Top Nutzer

Thema Psychotherapie
  1. 15 P.
  2. 10 P.
  3. 5 P.
Entweder zu impulsiv oder zu zwanghaft?

Ich drücke leute von mir weg obwohl ich intimität wünsche

meistens sehe ich leute und stelle mir unter ihnen was ideales vor, und sobald ich sie wirklich kennenlerne werden sie unattraktiv und ich stoße sie weg weil ich etwas besseres will und mit der frustration nicht umgehen kann

ich bin nie zufrieden und such immer etwas besseres, ich fühle mich nie zu mädchen sexuell angezogen sondern nur zu meiner fantasie von ihnen

ich bin mir selbst gegenüber sehr kritisch und hasse die art wie ich bin und fühle mich nie gut genug aber ich erwarte genausoviel von meinen mitmenschen

---

ich kann bestimme aspekte meiner persönlichkeit nicht mit anderen aspekten integrieren

ich kann nicht einsehen dass ich bestimmte bedürfnisse habe (zb sexuelle) und es fühlt sich immer so an als ob würde ich 2 persönlichkeiten haben

ein immer unzufriedenes welches mich immer bestrafen möchte und nie zufrieden ist und mir ein schlechtes gewissen gibt

und mein authentisches ich welches nur zum vorschein konmt wenn ich wirklich meine triebe nicht mehr kontrollieren kann. dann handle ich ganz impulsiv und esse zu viel und arbeite nicht genug

ich kippe immer zwischen diesen beiden persönlichkeiten hin und her und fühle mich selbst sehr instabil weil ich so leicht manipulierbar bin weil ich jedem gefallen möchte

kann mich wer bitte diagnostizieren?
danke

Medizin, Meditation, Persönlichkeit, Psychologie, Liebe und Beziehung, Pathologie, Philosophie, Psychotherapie
2 Antworten
Therapeutin redet nicht?

Hallo,

ich habe heute wieder eine Sitzung bei meiner Therapeutin. Es ist mittlerweile die zehnte oder elfte Sitzung und ich dachte, dass es irgendwann besser wird, aber mittlerweile gehe ich schon mit einem schlechten Gefühl rein und mit einem noch schlechteren Gefühl wieder raus.

Ich bin depressiv, trauere und habe irrationale Ängste, die ich in den Griff bekommen will, um wieder ein normales Leben leben zu können. Deshalb habe ich nach langem Hin und Her und großer Überwindung endlich eine Therapie angefangen.

Nun dachte ich, dass es am Anfang normal ist, dass ich einfach über alles spreche, was mich ausmacht, welche Probleme ich habe und was mir Angst macht und dass die Therapeutin deshalb so gut wie gar nicht redet, sondern nur zuhört. Aber selbst jetzt, nach so vielen Sitzungen, redet sie immer noch nicht mit mir. Manchmal hört sie mir nicht mal richtig zu, verwechselt Tatsachen oder stellt (wirklich!) unpassende Fragen.

In jeder Sitzung erzähle ich ihr immer wieder das Gleiche und selbst auf Fragen wie "Was kann ich tun, um dies oder das (meistens lähmende Ängste) in den Griff zu bekommen?" kommen nur solche Antworten wie "Da kann man eigentlich gar nix machen."

Es ist einfach nur frustrierend. Wenn ich mit jemandem Reden möchte, der mir nur so halbinteressiert zuhört und mir dann Floskeln um die Ohren wirft, kann ich mich doch auch an jeden meiner Bekannten wenden.. Mich macht es fertig, einmal pro Woche über alles reden zu müssen, alles aufzuwühlen und am Ende nicht mal etwas davon zu haben.

Hat jemand von euch vielleicht schon ähnliche Erfahrungen gemacht? Und wie kann ich damit umgehen? Ich habe meiner Therapeutin schon gesagt, dass ich mir eher eine Behandlung erhofft hatte, in der ich auch an mir selbst arbeiten kann, aber einfach immer wieder über das gleiche zu reden und kein Feedback zu bekommen, lässt mich einfach komplett hilflos..

Psychologie, Depression, Psychotherapie
12 Antworten
Hormontherapie Transgender Rezept?

Hallo Leute.

Wie schon in vorherigen fragen erklärt, ich bin 22 jahre alt, geboren als Mann, und transgender.

Nach vielen Jahren wo ich mich nicht getraut habe, suchte ich mir einen Therapeuten.
Leider komplett ohne Erfahrung auf dem Gebiet, da Spezialisten in meiner Umgebung ...mangeln.

Naja, sie wusste dass ich transgender bin, und ich habe jetzt vor einigen tagen den Mut gefasst ihr ganz klar zu sagen "ich plane Geschlechtsangleichende Maßnahmen zu unternehmen",woraufhin sie mir erklärte dass sie mir nicht helfen kann und ich mir einen neuen Therapeuten suchen sollte.

nun hab ich aber gelesen dass man für die Hormontherapie gar kein Gutachten haben muss, und es in seltenen Fällen sogar von dem Hausarzt verschrieben werden kann.

nun ist meine Frage, was wäre für mich der beste Weg an einen Endokrinologen überwiesen zu werden?

Ich halte dieses Gefühl des im dunkeln tappens und kein wirkliches Ziel haben einfach nicht mehr wirklich aus.

Versteht mich nicht falsch, ich möchte das so schnell wie möglich hinter mich bringen, aber ich will trotzdem professionelle Behandlung erhalten, also eine falsche Dosierung von Hormonen usw vermeiden.

Hier noch zusätzliche Informationen:
Ich habe Depressionen, welche allerdings meines Wissens nach noch nicht offiziell diagnostiziert wurden.Diese sind so wie ich es fühle fast ausschliesslich durch meine Transgender Situation ausgelöst.

