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Thema Borderline
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Ich kann nicht mehr und will auch irgendwo nicht mehr?

Hallöchen!

UPDATE: Anscheinend sind hier nur unsensible Leute unterwegs die es nicht juckt ob etwas eine andere Person verletzen könnte oder nicht. Ich habe hier mehr erwartet. Vielen Dank😊

Ich leide seit meinem 8. Lebensjahr an Depressionen und Angststörungen und seit meinem 17. Lebensjahr an Borderline. Außerdem habe ich seit meinem 12. Lebensjahr eine Essstörung. Ich bin mittlerweile 20 und auch in Therapie deswegen wobei es einfach nichts bringt weil er meint ich hasse meinen Körper weil ich die sexuelle Entwicklung übersprungen habe und er mit mir über nichts anderes reden will. Wenn ich ihm von anderen Problemen erzähle meint er es läge daran wegen der sexuellen Entwicklung. Termine habe ich auch nur einmal im Monat einen. Aber ich schweife ab.

Ich mache zurzeit mein Abitur, wiederhole die 11. Klasse weil ich letztes Jahr zu oft gefehlt habe. Und jetzt? Jetzt fängt das ganze wieder an. Ich habe keine Kraft und Energie. Ich würde am liebsten den ganzen Tag im Bett liegen und nichts tun. Ich schwänze mittlerweile wieder so wie letztes Jahr. Obwohl ich es garnicht will, aber ich kann mich einfach nicht aufraffen. Hinzu kommt nach das ich stark an Emetophobie leide und mir das auch oft den Schulalltag versaut. Ich fühle mich sowieso schon echt sch.. wegen dem schwänzen. War am Samstag auf einem Konzert, hatte nichtmal die Energie um bis zum Hauptact dazubleiben. Mir fehlt einfach die nötige Energie, ich kann mich einfach nicht aufraffen. Ich denke ich schaff mein Abitur sowieso nicht weil ich sowieso zu dumm dafür bin. Und jetzt kommt das eigentliche Thema: Meine Eltern. Ich wohne noch zuhause (leider) und meine Eltern kotzt es natürlich an wenn ich schwänze. Mein Vater meint es ist nur eine faule Ausrede um nicht lernen zu müssen, ich wäre behindert. Heute hat er mich als faule S** bezeichnet. So geht das Tag ein, Tag aus. Und wie ihr euch vielleicht schon denken könnt hilft mir das in meiner aktuellen Situation mal so garnicht. Ich weiss nicht mehr weiter und will auch eigentlich nicht mehr, weil ich einfach nicht mehr kann.
Vielleicht habt ihr ja Tipps, bezüglich meiner Eltern, meines Therapeuten, einfach bezüglich allem.

Schonmal danke im Voraus!
Kira

Therapie, Schule, Eltern, Psychologie, Abitur, Angststörung, Borderline, Depression, Emetophobie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung
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Exzessive Tagträumerei als Folge einer Traumatisierung?

Hallo, ich weiß es ist schon spät in der Nacht, aber ich mache mir nur wieder zur falschen Zeit die falschen Gedanken.

Und zwar: ich bin extrem oft am Tagträumen einer ausgedachten Geschichte.
In dieser geht es um Sci-Fi, irgendwelche Systeme und Raumschiffe, sowie Spiritualitäten etc.

mittlerweile ist das ziemlich ins extrem übergegangen, seitdem diese Geschichte immer komplexer wird. Nun geht es da unter anderem um Geräte, die defekte Körperzellen austauschen bzw Moleküle in einen lebenden Organismus generieren können.

Kann diese exzessive Tagträumerei von traumatischen Ereignissen herrühren ?
Hatte eine ziemlich holprige Kindheit und Tagträumereien hatte ich schon seit ich denken kann. Auch in größerem Ausmaß aber so wie jetzt war es noch nie.
Habe auch ein Borderline-Syndrom diagnostiziert bekommen.

Wurde von 2014 - 2017 medizinisch auch falsch behandelt, was nun auch fatale folgen für meine neurologische Gesundheit hatte - wird besser aber bin berentet.

Oftmals begründe ich meine Tagträumereien auch damit, dass mich die Welt oft langweilt, bzw ich schnell von anderen Leuten genervt bin, auch wenn sie nicht direkt mit mir interagieren. '

Meistens regen mich dumme Leute richtig auf und welche, die keinen Respekt haben und einen z.B. an der Kasse oder im Bus schubsen. Da schubse ich gerne mit Schmackes zurück.

Die Tagträumereien könnten also auch dazu dienen, diese nervige Umgebung in der ich sowieso nicht mehr viel erwirken kann durch eine andere zu ersetzen in der ich ein Soldat in einer Sci-Fi Welt bin, die viel spannender ist und alles andere als nervig.

Ich meine wer möchte schon einen 22 Jährigen Rentner kennenlernen, der den ganzen Tag rumsitzt und noch dazu emotional unberechenbar ist in vielen dingen ?

Mit Frauen z.B. mache ich mir wenig Hoffnung, hat nie geklappt und es wird es auch nie.
Da habe ich gar keinen Fokus mehr und konzentriere mich auf andere Dinge.

Vorher war ich EDV-Techniker bis ich 19 war. Habe da insgesamt mit Ausbildung 4 Jahre gearbeitet. Habe auch was Computer und Elektronik angeht eine richtige Besessenheit. Meine ganze Wohnung steht voll mit Lagerregalen, voll gefüllt mir Elektronikteilchen, Bildschirmen, PC's aus jeder erdenklichen Zeit etc.

Und ich komm trotz Arbeitsunfähigkeit nicht mit meinen Hobbyarbeiten hinterher.
Ist sozusagen ein Ersatz für meinen ehemaligen Beruf.

Was meint ihr ?
Kommen die Tagträumereien von den Traumata ?
von der Langeweile dieser Welt ?
oder habe ich jetzt doch viel zu viel Zeit auf meiner Hand ?

Rente, Psychologie, Borderline, Trauma, Tagträume
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Bin ich ftm transgender?

Ich erzähl Jetzt einfach mal was zu mir... Ich bin 15 Jahre alt und denke länger schon drüber nach ob es denn wirklich sein kann...

