Macht die Schule mich psychisch krank?

Ok ich gebe ja zu, dass der Titel ein bisschen zu überspitzt ist, aber ich würde gerne mal eure Meinung zu dem Thema, ob Schüler zu sehr von der Schule belastet werden, wissen.

Ich gehe in die 9. Klasse eines Gymnasiums und bin eine eher mittelmäßig gute Schülern.

Oft wenn ich von der Schule nach Hause komme muss ich mich erst mal ne Stunde ausruhen, um dann direkt mit Hausaufgaben und lernen anzufangen. Meistens sitze ich auch noch spät abends vor meinem Lernzeug und bin am verzweifelt, weil der Stoff entweder nicht in meinen Kopf passt oder ich mich einfach nicht mehr konzentrieren kann. Das hat auch zur Folge, dass ich viel zu spät ins Bett komme und meistens nur 5 Stunden zu schlafen habe (Ich brauche eigentlich 9 Stunden Schlaf um ausgeruht zu sein).

Am nächsten Morgen bin ich in der Schule und werde von Lehrern angemacht, weil ich entweder zu unaufmerksam bin (Das liegt aber nur daran, dass ich zu wenig Schlaf bekommen und auf meinem Block rumkritzeln muss, um nicht einzuschlafen.) oder weil ich zu wenig gelernt habe (obwohl ich das alles am Tag vorher versucht habe in meinen Kopf zu quetschen).

Vom Schulalltag bekomme ich auch oft heftige Kopfschmerzen und ein paar mal ist es mir auch schon passiert, dass ich Schwindelanfälle hatte. Ich musste deshalb auch schon zwei Mal ins Krankenhaus, aber die Lehrer haben meistens wenig bis kein Verständnis dafür.

In der jetzigen Corona-Situation ist mir bewusst geworden, dass ich viel besser Zuhause lernen kann (hauptsächlich Nacht's, da dann alle schon schlafen).Ich merke auch, dass ich teilweise doppelt so schnell fertig mit meinen Aufgaben bin als andere Schüler und ich hatte bisher in den acht Wochen noch kein einziges Mal Kopfschmerzen.

Woran liegt das? Wie kann es sein, dass ich "ohne Schule" viel besser lerne und warum habe ich nur mittelmäßige Noten, obwohl ich doch eigentlich immer lerne?

Schule, Stress, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Psyche, Schulsystem
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Wie kann ich meinen Eltern erklären, dass ich Angst vor ihnen habe?

In letzter Zeit habe ich Angst vor meinen Eltern. Ich hatte schon immer etwas Angst, aber in den letzten Monaten hat es zugenommen. Jedesmal, wenn ich mit einem Problem zu ihnen komme, reagieren sie extrem negativ, was mir schwer zu schaffen macht und mir jedes Mal das Zeichen gibt, dass die nicht helfen werden (was sie auch nicht tun).

Als Beispiel, ich habe starke Schwierigkeiten, Schularbeiten zu machen in dieser Quarantäne. Mein Tiefpunkt war, dass ich eine Woche nichtmal online war um die Aufgaben zu erhalten oder an Videokonferenzen teilzunehmen. Ich wusste, dass ich Hilfe brauchte und habe meinen Eltern Bescheid gegeben. Das hat dazu geführt, dass mein Vater eher laut geworden ist und beide mir gedroht haben, dass ich auf ein Internat geschickt werde wenn ich mich nicht selbst darum kümmere und meinen Lehrern schreibe, dass ich aus "Dummheit" nichts gemacht habe.

Ich habe meinen Lehrern geschrieben, welche alle eher froh waren etwas von mir zu hören. Leider war ich nicht in der Lage, alle Aufgaben zu sehen/nachzureichen, da ich erst später Zugriff auf meine Email gefunden habe. Meine Schuldirektorin hat meinen Vater angeschrieben und ihn gefragt, ob er mir helfen kann, was dazu geführt hat, dass er mir am Morgen erklärt hat, ich sei kein Kindergartenkind das man an die Hand nehmen muss; Hilfe wieder verweigert.

Ich hatte schon früher Probleme mit Depressionen und meine Eltern wissen das. Aber nachdem ich erklärt bekommen habe, "dass jeder sich mit einer kleinen Depression hinlegen kann" habe ich aufgehört zu hoffen, Verständnis zu bekommen. Wenn ich mich zurückziehe oder mich kalt benehme nachdem meine Eltern mich runtergeputzt haben, folgt normalerweise nochmal sowas. Ich meide Augenkontakt, meine Stiefmutter regt sich auf dass ich unfreundlich bin, mein Vater erklärt mir ich bin schwach und aus mir wird nichts.

Bis jetzt kann ich, wenn auch nicht voll und ganz, ein paar Punkte von ihnen verstehen. Ich kann mich nicht selbst verteidigen und mache viele Probleme.