Ich hab nur Angst dass mir die Krankenkassen einen Stein in den Weg schmeissen wegen eben dieser >.<

Hormontherapie, Psychotherapie, Transgender, endokrinologen, Transgender MtF
2 Antworten
Darf Therapeut Religion ohne Erlaubnis in Therapie einbeziehen?

Ist es ein Fall von Missbrauch bzw. ein Grund zur offiziellen Beschwerde sollte ohne meine Einwilligung, Einladung o.Ä. mein Psychotherapeut diverse Bezüge/Rückschlüsse und Argumente mit seinem Glauben rechtfertigen? Auch Abwertung meines Nicht-Glaubens sollte in Deutschland sicherlich für Therapien geregelt sein (?). 

Verständnishalber: Es war niemals abgemacht dass ein Glaube/ Religion in meine Therapie einbezogen werden sollte und auch zu Beginn der Therapie war Religion nie ein Thema/ auf seiner Website gab es keinen Hinweis auf diese. 

Er sagte dieses wie folgt

'Aus Ihrer Sicht könnten Sie es nicht mal überprüfen' (ob ihre Geschwister über ihren Tod hinwegkommen)

'Ich würde es ja hinterher sehen ob es sich klärt oder nicht, Sie nicht!''Und sie kennen den christlichen Glauben nicht- also ich würde es sehen' (falsch, ich kenne den Glauben sehr gut)

Ist doch logisch oder? Wenn ich neben dem Allwissenden sitze brauche ich ihn nur zu fragen- ist doch jetzt nicht so schwer oder? Es hat echt seine Vorteile, wollte ich jetzt nochmal ein bisschen Werbung dafür machen'  

Ich befand mich in einem sehr verzweifelten Zustand und er machte Wort wörtlich 'doch jetzt einmal Werbung dafür'. Finde es auch stigmatisierend zu behaupten dass ein Atheist Relgionen nicht kennt. Was meint ihr?

Therapie, Schule, Recht, Psychologie, Psychotherapie, Rechtslage
8 Antworten
Welche Betreuungsmöglichkeiten gibt es für mich?

Ich bin 22 und habe leider einige psychische Erkrankungen, die mir das Leben nicht so einfach machen (u.a. Depressionen, Borderline, Angststörung, Essstörung). Momentan versuche ich zu studieren und bin im ambulant betreuten Wohnen, habe also im Durchschnitt 2 Termine pro Woche, an denen ich Hilfe für Haushalt, Freizeit etc bekommen kann. Leider bin ich stark übergewichtig und schaffe es weder abzunehmen noch regelmäßig zu kochen oder regelmäßig frische Sachen einkaufen zu gehen. Suizidgedanken habe ich fast täglich und etwa einmal im Monat ein komplettes Tief, an dem ich nur weine und gar keinen Sinn im Leben mehr sehe. Ich bin oft stark angespannt und verletzte mich auch manchmal selbst. Ich bin sehr oft müde oder habe keinen Antrieb, sodass ich den Haushalt manchmal überhaupt nicht schaffe, schmutziges Geschirr, Dreckwäsche und Müll sich stapeln. Meine Freizeit verbringe ich meist allein, da ich soziale Schwierigkeiten habe und sehr schwer Freunde finde, aber mich unter Menschen meistens auch nicht wohl fühle. Soviel zu einigen meiner Probleme.

Ich suche nun eine Möglichkeit anders (etwas mehr, aber nicht zu intensiv) betreut zu werden, eventuell stationär. Welche Arten von Wohnmöglichkeiten/Betreutem Wohnen /Langzeittherapie kennt ihr, die für mich geeignet sein könnten, damit ich auf Dauer stabiler und selbstständiger werde? Wisst ihr an wen ich mich wenden kann, um verschiedene Wohn-/Therapieangebote zu bekommen? Ich würde mich über Antworten sehr freuen :)

Therapie, wohnen, Alltag, Psychologie, Ambulant betreutes Wohnen, Angststörung, Arzt, Behindertenbetreuung, Behinderung, Betreutes Wohnen, Betreuung, Borderline, BPS, Bulimie, Depression, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Heilerziehungspflege, Psychiater, Psychiatrie, psychisch-krank, Psychische Störungen, Psychologe, Psychotherapie, Seelische Behinderung, Sozialarbeiter, Soziale Arbeit, Soziale Phobie, THERAPEUT, Alltagshilfe, Psychotherapeut, emotional-instabil, Hilfe im Alltag, Langzeittherapie, psychisch instabil, Stationär betreutes wohnen
4 Antworten
Zwangsgedanken Ursache?

