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Thema SvV
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drang wehtun zu wollen?

Bitte helft mir!!!

Ich habe eine Hündin und liebe sie über alles..Man könnte sagen, dass wir ein eingespieltes Team sind und sie ist die einzige der ich vertrauen kann und die mich am leben gehalten hat..Naja und nun habe ich es oft, dass wenn ich mit ihr alleine bin, möchte ich ihr einfach richtig doll wehtun..Ich weiß nicht wieso das so ist..Ich habe den Drang sie verletzen zu wollen und naja, einmal tat ich es..Ich habe ihr wehgetan bis sie mich gebissen hat..Danach musste ich mega weinen und bin zusammengebrochen..Ich war da grade mit ihr spazieren und als ich wieder zu mir kam lag ich im Wald und sie neben mir.Ich entschuldigte mich bestimmt zehntausend mal bei ihr.So dumm es klingen mag, ich hatte das Gefühl, dass sie mir verziehen hatte,da sie mein Gesicht leckte und leise winselte..Ich habe keine Ahnung was das ist..Ich habe das teilweise auch bei anderen Lebewesen..Bei meinen wellis zum Beispiel..Aber bei denen hat sich der Drang zum Glück nicht durchgesetzt..Dadurch setze ich mir in den Kopf, dass ich ein schlechter Mensch bin und ich ritze mich..Ich ritze mich auch,wenn ich so einen Drang habe..Eine sache ist aber blöd dabei..Ich entferne mich vielmehr von der Außenwelt..Ich habe meinen besten Freundinnen immer gesagt, dass ich keine zeit hätte..Ich kann aber einfach nicht...Ich komme nicht mit in den heidepark und habe immer angst andere zu verletzen..Was ist das? Bitte helft mir..Ich machte bereits einen Test beim Arzt auf Depressionen.Ich habe welche sagte er, aber ich glaube nicht das daher der drang kommt...Helft mir bitte!!!

Hund, Freundschaft, Verletzung, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, SvV, Zwang
6 Antworten
Sind das Zwangsstörungen? Was ist falsch mit mir?

Hallo.. mein eigenes Verhalten nervt mich total, denn ich hab folgende Probleme:

1. Wenn es Essen gibt, kann ich es nur essen, wenn ich einen Teller habe der die richtige Form dafür hat und das Besteck sauber aussieht.
Wenn nicht, esse ich lieber gar nichts.

2. ich kann nichts essen was jemand berührt hat
  
3. wenn sich jemand aus meine Familie in mein Bett legt, kann ich nicht darin schlafen, bevor ich meine Bettwäsche gewechselt habe

4. ich hasse Körperkontakt und vermeide Umarmungen

5. in der Schule rücke ich vor dem Unterricht die Tische zurecht und fege, wenn ich es da nicht aushalten kann

6. ich kann in der Öffentlichkeit nicht essen. Meine erste und letzte Mahlzeit ist meist iwann ab 16 Uhr

7. ich ernähre mich fast nur von Süßigkeiten

8. in der Schule rede ich kaum, früher nie. Mit Verwandten(außer mit Geschwistern und Eltern) rede ich überhaupt nicht und schweige.

9. Viele meinen ich sei Emotionslos weil ich nicht ausdrücken kann wie ich mich fühle

10. ich breche oft den Kontakt zu Menschen ab, die mir zu nahe kommen, weil ich Angst vor Bindungen habe.

Ich bin weiblich und 17. Ich weiß nicht warum ich so bin. Ich weiß nur, dass ich nie Liebe und Nähe gespürt habe. Als Kind hatte meine Mutter mich geschlagen und mein Vater sie. Jetzt ist alles ruhig, nur manchmal werde ich eben Beleidigt.

Schule, Verhalten, Beziehung, Psychologie, Emotionen, häusliche Gewalt, Liebe und Beziehung, Psyche, SvV, Symptome, Zwangsstörung
5 Antworten
Mädchen ritzt sich wegen mir!?

Moin,

Seit einer Weile werde ich ständig von nem Mädchen angesprochen. Egal ob Schule, Freizeit, sie rennt mir hinterher wenn sie mich sieht.

