Ich habe manchmal für eine Zeit lang selbstmordgedanken?

Das ist so schlimm heute ist wieder so ein Tag ich halte dass nicht mehr aus. Ich weiß nicht warum ich, dass habe immer für 1 Woche ganz schlimm und dann wieder wenig. Ich bin schon seit längerer Zeit sehr traurig aber dann gibt es immer so Zeiten da ist das ganz schlimm ich weine so viel dass ich das nicht mal mehr einhalten kann.

Ich sitze zum Beispiel in der Schule und meine Gedanken fangen an sich zu kreisen und ich versuche dann immer an was anderes zu denken, aber ich schaffe das einfach nicht. Ich hab keinen mehr zum reden, ich weiß nicht mehr was ich machen soll ich bekomme keine richtige Hilfe mehr. Irgendwo anrufen kann ich auch nicht, weil es erstens zu viel ist was passiert ist und zweitens ich mich das über telefonieren nicht traue. Was soll ich machen ich bin so verzweifelt. Ich verstehe nicht warum ich nicht einfach wieder glücklich werden kann wie früher ich bin immer traurig.
Eigentlich habe ich keinen Grund mehr traurig zu sein.

Meine Noten werden wieder besser und alle anderen Sachen die mich traumatisiert haben früher das ist alles vorbei.

Therapie, Schule, Freundschaft, Jugendliche, Gedanken, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Jugend, Jugendamt, Liebe und Beziehung, Psyche, Psychiatrie, psychisch-krank, Psychologiestudium, Psychotherapie, Ritzen, Soziales, Suizid, Suizidgedanken, THERAPEUT, Vertrauen, Nummer gegen Kummer, suizidgefährdet
Ab wann sollte ich in die Psychiatrie gehen?

Hallo,

Ich habe seit langer Zeit Psychisch Probleme (wer genaueres wissen will kann meine letzten Fragen lesen) ich hätte auch die Möglichkeit in eine Psychiatrie zu gehen da ich dort schon 3 Gespräche hatte und jedes Mal gesagt wurde das ich ein ,,schwieriger Fall‘‘ sei und ich selbst entscheide kann ob ich in die Psychiatrie will oder nicht. Ich bin nicht so stak Suizid gefährdet das ich unbedingt stationär aufgenommen werden muss aber wenn ich sagen würde das ich dies möchte würde ich auch rein kommen. Ich bin am überlegen dies zu tun da es mir immer schlechter geht. Da ich schon einen Suizid versuche hinter mir habe und ich mich zu dem Zeitpunkt genau so schlecht gefühlt habe, habe ich Angst das dies wieder geschieht. Aber ich habe viel mehr Hilfe als bei meinem ersten Versuch. Ich stehe seit kurzem auf der Warteliste für einen Psychologen, bekomme aber nach jetzigem Stand erst Ende des Jahres einen Platz was noch viel zu lang ist und bis dahin werden Gespräch mit Schulsozialarbeitern und Lehrerinnen nicht reichen. Was sollte ich jetzt am besten tun? Ich habe Angst vor der Psychiatrie und ich bin noch nicht an dem Punkt wo ich sage ich will jetzt sterben, aber was ist wenn ich da bald wieder bin? Sollte ich dann nicht lieber jetzt schon in die Psychiatrie wenn es gerade schlimmer wird oder sollte ich lieber warten und wie lange müsste ich dort bleiben und wie läuft das da überhaupt ab? Danke für jede Antwort :)

Schule, Psychologie, Depression, Psychiatrie, Suizidgedanken
Unterliegt die THC Menge im Urin Schwankungen?

FRAGE: wenn man monatelang täglich gekifft hat und dann Abstinent ist ist es möglich dass der THC Wert (bzw der Wert der Abbauprodukte) im Urin erst abfällt dann wieder ansteigt und dann weiter abfällt dann wieder leicht Ansteigt? Also leichten Schwankungen unterliegt? Ich denke es ist gut möglich da THC im Fettgewebe eingelagert und in geringen Mengen freigesetzt wird wenn der Körper das Fettgewebe verwendet. (Ab 1600 Nanogramm ist der Wert nicht mehr Messbar aber da war ich schon drunter)

Hintergrund: (interessant)