dann hatte ich eben ne Zeit lang sche*ße deswegen gefühlt und es hatte ständig in meinem Hinterkopf gespukt dieser Gedanke, dass ich mir meine Stimme kaputt gemacht haben könnte. Dementsprechend redete ich auch manchmal so mit anderen, ängstlich, könnte mein Gegenüber bemerken, dass was mit meiner Stimme nicht stimmt? etc etc etc oh man, was hab ich nicht alles hinter mir gehabt. Jetzt im Moment hab ich Angst um jede Kleinigkeit meines Körpers, bei jeder Wunde hab ich Angst um Narben, um die Haut die kaputt ging. Bei blauen Flecken hab ich Angst um die Blutgefäße, die dabei für immer zerstört sein könnten. Angst um die Tropfen Blut, die ja für immer nun weg sind von mir aus meinem Körper, der ja so heilig ist. Plötzlich hab ich es so gerühmt, es war richtig dummmmmmmmmmmmMMMMMMM. ich weiß nicht, wieso ich mit sowas angefangen hab. Deshalb hab ich mich dann gefragt, wird das Blut wiederhergestellt oder ist es für immer weg? Ich googelte und da stand, dass Blut sich sowieso wieder regeneriert, puh alles gut. Aber bei Blauen Flecken platzen doch Blutgefäße, werden die wiederhergestellt? Ja, bei nem Prozess namens Angiogenese, ich war wieder erleichtet. alles super.
Ich musste das alles einmal für mich niederschreiben, anders werd ich glaub ich nicht mehr fertig mit diesen Zwangsgedanken. Ich denke, ich habs nun hinter mich alles gebracht. Ich musste das einmal alles niederschreiben, um damit abschließen zu können. Die Gründe in diesen Zwangsgedanken sind wahrscheinlich mein zerstörtes, nie vorhand gewesenes Selbstwertgefühl, ich versuchte in all den Dingen, die ich mit den Zwangsgedanken zu verteidigen versuche ein gesteigertes Selbstbewusstsein finde, in Stimme, in Zähne, in Körperlicher Gesundheit/ Funktion. der Körper regeneriert sich sowieso immer, ich hab mir stets unnötig sorgen gemacht, dieser Perfektionismus hat mich psychisch zerstört, ich habe keine kraft zum lernen für die klausuren in meinem Studium gefunden. Ich schreibe diese Zeilen, um mit diesem elenden Kapitel nun abschließen zu können und endlich einen neuen Abschnitt beginnen kann und ich Kraft zum lernen finden kann, um die Klausuren zu meistern!
ist jetzt alles aus dem kontext gerissen, da ich wieder alles löschen musste und keine lust mehr hatte, dass alles neu zu schreiben und einfach nur zeilen gelöscht hatte. ich wollt das sowieso nur nochmal alles für mich schreiben und dann ins netz stellen.

Körper, Kreislauf, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Lebenslust, Lethargie, Psyche, Psychotherapie, Zwangsgedanken, apathie, Biolgoie
1 Antwort
Mache mir ständig Sorgen?

Hey Leute, ich hab ein Problem.
Ich mach mir ständig Sorgen über irgendnen Kack. War z.B mal heiser und hab dann angefangen zu singen, wodurch ich etwas heiserer wurde. Dann stand im inet überall was davon, dass man Stimmbandknötchen kriegen könnte, die nur operativ weggehen. Dann mach ich mir die ganze Zeit Vorwürfe, dass ich meine Stimme permanent kaputt gemacht hab.
Oder meine Nase hat mal durch Nasenbohren und Erkältung angefnagen zu bluten, dann machte ich mir Sorgen, ob ich irgendwelche Narben dabei riskiere oder Blutgefäße unter der Schleimhaut zerstört hab. Dann guck ich mir den genauen Aufbau der Nasenschleimhaut an, um zu gucken, wo ich was zerstört haben könnte, dass es anfängt zu bluten.
Die Liste könnte ich endlos weiterschreiben, hatte schon mal Wunden und Blaue Flecke und Angst davor, irgendwie Blutgefäße für immer zerstört zu haben, weshalb ich mich dann über die Regeneration von Blutgefäßen informiere, den genauen Ablauf der Wundheilung zu Gemüte führe, ob sich sowas überhaupt regenriert und und und. Das kostet mich sehr viel Nerven und Zeit. Aber leider muss ich mir dann sowas genau anschauen, sonst bleibt diese Angst und Gedanken in mir bestehen, oft ist es dann so, dass ich keine genauen Antworten finde, hier dann ne Frage dazu stelle, mal ne kompetente Antwort bekomme, bei genaueren Nachfragen über Kommentare auf die Antwort aber die Person irgendwie dann mal nicht mehr online ist. Dann warte ich manchmal verzweifelt auf die Antworten und kann an nichts anderes mehr denken. Meine Mutter schimpft schon mit mir, weil ich leider auch manchmal meine Haushaltspflichten vernachlässige wegen sowas, das ist ganz Schlimm. Aber trotzdem, ich trauer wie ein Dummkopf manchmal um jeden winzigen Teil meines Körpers, der verletzt werden könnte, um Blutgefäße, um gesunde Haut etc, hab Angst, dass diese verloren sein könnte, obwohl es sich ja eh alles wiederherstellt.
Heute hab ich mir überlegt, ,, Na und, was soll wenn man ne Narbe bekommt oder sonst was für ner Verletzung, sterben tut man so oder so, " zumal sich sowieso irgendwie fast jede Region des Körpers regeneriert. Die Funktion dabei ist doch das wichtigste, und die wird immer wieder hergestellt, auch wenns dann Narbengewebe ist, Haut ist dazu da, den Körper vor Umwelteinflüssen zu schützen. Ich will jetzt aufhören mit solchen Gedanken, hatte jemand mal sowas Ähnliches, das sind schon Zwangsgedanken denk ich. Ich denke, diesen Zwangsgedanken liegt die Angst zugrunde, dass ich dem Aussehen meines Körpers irgendwie Schaden zufüge oder die Angst, dass ich dann von anderen Menschen wegen sowas nicht mehr gemocht werde? Oder es geht mir um Perfektionismus, dass mein Körper ja nichts einbüßen muss an gesundheitlichen Schäden, ich weiß es nicht.
Wie kann ich dem auf dem Grund gehen und diese Gedanken endgültig stoppen?

Seele, Kreislauf, Biologie, Psychologie, Depression, Geist, Gesundheit und Medizin, grübeln, Psyche, Psychotherapie, Sorgen, Zwangsgedanken, apathie
5 Antworten
Psychologisches Gutachten aufgrund einer infrage kommenden Amputation des rechten Unterschenkels?

