Psychische Störuung?

Also ich bin m/15 Jahre alt. Ich gehe aufs Gymnasium und rauche ab und zu mal ein bisschen Gras. Seit ca. 9 Monaten habe ich komplett depressive Gedanke (meistens hinterfrage ich den Sinn von allem), da meine Eltern das mitbekommen haben sollte ich zum Psycho-Doc und so ein paar Test machen lassen( IQ-Test ADS-Test und noch so einen wo Fragen über meine Psychische-Verfassung gestellt wurden). Es kam raus das ich relativ intelligent bin und kein ADS hab dafür meinte er aber ich hätte eine Anpassungsstörung und Depressionen (allerdings habe ich bei dem Test die meisten Sachen bisschen abgeschwächter ankreuzt) zum Glück den meine Mom saß neben mir.

So soviel dazu. Jetzt bitte nicht falsch verstehen. Ich hasse menschen iregndwie also nicht direkt sonder die Menschen als Lebewesen. Immer wenn ich über die Menschen nachdenke möchte ich mich am liebsten umbringen (ah ja hab mich auch für 6 Monate sv, hab damit aber wieder aufgehört weil es nichts mehr gebracht hat) naja ich sehe die Menschen nicht mehr so wie früher ich fühle mich immer durch sie "getriggert". Das aussehen und die Existenz von allem egal ob Tier oder "Mensch" macht mich richtig depressiv. Ich hab drüber nachgedacht mich in die Klinik einzuweisen aber ich war mich nicht sicher ob das überhaupt was bringen würde , da die deprssionen durch diesen Hass erst kommen. Immer wenn ich abgelenkt bin ist alles ok , aber es wird immer schwieriger es zu verdrängen. Es frisst mich und meine Familie und Freude ; da sie sehen wie es mich zerstört. Suizid ist keine Lösung weil ich mir nicht vorstellen will wie es dann meinen Eltern für den Rest ihres Lebens geht. Ich hab kein Appetit mehr und naja ist das was ich hab einen psychische Störung oder hört sich das alles lächerlich an? Ich hab keine Ahnung ob das andere Menschen auch haben und ob die nur damit klarkommen und ich nicht. War schon in Therapie hat mir aber nicht getaugt. Soll ich in eine Klinik oder so ich will nur das es mir besser geht. Und ich will auch nicht persönlich mit irgendeinem darüber reden weil der sonst denkt ich wäre komplett verrückt( vllt macht ihr das ja) Naja

Danke für die Hilfe

Peace

ah ja bitte nicht sagen liegt an der pupertät oder so.

Psychologie, Depression, Suizid, SvV, psychiche Störung
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Warum fühle ich mich gut wenn es mir schlecht geht?

Hallo, ich bin neu hier im Forum und hoffe das ihr mich vielleicht versteht und würde mich über antworten freuen.

Ich bin 16 Jahre alt und weiß einfach nicht was mit mir nicht stimmt. Ich mag es einfach traurig zu sein oder zu weinen. Ich will das es mir schlecht geht. Aber nicht wegen Aufmerksamkeit und auch nicht weil ich mich irgendwo für bestrafen will. Wenn ich glücklich bin, wäre ich einfach lieber betrübt und gekränkt. Ich bin zwar unzufrieden mit mir selbst, aber ich denke nicht das es daran liegt. Ich Ritze mich, und habe einfach den Drang dazu. Ich bin zwar in letzter Zeit öfter traurig auch weil mein Exfreund mich oft fertigmachte/macht. Aber das macht mich eigentlich nicht so fertig dass ich deswegen soetwas tun würde... wenn ich dann aber wie bei den Sachen mit meinem exfreund etwas traurig bin, dann versuche ich immer trauriger zu werden und immer mehr in ein tiefes Loch zu fallen und es in mich rein zu fressen, weil dann fühl ich mich erfüllt und eben gut, wenn es mir schlecht geht. Genau wie wenn ich die Wunden sehe, (sehe sie gerne) dann fühl ich mich einfach gut und bestätigt. Das mit dem ritzen wissen meine zwei besten Freunde (haben das leider herausgefunden) sie sagen natürlich ich soll aufhören, aber ich will nicht, weil ich es als nicht schlimm und für ,,normal,, empfinde. Bin gestern für einen Tag von zuhause weggelaufen wegen einem Streit mit einer Mutter. Bin dann im dunklen ohne Schuhe durch den Wald gelaufen und fand es schon fast irgendwie mal schön...

