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Thema Psychiatrie
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Anzeichen von Schizophrenie oder was sonst?

Hey,

seit jz schon längerer Zeit (ca. 5Monate), fühle ich mich verfolgt und beobachtet, mir kommt es so vor als wenn überall Kameras wären, die aufnehmen was ich mache (ich meide beispielsweise auch, wenn ich allein zuhause bin für mich theoretisch peinliche Situation, weil ich mir vorstelle es würde aufgenommen und anderen Leuten gezeigt werden). Und wenn ich nachts oder in der Dunkelheit alleine bin kommt es mir verstärkt so vor als würde ich von Personen beobachtet werden, die um mich herum sind und sich verstecken. Außerdem habe ich teils Konzentrationsstörungen, wenn ich also z.B. an eine Sache denke kommt ohne jeglichen Zusammenhang eine andere in meinen Kopf usw. was extrem verwirrend sein kann. Dazu kommt, dass ich schon seit ein par Jahren immer mal wieder schwach ausgeprägt Depressionen habe. Des weiteren habe ich sehr oft Stimmungsschwankungen, wenn ich also z.B. Lache, überkommt mich während dessen oft das Gefühl direkt weinen zu müssen.

Jedoch höre ich keine Fremden Stimmen, zum Glück nicht, aber wenn ich denke, das ist jedoch glaube ich normal, spricht meine eigenen Stimme oft mit was ich denke. Und auch wenn ich glaube, dass ich beobachtet werde, und mir manchmal Geräusche einbilde, hatte ich sonst noch keinen weiteren irrealen Erscheinungen.

Zum Schluss lässt sich noch sagen, dass ich mir gerade die Symptome von Schizophrenie durchgelesen habe und ich diese bei mir selbst nun nochmal extrem wahrnehme, dass kann aber auch nur Einbildung sein.

Was kann das sein? Danke für Hilfe!

PS. Wenn ich jedoch unter Menschen bzw. Freunden bin, fühle ich mich eig. nie verfolgt oder sonstiges.

Psychologie, schizophrenie, psychose, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psyche, Psychiatrie, Verfolgungswahn
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wisst ihr Erste Hilfe und Skills bei fressender Wut und schweren Aggressionen?

Sehr geehrte Community,

ich bin mit einem Paar befreundet. Er heißt M, ist 56 Jahre alt, sie heißt B und ist 46 Jahre alt. Beide leben aber inzwischen getrennt, weil ihr Zusammensein sonst zu einem Mord geführt hätte.

Vorgeschichte:

M. wurde über die ganze Kindheit von einer faschistischen Mutter grün, blau und lila geschlagen. Sein Vater war fast nie zuhause, da er geschäftlich in ganz Deutschland unterwegs gewesen ist.

B wurde in einem Alter vom 1. bis zum 5. Lebensjahr sexuell missbraucht, vermöbelt, gequält, und misshandelt. Als sie kurz vor ihrem 10. Lebensjahr war, wurde sie sieben Jahre lang von ihrem zweiten Stiefvater genauso, sexuell missbraucht, mit dem Gürtel auf dem nackten Körper ausgepeitscht!

Als B und M sich kennen lernten, war er 48 und sie war 38. Beide waren wohl sehr verliebt, aber im Laufe der 7 Jahre jedoch eskalierten die Situationen bis hin zum einen Messerangriff. Es ist Gott sei Dank nichts passiert. Sie sind wohl seit genau einem Jahr auseinander.

Zu M. habe ich nicht mehr so intensiven Kontakt. Er hat eine neue Freundin. Zu B. habe ich etwas Kontakt. Sie ist mit ihrem damaligen Ex-Freund dem J., welcher eine hysterische Pflegemutter hatte, wieder zusammen gekommen. B. rief mich heute verzweifelt an und sagte mir, sie ist wieder total ausgerastet, dabei kann J. nichts dafür. Sie sagte, ihr Impuls war, ihn um zu bringen, als er weinte, als sie ihn anbrüllte. Und J. hat damit nichts zu tun. Ihr wäre klar, dass sie Hilfe brauche, um niemanden zu verletzen.

Therapie wird beantragt. In der Psychiatrie war sie wohl schon. M. war noch nicht in der Psychiatrie.

Ich fühle mich hilflos. Solange die Therapie noch nicht bewilligt ist, möchte ich die Community dringlichst um Erste Hilfe bitten, wie ich die Wutanfälle der beiden, lindern kann. Beruhigungstechniken....Skills, wirklich kompetente Beratungsstellen....Psychiater haben sie wohl beide...puuuuuh!

BITTE DRINGEND UM HILFE

Freundschaft, Erste Hilfe, Gefühle, Gewalt, Psychologie, aggression, Gesundheit und Medizin, häusliche Gewalt, Hass, Liebe und Beziehung, Psychiatrie, Skills, Wut, hilferuf, Aggressionen abbauen
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Was für eine Klatsche habe ich/Borderline/Hilfe bitte dringend?

Ich erkenne eindeutig ein Verhaltensmuster.

Ich habe Probleme in Beziehungen und auch Partnerschaften. Ich bin gerade in einer Partnerschaft und verhalte mich wie ich prophezeit habe. Meine eigene Prophezeiung ist in Erfüllung gegangen. Es gibt die Phase, da liebe ich meinen Partner über alles und bin unglaublich liebevoll und „die Traumpartnerin“ und dann gibt es Phasen, da sehe ich nur schwarz.

Ich bin ein selbstreflektierender Mensch, aber kann das einfach nicht abstellen, dieses schwarz Sehen. Mein Partner ist ein Feind für mich und sein ganzes Verhalten ist gegen mich gerichtet, er will mir was Böses. „Er belügt mich, er wird mich eh verlassen, er liebt mich nicht mehr richtig.“ In den Phasen bin ich sehr manipulativ (Möchte ihn auch verletzen) und auch sehr machtspielerisch unterwegs (nach dem Motto, wie du mir so ich dir).

Eigentlich weiß ich, dass mein Partner mich sehr liebt, auch in den Phasen, aber anderseits überwiegt das „Böse in mir“. Ich möchte eigentlich „normal“ sein, aber ich schaffe es auf Dauer nicht. Mein Partner ist so eine wundervolle Seele und ich behandele ihn so schrecklich. Aber ich kann davon nicht ablassen, von diesen Phasen.