Höchstwahrscheinlich lasse ich mir den rechten Unterschenkel amputieren , aufgrund meines Leidensweges , keiner Lebensqualität und enormen schmerzen habe ich mich zu diesem Schritt entschieden . Ich leide seid einem Jahr an einem schweren , austherapierten und therapieresistenten CRPS 2 umgangssprachlich als Komplexes Regionales Schmerzsyndrom zu definieren , eine Amputation kommt in frage welches ich schon abklären lassen habe . Ich werde ein Psychologisches Gutachten erstellen lassen da der Arzt meine Entscheidungsfindung in frage stellt ( könnte ja auch ein Kurzschluss Reaktion sein ) , leider geht es mir öfters so Bzw. Ich bekomme nur negatives Feedback zurück , ,, Was du willst dir den Unterschenkel abnehmen lassen ? Oh Gott tu das nicht „ wahrscheinlich werden hier einige das gleiche denken und vlt auch schreiben . Die Schmerzen sind einfach unerträglich und höllisch , ich nehme schon einiges an Medizin (Opiat Derivate , nichtsauren Nichtopioid-Analgetika ) . Auch habe ich schon 6 PDA“s und 2 PDK‘s hinter mir sowie 3 multimodale schmerztherapien und 7 Monate Ergo / Physio und zeitweise auch Schmerz Therapie , ihr seht ich habe schon einiges durch und auch an Erfahrung fehlt es mir nicht mehr , leider musste ich schon einige Freundschaften beenden da ich eben nicht mehr wirklich mobil bin , zusätzlich bin ich total inmobil und auch Krücken angewiesen. Das Gutachten soll meine Entscheidungskraft belegen und meine Psychische Stabilität ( soweit ich es dem Arztgespräch entnehmen konnte ) ,  könnt ihr mir Tipps geben ? Danke

Medizin, Schmerzen, Studium, Psychologie, Amputation, Anästhesie, Arzt, Betäubungsmittel, CRPS, Entscheidung, Gedächtnis, Gesellschaft, Gesundheit und Medizin, PDA, Psychologe, Psychotherapie, studieren, amputieren, antagonistisch, Approbation, Betäubung, betäubungsmittelgesetz, PDK, sudeck, Unterschenkel
11 Antworten
Findet ihr meine Emai in Ordnung?

Hallo zusammen,

Ich habe meiner Therapeutin nach der Therapiesitzung eine Mail geschrieben, da sie jetzt zwei Wochen im Urlaub ist und ich in der Sitzung nicht dazu gekommen bin. Ich hatte am Montag meine Sitzung und am Dienstag habe ich ihr geschrieben. Der Freitag war ihr letzter Tag. Derzeit habe ich sehr starke Einsamkeitsgefühle die aus der Kindheit kommen.

Ich hatte ihr eine Frage gestellt und mitgeteilt, dass mir die Termine und der Austausch fehlen werden.

Findet ihr es egoistisch? Jemand anders hat in einem Forum geschrieben:

"Ich empfinde es als totale Grenzüberschreitung und Distanzlosigkeit, seinem Therapeuten im Urlaub oder unmittelbar kurz davor zu schreiben, er/sie würde einem fehlen. Das sollte man dann in der letzten Therapiestunde ansprechen, wo noch Zeit ist, nicht kurz vorm Urlaub. Das macht total Druck, verhindert ihre Rechte und ist sehr egoistisch."

Ich fühle mich etwas verunsichert. Findet ihr dass es zu unpassend ist und zu weit gegangen ist.

Ich habe ein sehr großes Vertrauen zu ihr. Sie ist eine Bezugspersonen für mich und es tut mir sehr gut, dass ich mich auf sie verlassen kann und eine Beziehung entstanden ist. Es ist eine professionelle therapeutische Beziehung entstanden. Meine Therapeutin gibt mir das, was ich nicht erfahren konnte. Nämlich, Vertrauen, Sicherheit und Halt.

Meine Zweifel rühren daher, weil ich das Gefühl habe, dass man solche Worte eher an Privatkontakte wie Freunde, Verwandte etc. und nicht an neutrale Personen wie Therapeuten richtet. Dass man den Austausch mit jemanden vermissen und sich einsam fühlen wird, hat ja etwas Emotionales und Persönliches.

Jemand hat mir gesagt, dass sie es aber in Ordnung findet, dass ich es geschrieben habe, denn es entspricht ja der Wahrheit und zeigt der Therapeutin deutlich, dass ich sie noch brauche. Dass ich sie nervst, brauche ich mir keine Sorgen zu machen, sie kann bestimmt damit umgehen. Es muss mir auch nicht peinlich sein.

Aber irgendwie bin ich der Meinung, dass sie das nicht unpassend findet. Denn sie weiß ja auch, warum ich mich zu ihr so nahe fühle, warum sie und ihre Unterstützung für mich so wichtig ist.

Dass es mir sehr gut tut und Vertrauen gibt, dass sie da ist und an meiner Seite steht. Sie hat auch andere Dinge gelesen. Ich hatte dem MDK mal eine Stellungnahme geschrieben, da die Psychotherapie abgelehnt wurde und ich meine Meinung dazu geäußert habe.

In der Stellungnahme stand:

Ich habe erst durch die Therapie eine Vertrauensperson gefunden und lernte durch meine Therapeutin zu vertrauen und bekam die Gegebenheit über meine Gefühle offen zu sprechen/ meinen Gefühlen Raum zu geben. Die Therapie bei meiner Therapeutin betrachte ich, wie ein sicherer Hafen. In der Angst sie und ihre Unterstützung zu verlieren, fühle ich mich überfordert, weil die Therapie/ meine Therapeutin mir ermöglicht, die fehlende emotionale Unterstützung/ Bindung auszugleichen

Therapie, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psychotherapie, Verhaltenstherapie
4 Antworten
Familiendrama, Mutter gefährlich, Hilfe!?