Aufgrund einer psychischen Krankheit in Zusammenhang mit Sucht bin ich momentan in einer Therapie. In den ersten Tagen ging es mir EXTREM schlecht da hier alle im Schnitt 15 Jahre älter sind und von Kokain entziehen und ich nur von Cannabis (mir wurde gesagt daas ich auf eine Station mit jungen Erwachsenen komme die von Cannabis entziehen und erst als ich hier war habe ich gemerkt dass niemand von Canna entzieht und keine jungen Menschen hier sind) (auf dieser Station muss ich 20 Tage bleiben) ich habe mich extrem einsam gefühlt da hier niemand war mit dem ich mich austauschen konnte (leide zusätzlich an einer Angststörung und sozialen Kontakt auf zu bauen fiehl mir deswegen doppelt schwer) zusätzlich kamen die unangenehmen Symptome des Entzuges und alle haben das gemerkt das führte dazu dass ein mitpatient mir aus Mitleid 0.1g Gras geschenkt hat.. und ich es am dritten Tag geraucht habe um die sehr unangenehme Situation erträglicher zu machen :(

Heute (30 Stunden später) wurde wie üblich ein Urintest gemacht bei dem auch die Menge bestimmt wird.

Jetzt habe ich Angst dass ich hier raus fliege da meine Arbeitsstelle auf dem Spiel steht..

Danke für eure Antworten!

Sucht, Drogen, Cannabis, Gesundheit und Medizin, laborwerte, Psychiatrie, psychisch-krank, THC, Urintest
Manipulieren Psychologen in der Psychiatrie Aussenstehende, wenn es um einen Patienten geht, wo ein schlechter Umgang zum Aussenstehenden mitgeteilt wird?

Ich habe vor einiger Zeit eine Frau in der Psychiatrie kennengelernt, die ziemlich Manipulativ ist. Wir waren etwa 2 Jahre zusammen und sie hat mich krass Manipuliert. Sogar ihre Betreuer sagten zu mir das sie Manipulativ ist.

Nun ich habe immernoch mit ihr Kontakt und war zum Gespräch in der Psychiatrie.

Die Psychologin fragte mich: wie gehts ihr? Ich sagte gut. Darauf die Psychologin WAS? Ich darauf naja besser als wo sie mit Polizei und RTW abtransportiert worden ist und fixiert werden musste. Die nächste Frage: sind sie zusammen? ich sagte nein wir sind eher Freunde. Darauf meine Ex Freundin: Ja ich bin in ihn verliebt weil ich Manisch bin, sagten sie ja. Die Psychologin nickte, und schrieb wohl mit, was ich so sagte. Dann hieß es von der Ärztin THC macht Psychotisch und Tavor schwer abhängig. Und die Ärztin wollte wissen wo wir uns kennengelernt haben. Ich sagte dann in der Psychiatrie. Wir haben viel gekifft und ich habe einen Entzug angeleiert, wo wir waren, aber es hat nix gebracht. Wir haben uns gegenseitig so krass getriggert, das wir wieder angefangen haben zu kiffen.

Zum Schluss ging ich mit ihr raus und dann sagte meine ex Freundin zu mir, das sie Manisch-Depressiv ist.

Also irgendwie dachte ich, ich bin im falschen Film.

Gibt es sowas, das Psychologen Aussenstehende Manipulieren ?

Die Frage ist natürlich auch wie? Aber trotzdem kommt mir das sehr merkwürdig vor...

Freundschaft, Psychologie, psychose, Liebe und Beziehung, Manipulation, manisch-depressiv, Psychiatrie, Psychologengespräch
Ich hab keine Lust mehr auf meine Therapie oder evtl. meine Therapeutin?

Ich bin jetzt seit einem Jahr in Therapie wegen Borderline und mittelschweren wiederkehrenden Depressionen. Ich hab jede Woche einmal 45min n Gespräch. Ich hab darauf irgendwie keine Lust mehr. Oder evtl. nicht auf diese Häufigkeit. Wobei es mir evtl. nützlich sein könnte für so Angelegenheiten mit der Berufsagentur bspw. Soll bald ne berufliche Rehabilitation machen usw. Ich mein die Therapie hat mir schon was gebracht aber ich fühle mich als wäre ich gestört und behindert, wenn ich da immer hingehe.

Ich war 2x in der Psychiatrie. Einmal offener Bereich und einmal geschlossener Bereich. Nach beiden Aufenthalten meinten die Ärzte jeweils ich sollte weiter dringend in ambulante Therapie gehen.