Wir haben ausgemacht, dass er erstmal wieder nach Hause zieht, was in mir einfach auslöst, dass ich mich im Stich gelassen fühle, obwohl es von mir kam. Obwohl wir eigentlich daraus ableiten wollten, dass ich wieder selbstständiger werde und nicht so abhängig und er auch nicht. Aber ich fühle mich nach „Ich werde alleine gelassen und dann eh vergessen.“

Ich weiß auch, dass ich mich vermutlich eh nicht melden würde und mit Abweisung und Liebesentzug reagieren würde, obwohl die Entfernung ja eigentlich näher bringen soll. Kontraproduktiv. Zusammenbleiben macht ihn aber kaputt, er hat es verdient geliebt zu werden und das möchte ich nicht, weil er echt ein „Vorzeigemensch“ ist, unglaublich lieb, treu, bewusst, eine wundervolle Seele eben. Deshalb muss ich mich trennen, weil ich erstmal mit mir klarkommen muss, eigentlich.

Ich bin so verzweifelt, meine alte Beziehung lief ähnlich mit diesen Verhaltenszügen ab. Ich denke so oft, dass wenn man mal was anders macht, dass ich egal bin, nicht mehr geliebt werde, belogen und ich anstrengend bin. Was habe ich für eine Klatsche?

Ich bitte um Rat. Was kann ich machen?Verdachtdiagnose Borderline treffend?

Ich bin psychisch krank und habe derzeit leide keine Therapie Möglichkeiten. 

Familie, Freundschaft, Psychologie, Borderline, Liebe und Beziehung, Partnerschaft, Persönlichkeitsstörung, Psychiatrie
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Freundin (arbeitslos und psychisch gestört) muss von 80€ im Monat leben? Ihre Situation wird immer schlimmer; Was könnte sie tun?

Sie ist 21 und kam noch nie dazu etwas zu arbeiten weil sie vom Amt als chronisch krank eingestuft ist. Sie hat eine Eingleiderungsvereinbarung in der es heißt: Wiederherstellung der Gesundheit / unbefristet bzw. bis auf Weiteres. Diese Eingleiderungsvereinbarung wurde direkt vereinbart als sie 18 war. Gebessert hat sich bis jetzt noch nichts und ihre Lage wird immer schlimmer.

Sie lebt bei ihren Eltern, bekommt dort aber nur eine Unterkunft gestellt. Zusätzlich: darf sie Strom und Wasser mitbenutzen. Ihre Eltern gehen arbeiten aber haben selber kein Geld um sie mitzufinanzieren. Ihre Eltern weigern sich zum Arbeitsamt zu gehen.. und naja zu ihren Eltern ist das Verhältnis eigentlich so runtergekommen dass sie kaum miteinander reden und eigentlich beinahe Funkstille herrscht.

Meine Freundin hat einen Minijob seit 3 Jahren und verdiet 80€. Lebensmittel, etc. muss sie sich selber kaufen. Andere Sachen wie z.B. Kleidung, Matratze, Schuhe, usw. konnte sie sich seit mehreren Jahren nicht mehr kaufen weil die 80€ nicht mal für ausreichend Lebensmittel reichen.

Nun hat sie auch noch von ihrer Krankenkasse erfahren dass sie nicht mehr krankenversichert ist. Weil sich bei ihr bis jetzt nichts verändert hat, wird auch kein Kindergeld mehr an ihre Eltern gezahlt.

Das Einzige was sie bis jetzt erreichen konnte war eine ambulante Behandlung zu bekommen. Da sie schon mehrere Behandlungen abgebrochen hat steht sie zur Zeit ohne Therapie und ohne Medikamente da. Bis ihre Behandlung anfängt hat sie noch 9 Monate wartezeit. Wie soll sie jetz weiterleben und wie soll sie mit diesem 80€ überleben?

Therapie, Familie, Freundschaft, Geld, Medikamente, Freunde, Deutschland, Politik, Beziehung, Recht, Amt, Behinderung, Depression, Liebe und Beziehung, Psychiatrie, Soziales, Sozialamt - Jobcenter, Wirtschaft und Finanzen
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Derealisation macht mich langsam wirklich fertig?

Hallo zusammen, Ich habe mal Cannabis probiert und am nächsten Tag war ein Teil dieses Gefühls immer noch da, ich sah alles vernebelt und irgendwie blass, ich konnte mich nicht wirklich gut konzentrieren und habe mich dann im Internet informiert und das hat meine Panik noch höher steigen lassen. Natürlich kommen dort direkt Sachen hervor wie Psychose etc. Jedoch habe ich keine Halluzinationen und keine Wahnvorstellung das mich jemand irgendwie umbringen möchte oder so und ich weiss das etwas mit mir nicht stimmt. Ich weiss das alles ist die Realität nur hat sich meine Wahrnehmung verändert, naja aufjedenfall hatte ich das für 2 Wochen und es ging langsam weg als mir bewusst wurde dass es Derealisation ist und das nur ein Zustand ist. Alles schön und gut 1 Monat nichts und bämm auf einmal ein Rückschlag nach Schulstress jedoch weniger schlimm als das erste mal. Trotzdem ist dieses Gefühl unangenehm und mittlerweile schon seit fast 1 Monat da, anfangs 24/7 und mittlerweile in Episoden. Aber mein Problem jetzt ist das ich Angst habe, dass es villeicht wirklich nicht nur eine Derealisation ist und wirklich etwas schlimmeres und dieser Gedanke quält mich schon seit Tagen. Ich war schon immer ein Mensch der sich um alles viel zu feste Sorgen gemacht hat. (und nein ich kiffe nicht mehr und werde es auch nie wieder tun). Ich weiss wirklich nicht wie ich vorgehen soll.

Drogen, Psychologie, psychose, Cannabis, Depersonalisation, derealisation, DPD, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psychiatrie, Cannabiskonsum, derealisierung, derealisationsstörung
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Was ist die beste Option?

Hallo, ich habe immer so Phasen in denen es mir schlechter oder besser geht. Im Moment geht es mir nicht gut. Ich denke oft darüber nach, was wäre, wenn ich gar nicht mehr da wäre und ob es nicht für alle besser wäre, wenn sie ohne mich leben würden... Da ich aber ein Hobby habe, dass ich über alles liebe und zwar Tennis spielen, ist es im Moment fast die einzige und größte Sache, die mich glücklich macht. Ich möchte später unbedingt Kinder haben und daher ist dies für mich noch ein Grund, das dann eben nicht einfach so zu beenden. Aber ich fühle mich einfach nicht mehr wohl und muss manchmal darüber nachdenken, ob es vielleicht für mich gut wäre, wenn ich eingewiesen werden würde... vor ungefähr 10 Monaten war ich mal bei meiner Psychologin.

