Wie bekomme ich diesen Zustand wieder los?

Hallo,

folgendes Problem:

Ich wurde im Jahr 2007 wegen Kinderpornografie zu einer Geldstrafe verurteilt. Das war ein Fehlurteil damals, aber das ist nun nicht mehr rückgängi zu machen.

Jedenfalls hatte ich dann im Jahr 2008 Suizid-Gedanken und bin in der Psychiatrie gelandet. Ich wollte da wieder raus, aber ich hab dann einen Beschluss über 6 Wochen bekommen.

Und jetzt kommt das Problem: Als ich diese Suizid-Gedanken hatte, kam damals die Polizei in meine Wohnung. Die haben dann über Funk auch meine Personalien abgefragt, (routinemäßig) und dann kam von dem einem Polizisten der Spruch: "Was das mit dem Kindersex sollte?" - Ich hab damals darauf nicht geantwortet, weil der Polizist keine Ahnung von dem Verfahren im Jahr 2007 hatte.

Jedenfalls war ich dann in der Psychiatrie eingeschlossen und hab nachgedacht, ud dann kam mir der Gedanke, dass das Pflegepersonal ja von dieser Kinderporno-Vorstrafe wissen könnte. (weil der Polizist evtl. den Pflegern das gesagt hat)

Ich hab dann übelste Panik geschoben dort, weil ich befürchtete, wenn das auf der Station rauskommt mit der Kinderporno-Vorstrafe, dann lynchen mich die Mitpatienten. Ich hab dann sowas wie eine Schockstarre bekommen, die - BIS HEUTE- andauert. Also über 10 Jahre habe ich nun so eine Schockstarre, die einfach nicht mehr weg geht.

Und zwar äußert sich das so, dass meine Pupillen die ganze Zeit extrem geweitet sind und ich EXTREM nervös bin. Ich kann ohne beruhigende Medikamente mir nicht mal mehr ein Brot schmieren, weil meine Feinmotorik total zittert.

Ich war schon mehrfach bei Therapeuten, aber dieser komische Zustand hält bis heute an. Hat jemand eine Idee, wie ich diesen Zustand wieder losbekomme?

Therapie, Angst, Polizei, Recht, Krankheit, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Panik, Psyche, Psychiatrie, Schock, Trauma
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Darf eine Psychiatrie frei entscheiden welchen Patienten sie behandeln? Und wann?

Hallo meine Lieben, die Frage ich für mich persönlich auch sehr wichtig, da ich das alles nicht mehr richtig finde.
Es ist so ich habe eine Freundin, die seid Jahren jetzt schon in Psychischer Behandlung ist. Bisher hatte ihr nichts geholfen. Anfang des Jahres war sie dann in Bernburg. Die Behandlung sollte insgesamt 1 Jahr gehen. Und zwischen durch sollte sie ein Paar Monate nach Hause und dann wieder dahin. Als sie dann entlassen wurde, es war auch alles so abgesprochen mit der Chefärztin oder Oberärztin ( i don´t know ) das sie, zu einen Datum, wieder rein kommt, wurde ihr gesagt als sie dann eigentlich wieder rein sollte, das sie, sie nicht mehr aufnehmen. Die Begründung war "sie wohnt nicht im Einzugsgebiet". Sie hat vorher auch nicht im Einzugsgebiet gewohnt. Und die Ärztin dort hat auch nicht mit sich reden lassen.

Danach war sie ein Paar Wochen (nicht sehr lange) in einer Tagesklinik, bis man sie vorzeitig entlassen hatte, weil sie an einen Wochenende etwas dummes gemacht hatte. Dort war die Begründung, das so keine Therapie möglich wäre. Was ich gar nicht verstehe, den sie geht ja dahin damit so etwas nicht mehr passiert. Und das, dass während der Therapie passieren kann ist für mich ja eigentlich klar. Deswegen verstehe ich es nicht. Sie wollten sie nicht weiter behandeln.

Danach war sie dann erst einmal zuhause. Bis sich Bernburg gemeldet hatte. Und die meinten sie nehmen sie jetzt wieder. Es hat sich nichts geändert,weder ihr zustand noch ihr Wohnort, und trotzdem nehmen sie, sie jetzt plötzlich wieder auf.
Und da kommt meine frage, dürfen Psychiatrien frei entscheiden welchen Patienten sie behandeln? Und wann ? Und wenn ja warum ist das so ?