Aber manchmal mache ich auch gar nichts. Zu hören, die eigenen Eltern aggressiv zu machen ohne etwas zu sagen, wollte ich nie erfahren. Wenn ich einen Comic für Kunst male, wird kritisiert warum er nicht "gut" ausgeht, wenn dort offensichtlich ein Witz dargestellt wird. Wenn ich müde am Tisch sitzeund nichts sage oder irgendwie böse schaue, wird mir 45 Minuten lang gesagt, dass ich im Grunde nur ein Problem bin.

Meine Eltern sind auch nett und ich hoffe zumindest, dass sie mich lieben, aber ich fühle mich nicht sicher, wenn ich im selben Raum wie sie bin. Ich habe auch niemanden zum Reden, da ich Angst habe, sie finden es heraus und ich bekomme wieder eine Standpauke.

Ich will es ihnen gerne sagen und darum bitten, freundlicher zu sein, aber ich habe Angst vor dem, was sie mir sagen werden. Was soll ich tun/unternehmen?

Schule, Familie, Freundschaft, Angst, Stress, Eltern, Psychologie, Liebe und Beziehung
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Kein Hunger und Durstgefühl, aber psychischer Stress?

Hey,

Ich hab schon seit ich ein kleines Kind bin kein richtiges Durstgefühl und trinke zu wenig. Häufig bin ich schon froh, wenn es 0,5 L am Tag sind.

In letzter Zeit kommt noch Appetitlosigkeit dazu, heißt ich habe den ganzen Tag keinen Hunger. Wenn ich dann mal bei meinen Eltern bin und sie es mitbekommen machen sie sich direkt Sorgen und zwingen mich zum Essen und trinken, aber ich fühle mich häufig nach ein paar Bissen satt und ein paar Schlucke reichen mir auch.

Das ganze wird momentan noch sehr verstärkt, da ich Stress mit meiner Mutter habe, ich weiß mittlerweile nicht mehr wie ich mit ihr reden kann. Ich hatte aufgrund der Situation darum gebeten einfach mal mit einem Psychiater reden zu können, da ich glaube, dass es alles durch Stress entsteht. Bei Streitgesprächen bekomm ich schnell keine Luft mehr und habe das Gefühl zu ersticken und habe auch häufig heftige Weinanfälle.

Meine Eltern haben einen Psychiater allerdings abgelehnt mit der Begründung, dass es mir nicht so schlecht geht und ich übertreibe. Wäre er wirklich notwendig würde ich nicht darum bitten sagen sie. Ich will mittlerweile auch gar nicht mehr bei meinen Eltern sein, aber muss, da ich noch Studentin bin und damit finanziell von ihnen abhängig.

Ich würde zu gern mal mit einem Arzt darüber reden, aber habe Angst, dass meine Eltern recht haben und er das nicht ernst nimmt.

Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht oder hat Tipps?

LG

Familie, Stress, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Hungergefühl, Liebe und Beziehung, Psyche, Durstgefühl
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Ich hab Scheiße gebaut... Was nun?

Servus alle Miteinander. So ich hatte vor ein paar Monaten ein Starkes Alkohol Problem... Für Gute 2 Monate waren Wodka Pur am Abend für mich ein muss. Dabei hab ich Sachen getan die verblödet, Dumm, und Rücksichtslos waren. Ich bin Wochenende immer bei ner anderen Familie. Von Zuhause weg eben. Da hab ich mir eines Abends ein paar Schlücke gegönnt, so hab ich mich echt zusammen gerißen... Vorallem wegen denn Kindern. Aber da ist das Problem... Die 11 Jährige Tochter mit der ich auf der Kautsch gepennt habe lag neben mir. Ich kannte mich nicht mehr aus, mir war Langweilig... Und somit hab ich sie angefasst und begut achtet... ja keine Ahnung...? Ich habe nichts schlimmeres getan... Und jetzt im Nachhinein frag ich mich selbst...? Warum und wieso? Ich kenne die Leute seit 8 Jahren. Hatte nie das Verlangen, und hab ich jetzt auch nicht mehr. Und ich Hasse mich für diese Aktion selbst einfach so sehr. Was kann ich machen, das ich's für mich vergesse? Und wie gehe ich am besten damit um? Und bitte denkt nicht das ich ein Assi bin. Denn sowass hier ehrlich zu schreiben fällt echt schwer... Auch wenn ich euch alle nicht kenne und mir denken könnte "Ist doch Egal"... Aber mir geht das echt aufs Herz. Und jeder der sich nur aufregen will für sein Karma... dann du "Fuck Off" Jeder Mensch baut Scheiße, Ich und Du .Weil ich das Verhalten eigentlich nicht habe trifft es hart. Und die Tochter ist für mich wie eine Schwester.

Freundschaft, Stress, Gedanken, Karma, Liebe und Beziehung, scheisse-gebaut
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WG Mitbewohner dreht durch?