Ich war nie ein typisches Mädchen. Ich hab zwar schon mit Puppen manchmal gespielt aber ich hab viel lieber im Matsch gespielt und so. Ich hab mich immer besser mit Jungs verstanden und hab mich mit denen geprügelt und Lego gebaut. Die Mädchen waren immer so ka ich hab mich vor ihnen geschämt und so. Ich bin immer anders gewesen wie die anderen. Ich hatte zuhause Probleme und war eher für mich ganz alleine. Mit 9 hatte ich schon Depressionen. Ich fing da an mich zu schneiden und habe es geliebt wenn meine Katze mich zerkratzt hat. Mit 12 hab ich mich mal länger intensiv mit dem Thema transgender befasst aber nie weiter gedacht. Ich hab mich immer unwohl gefühlt in meinem Körper und hatte kein selbstwert Gefühl. Ich war die häliche fee. Ich kam mit 13 in eine wohngruppe wo alles den Berg ab lief. Ich hab mich besoffen und wie Nh nut te gekleidet aber mein aussehen gehasst. Ich sahs oft mit Klinge vorm Spiegel und wollte mir Brüsste und alles zerschneiden. Ich hab meine Haare gehasst und alles. Im Heim hat mein Therapeut festgestellt das ich Borderline habe. Ich bin immer schon eher von der Art her männlich gewesen. Hab mich nie unterdrücken lassen war stärker wie alle und so. Mit fast 15 bin ich wieder zu meinen Eltern gezogen und von dort an war ich nur noch alleine. Ich hab immer drüber nachgedacht warum. Ich hab mein Körper so gehasst und du Beziehungen mit Jungs haben nie geklappt und ich habe es gehasst wenn die mich an meinen weiblichen Stellen berührt haben. Kurz vor meinem 15 gaburtstag wurde mir alles klar. Ich bin transgender. Ich hab angefangen mich männlich zu kleiden und alles. Es war so schön. Meine Haare habe ich dann auch etwas kürzer geschnitten. Ich wollte sie aber ganz kurz. Ich hab mich bei Freunden geoutet und die haben mich dann anders genannt. Mir war es egal welcher Name nur nix weibliches. Dann waren meine Eltern dran. Sie waren geschockt und meinten erst sie unterstützen mich. Meine Mutter allerdings tut es null. Sie denkt es wäre Nh Phase und hofft es auch. Oder was sie noch denkt das ich allerhöstens non binary bin. Ich bin aber ein Junge! Ich weiß aber eine Sache nicht... Spielt mir mein Kopf das alles vor?! Oder ist mein Gefühl richtig.

Freundschaft, Kopf, Stress, Gefühle, Eltern, Junge, Heim, Psychologie, Borderline, Depression, Kindheit, Liebe und Beziehung, Ritzen, Transgender, FtM, LGBT, trans
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Tetrahydrocannabinol für Psyche verschreiben?

Hallo,

ich leide nun schon seit ca. 7 Jahren an eine Schlafstörung.
Ich wurde ebenfalls mit einer Anpassungsstörung, Panikstörung und mittelschwere Depression diagnostiziert.
Als ich mit 18 in einer Psychiatrie war, wurde ebenfalls der verdacht geäußert, dass ich Borderline haben könnte, aber ich das mit 20 erneut testen lassen soll, da ich mit meinen 18 Jahren zu jung für so eine Diagnose sei.
Als ich bei einem Psychiater war, wollte diese mir sofort Antidepressiver verschreiben.
Nur habe ich vor diese höllische Angst, die Liste der Nebenwirkungen ist sehr lang, es ist ungewiss, ob ich direkt eine Sorte erwische, die bei mir wirkt und zu dem hat ein bekannter von mir nur noch schlimmere Suizidgedanken von Antidepressiver bekommen.
Und ich habe ebenfalls angst vor dem Risiko abhängig zu werden.
Bei Schlafmitteln ist es eigentlich dasselbe.

Zuvor habe ich bei schlimmen Schlafstörungen, anbahnenden Panikattacken oder auch bei depressiven Verstimmungen Cannabis konsumiert.
Bisher hat es mir immer geholfen herunterzukommen, ruhig zu werden und durch Schlafen zu können.
Bei sehr starken Suizidgedanken hilft es ebenfalls.
Aber ich rauche es auch nur in extrem fällen und nicht wirklich zum Spaß.
Klar werde ich davon etwas heiter, aber ich möchte mir die Wirkung nicht durch übermäßigen Konsum verderben.
An andere Drogen gehe nicht ran.

Nun ist meine Frage. Ob jemand mit einer ähnlichen Diagnostik Erfahrungen mit medizinischem Cannabis hat und ob man das verschrieben bekommen kann.
Ich habe im Internet zwar gelesen, das es möglich ist, nur lese ich auch oft, das sowas erst die Psychosen auslöst.

Ich hoffe, jemand kann mir mit seinen Erfahrungen weiter helfen.

Danke im Voraus.

Gesundheit, Psychologie, Antidepressiva, Arzt, Borderline, Depression, Gesundheit und Medizin, Panikattacken, Panikstörung, Psyche, THC, tetrahydrocannabinol, Anpassungsstörung
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Selbstmordgedanken und Depression. Was soll ich tun?

Hey, ich bin weiblich 13. Ich glaube ich habe Depression oder so etwas in der Art...
seit den Sommerferien geht es mir durchgehend schlecht. Ich weine oft, esse weniger und bin lustlos. Ich habe starke Schuldgefühle, fühle mich Lehr und irgendwie nicht richtig. Ich habe auch gar kein Selbstvertrauen mehr und mache mich immer selbst fertig (ich rede mir Sachen ein wie zb dass mich jeder hasst, dass ich hässlich und fett bin usw).

Ich war früher immer ein fröhliches Kind und ich habe mich dann aber mit 11 angefangen zu rizen. Immer nur wenn es mir so richtig schlecht ging (also nur 5 mal im Jahr oder so). Aber seit den Sommerferien rize ich mich täglich.
Die Schule stresst mich und selbst Sachen wie mit dem Hund gassi gehen oder sowas, sind extrem anstrengend. Ich hab dass Gefühl das über mir eine Decke ein bricht und das ich ersticke.
Am liebsten will ich nur noch in einem grauen Raum sein und nichts tun...
Ich habe auch extreme Angst allein in die Öffentlichkeit zu gehen. Manchmal wenn ich beim konfiunterricht was sagen muss wird mir richtig schwindelig und schlecht und ich hab das Gefühl gleich in ummacht zu fallen.

Ich hab auch schon geraucht und getrunken, weil ich gehofft habe das hilft (ich weiß das ist dumm). Habe dann aber auch schnell wieder aufgehört weil es halt nichts gebracht hat.

