Bin ich ein sozipath oder Psychopath?

hallo bin 1611, und ich weiß, dass ich anders bin. Schon als Kind habe ich dunkle Impulse gespürt. Ich erinnere mich, wie ich anderen Kindern wehgetan habe und mich dabei seltsam gut gefühlt habe, obwohl ich wusste, dass es falsch war. Heute spüre ich oft einen tiefen Hass in mir, der alles überdeckt. Jede Emotion, sei es Freude, Trauer oder Liebe, verwandelt sich schnell in diesen Hass. Es ist, als ob ein schwarzes Loch in mir ist, das alles verschlingt, was gut oder positiv sein könnte. In meinen Beziehungen habe ich massive Probleme. Vor kurzem habe ich ein Mädchen namens Sarah kennengelernt. Sie ist wunderbar und liebevoll, aber manchmal betrachte ich sie nur als ein Objekt, das mir gehört. Ich sage ihr, dass ich sie liebe, aber in Wirklichkeit geht es mir nur darum, Kontrolle über sie zu haben und mein Ego zu befriedigen. Es gibt Momente, in denen ich das Bedürfnis habe, anderen Menschen Schaden zuzufügen, sei es körperlich oder emotional. Es gibt mir eine Art Befriedigung, wenn ich sehe, wie jemand leidet oder unter meiner Kontrollesteht. Es ist fast wie eine Sucht, die mich immer wieder dazu treibt, diese dunklen Taten zu begehen. Ich habe versucht, darüber nachzudenken, was mit mir los ist, aber es scheint, als ob mir das Gewissen fehlt. Ich empfinde keine Reue oder Scham für meine Taten. Es macht mir auch keine Sorgen, dass ich diese dunklen Gefühle habe. Manchmal frage ich mich, ob ich jemals in der Lage sein werde, normale emotionale Bindungen einzugehen oder ob ich dazu verdammt bin, allein zu sein. jetzt, wenn ich darüber nachdenke, spüre ich diesen Hass jeden Tag, wenn ich aufwache, und ich kämpfe darum, nicht auszurasten und die Kontrolle zu verlieren. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Denkst du, dass ich ein Soziopath oder Psychopath bin? Es fühlt sich an, als ob dieser Hass der Abgrund ist, der mich überall hin begleitet, und ich weiß nicht, wie ich ihn loswerden kann. Keiner weiß es, aber ich würde es versuchen? Der Hass wird Jahr zu Jahr schlimmer oder Sekunde zu SekundenUnd wenn ich ehrlich bin hab ich mal überlegt was passiert wenn das Mädchen mein Ego nicht mehr befriedigt dann verletzte ich sie und dann will ich mehr von diesen Kick dann kommt es zu tot ich weiß es nichtWeißt du ich hab so oft Menschen verletzt das es so ist für euch das es nichts ausmacht also für euch wie gewohnt heit SacheIch hab einfach viel zu starken Ego um zu lieben

Liebe, Angst, Mädchen, Trauer, Tod, Jungs, Psyche, psychopathologie, Psychotherapie
Ich träume viel vom Jugendamt und Schule?

Hallo, ich habe geträumt, dass ich mit dem Jugendamt in der Schwimhalle schwimmen war und dass ich dann mit dem Jugendamt nebenbei essen gegangen bin.

Als ich essen in der Schwimmhalle mit dem Jugendamt gegangen bin, hat die Frau vom Jugendamt mich hingewiesen, dass ich mich noch umziehen soll und erst dann lieber essen soll.

Was bedeuten diese Träume mit dem Jugendamt und wie sind diese Träume zu deuten? Warum ich so was und woran könnte es liegen?

Auch habe ich von meinen Klassenlehrer geträumt.

Dann habe ich von Bio/Chemielehrerin geträumt und habe geträumt, dass ich mit die Biologie/Chemielehrerin im Unterricht mit dabei war und das wir einen Test geschrieben haben. Auch hat sie mir die Möglichkeit gegeben, das ich die Tests/Klassenarbeiten aufgrund meines Schriftbilds und rheunatischer Erkrankung auf den Laptop 💻 schreiben darf. Warum könnte ich viel von der Bio/Che Lehrerin träumen und wie sind diese Träume zu deuten?