ich kann echt nur versuchen zu erklären was ich meine da ich mich selbst eben nicht wirklich verstehe aber einfach merke dass das irgendwie nicht normal ist.

Zu mir noch:

ich werde leicht aggressiv, bin sensible und habe Mittler Bindungsangst

aber habe eigentlich viele Freunde, ein Pferd und ein eigentlich schönes Leben, weshalb ich Angst vor mir selbst habe warum ich so denke

sorry dass ich so viel geschrieben habe aber ich weiß nicht wie ich das sonst erklären kann :/

Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psyche, selbstverletzung, SvV
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Was ist mit mir los? Wieso habe ich mich so verändert?

Hallo. Ich (13) habe mich in den letzten 2 Jahren komplett verändert. Ich habe damals zum 1. Mal an Selbstmord gedacht (was ich seit dem jeden Tag oft tue). Ich begann mich zu ritzen und mir Pläne für meinen Selbstmord auszudenken (von denen ich keinen umsetzte). Mein Selbstwertgefühlt und Selbstvertrauen wurde so sehr zerstört, dass ich vor allem und jedem Angst hatte. Ich hatte Angst davor, etwas sagen zu müssen, wenn anderen zuhören. Ich hatte Angst, wenn mich jemand ansah (auch wenn ich diese Person schon unzählige Male zuvor gesehen habe). Vor einem Jahr begann ich dann noch zu glaube, dass jeder mich hassen würde, weil ich in der Schule zu diesem Zeitpunkt nicht sehr gut war (Noten Durchschnitt ca 3,0) und ich in manchen Fächern mal die Hausaufgaben vergessen hatte und meine Lehrer mich deshalb nicht mehr mochten. So kam es dann dazu, dass ich mich in den Sommerferien endgültig umbringen wollte. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt meinen Tiefpunkt erreicht und jeden Tag mehrere Male geweint. Bis ich auf einmal komplett emotionslos wurde. Zu diesem Zeitpunkt war mir alles egal, ich hatte keine Angst mehr vor anderen und mir war die Meinung der anderen über mich komplett egal. Zu diesem Zeitpunkt fand ich mein Leben (fast) perfekt (obwohl dieses Leben nicht mal ansatzweise perfekt war), weil ich einfach nicht mehr weinen konnte und ich nicht mehr 24/7 extrem deprimiert war. Leider kamen die Emotionen vor 2 Monaten wieder zurück. Seit dem weine ich wieder viel, und ich bin komplett emotional. Es gibt aus meiner Sicht seit diesen 2 Jahren nichts mehr, was so wertvoll wäre, dass ich überzeugt wäre, mich nicht umbringen zu sollen (ich hoffe das war korrektes deutsch). Wir sterben sowieso früher oder später. Also macht es überhaupt einen Unterschied ob ich mich jetzt umbringe, oder ich noch 80 Jahre warte? Danke an alle die diese "Frage" bis hierhin gelesen haben. Ich möchte mich nochmal bei allen entschuldigen, die wie ich finden, dass mein Fragetitel überhaupt nicht zur Frage passt: Ich bitte um Enschuldigung, mir ist kein passenderer Fragetitel eingefallen. Falls ihr irgendwelche Rechtschreib- oder Grammatikfehler findet könnt ihr mich gerne korrigieren.

Leben, Schule, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Ritzen, Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl, SvV, Traurigkeit, depressionenen, Hoffnungslosigkeit
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Suizidgedanken vor dem Einschlafen?

Hallo Community.