Ich kann mich auch in der Schule auf nichts mehr konzentrieren und kann nicht mehr gut einschlafen. Ich habe durchgehend selbstmordgedanken und ich will auch nicht mehr leben. Ich hab auch schon Pläne und Ideen wie ich mich umbringen würde aber ich Trau mich nicht.
Oft fragen mich Leute und Lehrer ob alles ok ist. Ich sag dann immer „ja, alles gut“. Aber es ist halt nicht alles gut. Eine Freundin von mir weiß Bescheid, aber nicht so detailliert. Sie kann mir halt auch schlecht helfen. Sie sagt immer ich soll zum phychlogen oder zum schulpädergogen gehen aber das Trau ich mich nicht. Und mit meinen Eltern kann ich auf gar keinen Fall reden! Mit denen versteh ich mich eh nicht. Ich bin auch drauf und dran ins heim zu gehen aber auch das Trau ich mich nicht weil ich Angst vor deren Reaktion habe.
Ich bin halt einfach total unnötig auf der Welt und mir gehts eh schlecht. Also was hindert mich noch daran mich umzubringen?
Aber eigentlich will ich garnicht sterben sondern einfach das das hier alles aufhört.

Ich weiß echt nicht mehr weiter. Was soll ich tun? Mit wem soll ich darüber sprechen? Oder hab ich garnichts?
Ich brauch Hilfe...

Danke schon mal für eure Antworten

Schule, Angst, Freunde, Borderline, Depression, Psychologe, Selbstmord, selbstmordgedanken, Suizid, SvV
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Frage zu Psychiatrische Klinik und Krankenkasse AOK?

Hallo!

Also mein Psychologe und ich sind zu dem Entschluss gekommen das ein voll stationärer Aufenthalt in einer Psychiatrischen Klinik das Beste für mich wäre und Er hat mir dann eine Klinik für mich raus gesucht und es handelt sich um die Schön Klinik Bad Bramstedt

Ich hab da angerufen und mir wurde bei der Beratungsstelle alles erklärt.. trotzdem bin ich ziemlich verwirrt. Die Frau am Telefon meinte es Gibt zwei verschiedene AOK Krankenkassen wovon ich noch nie was gehört hab. Hab auch versucht es zu googlen und nichts gefunden. Also Frage 1:

Was meinte sie damit?

Und dann wollte ich noch fragen ob sich jemand mit der Anmeldung für Bad Bramstedt auskennt und mir das ein bisschen erklären kann was ich als erstes machen sollte und so...

(Noch zur Info ich bekomme Geld vom Sozialamt und meine Mutter bezieht Harz4 und ich wohne noch bei ihr.)

Danke in voraus für Hilfe!!

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Leide ich unter Borderline? Was soll ich machen?

Hier ein Paar Punkte:

  • Wenn meine Freunde manchmal keine Zeit für mich haben, denke ich gleich, dass sie mich nicht mehr mögen oder sogar hassen.
  • Ich denke zu viel über alles nach - was gesagt wurde, was ich gemacht habe oder nicht gemacht habe - dies geht Stunden lang
  • Ich fühle mich manchmal richtig leer, und kann mir nicht vorstellen, dass sich das ändern kann - es verschwindet aber immer, manchmal schneller als gedacht.
  • Ich habe schon mehrmals die Gedanken über Selbstmord gehabt - ist aber nur dabei geblieben
  • Ich verletze mich nicht regelmäßig oder so, aber ich habe es in der Vergangenheit schon gemacht, da ich nach Aufmerksamkeit einer bestimmten Person strebte und schon verzweifelt war (ich weiß, es ist schlimm)
  • Für mich sind Komplimente sehr wichtig, wenn ich keine Komplimente bekomme, fühle ich mich hässlich, nicht interessant genug usw.
  • Ich weiß nicht, ob die Liebe oder Zuneigung, die ich zu jemandem fühle, echt sind, weil sich diese Gefühle so schnell ändern
  • Ich raste nicht aus oder Ähnliches wegen Kleinigkeiten, ich glaube sogar, dass mich viele Menschen für eine stabile Person halten, aller ist nur drinnen
  • Ich mag die Kontrollverlust - durch Alkohol zum Beispiel - am folgenden Tag leide ich aber drunter, was ich gemacht habe usw.
  • Ich habe eine große Empathie und möchte, dass alle zufrieden sind - ich kann es nicht aushalten, wenn mir jemand böse ist usw.

Es ist klar, dass etwas nicht in Ordnung ist, ich weiß nur nicht, ob ich zum Arzt gehen soll bzw. zu welchem Arzt.. Ich bin etwas skeptisch diesbezüglich geworden, da ich mir nicht sicher bin, wie mir jemand helfen kann. Ich realisiere ja, dass ich etwas ändern muss usw, ich versuche auch meine Gefühle zu koordinieren, aber es kehrt immer wieder zurück. Es ist wie eine blöde Sucht. Hat jemand vielleicht Erfahrung, ob dabei ein Arzt wirklich helfen kann? Oder was sollte man in so einer Situation machen? Es macht mich wirklich unglücklich. Vielen Dank!

Psychologie, Borderline, Borderline Persönlichkeitsstörung, Borderlinesyndrom, Chaos, Liebe und Beziehung, Persönlichkeitsstörung, Psychologe, unzufrieden
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Wie würdet ihr folgende Aussagen meiner Mutter einordnen?

Hallo

ich bin psychisch schwer krank und das seit Jahren ( bin 26) und leide an Borderline und schweren Depressionen und war deswegen mehrmals in Therapie .. auch mehrmals im Krankenhaus , kümmere mich aktuell wieder um einen Klinikplatz . Bin auch arbeitsunfähig seit meinem 20. Lebensjahr .. wohne noch bei meinem Vater und habe keine Freunde oder Ansprechpartner ..

der Hauptgrund weswegen ich so krank bin ist weil ich bei einer psychisch kranken Mutter aufgewachsen bin , die mich nur bekommen hat um in mir ihre narzisstische Erweiterung zu sehen . Sie hat mich nie gespiegelt oder mir auf irgendeine Weise liebe gezeigt . Stattdessen würde ich geschlagen bis ich grün und blau war .. sonst war da nur die depressive Mutter für die ich dazusein hab und ich war nur ihr nerviges Anhängsel .. sie hat sogar mal zugegeben , dass sie süchtig danach war schwanger zu werden ( ich bin ihr 5. Kind von 5 Kindern ) .. weil es angeblich glücklich macht . Sie hat selber nichts gelernt oder studiert & war nie (!) in therapeutischer Behandlung , obwohl sie mehrere Traumata erlebt hat .