Am Montag hat eine Freundin von ihr mir einen Liebesbrief den sie für mich geschrieben hat gegeben. Es war mega die komische Situation, ich steh da ganz alleine, lese mir das ganze durch und 10 Meter weiter weg steht sie mit ihren Freundinnen die mich alle übertrieben aufgeregt anstarren. Als ich fertig war mit lesen bin ich zu ihr hin gegangen, hab ihr den Brief zurück gegeben und meinte zu ihr, dass das voll nett von ihr sei, sie den Brief doch besser jemand anderen geben sollte und ich nichts für sie empfinde. Sie hat angefangen zu weinen und ich wusste nicht was ich machen soll und hab war froh als ihre Freundinnen zum trösten gekommen sind und ich gehen konnte.

Ihre beste Freundin hat jetzt angefangen mit mir darüber zu schreiben und hat mir erzählt, dass sie (das Mädchen was auf mich steht) sich mein Namen in den Unterarm geritzt hat und ihn jeden Tag mit ner Schere nach zieht.

Wtf ist los bei der.....

Ich weiß nicht, aber irgendwie fühle ich mich schlecht dabei das zu ignorieren, weil das ja auch irgendwie meine Schuld ist.

Was könnte ich tun?

Ich bin übrigens Männlich, 17 Jahre alt und sie ist 15 oder 16.

Schule, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psyche, Ritzen, Schuldgefühle, SvV, verliebt, verliebtheit
21 Antworten
Ist Ritzen ein Trend geworden?

ich möchte keinem auf den Schlipps treten und ich bin bereits etwas informiert, warum Menschen/o. Jugendliche sowas überhaupt machen..

...aber ich bin ü40 und bin verwundert, wieviele Jugendliche sich heutzutage ritzen im gegensatz zu früher?

Alleine bei meinen Kids (sie sind auf unterschiedlichen Schulen) gibt es mindestens in jeder Sufe irgendjemanden (meist Mädchen) der sich ritzt. Bei uns im Dorf sind ebenfalls 2, von den ich das weiß. Auch hier liest man so oft Fragen zum Thema.

Wenn ich an meine zeit denke, da kann ich mich nicht erinnern, daß auf irgendeiner meiner damaligen Schulen sich jemand geritzt hat. Auch nicht im Bekannten/Freundeskreis. Man hat vielleicht MAL gehört, daß es das irgendwo geben soll, aber nie, daß jemand jemanden kennt der sich ritzt.

 Und sicher gab es auch damals Jugendliche, die schwere Familienprobleme hatten, depressiv waren usw. Es gab welche die ihre seelische Schmerzen im Alkohol erträkt haben, oder Drogen nahmen (auch nicht so oft wie heute), aber keiner hat sich geritzt!

Was ist denn das heute also?

Wie gesagt, ich verurteile das nicht! ich möchte nur verstehen, was der Unterschied ist von damals (80er/ 90er) zu heute.

Mobbing, Schule, Menschen, Jugendliche, Psychologie, Depression, depressiv, Gesellschaft, Ritzen, Selbstverletzen, Selbstverletzendes Verhalten, selbstverletzung, SvV, Trend, Vergangenheit, gesellschaftlich, jugendliche probleme, damals und heute, SVV Narben, Philosophie und Gesellschaft
12 Antworten
Alternative zum ritzen, was hilft?

Ich habe vor ca 6 Monaten meine erste Panikattacke gehabt. Nach meiner zweiten habe ich mir dann einen Termin in der KJP gemacht um das abzuklären. Aufjedenfall haben die mir 4 Monate lang (hatte alle 2 Wochen einen Termin) eine Diagnose gestellt. Ich habe mich die ganze Zeit über nicht richtig ernst genommen gefühlt, die ganzen Tests waren echt komisch, die Fragen waren komisch und ständig wurde ich gefragt ob ich nun wirklich keine Drogen genommen habe bzw ob ich mir sicher bin, dass ich keine Selbstmordgedanken habe. Obwohl ich sowas noch nie geäußert habe. Dieser Drogentest war auch irgendwie erniedrigend für mich. Ich musste mich vor meiner Therapeutin ausziehen und in einen Becher pinkeln. Kurz gesagt: diese 4 Monate waren einfach nur unnötig. Meine Diagnose die am Ende raus kam (Panikstörung) war genau das, was sie schon im ersten Gespräch vermutet hatte. Allgemein hat sie immer gesagt, dass man gut etwas gegen meine Problematik tun kann und meinte immer ja wenn du in Therapie gehst wird alles gut. Ich hab mich immer gefragt warum sie mir nicht einfach sagt was ich tun soll anstatt mich zu vertrösten.