Und es ist auch nicht so das die Psychischen Probleme meiner Freundin "Kinderkacke" sind. Im gegen teil es ist wirklich schlimm. Aus meiner Sicht ist das alles unmöglich. Meine Freundin will da wirklich "raus", und man hilft ihr nicht wirklich. Und für mich sieht es so aus als wenn Psychiatrien ect. einfach frei nach Schnauze entscheiden können, ohne Angst haben zu müssen das es rechtliche Probleme geben könnte.

Psychologie, Gesundheit und Medizin, Psychiatrie, Rechtliche Frage
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Durch Isomalat im Attentin (Dex-Amphetaminsulfat) Hautunreinheiten?

Guten Tag!

Ich bin 20 Jahre jung und bekomme zur Behandlung meiner Konzentrationsbeschwerden und meiner Dissoziativen/Derealisationsstörung ausgelöst durch PTBS D-Amphetamin verschrieben.

Ich habe schon seit einigen Jahren Erfahrungen im Umgang mit Amphetamin-Analoga/Derivate. Überwiegend mit Methylphenidat, aber auch auch mit damaligen Supplementinhaltsstoffen wie: DMBA, DMAA, DMHA, BMPEA, Ephedrin, Synephrin gemacht und hatte, zumindest vom Hautbild her, nie Probleme. Nun scheint es mir aber so, als würde das Attentin bei mir Hautunreinheiten verursachen. Ich nehme 15mg am Tag, angefangen hat es mit 5mg pro Tablette, d.h. 3 Tabletten am Tag. Ich vermutete, dass wenn es an den Tabletten liegen würde, es wohl eher das beigefügte Isomalat, ein Zuckerstoff, sein müsste, da ich Amphetamine immer gut vertrug und ich allerdings weiß, dass ich bei dem verwandten Stoff vom Isomalat, dem Maltodextin, ebenfalls Hautunreinheiten bekam.

Ich bat meinen Psychiater mir also 20mg pro Tablette zu verordnen, so musste ich nun statt 3 Tabletten am Tag nicht mal 1 nehmen und bis jetzt ist es auch etwas schwächer geworden - was mich darin bestärkt, dass es am Isomalat und nicht am D-Amphetamin liegt.

Kennt jemand dieses Problem und hat evtl. ein Amphetaminpräparat als Ersatz im Hinterkopf, den ich meinem Prof. vorschlagen könnte? Ich dachte an so etwas wie DL-Amphetamin in Kapseln, welche die Apotheke selbst herstellen muss. (Da es bei DL-Amphetamin keine Fertigarzneimittel in Deutschland gibt - Leider.). Irgendjemand Ideen, Anregungen? Evtl. eine Filtraktion für das Isomalat im Zweifel?

Danke für Antworten! :)

Ernährung, Gesundheit und Medizin, Psychiatrie, hautunreinheit Hilfe, Dexamphetamin, Amphetaminsulfat
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Arbeitsdepression was für Möglichkeiten gibt es?

Hallo,

ich bin 26 Jahre männlich und betreibe Kampfsport. Seid August diesen Jahres bin ich in der Ausbildung zum Automobilkaufmann. Von Anfang an stimmte allerdings etwas nicht. Nun weiß ich was, vor 1 Woche wurde mir offenbart das ich meine Ausbildungszeit und bei übernahem auch danach im Teiledienst (Lager, dort arbeite ich von Anfang an) bleiben soll. Ich habe mich für diese Ausbildung aber nicht für den Teiledienst beworben. Er gehört zwar als Abteilung zur Ausbildung aber nicht die gesamte Ausbildung. Mein Traum war es in den Verkauf oder in den Service zu kommen. Durch diese fast 3 monatige langsame Bergab fahrt (die Stimmung ist auch stressig und mies, auch gegen normale Arbeitnehmer dort) wurde ich nun wieder in ein psychisches Loch gestoßen. Ich hatte schon mal eine Gesprächstherapie (Depression, Suizid versuche/Gedanken) vor längerer Zeit. Jetzt bin ich 6 Jahre lang nach der Therapie gut zurecht gekommen, doch nun hatte ich einen extremen Rückfall (werde immer öfter Aggressiv, Suizid Gedanken/Mord Gedanken, starke Depressionen, fühle mich wertlos/missverstanden). Das einzig Positive in meinem Leben zu diesem Zeitpunkt ist, das ich seit kurzem eine Freundin habe, die mir versucht so gut es geht bei zu stehen. Kommende Woche habe ich dann auch schon wieder einen Termin zur Therapie. Musste mir allerdings in der Probezeit jetzt einen Krankenschein holen. Die Frage ist jetzt für mich: sollte ich zur Arbeit gehen und denen (Chef) die Wahrheit sagen mit Therapie und wieso oder soll ich einfach meinen Krankenschein bis zum Termin nächste Woche erweitern und zuerst mit dem Therapeuten reden? Es besteht halt die Angst das ich mit 26 wieder eine Ausbildung verliere und am Boden lande und diesmal nicht wieder auf stehen kann.