In letzter Zeit stehe ich auf Grund von der Schule und der Planung meiner beruflichen Zukunft aber auch wegen meinem Familien- und Privatleben unter ziemlich großem Stress. Ich bin dauerhaft angespannt, launisch, wütend und komme mit mir selbst nicht mehr klar. Jedes mal, wenn ich das Gefühl habe den richtigen Weg einzuschlagen, kommen in mir extreme Wertlosigkeitsgefühle und Selbstzweifel auf, die meinen Alltag unglaublich stark beeinträchtigen. Ich schlafe in letzter Zeit unglaublich schlecht, kann weder ein- noch durchschlafen und denke vor dem einschlafen zu viel nach. Solche Schlafprobleme sind für mich nicht neu, treten aber in letzter Zeit in besonders starker Ausprägung auf. Während ich meine schlechten Gedanken früher immer verdrängen konnte beherrschen sie nun so sehr meinen Kopf, dass das Thema Suizid sehr groß geworden ist. Ich habe keine konkreten Pläne, will es auch nicht tun, doch denke sehr viel darüber nach und es scheint mir die beste Lösung zu sein, ich kann keinen anderen Weg finden.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Was kann ich dagegen tun?

Mir ist durchaus bewusst, dass ich therapiert werden muss, aus privaten Gründen ist dies aber momentan nicht möglich, darum bitte ich euch von Kommentaren in dieser Richtung abzusehen. Ich suche nur Hilfe zur Selbsthilfe.

Therapie, Schule, Angst, Schlaf, schlafen, Krankheit, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, psychisch-krank, Ritzen, Schlafstörung, Selbstmord, Suizid, Suizidgedanken, SvV
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Therapieanfang genau dann wo es mir besser geht?

Okay... complicated...

Ich hab vor 5 Wochen eine verhaltenstherapie angefangen, auf Grund von SvV. Ich war davor zur Diagnose bei einem Psychiater, da kam raus das ich ziemlich intelligent bin, mir ziemlich viel Druck mache, klar, das ich noch ritze und das ich in einer depressiven Episode bin/war. Das ist allerdings schon 7/8 Monate her...die Therapie könnte ich erst jetzt anfangen.

Mein Problem jetzt ist das ich denke aus dieser depressiven Episode raus zu sein. Ich habe mich fast 2 1/2 Monate nicht mehr selbst verletzt und das eigentlich auch nicht mehr vor. Klar es gibt noch passt andere kleine Sachen an den ich arbeiten muss aber dafür brauch ich glaube ich keine Therapie. Also so Prüfingsangst, Druck zum perfektionissmus und so...das brauch ja keine Therapie.

Und jede Woche werde ich gefragt ob ich mich verletzt habe und ich hab das Gefühl meine Therapeutin glaubt mir langsam nicht mehr wenn ich nein sage. Und ich hab das Gefühl als würde sie darauf warten und erwarten das ich mich verletze weil ich ja deshalb dort bin...Aber ich denke nicht das ich mich in nächster Zeit verletzen werde. Aber ich will das so nicht ihr sagen weil dann müsste ich auch mit meinen Eltern reden und es wär alles so seltsam ich weiß nicht...

Ich bin so dezent überfordert....hat wer einen Tipp was er an meiner Stelle machen würde? Einfach so weiter machen? Einfach sagen?

Ich will ja auch keinem einen Therapie Platz weh nehmen 😖

Therapie, Freundschaft, Gefühle, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psychiater, Ritzen, SvV, Verhaltenstherapie, depressive episode
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Ich finde mich einfach zu dick - was ist los?

Hallo zusammen. Diese Frage wird vielleicht etwas länger, weil ich erst mal etwas ausholen muss.

Von Dezember 2017 bis Februar 2018 war ich in einer Psychiatrie aufgrund von extremer Emetophobie, woraus sich eine Essstörung entwickelt hat. Diese hat aber keinen richtigen Namen. Ich bin in die Klinik mit ca. 46 kg auf 1.62 eingetreten und fand mich eigentlich ganz schön.