Sie hatte mich damals gefragt, ob ich weiter in Behandlung bleiben wollte, aber ich sagte nichts und sollte es mir noch mal überlegen und ihr dann eine e-mail schreiben. Ich tat es nicht, obwohl ich wusste, dass es für mich besser wäre. Mir ist es einfach so unendlich peinlich vor meinen Eltern und wenn ich meine Narben an meinem Arm sehe, frage ich mich nur, was ich da eigentlich getan hatte. Im Moment würde ich so gerne wieder zu der Psychologin, aber ich spreche allgemein mit meinen Eltern nie über sowas und ich würde es auch nicht machen. Es tut immer so gut, wenn ich mal mit meiner Klassenlehrerin reden kann, aber ich will sie auch nicht ständig belästigen, dafür sind ja schließlich Psychologen und so weiter da... letzte Nacht habe ich davon geträumt, ich wäre in einer Psychiatrie und darf ich würde es mir viel besser gehen. Die Leute hätten sich um mich gekümmert und wenn ich raus gekommen wäre, wäre alles wieder gut gewesen. Momentan habe ich einen sehr großen Streit mit meiner besten Freundin die ich mein ganzes Leben lang kenne und ich möchte sie eigentlich nicht verlieren, aber die Zeiten wo ich über alles weine sind vorbei, jetzt würde ich so oft sehr gerne weinen, aber ich kann es einfach irgendwie nicht mehr. Dabei ist egal, wie schlecht es mir geht... meint ihr, ich könnte noch ein einziges Mal mit meiner Klassenlehrerin reden? Es hilft mir wirklich sehr und es wäre vorerst auch das letzte Mal, ich brauche nur einfach noch mal ein bisschen Unterstützung von jemand erwachsenem(außer Familie und Freunden, oben steht die Begründung) ... ich habe insgesamt schon öfter mal so komische Träume gehabt, wo sowas oder so drin vorkamen oder wo ich mich umbringen wollte oder so. Hat jemand ein paar Tipps für mich...?

*bin depressiv, habe eine Angststörung, ein Trauma und bin sehr sensibel geworden

Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psychiatrie, Psychologe angst
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Weshalb hilft mir Opipramol nicht so ganz?

Guten Tag,

aufgrund mehrere Panikattacken und Stressanfällen verschrieb mir mein Hausarzt sowie ein Neurologe Opipramol. Naja eine Klinik spricht gegen meine Glaubenssätze (der Gedanke nicht voranzukommen stresst mich umso mehr) und stärkere Mittel lehne ich ab, da ich nicht zugedröhnt sein möchte.

Ich bin ein Mensch der nach einer schweren Depression und langem Reflektieren weiß was er von seinem Leben möchte. In vielen Bereichen viel schaffen und nebenbei die typischen Wünsche eines Menschen sich erfüllen. Nur zwei Dinge können mich daran hindern. Meine Gesundheit und ich selbst.

Physisch geht es mir soweit gut, soweit ich den Beurteilungen meiner Ärzte glauben kann. Psychisch.... naja..

Ohne Opipramol leide ich den ganzen Tag an innere Unruhe und Muskelzuckungen.

Mit Opipramol verschwindet zwar meine Angst vor dem organischen Versagen, aber leide unter starker Müdigkeit (als Folge von der Nebenwirkung) und den damit einhergehenden Wahrnehmungsstörungen. Die Müdigkeit verstärkt sich umso länger ich wach bin.

Ich kann so nicht richtig arbeiten, da ich mit meinen verkorksten Schlafrhythmus mich nicht an Arbeitszeiten etc anpassen kann.

Psychiater etc bei mir in der Umgebung sind ausgebucht. Ärzte können mir nicht richtig helfen und ich kann mich aus dieser Situation auch nicht wie sonst alleine rausziehen.

Habt ihr mögliche Tipps, Denkansätze oder Ratschläge?

Danke für eure Zeit.

Medizin, Angst, Medikamente, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Psychiatrie, Opipramol
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Darf er mich deswegen wieder einweisen?

Hallo,

wie der Titel schon sagt, ist meine Frage ob mein Psychiater mich wegen den im folgenden erläuterten ''Problemen'' einweisen darf..

Als Vorinfo: Ich bin schon ewig in Therapie (wegen PTBS, Depressionen, Persönlichkeitsstörungen, etc.) und war zwischen durch auch immer wieder in der Geschlossenen, nur mein Zustand verschlechtert sich immer weiter..

Es geht darum, dass meine Therapeutin mir gesagt hat, dass ich alles unbedingt erzählen muss, damit er mir helfen kann (allerdings besteht auch sie auf einen Klinikaufenthalt, da sie der Meinung ist, dass sie das alles nicht mehr schaffen würde). Theoretisch nicht das Problem, praktisch habe ich aber öfter ''Wahnideen'' z.b. sitze ich im Bus und plötzlich beginnt sich alles zu drehen und ich kriege dann irgendeine Aufgabe gestellt, meistens ist es von irgendeiner Brücke zu springen oder sonst was.. und ich muss das dann tun, ich kann mich nicht dagegen wehren, meistens geht das Ganze nur ein paar Sekunden bis Minuten, so dass noch nie etwas ernsthaft passiert ist. Das nächste Problem ist, dass sich meine Mordgedanken in extremen Maße verstärken (früher fing es an mit ziemlich makaberen und sadistischen (ohne sexuelle Erregung) Gedanken aber es wurde immer extremer) , d.h. ich kann kaum noch an etwas anderes denken etc.. Ich weiß das mag sich dumm anhören aber gefühlt steuere ich auch diese Gedanken oft nicht.. es läuft einfach wie ein Film in meinem Kopf ab und auch, wenn ich sonst nichts fühle aber in dem Moment steigt so eine Art ''Kick'' in mir auf. Das schlimme an der Sache ist glaube ich, dass ich nicht irgendwen bestimmtes umbringen würde, sondern mehr wie Serienmörder handeln würde, die sich ihre Opfer wahllos aussuchen.

Allerdings geht es mir in dem Fall um die Verbindung beider Symptome(?).
Ich kenne ihn noch nicht und weiß daher nicht wie er auf sowas reagieren würde, die Sache ist nur, dass ich keinesfalls momentan in eine Klinik kann.

Soll ich das erzählen und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass er mich dann einweist?

Krankheit, Psychologie, Psychiatrie
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Ist das erlaubt in einer tagesklinik?

Hallo erstmal ,
Ich hab hier ein ganz schwieriges problem.
Ich bin zurzeit in einer Tagesklinik.
Habe bisher eher schlechte erfahrung gemacht da.
Also mal von vorne
Ich wurde aufgenommen ganz normal
Bin immer hingegangen
Aber die ersten 3 wochen saß ich einfach wirklich nur da und hab die zeit von 8-16 ABGESESSEN dann wurde ich krank in der dritten woche (war aber noch da) und ging zu einem arzt der dort arbeitete (es ging in der TK eine eitrige Mandelentzündung rum!)
Ich hatte auch Halsschmerzen. Es hiess dann nur leicht gerötet .
Ok also dann nix dagegen bekommen nach 2 weiteren tagen war mein zustand aber schon so verschlechtert das ich schon nicht mehr kommen konnte (39 fieber , nix essen oder trinken gekonnt durch die extrem angeschwollenen mandeln, war einfach fertig)
So die wollten aber das ich mich JEDEN TAG dahin schleppe und meinten ich solle mich doch dahin legen! (Am we war der notarzt da weil es garnicht mehr ging und hat mir tabletten verschrieben) dann sagen dir mir noch ernsthaft das ich die tabletten ja nicht nehmen dürfte weil die nicht von denen sind und ich noch 3 TAGE warten müsste bis die die tabletten bekommen ! Gehts noch?
Dann wollten die mir auch noch verbieten zu meinem eigenem arzt zugehen ?!