Mein Problem ist folgendes.

Ich lebe seit 7 Monaten in einer WG, wir sind zu zweit (beide Hauptmieter).
Mietvertrag läuft für 4 Jahre und es passt zwischenmenschlich mittlerweile so gut wie überhaupt nicht mehr.

Mehrere große Streitereien führten dazu das wir beide nun unser eigenes Ding machen. Mein Mitbewohner hat vor paar Monaten das dealen angefangen und er interessiert sich wirklich nur noch für Drogen und seinen Rausch alles andere blendet er aus.
Wohnung putzen tut er überhaupt nicht mehr, wenn er von draußen kommt zieht er sich Oftmals nicht mal mehr die Schuhe aus, rennt so durch die ganze Wohnung und verursacht somit nichts anderes außer Dreck. 
Ich habe keinen Nerv mehr dafür für ihn seinen Dreck nachzuräumen und es macht mir auch keinen Spaß mehr.
Mit reden habe ich es auch schon oftmals probiert jedoch lässt er mittlerweile nicht mal mehr mit sich reden bzw. kommt er mir nur mit aggressiven Verhalten welches oftmals auch schon bedrohlich ist.
Es hat einfach keinerlei Sinn mit der Person das zu klären da er nur Kontra ist.

Meine frage ist jetzt die, ob ich rechtlich etwas machen könnte um aus der Wohnung rauß zu kommen?
Den Vermietern habe ich schon Bescheid gegeben, die machen den Eindruck das es nicht deren Problem sei und ich das zwischenmenschlich klären müsste.
Soweit ich weiß, müsste ich einen Nachmieter finden um ausziehen zu können ohne für die Wohnung weiter aufkommen zu müssen. 
Damit hätte mein Mitbewohner kein Problem jedoch solle ich mich um den Nachmieter selber kümmern da er kein Finger krumm macht.

Nur ich bezweifle das ich einen Nachmieter finden werde der mit so einer Person freiwillig für 3 1/2 Jahre in die Bude ziehen würde und zeitgleich legt er mir dabei nur Steine im Weg welches das ganze nur schwieriger macht.
Denn schließlich verwüstet er die ganze Wohnung und das meiner Meinung nach schon mit voller Absicht.

Was er damit erreichen möchte darauf bin ich aber bisher noch immer nicht gekommen.

Vielleicht hat ja jemand einen Plan..



Wohnung, Stress, Mietrecht, Rechte, Streit, WG
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Matheprobleme, was würdet ihr tun?

Guten Abend :)

Ich schreibe morgen meine Mathe Abschlussprüfung, habe aber Probleme in Mathe.

Ich gehe auf eine 2-jährige Berufsschule/Wirtschaftsschule, wo es drei Bereiche gibt.

Einmal den Bereich "Pflege & Soziales", "Ernährung & Kochen" und "Wirtschaft & Rechnungswesen".

Ich wollte eigentlich in den Bereich "Pflege & Soziales", allerdings haben meine Eltern (bzw eher mein Vater) gesagt, dass ich in den Bereich Wirtschaft MUSS, nur weil meine älteren (alleinwohnenden) Geschwister auch früher auf eine Wirtschaftsschule gingen. Und weil man somit immer gute Chancen hat irgendwo genommen zu werden. Zu dem Zeitpunkt (vor 2 Jahren), war ich 15 & konnte nicht allein entscheiden bzw MUSSTE ich auf meine Eltern hören, die mich zwangen dahin zu gehen.

Nun bin ich im Bereich Wirtschaft, obwohl meine Eltern wissen, dass ich schlecht in Mathe bin (ich hatte in der 8. Klasse eine 5 in Mathe auf dem Zeugnis). Ich hab schon erfolgreich meinen Hauptschulabschluss gemacht, einfach damit ich immer was bereit habe. Durch die Wirtschaftsschule hätte ich dann einen Realschulabschluss.

Aber wie gesagt, ich bin schlecht in Mathe, ich kann die Aufgaben nicht verstehen- was die von mir wollen und ich kann mir auch Sachen nicht gut merken.

Zum Beispiel im Thema "Parabeln", da muss man anhand ein paar Merkmalen erkennen, ob sie nach unten geöffnet ist usw. Allerdings kann ich mir das NICHT merken und ich kann mir auch viele andere Sachen nicht merken.. das Problem ist, dass ich morgen meine Mathe Abschlussprüfung schreibe und ich schon im Voraus weiß (es ist jedesmal so), dass ich so gut wie gar nichts ausfüllen kann.

Ich hatte auch bei meinen letzten Klassenarbeiten immer 5er oder 6er.

Komischerweise aber steh ich in Mathe momentan auf einer 4 (Richtung 5). Das heißt, ich krieg dann erst Recht die 5 auf dem Abschlusszeugnis!

