Was denkt ihr was ich tun sollte?

Hallo zusammen :) , ich habe gerade ein großes Problem. Schon seit Langem verfolge ich Menschen auf Instagram und die alle haben ihren Freundeskreis, und posten das auch oft in ihrer Story, und ich würde die alle gerne kennenlernen. Ich bin jemand der viel Spaß im Leben hat, aber ich habe nicht so viele Freunde und deswegen suche ich Freunde. Es gibt einen Jungen den ich sympathisch finde und der ist derjenige, den ich anschreiben würde. Ich will nur eine Freundschaft eingehen. Klingt soweit alles einfach.

Jedoch macht mir vieles ein Strich durch die Rechnung. Ich habe eine starke soziale Angststörung (ich hab große panische Angst, was andere über mich denken könnten und bin sehr anfällig für Ablehnungen) und kann deswegen mich nicht so richtig gut mit jemandem unterhalten oder generell neue Menschen kennenlernen. Mir kommen viele Gedanken auf und ich bekomme sofort Angstzustände, wenn ich mit einer fremden Person aggiere und das belastet mich sehr stark. Ich will wirklich neue Menschen kennenlernen nur habe ich einfach große Angst den ersten Eindruck zu vermasseln und am Ende verliere ich ihre Interesse und haben dadurch weniger Kontakt. Wahrscheinlich denken jetzt andere, dass ich ihn jetzt einfach anschreiben muss, aber das ist ja das Problem. Ich hab so starke Angst, dass ich den ersten Eindruck vermassle und durch meine soziale Angststörung, werde ich schnell gehemmt und bekomme Angst und dann weiß ich nicht mehr über was ich mit der Person reden könnte. Ich hab einfach Angst dass meine soziale Angststörung dominant wird und ich dann den Eindruck und einfach alles vermassle. Was denkt ihr jetzt was ich tun sollte oder habt ihr Tipps, das wäre nett :)

Liebe, Freundschaft, Menschen, Freunde, Psychologie, Gesellschaft, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psychotherapie
Was war das für ein Gefühl?Krankheit, bitte antworten?

Hallo ich möchte endlich wissen was das ist und ich hoffe sehr es kann mir jemand sagen oder wenigstens einen Rat oder vielleicht eine Vermutung.

Erstmal zu mir: Ich bin männlich, 14 Jahre alt, nehme keine Medikamente.

Ich will wissen: nur Panikattacke oder eine seltene Krankheit, weil ich einfach keine Antwort auf Google finde.

Es war Dezember, aus dem NICHTS kam in meinen Körper auf einmal wie ein Schlag oder ein heftiger Stromschlag oder so etwas, ich kann es nicht erklären. Aus Reflex setzte ich mich sofort auf die Couch und wusste nicht was mit mir passiert, ich war unter extremen Schock und war wirklich zu 100% überzeugt, dass ich jetzt sterbe. Ich hatte extremes Herzrasen, noch nie hatte ich so schnelles Herzrasen. Ich dachte wirklich ich habe einen Herzinfarkt oder so etwas und es wirkte wirklich für mich so als wenn das das Ende ist.

Es kam immer wieder, dieses komische Gefühl, dass wie eine Welle immer wieder kam und alles in meinem Körper kurz herunterfahren würde. Ich merkte, dass wenn mich etwas ablenkt, es mich beruhigt und dieses Gefühl weniger kam, ich konnte dieses Gefühl auch provozieren, dass es kommt. Was ja auf eine Panikattacke zutrifft.

ich war Blass, kalte Hände, gezittert

Die Wochen danach kam dieses Gefühl immer wieder, ich lernte damit umzugehen. Ich war auch beim Kardiologen, er sagte mir es sei alles in Ordnung. Es kam immer seltener, ich hatte davor wirklich Angst, mittlerweile fast keine mehr und es kommt auch nicht mehr. Wenn ich Videos sehe, oder in Filmen wo jemand stirbt oder einen Herzinfarkt hat, habe ich ein bisschen dieses Gefühl aber dann stehe ich auf trinke was und dann geht es wieder.

Noch keiner konnte mir sagen was das ist, Panikattacken könnten es sein aber das einzige was mich davon abgebracht ist , dass ich dieses extrem komische Gefühl, dass wie ein Schlag kam. Ich hoffe wirklich mir kann jemand ENDLICH sagen was das ist, ich nehme auch Vermutungen. Alles, weil es mich wirklich interessiert was mit meinen Körper da abging. Ich hatte auch sehr viel Stress damals

Liebe Grüße, wer weiß ob das jemand überhaupt durchgelesen hat. Macht’s gut

Medizin, Krankheit, Herz, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Panikattacken, Panikstörung, Psychotherapie
Hochbegabung und ADHS?

Hey, ich hoffe ich kann hier ein paar Leute erreichen, die mir helfen können...

Ich bin seit längerer Zeit aus persönlichen Gründen in therapeutischer Behandlung. Unter anderem wurde seitdem bei mir ein IQ-Test gemacht, dessen Ergebnis mich als „hochbegabt“ auszeichnet. Erfahren habe ich das, so denke ich zumindest, relativ spät (müsste da 16 gewesen sein) und dementsprechend haben meine Eltern und mein allgemeines Umfeld mich in meiner Kindheit nie sonderlich gefördert; eben nur so weit wie es ihnen im Alltag einfach ein Anliegen war. Ich hab auch nach der „Diagnose“ mit kaum jemandem darüber gesprochen. Ist vielleicht schwer nachvollziehbar, aber irgendwie schäme ich mich dafür haha.