Naja wurde dann eine woche entlassen

Nachdem ich wieder gesund war kam ich also wieder so.
Da ich ja die wochen davor auch meine zeit abgesessen habe hatte ich natürlich keine lust mehr .
Die sagten es sei wohl was falsch gelaufen .ahjaa super meine zeit ist trzd verschwendet.

So und jetzt ist es so
1. War es mir ganz wichtig schnell eine Diagnose zu bekommen
Dann sagen die mir nach 4 wochen das sie noch nicht mit der diagnose angefangen haben da sie noch nicht sicher waren ob ich bleibe ?! Ich dacht echt ich platze gleich
Wie soll man denn auch wissen ob es das richtige für ein ist wenn die mich da nur rumsitzen lassen ?!

2. Dann hatte ich 2 Tage Magenschmerzen wegen stress& falschem essen usw. Bin später hingegangen & wollte mich hinlegen
Das hab ich auch gemacht. Da die gruppe aber auf einem ausflug war war ich auf der Station alleine . Irgendwann ging es nicht mehr und ich wollte nachhause wäre ja eh nix mehr passiert an dem tag .
Ja die einzige die da war meinte dann ja das geht hier aber bis 16 uhr
Mach doch was anderes
Gesagt getan ..

ACHTUNG ZWEITER TEIL FOLGT DARUNTER DA DER TEXT ZULANG IST !

Therapie, Gesundheit und Medizin, Klinik, Krankenhaus, Psychiatrie, Psychotherapie, tagesklinik, THERAPEUT, TK, stationäre Therapie, ambulante therapie
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Habe ich ein Anrecht auf Änderung eines Schriftstückes wenn ich gegen meinen Willen in der Psychiatrie war und Dinge falsch stehen?

Ich habe mehrere Schriftsücke von der Klinik und da steht z.B. drin, dass ich vom 4.7. - 8.7. auch Ausgang gehabt hätte. Jetzt wurde mir die CD-ROM zugesandt und da steht von einer Pflegerin drin, dass ich am 5.7. um Ausgang gebeten hätte, dies aber in der derzeitigen Situation nicht möglich ist.

Also im Prinzip um das Gegenteil was der Chefarzt da geschrieben hat und es ist objektiv falsch. Die Pflegerin war ja vor Ort und hat mich auch gesehen und es auch richtig geschrieben und der Chefarzt hat mich auch nie gesehen und erst auf meine Beschwerde geantwortet und schreibt es dann objektiv falsch.

Kann ich das ändern lassen? Ich bin dann zu seinem Nachfolger gegangen und habe dann diesen Punkt und andere Punkte angesprochen die nicht stimmen. Er hat mir dann zugesichert, dass er den Abschlussbericht abändert und mir eine neue Version zukommen lässt. Problem ist nur, dass das nicht im Abschlussbericht drin steht, sondern in einem Schreiben nachdem der Abschlussbericht erstellt wurde, es sei denn dass er gemeint hat dass er die Aussage im Abschlussbericht ergänzt.

Ich habe die Klinik angeschrieben. Es kommt zurück, dass keine Änderungen vorgenommen werden.

Was kann ich also tun? Gibt es eine Anspruchsgrundlage/Rechtsgrundlage?

Recht, Psychologie, Arzthaftung, Depression, Psychiatrie, Psychosomatik, Rechtsgrundlage, Anspruchsgrundlage, Psychiatrieaufenthalt
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Kennt ihr auch diesen Würgereiz,und wie kann man ihm heilen?

Ich leide seit 2 Monate an ständigen Würgereiz. Es fing damals an als ich auf dem Weg zum Sport war. Und auch die 2 male darauf auf dem Weg zum Sport habe ich einen Würgereiz auf dem Weg zum Sport bekommen. Alles noch ok soweit. Vor etwa einem Monat fing es an das ich morgens direkt nach dem aufstehen einen Würgereiz bekam. Ich habe immer nach dem aufstehen ein komisches Gefühl im Bauch und mein Rachen ist gereizt. Alle 2 Tage ungefähr passiert das. Morgens bin ich irgendwie empfindlicher ich kann z.b nicht Zähne putzen weil ich sonst einen Würgereiz bekomme. Auch der Stuhlgang am morgen ist mir unangenehm geworden weil ich vom gerochenem einen Würgereiz bekomme. Ich bekomme auch einen Würgereiz von der Heizungsluft (wir haben in der Toilette ein kleines Heizungsgerät das Luft ausstösst) ich bekomme auch einen Würgereiz von kalter Luft draussen. Nur Raumtemperatur Reiz nicht meinen Rachen. Ich war schon beim Arzt Blut abnehmen, aber die haben nichts gefunden. Ich habe morgen einen Termin um meinen Bauch mit Ultraschall zu untersuchen. Ich habe alles meiner Therapeutin erzählt und sie ist sich nicht so sicher was es sein könnte habe ich den Eindruck. Sie meinte es kann an den Tabletten liegen die ich nehme. Und ich soll mit meinem Psychiater sprechen, das ich meinte Tabletten Wechsel oder gar nicht mehr nehme. Der Psychiater ist ambulant bin bei ihm seit meiner Entlassung aus der Psychiatrie. Leider habe ich erst am 14ten Januar einen Termin bei ihm. Ich leide an den Erkrankungen Agoraphobie und Panikstörung. Ich nehme die Tabletten Olanzapin und Promethazin.

Ich habe auch ab und zu Sodbrennen und manchmal kommt der Magensaft hoch, kann es diese Krankheit sein, gastroösophagealen Refluxes?

Habt ihr vielleicht ähnliche Erfahrungen in Verbindung mit anderen Krankheit oder vielleicht auch ohne? Ich bin 23 Jahre alt und wiege bei einer Grösse von 1,62m 100kg.

Ich hoffe sehr das ihr mir helfen könnt, bitte!!! Wäre sehr dankbar für jeden Ratschlag und Hilfe. Wenn ihr genauere Fragen habt dann stellt sie mir.