Jetzt gehe ich zur Therapie und mag meine Therapeutin. Ich frage mich nur warum es solange gedauert hat bis man mir hilft. Es hat sich alles so extrem verschlechtert, aber ich wurde immer nur vertröstet. Ich habe deswegen vor einiger Zeit angefangen mich zu ritzen. Ich hab mich einfach von meinen Ärzten verar$cht gefühlt. Ich war verzweifelt und die haben mich alleine gelassen. Jetzt wissen die dass ich mich Ritze und sind mega "bestürzt". Ich meine was erwarten die? ich habe jedesmal gesagt wie schlecht es mir geht und das ich Hilfe brauche, aber nein sie macht mit mir einen dyskalkulie Test, wofür auch immer. Was braucht man sich da zu wundern?

Naja mir geht's aufjedenfall schlecht, das ritzen hilft mir, aber ich muss aufhören. Ich muss deswegen stationär in die Psychiatrie. Ich habe die Hoffnung, dass ich durch meine jetzige Therapeutin aufhören kann und vllt nicht da hin muss.

Kennt ihr Alternativen?

Meine Ärzte aus der Psychatrie machen mir alle so große Vorwürfe für das ritzen, dabei hilft es mir mehr als sie mir bis jetzt jemals geholfen haben.

Krankheit, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Ritzen, SvV
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Narben von SVV verschwinden lassen?

Also ich würde gerne wissen, ob man Narben die durch Selbstverletzung entstanden sind irgendwie entfernen oder weniger sichtbar machen kann. Ich habe mich vor ungefähr 2 Monaten am Unterarm geritzt (mit einer Rasierklinge). Ich hab nicht wirklich oft oder tief geschnitten, nur ungefähr 3 mal und auch nur bei einer Stelle mehrmals geschnitten, falls ihr wisst was ich meine. Es hat nicht direkt geblutet, nur bei einer Stelle ist danach ein kleiner Tropfen rausgekommen, also geh ich davon aus, dass es nicht besonders tief war. Außerdem hab ich die Stellen danach so ein oder zweimal mit Bepanthen Salbe eingecremt. Es ist alles gut verheilt. Leider sind natürlich noch Narben da. Sie sind nicht "wulstig" oder irgendwie hervorstehend, einfach die typischen weißen Striche. Das Problem ist, dass ich ein eher dunklerer Hauttyp bin und im Sommer auch immer ziemlich braun werde. Dadurch sind die weißen Narben relativ auffällig. Es ist wirklich nur die Färbung, ansonsten sind sie genauso wie die restliche Haut. Wisst ihr, was man tun kann, damit die Narben unauffälliger werden und "dunkler"? Wirken diese Narben Gele auch bei den "verheilten" Narben?

Und bitte sagt nicht, ich soll zu den Narben stehen und so weiter. Es geht mir nicht wirklich darum sie zu verstecken, es ist bloß schwer, wenn man versucht mit etwas abzuschließen und dann sind da immer Diese Narben, die einen daran erinnern, dass man dem was war nie ganz entkommen wird.

Danke schonmal für die Tipps :)

Haut, Gesundheit und Medizin, Narben, Ritzen, SvV
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Wären Medikamente sinnvoll (Angststörung)?

Ich bin eigentlich echt gegen Medikamente, aber mir geht es momentan sehr schlecht.

Ich w/17 habe eine Panikstörung und oft Angst. Seit zwei Monaten wird alles immer schlimmer und ich habe oft Angstzustände. Manchmal auch Panikattacken. Nach einer Panikattacke bin ich so kaputt und überanstrengt, dass ich den ganzen restlichen Tag schlafe und mich Wochenlang schlecht fühle (unwirklichkeitsgefühle + starke Anspannung). Dadurch, dass ich vielleicht 2 Mal im Monat starke Panikattacken habe hört diese Anspannung nie auf. Ich bekomme dann im Monat zudem noch Angstzustände. An doofen Tagen sogar 3 Mal am Tag.

Ich hatte noch keine Therapie. War lediglich 4 Monate ambulant alle 2 Wochen für paar Stunden in der Psychatrie, für die Diagnostik. Also nur für solche Tests. Ich warte seit einem Monat auf meine Verhaltenstherapie, aber die Warteliste ist wohl zu lang. Ich habe jede Woche angerufen und nochmal nachgefragt, aber da kann man nichts machen. Ich fühle mich Tag zu Tag schlechter. Bekomme Probleme raus zugehen und fange an Dinge zu vermeiden (Ich weiß ist falsch).

Kann ich zumindest bis die Therapie anfängt Medikamente bekommen um die Zeit durch zustehen. Ich habe große Probleme so in die Schule zugehen.