Arbeit, Ausbildung, Psychologie, Ausbildungsrecht, Psyche, Psychiatrie, Psychologe, Ausbildung und Studium
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Gibt es einen Dienst/eine Stelle, die man rufen kann, wenn man annimmt, dass jemand schwere psychische Probleme/sein Leben nicht mehr im Griff hat?

Hey,

ein Bewohner des Hauses, in dem ich lebe ist seit mehreren Wochen lautstärkemäßig auffällig und schreit (meist Nachts, manchmal tagsüber) in animalischer Manier die Nachbarschaft zusammen. Es handelt sich dabei meist um unartikulierte Ausbrüche von Aggressionen gegen alles mögliche. Der Aussprache und Ausdauer nach zu urteilen ist der dabei wohl meist sternhagelvoll und eventuell auf aufputschtenden Drogen.

Es geht hier allerdings nicht um die Ruhestörung. Da war die Polizei schon mehrfach da. Die können selbst im Extremfall auch nur klopfen und freundlich bitten. In die Wohnung dürfen sie nicht. Der Vermieter ist auch informiert und hat wohl nen Dutzend Beschwerden, sowie Lärmprotokolle.

Mir geht es hier vielmehr darum, dass der Kerl mit den Nerven vollkommen am Ende sein muss und eigentlich nicht mehr in die Normale Welt gehört. Er sei wohl schon bei mehreren Wohnungsgenossenschaften bekannt und läge entsprechendes Verhalten nicht erst seit gestern an den Tag.

Meine Frage daher: Gibt es einen Dienste/Stellen/Institutionen, die sich um derartige Fälle kümmern? Völlige Verwahrlosung, der Eindruck, dass eine Person nicht mehr gesellschaftsfähig ist und professioneller Hilfe bedarf?

Danke für alle Antworten

Menschen, Mietwohnung, Stadt, Psychologie, Psychiatrie, Soziales
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Starke körperliche Symptome nach dem Absetzen von Psychopharmaka?

Hallo zusammen,

ich habe ca. ein Jahr Medikamente gegen Schizophrenie und Depression verschrieben bekommen (erst Olanzapin und Aripiprazol, später Amisulprid, Risperidon und Sertralin), wobei sich herausgestellt hat dass ich gar keine Schizophrenie habe. Während der Behandlung hatte ich starke Nebenwirkungen, erst Akathisie, die wirklich unerträglich war, dann, nach dem Wechsel auf ein anderes Medikament, Übelkeit bis hin zu Erbrechen. Ich habe innerhalb von drei Wochen sechs Kilo abgenommen weil ich kaum noch was essen konnte. Vor zwei Wochen habe ich die letzte Dosis Sertralin genommen, von der ich mich kurz darauf übergeben musste. Nun geht es mir psychisch immer noch sehr gut, aber körperlich nicht. Ich fühle mich durchgehend erschöpft, sehr schwindlig und müde, jede Kleinigkeit strengt mich an, zudem ist die Übelkeit immer noch da, ich kann immer noch kaum und nur mit Mühe etwas essen. Sogar wenn ich mir die Zähne putze muss ich würgen. Jetzt weiß ich nicht, was ich machen soll, mein nächster Termin bei meinem Psychiater ist erst in zwei Wochen. Ich hab Angst, dass das nicht mehr besser wird und dass die ganzen Medikamente meinen Körper kaputt gemacht haben. Außerdem befürchte ich, dass sie einen psychischen Schäden hinterlassen haben, weil ich ja gar nicht schizophren bin. Ist das möglich? 