Dort habe ich dann essen gelernt, aber mittlerweile habe ich das Gefühl, dass ich es nicht mehr kontrollieren kann (mal wieder). Ich wiege mittlerweile 54 kg und ich esse einfach viel mehr als vorher!
Vorhin habe ich mir alte Bilder angeschaut und ich finde mich da einfach tausendmal schöner...

Wie machen das bloss diese Leute die sich vollfressen wie sonst nichts und dann aber so spindeldürr sind?!

Auf jeden Fall habe ich jetzt Angst dass ich magersüchtig werde (wobei ich mir das irgendwie nicht vorstellen kann, dafür esse ich im Moment leider vieeeel zu gerne), weil ich kann ja nichts normal machen. Entweder esse ich viel zu wenig oder viel zu viel. Oh mann...

dazu kommt, dass ich seit einigen Wochen extreme Schlafstörungen habe, wogegen nicht mal Medikamente helfen.

Ausserdem habe ich mich angefangen zu ritzen (nur mit Bleistift), wo ich doch so lange clean von SvV war (also früher hab ich mich nicht geritzt sondern anderes gemacht)

Was ist nur los mit mir... kann mir jemand helfen?

Gewicht, Schönheit, Angst, Mädchen, Pubertät, Psychologie, Anorexie, Depression, Emetophobie, Gesundheit und Medizin, Psychiatrie, Ritzen, Schlafstörung, SvV
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Warum ritze ich (13) mich?

Hey.

Ich (13) ritze mich.

Also als ich 6 war, habe ich mir manchmal mit dem Fingernagel die Haut aufgekratzt, den Kopf gegen die Wand geschlagen oder so.

Als ich 11 war, habe ich mir dann mit einem Zirkel die Haut aufgekratzt.

Es hat nicht geblutet, aber ich habe davon Narben bekommen.

Dann habe ich mich ein Jahr lang nicht geritzt, (nur manchmal) bis ich gesehen habe, wie eine aus meiner Klasse sich im Unterricht mit der Schere den Arm aufgekratzt hat.

Dann hab ich halt wieder damit angefangen, mit dem Zirkel.

Das hat mir dann nicht mehr gereicht, deswegen habe ich ein Skalpell benutzt.

Es hat geblutet und danach habe ich mich irgendwie gut gefühlt. Ich weiß selbst nicht wieso und es macht mir ein wenig Angst.

Ich war davor immer "enttäuscht", das es nicht geblutet hat.

Ich mache es auch nur, bis es anfängt leicht zu bluten und dann höre ich auf.

Deswegen habe ich es öfter gemacht.

Früher habe ich mich danach immer schlecht gefühlt, aber jetzt fühle ich mich danach gut.

Jetzt meine Frage:

Warum mache ich das?

Ich habe zurzeit nicht wirklich Probleme. (früher hatte ich aber viele)

Mache ich das für Aufmerksamkeit?

Ich bin auch schonmal mit T-shirt rumgelaufen, als es total warm war und wir Sport hatten.

Ich habe aber über die eine Wunde ein Pflaster geklebt, weil die nach ritzen aussah.

Die anderen sahen eher so aus, als hätte mein Kater mich gekratzt.

Es ist mir unangenehm, wenn mich jemand darauf anspricht und zuhause (jetzt auch in der Schule, davor nicht) verstecke ich es.

Eine aus meiner Klasse ritzt sich auch, und wenn sie darüber spricht, ist es mir nicht unangenehm. Aber ich sage es ihr trotzdem nicht.

Nur meine Freundin weiß es, ich bereue aber es ihr erzählt zu haben.

Ich weiß halt echt nicht wieso ich das mache, weil ich es vorher immer "abartig" fand, sich zu ritzen, es aber jetzt selber tue und einfach nicht mehr aufhören kann.

(Ich versuche es aber jetzt aufzuhören.)

Gesundheit und Medizin, Ritzen, SvV
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Was tun bei starken Selbstmordgedanken?

Es ist mir sehr unangenehm, das hier zu schreiben, aber ich weiß nicht was ich tun soll...