Erst im Erwachsenen alter wurde mir bewusst wie narzisstisch sie ist .

heute hab ich mal mit ihr telefoniert und ihr gesagt, dass ich extreme selbstmordgedanken habe wegen der ganzen Lebensumstände & mir so sehr eine Familie wünsche .. da meinte sie " du kannst doch kein Kind erziehen und auch ein Mann & Kind würden nur leiden mit dir " .. und ich meinte zu ihr , dass sie schuld daran ist , dass ich so krank bin und sich nie entschuldigt hat , für dass was sie mir früher angetan hat . Sie meinte " du bist doch garnicht krank , du bist nur faul deswegen gehst du nicht arbeiten " .& auch die Suizid Gedanken hätte ich nur weil ich zu faul wäre zu leben . Jedes meiner Gefühle wird mir abgesprochen , genauso wie in meiner Kindheit .ausserdem meinte sie noch sarkastisch , ich solle sie bei der Polizei anzeigen dafür .. Ist das eine Version von emotionalen Missbrauch ? Weil dass hat sie als Kind ständig mit mir gemacht .sie hatte nie Verständnis für meine Gefühle / keine Empathie ...& immer wenn ich mit ihr über Familie wünschen und Kinder kriegen rede wird sie besonders wütend . Ich glaube es gefällt ihr , dass ich so lebe und auch kein Kind bekomme .. weil ich glaube , dass sie eifersüchtig ist auf mich weil sie oft betont wie alt sie schon ist und sich wünscht selber nochmal Kinder kriegen zu können .. sie sagt auch ich wäre vom teufel besessen und deswegen so drauf ( meine psychische Krankheit ) .. sie sieht auch keine Schuld daran , dass es ihre Schuld ist dass ich so krank bin . Kann es sein , dass sie es genau weiß , es aber niemals zugeben würde ?

Ich denke es wäre besser den Kontakt zu ihr komplett einzustellen oder ? Mich triggert das ganze auch enorm obwohl ich generell den Kontakt meide . Hab sie heute das erste mal seit Ewigkeiten angerufen ..

Mutter, traurig, Borderline, Narzissmus, Psyche, Suizidgedanken, Narzissten
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Angst vor fast allem, normal?

Hallo :) Schonmal im Vorraus, Ich rede jetzt nicht von Phobien oder sonst dergleichen. Ich rede von Ängsten, die denke ich mal, nach mehrfachen (negativen) Erfahrungen entstehen. Ich bin ziemlich am Ende.. Also naja.. Breche jede Nacht (ungewollt) und jeden Morgen in Tränen aus. Fühle mich wertlos, habe halt auch Borderline. Wodurch die Symptome im moment denke ich wieder stärker sind. Ich habe Angst, neue Menschen kennenzulernen, weil ich sowieso Verlustängste habe, und ich bisher jeden Menschen veloren habe, der mir was bedeutet hat. Ich habe Angst mich wieder zu verlieben, weil ich weiß, dass ich wieder enttäuscht werde. Ich habe Angst, wieder eine Beziehung mit jemanden einzugehen, weil ich weiß, dass die Beziehung auch nicht lange halten wird, und ich wieder verlassen werde. Ich traue mich nicht mehr Menschen zu vertrauen, oder das was die sagen zu glauben.. Ich möchte gerne, aber kann es einfach nicht mehr. Besonders bei den Sätzen wie "Versprochen ich werde dich nicht verlassen.. Versprochen ich bleibe bei dir. Ich kann ohne dich nicht". Um es kurz zu verdeutlichen. Nach einem Streit mit meiner Ex, hatte sie geweint und mich total fest umarmt und meinte, wie sehr sie dachte, dass alles aus ist für immer, und sie dann meinte, dass sie mich niemals verlieren möchte. Ich war auch laut ihr, der einzige Grund weshalb sie am Leben bleiben wollte. Bis sie aber ein Trauma erlitt, die erneute Vergewaltigung, und sie mir gut zeigt, wie gut sie ohne mich kann. Sie hat mich dann doch wie alle anderen weggeworfen. Mein Fehler war es, viel zu früh zu urteilen, weil ich von der Vergewaltigung nichts wusste. Aber sie hat mich nicht das erste mal "weggeschmissen" wisst ihr wie ich meine? Deshalb habe ich Angst vor all diesen Sachen. Ich habe auch Angst glücklich zu werden, denn sobald es mir auch nur etwas besser geht, passiert wieder irgendetwas. Es geht nie bergauf, und ich bin in diesem Teufelskreis gefangen, seit vielen Jahren mittlerweile. Angst generell vor meiner Zukunft habe ich auch.. Ich habe weder noch Kraft für mich, noch für irgendeinen Menschen. Ich habe einfach das Gefühl, dass ich weder für Liebe, noch für Beziehungen und noch fürs Glücklichsein gemacht bin.. Ich weiß nicht, wie ich weiter alles hier erklären soll, aber vielleicht war jemand von euch an so einem Punkt und kann mir seine Erfahrung mitteilen, oder versteht was ich meine. Ich wäre dankbar für viele Antworten und eventuellen Berichten etc.

LG
Cafelover97

Liebe, Zukunft, Angst, Beziehung, Borderline, Depression
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Meine Freundin hat Borderline und wie soll ich mit ihr umgehen?

Hallo erstmal,

meine Freundin oder auch gerade zurzeit meine ex hat ziemlich starke Borderline Erscheinungen. Unsere Beziehung läuft wenn sie dann ist recht gut bis auf die Eifersucht und das sie hinter meinem rücken oft mit anderen Frauen schreibt. Ich habe das jetzt viel mitbekommen doch streitet sie es oft ab. Ich versuche dann mit ihr zu reden aber es bringt so rein garnichts da sie alles abstreitet. Ich kontrolliere sehr oft ihr Handy um zu schauen was sie da so treibt natürlich nur gutes. Ich aber das Gefühl das sie viele Nachrichten heimlich löscht solange ich bei ihr bin. Unter anderem streitenwir uns manchmal über ziemlich Kleinigkeitenund sie bittet mich in dem moment zu gehen und macht mir Vorwürfe sie will mich nicht mehr sehen. Um nicht weiter zu streiten gehe ich dann einfach. Nachdem ich dann weg bin kommt eine Nachricht wo steht ich soll zurück und es wäre nicht so gemeint gewesen. Och komme dann auch meistens zurück und sage ihr was mich stört. Sie sieht es ein aber lenkt dann oft ab um mich zu verführen. Ichf fühle mich oft neben ihr hilflos da sie ständig nuram Handy ist sie ist viel bei wish und bestellt da Sachen ohne Rücksicht auf Verluste. Sobald ich dann das tue um das gleiche abzuziehen meckert sie mich und sagt wer ist das aha du gehst mir fremd oder ich bin ja eh nir ein nichts was soll man von mir nur erwarten ich würde sie nicht lieben dann macht sie wieder Schluss und blockiert mich überall. Sie stalkt mich dann bei insta heimlich guckt meine Story oder Fotos an und blockiert anschließend wieder.In ihrer Story stellt sie dann immer so Musikvideo gegen mich rein wo dann gesagt wird ja die kommt eh wieder oder sie hat mich eh nie geliebt oder loyal ist sie nicht. Postet dann auch das andere Mädchen die anschreiben sollen ...Ichbin ziemlich verzweifelt und weiß nicht mehr weiter

Freundschaft, Beziehung, Psychologie, Borderline, Liebe und Beziehung
6 Antworten
Viel zu sensibel, wie legt man das ab?