Krankheit, Tabletten, agoraphobie, Arzt, Depression, Gesundheit und Medizin, Klinik, Körperlich, Panikattacken, Panikstörung, Praxis, Psyche, Psychiater, Psychiatrie, psychisch, Psychologe, psychosomatisch, wahnhafte Störung
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Ist es schlimm in die Psychatrie zu müssen?

Ich habe psychische Probleme. Also ich leide unter Panikattacken und habe Zwangsgedanken. Ich bin echt genervt davon und will, dass das alles einfach aufhört.

Ich gehe momentan in die 11 Klasse und heute in Philosophie hatten wir so eine labber Runde und es haben paar Leute etwas aus ihrem Leben erzählt. Meine Lehrerin hat erzählt, dass sie plant in 2 Jahren eine Weltreise zu machen und, dass sie schon länger dafür spart. Dann hat sie noch etwas über andere Länder erzählt und Fotos gezeigt wo sie schon überall war. z.B so Länder wie Grönland, Finnland... andere haben auch bisschen was erzählt, z.B weil sie die 11 wiederholen wegen einem Auslandsjahr in China oder Amerika. Alle Erzählungen klangen ziemlich cool. Danach haben wir noch etwas über unsere Pläne nach der Schule geredet und einige hatten echt schöne Ideen.

Ich habe mir irgendwas schön klingendes ausgedacht, aber in Wahrheit werde ich demnächst die Schule abbrechen und in die Psychiatrie gehen. Ich fühle mich jetzt irgendwie schlecht. So als wären alle so mega optimistisch und glücklich und ich das totale Gegenteil. Als würde ich mein Leben nicht wertschätzen. Die Erzählungen klangen alle echt toll, bin ich einfach zu undankbar?

Ist es schlimm in die Psychatrie zu gehen? Macht mich das schlechter?

Schule, Freundschaft, Angst, Krankheit, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, Psychiatrie, Suizid
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impulsiv selbst verletzt, Hilfe?

Ich nehme seid 10 Tagen Flouxetin gegen Panikattacken. Die ersten Tage war ich sehr traurig und ängstlich, danach die Tage habe ich mich sehr leer und emotionslos gefühlt. Ungefähr seid 3 Tagen fühle ich mich wütend.

Ich habe mich seid einer Woche bis eben nicht mehr selbstverletzt, weil ich nicht mehr das Bedürfnis dazu hatte, plötzlich Hemmungen bekam und es als hässlich empfand. Ich dachte das liegt daran, dass das Medikament wirkt oder so.

Aufjedenfall war ich eben auch grundlos wütend und gleichzeitig frustriert. Zudem hatte ich leichte Schuldgefühle bzw habe mich über mich selbst aufgeregt (siehe letzte Frage). Irgendwie total unnötiger Grund.

Ich habe mich dann selbstverletzt, aber es war keine rationale Entscheidung. Es ist einfach passiert, wie ein Impuls. Leider war es auch noch am Handgelenk. Problem ist ich muss morgen wieder zum Psychiater und habe Angst vor seiner Reaktion. Zudem schäme ich mich ziemlich dafür. Die Verletzung ist zum Glück nicht so schlimm, aber trotzdem. Ich muss in paar Tagen im Tshirt an einem Volleyball Turnier teilnehmen...

Was soll ich tun?

Irgendwie fühle ich mich jetzt sehr befreit, aber schäme mich auch gleichzeitig.

(Therapie habe ich bereits und stationär gehe ich in 3 Monaten)

Liegt das ganze überhaupt an den Medikamenten?

Sport, Schule, Angst, Krankheit, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Panikattacken, Psychiatrie, Ritzen
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Dringend Psychiatrische zwangs Einweisung an wenn/bei wem sollte man sich melden brauche Hilfe (verfahren usw) bitte melden wenn jemand mehr Ahnung hat?

Meine Cousine und ihre Familie wissen nicht mehr weiter. Von meiner Cousine der Bruder ist einfach abnormal krank in dem Sinne von Aggressivität .. er wurde von seiner ex damals auch angezeigt wegen vielen Dingen darunter auch wegen seiner  agressivität ...(Drogen nimmt er auch gras) ich kann mich noch erinnern damals karm die Polizei und hat ihn mitgenommen nach Monaten weil er nicht aus seinen Zimmer karm er wurde sogar in eine Klinik eingewiesen wo er dann dank meiner Tante und Onkel entlassen wurde .. wieso auch immer .. 1,2 Jahre gab es Ruhe außer Kleinigkeiten jetht aber seid Tagen Wochen Monaten ist er komplett am ausrasten er denkt er wäre Gott kann Menschen heilen und und .. hat seine Krankenkasse gekündigt hat keinen Kontakte in die Außenwelt außer ps4 und seine jethtige Freundin mit der er zusammen ist schon paar Jahre die aber genau so ein dachschaden hat und ihm in allem recht gibt .. er arbeitet seid Jahren nicht und tut nix vor paar Tagen ist er wieder ausgerastet hat meine Cousine geschlagen ihr kiefer ist raus der eignen Mutter ins Gesicht geschlagen usw die Familie ist sich nicht mehr zu helfen da niemand etwas sagen kann da er dauerhaft am ausrasten ist er muss eingewiesen werden und brauch Hilfe .... er ist über 30 schon! Bitte an wen kann sie sich direkt melden Sie ist 24 weiß aber nicht wie man damit umzugehen hat .. soll sie zum Haus artzt Psychologen ? Sich melden oder ?

Familie, Sucht, Gewalt, Drogen, Psychologie, aggression, Gesundheit und Medizin, Psychiatrie, Aggressivität, zwangseinweisung
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Ist es krank wenn ich mit Bäume rede?

Ich rede manchmal mit Bäumen kein Scherz, diese Frage ist ernstgemeint, ich bin auch ein wenig gläubig, es hört sich verwirrt an aber, es fühlt sich an als ob sie mir antworten... Langeweile, ich habe einen Baum getroffen und er meinte damit ich ein freshes Outfit habe, er hat auch ein cooles Outfit mit Blättern, aber das erkennen nur Bäume.. Sträucher können zb. Nicht reden. Bäume haben Charakter und sind richtige ehrenmänner, sie sehen täglich zu wie ihre Artgenossen abgeschlachtet werden und können nicht Weglaufen, ich kenne viele Bäume, meine Tür ist aus Holz und kann auch mit mir reden, aber das verstehe nur Ich... Ich bin wahrscheinlich der auserwählte, vielleicht antworten sie mir wirklich? Vielleicht kann ich Bäume zum Leben erwecken und sie werden mir dienen. Ich bin ein wenig gläubig und weiß damit manche Menschen mit Tieren reden können, diese Menschen zeigen sich nicht und ziehen sich zurück. Ein baum hat mir etwas bedeutendes gesagt, ,,vergiss das eine, vergiss das andere, es kommt darauf an wie du es siehst, nutzt du aus? Warum bist du so komisch, du stehst durch, drehst durch du musst einfach fliegen... Wach auf, sonst läuft deine Zeit ab, du bist tot, wie soll ich dir noch helfen? Höre auf mich weil ich kann deine innerliche stimme schreien hören, sie will raus, tu es endlich, nimm ein Seil und spring runter. Bevor du springst und dein Leben erlischt, nimmst du bitte diese Worte und ritztt sie in mir damit der Hass in mir gebunden ist. Tust du es nicht wird die Welt untergehen wenn das feuerwerk die Himmeldecke bedeckt. Tuuu es für uns Bäume,,