Sobald meine Therapie beginnt würde ich die auch absetzen. Ich fühle mich momentan aber einfach nur schlecht. Ich habe Angst, bin nur noch traurig, antriebslos, grundlos gestresst/angespannt, kann nicht schlafen, fühle mich leer. Ich habe angefangen mich selbst zuverletzen. Hatte vor 2 Wochen sogar das Problem, dass ich nachts aufgewacht bin und das Gefühl hatte zu ersticken. Irgendwann habe ich es dann vermieden schlafen zu gehen und habe dann leichte Halluzinationen bekommen. Nun schlafe ich wieder, aber trotzdem kommt manchmal wieder dieses Gefühl zu ersticken.

Wären Medikamente sinnvoll?

Wenn ja welche? (die nicht abhängig machen!)

Medizin, Gesundheit, Schule, Angst, Medikamente, Psychologie, Angststörung, Gesundheit und Medizin, Panik, Psychiater, SvV, hilferuf
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Depressionen. Suicidal. Phobien. Sucht. Persönlichkeitsstörung /-spaltung. Essstörung. Wie geht es weiter?

Hallo,

ich habe oben genannte Diagnosen schon seit mehreren Jahren bzw schon seit meiner Kindheit die Symptome und inzwischen ist alles ausgebildet und manifestiert.

Vor kurzem war ich zum wiederholten Mal in einer psychiatrischen Klinik zur stationären Behandlung und ich dachte ich schreibe mal hier rein, da ich von meiner Umgebung nicht viel zu hören bekomme.

Die Therapeuten, Psychiater und Psychologen sind alle einer Meinung, dass ich ambulante Therapie und medikamentöse Unterstützung benötige, um in/mit meinem Leben voranzukommen und nicht aufzugeben und mich vollkommen zurückziehe/umbringe.

Jedoch will mein Vater die Papiere nicht unterschreiben, da ich erst vor kurzem 17 geworden bin und er das Sorgerecht mit meiner Mutter teilt kann ich leider nichts machen.

Momentan, wie im Grunde mein ganzes Leben, bin ich auf einem ziemlichen Downtrip und bin sehr suicidal, mein SvV (Selbstverletzendes Verhalten) ist wieder schlimmer geworden und ich nehme regelmäßig außergesetzliche Substanzen zu mir, da ich nichts anderes mehr weiß.

Dazu kommt meine Essstörung, welche mir immer zu sagt ich solle gar nichts tun und mich einfach runterhungern bis ich zufrieden bin bzw. dann weiter machen und so sterben.

Ich muss zugeben dass ich die letzte Zeit wirklich fett geworden bin und mich habe gehen lassen, weshalb ich sehr dazu tendiere diesen Gedanken zu folgen, damit ich wenigstens dünn sterbe.

Anbei eine kleine Umfrage, um zu sehen, was das Forum zu sagen hat, nach Antworten ist natürlich auch gefragt.

PS:

Ich möchte keine Meldungen oder sinnlosen Kommentare, Beleidigungen oder Mitleidsbekundungen lesen bzw. bekommen. Einfach auf meine Fragen antworten und Umfrage mitmachen, ansonsten -> leave.

lol dein Vater ist ein Ar*** 60%
Geh vor Gericht und kämpfe 20%
Drogen helfen immer 20%
Medikamente sind nicht die Lösung, geh zu Gott 0%
Nichts tun. Fasten und Sport und wenigstens dünn sterben. 0%
Ein Dealer hat das bestimmt auch für dich 0%
Du bist 17, warte einfach noch 1 Jahr 0%
Sorgerecht, Recht, Gesetz, Psychologie, Depression, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Persönlichkeitsstörung, Phobie, Psyche, Psychiatrie, Suizid, SvV
6 Antworten
Was macht man, wenn man einfach nicht mehr kann?

Hey...

Naja Frage steht oben... Ich kann nicht mehr... Es geht einfach nicht mehr und ich hab keine Ahnung warum...

Ich hab SvV Narben an ein paar Stellen des Körpers, vereinzelt an den Beinen, an den Oberschenkeln direkt untereinander und an beiden Unterarmen hab ich jeweils eine relativ tiefe dunkle Narbe... Und ja ich bereue es sehr, da man mich mit diesen Narben nicht mehr so sehen wird wie vorher und vielleicht finden sie mich sogar abstoßend...