Wie soll ich das morgen machen? Ist es schlimm, fast nix zu wissen? Mathe ist ja nicht das wichtigste auf der Welt.. oder?

Schule, Mathematik, Prüfung, Prüfungsangst, Stress, Mathe, Abschlussprüfung, Ausbildung und Studium
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Angst vor Abiturprüfung Bekanntgabe?

Hi

ich weiß diese Frage nervt bestimmt schon einige, aber ich hoffe hier auf einpaar gute Tipps mit der Anspannung und Angst klar zu kommen.

am Dienstag habe ich noch meine Sprechprüfung fürs Englisch Abitur.
Ab dem 8.06 gehts mit der mündlichen los.

Nur habe ich unglaubliche Angst zu versagen und dann bekommen wir am Freitag auch noch die Ergebnisse der schriftlichen Prüfung. Ich mach mir unglaubliche Sorgen, weil ich das so gar nicht einschätzen kann.

im Vorabi hatte ich in Deutsch 12 Punkte die sehr überraschend für mich waren

in Geografie (Profilfach in SH) hatte ich 8 Punkte

und in Englisch hatte ich 7 Punkte.

ich bin schon wieder richtig am heulen, weil ich so Angst habe die schriftlichen verkackt zu haben. Ich kann es halt nicht einschätzen. Ich bin halt so eine 3er Schülerin (aber leider mit 3 4er in den Naturwissenschaften und muss in Bio meine mündliche Machen weil ich Mathe nicht geschrieben habe.)

und ich brauche leider die Absicherung mit den schriftlichen Prüfungen, weil ich so meine Problemchen mit Bio und besonders der Lehrerin habe.

meine Sorge liegt aber leider auch bei Deutsch weil ich für die zweite Aufgabe nicht mehr genug Zeit hatte. (Ich hab was geschrieben nur leider Angst dass es zu schlecht ist)

ich habe mein bestes gegeben um zu lernen. Manchmal war ich vor Angst einfach wie gelähmt und ich hasse mich dafür, weil ich mir in Klasse 11 und 12 so den Arsch aufgerissen habe. Wenn ich das Abitur mit knapp 100 Punkten (ist mein Ziel weil man das braucht um zu bestehen) nicht schaffe dann bricht für mich ehrlich die Welt zusammen, weil ich wirklich mein bestes gegeben habe.

hat jemand Tipps wie ich mich irgendwie beruhigen kann?

Schule, Stress, Abitur, Angstzustände, Depression, Abiturprüfung, mündliches abi, versagensangst, Ausbildung und Studium
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Anfang 30, vermögend, gestresst, unglücklich?

Hallo, für mein alter habe ich viele Materielle Besitztümer angehäuft. Ich habe ein Haus, mehrere Motorräder und mehrere Autos. Ich denke ich lebe über dem Durchschnitt bin aber nicht reich, gehöre also nicht zur Oberschicht.
Ich dachte mir damals es sei eine gute Idee im Haus räumlichkeiten zu vermieten um mehr Geld daraus zu erwirtschaften, da ich selbst eigentlich nicht viel brauche. Ich bin Opfer von Mietnomaden geworden. Ich musste die Renovierung die mehrere tausend Euro betrug zahlen, den Mieter entfernen konnte ich immernoch nicht. Die Räumungsklage läuft schon, der Mieter bleibt uneinsichtig. Das Gerichtsverfahren zieht sich ewig in die Länge und alles kostet Geld und dieses Geld werde ich nie mehr sehen weil der Mieter einfach Zahlungsunfähig ist.
Ich empfinde es als ungerecht... für mich macht es den Anschein als ob einfach kein Geld zu haben alle Probleme lößt...
Ich bin zu schrecklich unglücklich mit allem was ich habe das ich überlege alles meiner Mutter zu schenken bis auf die Motorräder.
Ich habe das Gefühl das ich keinen einzigen Tag richtig gelebt habe sondern mich wie ein Hamster in einem riesigen Hamsterrad drehe und drehe. Ich fühle mich wie eine Arbeiterdrohne und der Lohn den ich bekomme will mir jeder weg nehmen. Es gibt einen Spruch "Sie wollen nur dein bestes - dein Geld" und genauso kommt es mir vor.
Ich stelle mir die Frage was mich glücklich macht, ich möchte einen Strich ziehen und mein Leben beenden und ein neues Anfangen. Ich möchte mir eines meiner Motorräder schnappen und damit um die Welt fahren. Der Wunsch klingt bescheuert, ich weiß, aber ich habe das starke gefühl etwas in meinem Leben muss sich grundsätzlich ändern damit ich glücklich und zufrieden sein kann. Ich will "leben" und nicht mein Dasein fristen, bislang hatte ich nur Probleme.
Ich denke einfach es wäre vielleicht eine erleichterung ein Reisender zu sein, zumindest für eine Zeitlang. Nur mit dem nötigsten an Geld von einem ort zum anderen zu reisen und nur eine gewisse Zeit dort zu bleiben.
Was ist eure Meinung zu dem ganzen? Bin ich verrückt? Oder kann man diesen Wunsch nachvollziehen? Soll ich es durchziehen?