Medizin, Gesundheit, Medikamente, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Psyche, Psychiatrie
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Hilfe einziger Mensch in Computersimulation?

https://www.gutefrage.net/frage/hinweise-gehirn-im-tank?foundIn=user-profile-question-listing

Das habe ich geschrieben

Und habe von ner Theorie gehört: In diesem Komplex, den wir Universum nennen, bestände die Möglichkeit, dass allein eine einzige Person "existiert". Diese Person (bezeichnet als "Ich"), wäre dann völlig allein und alle um sie herum wären nichts weiter als Schlüsselfiguren. Der Mensch kann sich nicht an seine Geburt erinnern. Vielleicht wird der Mensch auch nicht geboren. Er ist einfach vorhanden und die Figuren, die sich ihm als Eltern offenbaren sind nichts weiter als Programme.

Ist das auch Solipsismus?

Und warum gibt es keine Bilder von meiner Geburt oder mir als Neugeborenes

Dass ich dann immer denke ich wurd net geboren iwie sondern ka iwas mit meinen Theorien, also dass ich in nem Programm bin

Also halt erst daheim irgendwann, als ich schon paar Monate alt war

Hat das was du bedeuten??

Und mein Vater hat mal was erzählt und meinte dann er hätte ne eingebung habe das dann so interpretiert dass es programmiert ist und vom programm bzw die dies steuern Infos bekommen hat und dann meinte er mal sei froh, dass du nicht weißt, wer ich wirklich bin meinte dann ne Eule aus spaß, aber ich denke dann immer was anderes.... Und deshalb dachte ich ich sei ganz alleine unter Programmen

Und eben das mit meinem Therapeuten was er da macht mit matrix zwei Punkt Methode dachte der macht dann was mit ner Matrix habe das mal gegoogelt da war so ein bild mit so Zahlen wie bei matrix

Außerdem sehe ich so gestochen scharf zu scharf und alles wirkt wie in einer Simulation als hätte ich eine vr Brille auf!!! Bin ich jetzt der einzige Mensch in einer Simulation???

Alles erscheint mir wie ein Computerspiel, also grafisch gesehen

Und habe von ner Theorie gehört: In diesem Komplex, den wir Universum nennen, bestände die Möglichkeit, dass allein eine einzige Person "existiert". Diese Person (bezeichnet als "Ich"), wäre dann völlig allein und alle um sie herum wären nichts weiter als Schlüsselfiguren. Der Mensch kann sich nicht an seine Geburt erinnern. Vielleicht wird der Mensch auch nicht geboren. Er ist einfach vorhanden und die Figuren, die sich ihm als Eltern offenbaren sind nichts weiter als Programme. 

Ist das auch Solipsismus? 

Aber da sagt man doch normalerweise man selbst aber weil er meinte eine Person und nicht er selbst.. 

Denkt halt der Typ ders aufgestellt hat meint mich damit also wegen meinen Hinweisen... 

Ich dachte ich habs jetz erkannt wie ne erleuchtung HILFE

Psychologie, dissoziation, Panik, Panikattacken, Psychiatrie, Sinnesorgane, Wahn, hilferuf, Wahnvorstellungen
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Umgang mit mehreren Persönlichkeiten, eventuell Einweisen?

Huhu frage euch mal um Rat,

Mein Problem derzeit ist das ich zumindest 2 Persönlichkeiten habe, auf der einen Seite bin ich nach außen hin extrem Nett und zuvorkommen was lediglich nur gespielt ist das kaufen mir selbst diverse Fach Ärzte ab, jedoch ich eigentlich eine sehr überhebliche Seite in mir schlummert, Das ich diverse Menschen verachte oder als "schwach" einstufe, was meiner Meinung nach meiner Biografie (keine Bezugs Person oder Familie) u.a mehr will ich darüber nicht schreiben, mein absolutes Recht ist. Das ich die Mehrheit als Minderwertig betrachte. Das für mich von anderen Probleme(selbst kränkliche) nur Mücken für mich statt wie aus ihrer Sicht Elefanten sind. Klar das klingt leider sehr arrogant, deswegen behalte ich alles für mich innerlich. Da ich da ich eine Einzelgängerin bin erstens keinen Ärger brauche und zweitens niemanden verletzten möchte da ich mehr als die meisten weiß. Das gerade für Sensible und unsichere Menschen auch kleine Dinge beschäftigen können. Muss aber ehrlich gestehen das mir mein arrogantes "wahres" ich im Leben weiterhilft um weiter zumachen, auch wenn es bis jetzt Dornig statt rosig in meinen Leben durchgehend verlief.