Ich müsste aber die Buchstaben auf der Tastatur auswendig lernen, damit ich nach Gefühl her weiß, wo die Buchstaben sich befinden. Was bedeutet das und warum könnte ich sowas träumen?

Auch habe ich geträumt, dass ich in die Schule mit dem Zug gefahren bin.

Warum träume ich sowas?

Woran könnte es liegen, dass ich sowas träume?

Was bedeuten diese Träume?

Wie sind diese Träume zu deuten?

Und bitte mit Begründung

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Warum sind manche Männer so Aggressiv gegenüber Frauen?

Ich bin selbst männlich. Vor einigen Wochen gab es eine Situation. Ich habe einen Nebenjob als Promoter. Meine Kollegin (21) und ich mussten an einem Stand Verkostungen einer neuen Biersorte an Menschen anbieten. Wir haben uns dabei immer wieder abgewechselt.

Da war ein etwas älterer Mann (um die 60), der meiner Kollegin gegenüber aggressiv aufgetreten ist: „Wo ist verdammt nochmal mein Bier?😠 Ich komme in 2 Minuten wieder und will mein Bier haben.“

Meine Kollegin fing an zu zittern und bat mich, zu übernehmen. Derselbe Mann kam nach ein paar Minuten wieder. Er hat meine Kollegin böse angeschaut, mir gegenüber war er jedoch nicht aggressiv. Ich habe gefragt, wo das Problem liegt, und er hat mir in einem angemessenen Ton geantwortet, dass er eine Verkostung des Biers möchte.

Nachdem er weg war, hat meine Kollegin wieder übernommen. Nach ein paar Minuten kam er wieder und war erneut meiner Kollegin gegenüber aggressiv. Dieses Mal habe ich ihn zurechtgewiesen, und er ist endgültig gegangen.

Meine Kollegin meinte, dass es ihr bzw. der Frauen häufig passiert, dass einige Männer ihr bzw. ihnen gegenüber zu aggressiv oder aufdringlich sind.

Ich frage mich, warum manche Männer (nicht alle) gegenüber Frauen so aggressiv auftreten. Was wollen sie damit beweisen?

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Therapeut rät von Psychotherapie ab. Ist das ein guter Rat?

Die Frage bezieht sich auf meinen Freund. Dieser hat sich nach langem Überlegen dazu entschieden es mal mit Therapie zu versuchen. Er hat dann zu erst einen Termin für ein Erstgespräch gemacht um sich beraten zu lassen.

Es ging ihm grob darum dass er oft mit Stress im Alltag zu kämpfen hat und Probleme hat sich mit seinen Emotionen auseinander zusetzen, und das er Probleme hat sich selbst an erster Stelle zu setzen und eher für andere da ist als für sich selbst.

Der Therapeut ist mit ihm kurz die typischen "Burnout" Fragen durch gegangen, diese sind wohl zum Großteil verneint worden, hat ihm dann dazu geraten "mehr Me-Time zu nehmen" meinte "das es ja eigentlich ganz schön ist wenn man sich nicht zu viel aus den eigenen Emotionen macht" und das er eben ein People Pleaser ist und darauf achten soll sich das immer wieder bewusst zu machen. Er meinte außerdem das er nicht denkt das mein Freund eine Therapie benötigt und meinte am Schluss noch "dass er wie ein richtig psychisch gesunder Mensch auf ihn wirkt"

Mein Freund hat sich darüber erstmal gefreut und dem Therapeuten was sein Urteil angeht vertraut und sieht eine Therapie jetzt nicht mehr als nötig da er ja mit einem professionellen geredet hat.

Ich war von dem ganzen etwas verwirrt da ich immer dachte das auch "psychisch gesunde" Menschen eine Therapie machen können und auch sollten wenn Sie den Wunsch danach haben etwas zu ändern und auf mich wirkt es so als hätte der Therapeut meinem Freund gut zu geredet um ihn von der Idee eine Therapie zu machen weg zu bringen... Das besorgt mich etwas da es ein langer Weg war bis mein Freund sich mit seinen Problemen mehr auseinander gesetzt hat und ich hab Angst das er das ganze jetzt unter den Teppich kehrt weil dieser Typ meinte er muss sich keine Sorgen machen..