Ich hab jetzt aber schon das Gefühl, dass ich weiß Was ich machen muss damit es mir besser geht und es in meiner Verantwortung liegt. Ich möchte einfach leben ohne, dass ich ständig mit Wem so über mein Leben rede. Dass ich mich einfach auf mich verlasse und von der Psychologin abkapseln und mich erwachsener verhalte. Ich bin 22 und es kommt mir vor, als wenn ich quasi in ihr sowas wie ne 2te Mutter hab und naja .. Das gefällt mir nicht so. Ich möchte einfach selbstständiger werden. Andere gehen ja auch nicht zum Psychologen und Leben einfach.

Ich weiß auch nicht, ob ich es nicht einfach nur reduzieren sollte die Therapie und nicht mehr jede Woche hin sollte. Anstatt gar nicht.

Therapie, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Psychiatrie, Psychische Gesundheit
Ist es möglich, dass eine depressive Episode einfach nie endet?

Seit ungefähr 8 Jahren hat sich bei mir die Depression bemerkbar gemacht und seit ca. 5-6 Jahren ist es ganz schlimm geworden und ich habe in dieser Zeit nie für einige Tage lang Ruhe gehabt, weshalb ich mich frage, ob die depressive Episode überhaupt jemals enden kann, pausieren kann.

Seit 1,5 Jahren bin ich beim Psychiater regelmäßig, ich hatte in dieser Zeit einige Monate lang Psychotherapie und war für über 2 Monate in stationärer Therapie. Außerdem hatte ich noch einige Aufenthalte auf der Akutstation und in der geschlossenen wegen Selbstverletzungen und Suizidversuch. Mein Psychiater hat bei mir eine rezidivierende depressive Störung (gegenwärtig schwere Episode) diagnostiziert. Während der stationären Therapie wurde mir Dysthymie diagnostiziert. Ich wäre zwar eigentlich eher rezidivierend depressiv, aber da ich noch Anfang 20 sei und durchaus öfter gesunde Anteile zeige, würde mir die Diagnose rezidivierend depressiv ein Hindernis in weiteren Therapien sein. Es sei wie eine Brandmarkung, die man nur schwer in weiteren Institutionen loswird, hieß es.

Ich möchte nur endlich mal, wenigstens für kurze Zeit, Ruhe haben von der Depression. Meine Stimmung ist immer im Keller, meine Motivation reicht gerade mal fürs Ernähren und den Klogang, meine Gedanken drehen sich um den Wunsch nicht mehr da sein zu müssen. Kann es denn wirklich sein, dass eine depressive Episode jahrelang anhält und nie etwas abklingt? Es gibt durchaus den ein oder anderen Tag, wo man vielleicht anderweitig beschäftigt ist und die Sorgen in den Hintergrund geraten oder einen Tag, an dem etwas angenehmes, schönes passiert, aber das ist eben nur ein Tag. Wenn es wenigstens mal eine Woche wäre...

Psychologie, Burnout, Depression, depressiv, Gesundheit und Medizin, Psychiater, Psychiatrie, Mental Health
Soll ich ein Jahr Pause machen oder nicht?

Guten Abend, 

da ich momentan ein wenig verzweifelt bin wäre ich dankbar, wenn sich jemand da draußen Zeit nimmt und mir als außenstehende Person eine Einschätzung geben kann.

Ich bin 18 Jahre alt, derzeit in der 11.Klasse auf einem Gymnasium und habe somit bereits das Fachabitur. Im Jahr 2019 habe ich auf der Realschule meinen mittleren Schulabschluss mit Qualifikationsvermerk gemacht.