Mein geistiger Zustand hat sich extremst verschlechtert. Ich schaffe es kaum noch mich zu irgendwas auf zu raffen und habe ein sehr hohes Bedürfnis nach Schlaf bekommen, einfach weil ich so wenig wie möglich in meinem Leben verbringen will und mich alles sofort Müde macht.

Das war eigentlich so ziemlich normal, nur vorgestern wurde es extrem schlimm. Bitte bitte erklärt mich nicht für verrückt oder ähnliches, aber ich glaube, ich habe angefangen Stimmen zu hören. Zum Beispiel als meine Mutter um 13 Uhr versucht hat mich aus dem Bett zu schmeißen und sie mit mir geredet hat, tauchte plötzlich mitten im Satz "Selbstmord" auf. Ich bat sie zu wiederholen was sie gesagt hat, sie hat irgendwas anderes gesagt was sich nicht ansatzweise so anhört. Das ist mir in den letzten Tagen öfter passiert, z.B. wenn ich an einer Gruppe Leute vorbei gegangen bin und kurz das Gespräch gehört habe aufeinmal "bring dich um". Das haben sie aber definitiv nicht gesagt, so viele Leute können mich gar nicht bitten mich umzubringen.

Das macht mich echt fertig wenn ich ehrlich sein soll.

Ich kann leider mit niemandem darüber reden, keiner weiß davon. Meine Eltern und Freunde fragen mich zwar immer öfter ob es mir gut ginge, aber ich sage ihnen immer dass alles okay sei, weil ich nicht als Psycho abgestempelt werden will. Meine Eltern halten sowas für Anstellerei und ich geb echt mein bestes mich nicht anzustellen.

Reden fällt weg.

Hat jemand eine Idee? Oder Erfahrungen damit gemacht?

Bin übrigens männlich und 18 Jahre alt.

Medizin, Gesundheit, Mobbing, Freundschaft, Angst, Psychologie, Depression, Einbildung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psyche, Psychologe, Ritzen, Selbstmord, selbstmordgedanken, stimmen hören, Suizid, SvV, Halluzinationen
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Genäht ohne Betäubung?

Hallo,

Ich bin schon recht lange psychisch krank und verletze mich auch selbst, meistens so das es genäht werden muss. Ich weiß das ich dafür selbst die Verantwortung tragen muss und kann auch verstehen das Ärzte an stressigen Tagen nicht sonderlich viel Zeit haben, bzw nicht immer vollstes Verständnis für psychische Erkrankungen mit bringen und es dementsprechend nicht sonderlich toll finden jetzt zusätzliche Arbeit an jemanden zu leisten der es eben selbst “angerichtet“ hat. Das nur mal so vorab.

Ich bin also wie man sich denken kann ins Krankenhaus gefahren zum nähen bzw tackern der wunde und bin dort von einem Arzt behandelt worden den ich bereits kannte und bisher immer freundlich war und gute Arbeit gemacht hat.

Ich saß dann einige Zeit im Zimmer und habe dort mit bekommen das besagter Arzt gleich nach hause gehen wird.

Er stürmte dann ins Zimmer, sagte mir er würde das tackern und legte einfach los damit. Ohne vorher zu betäuben. Es tat höllisch weh, habe sogar tränen geweint (was normalerweise nie passiert) und er hat sich einfach null dafür interessiert. Er war einfach ziemlich unfreundlich in dem Moment. Er hatte zwar dann mal gefragt ob es geht habe dann aber nichts gesagt weil ich einfach gemerkt habe das er einfach nur schnell fertig werden will und gut ist.

Jetzt zur Frage: Muss ich das einfach akzeptieren? Ich will niemanden anzeigen oder ähnliches aber muss ich mich trotzdem so behandeln lassen? Ich finde das man eben sehr wohl hätte vorher fragen können ob man die Betäubung möchte oder nicht.

Sagt mir mal bitte eure Meinung dazu :)

Medizin, Wunde, Psychologie, Arzt, Depression, Gesundheit und Medizin, Krankenhaus, Ritzen, SvV
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