb so gut wie gar nicht redet, sondern nur zuhört. Aber selbst jetzt, nach so vielen Sitzungen, redet sie immer noch nicht mit mir. Manchmal hört sie mir nicht mal richtig zu, verwechselt Tatsachen oder stellt (wirklich!) unpassende Fragen.

In jeder Sitzung erzähle ich ihr immer wieder das Gleiche und selbst auf Fragen wie "Was kann ich tun, um dies oder das (meistens lähmende Ängste) in den Griff zu bekommen?" kommen nur solche Antworten wie "Da kann man eigentlich gar nix machen."

Es ist einfach nur frustrierend. Wenn ich mit jemandem Reden möchte, der mir nur so halbinteressiert zuhört und mir dann Floskeln um die Ohren wirft, kann ich mich doch auch an jeden meiner Bekannten wenden.. Mich macht es fertig, einmal pro Woche über alles reden zu müssen, alles aufzuwühlen und am Ende nicht mal etwas davon zu haben.

Hat jemand von euch vielleicht schon ähnliche Erfahrungen gemacht? Und wie kann ich damit umgehen? Ich habe meiner Therapeutin schon gesagt, dass ich mir eher eine Behandlung erhofft hatte, in der ich auch an mir selbst arbeiten kann, aber einfach immer wieder über das gleiche zu reden und kein Feedback zu bekommen, lässt mich einfach komplett hilflos..

Psychologie, Depression, Psychotherapie
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Hormontherapie Transgender Rezept?

Hallo Leute.

Wie schon in vorherigen fragen erklärt, ich bin 22 jahre alt, geboren als Mann, und transgender.

Nach vielen Jahren wo ich mich nicht getraut habe, suchte ich mir einen Therapeuten.
Leider komplett ohne Erfahrung auf dem Gebiet, da Spezialisten in meiner Umgebung ...mangeln.

Naja, sie wusste dass ich transgender bin, und ich habe jetzt vor einigen tagen den Mut gefasst ihr ganz klar zu sagen "ich plane Geschlechtsangleichende Maßnahmen zu unternehmen",woraufhin sie mir erklärte dass sie mir nicht helfen kann und ich mir einen neuen Therapeuten suchen sollte.

nun hab ich aber gelesen dass man für die Hormontherapie gar kein Gutachten haben muss, und es in seltenen Fällen sogar von dem Hausarzt verschrieben werden kann.

nun ist meine Frage, was wäre für mich der beste Weg an einen Endokrinologen überwiesen zu werden?

Ich halte dieses Gefühl des im dunkeln tappens und kein wirkliches Ziel haben einfach nicht mehr wirklich aus.

Versteht mich nicht falsch, ich möchte das so schnell wie möglich hinter mich bringen, aber ich will trotzdem professionelle Behandlung erhalten, also eine falsche Dosierung von Hormonen usw vermeiden.

Hier noch zusätzliche Informationen:
Ich habe Depressionen, welche allerdings meines Wissens nach noch nicht offiziell diagnostiziert wurden.Diese sind so wie ich es fühle fast ausschliesslich durch meine Transgender Situation ausgelöst.

Ich hab nur Angst dass mir die Krankenkassen einen Stein in den Weg schmeissen wegen eben dieser >.<

Hormontherapie, Psychotherapie, Transgender, endokrinologen, Transgender MtF
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