Leben, Stress, Psychologie, Depression
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Psychisches Tief, was tun? TW!?

Hallo, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, aber zuerst möchte ich hier eine Trigger Warnung! einfügen.

Mir geht es seit 2 Jahren psychisch leider nicht sonderlich gut. Ich habe mich jedoch immer gegen Therapeuten gewehrt und bin generell eher der Typ Mensch, der viel mit sich selbst ausmacht und wenig mit Menschen über Probleme spricht. Also auch nicht im Familien- oder Freundeskreis. Ich fühle mich meist unverstanden und möchte nicht, dass sich Menschen um mich Sorgen bzw wissen was in meinem Kopf geschieht. Im Groben und Ganzen mache ich sehr viel mit mir selbst aus, was mich tatsächlich schon zu einigen Höhen gebracht hat. Momentan bin ich leider wieder in einem Tiefpunkt seit einem halben Jahr. Ich habe wieder mit dem SV angefangen, Suizidgedanken gehören zum Alltag, jedoch wahrscheinlich nicht so schlimm wie bei manch anderen.
Durch meine Ausbildung bin ich zusätzlich in einer großen Stresssituation momentan, was für mich sehr triggernd ist. Zusätzlich bin ich seit 4 Wochen in einer Beziehung, wobei ich immer dachte, dass ich für nichts festes gemacht bin. Mein Partner ist ein sehr toller Mensch, jedoch habe ich mittlerweile einfach das Gefühl, dass von meiner Seite keine Gefühle mehr vorhanden sind, was doch nicht normal ist, oder? Ich möchte ihn absolut nicht verletzen, da ich weiß wie wichtig ich für ihn und vor allem seine psychische Gesundheit bin. Ich war vorher immer ein Einzelgänger, hatte nie viele Freunde oder mich stark an jemanden gebunden. Ich fühle mich durch alle Situationen momentan sehr eingeengt, egal ob beruflich oder privat. Momentan bin ich sogar an dem Punkt, wo ich gern in eine Klinik eingewiesen werden möchte, weil ich dort zum einem Hilfe bekomme (auch wenn ich das nie wollte) und vor meinen Problemen fliehen kann (auch wenn man das nicht tun sollte). Ich bin momentan sehr hin und her gerissen und bin mir nicht einmal sicher, ob hier der richtige Platz für so etwas ist.

Ich weiß einfach nicht weiter und möchte mein Leben von vor einem halben Jahr zurück: in meinem Hoch, ohne Beziehung, ohne Stress

Freundschaft, Stress, Beziehung, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, selbstverletzung, THERAPEUT
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Ich pack das alles nicht mehr(Schule/lernen/druck)?

Hallo,

in letzter Zeit geht es mir so kacke. Ich bin in der 12 Klasse und muss für total viele Klausuren lernen und habe mir heute Chemie angesehen, was ich übrigens als lk habe. Ich bin total schlecht in Chemie, aber da mein ehemaliger Lehrer mir dieses Fach als Lk empfohlen hat, weil ich bei ihm noch richtig gut war und 12 Punkte hatte, habe ich das als Lk gewählt.

Jedoch bin ich im lk ist mega schlecht, dort sind zu viele Schüler, die den Stoff so gut drauf haben. Ich hatte in meinen bisherigen Klausuren 3 und 6 Punkte. Mein neue Lehrer ist ja auch eigentlich ganz nett, mündlich habe ich 8 Punkte bekommen und habe es tatsächlich letztes Halbjahr auf 7 Punkte geschafft, obwohl ich echt kake war.

Wie dem auch sei, habe ich heute für die Chemie Klausur gelernt und ich verstehe einfach gar nichts. Ich muss noch so viele andere zwischen Themen durchgehen und bin am Ende, weil ich noch total viele andere Sachen tun muss, wie für andere Klausuren büffeln und Referate vorbereiten. Ich komme nicht mal zum essen, weil ich ständig dran denken muss, dass ich so viel zu erledigen habe.

Außerdem verstehe ich total viele Sachen nicht, was mich glauben lässt, dass ich zu dumm bin.

Momentan bin ich nur noch am verzweifeln, weil ich nicht weiß, wie ich mein Abi schaffen soll. Ich kann einfach nicht mehr. Ich hatte letztes Halbjahr ein Schnitt von 3,2 was mega schlecht ist meiner Meinung nach. Ich hab zwar noch die 13 aber trotzdem ist das nicht viel Zeit und ich glaub aufgrund der Pandemie wird das zweite Halbjahres Zeugnis auch nicht so gut.

Keine Ahnung, was ich mit dem Beitrag erreichen will, aber ich will einfach eure Meinung dazu hören. Ging es euch auch so??