Hallo liebe Mitglieder !

Die meiste Zeit über unterdrücke ich meine Gefühle und das funktioniert auch ganz gut. Das ist natürlich alles andere als gesund aber so "schütze" ich die Menschen in meinem Umfeld. Doch dann habe ich wiederum Phasen, in denen ich es überhaupt nicht unter Kontrolle habe und bei jeder Kleinigkeit weinen, schreien oder um mich schlagen könnte. In diesen Moment bin ich mittlerweile oft im Wald unterwegs und versuche vor mir selber zu flüchten, wobei mir auch Svv nicht fremd ist.

Selbst wenn sich andere Menschen streiten (vorallem Menschen die mir wichtig sind) und ich nichts damit zu tun habe, könnte ich vor Wut und Verzweiflung an die Decke gehen. Es reicht oft schon ein "falsches" Wort aus und meine Stimmung verändert sich schlagartig. Vllt sollte ich dazu sagen, dass bei mir Depressionen und Borderline diagnostiziert wurden. Und deshalb ist es ja auch gar nicht so untypisch, dass ich so extrem emotional darauf reagiere.

Ich habe zwar schon die ein oder andere Therapie hinter mir aber dieses Thema habe ich nie angesprochen, weil es mir sehr unangenehm war/ist. Meine Frage lautet nun : Wie wird man "kühler" und lässt nicht mehr alles so nah an sich heran? Skills sind bei mir übrigens eher weniger hilfreich. Mich würde es intressieren, wie ihr damit umgeht und welche Tipps ihr für mich habt.

Liebe Grüße
9Dunkelheit9

Freundschaft, Psychologie, Borderline, Depression, Emotionen, Liebe und Beziehung, Sensibel, Verzweiflung, Wut
5 Antworten
Wieso vermisse ich sie so :(?

Hallo Mitglieder,

Wenn ich euch meine Geschichte zähle werden viele staunen oder denken ich sei vollkommen verrückt oder realitätsfern..bitte achtet nicht auf groß oder klein schreibung. Da ich von meinem smartphone schreibe...

Nun meine geschichte ist ziemlich lang und liegt mir sehr suf dem herzen. In vielen foren wird Sie runter gemacht weil viele mich nicht verstehen.

Nun ich bin 29 und studiere medizin. Habe lange im Krankenhaus gearbeitet und dort eine frau kennengelernt...sie ist krankenschwester ,ich habe nebenher gearbeitet. Jahre lang ziemlich genau 6 haben wir uns sehr gut verstanden und das sogar ziemlich gut. Irgendwann nach diesen 6 jahren ging es mir ziemlich schlecht aufgund einer vielleicht tiefphase..diese frau war jeden tag für mich da. Unterstützte mich und hörte mir zu als freundin zu. wir trafen uns nicht. Schrieben uns aber täglich...

Irgedwann beschlossen wir uns mal auf einen kaffee zu treffen. Seit diesem treffen war nichs mehr wie vorher...wir schrieben uns täglich, rund um die Uhr..nach und nach lernte ich diese frau immer besser. Und näher kennen. Stand September 2016.

Monate vergingen so, ich lernte sie kennen als eine Frau die ein gestörtes Familien Verhältnis hat, ein verzerrtes bild von sich selbst und eine unmögliche herausforderung dieser frau näher zu kommen. Irgnedwas hielt mich jedoch an ihr....wir trafen uns dabei blieb es...mittlerweile wusste ich, dass sie von ihrem exfreund ca. 7 jahre vorher sehr verletzt wurde. Seit dem ist für sie die welt nur noch von negativen sachen umgeben...nichts wirklich gar nichts lies diese frau strahlen...nicht mal ein du bist hübsch heute konnte ich ihr übermitteln ohne dass sie anfing darüber zu lachen und es mit: alles klar ich sehe aus wir ein mann, oder ähnliches kommentierte...irgnedwann hab ucg gemerkt, dass sie oft mals zu viel trank, unter alkohol jedoch ganz anders und einfühlsam war...monate vergingen..nicht mal ihre hand halten konnte ich und liess sie zu. Schreiben tat sie mir jeden verdammten tag...im april 2017 beschloss ich ihr zu sagen, dass es so ohme jegliche gefühle ihrerseits nicht weiter geht...ihre Antwort: sie hat keine gefühle für mich....

Freundschaft, Liebeskummer, Borderline, Liebe und Beziehung, vermissen, depressionenen, psychospiel
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Was passiert mit einem Menschen der seelisch schwer krank ist und damit allein dasteht?

Also zu mir ich bin 26 und lebe noch bei meinem Vater , habe keine Ausbildung da ich seit Jahren psychisch schwer krank bin und mehrmals in Kliniken war . Grad steh ich wieder auf der Warteliste für eine Klinik , ambulant finde ich garnichts . Habe Borderline und schwere Depressionen , keine Freunde und mein Vater und ich haben auch nicht viel miteinander zu tun außer , dass wir uns guten Tag sagen . Ich denke oft ob so ein Leben überhaupt Sinn macht und wünsche mir nicht mehr Dasein zu müssen ... ich bin echt schwer krank ich bin nicht mal fähig 1 Stunde am Tag zu arbeiten ( wurde alles schon probiert ) . Ich fühle mich wertlos und überflüssig und komme da nicht raus . Meine Mutter die der Hauptgrund ist weswegen ich so krank bin ( sie ist selbst psychisch schwer krank ) wo ich aufgewachsen bin jucke ich auch nicht bzw ich musste mich ihr immer unterwerfen als Kind und genau das mach ich heute auch immer bei Menschen . Ist ja klar , dass die abstand nehmen ...ist so ein leben überhaupt lebenswert ? Beziehungsunfähig , arbeitsunfähig .. alleine , krank ? Was passiert mit so einem Menschen.. dass geht schon jahrelang und ich wünsche mir keine 30 zu werden .ich hasse mich selber so sehr . Was soll ich nur tun ich hab niemanden und mir geht es so schlecht bin wertlos und allein gelassen , für nichts zu gebrauchen und es ist sinnlos für mich zu leben . Krisen Dienst bringt nichts da war ich schon oft voll verheult die denken ich bin irre .. in der Klapse auch . Ich denke jeden Tag daran mich umzubringen aber hab Angst vor dem Tod und was dann kommt ...

traurig, Einsamkeit, Seele, Krankheit, Psychologie, Borderline, Depression, Psyche
5 Antworten
Weshalb werden psychische Krankheiten unterschätzt?