Von meiner Freundin die Situation

  • Es sind 3 Kinder (23,19 und 6)
  • Mutter ist seit 3 - 4 Jahren taub und der Vater war für sie immer da.
  • Mutter kümmert sich um garnichts, wird kalt zu ihrer kleinen Tochter, deswegen umso mehr gibt der Vater und die Geschwister Liebe
  • Das ist Streitthema 1 weil die anderen nicht verstehen können was die jüngste dafür kann
  • Vater versucht Annäherungsversuche jedoch haut nicht hin und wird auch kalt zu der eigenen Frau.
  • Mutter wird eifersüchtig und versteht nicht warum der eigene Mann so ist, denkt es sei wegen anderen Frauen
  • fängt an zu schreien, geht auf ihren eigenen Mann drauf , mit Gegenständen werfen OHNE GRUND!!
  • habe erfahren dies geht seit 3 Jahren so und weil der Vater so verwzeifelt war hat er eine neue Frau kennengelernt vor kurzem kennengel die kleine beide "Eltern" teile spürt.. -Mutter hat es herausgefunden und ist mit einem Messer auf den Vater losgegangen, er hat sich gewehrt. Danach mit Stühlen und mit viel schlagen (sie hat kraft, war leider dabei)
  • der 19 Jährige Sohn hat die Mutter weg gehalten und er bekam auch ein Schlag, die 23 Jährige Tochter wurde am Hals gepackt und am Arm gebissen von der Mutter, die 6* Jährige Tochter wurde angeschrien und Spielzeuge kapputt gemacht. (wie ich mit erfahren habe, ist sie öfter auch auf ihre Tochter losgegangen ,weil sie im Kopf wirklich kapputt ist)
  • sie gibt immer anderen die Schuld , angeblich hat man sie im Stich gelassen weil sie taub geworden ist, aber es war im Gegenteil sie hat sich gehen lassen und die anderen haben versucht sie wieder hoch zukriegen. Sie gibt gerne anderen die Schuld statt sich, kenne sie ja länger.
  • der Vater will schon lange die Scheidung, er kündigt sein Job obwohl er sehr sehr gut verdient aber es ist zu gefährlich das die kleine Tochter bei der Mutter bleibt, die Mutter selbst möchte es nicht. Sie möchte in ihr Land zurück aber droht der Familie ich nimm die kleine mit einfach aus Prinzip weil jeder dieses Mädchen so liebt und weil die das beste dafür wollen. Deswegen will der Vater seine Arbeit lassen und bekommt erst Abfindung und sucht sich eine Arbeit was zeitlich passt, der 19 Jährige Bruder ist auch da. Sie möchten auch in eine neue Wohnung der Vater, die kleine Tochter und der Sohn, es soll ein neu anfang sein. (Tochter schon verheiratet)
  • Jetzt zu den "Problemen". Die Mutter braucht aufjedenfall Hilfe, sie ist eine Gefahr für sich selbst und für die Familie. Jedoch hat die Familie Angst das dass Jugendamt bescheid wissen wird, nicht das die ankommen keiner hat mehr Recht dazu .. ein Termin beim Anwalt hat der Vater gemacht schonmal.

Die Mutter ist krank, sie hört nicht, hat augenproblemme, Gleichgewichtsprobleme und und und .. hat nie in ihrem Leben gearbeitet, kann kein Deutsch. Der Vater hingegen hat eine tolle Arbeit , bekommt auch eine tolle Abfindung, er wird sich ein neue Arbeit mit guten Uhrzeiten aussuchen. Hätte die Mutter schon allein aus dem Grund recht auf Sorgerecht?

Gefahr, Kinder, krank, Mutter, Familie, Sorgerecht, Anwalt, Scheidung, Vater, Rechte, Drama, Kinder und Erziehung, Krankenhaus, Psychotherapie, verzweifelt
4 Antworten
Wie kann ich nur meinen Liebeskummer überwinden?

Ich wohne mit einem Freund zusammen, mit dem ofiziell schon länger schluss ist, den ich aber noch immer liebe.

Wir wohnen nun schon 6 Jahre zusammen , aber er zieht sich immer weiter zurück von mir.

Inzwischen sehe ich ihn fast gar nicht mehr. Wir wohnen in einer Wohnung zusammen, aber er schließt sich nur noch ein.

Arbeitet viel, macht Sport , und kommt nach Hause, schläft sofort oder beschäftigt sich mit dem Computer, und die Tür ist zu.

Wir haben keinen Streit. Manchmal ist erwieder total süß und nett, erzählt nette Geschichten, ist so klug und liebenswürdig.

Aber meisten nicht erreichbar. Nicht da, oder schläft oder die Tür ist zu.

Ich liebe ihn noch immer, heule manchmal wegen ihm, schreibe ihm sms , er antwortet nicht, sagt, hat zu viel Stress, keine Zeit.

Eigentlich ist schon lange Schluss mit unser Beziehung, aber er wohnt bei mir, zahlt inzwischen sogar Miete, aber er ignoriert mich eigentlich total.

Und trotzdem liebe ich ihn! Ist mir noch zu helfen?

Ich könnte ihm ja kündigen, aber es würde mir auch das Herz brechen.

Es zieht mich so herunter, an seiner verschlossenen Tür zu klopfen.

Er antwortet mir nicht mal. Hört Musik mit dem Kopfhörer.

Er macht mich eigentlich wahnsinnig. Habe auch sowieso schon Depressionen.

Dann ist er mal wieder so süß und nett, erzählt so lustig.

Ich leide unter seinem Desinteresse und leibe ihn trotzdem. Bin ich noch zu retten?

Was soll ich nur machen?

Freundschaft, Liebeskummer, schwul, Scheidung, Depression, Liebe und Beziehung, Psychologe, Psychotherapie, depressive Verstimmung, Schwule Beziehung
6 Antworten
Meditation das innere Kind von jemandem trösten lassen?