Therapie, Psychotherapie, Therapeut, mentale Gesundheit
Darf mir meine Physiotherapeutin so Spitznamen geben?

Yo yo

Ich hatte "vorhin" wieder physio, und die Frau die für mich zuständig ist, ist echt immer sehr lieb und zuvorkommend, also kümmert sich gut um meine Gesundheit.

Sie ist auch eigentlich recht süß, nur weiß ich trotzdem nicht wie ich auf ihre Spitznamen reagieren soll.

Nur vorab, sie ist etwa 30 und ich 16.

Meistens nennt sie mich Schatzi, aber auch Hasi, Mausi und schnucki. Ich finds ja okay, sie meint es wahrscheinlich nur nett, aber ich weiß nicht.

Ich mein ich bin ja minderjährig, und so wie ich das mitbekomme sagt sie das zu niemand anderem.

Ehrlich gesagt hab ich auch immer so ein nervöses Gefühl bei ihr, einfach wegen diesen Namen, und weil sie mit ihren blauen Augen so einen durch starrenden Blick hat.

Sie hält immer sehr intensiv Augenkontakt, sodass ich nicht anders kann als alle paar Sekunden weg zu schauen.

Und eigentlich kann ich echt gut und intensiv Augenkontakt halten!

Wahrscheinlich spielt mir da so ein bisschen meine "Schwäche" für ältere Frauen mit rein, aber trotzdem.

Ich hoffe ich deute sie nicht richtig, aber ihre Anspielungen mit dem Verhalten kommen mir teilweise auf sexueller Ebene vor.

Tschuldige für den langen Text, aber ihr Verhalten verwirrt mich wirklich seit langem.

Was meint ihr, sollte ich nicht darauf eingehen, sie vielleicht sogar fragen wieso sie das macht (wäre vermutlich sehr komisch), oder einfach nichts machen?

Danke schonmal

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Trennung nach der Kur?

Hallo meine Frau ist noch auf Kur und hat in 14 Tagen das Ende.

nun war sie am Freitag kurz da und hatcmir mitgeteilt das sie die Scheidung möchte.

wir hatten immer wieder Probleme die wir nie angesprochen haben ich habe die Warnungen nicht gehört oder wollte es nicht und die nun auch zur Entscheidung geführt haben. Allerdings meinte sie-> ich habe ihr vorwürfe gemacht weil sie mit einem Mann im Kino war in der Zeit wo die kleine über Ostern bekniend war. Es hat mich gestört ja und ich habe es ihr auch gesagt. Das wäre der Auslöser gewesen laut ihr.

sie sagte auch das sie seit sie dort ist immer mehr sich selbst findet und ihr innere ich. den Rat der Ärzte da sie eine solche Entscheidung nicht hier treffen soll hat sie abgelehnt und geht diesen Weg.

sie hat gelesen wie eine Maus viele viele Bücher das habe sie nun abgelegt und malt und macht Yoga. Total verrückt aber schön wenn sie neue Dinge findet.

Aber die Trennung ist nun da und haben ein Haus welches 3 Jahre ist und eine 4 jährige Tochter die ich seit 4 Wochen zuhause habe So das sie sich auf die Behandlung konzentrieren kann. Meine Frau wollte sie dabei haben aber meinte sie soll heim das wäre besser so kann sie sich auf sich konzentrieren.

Gibt es da Hoffnung ? Das sie vll noch zurück rudert. Aber sie klang extrem entschlossen mit dem was sie will.

Ich bin fix und fertig und kann mit dieser Aussage nicht klar kommend. Vll habe ich was vergessen aber bin auch total durch den Wind

Beziehung, Scheidung, Trennung, Psychologie, Reha, Partnerschaft, Psychotherapie, Streit
Ist es legitim wegen sozialer Ängste eine Psychotherapie anzufangen und erst nach einigen Wochen bis Monaten anzusprechen, dass man evtl auch Autismus hat?