Hey :) Ich hoffe, ich löse bei anderen nichts aus, dadurch vorerst schonmal eine mögliche TRIGGER WARNUNG. Also Frage steht oben, werden psychische Krankheiten, beispielsweise Depression selbst, oder PTBS (posttraumatische Belastungsstörung), Borderline etc, wirklich nur so dermaßen unterschätzt und selten von Angehörigen verstanden, weil man nichts von außen erkennen kann, und es nicht "tödlich" ist wie beispielsweise Krebs? Ich selbst habe Borderline, war in einer Tagesklinik und ein halbes Jahr später stationär, und wurde zwei mal diagnostiziert. Ich habe lange gebraucht, die Diagnose selbst zu verarbeiten, und zu akzeptieren. Mir war anfangs Borderline total fremd, und ich wusste früher so gut wie nichts über psychische Krankheiten.. Meine komplette Familie wurde mit dieser Krankheit konfrontiert, und man versuchte mich zu verstehen, aber reagierten bei allem was ich versuchte zu erklären, worte wie "Flashbacks" oder auch "Trigger", die in der Psychologie gebraucht werden und ich erklärte dann auch weshalb man sich selbstverletzt bzw weshalb ich es tat, was ich dabei fühlte und dachte, dies fiel mir am aller meisten schwer und dann noch wegen meinen Suizidgedanken. Meine Familie sagte mir anfangs, dass die Krankheit nur ein Teil von mir ist, denn ich sah mich selbst mit der Krankheit gleich. Später als ich nicht mehr in der Klinik war, fing es an mir endlich wieder besser ging, denn mir hatte die Therapie wieder nicht geholfen leider. Ich konnte mich klar von meiner Krankheit gut trennen. Die Zeit wo ich längere Zeit stabil gewesen bin, sagte meine familie plötzlich, dass ich diese Krankheit nicht habe, und diese Diagnosen nur prozentual wären, und nichts heißen. Es hat mich sehr verletzt, und ich hab diese Worte immernoch nicht verarbeitet. Man meint ständig, dass Leute, die sich selbstverletzen, oder diagnostiziert werden oder generell sich in einer Klinik aufhalten, beeinflusst werden, sich alle gegenseitig quasi krank machen und das man sich sich da vieles nur einbilden würde und man sich in etwas reinsteigert?! Seit mehreren Tagen gehts mir nun wieder sehr schlecht, viele alte Symptome sind da.. Und ich trage, um mich mich vor meiner familie quasi zu schützen, und keine Fragen gestellt zu bekommen, oder um Diskussionen etc zu vermeiden, wieder diese "alles-ist-gut-maske" eben weil ich nie verstanden worden bin. Ich weiss einfach nicht, was ich anderes tun kann außer deren nicht Verständnis zu akzeptieren. Nur braucht es enorm an Kraft da ich mit niemandem darüber reden kann. Hab hier auch noch keinen Freundeskreis, da ich in eine neue Stadt gezogen bin. Für die Angehörigen muss es bestimmt auch schwer sein, aber meine psychische Krankheit wurde bisher ständig negativ mit Krebs etc verglichen und nie unterstützt. Danke an alle, die sich die Zeit genommen haben alles zu lesen. Freue mich Antworten! Und tausche mich gerne mit euch allen aus, die eventuell selbst betroffen sind. :)

Therapie, Familie, Krankheit, Diagnose, Psychologie, Borderline, Gesundheit und Medizin, Psyche, Akzeptanz, Unverständnis
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Telefon-Belästigung, was kann man machen?

Hallo zusammen,
ich hätte nicht gedacht, dass ich mit dem Thema mal in einem Forum lande aber ich weiß nicht mehr weiter und brauche eure Meinung.
Mein Freund und ich sind seit ca 10 Monaten zusammen. Vor der Beziehung hatte er ein paar Mal Sex mit einer anderen (sie war schwanger, aber nicht von ihm). Ich wusste von ihr. Dann hat er sich in der Beziehung mit ihr getroffen.. 2 mal. Das 1 Mal war der Tag vor der Geburt ihres Babys und das 2 Mal der Tag der Geburt, als sie ihr Baby dann hatte. Das alles wusste ich erst gar nicht und war unglaublich sauer und enttäuscht als er mir das erzählt hat.
Auf jeden Fall ruft sie ihn seit dem (das war vor ca 7,8 Monaten) fast täglich an. Sie ist besessen von ihm und hat sogar damit gedroht mich umzubringen und sagt oft, er soll ihr noch eine Chance geben.
Sie stachelt sogar ab & zu andere Leute an, z. B. ihren Cousin, meinen Freund anzurufen und ihm dann zu sagen, er solle ihr wieder eine Chance geben.
Mein Freund verbietet mir, ans Handy zu gehen wenn sie anruft, was ich verstehen kann, aber andererseits würde ich gerne mal mit ihr reden.
Er hat ihr schon tausend Mal gesagt, sie soll nicht mehr anrufen, z. B. vorgestern. Heute Nacht um 2 Uhr hat sie trotzdem wieder angerufen.
Dazu kommt, dass sie psychisch schwer krank ist, sie hat Borderline und was weiß ich was.
Sie hört nicht auf anzurufen und teilweise ruft sie wirklich 20 Mal hintereinander an. Meistens lassen wir es dann einfach klingeln, aber auch das interessiert sie nicht. Egal ob er dran geht oder wir es klingeln lassen, sie ruft spätestens 2 Tage später wieder an.
Wenn er drangeht, sagt sie oft gar nichts und atmet nur ins Telefon, an anderen Tagen weint sie einfach oder will ihm irgendwas erzählen.
Und ihre Nummer hat er schon ewig blockiert, sie ruft nur noch Anonym an, was man ja nicht blockieren kann.
Was würdet ihr tun?
Würdet ihr zur Polizei gehen und sie wegen Belästigung anzeigen?
Oder was ganz anderes?
Ich bin ratlos.