In letzter Zeit hab ich mir ein paar Gedanken über die negativen Auswirkungen einer Hochbegabung gemacht und habe dementsprechend etwas recherchiert. Dabei bin ich auch auf das Phänomen ADHS (bzw. ADS, obwohl die Bezeichnung meines Wissens nach veraltet ist) und Hochbegabung gestoßen. Und mit einer großen Menge der scheinbaren Symptome kann ich mich ziemlich gut identifizieren.

Nun ist es so, dass meine Schwester vor einigen Wochen mit ADHS diagnostiziert wurde, was mich einerseits etwas vertrauter mit den Symptomen macht, aber andererseits auch verunsichert. Ich möchte ungern etwas bei mir überinterpretieren und Leute ansprechen, die mir dann im Endeffekt nicht helfen können, weil ich irgendwie nur Einbildungen habe oder so. Des Weiteren spricht meine Schwester immer, halb scherzhaft, von ihrem „Individualitätskomplex“, durch den sie sich wahrscheinlich auf irgendeine Art und Weise eingeschränkt fühlen würde, wenn ich plötzlich eine ähnliche Vermutung äußern würde wie sie vor nur ein paar Monaten.

Fakt ist, dass ich zwar als hochbegabt gelte, aber mit den allgemeinen Äußerungen dieser sog. Begabung (ich sehe das Ganze irgendwie gleichzeitig als große Belastung) nicht ganz und gar übereinstimme. Zwar habe ich früh Sachen erlernt wie Lesen und Schreiben und auch meine Schulnoten sind meistens gut, doch ich habe oft große Probleme, mich zu konzentrieren oder zu motivieren, wenn die Aufgaben zu leicht, zu schwer oder einfach nicht meinen Interessen entsprechend sind. Ich hab noch weitere beiden Diagnosen entsprechende Symptome, deren Auflistung aber wahrscheinlich dieses Textfeld sprengen würden.

Allgemein bin ich ziemlich unsicher und mich plagen Selbstzweifel, Ängste und konstante Über-Unterforderung, ein Begriff, den eine Freundin und ich uns mal für bestimmte Unterrichtsfächer ausgedacht haben, der aber eigentlich echt zutreffend ist.

Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht so genau, was an dieser Stelle meine Frage an euch ist. Vielleicht wäre es hilfreich, einfach ein bisschen in den Dialog zu kommen und sich über Erfahrungen auszutauschen. Einen guten Rat oder Ideen schlage ich natürlich auch nicht aus.

Danke schonmal im Voraus und liebe Grüße

ADS, Psychologie, hochbegabung, ADHS, IQ, Psychotherapie, Selbstzweifel, konzentrationsprobleme
Bin ich psychisch gestört?

Hallo Freunde, ich bin 23 Jahre alt, mache viel Sport, da ich früher sehr dünn war und gemobbt wurde.

Ich bin ein sehr einfühlsamer Mensch, der sich sehr darum bemüht gut und hilfsbereit zu sein. Private Ziele verfolge ich auch nach wie vor.

zu meiner Person:

ich habe schon als Kind im Kindergarten buchstäblich NIE gesprochen, als hätte ich keinen Antrieb oder als sei ich einfach gehemmt. Es ist schwer zu beschreiben. Ich habe und hatte immer nur 1-2 Freunde und schämte mich besonders bei Mädels. Ab der 1. Klasse fing ich an, wenigstens Smalltalks mit Fremden zu führen. Ich war und bin immer sehr angespannnt und ängstlich. Ich überspiele das mit meinem gezwungenen selbstbewussten Gang und meiner antrainierten Statur. Alles nur Schein.. selbst in der Bahn oder beim laufen fühl ich mich unsicher und beobachtet. Die anderen merken das, wodurch ich mich noch mehr verunsichere.

Ich bin extrem schlecht in Smalltalks, habe eine sehr dünne und schwache Stimme, und halte meine Position wie erstarrt (zB im Unterricht). Dennoch bin ich ein sehr guter Schüler ( hole dieses Jahr mein Abi nach ) und bin extrem talentiert im Fußball (alle sagen ich sei ein Freak, wegen meiner sportlichen Leistungen)

Ich komme sehr unselbstbewusst rüber, sobald ich mein Mund aufmache. Ich brauche oft paar Sekunden länger, bis ich das sagen kann, was ich denke (muss erst meine Struktur im Satzbau finden). Womöglich interessiert es mich nicht mal was andere tun oder sagen, es fühlt sich egoistisch an und dennoch bin ich mir darüber im Klaren und hasse mich dafür. Das Problem ist, ich fühle mich depressiv und geistlich abwesend. Meine Blutwerte und mein Testosteronspiegel sind normal, daher schließe ich Kinefelter aus. Ich blicke oft ängstlich und voller Sorgen in die Zukunft.

Freundschaft, Psychologie, Autismus, geistige-behinderung, Liebe und Beziehung, Psyche, Psychologe, Psychotherapie, Störung, Störung des Sozialverhaltens

Meistgelesene Fragen zum Thema Psychotherapie