Hatte die Diagnose als Kind (also mit 11, war aber auch im uneindeutigen Grenzbereich) auch mal, wurde dann aber als höchstwahrscheinlich Fehldiagnose/ nicht zutreffend klassifiziert. Ich ging dann jahrelang von aus, dass das ne Fehldiagnose war, worüber ich damals auch froh war, da ich eh schon immer der Meinung war, dass das nicht stimmen kann und ich mich nicht drin sah (ja auch mit 11 schon).

Icj muss sagen, dass die stereotypen auch nie zutrafen und ich zb immer Sachen konnte , die Autisten in der Regel nicht konnte (sei es nonverbale Kommunikation wie Blicke deuten oder mit Spontanität umgehen usw)

Jedenfalls hab ich mich anlässlich Problemen bei Fsjstellen und nebenjobs und beim Autofahren, da das ja auch typisch bei Autisten ist, nochmal mehr mit der Thematik auseinander gesetzt und mir auch auf Social Media angeschaut, was (andere?) hochfunktionale weibliche Autistinnen so berichten. Bei Einigem dachte ich mir zwar immer noch, nicht dass das bei mir absolut nicht zutreffend ist. Dennoch hab ich zu erschreckend viel relaten können und so mehr ich drüber nachdenke, umso mehr fällt mir ein/auf. Ich glaub fast, dass das im gesamstpaket zu viele Sachen sind, die ich kenne, als dass es normale Überschneidungen, die auch bei nicht autisten zutreffen können sind.

Jedenfalls hab ich mich dazu entschieden wegen sozialer Phobie doch noch eine Therapie anzufangen (bekam das im Erstgespräch diagnostiziert, zu der Zeit war das echt extrem, hab dann aber keinen Therapieplatz gefunden und es wurde dann auch mehr oder weniger von selbst mit Überwindung usw etwas besser ) und weil meine Essstörung,( die ich zwar in den Griff bekommen habe ) auch nie so wirklich behandelt wurde, da ich damals mit dem Therapeuten nicht klar kam und später als ich nochmal nach einem Therapieplatz gesucht hatte, trotz mehrfachem suchen keinen gefunden hab.

Auf jeden Fall frag ich mich jetzt halt ob ich das doch hab (bin mir selbst nicht sicher, vlt ist es doch einfach normal, kann ja auch selbst mit Gesichtsausdrücken usw kommunizieren) und würde halt gern warten, bis ich der Therapeutin vertraue, da dies für mich einfach auch ein schwieriges Thema ist und auch mit Ängsten verbunden ist…

Therapie, Psychotherapie
Von den Arbeitskolleginnen ausgeschlossen?

Hallo ihr Lieben,

vorab schon mal danke, an die, die sich meinen Text durchlesen. Es tut auch schon gut, sich seine Gedanken von der Seele zu schreiben... 

Ich arbeite seit 7 Jahren im gleichen Betrieb.Mit mir sind noch einige weitere Kollegen und Kolleginnen, die entweder kurz vor oder kurz nach mir im den Betrieb kamen. 

Mit drei von den Kolleginnen habe ich mich immer besonders gut verstanden, da wir im gleichen Alter sind. Bisher haben wir vier hin und wieder auch in unserer Freizeit etwas zusammen unternommen. Zum Beispiel alle paar Monate in ein Café gegangen oder auf einen Spaziergang im Park getroffen.  

Ich bin schon immer eher schüchtern, höre lieber zu als viel zu sprechen, bin in Gruppen eher unauffällig und bin allgemein sehr introvertiert. Dennoch freue ich mich über gemeinsame Treffen und sozialen Kontakt. 

Auf der Arbeit läuft es meistens gut. Wir scherzen auch mal rum, genauso wie wir uns manchmal gegenseitig auf dir Nerven gehen können aber sowas ist meist schnell vergessen. 

Ich bin in der Arbeit meist sehr konzentriert, da ich sonst aus dem Konzept komme, während die anderen zwischendurch auch mal kurz was anderes machen, aufs Handy schauen oder öfter mal zwischendurch plaudern.