Nun zur Problematik: Im April habe ich versucht mir das Leben zu nehmen. Ich kam daraufhin in die offene Station einer Psychiatrie. Nun bin ich da raus und war die ganze Zeit nicht in der Schule. Natürlich ist diese involviert und kriegt regelmäßig meine Krankschreiben. Da mein Leben vor dem Versuch nur von der Schule bestimmt war und ich meinen Wert von Leistungen abhängig gemacht habe, fehlt mir dieser Anteil jetzt. Ich liebe es einfach zur Schule zu gehen, mich weiterzubilden und bin Notentechnisch sehr gut. Von sämtlichen Ärzten/Psychologen habe ich nun allerdings gesagt bekommen, dass ich ein Jahr Pause machen soll und das Leben wichtiger ist als Leistung. In diesem Jahr werde ich in eine psychosomatische Reha Klinik gehen, die schon beantragt wurde. Zudem würde ich für ein paar Monate ins Ausland gehen, um mein Englisch zu optimieren, Praktika sowie kleine Jobs zu machen. Ich will mich in diesem Jahr mit anderen Worten auf mich konzentrieren, um mein Leben gestärkt bewältigen zu können. Wenn dieses Jahr vorbei ist, kann ich entweder das Vollabitur beenden oder mit dem Fachabitur soziale Arbeit an einer Fachhochschule studieren. Eigentlich klingt das alles recht vernünftig, da ich nicht ohne alles da stehe und das Jahr sinnig nutzen würde. In mir brodelt aber noch eine gewisse Unsicherheit. Ich habe Angst wie eine Versagerin rüberzukommen und alle zu enttäuschen, da ich sonst immer alles perfekt gemacht habe. Ich weiß einfach nicht was momentan richtig ist. Ich könnte sofort wieder zur Schule, aber hätte nichts davon und würde mich bei kleinsten Anforderungen überfordert fühlen. Nicht weil die Lerninhalte schwierig sind, sondern einfach weil ich mich nicht mal mit einer 1- zufrieden gebe. Die Schule war bisher immer mein Zufluchtsort von zuhause. Ich habe jeden Tag bis 3-4 Uhr Morgens gelernt und konnte alles vergessen. Jetzt stehe ich mehr oder weniger ohne diesen Zufluchtsort da, muss warten ob die Krankenkasse die Reha genehmigt und habe die Selbstmordgedanken noch nicht überwunden. 

Wenn du als außenstehende Person all das ließt, was würdest du mir raten zu tun? Das eine Jahr Auszeit oder doch wieder risikobehaftet zur Schule? 

Schule, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Psychiatrie, Suizid, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Fändet ihr Das auch unangenehm?

Ich hab psychische Erkrankungen und wohne noch Zuhause und es war unumgänglich, dass ich meiner Familie Antworten lieferte Wieso es bspw zu Suizidversuchen kam und Wieso ich jetzt so bin. Sie wissen schon viel über mich, wie ich es jetzt empfinde. Eigentlich war ich immer ein verschlossenenes Buch für Jeden und hab mich eher mit meinen Freunden oder Leuten im Internet über mein Leben unterhalten oder meiner Psychologin. Alles werde ich meiner Familie nicht erzählen über mich, finde es sollte auch sowas Persönliches getrenntes geben wo man nicht mit der eigenen Familie drüber reden will.

Ich fühl mich irgendwie jetzt so, als hätte ich mich etwas nackt vor meiner Familie gezeigt und bin jetzt mehr im Fokus und bin jetzt mehr wie ein offenes Buch und nicht mehr unnahbar. Ich hatte immer das Gefühl ich bleibe für immer verschlossen und die Introvertierte stolze Person, die einfach funktioniert.

Aber ich denke es ist erwachsener, dass ich über meine Probleme geredet hab, wie sie zustande gekommen sind..immerhin betrifft es auch meine Familie. Nur das Unangenehmste ist, dass meine Mutter anderen Verwandten von Teilen von meinem Leben einfach heimlich erzählt hat bspw Suizidversuchen und Psychiatrieaufenthalt.. Das find ich echt nicht OK, da ich neutral betrachtet werden will und nicht als DIE GESTÖRTE.

Familie, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psychiatrie, Psychische Erkrankungen
Was tun habe starken adhs und Depressionen?