Liebe, Freizeit, Gesundheit, Lernen, Schule, Stress, Noten, Beziehung, Nervenzusammenbruch, Ausbildung und Studium
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Waschmaschine geschleudert und umgekippt.... etc?

Hallo, eben gerade als ich Einschlafen wollte, habe ich richtig laute harte Geräusche gehört. Meine Eltern waren derzeit in der Küche und wir sin ALLE direkt aufgestanden und haben uns gefragt von woher diese Geräusche kommen.... und sind schnell nach unten gegangen, weil die Geräusche aus dem Keller von unten kamen und haben plötzlich geguckt die Waschmaschine war am Schleudern meine Mutter hat dann sofort den Stecker raus gemacht und die Waschmaschine lag dann schon auf dem Boden und das ganze Wasser alles hingeschüttet bis zum Boden etc.... Ich und meine Mutter sagen zu meinem depp Vater noch mach den Stecker nicht dran der ist nass und wenn das über Strom steht dann fuckelt er noch das Haus ab.... Was macht mein dummer Vater er macht den Stecker dran und hat aber noch davor den Stecker sauber gemacht und hat getestet ob Strom oder so noch funktioniert.... denkt ihr da könnte was passieren weil er es ja sauber gemacht hat und es schnell an die Steckdose es sozusagen "rein getan" hat da hab ich ihm gesagt warum machst du denn schnell den Stecker wieder dran willst du das das Haus abfuckelt oder was.... Naja auf jeden Fall denkt ihr da könnte was passieren und hat jemand schon mal so etwas erlebt...? Weil meine Mutter hatte schon heute zweimal die Waschmaschine benutzt und da ist aber gar nichts passiert und jetzt plötzlich ist eben gerade etwas passiert ...... hat jemand schon mal soetwas erlebt und weiß vielleicht was die Ursache sein kann oder so.... etc :-)

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Sind das Psychospielchen von ihm?

Guten Abend ihr lieben, ich hab ja auf der Arbeit jemanden kennengelernt, es geht immer noch um den gleichen Mann wie vorher(einige werden es wissen) ich bin hin und weg von ihm und wir wollen zusammen sein, das Problem ist, er möchte jetzt mit mir zusammen kommen und dann auch noch über WhatsApp, für mich geht das zu schnell und per WhatsApp finde ich es unromantisch, da mir das schon mal so passiert ist. Ich habe versucht ihm das zu vermitteln,also dass wir das persönlich machen, und er wurde unfair und schrieb "Ahja, und mit Leon(nicht der echte Name meines Ex-Freundes) wolltest du nach dem ersten Date ins Bett"(was ich gar nicht wollte, nicht so schnell) und er schrieb danach noch "Lustig" Ich habe ihm erklärt dass mein Ex mir egal ist, was ja auch stimmt, und dann schrieb er so Dinge wie "Lass gut sein" und danach als ich mich dadurch bedrängt gefühlt hatte schrieb er nur "ich will dich nicht drängen" und ich hab ihm geschrieben dass ich mich bedrängt fühle. Später schrieb ich dann noch "was ist denn jetzt?" oder so in der Art(ich weiß es nicht mehr so genau) daraufhin hatte er nur gefragt warum ich ihn jetzt so anmaulen würde? Sind das psychospielchen? Oder ist er einfach nur verletzt? Den ganzen Kontext kann ich jetzt nicht wieder geben. Und zuerst meinte er, er hat Interesse an mir und will mich kennenlernen, und jetzt ist er eventuell in mich verliebt(ich hab ihn gefragt, wie er denn mit mir zusammen sein kann, wenn er in mich doch gar nicht verliebt ist? Und er schrieb nur "vielleicht bin ich das ja auch?) manchmal schreibt er auch so vorwurfsvoll und jetzt meinte er nachdem wir Eis essen gehen wollen, das es auf einmal nicht mehr geht, weil die Eisdielen zu haben durch Corona und er vergessen hat es mir zu sagen.

Männer, Freundschaft, Stress, Liebe und Beziehung, WhatsApp
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Nur vergesslich geworden?

Seit etwas längerem habe ich das Problem dass mein Hirn zwischendurch einen "Aussetzer", wie es so gerne nenne, macht.

Das kann bei ganz einfachen Dingen sein (bei der Arbeit das Telefon abnehmen und sofort den Namen des Anrufers vergessen (oder allgemein Namen sofort vergessen), plötzlich anfangen "äääh" "ehmmm" zu sagen oder zu stottern, obwohl ich davor den Satz im Kopf hatte) oder sehr wichtigen Dingen (Prüfungsthemen, die ich eigentlich kann, sind plötzlich in meinem Hirn wie gelöscht). Von Gesichtern oder Personen sich merken fange ich am besten gar nicht erst an.