Nein jetzt im Ernst bin ich verrückt? Es fühlt sich einfach echt an, drehe ich durch drehst ich durch? Ich nehme zu viel Drogen oder? Ich habe eine Woche nicht geschlafen und bin 16 Jahre hilllfeeeeee

Psychologie, schizophrenie, Psychiatrie, Verhaltensweisen, Trip
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Es geht um Unterbringung in einer Psychiatrie bzgl. Gerichtsverhandlung beim Jugendschöffengericht wegen Betrug?

Mir wird 7 Mal Betrug (Warenkreditbetrug durch Online-Shopping) vorgeworfen. Der Schaden liegt bei 800€ und ich war zum Zeitpunkt als ich es bestellt habe vermögend. Konnte aber nicht auf mein Vermögen zugreifen weil ich zu dem Zeitpunkt entmündigt war. Zusätzlich wird mir 5-facher versuchter Überweisungsbetrug mit zusätzlicher mehrfacher Urkundenfälschung vorgeworfen.

Das alles war jetzt schon vor ein paar Jahren wo ich 18 war. Es gab auch einen Beschluss dass ich in einer Psychiatrie untergebracht werden sollte, um mich auf Schuldfähigkeit zu untersuchen. Mein Anwalt konnte es dann aber so richten, dass ich mich von 2 Psychiatern ambulant begutachten lassen konnte.

Bei dem Gutachten kam dann heraus dass es nicht ausgeschlossen werden kann, dass meine Steuerungsfähigkeit und Schuldfähigkeit zum Tatzeitpunkt erheblich herabgesetzt, oder gar komplett aufgehoben war. Ein möglicher Grund wäre da z.B. schwere psychotische Depressionen, was laut Gutachten einer Psychose gleichzusetzen wäre.

Zusätzlich gab es auch noch einen Termin mit Jugendgerichtshilfe. Dort wurde mir gesagt, dass ich in eine psychiatrische Einrichtung müsste, wo ich von Grund auf erst mal wieder gesundheitlich rehabilitiert werde und Medikamente bekomme. Wegen meiner Problematik wurden schon mehrere berufliche Reha von der Krankenversicherung abgelehnt, mit der Begründung dass erst die psychotische Depression behandelt werden muss.

Letztendlich gibt mir mein Pflichtverteidiger keinen Termin weil er denkt dass ich zu psychisch labil bin. Mir konnte bis jetzt auch niemand eine passende psychiatrische Einrichtung empfehlen (weil ich schon überall abgelehnt wurde), also könnte womöglich auch Gefängnis drohen. Davon abgesehen habe ich noch eine Bandbreite vieler anderer Probleme.

Hat vielleicht jemand Tipps?

Finanzen, Geld, Schulden, Versicherung, Reha, psychose, Arbeitslosigkeit, Arzt, Depression, Gesundheit und Medizin, Hartz IV, Krankenkasse, Psychiatrie, Unterbringung
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Einzelzimmer in psychiatrischer Klinik?

Hallo meine lieben! Ich weiss nicht, wo ich anfangen sollte. Ich bin 20 Jahre alt und leide seit Jahren an schweren Depressionen, Ängsten und Zwängen. Bin mittlerweile auch 2 mal wöchentlich in Therapie und langsam völlig verzweifelt. Es quält mich. Ich habe teilweise schon tagtäglich, mehrmals schlechte Gedanken. Ich weiss nicht mehr was ich machen soll. Mittlerweile versuche ich mir auch Hilfe bei einem stationären Aufenthalt zu suchen und möchte mich trauen. Ich habe es lange vor mich hingeschoben, weil ich so eine starke Angst habe und die anderen Probleme es mir nicht leichter machen. Ich war schon mehrere Kliniken anschauen und jedes Mal stehe ich vor dem selben Problem, das Einzelzimmer. Als normalversicherter, hat man, trotz starken Ängsten und Problemen (Hygiene, innere Angespanntheit-rückszugsmöglichkeit, kann mich nicht abgrenzen, schlafprobleme, vor allem wenn jemand unruhig ist und vieles mehr.) keine Möglichkeit auf ein Einzelzimmer. Trotz das ich mir meinen Kopf zerbrochen habe und an unglaublich schweren Depressionen leide, kann ich es nicht über mich ergehen lassen und ein Aufenthalt in einen 2er Zimmer innerlich starten. Die Angst und die Zwänge sind zu stark, sodass ich mich nicht drauf einlassen kann und Warscheinlich schon nach 1 Tag austreten würde oder es mir noch schlechter gehen würde. gab es bei jemanden die Möglichkeit, trotz normalversicherung ein Einzelzimmer zu erlangen? Es geht nicht ums wollen, sondern wirklich, das ich schreckliche Angst und Probleme habe und mir schon seit Ewigkeiten den Kopf zerbreche, wie ich das schaffen würde, aber langsam auch wirklich Angst habe, es nicht mehr zu schaffen. Diese Hilflosigkeit gegen mich, macht mir Angst. Ich bin durchgehend erschöpft, depressiv und habe meinen ganzen Lebenssinn und Lebensfreude, verloren. Ich verweile nur noch vor mich hin und habe dazu noch körperliche Beschwerden, psychisch abhängig. Ich weiss nicht mehr, was ich tun sollte. :( kann ich mir noch irgendwie helfen?? Habt einen schönen Abend!:-)

Psychologie, Angstzustände, Depression, Gesundheit und Medizin, hilflos, Psychiatrie, Zwang, Zwangsstörung, Depressionen heilen, Zwänge bekämpfen
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Was hat euch bei einer Erschöpfungsdepression geholfen?

Guten Abend zusammen,

Ich bin 21 leide seit 4 Wochen an erschöpfungsdepression.

Die Anzeichen vor dem Zusammenbruch habe ich nicht erkannt, erst jetzt im Nachhinein. Ich bin sehr ordentlich, konnte dann aber vor dem zusammembruch immer weniger aufräumen. Manchmal stand etwas Tagelang rum und ich sah es immer wieder und wollte es versorgen, aber es klappte nicht.