Hallo an alle, also ich habe vor paar Wochen Cannabis konsumiert weil es mir die ganze Zeit so schlecht ging all die jahre kaum Dopamin sich nie über etwas gefreut nur negative Gefühle keine Konzentration chaos im kopf ein schlechter Gedanke nach den anderen dann wollte ich mal Cannabis ausprobieren und habe bemerkt das ich dann genügend Dopamin hatte und mich gefreut habe was ich alle die jahre nicht hatte und Konzentration ich hatte wenig bis keine gedanken dann wusste ich okay da liegen meine Schwachstellen also adhs sehe zukunft auch immer nur schwarz auf grund starker Depressionen auch immer schlechte Laune nur Cannabis geht garnicht hatte oft bad trips und das hat jetzt auch nichts mit der Realität zu tun. Habe dann Ritalin ausprobiert hat geholfen aber meine Depressionen verstärkt das soll man ja nicht bei Depressionen und Suizid gedanken nehmen. Sobald ein platz in der Diagnose und Therapie Klinik frei ist werde ich sofort aufgenommen nur bis dahin halte ich es ohne Konzentration und kaum Dopamin nicht aus. Alle Medikamente bei adhs haben starke Nebenwirkungen welches empfiehlt ihr am meisten hat jemand Erfahrungen?? Cannabis geht garnicht hab es so oft ausprobiert jedes mal bad trip und wollte letzten vor dem Zug springen ich so bitte halte mich fest sonst muss ich vor dem Zug springen ich hab angst. Hab mich wie im Gefängnis gefühlt und das ist weeeit weg von der Realität. Hat jemand auch adhs und Depressionen und kann mir da helfen vielleicht Nummern austauschen und reden? Danke im voraus :))) bin für jede Hilfe dankbar wirklich ach hab vergessen meine Eltern wissen das ich krank bin und behandeln trotzdem so schlecht meine mutter hat mich all die jahre wie Dreck behandelt auch immer Streit mit meinem vater sie ist ein grosser grund warum es mir jeden tag schlecht ging und macht trotzdem weiter und mein vater macht sich nur darüber lustig und sagt "ich hab auch adhs" und fordert mich auf obwohl er weiß da sich krank bin Sachen für ihn zu machen und sagt dann ich sei dreckig etc. Also die haben kein Verständnis für mich die sind ein grosser grund! Ich so immer ich will umziehen dann meine mutter so aha ich so ja oder soll ich hier bleiben und verrecken immer wo ich weg war hab ich mich 1000x besser gefühlt bin manchmal einfach abgehauen und zu jemand anderes damit ich mal für 1 tag meine ruhe habe

Leben, Medikamente, traurig, Körper, Krankheit, Gehirn, Drogen, Psychologie, ADHS, Cannabis, Gesundheit und Medizin, Lebewesen, Liebe und Beziehung, Psyche, Psychiatrie, psychische Krankheit, Psychosomatik, Ritalin, Depressionen besiegen
Was denkt ihr gibt es für Lösungen, bei einer übergriffigen Mutter?

Ich hab zwei psychische Erkrankungen und meine Mutter grätscht einfach in mein Leben rein und macht Was sie will. Unter Anderem hab ich Depressionen.

Jetzt hat meine Mutter vor nem Jahr, als ich in der Psychiatrie war, meiner Oma davon erzählt..obwohl ich ihr klar gesagt hab, sie soll ihr einfach sagen, dass ich in einer Kur bin. Durch meine Oma wusste es dann auch ein Onkel, der über psychisch erkrankte Personen sehr schlecht denkt und redet und blöde Sprüche macht. Als er mich dann gesehen hat, hab ich direkt gemerkt, dass er mich anders ansieht und sich anders verhält. Ich dachte mir nur, dass er seinen Stock aus dem Hintern ziehen soll.

Ebenso, als die Polizei kam, wegen Suizidgedanken, die ich in einem Gefühlsausbruch geäußert hab, es aber nicht so ernst meinte.. ich hab einfach darüber geredet. Meine Mutter hat dann einem Onkel davon erzählt und der es seinen Kindern, darauf haben dann seine Kinder meine Geschwister heimlich kontaktiert, ob Das denn stimmen würde usw. Und meine Geschwister dann gesagt : Wegen dir muss ich Das jetzt ausbaden. Hä? Ich finde Das einfach mega grenzverletzend. Dann hätten meine Geschwister mir halt eher schreiben sollen, dass Verwandte durch meine Mutter Bescheid bekommen haben und ich hätte erzwungenermaßen darüber geredet.

Eigentlich wollte ich, dass überhaupt nichts von meinen psychischen Erkrankungen ans Licht kommt. Ich mein ich kann selbst entscheiden, worüber ich reden will. Ich war für Alle immer ein verschlossenenes Buch und jetzt bin ich verschlossen und psychisch krank für Andere. Meine Mutter geht übrigens zum Psychologen, genauso wie ich. Ich finde sie könnte mit Diesem über mich reden, aber doch nicht mit Verwandten, die keine Ahnung von sowas haben und nur spekulieren und blöde Sprüche machen.