Ich werde manchmal als Arbeitstier bezeichnet, was aber einfach täuschen kann, da ich mich einfach versuche gut zu konzentrieren, da ich sehr leicht ablenkbar bin, schnell mit den Gedanken abschweifen kann und das Wesentliche aus den Augen verliere oder dann wiederum bei manchen Tätigkeiten dazu neige, hyperfokusiert zu sein (familiär wird vermutet, dass ich ADS habe). 

Die letzen Monate ist mir schon aufgefallen, dass sich die anderen drei Kolleginnen besonders gut verstehen, sehr viel private Dinge austauschen, von denen ich nicht wirklich etwss mitbekomme und sich des Öfteren ohne mich getroffen haben. 

Das hat mich schon etwas traurig gemacht, da ich mich leicht ausgeschlossen fühle. 

Ich habe mir dann gedacht, dass ich dann halt auch wieder mal die Initiative ergreife und vorschlage, dass wir vier uns mal wieder zusammen in unserem Lieblingscafé treffen, damit sie merken, dass ich weiterhin auch gerne Zeit mit ihnen verbringe. Das haben wir dann auch gemacht. 

Und nun aber leider wieder eine unangenehme Situation.

Die drei Kolleginnen haben anscheinend von einem Konzert in der Nähe erfahren und sich augenscheinlich schon mal überlegt, ob sie sich das Konzert ansehen.

Kollegin A sagt während der Arbeit, dass sie da doch hingehen könnten. 

Kollegin B sagt dann zu mir "das könnten wir uns ansehen, oder?", dreht sich dann aber sofort zu Kollegin A um und meint "wir könnten ja alle zusammen gehen, fragen wir doch alle anderen Kolleginnen und Kollegen auch". 

Von Kollegin A dann kurz Stille... Kollegin B fragt dann nochmal, bis dann die Antwort von Kollegin A kommt "ja, können wir machen".

Ich hatte sofort den Eindruck, als wären sie wieder lieber nur unter sich und haben mich nur gefragt, da ich nun von den Plänen erfahren habe. 

Ich war wie gesagt noch nie die, die Treffen initiiert hat oder viel spricht wenn ich unter Gruppen bin. Aber meine Kolleginnen wissen, dass ich von Haus aus eher still bin und bis vor ein paar Monaten hat sie das anscheinend auch nicht gestört.  

Ich zweifle schon seit längerem an mir, da ich schon seit Jahren das Gefühl habe, dass ich innerhalb sozialer Kontakte aufgrund meiner stillen Art nicht viel beitrage und daher oft im Kopf habe, dass ich ja sowieso nicht erwünscht bin oder sich Leute denken könnten, dass ich desinteressiert bin und mich daher zukünftig nicht mehr dabeihaben wollen. 

Aber ich kommunizieren, und eigentlich wissen meine Kolleginnen auch, dass ich einfach nur introvertiert bin. 

Einfach gar nicht mehr gefragt zu werden, wenn sich andere ein Treffen ausmachen, ist schon sehr verletzend und man zweifelt sehr an sich selbst und seinen sozialen Kompetenzen.  

Das gleiche Problemen hatte ich vor kurzem auch bzgl. meiner Schwester und meiner Cousine - ich wurde einfach nicht gefragt, ob ich beim Restaurantbesuch auch dabei sein möchte. 

Es macht mich sehr nachdenklich, warum ich seit einigen Montaten vermehrt ausgeschlossen werde. 

Ich würde gerne eure Meinung dazu hören. Vielleicht überdenke und zerdenke ich einfach wieder mal alles zu stark. 

Oder ich muss damit leben, dass sehr introvertierte Menschen in Gruppen eher ausgeschlossen werden bzw. an sehr in sich gekehrte Menschen nicht so gedacht wird, da sie bei Treffen oder Veranstaltungen nicht so viel von sich geben wie es vielleicht für andere normal wäre. 

Was würdet ihr mir raten?

Ich will auch nicht die sein, die sich aufdrängt.

Was sind eure Gedanken dazu?

Vielen lieben Dank. 

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