Oft höre ich auch den Satz "Hast du ..... und ..... gemacht, wie ich es dir vorhin gesagt habe?" obwohl ich schwören könnte, man hat nie ein Wort mit mir gewechselt. Ich vergesse auch oft mitten im Satz die einfachsten Wörter und das sieht dann ungefähr so aus:

Was ich sagen will: Ich muss in der Pause schnell zum Bahnhof gehen.

Was ich stattdessen sage: Ich muss in der Pause schnell zum....eh....dingens.... wie heisst es nochmal...ugh...ich muss schnell irgendwo hin.

Es ist nicht nur peinlich, sondern auch sehr frustrierend und belastend.

Was ist das, wieso ist das plötzlich so und wie ändere ich das?

Ich bekomme genug Schlaf jede Nacht bzw. bin nicht müde am nächsten Morgen und Stress bei der Arbeit habe ich nicht. Wie es mit Stress im Allgemeinen aussieht kann ich auch nur sagen, dass es nicht mehr oder weniger als sonst immer ist.

Stress, Gedanken, Liebe und Beziehung, Psyche
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Wieder glücklich werden/ Psyche?

Ich beschreibe kurz meine aktuellen Gefühle und würde einfach gerne eure Tipps und Gedanken dazu hören:

ich (w 18) bin immer ein sehr positiver Mensch gewesen, zwar realistisch aber trotzdem positiv.
Seit 1,5 Jahren geht es bei mir bergab. Mein Freund hat damals Schluss gemacht (wir waren 2 Jahre zusammen), ich habe sehr hart daran zukämpfen gehabt, 10 Monate lang wirklich jeden Tag geweint. Heute geht es mir diesbezüglich besser, ich will ihn nicht mehr zurück , ich blicke aber trotzdem mit einem weinenden Auge auf diese Zeit. Vorallem weil es mich so sehr traurig macht , wie sehr ich gelitten habe. Ich würde sagen, diese Zeit hat mich unnormal geprägt und aus einem sehr positiven Menschen, wurde dadurch ein Mensch, der immer getrauert hat.
Nun wegen der Coronakrise bin ich wieder zunehmend Traurig, ich weine eigentlich jeden Tag, bei jedem noch so kleinen Grund. Ich mache dieses Jahr Abitur. Mich macht es einfach fertig, dass ich nun seit über 2 Monaten nur zu Hause sitze und den Druck habe lernen zu müssen. (Ich bin eigentlich eine sehr gute Schülerin, jedoch stresse ich mich einfcah so sehr mit dem lernen). Ich habe keinen Ausgleich mehr, da ich wegen Corona nur zu Hause bin. Ich habe immer viel mit Freunden gemacht, bin reiten gegangen.... das alles geht nicht mehr.

ich habe mich so sehr auf das Jahr 2020 gefreut. Es sollten Sachen nach meinem Abitur stattfinden wie Abiballkleid kaufen, abiball , Abi Reise, Für ein WE mit Freundinnen nach Berlin und da auf ein Konzert. Nichts davon findet jetzt statt, und ich glaube es ist gerade das, was mich so traurig macht. Ich dachte 2020 würde mein Jahr werden, ich konnte endlich mit meinem Ex abschließen und habe mir immer gesagt , ab 2020 erlebe ich so viele sooo schönes.
mir ist bewusst, dass es mir nicht schlecht geht und es so viele Leute gibt, die viel ärmer dran sind. Ich habe eine tolle Familie und kann mich ja theoretisch auf die Zukunft freuen, da ich nach dem Abi umziehe und ein duales Studium in einer neuen Stadt starte. Aber diese Ungewissheit , wann ich endlich wieder mit meinen Freunden Sachen unternehmen kann, macht mich fertig. Ich möchte wieder positiv denken, und ich möchte mich nicht jeden Tag selbst bemitleiden. Aber dieser Druck nur zu Hause zu sein und lernen zu müssen und einfach keinen Ausgleich mehr zu haben, belastet mich sehr...

Schule, Freundschaft, Stress, Trauer, Abitur, glücklich, Liebe und Beziehung, Psyche, weinen
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Ich habe Motivationsprobleme und nehme ungewollt zu?