Ahja und ich weiss, dass ich Eigenverantwortung für mein Handeln übernehmen muss. Dennoch finde ich es unfair einfach über meinen Rücken zu reden.

Ich hab bald ein Gespräch mit meiner Psychologin (und meiner Mutter), die es auch übergriffig findet, was meine Mutter da abzieht.

Was denkt ihr gibt es für Lösungen, bei einer übergriffigen Mutter?
Psychologie, Psychiatrie
Wie und wo ADS testen lassen. Eure Erfahrungen?

Hey, ich bin 21 und leide seitdem ich 15 bin an schwerer Depression und sozialer Phobie inklusive Anhedonie, Schlafstörungen und Kognitionsproblemen.

Ich denke meine ADS-Symptome haben meine Depression und Soziale Phobie verursacht, nicht andersherum (wie es mir meine vorherige Ärztin einreden wollte). Ich habe sie oft gefragt, ob sie mich auf ADS untersuchen lassen könnte und wir einen Test oder so etwas machen. Sie meinte, wir machen keinen ADS-Test und vergessen/ignorieren mögliches ADS, solange wir nicht meine Depression und Angststörung in den Griff und geheilt bekommen haben, weil Konzentrations-, Gedächtnis- und Impulisivitäts-Probleme ja auch Symptome einer Depression oder Angststörung sein können...

Ja, eindeutig. Das weiss ich natürlich auch. Aber was, wenn es andersherum ist? Was, wenn es doch ADS ist? Was, wenn es eine ADS-Behandlung ist, die mir endlich Symptomlinderung und Abhilfe von meiner schweren therapieresistenten Depression und sozialen Phobie gibt. "THERAPIERESISTENT" ich habe bereits 10 Medikamente durch (SSRIs, SNRIs, MAOIs, Trizyklika, sogar Neuroleptika) und nichts. Wirklich keinerlei Effekt, 0.0%, ohne zu übertreiben (bis auf sexuelle Nebenwirkungen). Ich habe auch bereits 2 tiefenpsychologische Gesprächstherapien durch und befinde mich momentan in einer Verhaltenstherapie. Genauso wenig Effekt, Erfolg oder Symptomlinderung...

Also: die übliche Behandlung für Depression und Angststörungen ist bei mir seitdem ich 17 bin mit zahlreichen (eigentlich allen üblichen) Behandlungsmöglichkeiten fehlgeschlagen bzw. habe ich gar nicht, wirklich null, reagiert oder darauf angesprochen. Was, wenn diese Therapieresistenz und Nicht-Ansprechen auf die übliche medizinische Depression- und Angstbehandlung ein klares Anzeichen dafür sind, dass ich eventuell falsch diagnostiziert wurde? Ein Zeichen dafür, dass man den Weg der ADS-Diagnose und -Behandlung gehen sollte. Endlich mal. Nach so vielen Jahren höllischen psychischen Leid.

Warum hat meine Ärztin es nicht mal mit mir probiert? Weil sie meinte, erst müssten wir meine Depression und Angststörung "heilen", bevor man sich an das ADS machen könnte. Außerdem meinte dieselbe Ärztin, sie könnte dazu nicht ADS bei mir diagnostizieren, weil ich keine miserablen Noten in der frühkindlichen Schulzeit hatte. Stimmt das? Ist das ein Diagnosekriterium für ADS? Dabei gibt es doch auch ADS bei Erwachsenen? Ich glaube, eher sie hat da Schwachsinn erzählt, oder? Zudem hatte ich ab der 7. Klasse nicht gute Noten, mein Schnitt war immer im 3er-Bereich und immer mit einzelnen 4en gepaart.

Vielleicht könnt ihr mir etwas mehr Information geben, wie ich jetzt vorgehen soll? Ich würde mich gerne und unbedingt auf ADS testen bzw. untersuchen lassen. Vielleicht ist es die endliche Lösung. Wie funktioniert sowas? Wie und wo kann man so etwas machen? Wo muss ich hin?

Ich würde mich auch sehr darüber freuen, zu lesen, welche Erfahrungen ihr habt? Wie war es bei euch? Wie seid ihr vorgegangen?