Hallo zusammen,

kennt jemand eine Meditation, wo das innere Kind getröstet wird, nicht von mir als Erwachsener, sondern von einer anderen Person? Vielen Dank.

Ich suche so eine ähnliche Meditation:

Kehre in Gedanken zurück in die Vergangenheit, zu einem schmerzlichen Kindheitserlebnis, zu einer Zeit, als du dich verletzt oder traurig, ängstlich und einsam gefühlt hast und mit diesem Gefühl allein warst. Vielleicht erinnerst du dich an ein bestimmtes Ereignis, wie du beispielsweise von einem Elternteil bestraft , zurückgewiesen, abgelehnt oder auf irgendeiner Art und Weise gedemütigt wurdest, oder einfach allgemein an das allgemeine Gefühl der Traurigkeit, Verletztlichkeit und Einsamkeit...

Sehe dich selbst als Kind, allein im Zimmer bzw. allein an dem Ort, den du immer dann aufgesucht hast, wenn du verletzt und hilflos warst. Sehe dich einsam und voller Schmerz.

Sehe nun, wie du als der Erwachsene, der du jetzt bist, den Raum betrittst...

Stelle dich dem Kind vor... Sehe dich selbst als Kind, wie du staunend auf dich als Erwachsene blickst. Setze dich neben dem Kind und werde zu dem liebevollsten Erwachsenen, den du dir vorstellen kannst – nehme das Kind in den Arm, streichele es, spreche mit ihm, beruhige es, höre zu, wenn es von seinem Schmerz erzählt dein inneres Kind auf deinem Schoß, halte dein Kind fest. Fühle, wie sich Angst, Trauer und Einsamkeit langsam auflöst, während sich das Kind, von deiner Liebe eingehüllt fühlt.

Lasse das Kind wissen, dass du immer da sein wirst, jetzt, da du Erwachsen bist, dass du da sein wirst, für die Angst, für den Schmerz, die Trauer und Unsicherheit und die Wunden, dass du da sein wirst, um deinem inneren Kind Liebe und Geborgenheit, Nähe und Schutz zu schenken.

Ziehe dein inneres Kind nun in dich hinein, in deine Mitte – und mit all den Gefühlen, die die Angst, die Wut, den Schmerz und die Trauer. Spüre dein inneres Kind in dir.

Nehme nun einige tiefe Atemzüge und kehre in die Gegenwart zurück. Atme tief ein und aus. Fühle dich in voller Sicherheit und Liebe. Lass alle Gefühle da sein. Erlaube es dir deine Emotionen aufzulösen. Und wenn du soweit bist, öffne nun langsam deine Augen.

Entspannung, Energie, Meditation, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung, Psychotherapie, Traumreise, Inneres Kind, tröstende Worte
3 Antworten
Ehrlichkeit zur Chefin oder nicht?

Ich habe mich dazu entschieden mit einer Psychotherapie zu starten. Ich weiss nur nicht wie ich das suf der Arbeit kommunizieren soll. Ich gebe dort eigentlich immer vollgas und jeder sieht mich leider ein bisschen als ‘die die alles kann und alles macht’. Zum einen kommt halt dadurch noch mehr belastung und zum anderen kann ich nun mal nicht nein sagen.

Nun bin ich aber unsicher, wie ich dies auf der Arbeit kommunizieren soll. Denn: Problem ist nicht dass ich mich dann schwach fühle. Ich arbeite in einem sozialen Beruf mit Kindern. Und ich habe meiner Chefin schon letztes Jahr im Oktober gesagt dass es mir privat zur Zeit nicht so gut geht und ich darum auch psychisch etwas angeschlagen bin. Und von dem Tag an war nix mehr gut. erstens wusste 2 Wochen später jeder davon und Alles was ich gemacht habe war falsch und auch wenn es bei allen anderen richtig war. Sie schrieb mir ein richtig schlechtes Mitarbeitergespräch (so vonwegen respektlos zu mir unterstellten, unfreundlicher Ton zu den Kindern,...) ich hab dies nicht unterschrieben und Gespräche mit ihrer Vorgesetzten verlangt, weil all diese Punkte niemand in meinem Team bestätigen konnte. Im Gegenteil, alle wirkten schockiert auf diese Vewertung. (und meine Chefin sitzt den ganzen Tag im Büro) In einem dieser Gespräche habe ich dann gesagt dass diese Probleme sich gelöst haben und alles wieder gut ist. ihre Reaktion: ‘Ja man merkt dir auch an dass es wieder gut geht. Du wirkst ausgeglichener und geduldiger. Auch würde ich dir zum jetzigen Zeitpunkt eine andere Bewertung schreiben. Nur ist dies ja die Bewertung vom Jahresende.’ Gelöst haben sich 0 der Problrme. Im Gegenteil es wurde immer schlimmer.

Jetz bin ich am hin un her überlegen. Ich muss ihr einen Grund haben warum ich früher gehen muss einmal die Woche ( arbeite Mo-Fr von 8-17 oder 9-18 Uhr) und überlege ob ich lügen soll und eine Physiotherapie erfinde, oder ob ich einfach ehrlich bin und ich sage dass ich psychisch etwas aufzuarbeiten hsbr. Aber was wenn ich von da an wieder alles schlecht mache und in 3 Wochen jeder von meiner Therapie weiss?

Arbeit, Therapie, Schule, Chefin, psychisch, Psychotherapie, Ausbildung und Studium
8 Antworten
Welche Therapie ist notwendig?