Ich empfand keinen spass mehr an Dinge, die mir sonst spass gemacht haben. Ich Nähte nicht mehr gerne, malte nicht mehr gerne und allgemein mich zu einer Tätigkeit aufzuraffen war schwierig.

Ich distanzierte mich von meinem Umfeld, ging nicht mehr gerne raus unter menschen und spaziergänge mit meinem Hund wurden zur Qual.

Abends war ich oft lange wach, konnte nicht schlafen, war aber trotzdem müde.

Als ich zusammengebrochen bin durfte ich ein paar Tage bei einer Freundin unterkommen und schlaf und erholung nachholen. Ich habe die 1. Nacht 22.5 h geschlafen. War nicht einmal wach. Das war schon ein schock für uns alle.

Nun ging es mir aber nicht besser eher schlechter. Jetzt war der einzige ausweg, weil die Ambulante Therapie nichts mehr gebracht hat, einen Klinikaufenthalt zu machen und ich hoffe, dass ich nächste woche eintreten kann.

Ich habe andere Psychische erkrankungen aber litt noch nie unter einer Erschöpfungsdepression nur änlichen symptomen.

Nun wollte ich euch, die das selbst erlebt haben fragen, wie ihr da raus gekommen seid und wie lange ihr in der Deoression ward. Was hat euch zur überbrückung bis ihr in die Klinik oder eine Therapie anfangen konntet, geholfen? Denn die Tage sind einfach eine qual und ich wünsche mir manchmal nur noch ein schnelles auto, das mich überfährt.

Meine Freubdin, die selbst depressionen hatte, meint das ich depression habe. Ich habe das allerdings noch nie diagnostiziert bekommen aber auch aufgrund ihrer arbeit hat sie erfahfung und mir deshalb das auch so direkt gesagt.

Danke schonmal für die antworten.

Gesundheit, Psychologie, Burnout, Depression, depressiv, Gesundheit und Medizin, Klinik, Liebe und Beziehung, Psyche, Psychiatrie, Erschöpfungsdepression
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Was würdet ihr nach so einem medizinischen Befund raten (Achtung Triggergefahr)?

(Befund ist am angehängten Bild) Meine Situation ist etwas kompliziert zu erklären. Ich habe so einen medizinischen Befund bekommen in dem es um eine berufliche Reha geht. Ich hatte im Vorfeld schon Probleme, weshalb es überhaupt dazu kam, dass das Arbeitsamt mich in eine stationäre Reha stecken wollte. Der Befund ist jetzt schon 3 Jahre alt, ich bin mittlerweile 21 und meine Situation hat sich noch verschlimmert.

Diese stationäre Reha wurde halt abgelehnt mit der Begründung: ich solle erst in eine teil- oder vollstationäre psychiatrische Einrichtung zur Langzeittherapie. Die Wartezeiten liegen da bei mehreren Jahren.

Nun habe ich auch noch erfahren dass anscheinend Zahlungsrückstände bei der Krankenkasse bestehen, weshalb ein stationärer Aufenthalt sowieso nicht von der Krankenkasse finanziert werden würde. Erst müssten die Schulden beglichen werden. Aber das ist ja auch egal, denn die Wartezeit für eine Therapie würde bei mir noch bis 2021 dauern und so lange hab ich Zeit die Schulden zu begleichen.

Was soll ich in der Zwischenzeit tun? Ich glaube ich bin schon auf einer 100% Sanktion vom Arbeitsamt aber ich möchte auch nicht zum Arzt gehen. Hat jemand Rat?

Medizin, Arzt, Depression, Gesundheit und Medizin, Hartz IV, Jobcenter, Krankenkasse, Psychiatrie, Schwerbehinderung, Soziale Phobie, psychotische Depression, Philosophie und Gesellschaft, Wirtschaft und Finanzen
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Wird man bei einer Fammilienhilfe / Jugendamt Entmündigt bzw bevormundet?

Hallo, Ich stelle die Frage für eine sehr gute Freundin. Ich habe im Internet leider nichts passendes gefunden deswegen möchte ich hier fragen.

Meine Freundin hat sehr große Angst vor dem Jugendamt weil Sie der Meinung ist das ihre Psysische Erkrankung (Schizophrenie) von Behörden bzw. Jugendamt besonders Kontrolliert wird. Es ist zwar noch keiner drauf aufmerksam geworden aber Sie hat da richtig Panik was inicht Zukunft alles Passieren könnte.

Sie ist eine gute Mutter und liebt ihren 1 Jährigen Sohn abgötisch. Sie ist auch verheiratet und lebt mit den Kindsvater zusammen.

Sie hat sehr große Angst davor das Sie mal eine Fammilienhilfe oder sowas in der Art aufgezwungen bekommt, Wenn das mal der Fall ist muss Sie die Annehmen? Ist man dann entmündigt bzw. wird man bevormundet? Kann man sowas ablehnen? Muss man Sie auch annehmen wenn man Unterstützung in der Familie hat? Ich weiß es sind viele Fragen aber ich kenne mich da leider überhaupt nicht aus um ihr zu berichten wie es abläuft.

Kann man Sie auch dazu zwingen im Wohnheim für Psysisch Kranke zu ziehen oder ein Gesetzlichen Betreuer zu nehmen aufgrund ihrer Erkrankung?

Sie ist schon seit Jahrelang in Behandlung aufgrund ihre Erkrankung und bekommt ihre Krankheit gut im Griff.

Wird da wirklich nur weil man Psysisch Krank ist besonders drauf geachtet? Ihr Mann der Vater von ihren Kind ist Gesund macht es da einen Unterschied da er ja nicht Krank ist.

Ich würde mich über Antworten sehr freuen.

Recht, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Jugendamt, Kinder und Erziehung, Psychiatrie
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Wie schaffe ich es offener mit meiner Therapeutin zu reden?

Also ich habe eine Panikstörung und gehe deswegen zu einer Therapeutin. Ich würde gerne so ehrlich wie möglich zu ihr sein, weil ich denke, dass sie mir nur so helfen kann.

Sie hat mich gefragt ob ich Selbstmord Gedanken habe & ich meinte nein, weil ich keine habe. Ich habe ihr dann aber erzählt, dass ich Zwangs Gedanken habe. Sie hat zwar gefragt was für welche, aber ich hab mich zu sehr geschämt um ihr das zu sagen. Ich werde es deswegen auf einen Zettel schreiben und ihr geben, aber wie soll ihr danach jemals in die Augen gucken?