Medizin, Gesundheit, Therapie, Schule, Medikamente, ADS, Psychologie, ADHS, Gesundheit und Medizin, Gesundheitswesen, Konzentrationsschwäche, Neurologie, Neurowissenschaft, Psychiatrie, psychische Krankheit, Psychopharmaka, aufmerksamkeitsdefizit, Aufmerksamkeitsstörung, Geisteskrankheit, Konzentrationsstörung
Wieso sind manche Menschen so hinterhältig und besch*ssen?

Ich hab das Gefühl ich treffe nur auf Idioten. Langsam nimm ich es mit Humor. 🤣

Jetzt hab ich einen Typen kennengelernt gehabt, der echt nett und verständnisvoll war. Wir haben uns viel unterhalten. Ich fand es mega nett, dass er für mich da war usw. Hab mich dafür auch bedankt. Jedenfalls hab ich generell Vertrauensprobleme zu männlichen Personen, weil ich einfach die Hölle erlebt hab und traumatisiert bin. Ich bin bereits in ambulanter Therapie und nehme Medikamente und war 2x in der Psychiatrie. Irgendwann hatte ich dann das Gefühl, dass er mir was vorspielt und hab ihn grob darauf hingewiesen, ob er mich v e r a r s c h t. Hab mich dann später entschuldigt, als wir Das geklärt haben. Ich hab mit ihm auch über Suizidgedanken von mir gesprochen und weiss jetzt, dass es falsch war. Dass es meine Sache ist und er die falsche Person für das Thema war.

Ich hab versucht auch Interesse für ihn zu zeigen, aber es war scheinbar zu wenig. Ich hatte mit meiner Familie darüber geredet, dass ich ihn kennengelernt hab und da meine Familie teils weiss von meinen schlechten Erfahrungen.. vor allem mit männlichen Personen aus dem Internet, meinten sie, ob ich nen Beweis hab, dass er auch wirklich Der ist für Den er sich ausgibt. Eigentlich wollte ich ihnen ein normales Foto zeigen. Das hatte er dann aber gelöscht. Er hatte von mir auch normale Fotos, die ich nicht gelöscht hatte.

Hab ihn dann darauf angesprochen, wieso er das Foto gelöscht hat.. da ich dadurch verunsichert war und meinte, ob er Vertrauensprobleme hat (Paranoia, dass ich was mit seinem Foto machen würde) oder er es einfach nicht ist. Daraufhin meinte er nur : Ich schwöre Ich bin Das auf dem Bild.

Ich hab dann den Kontakt abgebrochen, weil ich es komisch fand und kindisch. Später hab ich ihn dann nochmal kontaktiert weil ich eine Antwort haben wollte wieso er mich überhaupt kontaktiert hat und er meinte, dass er kein Fake ist. Ebenso meinte er, dass er sich Mühe für den Kontakt gegeben hatte und ich ihn wie Scheisse behandelt hab, dabei war Das nur einmal und ich hab mich entschuldigt. Und ich hab mich immer ernsthaft entschuldigt, auch wegen den belastenden Dingen, die ich ihm erzählt hab.

Ich kann nicht verstehen wie man auf so verständnisvoll tun kann und dann am Ende wegen der normalen Frage was mit dem Foto ist so kindisch reagiert und mich so abwertet, dass ich ihn Scheisse behandelt hätte. Er hatte mich im Kontakt übrigens auch einmal nach Nacktbildern gefragt. Er meinte auch, dass er Mal in 2 oder 3 Monaten, wenn man sich besser kennt vorbei kommen könnte für n Wochenende oder so, woraufhin ich meinte er müsste dann auf ner Matratze schlafen.. weil ich Das nicht kann direkt neben nem Typen zu schlafen und ich mein er ist dann trotzdem noch fremd. Er hat darauf dann echt komisch reagiert und klang irgendwie aufgebracht und verständnislos.

Hab den Kontakt abgeschlossen mit einer Beleidigung, obwohl ich nie beleidigend war, aber hab einfach das Gefühl nicht verstanden worden zu sein.

Verhalten, Freundschaft, Menschen, Sex, Psychologie, Liebe und Beziehung, lügen, nacktbilder, Psychiatrie, Suizidgedanken, Trauma, Verständnis, hinterhältig

Meistgelesene Fragen zum Thema Psychiatrie