Aber das eigentliche Problem ist ja, ich fühle mich in dieser Welt eher nicht dazugehörig aufgrund meiner Verhaltensweise. Was mich permanent ins zweifeln bringt, es ist zwar nicht schlimm anders zu sein aber wenn es in fast jeder Hinsicht von der "Norm" abweicht macht es mir irgendwie Sorge obwohl ich als extreme Einzelgängerin die Welt mit anderen Augen betrachte und anders denke.

Es verstärkt halt leider meiner mein wahres extrem. Die andere Sache ist die das ich bisher die meisten "Spezialisten" an der Nase herum geführt habe, mit Erfolg!

Trotz allem belastet es mich irgendwie, klar ich könnte zu meiner Psychaterin gehen, die meiner Meinung nach eine hohle Nuss ist(lach), oder soll ich wirklich den schritt gehen vielleicht in eine Einrichting wieder zu gehen in der Hoffnung das mir geholfen werden kann, gibt ja u.a andere Dinge noch die dazu raten würden ??? bisher war es eher so das es meine Meinung nur verstärkt hat das solche Hampel Männer mir nicht mehr als eine kleine Disskusion bieten können

Ist ja auch nicht so das ich Suizid gefährdet bin ? lache über solche Menschen ja, aus dem einfachen Grund hab es selbst miterlebt und darauf hin etwas noch "extremeres" getan wenn man es so nennen mag ,jedoch für meine Umwelt wäre dies undenkbar gewesen

Psychologie, Liebe und Beziehung, Persönlichkeitsstörung, Psychiatrie, Arrogant wirken
2 Antworten
Wie kann ich meinen Traum verwirklichen, trotz psychischer Baustellen?

Hallo,

ich komme eigentlich aus einer Arbeiterfamilie...Habe auch bis 2013 meine Träume verwirklichen können...

War 2 Mal in der Psychiatrie zwishen 2012-2013...

2013 hatte ich 2 Vorstellungsgespräche zur Flugbegleiterin und zur Krankenschwester. Bei beiden wurde ich angenommen...Habe eine Psychose bekommen während der Ausbildung zur Flubegleiterin, weil ich vorher gekifft habe beim Trampen in die Schweiz....Abgebrochen, erneut Psychiatrie, diesmal geschlossene, weil ich mir ne Glatze rasiert habe und meine Eltern...Als die Schwester vom KH Ausbildung anrief, wegen meiner Ausbildung war ich noch in der Geschlossenen und ja Haare ab...

Hatte zwischendurch auch Vorstellungsgespräche als Ausbildung zur Köchin, dachte mir man braucht nur einen Hauptschulabschluß, da ich Fachabi habe von 2,6 Durchschnitt, wäre es ein leichtes Spiel..

Dann habe ich meine Ausbildung verloren nach 2 Monaten, weil mich 2 Sistas im Schlaf verprügelt haben...Inzwischen denke ich, weil ich zwei Feierabendbier geschmuggelt habe, Mutter es endeckte...Dann habe ich getrunken und saß vorm auf 2 gestellten Zündschlüssel, am Lenkrad, hatte das Radio und Heizung an...Die Polizei...

Jetzt wohne ich seit 3 Jahren allein, und habe mir vor ca. 1 1/2 was vom Nachbarn geholt...Drei Monate Psychiatrie wieder...

Jetzt denke ich irgendwie, mich hält hier NICHTS, da ich work and travel gemacht habe in Canada und weiß dass die Krankenschwestern brauchen bzw. deutsche einwandern lassen, aufgrund der guten Ausbildung hier in DE...

Was denkt ihr? Ist es net was positives, dass ich die andere Seite kenne?

Hab doch nicht umsonst so viele diverse Chancen gehabt?

Arbeit, Kanada, Ausbildung, psychose, auswandern, Flugbegleiterin, kiffen, Köchin, Krankenschwester, Psychiatrie, Schicksal, Selbstvertrauen, THC, Ausbildung und Studium
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Psychiatrie - Neue und gute Antworten