Liebe, Freundschaft, Belästigung, Borderline, Liebe und Beziehung, Stalking
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Welche Betreuungsmöglichkeiten gibt es für mich?

Ich bin 22 und habe leider einige psychische Erkrankungen, die mir das Leben nicht so einfach machen (u.a. Depressionen, Borderline, Angststörung, Essstörung). Momentan versuche ich zu studieren und bin im ambulant betreuten Wohnen, habe also im Durchschnitt 2 Termine pro Woche, an denen ich Hilfe für Haushalt, Freizeit etc bekommen kann. Leider bin ich stark übergewichtig und schaffe es weder abzunehmen noch regelmäßig zu kochen oder regelmäßig frische Sachen einkaufen zu gehen. Suizidgedanken habe ich fast täglich und etwa einmal im Monat ein komplettes Tief, an dem ich nur weine und gar keinen Sinn im Leben mehr sehe. Ich bin oft stark angespannt und verletzte mich auch manchmal selbst. Ich bin sehr oft müde oder habe keinen Antrieb, sodass ich den Haushalt manchmal überhaupt nicht schaffe, schmutziges Geschirr, Dreckwäsche und Müll sich stapeln. Meine Freizeit verbringe ich meist allein, da ich soziale Schwierigkeiten habe und sehr schwer Freunde finde, aber mich unter Menschen meistens auch nicht wohl fühle. Soviel zu einigen meiner Probleme.

Ich suche nun eine Möglichkeit anders (etwas mehr, aber nicht zu intensiv) betreut zu werden, eventuell stationär. Welche Arten von Wohnmöglichkeiten/Betreutem Wohnen /Langzeittherapie kennt ihr, die für mich geeignet sein könnten, damit ich auf Dauer stabiler und selbstständiger werde? Wisst ihr an wen ich mich wenden kann, um verschiedene Wohn-/Therapieangebote zu bekommen? Ich würde mich über Antworten sehr freuen :)

Therapie, wohnen, Alltag, Psychologie, Ambulant betreutes Wohnen, Angststörung, Arzt, Behindertenbetreuung, Behinderung, Betreutes Wohnen, Betreuung, Borderline, BPS, Bulimie, Depression, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Heilerziehungspflege, Psychiater, Psychiatrie, psychisch-krank, Psychische Störungen, Psychologe, Psychotherapie, Seelische Behinderung, Sozialarbeiter, Soziale Arbeit, Soziale Phobie, THERAPEUT, Alltagshilfe, Psychotherapeut, emotional-instabil, Hilfe im Alltag, Langzeittherapie, psychisch instabil, Stationär betreutes wohnen
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Kann man Liebe unterdrücken/ abstellen (Borderline)?

Ich habe Borderline und bin davon überzeugt, dass ich keine gute Beziehung führen kann. Das bedeutet, dass ich dank meiner Persönlichkeitsstörung besitzergreifend, extrem eifersüchtig, manipulativ, sehr verletzend und fast schon besessen bin von der Person, die ich liebe. Ich bin schon in Therapie, aber die Krankheit ist nicht wirklich heilbar. Es besteht nur die Chance, dass sie "verschwindet", wenn ich 30 bin. Ich bin 21, das wäre also erst in 9 Jahren...

Ich habe bereits versucht, Beziehungen zu führen. Ich bin nun beim Ergebnis, dass ich Menschen einfach nur schade... Ich kann zwar auch sehr liebevoll sein (das ist die andere Seite von Borderline/ emotionale Instabilität), aber die verletzende Seite ist eben auch sehr stark. Und das ist es einfach nicht wert (für die Person). Ich bin einfach schlecht. Darüber muss man gar nicht diskutieren, weil Borderline echt mies ist und ich demnach handle. Ich bin verletzend, obwohl ich es eigentlich gar nicht will. Es ist so, als würde ich zuschauen, wie eine andere Person mein Leben zerstört, ohne dass ich etwas dagegen tun kann.

Also möchte ich "Liebe" am liebsten aus meinem Leben streichen. Ich dachte mir, dass ich vielleicht einfach mit meinen Haustieren und Freunden glücklich werden könnte... ? Wie könnte man das am besten machen? Einfach alles, was mit Liebe zu tun hat, bzw. dem Bedürfnis, eine Beziehung einzugehen, schlechtreden oder unterdrücken? Geht das irgendwann weg, wenn man das jahrelang macht? Ich möchte kein Mitleid oder Ähnliches, ich meine es absolut ernst. Danke im Voraus

Freundschaft, Psychologie, Borderline, Liebe und Beziehung, Persönlichkeitsstörung
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Ich gerate immer wieder in Situationen in denen ich meine Grenzen nicht mehr bewahren kann - wie komme ich aus diesem Teufelskreis raus?

Hallo Leute

ich wäre euch so dankbar wenn ihr dazu einen Rat für mich hättet .

Und zwar ist es so , dass ich ständig in Situationen komme wo jemand meint meine Grenzen zu überschreiten aber auch nur weil ich es zulasse ( ist klar ) und nicht klar und deutlich meine Meinung sage .

Das Ding ist , ich sage mir immer , dass passiert mir nie wieder aber dann passiert es doch weil ich in diesen Momenten wie ferngesteuert bin als würde ein Mechanismus angehen und ich bin nurnoch eine Hülle und tue was der Mechanismus verlangt . So banal sich das auch anhören mag .

als ich in der Klinik war wurde mir Borderline diagnostiziert und das bei der Störung immer eine diffuse Angst in der Psyche des Menschen herumschwirrt .

Angst macht ja manipulierbar oder nicht ? Meine Spekulation dazu war , dass die Menschen ( sie merken eh , dass ich ängstlich bin bzw spüren diese diffuse Angst , sagen mir auch viele bzw ich ziehe Leute an die sich daraus ein Vorteil erhoffen , dass ich so ängstlich bin )

dass diese Angst halt dann aktiv wird und mich manipuliert in dem Moment . Und hinterher denk ich mir man wie blöd warst du denn ... schon wieder hast du so gehandelt .

Könnte das sein ?

und habt ihr eine Idee wie man daraus kommt ?