Hallo,

Meine Schwester hat vor 2 Jahren ein Jungen kennengelernt gehabt. Er war Ihre 1.Große Liebe, mit dem Die auch Ihr erstes mal hatte. Alles war anfangs top. In der Beziehung, wie sie mir erzählte. Sie waren 6 Monate zusammen. Der Junge hat Schluss gemacht, da sie sehr anhänglich war und sehr eifersüchtig. Meine Schwester griff zur Klinge und fing sich an, zu Ritzen. Sie hatte sogar mehrere Selbstmordgedanken und weinge tagelang.. Unsere Eltern gingen mit Ihr in Therapie, die 6 Monate lang ging. Kurz und Knapp: Sie war bis vor kurzem frei von den Gedanken, wollte sich nicht mehr Ritzen und hat den Jungen vergessen können.

Jetzt ist es so, dass sie sich sehr verändert hat. Sie ist mittlerweile sehr aggressiv, rastet bei jedem bisschen aus, auch wenn man nur was falsches sagt. Zickig wird sie bei jedem bisschen und sie hat mehrere Anzeige bekommen, da sie, wenn jemand draußen zum Beispiel zu Ihr Blöd machte, sie drauf schlug. Sie fing an zu Klauen, hat sich einfach nicht mehr richtig unter Kontrolle.

Vor kurzem starb Ihre Katze, jetzt weint sie nur noch, kommt einfach nicht damit klar, will aber keine neue. Im Freundeskreis erzählen viele Sachen über Sie rum, momentan hat Sie zudem mit unserem Vater stress (unsere Eltern sind getrennt), das macht sie ebenso einfach alles fertig!

Sie möchte jetzt wieder in Therapie und würde gerne mal wissen, welche Therapie sie nun brauchen wird für Ihr ganzes Verhalten, das Ritzen usw.

Es gibt doch verschiedene Therapiearten. Welche braucht sie? Wie wird das alles ablaufen? Sie ist mittlerweile 21 Jahre alt.

Danke im voraus.

Lg

Liebe, Therapie, Freundschaft, Psychologie, Arzt, Depression, Liebe und Beziehung, Psychotherapie, Schwester, Suizid
9 Antworten
Was muss/kann ich machen?

Bitte lest euch alles durch

Also eigentlich hat alles damit angefangen, dass ich vor 4 Jahren meine beste Freundin verloren habe da wir uns zerstritten haben mittlerweile haben wir uns vertragen aber haben keinen Kontakt mehr. Das alles hat mich sehr kaputt gemacht dazu hat meine Mutter eine psychische Störung und weigert sich Tabletten zu nehmen. Andauernd beleidigt sie mich und meine Geschwister usw. Ich habe gar kein Selbstvertrauen oder Bewusstsein und bin garnicht mehr am lachen selbst ein gestelltes lachen ist schwer für mich. Ich muss dauernd in Tränen ausbrechen bin oft sauer auf mich selbst und verstehe mein handeln in vielen Situationen überhaupt nicht. Vor 3 Jahren war ich nicht gerade die Dünnste und war 3 kg über dem Normal Gewicht in meinem Alter mittlerweile esse ich nur noch einmal am Tag und habe Untergewicht viele sagen ich soll mir Hilfe holen aber es ist für mich gerade alles sehr schwer da meine beste Freundin schule gewechselt hat und ich sonst kaum bis gar keine Freunde habe. Ich habe keine Person der ich mich anvertrauen kann mit meinen Problemen wie soll ich mir dann Hilfe holen?! (Ich habe auch oft Selbstmord Gedanken hab auch schon oft Abschiedsbriefe geschrieben aber habe dann doch nicht gemacht weil ich zu feige bin) Sorry Für Rechtschreibfehler und Grammatik ich war noch nie gut in Deutsch :)

Familie, Freundschaft, Angst, Beziehung, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psychotherapie, selbstmordgedanken, Suizid
4 Antworten
Therapeutin von Ohrfeigen erzählen?

Ich mache zur Zeit eine Therapie wegen meiner Sozialphobie. Ein Teil meines Problems ist es auch das ich nicht damit klarkomme wenn Leute mir gegenüber laut werden, ich fange dann immer reflexartig an zu heulen.

Am Anfang meiner Therapie hat mich meine Therapeutin auch gefragt ob mich meine Eltern mal geschlagen haben. Ich habe das verneint, und wir haben dann nie wieder drüber gesprochen. So ganz stimmt das aber nicht. Mein Vater hat uns zwar nie wirklich verprügelt (das was ich mit "geschlagen" assoziert habe), aber halt ab und zu geohrfeigt, und vor allem angeschrien. Er hat halt manchmal so Wutanfälle bekommen bei denen er meine Mutter, mich und meine Geschwister angebrüllt und beschimpft, und manchmal auch Dinge geworfen hat. Und er hat generell häufig mit Schlägen gedroht, und uns dann halt auch geohrfeigt oder "übers Knie gelegt". Aus heutiger Sicht war davon allerdings nichts wirklich bedrohlich, also ich hatte nie sichtbare Verletzungen oder so. Ich weiß aber das ich als Kind oft große Angst hatte und mich zum Beispiel im Bad eingeschlossen habe wenn er wütend war.

Jetzt überlege ich ob ich meiner Therapeutin davon erzählen soll. Einerseits glaube ich es könnte vllt. hilfreich für die Therapie meiner Angst sein, anderseits komme ich mir dabei irgendwie dumm vor. Ich bin schließlich nicht wirklich schlimm geschlagen worden, es gibt Kindern denen ist ja viel Schlimmeres passiert. Ich will halt das Ganze nicht überdramatisieren, das fände ich auch gegenüber meinen Eltern nicht fair.

Deßhalb die Frage : Wie schlimm findet ihr solche gelegentlichen Ohrfeigen ? Glaubt ihr sowas kann wirklich später psychische Probleme auslösen ?