Ich habe meine Panikstörung durch Prüfungsstress. Ich würde ihr gerne erzählen wie das alles so war. Beispielsweise das ich so große Angst vor der Prüfung hatte, dass ich mir meinen Kopf mehrmals gegen die Wand geschlagen habe um das Bewusstsein zu verlieren und mehr solcher Dinge. Ich mache immer so dumme Dinge aus Verzweiflung.. momentan überlege ich mir den Arm zu brechen, weil ich in einer verzweifelten Situation bin. Ich weiß es ist falsch aber ich kann nicht anders.

Ich würde es ihr gerne sagen, damit sie mir hilft, aber ich schäme mich so sehr.

Ich meine klar Therapeuten sind viel gewöhnt, dennoch ist es komisch sowas zu erzählen. Ich leider aber ziemlich unter den Gedanken und hoffe auf Hilfe.

Habt ihr Tipps wie ich es schaffe offener zu reden und weniger Hemmungen zu haben?

Meine Zwangsgedanken beinhalten grob: mich umzubringen (ich will das eig nicht) & mich selbst zu verletzen (Messer in den Arm rammen). Ich weiß das klingt etwas krank, aber so ist das halt.

Therapie, Psychologie, hilflos, Liebe und Beziehung, Psyche, Psychiatrie, Zwangsgedanken
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Hilfe bei paranoiden Gedanken?

Muss grad wieder zurückdenken. 

Meine Mutter hat mir mal im Sommer von meiner Geburt erzählt und dabei nach rechts geschaut.. Dann schoss mir in dem Moment der Gedanke durch den Kopf, dass man doch nach rechts schaut wenn man lügt, daß meinte mein cousin Thomas mal zu mir. Habe mich dann wieder abgeregt. Am nächsten Tag google ich was über glaubenssätze, so wie oft vorher schon. Dann hat jemand was über nlp geschrieben, habe das gegoogelt und bin dann genau auf die Seite gegangen, auf der dann die Augen Tabelle war mit den Augen beim Lügen.. Auf den anderen Seiten zu nlp war das nicht. Dann habe ich Oma was über mich als Kleinkind gefragt, sie hat nach rechts geschaut. Mein cousin meinte auch mal was wo meine Mutter bestritten und bissl geflunkert hat. Dann denken ich immer er hat recht und hat mir gezeigt, dass Mama lügt, dass ich geboren wurde, genauso wie diese Seite dann... Wie kann das sein... Und sie wird ja immer rot oder schaut weg wenn ich wieder mit der Geburt etc oder so zeug ankomme und wechselt das thema.

Ja, das ist paranoid. Es ist Zufall. Und wieder nur sch zusammengereimt. Boah. Wieso muss ich immer was reininterpretieren! Das ist nur meine Interpretation. Keine Fakten! Ich wurde geboren, es gibt keine Verschwörung, niemand lügt mich an. Mein Denken ist komplett irrational....

Jetzt mache ich den Fernseher an, einer sagt iwas das ist ein Zeichen, das ist ein Zeichen. AAAAAH!!

Tipps was ich gegen diese Zusammenhänge, Zeichen von nem höheren Wesen sehen, dass alle ne simulation seien und lügen und mir Zeichen gegeben werden, um das eben aufzudecken, machen kann?

Ja, ich bin in Therapie.

Angst, Gedanken, Psychologie, Paranoia, Psyche, Psychiatrie, Irrationalität
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Wie beurteilt ihr die Lebensgeschichte meiner Freundin und was könnte ihr jetzt noch helfen?

Sie ist jetzt mittlerweile schon 21, hatte/hat eine schwierige Lebenssituation, war mal in der Psychiatrie und bis jetzt hat sie noch nichts erreicht.

Von ihrer schwierigen Kindheit hat sie nicht viel erzählt, aber es ging so weit dass sie fast ins Heim musste und so viele Verweise hatte, dass sie von der Grundschule geflogen ist. Sie war auch schon in ihrer Kindheit in Therapie und musste Neuroleptika nehmen.

Als sie 11 war haben sich ihre Eltern getrennt und sie war praktisch obdachlos und musste eine Weile in einem Wohnwagen leben. Zu der Zeit war sie noch in der Schule und ihre Leistungen wurden immer schlechter. Sie hat dann mit Medikamenten angefangen und hat eine Essstörung bekommen. Sie musste außerdem in einen Hort für Schwererziehbare gehen und musste immer noch in Therapie gehen.

Zwischenzeitlich musste sie mehrmals umziehen weil die Vermieter wegen Mietrückständen gekündigt haben.

Als sie dann mit 16 gerade so ihren Hauptschulabschluss geschafft hat, fing sie eine Ausbildung an. Genau zu der Zeit wurde bei ihr der Strom abgestellt und sie hat es nicht mehr ausgehalten und wurde gekündigt weil sie die Arbeit nicht mehr geschafft hat und betrunken oder nachdem sie Tabletten genommen hat zur Arbeit ist. Sie war dann den Winter über ohne Strom und hat mit Alkohol und Tabletten angefangen. Sie hat dann eine Kaufsucht bekommen und hat so viele Sachen bestellt bis sie letztendlich 20.000€ Schulden hatte.

Mit 17 wurde sie dann zwangseingewiesen. Da ist sie mal abgehauen und wurde mit Gewalt wieder in die Psychiatrie gebracht. Sie wurde dort auch gezwungen Medikamente zu nehmen. Sie musste dort so lange bleiben bis sie 18 war. Diagnosen: schwere Depressionen (Psychose), Paranoide Schizophrenie.

Sie wurde gegen ihren Willen unter Betreuung gestellt. Als sie dann noch mehr Schulden verursachte, wurde sie entmündigt.

Alle Maßnahmen vom Jobcenter sind gescheitert. Eine stationäre Therapie wurde abgelehnt, sie ist schwerbehindert und nicht mehr in der Vermittlung. Weil es ihr alles zu viel wurde ist sie mal von daheim ausgerissen und wurde dann von der Polizei eingefangen und wieder zurück gebracht.

Mittlerweile steht sie nicht mehr unter Betreuung weil sie nicht betreubar ist. Von allen stationäre Einrichtungen wurde sie abgelehnt (Betreutes Wohnen, etc.). Jetzt laufen gegen sie auch noch mehrere Strafverfahren. Vom Jobcenter wurde sie sanktioniert weil sie nicht zu Terminen ging und die Krankenversicherungsbeiträge wurden mal eingestellt. Sozusagen ist sie seit 8 Jahren arbeitslos.

Ihre Schulden sind so hoch dass ihr Konto gepfändet wurde und der Gerichtsvollzieher bei ihr schon Sachen pfänden wollte. Zum Arzt kann sie auch nicht mehr und sie hat außerdem noch eine Panikstörung.

Das nächste Problem bahnt sich schon an. Schlimmstenfalls fällt sie vom Amt aus dem Leistungsbezug und wird obdachlos. Was könnte ihr in der Situation noch helfen?

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