Hey zusammen 

Ich bin jetzt frische 19 und habe schon mein ganzes Leben lang leicht Übergewicht. War aber nie ein Problem für mich, wegen Sanduhr-Shape usw, hab mir nie wirklich Gedanken gemacht gemacht was ich esse und wie viel Sport ich mache. Ich war halt voll zufrieden mit allem usw, bis ich dann vor etwa 4 Wochen gemerkt habe, dass ich stark zugenommen habe. Es hat sich halt nichts an meinen Verhaltensweisen verändert, was die Sache irgendwie merkwürdig macht, aber ja; war beim Arzt und hab Schilddrüsen checken lassen, war alles im Grünen. Ich habs dann einfach so hingenommen, war dann bei 1,84 auf 98kg. Also alles noch im, sag ich mal, normalen Bereich. Wie gesagt, hatte bis vorher eine Hourglass Shape, aber von meinen neuen Kilos ist nicht viel an den „hübschen“ Stellen gelandet, leider. hab dann 1-2 Tage Panik geschoben und danach war ich im Abivorbereitungsstress. Dadurch kam dann nochmal extra viel Essen und extra wenig Schlaf, alles stressbedingt denk ich mal. Ja und gestern ist mir dann der Salat wieder aufgefallen. Hab mich gestern Morgen gewogen und die hat 107kg angezeigt. Und ich weiß das schreiben viele und so, aber ich habe es wirklich nicht gemerkt. Erst halt gestern, als ich mir für die Schule ne Jeans anziehen wollte und ich dann im Spiegel die roten Dehnungsstreifen auf meinem Bauch gesehen hab. Und jetzt will ich halt eigentlich unbedingt was dagegen machen, weil ich weiß, dass es nicht gut für mich ist, aber andererseits bin ich zu motivationslos etwas dagegen zu unternehmen! Und wenn meine Motivationslosigkeit so weiter geht, endet es wie das letzte Mal. Ich nehme es hin und nächsten Monat sind es ganz schnell 120kg. (total absurd in was für einem Gewichtsbereich ich mich mittlerweile befinde, ist mir grad mal so aufgefallen...)
Hilfe!!

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Nachbarn versuchen uns fertig zu machen was tun?

Meine Nachbarin versucht uns immer wieder fertig zu machen sie sucht immer irgendwelcher Gründe. Meine Mutter und ich wohnen zusammen in einer Mietwohnung, es hat angefangen weil meine Mutter spät von der Arbeit kam und da war ich noch etwas jünger und konnte schlecht so spät und lange alleine zuhause bleiben und sie hatte meine Nachbarin extra noch irgendwo abgeholt weil sie in den Moment ohne Auto dort war und irgendwie nachhause kommen musste und es war da schon so gegen 23 Uhr und sie wollte dann noch mit meiner Mutter Tee trinken aber meine Mutter hatte abgelehnt weil sie schon müde von der Arbeit war und sie mich nicht so lange alleine lassen wollte und das hat sie total verärgert und seid dem versucht sie uns fertig zu machen. Sie hatte auch schon viele Mieter vor uns aus der Wohnung getrieben und die sucht immer irgendwelche Gründe und unterstellt uns immer irgendwelche Sachen womit wir garnix zu tun hatten sie starrt auch immer aus dem Fenster und beobachtet wer alles rein und raus geht zb. Ich war mal mit ein paar Freundinnen bei mir zuhause dann kam noch eine Freundin dazu und wir haben uns vor meiner Haustür kurz getroffen und ihr ist ein entlaufener Hund hinterher gerannt und dann hatten wir den erstmal was zum trinken gegeben und dann wollten wir uns auf dem Weg zur Polizei machen und dann meckert die uns dafür an das wir ein Hund Da hatten und wollte selber nochmal die Polizei rufen und in dem Moment war meine Mutter arbeiten und da hat sie direkt meiner Mutter und meiner Vermieterin geschrieben das wir ein Hund hätten und das wir Vögel hätten die auf den Balkon stehen und zu laut sind nur weil wir ein Käfig auf unser Balkon stehen hatten und dann hat sie uns noch vorgeworfen das wir an ein Sonntag um 9:00 Uhr morgens laute Musik gehört hätten und unsere anderen Nachbarn konnten es auch bezeugen das es nicht stimmt und sie hatte auch unten im Keller im Waschmaschinenraum unser ganzes Waschpulver einfach so verbraucht was wir nur extrem selten genutzt hatten. Dann hat sie heute gewartet und die ganze Zeit aus dem Fenster geguckt bis ich raus war und ist dann direkt zu meiner Mutter gegangen und meinte ich hätte Zigaretten Stummel vom Balkon geworfen und das kann garnicht sein da ich nicht rauche und meine Mutter die ganze Woche zuhause war und das gemerkt hätte. ich möchte jetzt einfach irgendwie mich bisschen an ihr rächen weil wir fast wegen ihr raus geflogen sind und da sie noch viel schlimmere Dinge getan hat und ich einfach nur normal leben will die versucht uns immer wieder fertig zu machen und die Vermieterin steht immer auf ihrer Seite und ich möchte einfach auch nur das sie auch die andere Leute in Ruhe lässt weil sowas einfach nicht weiter hilft sie ist auch immer total neidisch wen Meine Mutter nur mal einkaufen war und sie mit den Taschen nachhause kommt. Und meine Mutter möchte sich auch nicht immer vor der rechtfertigen. Deswegen frage ich ob vllt ihr eine Idee hättet

sorry für meine Rechtschreibung und danke im Voraus

Stress, Nachbarschaft
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