Danke im Voraus <3

Angst, Erziehung, Psychologie, Psychotherapie, Sozialphobie
5 Antworten
Gibt es ein Gesetz, das Psychotherapeuten den privaten Kontakt zu ihren Patienten und ehemaligen Patienten verbietet?

Hallo,

Gibt es ein Gesetz, schwarz auf weiss, dass Psychotherapeuten verbietet, privaten Kontakt zu ihren Patienten und ehemaligen Patienten zu halten ? Damit ist jede Form von Schriftverkehr und persönlicher Zusammenkunft gemeint.

Ich habe in einigen Foren gelesen, dass dieses Thema unter Psychotherapeuten unter einander verpönnt zu sein scheint, aber dennoch absolut nicht unüblich, sofern sich eine tiefe, nicht schädliche Bindung entwickelt hat,

Das einzigste was ich zu dem Thema finden konnte war ein Abstinenzgebot, dass Patienten möglichst ein Jahr lang keinen Kontakt zu ihrem/ihrer Therapeutin halten sollten, allerdings scheint dies bei den Vorfällen nicht beachtet zu worden sein bzw finde ich dazu ebenfalls kein Gesetz, deshalb vermute ich mal dass es sich um eine unverbindliche Empfehlung unter Psychotherapeuten handelt.

Zumal die Therapeuten in den Foren sehr öffentlich damit umgehen.

Ich würde mich über eine Rückmeldung freuen, sollten unverständlichkeiten auftreten, bitte ich um eine persönliche Nachricht, um ein wildes hin und her zu vermeiden.

Zudem bitte ich alle, die keine ausreichende Kenntnis über das von mir gefragte Thema besitzen, möglicherweise von einer Antwort abzuhalten, da ich wirklich an Antworten mit Quellenangabe interessiert bin, die gesetzlich (im Jahre 2018) bindend sind.

Ich bedanke mich an allen für die mir zugetane Aufmerksamkeit und wünsche euch allen einen ganz schönen Tag!:)

(Verzeihung, ich habe unbeabsichtigt eine Umfrage hinzugefügt, diese bitte nicht beachten)

Ganz Liebe Grüße!:)

rechtliches 0%
Gesetzliche Lage 0%
positive Bindung 0%
ehemalige Patienten 0%
Patienten 0%
Privater Kontakt 0%
Psychotherapeuten 0%
Recht, Bindung, Patient, Psychotherapie, Psychotherapeut, Gesetzliche Lage, Privater Kontakt
2 Antworten
Wie gegen Borderliner ankommen?

Ich habe einen Sohn mit meiner Ex Frau. Vor 6 Jahren zog sie von heute auf morgen aus, sie hätte einen anderen und kaufte sie mit ihrem neuen Partner ein Haus. Meinen Sohn durfte ich nur sehen, wenn sie das wollte,obwohl das Jugendamt mit im Boot war. Das Spiel lief nach Ihren Regeln und wehe ich kam mal zu spät, da kam es auch oft vor, daß ich ihn garnicht mehr sehen durfte. Solange ich ihre Regeln befolgte war alles ok. 2 Jahre später war sie getrennt von ihrem Partner und hat sich in eine Klinik einweisen lassen wegen Borderline, weil sie Angst vor sich selbst hatte,ich hatte zu dem Zeitpunkt eine Partnerin gefunden und war sehr glücklich, zudem war sie schwanger von mir. Sie brach die Therapie ab nach 6 Wochen und erzählte mir sie will zurück zu mir. Ich habe verneint, ich war nach langer Zeit endlich wieder glücklich in einer Partnerschaft. Dann drehte sie erst richtig durch und warf mir vor, ich würde die Familie kaputt machen und genau die Vorwürfe machte mir mein Sohn. Sie sagte sie würde mich zerstören. 3 Wochen später hatte sie einen neuen Mann, mein Kind wollte mich nicht mehr sehen und sie zog weg, knapp 900 km von mir entfernt. Sie spielte ihre Opferrolle so gut, daß sie selbst meine Eltern auf ihre Seite zog und die sich gegen mich stellten. Mittlerweile ist sie mit meinem Sohn in 3 Schuljahren 3 mal umgezogen und immer wieder musste er neu anfangen. Mein Sohn meidet mich, er will keinen Kontakt mehr, da ich die Familie kaputt gemacht habe. Ich habe Anwälte und das Jugendamt auf meiner Seite, ein Gerichtsurteil, das ich Umgangsrecht habe, aber der Kleine will nicht. Ich komme gegen diese Frau nicht an.

Hat jemand einen Rat für mich? Was will sie erreichen? Will sie sich an mir rächen? Ich Blicke nicht mehr durch und bin verzweifelt. Wie oft soll mein Sohn noch umziehen und immer seine Freunde verlieren?

Umgangsrecht, Familie, Freundschaft, Psychologie, Borderline, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung, Psychotherapie
4 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Psychotherapie

Kann mich ein Psychotherapeut krankschreiben?

5 Antworten

Ist die Kassennummer + die Versichertennummer gleichzeitig die Mitgliedsnummer der Krankenkasse?

3 Antworten

Psychotherapie und Physiotherapie während Arbeitszeit

8 Antworten

Kosten einer "Sitzung" beim Psychologen"

16 Antworten

Was schreibt man alles in eine E-Mail an einen Psychotherapeuten für ein Erstgespräch?

8 Antworten

Mitgliedsnummer AOK?

3 Antworten

Konsiliarbericht beim Hausarzt / Antrag auf Psychotherapie?

3 Antworten

Handfetisch und Fingerfetisch

7 Antworten

MIRTAZAPIN STIMMUNGSAUFHELLENDE WIRKUNG?

6 Antworten

Psychotherapie - Neue und gute Antworten