Und ja natürlich hatte ich auch schon Suizidgedanken... Ich weiß genau wo und wie ich es machen würde und wie mein Abschiedsbrief aussehen würde... Das ist aber gar nicht mein eigenes Problem... Ich hab keine Freunde... Oder Naja schon aber jedes mal wenn ich mich melde hat niemand Zeit... Aber leider haben sie nur für mich keine Zeit...

Und momentan wird alles noch schlimmer weil ich auch noch Liebeskummer hab... Aber das geht vorbei... Aber auch in der Schule komm ich nicht mehr klar... Ich war mal eine gute Schülerin... Und jetzt muss ich damit kämpfen, dass ich das Jahr schaff... Ich krieg auch gar nichts mehr hin... Ich kann Zuhause nichts mehr tun, ich liege den ganzen Tag im Bett und hör Musik weils mir einfach hilft...

Wenn ich in der Schule versuche mich zu konzentrieren bekomme ich schreckliche Kopfschmerzen... Ich kann nicht mehr normal essen und schlafen... Es ist schrecklich... Was kann ich tun oder ändern, dass es besser wird... Und zum Psychologen möchte ich eigentlich nicht, ich würde lieber mit meiner besten Freundin darüber reden aber... Ich glaub ich hab keine beste Freundin mehr...

Achso und mit meiner Familie läufts au nicht so gut... Die kotzen mich ganz ehrlich alle ziemlich an... Wenn ich schon 18 wär und das Geld hätte, würde ich sofort ausziehen...

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Selbstmordgedanken und Depression. Was soll ich tun?

Hey, ich bin weiblich 13. Ich glaube ich habe Depression oder so etwas in der Art...
seit den Sommerferien geht es mir durchgehend schlecht. Ich weine oft, esse weniger und bin lustlos. Ich habe starke Schuldgefühle, fühle mich Lehr und irgendwie nicht richtig. Ich habe auch gar kein Selbstvertrauen mehr und mache mich immer selbst fertig (ich rede mir Sachen ein wie zb dass mich jeder hasst, dass ich hässlich und fett bin usw).

Ich war früher immer ein fröhliches Kind und ich habe mich dann aber mit 11 angefangen zu rizen. Immer nur wenn es mir so richtig schlecht ging (also nur 5 mal im Jahr oder so). Aber seit den Sommerferien rize ich mich täglich.
Die Schule stresst mich und selbst Sachen wie mit dem Hund gassi gehen oder sowas, sind extrem anstrengend. Ich hab dass Gefühl das über mir eine Decke ein bricht und das ich ersticke.
Am liebsten will ich nur noch in einem grauen Raum sein und nichts tun...
Ich habe auch extreme Angst allein in die Öffentlichkeit zu gehen. Manchmal wenn ich beim konfiunterricht was sagen muss wird mir richtig schwindelig und schlecht und ich hab das Gefühl gleich in ummacht zu fallen.

Ich hab auch schon geraucht und getrunken, weil ich gehofft habe das hilft (ich weiß das ist dumm). Habe dann aber auch schnell wieder aufgehört weil es halt nichts gebracht hat.

Ich kann mich auch in der Schule auf nichts mehr konzentrieren und kann nicht mehr gut einschlafen. Ich habe durchgehend selbstmordgedanken und ich will auch nicht mehr leben. Ich hab auch schon Pläne und Ideen wie ich mich umbringen würde aber ich Trau mich nicht.
Oft fragen mich Leute und Lehrer ob alles ok ist. Ich sag dann immer „ja, alles gut“. Aber es ist halt nicht alles gut. Eine Freundin von mir weiß Bescheid, aber nicht so detailliert. Sie kann mir halt auch schlecht helfen. Sie sagt immer ich soll zum phychlogen oder zum schulpädergogen gehen aber das Trau ich mich nicht. Und mit meinen Eltern kann ich auf gar keinen Fall reden! Mit denen versteh ich mich eh nicht. Ich bin auch drauf und dran ins heim zu gehen aber auch das Trau ich mich nicht weil ich Angst vor deren Reaktion habe.
Ich bin halt einfach total unnötig auf der Welt und mir gehts eh schlecht. Also was hindert mich noch daran mich umzubringen?
Aber eigentlich will ich garnicht sterben sondern einfach das das hier alles aufhört.

Ich weiß echt nicht mehr weiter. Was soll ich tun? Mit wem soll ich darüber sprechen? Oder hab ich garnichts?
Ich brauch Hilfe...

Danke schon mal für eure Antworten

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11 Antworten

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