Angst, Seele, Selbstbewusstsein, Persönlichkeit, Psychologie, Borderline, Persönlichkeitsstörung, Psyche, Grenzen überschreiten
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verzweifelt. was gegen jahre lange panikattacken tun?

ich kämpfe seid jahren mit starken panikattacken, keiner der nicht die selben Problematiken hat wie ich kann nachvollziehen wie schlimm es mir geht. ich kann nicht ohne alkohhol oder Beruhigungstabletten raus gehen ohne eine panikattacke zu bekommen, ich weis aber genau wie damals die panikattacken, Depressionen, Bulimie, borderline und depressinen angefangen haben. Ich wurde von meiner Familie misshandelt, habe mein Kind verloren ( was mich seid jahren immer noch stark beschäftigt), ich bin im Kinderheim aufgewachsen und wurde in der schule gemobbt. das leben war nicht immer einfach. ich musste deswegen meinen Traumjob wegen den panikattacken und Angstzuständen kündigen und die schule abbrechen weil ich es nicht mal geschafft habe über die straße zu gehen ohne zu verkrampfen und Todesangst zu bekommen was manchmal auch gefährlich sein kann, deswegen bekomme ich Sozialhilfe weil ich nicht arbeitsfähig bin und seid jahren in Therapie bin aber nicht hilft. ich habe so viele verschiedene Therapiearten ,Medikamente und Selbstmordversuche durch ( obwohl ich eigentlich leben möchte) aber ich finde einfach keine lösung aus meiner problematik. ich weis keine Möglichkeiten mehr.. was mir nurnoch einfallen würde ist eine Hypnose aber da weis man natürlich auch nicht ob es etwas bringen würde... hat evtl noch jemand einen tipp was man außer Gesprächstherapie, stationäretherapie, mediakamenten und Hypnose anwenden kann ? ich habe seid 6 jahren diese Problematik aber ich finde einfach keine lösung. ich habe die Befürchtung das ich niemals gesund werde.

Medizin, Gesundheit, Schule, Familie, Hypnose, Körper, Psychologie, Arzt, Borderline, Gesundheit und Medizin, Neurologe, Panikattacken, Psychologe, depressionenen
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Wie gegen Borderliner ankommen?

Ich habe einen Sohn mit meiner Ex Frau. Vor 6 Jahren zog sie von heute auf morgen aus, sie hätte einen anderen und kaufte sie mit ihrem neuen Partner ein Haus. Meinen Sohn durfte ich nur sehen, wenn sie das wollte,obwohl das Jugendamt mit im Boot war. Das Spiel lief nach Ihren Regeln und wehe ich kam mal zu spät, da kam es auch oft vor, daß ich ihn garnicht mehr sehen durfte. Solange ich ihre Regeln befolgte war alles ok. 2 Jahre später war sie getrennt von ihrem Partner und hat sich in eine Klinik einweisen lassen wegen Borderline, weil sie Angst vor sich selbst hatte,ich hatte zu dem Zeitpunkt eine Partnerin gefunden und war sehr glücklich, zudem war sie schwanger von mir. Sie brach die Therapie ab nach 6 Wochen und erzählte mir sie will zurück zu mir. Ich habe verneint, ich war nach langer Zeit endlich wieder glücklich in einer Partnerschaft. Dann drehte sie erst richtig durch und warf mir vor, ich würde die Familie kaputt machen und genau die Vorwürfe machte mir mein Sohn. Sie sagte sie würde mich zerstören. 3 Wochen später hatte sie einen neuen Mann, mein Kind wollte mich nicht mehr sehen und sie zog weg, knapp 900 km von mir entfernt. Sie spielte ihre Opferrolle so gut, daß sie selbst meine Eltern auf ihre Seite zog und die sich gegen mich stellten. Mittlerweile ist sie mit meinem Sohn in 3 Schuljahren 3 mal umgezogen und immer wieder musste er neu anfangen. Mein Sohn meidet mich, er will keinen Kontakt mehr, da ich die Familie kaputt gemacht habe. Ich habe Anwälte und das Jugendamt auf meiner Seite, ein Gerichtsurteil, das ich Umgangsrecht habe, aber der Kleine will nicht. Ich komme gegen diese Frau nicht an.

Hat jemand einen Rat für mich? Was will sie erreichen? Will sie sich an mir rächen? Ich Blicke nicht mehr durch und bin verzweifelt. Wie oft soll mein Sohn noch umziehen und immer seine Freunde verlieren?

Umgangsrecht, Familie, Freundschaft, Psychologie, Borderline, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung, Psychotherapie
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Wie Lücke im Lebenslauf erklären?

Guten Abend, 

ich habe folgendes Problem. 

Bei Bewerbungsschreiben steht ja oft, dass man keine Lücke in seinem Lebenslauf haben sollte, wenn man eine hat stehen die Chancen recht schlecht einen Ausbildungsplatz zu bekommen.

Nun ist bei mir aber der Fall, dass ich nach der Schule drei Jahrelang nicht wirklich gearbeitet habe oder einer Ausbildung nachgegangen bin.

Jedoch nicht ohne Grund, denn ich musste damals die elfte Klasse abbrechen, da es meine Psyche immer schlechter ging und ich Jahrelang dieses Problem ignoriert habe.

Nach mehren Zusammenbrüche kam ich in eine Klinik, in der ich dann mit Borderline diagnostiziert worden bin.

Daraufhin war ich immer wieder krankgeschrieben und nach zwei Jahren von dem medizinischemdienst als arbeitsunfähig geschrieben.

Immer wenn ich konnte habe ich ehrenamtlich in einem Pflegeheim ausgeholfen um nicht nichts zu tun.

Die letzten Jahre habe ich mich trotz Krankschreibung auf alle möglichen Nebenjobs und Ausbildungen beworben. 

Dabei habe ich meine Lücken im Lebenslauf nie erklärt und auch nie eine Antwort von den Betrieben bekommen, was mich wieder weiter runter zog.

Mein Umfeld meinte auch, dass ich mit den Lücken nie einen Job finden werde bzw. eine Ausbildung, aber sie sagen auch das ich nicht sagen soll das ich Psyisch erkrankt bin, da dass meine Chancen noch schlechter machen würde.

Nun hab ich das Gefühl die letzten Jahre umsonst so sehr gekämpft zu haben, ich habe sogar meine sozialphobie besiegt können.

Nun hab ich aber wieder große Angst nie eine Ausbildung zu finden, zumindest nicht in den Gebieten die mich erfüllen würden.

Was sagt ihr, sollte ich das in den Lebenslauf schreiben und einfach die Lücken dort stehen Lassen

Danke im voraus für eure Antworten.

(bitte entschuldigt mögliche Fehler oder wenn ich etwas verwirrend schreibe, nur kann ich gerade nicht klar denken)

Schule, Bewerbung, Ausbildung, Borderline, Lebenslauf, Psyche, Bewerbunsschreiben, Lücke, Ausbildung und Studium, Lücke im Lebenslauf
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